Helenes See - Teil 10 - Die Therme-Tag 1 Nachmittag

04.09.2026 · 28 Min Lesezeit · FKK / Naturismus
Teil 10 von 10 dieser Serie Alle Teile ansehen →

Den Nachmittag wollten sie in der großen Schwimmhalle – dem „Dschungel“ – entspannen.

Gemeinsam liefen sie nackt durch die feuchtwarme Luft der Halle. Überall Pflanzen, künstliche Felsen, mehrere Becken und auf einer Empore Whirlpools, von denen man hinunter auf die Schwimmbereiche sehen konnte. Sie fanden einen noch freien Whirlpool und stiegen ein.

Am Anfang passierte nichts. Das Wasser war still.

Erst nach ein paar Minuten entdeckte Jonas den Knopf am Rand. Er drückte. Sofort begannen die Düsen zu blubbern.

Lina saß in dem Moment nicht richtig auf der Sitzfläche, sondern direkt über einer der starken Düsen.

„Wow…“, flüsterte sie und machte große Augen. „Was für ein Gefühl… direkt auf den Kitzler.“

Helene grinste.

„Kenn ich. Rate mal, wo ich sitze.“

Auch Jonas rutschte etwas und spürte, wie eine Düse genau auf seinen Sack und das Poloch zielte. Das starke Blubbern massierte ihn auf eine Weise, die sofort Wirkung zeigte. Er schaute zu Lina hinüber, die sichtlich mit dem intensiven Gefühl kämpfte und die Unterlippe zwischen die Zähne nahm. Helene und Mara grinsten ebenfalls glücklich und entspannt.

„Sowas brauchen wir auch zu Hause“, murmelte Lina zu Jonas.

Die drei Frauen saßen mit leicht geöffneten Beinen über den Düsen und ließen das Wasser arbeiten. Jonas spürte, wie sein Schwanz unter den Blasen langsam, aber unaufhaltsam hart wurde. Durch das starke Blubbern war nichts zu sehen. Leute, die vorbeiliefen, ahnten nichts.

Dann hörte das Blubbern auf.

Die Blasen verschwanden, das Wasser wurde wieder klar.

„Drück drauf“, sagte Lina zu Mara, die am nächsten am Knopf saß.

„Warte“, unterbrach Helene und schaute direkt zu Jonas.

Das Wasser war inzwischen vollkommen durchsichtig.

Jonas saß immer noch breitbeinig, die Arme auf dem Beckenrand ausgebreitet – und seine mächtige, steife Latte stand unverhüllt senkrecht im Wasser. Er verstand zuerst nicht, warum Helene so schaute.

In genau diesem Moment kamen zwei Frauen von der Gruppe, die ihn zuvor an der Außendusche beobachtet hatten, den Weg entlang. Sie suchten noch einen freien Platz in einem Whirlpool. Als ihr Blick in ihren Pool fiel und sie Jonas’ Erektion sahen, blieben sie wie angewurzelt stehen. Die Augen wurden groß.

„Ist… ist hier noch Platz?“, fragte eine von ihnen etwas heiser.

Jonas schaute sie nur ahnungslos an.

Lina machte eine kleine, vielsagende Geste nach unten. Da erst begriff er, dass er jetzt vollkommen sichtbar war. Ein kurzes Zucken ging durch seinen Körper, aber er entschied sich bewusst, genau so sitzen zu bleiben.

„Ja“, sagte er ruhig. „Hier ist noch Platz.“

Die beiden Frauen stiegen ein.

Beide waren komplett blank. Die eine hatte große, kunstvolle Tattoos – auch über die Brust und hinunter auf den Schamhügel. Als sie einstieg und ein Bein in den Pool schwang, sah Jonas kurz das glänzende Klitoris-Piercing zwischen ihren Schamlippen.

Die Luft im Whirlpool war mit einem Mal deutlich dichter geworden.


Mara drückte auf den Knopf.

Sofort setzten die Düsen wieder ein. Bibi und Tina stießen gleichzeitig einen überraschten, unterdrückten Seufzer aus. Damit hatten sie offensichtlich nicht gerechnet.

Jonas grinste.

„Jetzt versteht ihr’s, oder?“

Die beiden grinsten zurück.

„Oh jaaaa…“

„Nachdem wir das jetzt schon teilen“, sagte die Tätowierte, „ich bin Bibi und das ist Tina.“

„Bibi und Tina“, wiederholte Lina und lachte.

Sie stellten sich der Reihe nach vor.

Bibi rutschte etwas näher an Jonas heran.

„Du bist also Jonas…“

„Ja“, antwortete er ruhig. „Linas Jonas.“

Bibi machte ein leicht enttäuschtes Gesicht.

„Schade. Dann bleiben uns wohl nur die Düsen für heute.“

Sie rutschte wieder auf ihren Platz über einer starken Düse.

„Ja“, sagte Lina, „aber die sind total gut.“

Bibi schloss die Augen und ließ den Kopf etwas zurückfallen.

„Stört es euch, wenn ich…“

Ihre Augen verdrehten sich, sie unterdrückte ein Stöhnen und rutschte noch gezielter über die Düse.

„Nein“, keuchte Tina neben ihr und tat es ihr gleich. Auch sie verdrehte die Augen.

Jonas schaute fasziniert zu. Keine fünf Minuten, und beide Frauen waren bereits so weit.

Mara beugte sich zu Bibi.

„Wie fühlt sich das Piercing an?“

Bibi öffnete die Augen.

„Du hast es gesehen?“ Sie lächelte. „Es ist super. Es stimuliert den Kitzler ständig – beim Gehen, in engen Klamotten, beim Sitzen. Man denkt einfach die ganze Zeit an Sex.“ Sie schüttelte leicht den Kopf. „Ich kann nicht glauben, dass ich das einer Fremden so erzähle. Wir kennen uns noch keine zehn Minuten.“

Mara rutschte näher.

„Darf ich mal anfassen?“

„Nur zu.“

Mara schob die Hand unter Wasser zwischen Bibis Beine. Sie strich über die glatten Schamlippen, fand die kleine Metallkugel des Piercings und spielte vorsichtig damit, während die Düse gleichzeitig direkt auf den Kitzler arbeitete. Bibi atmete schneller und schneller. Es dauerte nicht lange.

Sie kam – die Augen fest auf Maras Gesicht gerichtet, den Mund geöffnet, den Körper unter Wasser in kurzen, heftigen Zuckungen. Von außen war für vorbeigehende Gäste nichts zu erkennen.

Als die stärksten Wellen vorbei waren, nahm Bibi Maras Hand und schob sie weg.

„Zu empfindlich jetzt“, flüsterte sie.

Das Blubbern hörte erneut auf.

Das Wasser wurde wieder klar. Lina schaute hinüber und verstand sofort, warum Jonas so breit grinste: Bibi und Tina saßen links und rechts von ihm und hatten beide eine Hand an seinem harten Schwanz und dem Sack.

Als sie merkten, dass man wieder alles sehen konnte, zogen sie die Hände zurück und stiegen aus dem Pool.

„Danke fürs Kennenlernen“, sagte Bibi noch, dann verschwanden die beiden in der Menge der nackten Gäste.

Die vier blieben zurück.

Jonas’ Erektion war immer noch deutlich sichtbar, und zwischen ihnen hing eine Mischung aus Amüsement, Erregung und dem Gefühl, gerade etwas ziemlich Verrücktes erlebt zu haben.

Jonas beugte sich unter Wasser vor, streifte mit seinem noch immer harten Schwanz absichtlich an Maras Bein entlang und drückte den Knopf. Sofort setzte das Blubbern wieder ein.

„Was war das?“, fragten die drei fast gleichzeitig und grinsten.

Helene lehnte sich zurück, die Arme auf dem Beckenrand.

„Lass uns was Verrücktes machen“, sagte sie. „Wir laden ein paar Männer ein, machen sie heiß… und warten einfach, bis das Blubbern aufhört.“

Lina und Mara waren sofort begeistert.

Jonas schüttelte den Kopf und lachte.

„Ich muss mich erstmal abkühlen. Sonst bleibe ich hier ewig so.“

Er schloss die Augen und versuchte an etwas anderes zu denken – an Arbeit, an kaltes Wasser, an irgendwas Unerotisches. Nach einer Weile stand er auf. Sein Schwanz war immer noch dick und schwer, stand aber nicht mehr steil nach oben. Als er aus dem Whirlpool stieg, schwang er deutlich sichtbar vor den Gesichtern der drei Frauen hin und her. Sie schauten ihm hinterher und kicherten.

Nun waren die Frauen unter sich.

Sie begannen, vorbeilaufende Männer offen anzulächeln und mit den Blicken einzuladen. Es dauerte nicht lange, bis zwei wirklich jung aussehende Kerle – Anfang zwanzig, schlank und fit – stehen blieben. Beide hatten nette, blank rasierte Schwänze.

„Dürfen wir uns dazu setzen?“, fragte einer.

„Klar“, antwortete Lina.

Beim Einsteigen bekamen die drei Frauen einen hervorragenden Blick: Der eine war beschnitten, der andere hatte eine lange, weiche Vorhaut. Kaum saßen sie im Wasser, begannen die Frauen zu flirten, was das Zeug hielt. Sie redeten über die Düsen, wie unglaublich gut die sich anfühlten, und ließen ihre Füße unter Wasser „zufällig“ an den Beinen und zwischen den Beinen der beiden jungen Männer entlanggleiten.

Das Blubbern hielt an.

Unter Wasser passierte einiges – Blicke, leichte Berührungen, Grinsen.

Dann hörte es plötzlich auf.

Das Wasser wurde klar.

Zwei prächtige, steife Erektionen kamen unverhüllt zum Vorschein.

Die beiden jungen Männer brauchten einen Moment, um zu begreifen, dass man jetzt alles sehen konnte.

Der Beschnittene wurde knallrot, sprang auf und rannte mit schwingender Latte über die Fliesen davon.

Der Zweite blieb wie erstarrt sitzen. Sein Schwanz war nicht der größte, aber schön geformt – eine klare, definierte Eichel und ein straffer Schaft. Er starrte einfach nur vor sich hin.

Helene rutschte näher und legte den Kopf schief.

„Schon mal was mit einer Älteren gehabt?“, fragte sie leise und grinste. „Auf alten Schiffen lernt man Segeln.“

Das war zu viel.

Auch er sprang auf, versuchte den steifen Schwanz mit beiden Händen zu verdecken, rutschte dabei aus und landete unsanft auf dem Rücken. Für einen Moment lag er da – Beine von sich gestreckt, die mächtige Erektion für alle sichtbar steil nach oben stehend – bevor er sich aufraffte und ebenfalls verschwand.

Die drei Frauen schauten ihm hinterher und brachen dann in Gelächter aus.

„Naja“, sagte Lina und wischte sich eine Träne aus dem Auge.

„Erst große Macker machen, unentdeckt wichsen… und wenn’s auffällt, weglaufen.“

Mara und Helene nickten nur und lachten immer noch.


Jonas kam zurück, noch tropfnass, und grinste breit.

„Da ist gerade einer mit voller Latte an mir vorbeigelaufen“, berichtete er und schüttelte den Kopf. „Der hat mich extra angestarrt, als wäre ich der Peinliche.“

Er deutete hinter sich.

„Ich hab hinten einen Tisch bekommen. Die haben Cocktails.“

Die drei Frauen schauten sich an und lachten.

Dann stiegen sie nacheinander aus dem Whirlpool. Das Wasser lief an ihren Körpern herunter – über Brüste, Bäuche und Schenkel. Ein paar Gäste in der Nähe warfen Blicke, aber niemand sagte etwas. In dieser Therme war Nacktheit schließlich normal.

Lina schüttelte sich das nasse Haar aus dem Gesicht, Helene strich sich das Wasser von den Armen, und Mara wischte sich über den kahlen Kopf.

„Cocktails klingen gut“, sagte Lina.

Gemeinsam liefen sie hinter Jonas her, immer noch komplett nackt, durch die feuchtwarme Halle Richtung hinterer Bereich. Der Boden war nass und glatt unter ihren Füßen. An einigen Tischen saßen bereits andere Gäste – manche mit Handtüchern über den Beinen, die meisten aber genauso unbekümmert nackt wie sie.

Jonas führte sie zu einem etwas abseitigen Tisch mit bequemen Stühlen und einer kleinen Karte.

„Hier“, sagte er und zog einen Stuhl für Lina beiseite.

Die vier setzten sich, immer noch feucht und leicht erhitzt vom Whirlpool und den vorherigen Begegnungen. Die Luft roch nach Chlor, Pflanzen und warmem Holz.

„Was trinkt ihr?“, fragte Jonas und griff nach der Karte.

Sie bestellten sich kalte Getränke.

Lina griff zu einem riesigen, bunten Cocktail mit Schirmchen und Strohhalm. Während sie tranken, ließen sie die Blicke schweifen. Hier kamen ständig Leute vorbei – jung, alt, groß, klein. Manche komplett nackt, andere mit einem Handtuch lässig um die Hüften oder über die Schultern.

Sie bestaunten die Vielfalt.

Brüste in allen Formen: groß und schwer, klein und fest, rund, flach, stehend, hängend. Große dunkle Warzen, winzige rosige. Bei besonders schönen Exemplaren verständigten sie sich stumm mit einem Blick und schauten gemeinsam länger hin.

Genauso bei den Penissen und Pussys.

Behaart, blank, mit kleinen Herzchen rasiert, lang, kurz, steif, weich. Große Schamlippen, kleine, offene, geschlossene. Einfach alles kam vorbei.

Lina konzentrierte sich besonders auf die Schwänze. In Verbindung mit dem Alkohol und den Bildern im Kopf wurde sie zusehends scharf.

„Ich halt’s nicht mehr aus“, murmelte sie und stellte das Glas ab. „Bleibt hier. Komme gleich wieder.“

Sie stand auf und ging zurück zu den Whirlpools.

Sie suchte sich einen Pool mit zwei Männern und zwei Frauen aus und stieg ein. Beim Hinsetzen war sie absichtlich etwas unbeholfen, streckte den Hintern heraus und gab den anderen einen klaren Blick von hinten auf ihre rasierten Schamlippen und das Poloch. Sie spürte die Blicke und genoss sie.

Dann setzte sie sich gezielt über eine der starken Düsen.

Zuerst traf der Wasserstrahl genau ihren Kitzler. Der harte, pulsierende Druck massierte die kleine Perle direkt und unerbittlich. Lina atmete tief ein. Das Gefühl war intensiv – warm, stark, rhythmisch. Sie rutschte etwas tiefer, sodass der Strahl nicht nur den Kitzler traf, sondern auch die inneren Schamlippen auseinanderdrückte und direkt in die Öffnung schoss. Das Wasser spülte in sie hinein, füllte sie kurz und lief wieder heraus. Jeder neue Stoß der Düse drückte die Lippen weiter auseinander und traf den empfindlichsten Punkt immer wieder.

Neben ihr saßen eine ältere Frau und ein junger Mann. Gegenüber ein älterer Mann und eine sehr junge Frau. Die junge Frau verstand sofort, worauf Lina saß, und beobachtete sie genau.

Lina rutschte noch gezielter.

Der Strahl hämmerte jetzt ununterbrochen auf den freigelegten Kitzler, während gleichzeitig Wasser in die Scheide eindrang und wieder herausschoss. Die äußeren Lippen wurden von dem Druck geöffnet gehalten. Sie spürte, wie sie immer nasser wurde – nicht nur vom Poolwasser. Der Druck baute sich schnell auf. Das Kribbeln wurde schärfer, wanderte von der Perle tief nach innen.

Die junge Frau gegenüber schien dasselbe zu tun. Auch sie saß still, die Augen halb geschlossen, und atmete flacher. Die beiden fixierten sich über den Pool hinweg.

Das Gefühl bei Lina wurde intensiver.

Der Strahl traf jetzt so präzise, dass jeder Puls der Düse wie ein direkter Finger auf dem Kitzler wirkte. Gleichzeitig spürte sie, wie das Wasser immer wieder in sie hineindrang, die Wände dehnte und wieder herauslief. Die inneren Muskeln begannen unwillkürlich zu zucken.

Plötzlich wurde der Blick der jungen Frau leer. Unter Wasser waren leichte, rhythmische Kontraktionen zu erkennen. Sie kam. Ihr Freund neben ihr merkte nichts.

Bei Lina war der Point of no Return längst überschritten.

Gerade als die stärkste Welle in ihr hochstieg und sie versuchte, sich nichts anmerken zu lassen, stoppten die Blasen. Das Wasser wurde schlagartig klar.

Es war zu spät.

Lina kam – heftig und freihändig. Die inneren Muskeln krampften sich in starken, sichtbaren Wellen zusammen. Die Schamlippen zuckten, der Kitzler pochte sichtbar, die Oberschenkel zitterten. Nur wenige Zentimeter neben ihr saßen die anderen, ohne etwas zu bemerken. Nur die junge Frau gegenüber sah alles. Ihre Füße berührten sich kurz unter Wasser.

Lina blieb sitzen, schwer atmend, mit leichten Nachzuckungen.

Die junge Frau gegenüber grinste und drückte erneut auf den Knopf. Die Blasen schossen sofort wieder an und trafen Linas bereits überempfindliche, noch pulsierende Scheide und den Kitzler. Lina zuckte heftig zusammen. Das Mädchen kicherte leise. Lina schickte ihr zuerst ein gespielt grimmiges Gesicht, grinste dann aber auch.

Der junge Mann neben dem Mädchen verstand nichts. Sie flüsterten, dann machte er ein überraschtes Gesicht und schaute zu Lina hinüber.

Lina genoss die erneuten Stöße der Düse noch eine Weile – jetzt schon fast zu intensiv – bevor sie aufstand, dem Mädchen ein verabschiedendes Lächeln schickte und zurück zu ihren Freunden am Tisch ging.

Immer noch leicht zitternd, die Schamlippen geschwollen und empfindlich, und mit einem sehr zufriedenen Ausdruck im Gesicht.

Als Lina zurückkam, erkannte Jonas sofort, was passiert war.

Anzeige

Der Blick, die leicht wackeligen Bewegungen, die noch feuchte, entspannte Ausstrahlung – er hatte es schon zu oft gesehen, um sich zu täuschen. Er schaute sie verwundert und gleichzeitig bewundernd an.

Lina setzte sich, griff nach ihrem Cocktail und sagte nur:

„Ja.“

Jonas schüttelte den Kopf und lachte leise.

„Direkt neben Fremden einen Orgasmus. Respekt.“

Die anderen grinsten. Mara klopfte Lina anerkennend auf den Oberschenkel.

Es war inzwischen später Nachmittag.

Sie beschlossen, zurück zum Bungalow zu gehen. Auf dem Weg genossen sie es sichtlich, völlig nackt zwischen den anderen Gästen umherzulaufen – manche bereits mit Handtüchern oder sogar angezogen, andere noch genauso blank wie sie. Die Blicke, die sie ernteten, waren eine Mischung aus Gleichgültigkeit, Neugier und offenem Interesse. Sie liefen langsam, bewusst, und genossen jede Sekunde davon.

Im Bungalow duschten sie nacheinander.

Das warme Wasser spülte den Chlor und den Schweiß ab. Während sie sich abtrockneten und bereitmachten, sprachen sie über die bevorstehende Tantra-Massage und die Lehrerin.

„Sie hatte einen schönen Körper“, sagte Helene nachdenklich.

„Mittelgroße, feste Brüste. Und unten… teilrasiert. Die Lippen komplett frei und darüber ein recht voller Busch.“

Lina nickte.

„Ich hab’s auch gesehen. Sah irgendwie besonders aus. Nicht zu viel, nicht zu wenig.“

Mara grinste.

„Und jetzt gehen wir zu ihr privat. Ich bin gespannt, was sie unter ‚Tantra-Massage‘ genau versteht.“

Jonas zog sich ein frisches Handtuch über die Schulter.

„Wir finden’s raus.“

Sie waren alle ein wenig nervös, aber vor allem neugierig. Die Luft im Bungalow knisterte vor Vorfreude und der leichten Anspannung, die der Gedanke an den Abend mit sich brachte.

Sie gingen los.

Auf der Wiese und im Schwimmbad war noch einiges los. Nackte und halb bekleidete Körper kreuzten ihren Weg, Stimmen und Lachen lagen in der Abendluft. Die vier liefen nebeneinander, immer noch komplett nackt, und genossen die Blicke, die ihnen folgten.

An der Hütte angekommen, öffnete die Lehrerin die Tür und ließ sie ein.

„Schön, dass ihr da seid“, sagte sie und lächelte.

Sie setzten sich zuerst in einen Kreis auf Matten und Kissen.

Es begann mit Reden. Sie stellten sich vor und erklärten ihre Verbindungen – dass sie zwei Paare waren und sexuell offen für neue Erfahrungen. Natürlich erzählten sie nicht alles, was sie an diesem Tag bereits erlebt hatten. Nur das Wesentliche.

Die Lehrerin nickte.

„Ich bin Annegret. Komme aus Schweden, bin eigentlich Physiotherapeutin. Yoga habe ich zusätzlich gelernt, und Tantra beschäftigt mich schon seit vielen Jahren in meiner Freizeit. Ich habe einiges an Erfahrung gesammelt.“

Sie schaute sie der Reihe nach an.

„Habt keine Hemmungen. Alles, was hier passiert, ist menschlich. Es wird über niemanden gelacht. Seid offen für Neues und lasst euch fallen.“

Dann begannen sie mit einfachen Übungen.

Zuerst standen sie sich paarweise gegenüber – Jonas und Lina, Helene und Mara – und atmeten im gleichen Rhythmus. Einatmen, ausatmen, den Blick halten, den Körper spüren. Annegret ging zwischen ihnen umher und korrigierte leise Haltungen.

Als Nächstes kamen freiere Bewegungen: den Körper ausschütteln, die Arme kreisen lassen, die Hüften kreisen, auf den Fußballen wippen.

Bei diesen Übungen zog sich auch Annegret aus. Ohne große Worte streifte sie Top und Hose ab und legte beides beiseite. Nun war auch sie nackt – mittelgroße, feste Brüste, der teilrasierte Busch, die glatten Schamlippen darunter.

Die Übungen wurden lockerer und spielerischer.

Sie sprangen auf der Stelle, schüttelten Arme und Beine aus, ließen alles wackeln. Jonas’ Schwanz blieb erstaunlich weich und schlackerte bei jeder Bewegung hin und her. Die Brüste der Frauen wippten und hüpften ungeniert. Niemand versuchte, etwas festzuhalten oder zu verdecken.

Annegret leitete Atem- und Stöhnübungen an.

Tiefe Bauchatmung, dann beim Ausatmen bewusst Töne von sich geben – zuerst leise, dann lauter und freier. Die vier machten ohne jede Hemmung mit. Stöhnen, Seufzen, sogar kleine Lacher mischten sich darunter, wenn jemand besonders laut wurde. Die Hütte füllte sich mit den Geräuschen von Atem, Bewegung und unzensierter Körperlichkeit.

Annegret lächelte zufrieden.

„Gut. Spürt euch. Spürt den anderen. Wir machen weiter.“

Dann wurde es enger.

Lina und Mara legten sich auf die Matten, die Beine leicht geöffnet. Zwischen ihnen knieten zunächst Jonas und Helene.

Annegret trat an Lina heran und legte Jonas’ Hand sanft zur Seite.

„Ich zeig’s euch zuerst“, sagte sie leise.

Sie nahm eine Flasche warmes Massageöl, ließ es in einem dünnen Strahl über Linas Bauch, Brust und Oberschenkel laufen und verteilte es mit ruhigen, fließenden Bewegungen. Ihre Hände glitten über die Arme, den Oberkörper, umkreisten die Brüste, strichen über den Bauch hinunter zu den Hüften. Dann die Füße, die Waden, die Innenseiten der Oberschenkel – immer langsamer, immer bewusster.

Lina wurde heiß.

Eine fremde, nackte Frau saß zwischen ihren Beinen und massierte sie. Die Hände wanderten höher, streiften die äußeren Schamlippen, strichen mit dem Öl entlang der inneren, ohne direkt den Kitzler zu berühren. Lina schloss die Augen und gab sich dem Gefühl hin. Jede Berührung schickte Wärme durch ihren Körper.

„So“, flüsterte Annegret und wich zur Seite. „Jetzt du.“

Jonas übernahm.

Er ahmte die Bewegungen nach – zuerst die Arme, den Oberkörper, die Brüste, dann die Beine und schließlich die Schamlippen. Seine Hände waren etwas unsicherer, aber warm und aufmerksam. Lina stöhnte leise auf, als er die ölbeschichteten Finger über ihre bereits feuchten Lippen gleiten ließ.

Neben ihnen machte Helene dasselbe bei Mara.

Auch Mara lag mit geschlossenen Augen da und genoss die Berührungen. Helenes Hände waren erfahrener, strichen fester über die Brüste, massierten die Innenseiten der Oberschenkel und glitten dann langsam über die glatte, haarlose Spalte. Mara atmete tiefer und ließ ein leises, zustimmendes Geräusch hören.

Im Hintergrund lief leise indische Musik – Sitar und sanfte Trommeln.

Annegret ging zwischen den beiden Paaren umher, gab leise Anweisungen, legte hier und da eine Hand auf einen Rücken oder eine Schulter, korrigierte einen Griff, zeigte an ihrem eigenen Körper, wie eine Bewegung fließender werden konnte.

Die Luft in der Hütte wurde schwer und warm vom Öl und den Körpern.

Alle vier fielen langsam in eine Art Trance. Die Grenzen zwischen „wer massiert wen“ verwischten. Nur noch Hände, Haut, Atem und die leise Musik. Lina und Mara lagen offen und entspannt, die Beine gespreizt, während Jonas und Helene weiter über ihre Körper glitten – immer wieder zurück zu den Schamlippen, den Innenseiten, den empfindlichen Stellen, die unter dem Öl glänzten.

Es war entspannend.

Annegret ging weiter. Sie legte Helene die Hand auf die Schulter und übernahm.

„Beginnen wir mit der Yoni-Massage.“

Als erstes massierte sie speziell Maras Brüste, verteilte noch mehr warmes Öl und umspielte die Brustwarzen mit den Fingerspitzen – kreisend, streichelnd, leicht kneifend. Mara atmete tiefer. Dann glitten Annegrets Hände hinunter. Eine Hand legte sie flach über Maras Schamhügel und drückte sanft, die andere strich über die äußeren Schamlippen, öffnete sie vorsichtig und umspielte die inneren. Tippen mit den Fingern auf dem Schamhügel, lange, langsame Streiche über die Innenseiten der Oberschenkel, dann wieder zurück zu den Lippen, um den Kitzler herum, ohne ihn direkt zu berühren – klassische Yoni-Übungen.

Mara genoss es, von geübten Händen verwöhnt zu werden. Immer wieder gab es mehr Öl. Alles wurde glitschig und warm.

Annegret legte Mara ein Handtuch unter den Po, sodass sie vollkommen entblößt lag, die Beine geöffnet, nichts versteckt. Langsam umspielte sie auch das Poloch, strich mit dem ölbeschichteten Finger darüber und drang dann leicht ein – nicht weit, nur bis hinter den Widerstand. Mara atmete scharf ein.

„Mach die Atemübungen von eben“, sagte Annegret ruhig.

Mara tat es. Atmete tief in den Bauch, aus, wieder ein. Sie entspannte sich total und genoss das Gefühl – den Finger, der ganz leicht in ihr war, die Hand, die weiter über die Lippen und den Schamhügel strich.

Dann zeigte Annegret die raue Stelle an der vorderen Wand der Scheide, den G-Punkt. Sie massierte ihn mit kleinen, gezielten Bewegungen. Für Mara war es fast zu viel.

„Halte es zurück“, sagte Annegret. „Sag, wenn es zu viel wird.“

Mara atmete weiter und versuchte, den Druck zu halten.

Dann war wieder Helene dran.

Jonas und Helene machten die Übungen nach.

Annegret massierte Linas Brüste mit Öl, umspielte die Warzen, strich über den Bauch und die Innenseiten der Oberschenkel. Dann übernahm Jonas. Seine Finger waren größer und fester. Er öffnete Linas Schamlippen, strich mit dem Öl entlang der inneren, umspielte den Kitzler und drang dann langsam mit einem Finger ein. Lina atmete scharf ein, kämpfte einen Moment mit der Größe, entspannte sich aber unter den Atemübungen und ließ ihn tiefer. Er fand den G-Punkt und massierte ihn, während Helene weiter die Brüste und den Schamhügel streichelte.

Sie massierten weiter.

Mara und Lina lagen offen und entspannt, die Beine gespreizt, die Körper glitschig vom Öl. Die Hände von Jonas und Helene glitten immer wieder über Lippen, Kitzler, Innenseiten, Polöcher. Der Widerstand war längst weg. Alles war weich und empfänglich.

Dann konnten sie nicht mehr.

Fast gleichzeitig kamen sie.

Es war anders als sonst. Die Körper schüttelten sich in langen, wellenförmigen Kontraktionen. Lina sah nur Sterne – ein startender Orgasmus, der sich viel länger und intensiver hinzog als alles, was sie kannte. Das Atmen wurde stoßweise, dann Stille. Nur die leise indische Musik im Hintergrund.

Die Orgasmen kamen nicht wie sonst – plötzlich und kurz.

Sie bauten sich langsam auf, Welle um Welle, und als sie brachen, blieben sie lange.

Bei Mara begann es tief hinter dem Schamhügel, dort wo Annegrets Finger den G-Punkt massierte. Gleichzeitig strich Helene weiter über die äußeren Lippen und umkreiste den Kitzler, ohne ihn direkt zu berühren. Mara atmete stoßweise, versuchte den Druck zurückzuhalten, wie Annegret gesagt hatte – und genau das verstärkte alles. In ihrem Kopf war kein klarer Gedanke mehr. Nur Bilder: die fremden Hände auf ihrem Körper, das glitschige Öl, der Finger, der ganz leicht in ihrem Po war, die Musik im Hintergrund. Sie dachte kurz an den See, an den Steg, an Helenes Zunge – dann an nichts mehr. Als es kam, schüttelte es sie in langen, rollenden Kontraktionen. Die Scheide zog sich rhythmisch um den Finger zusammen, der Kitzler pochte gegen Helenes Hand, und sie hörte sich selbst stöhnen, ohne es zu steuern. Es war kein einzelner Höhepunkt, sondern eine Kette. Jede Welle löste die nächste aus. Sie sah hinter den geschlossenen Lidern nur helles Licht und spürte, wie ihr ganzer Unterleib heiß und offen wurde.

Bei Lina war es noch stärker.

Jonas’ Finger war größer. Er massierte den G-Punkt fester, während Helene die Brüste streichelte und den Schamhügel drückte. Lina hatte am Anfang gekämpft, sich gegen die Intensität gesperrt – jetzt gab sie nach. In ihrem Kopf drehte sich alles. Sie dachte an den Wald, an die Motorhaube, an die fremde Frau, die sie beobachtet hatte, an Jonas’ Schwanz in ihr, an Maras glatte Haut. Die Bilder vermischten sich. Als der Orgasmus kam, sah sie wirklich nur noch Sterne – hell, weiß, ohne Form. Das Gefühl startete nicht abrupt, sondern zog sich endlos in die Länge, als würde es nie aufhören wollen. Die Scheide pulsierte heftig um seinen Finger, der Kitzler schlug gegen die Handfläche, und ihr ganzer Körper hob sich von der Matte. Sie hörte sich stoßweise atmen, dann war da nur noch Stille und die leise Musik. Es war länger als alles, was sie kannte. Intensiver. Als würde der Orgasmus nicht enden, sondern sich nur langsam in warmes, schweres Nachbeben verwandeln.

Jonas und Helene hielten die Hände flach und ruhig über den Schamlippen, drückten ganz leicht und gaben Halt, während die Wellen ausklangen.

Langsam zogen sie die Finger aus den Polöchern zurück.

Lina und Mara lagen offen da, die Beine noch gespreizt, die Körper glitschig und zitternd, den Blick irgendwohin in die Leere gerichtet, während die Nachwirkungen sie noch Minuten lang durchliefen.

Helene und Jonas saßen da mit offenen Mündern.

So etwas hatten sie noch nie gesehen.

Die Körper von Lina und Mara zitterten immer noch in langen, weichen Wellen, die Beine gespreizt, die Haut glänzend vom Öl, die Blicke irgendwohin gerichtet, als wären sie für einen Moment ganz woanders.

„Gebt jetzt Nähe“, sagte Annegret leise.

Jonas und Helene legten sich sofort neben sie. Jonas nahm Lina in die Arme, zog sie fest an seinen Körper, eine Hand im Nacken, die andere flach auf ihrem Rücken. Helene legte sich hinter Mara, umschlang sie von hinten, drückte die Wange an ihre Schulter und hielt sie einfach nur.

Annegret breitete große, warme Tücher über sie.

Bei Mara und Lina kamen die Tränen. Nicht heftig, nicht schluchzend – sie liefen einfach. Stille, klare Spuren über die Schläfen und Wangen, während sie da lagen und die Nähe spürten. Die Arme um sie herum, die Haut auf ihrer Haut, der ruhige Atem der anderen. Kein Druck mehr, keine Übung, nur Geborgenheit.

Lina drückte das Gesicht in Jonas’ Schulter und ließ es geschehen. Mara hielt Helenes Hand fester und atmete tief aus.

Die Musik im Hintergrund war kaum noch zu hören. Die Hütte war still. Nur das leise Rascheln der Tücher und das gemeinsame Atmen.

Nach einer Weile kamen sie wieder zu sich.

Sie bewegten sich immer noch langsam und andächtig.

„Rollentausch“, sagte Annegret.

Jetzt lagen Jonas und Helene.

Annegret kniete als erste zwischen Jonas’ Beinen. Sie nahm seinen noch weichen Penis und legte ihn auf den Bauch. Dann verteilte sie warmes Öl über seinen ganzen Körper und massierte Arme, Brust und Bauch. Ungewohnte Gefühle für ihn – eine Frau, die seine Brustwarzen bewusst umspielte, tippende Bewegungen, die Beine hoch, die Innenseiten der Oberschenkel.

Erstaunlich blieb er lange weich.

Dann zog sie die Vorhaut zurück und legte die Eichel frei. Sie massierte den Hodensack, zog sanft daran, rollte die Hoden in der Hand. Danach den Punkt zwischen Anus und Hodensack – fester Druck, kreisend. Mit jedem Druck wurde er härter, wie eine Pumpe. Ohne dass er es wollte oder aktiv unterstützte, wurde er steinhart und stand von selbst vom Körper ab.

Annegret ging weiter runter, umkreiste sein Poloch und drang dann ein.

„Entspann dich“, sagte sie leise.

Ihr Zeigefinger glitt widerstandslos hinein, ging aber tiefer als bei den Frauen. Dann fand sie den Punkt. Ein wahnsinniges Gefühl, das er noch nie gehabt hatte. Sie massierte die Prostata von innen. Jonas’ Kopf war vollkommen leer. Das Gefühl war überwältigend – tief, druckvoll, elektrisch.

Sie zog langsam raus.

„Seht ihr, der G-Punkt der Männer.“

„Wollt ihr auch?“

Zuerst Helene. Sie steckte recht kraftvoll ein und drückte.

„Ich fühle es“, sagte sie. „Eine Kugel.“

„Oh Gott“, stöhnte Jonas.

Dann kam Mara an die Reihe. Sie ging mit viel Gefühl vor, traute sich anfangs nicht so tief, fand ihn dann doch. Leichte Tropfen Perlflüssigkeit bildeten sich bereits auf Jonas’ Eichel.

Dann war Lina dran.

Währenddessen begannen Helene und Mara auch, sich gegenseitig zu massieren. Annegret unterstützte.

Lina massierte wie vorgegeben zuerst Jonas’ Oberkörper. Er ließ sich komplett fallen und schloss die Augen. Als sie an seinen Po kam, glitt ihr kleiner Finger widerstandslos hinein und traf auf Anhieb den Punkt. Mit der anderen Hand hielt sie seinen Penis an der Basis aufrecht.

Annegret kniete an seinem Kopfende und legte seinen Kopf auf ihre Knie.

Dann kam Helene wieder. Zitternde Blitze. Mara machte weiter. Helene stöhnte selbst.

Jonas nahm es nur noch unterbewusst wahr. Er war im Gefühlstunnel. Er begann wild zu zittern. Annegret hielt seinen Kopf fest. Beine und Arme zitterten unkontrolliert.


Jonas lag da, der Kopf auf Annegrets Knien, die Augen geschlossen.

Linas Finger war tief in ihm und massierte die Prostata in kleinen, gezielten Kreisen. Gleichzeitig hielt sie seinen steinharten Schwanz an der Basis fest. Helene und Mara berührten weiter seinen Körper – Brüste, Bauch, Innenseiten der Oberschenkel.

Der erste Orgasmus kam ohne Vorwarnung.

Es begann als dumpfer, schwerer Druck direkt hinter dem Schwanz, tief im Becken. Kein Kribbeln an der Eichel, kein klassisches Hochsteigen. Stattdessen eine plötzliche, gewaltige Welle, die von innen heraus explodierte. Seine Muskeln krampften sich zusammen – Bauch, Oberschenkel, der gesamte Beckenboden. Er zitterte unkontrolliert, Arme und Beine schlugen leicht auf die Matte. Der Schwanz pochte heftig in Linas Hand, die Adern traten hervor, die Eichel wurde dunkelrot – aber es kam nichts. Kein Sperma. Nur dieses trockene, krampfartige Pulsieren, das sich anfühlte, als würde sein ganzer Unterleib sich von innen umstülpen wollen. Es war intensiver als jeder normale Orgasmus, den er je gehabt hatte. Länger. Tiefer. Er stöhnte guttural, fast wie ein Tier, und sah hinter den Lidern nur weißes Licht.

„War das ein Orgasmus?“, fragte Lina. „Er hat nicht gespritzt.“

„Das war trocken“, sagte Annegret. „Das kann auch passieren.“

Jonas lag da mit offenen Augen und nahm von dem Gespräch nichts wahr.

Inzwischen waren Helene und Mara fertig. Helene erholte sich gerade und sah zu Jonas. Er war völlig abwesend.


Lina massierte weiter.

Der Druck ebbte nicht richtig ab. Er blieb auf einem hohen Plateau, während sie die Prostata weiter bearbeitete. Sein Schwanz blieb steinhart, tropfte klar vor, aber der eigentliche Höhepunkt war noch nicht vorbei.

Dann der zweite.

Annegret zwirbelte seine Brustwarzen, Lina rieb langsam über die Eichel, während ihr Finger weiter innen arbeitete. Diesmal stieg es klassisch – von der Prostata den gesamten Schaft hoch. Er spürte genau, wie die Ladung sich sammelte, wie der Druck unerträglich wurde, wie es keinen Weg zurück mehr gab.

Er bäumte sich auf.

Der erste Schub schoss mit so viel Kraft heraus, dass er Annegrets Gesicht traf – dick, heiß, weit. Annegret schloss nur kurz die Augen und ließ sich nicht beirren. Der zweite und dritte folgten in schnellen, heftigen Pumpstößen, jeder einzelne eine eigene Explosion. Er traf sich selbst im Gesicht und Mund. Sein ganzer Körper krampfte sich zusammen, die Muskeln standen hervor, er stöhnte laut und gebrochen, Töne, die Lina noch nie von ihm gehört hatte. Die Eichel pulsierte so stark in ihrer Hand, dass sie den Rhythmus spüren konnte. Noch zwei, drei weitere Schübe, schwächer, aber immer noch heftig, bis nur noch klare Tropfen austraten.

Er zitterte weiter, lange nach dem letzten Schub.

Als Lina den Finger langsam herauszog und den Schwanz losließ, sackte er in sich zusammen. Der Schwanz wurde schlaff, der gesamte Körper schwer und weich. Tränen liefen ihm über die Schläfen – nicht aus Schmerz, sondern weil die Emotionen so überwältigend waren, dass er sie nicht halten konnte.

Er lag da, atmete stoßweise und brauchte Minuten, bis er überhaupt wieder Worte fand.

Annegret wischte das Sperma mit der Hand aus dem Gesicht und lächelte nur.

Sein erster bewusster Blick nach dem Orgasmus fiel auf Linas Gesicht.

Wunderschön, nah, die Augen feucht und warm. Er griff nach ihrem Kopf, zog sie zu sich und küsste sie innig – langsam, tief, voller Dankbarkeit. Sie schmeckten sein Sperma. Dann umarmte er sie fest und fühlte sich so geborgen wie selten zuvor.

Als er den Kopf hob, sah er die anderen.

Mara und Helene knieten dicht daneben und schauten ihn an. Sie sahen sein Sperma verschmiertes Gesicht.  In diesem Moment wurde ihm alles bewusst: Er hatte gerade den größten Orgasmus seines Lebens gehabt – und sie alle hatten ihn da durch begleitet. Es gab keine Geheimnisse mehr. Nichts Verstecktes.

Er lachte sie still an.

Mara musste wieder weinen. Auch bei Helene liefen die Tränen. Von weiter hinten hörten sie leises Schluchzen. Annegret hielt es ebenfalls nicht aus.

Helene ging zu ihr, kniete sich hin und nahm sie in die Arme.

„Du gehörst auch dazu“, flüsterte sie. „Du warst mit dabei.“

Dann lagen sie alle eng beieinander – Jonas, Lina, Helene, Mara und Annegret. Ein großer, warmer Haufen aus nackten, ölbeschmierten Körpern und offenen Emotionen.

Jonas’ Sperma klebte noch auf seinem Bauch, seiner Brust und teilweise auf seinen Oberschenkeln. Lächelnd und immer noch etwas benommen verteilte er es mit den Händen auf die anderen – auf Linas Brust, Maras Bauch, Helenes Schulter, sogar ein wenig auf Annegrets Arm.

„Ist das alles von mir?“, fragte er heiser und ungläubig.

Alle lachten – leise, erleichtert, immer noch mit Tränen in den Augen.

„Kommt“, sagte Annegret. „Ich habe hier einen Duschraum. Lasst uns duschen.“

Sie gingen hinüber.

Das warme Wasser spülte Öl und Sperma von den Körpern. Während sie sich abselfen und abspülen, schauten sie ungeniert zu Annegret.

„Wir sind alle gekommen“, sagte Lina irgendwann. „Nur du noch nicht.“

Annegret schüttelte den Kopf und lächelte schwach.

„Ich komme eigentlich nie vor der Klasse.“

Beim Abtrocknen fiel ihnen auf, dass sie auffällig lange über Jonas’ Körper schaute – den noch immer etwas geschwollenen Schwanz, die Muskeln, die nasse Haut.

Lina stupste sie an.

„Wenn du willst…“

Annegret zögerte.

„Aber…“

Jonas griff ohne ein Wort an die Wand, nahm ein Kondom aus der kleinen Schachtel und hielt es ihr hin.

Sie nahm es, riss es auf und ging in die Knie. Mit dem Mund rollte sie den Gummi über seinen Schwanz. Sie schaffte es nicht ganz – ihr Mund war zu klein – und zog den Rest mit der Hand hoch.

Dann zog sie ihn in die Mitte des Raumes auf die Matte, legte ihn auf den Rücken und setzte sich auf ihn.

Sie ritt ihn, was das Zeug hielt.

Schnell, hungrig, ohne Zurückhaltung. Die Brüste wippten, der nasse Busch rieb gegen seinen Unterbauch. Sie kam sehr schnell – ein kurzer, heftiger Orgasmus, bei dem sie sich nach vorne beugte und aufstöhnte.

Jonas ergriff sie, rollte sie auf den Boden und drehte sie auf den Bauch. Er kniete sich über sie, spreizte ihre Beine und drang von hinten in sie ein.

Sie war gerade erst gekommen, und er fickte sie einfach weiter – hart, tief, unerbittlich.

Annegret lag flach auf dem Bauch, die Wange auf dem Handtuch, und stöhnte in den Boden. Jonas hielt ihre Hüften fest und stieß zu. Sie kam ein zweites Mal, trommelte mit den angewinkelten Unterschenkeln gegen seinen Po, aber er ließ nicht locker. Er fickte sie durch den gesamten Orgasmus hindurch, hart und gleichmäßig, bis sie erschöpft und zitternd liegen blieb.

Als er sich zurückzog, drehte sie den Kopf und grinste atemlos.

„Manchmal ist hart besser als weiches Massieren und Fummeln.“

Alle lachten.

Es war schon spät und alle waren müde.

Sie verabschiedeten sich von Annegret – umarmungen, leise Worte, noch ein Lächeln. Dann gingen sie in der Dunkelheit leise zurück über die Wiese zum Bungalow.

Jonas war stolz auf sich. Er hatte immer noch eine deutliche Latte, die er aufrecht vor sich hertrug. Im Dunkeln konnte es ja keiner sehen. Lina legte eine Hand an seinen Schwanz und streichelte ihn im Gehen ganz leicht. Helene und Mara hielten ganz normal Händchen und liefen etwas langsamer hinterher.

Im Bungalow angekommen putzten sie sich schnell die Zähne, warfen die Handtücher irgendwohin und fielen ins Bett beziehungsweise aufs Sofa.

Innerhalb von Minuten waren alle tief und fest eingeschlafen – erschöpft, zufrieden und noch immer leicht nach Massageöl und Chlor riechend.

Anzeige
28 Min Lesezeit 207 Aufrufe 1 Favoriten FKK / Naturismus
4,3 3 Bewertungen
Männer 4,0 (2)
Ohne Angabe 5,0 (1)

Kommentare

Du willst mitreden? Mit einem kostenlosen Konto kommentierst du, bewertest Geschichten und speicherst deine Favoriten.

Wichsimichi schrieb am 04.09.2026 um 17:35 Uhr

Großartig ich bin total geil geworden und habe dazu toll gewichst. 

Weiterlesen

Kostenlos mitmachen Alle Geschichten lesen, Favoriten speichern. Kostenloses Konto