Der Spanner

23.08.2026 · 6 Min Lesezeit · Voyeurismus

Mein Mann Marc und ich hatten uns wegen seiner Geschäftsreise schon einige Tage nicht mehr gesehen und hatten deswegen auch schon länger keinen Sex mehr. Er schrieb mir, was ich zu unserem Wiedersehen anziehen solle. Ein enganliegendes Oberteil ohne BH, halterlose Strümpfe, einen engen schwarzen Leder–Minirock, einen String ouvert und hohe Schuhe. Wir hatten vorher besprochen, dass er mich gleich im Windfang nehmen möchte. Eigentlich ist das nicht so mein Ding. Ein Vorspiel ziehe ich für gewöhnlich vor. Aber ich hatte Verständnis, weil er ordentlich Druck hatte. 

Der Tag war gekommen. Er klingelte. Wir küssten uns sofort leidenschaftlich und unsere Zungen spielten miteinander. Er fasste mir an den Po und knetete meine Pobacken, während ich bereits seinen steifen Schwanz aus der Hose geholt hatte und massierte. Er fasste in meinen Schritt und spürte, dass ich bereits sehr feucht war. Noch mit offener Türe drehte er mich mit dem Rücken zu sich, nahm meine Hände und legte sie oben auf den Türrahmen. Er strich den Rock nach oben, setzte seine Eichel zwischen meine nassen Schamlippen an und drang in mich ein. Er stöhnte auf und begann, sich langsam in mir zu bewegen und drückte dabei seinen harten Schwanz tief in mich. 

Auf einmal lief ein jüngerer Mann auf dem Fußweg vor unserem Haus vorbei und bemerkte unser Treiben. Er blieb stehen, schaute erstaunt zu und fasste sich in den Schritt. Marc hatte ihn noch nicht bemerkt, aber ich beobachte ihn. Er öffnete den Reißverschluss seiner Hose und ein langer, dicker Schwanz sprang heraus. Während mein Mann mich von hinten nahm, schaute ich ihm zu, wie er sein riesiges Glied massierte. Es war mir etwas unangenehm, erregte mich aber auch gleichzeitig. Marc hatte ihn nun auch entdeckt und raunte „Hast du den Spanner gesehen? Er schaut uns zu und wichst dabei.“ „Oh ja…“ stöhnte ich in einer mich gerade überkommenden Welle der Lust.

Marc interpretierte das als Zustimmung zu mehr und winkte den jungen Mann heran. Dieser öffnete das Gartentor und stand wenige Sekunden später mit wippendem Schwanz vor uns. Marc zog seinen Steifen in einem Ruck aus mir heraus und forderte ihn auf: „Fick du sie jetzt“. Ich war perplex. Aber auch neugierig, wie er sich wohl anstellen würde. 

Der Spanner stellte sich hinter mich, zog einen von Marc gereichten Gummi über und drang sofort in meine weiß schimmernde Fotze ein. Ich musste laut aufstöhnen, denn sein großer Prügel füllte mich ganz aus. Er nahm mich mit festen Stößen. Marc schloss die Tür. Der Typ packte mich und trug mich zum Esstisch. Dort drückte er meinen Oberkörper auf die Tischplatte, spreizte meine Beine, schob den Rock hoch und stieß mich im schnellen Rhythmus weiter von hinten. Marc trat neben den Tisch, nahm meinen Kopf und steckte mir seinen Steifen in den Mund. Mit ersticktem Stöhnen blies ich ihn, während der Mann mich hart im Stakkato durchfickte. Er stieß immer tiefer in mich und drückte bei jedem Stoß mit den Lenden nach. 

Marc feuerte ihn an. „Ja, fick die Schlampe richtig durch. Härter!“ Der Fremde packte meine zum Pferdeschwanz frisierten Haare und zog meinen Kopf nach hinten. Mein Rücken bog sich durch und meine Pobacken ragen noch weiter nach oben. „Uhhhh, uhhhh!“ hörte ich mich stöhnen. Ich spürte, wie seine Eichel gegen meinen Muttermund stieß. Etwas schmerzhaft, aber erregend. Er schlug mir dabei kräftig mit der flachen Hand auf meine Arschbacken. Die Abdrücke waren auch Stunden danach noch deutlich zu erkennen. Er hörte erst auf, als meine Pobacken glühten. Ich fühlte mich auf eine Art vergewaltigt. Gleichzeitig machte es mich, und auch Marc, unfassbar geil. 

Nach mehreren Minuten glitt er aus mir heraus, drehte mich um, packte mich an den Pobacken, und setzte mich auf den Tisch. Er drückte meinen Oberkörper nach hinten, spreizte meine Beine mit seinen kräftigen Händen und rieb seine pralle Eichel lange an meinem Kitzler. Meine Schamlippen waren geschwollen und meine Nippel extrem steif. Marc schaute dabei mit großer Genugtuung zu. Er zog mir das Oberteil aus. Dann drang der Fremde wieder in mich ein und fickte mich noch hemmungsloser und unbarmherziger. Mein Wimmern und Stöhnen machten die Männer noch heißer. 

Marc ergriff meine Hand und führte sie zu seinem harten Penis. Ich nahm ihn mit festem Griff und begann, ihn kräftig zu wichsen. Kurze Zeit später stöhnte er „Ja, jetzt Schatz, ich komme gleich!“ Ich forderte ihn auf: „Ja, spritz ab!“ Dann spritzte auch schon die weiße Sahne auf meine Brüste und auf meinen Bauch. Der Anblick hatte den Mann so geil gemacht, dass auch er stöhnte: „Ich komme!“ „Ja, spritz die geile Schlampe voll!“ rief Marc. „Gib ihr alles!“ Marc liebte es, wenn ich von fremden Männern besamt wurde. Seine Anfeuerungen machten den Fremden noch wilder und unkontrolliert zuckend füllte er das Kondom in meiner Muschi mit seinem Liebessaft. Nachdem er seinen Schwanz herausgezogen und den Gummi abgestreift hatte, beugte ich mich über seinen Steifen und leckte ihn sauber. Oh mein Gott, schmeckte der lecker! Sein Schwanz blieb erstaunlicherweise hart. 

Dann fragte er überraschend Marc: „Bist du bi?“ Marc antwortete verdutzt „Ja.“ „Dann will ich dich jetzt!“ erwiderte der Fremde sehr bestimmt. Er zog Marc zu sich, drehte ihn mit dem Po zu sich und drückte ihn genauso wie mich vorher mit dem Oberkörper auf die Tischplatte. Erst jetzt verstand ich, was er vorhatte. Er verlangte ein weiteres Kondom, spreizte mit den Fingern Marc`s Rosette, setzt seine Eichel an und drang langsam in sein Poloch ein. „Oh, mein Gott, ist der groß!“ stöhnte Marc. Als er ihn genug geweitet hatte, fickte er auch Marc mit harten Stößen. 

„Leg dich auf den Tisch!“ forderte Marc mich auf. Ich legte mich auf den Tisch und rutschte so hin, dass er mit dem Mund direkt über meiner Muschi war. Er spreizte mir die Beine und begann, mich zu lecken. Er machte seine Zunge ganz steif, während er meinen Kitzler verwöhnte. Zu sehen, wie ein Fremder meinen Mann von hinten hart rannimmt, und das Stöhnen der beiden zu hören, machte mich wahnsinnig an. Meine Perle war von dem Fick und der erotischen Atmosphäre prall und sehr empfindlich. Die wohligen Gefühle, die Marc`s Zunge verursachten, steigerten sich schnell. Schon nach wenigen Minuten stöhnte ich „Oh Gott, es kommt mir!“ und dann entlud sich ein gewaltiger Orgasmus. Auch Marc rief „Oh ja, jetzt…!“ und er bekam sichtbar Gänsehaut. Das war nicht sein erster analer Orgasmus. Beim Strapon-Sex hatte er das schon öfters gehabt. Aber noch nie mit einem Mann! 

Der Fremde hörte kurz auf zu stoßen, um dann aber gleich wieder Marc`s Pofotze schnell und hart weiter zu penetrieren. „Ich bin gleich wieder soweit“ rief der Mann „Ja, spritz ab!“ entfuhr es mir. Und kurze Zeit später stöhnte der Fremde sehr laut: „Aaaaaaaa….aaaaaaaa!!!“ 

Auch nach diesem Orgasmus blieb sein Schwanz noch länger steif und er bewegte sich noch eine ganze Weile in Marc. Schließlich zog er seinen Schwanz heraus und packte ihn mitsamt Kondom in seine Unterhose. Er zog sich an und meinte, es wäre sehr geil gewesen, er müsse jetzt aber dringend gehen. Wenn wir aber wieder einen harten Schwanz bräuchten, der uns fickt, könnten wir uns gerne bei ihm melden. Er wohne nicht weit weg. 

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