Gangbang im Swingerclub


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An meinem Geburtstag hatte sich mein Mann etwas ganz Besonderes ausgedacht. Nachdem die bucklige Verwandtschaft uns nach dem Kaffeekränzchen verlassen hatte bat er mich, mich für den Abend fertig zu machen. Ich begab mich unter die Dusche, um mich zu rasieren und zu schminken. Vor dem Bad ausgebreitet fand ich die Wäsche, die mein Mann für den Abend für mich vorgesehen hatte. Halterlose Netzstrümpfe, schwarze High Heels mit 10-Zentimeter-Absatz und ein schwarzes, enges Stretchkleid. Ein Höschen war nicht dabei. „Was hast du vor?“  fragte ich. Er grinste nur augenzwinkernd. „Wart`s ab, es wird dir gefallen. Ich werde dir heute einen Traum erfüllen.“ 

Ich zog mich erwartungsvoll an und ohne zu sagen, wohin es ging, bestiegen wir das Auto und er fuhr los. Ich könnte spüren, dass er aufgeregt war. Nach einer halben Stunde Fahrt war mir klar, wohin es gehen würde. Es war der Weg zu unserem bevorzugten Swingerclub. Ich möchte nicht sagen, dass ich enttäuscht war. Wir machten das gerne ab und zu. Aber es war jetzt auch nichts sooo besonderes. Ich würde mich aber noch wundern... 

Nachdem ich in der Umkleide mein Kleid abgestreift hatte, führte mein Mann mich in einen abschließbaren großen Raum, der in Rotlicht getaucht war. In der Mitte des Raumes hing eine Liebesschaukel von der Decke. Daneben stand ein Tisch. In einer Ecke lagen mehrere abwaschbare Matratzen. In den Wänden befanden sich runde Gucklöcher für Zuschauer. Ich kannte den Raum, den wir aber bisher wegen seiner Größe noch nie genutzt hatten. 

Was ich dann aber sah, übertraf meine Erwartungen. Etwa 15 Männer standen neben der Liebeschaukel Spalier. Als ich den Raum mit klackernden Schritten betreten hatte, stimmten sie „Happy Birthday“ an, was mir ziemlich peinlich war. Offensichtlich hatte mein Mann in einem Erotikportal Männer rekrutiert und erfüllte mir damit meinen Traum von einem Gangbang. Nachdem die Männer gesungen hatten, führte mein Mann mich zu ihnen und wir begrüßten uns jeweils mit Bussi links und rechts. Die Männer standen bereits vollkommen nackt da. Bis auf einzelne hingen ihre Schwänze noch halb schlaff herunter. Ich konnte aber schon sehen, dass sie ohne Ausnahme gut ausgestattet waren. Unter ihnen befanden sich auch drei schwarze Männer. Sie waren massig und muskulös, aber einer stach besonders hervor. Er war mit Sicherheit über zwei Meter groß, mit definierten Muskeln und einem schon in unerigierten Zustand riesigen Penis. Vorfreude und Erregung stiegen langsam in mir auf. Und dennoch fühlte ich mich etwas unsicher und gehemmt, da ich so etwas noch nie gemacht hatte. Nur in meinen Träumen und Fantasien hatte ich mir ein solches Szenario vorgestellt. Und mein Schatz wusste davon.

Einer der Männer holte einen Stuhl herbei und mein Mann bat mich, darauf Platz zu nehmen. Nun trat ein Mann nach dem anderen vor mich und streckte mir sein Genital entgegen. Zunächst zögerte ich noch. Mein Schatz raunte mir zu „Keine Angst, alle haben einen aktuellen Test und du wirst sie später pur spüren.“ Das entsprach nun mehr der Fantasie meines Mannes, der es immer schon sehr erregend fand, wenn mich Fremdschwänze ohne Kondom bestiegen und er dann danach in ihr Sperma ficken durfte. Er war auch großer Fan der Filmreihe „Schlammreiter“, in der Frauen von vielen Männern gefickt wurden und alle ohne Kondom in ihre Muschis spritzten. 

Ich bearbeitete die Schwänze nacheinander mit der Hand und dem Mund, bis nahezu alle eine voll ausgeprägte Erektion hatten. Dabei streichelten und kneteten sie meine Brüste und machten mir süße Komplimente. Manche strichen mir beim Blasen liebevoll durch die Haare. Langsam steigerte sich meine Erregung und ich spürte die Feuchte in meinem Schritt. 

Der letzte der Männer, eher hager und etwas älter, konnte sich nicht mehr zurückhalten. Offensichtlich war sein letztes Mal schon länger her, denn er stöhnte recht schnell, als ich seine Eichel mit der Zunge und seine prallen Eier mit der Hand verwöhnte. Kaum hatte ich ihn ganz in meinem Mund aufgenommen, schmeckte ich den süßen Vorsaft. Mit den Lippen konnte ich das Pulsieren in seinem steifen Prügel spüren und als er „Achtung!“ rief konnte ich gerade noch meinen Mund zurückziehen und er ergoss sich auf meinen Hals und den blanken Titten. Das war ja mal ein Auftakt!

Wer schon dran gewesen war behalf sich mit wichsen, um die Erektion zu erhalten. Ich bemerkte, dass uns schon einige Männer und auch Paare durch die Gucklöcher beobachteten, als hätte sich im Club herumgesprochen, was hier vor sich ging. Mein Mann bat mich, nach dem Vorspiel aufzustehen. Ich dachte, er würde mich nun direkt zur Liebesschaukel führen. Doch er sagte „Beug dich nach vorne.“ Zwei der Männer stellten sich links und rechts neben mich und zogen meine Pobacken auseinander. Dann spürte ich etwas Kühles an meiner Rosette. Er drückte sanft und ich spürte einen großen Analplug sich seinen Weg in mein Poloch bahnen. Nach dem ersten Widerstand machte es „Plopp“, und er war ganz in mich eingedrungen. 

Dann wurde ich zur Liebesschaukel geführt und darauf drapiert. Während sich mein Mann hinkniete und meine Muschi leckte, hatte ich gleich zwei Schwänze in der linken und rechten Hand und einer der BBC`s steckte mir seinen riesigen Kolben in den Mund. Kaum hatte ich mit dem Wichsen der Schwänze angefangen, sagte schon einer der Männer: „Ich komme…“ und spritzte seinen weißen Saft leise stöhnend auf meine bereits eingesauten Brüste. Zustimmendes Raunen von den anderen war zu hören. 

Mein Mann hatte mich inzwischen nassgeleckt und der BBC, der bis jetzt meinen Mund gefickt hatte, trat vor mich und drang ein. „Oh mein Gott…“, dachte ich bei seiner Größe. Er füllte mich komplett aus und sein Riemen war hart wie Stahl. Seine Bewegungen waren von Anfang an hart und tief und ich genoss jeden Stoß. Verstärkt wurden meine Gefühle noch durch den Plug, der mich noch enger machte, als ich eh schon war. Seine starken, definierten Arme und seine zuckenden Brustmuskeln machten mich gewaltig an. Inzwischen hatte ich zwei neue Schwänze in der Hand, die ebenfalls groß und prall waren. Der BBC nahm mich eine gefühlte Ewigkeit, bis er immer heftiger zu atmen begann. Das Stakkato seines Unterleibs wurde schneller und schneller. Dann rammte er seinen Schwanz ganz tief in mich und drückte so stark nach, dass mich die Männer neben mir festhalten mussten. Er kniff die Augen zu, brummte wie ein Bär und überschwemmte meine geweitete Fotze. Während seines gesamten Orgasmus bewegte er sich nicht. Dann zog er seinen Schwanz heraus und ich spürte direkt eine Sehnsucht, den Nächsten in mir zu spüren. 

Sofort wurde meine unausgesprochene Sehnsucht erfüllt. Ein sehr junger Mann mit vielen Tattoos drang in mein nasses Fickloch ein und bumste mich genüsslich. Ganz langsam steigerte er das Tempo, bis auch er seinen Liebessaft tief in mich presste. Währenddessen hatte sich einer auf meinem Gesicht erleichtert, und das Sperma lief mir an den Wangen und dem Hals herunter. Er murmelte „Schade, wäre gerne auch in dir gekommen.“ und zog sich zurück.

„Komm her!“ sagte mein Mann zu einem der Männer. „Steck ihn gleich rein, sonst läuft alles raus“. Der Mann, schon etwas älter mit Bauchansatz, trat neben den jungen Tätowierten. Kaum hatte der seinen Riemen herausgezogen, stopfte der Ältere seinen dicken Prügel in mich. Er war nicht sehr lang, aber unglaublich dick. Er penetrierte mich wie ein wilder Stier. Ich spürte ihn so gut, dass durch meine in den letzten Minuten stark angestiegene Erregungskurve und seine Leidenschaft mein Unterleib zu ziehen und die Muschi zu zucken begann. Der erste Orgasmus stieg kribbelnd und heiß in mir auf und ich schrie meinen Höhepunkt heraus. Kurz danach, mein Körper bebte noch, wurden seine Bewegungen unregelmäßig und grunzend spritzte er ab. Auch er wartete, bis der Nächste, ein weiterer BBC, bereit war, und verließ erst dann meine auslaufende Grotte. 

„Alles gut?“ fragte mein Mann und streichelte meine Wange. „Oh jaaa, Schatz!“ hauchte ich und begann, seine pralle, steil aufragende Erektion mit dem Mund zu verwöhnen. Gleichzeitig wurden meine Brüste von den Anderen geknetet, meine Schenkel und mein Kitzler von mehreren Händen gestreichelt und ich war im Glück. Was für eine geile Überraschung!

Der zweite BBC stieß schon eine geraume Zeit seinen riesigen Fickkolben in mich, als ich wieder zwei Schwänze in meinen Händen hatte. Zugegebenermaßen war es schwierig, mich auf den Fick, gleichzeitig auf das Wichsen der Schwänze und den Blowjob meines Mannes zu konzentrieren. Dennoch schaffte ich es, einen Blick auf die Gucklöcher in den Wänden zu werfen. Sie waren alle belegt und in einem sah ich eine Frau, die mit lustverzerrtem Gesicht offenbar von ihrem Partner von hinten genommen wurde, während beide unserem Treiben zusahen. Das geilte mich so auf, dass ich erneut kam. Der BBC dachte aber nicht daran, mit Stoßen aufzuhören. Es dauerte minutenlang, bis er „Oh yes, yes, yes!“ stöhnte und mich vollpumpte. Ich spürte das Zucken seines Schwanzes und wie sich seine starken Hände in meine Oberschenkel krallten. 

Mein Mann sagte etwas zu den Umstehenden, was ich aber nicht verstehen konnte. Als der BBC seinen tropfenden Cock herausgezogen hatte, half man mir aus der Liebesschaukel. Mein Mann presste dabei seine Hand auf meine Spalte, damit nichts herauslief. Ich wurde zu dem Tisch geführt und beugte mich über die Tischkante nach vorne. Kaum berührten meine Brüste die Tischplatte, spürte ich schon den nächsten Pimmel in mir. Rhythmisch klatschten die Lenden gegen meine Pobacken. Mein Mann trat vor mich, hob meinen Kopf an und steckte mir seinen Steifen in den Mund. Da ich den Kopf so nicht bewegen konnte, fickte er mich mit seinem Penis tief in mein Fickmaul. Da mich diese Stellung bei Dreiern schon immer sehr erregt hatte, spürte ich wieder das wohlige Gefühl des nächsten Höhepunkts in mir aufsteigen. „Ja, fick sie richtig durch!“ feuerte mein Mann den Anderen an. 

Der Typ hinter mir schlug mir während des Ficks immer wieder hart die flache Hand klatschend auf die Pobacken, was mich umso geiler machte. Bevor ich mich aber ganz in den nächsten Höhepunkt fallen lassen konnte hörte er auf, sich zu bewegen, und rief „Jetzt!“. Was dann hinter mir geschah kann ich nicht mehr sagen, den inzwischen stieß mein Mann immer heftiger in meinen Rachen und ich spürte, dass er kurz davor war. Eigentlich stehe ich nicht so auf Sperma im Mund, aber er sollte für diese geile Überraschung belohnt werden. Ich wehrte mich also nicht, als er meinen Kopf mit den Händen hielt und mir eine riesige Ladung in meinen Rachen spritzte. Ich musste mehrmals schlucken und dennoch lief mir sein Liebessaft links und rechts aus den Mundwinkeln. 

Vermutlich war inzwischen bereits der nächste Mann in mir. Auf jeden Fall war ich wieder voll ausgefüllt und ein „Ohhh!“ und „Ahhh!“ begleiteten den nächsten Abschuss. Ich fühlte mich in dem Moment so verrucht, geil und begehrt, wie sich eine Hotwife und Ehehure im besten Fall fühlen kann. Nur mein nächster Orgasmus war irgendwie untergegangen. Aber ich sollte bald darauf entschädigt werden... 

Nachdem noch ein weiterer Lover in mir gekommen war, führte mich mein Mann und der Riese zu den Matratzen. Natürlich nicht, ohne mir wieder die Hand auf die Muschi zu drücken. Der Zwei-Meter-BBC legte sich mit dem Rücken auf die Matratze und ich wurde über ihn dirigiert. Da sein unglaubliches Gemächt noch nicht ganz hart war, setzte ich mich auf seine massigen Oberschenkel und knetete seinen schwarzen Prügel. Dabei hielt mir mein Mann immer noch die Hand auf mein Fötzchen. Es dauerte nicht lange, und die geschätzten 25 cm standen wie eine Eins. Ich setzte mich nun auf seine imposante, stark geäderte, Ficklanze. Es dauerte eine Weile, bis sie ganz in mir war. Ich dachte, es zerreißt mich, so groß war sein wunderschöner schwarzer Schwanz. Ich blickte nach unten und sah, wie der dicke, schaumig geschlagene Ficksaft der Männer aus meiner Fotze und an seinem Penis herunterlief. Ein heißer Anblick, wie ich zugeben muss. Ich begann ihn zu reiten und muss sagen, dass ich selten so ein intensives Erlebnis hatte. Der Anblick seiner Brustmuskeln, seiner definierten Arme, seines Sixpacks und seines immens großes Glied führten mich Stück für Stück Richtung Ekstase.

Einer der muskulöseren Männer kniete sich hinter mich. „Oh mein Gott…doch nicht etwa DP?“ dachte ich. Das hatte ich noch nie erlebt, wenngleich ich derlei Fantasien schon ab und zu in meinem Kopfkino durchgespielt hatte. Mein Mann trat hinzu, brachte Gleitgel und legte die Hand an meinen Plug. Jetzt hatte ich die Bestätigung. Die Drecksau wollte sehen, wie mich zwei Männer gleichzeitig fickten! Er drückte mich nach vorne und zog langsam den Plug heraus. Schon dabei wäre es mir fast gekommen. Gleich darauf spürte ich die Eichel des zweiten Mannes an meiner Rosette. Er drückte vorsichtig, und schon war er zu einem geschätzten Drittel in mir. Der Plug hatte seinen Dienst getan. Langsam drang er weiter in mich ein. Als er den Schließmuskel überwunden hatte und ganz in mir war, fühlte ich mich, als würde mein Unterleib gesprengt. So etwas hatte ich noch nie gespürt… Bei den ersten, abwechselnden Bewegungen meiner Ficker lief mir Gänsehaut über den Körper. Die anderen Männer umringten uns und ich hörte sie „Geil!“ oder „Wie scharf!“ sagen. Auch die Stimme meines Mannes hörte ich: „Ja, fickt sie durch, die geile Hure!“

So ausgefüllt hielt ich es nicht lange aus und ein gewaltiger Orgasmus bahnte sich seinen Weg. Ich schrie wie von Sinnen, hatte keinerlei Kontrolle mehr über meinen Körper, meine Stimme oder mein Tun. Ich war ihr willenloses Fickfleisch. Eine ekstatische Ehehure. Genommen und besamt von vielen Männern. Und nun auch noch von Zweien gleichzeitig benutzt. Später erzählte mir mein Mann, dass er mich noch nie so laut stöhnen und schreien gehört hätte. Mir war das tatsächlich nicht bewusst, denn ich war der Welt entrückt. Im Taumel der höchsten Lust und in vollkommener Trance. Mein Höhepunkt kam in unendlich scheinenden Wellen über mich, durchdrang jede Faser meines aufgegeilten Körpers und entlud sich gefühlt minutenlang zuckend. 

Als ich wieder etwas zu mir gekommen war, fickten mich meine Lover immer noch ausdauernd. Unfassbar, dass sie sich so zurückhalten konnten, dachte ich mir. Vier der anderen Männer hatten sich inzwischen neben uns gestellt und spritzten, erregt von dem Anblick, nacheinander ihr Sperma auf meinen Rücken und meinen Po. Da ich es nicht mehr lange aushielt, feuerte ich meine Ficker an, endlich abzuspritzen. Sie steigerten ihr Tempo und zuerst hörte ich von hinten lautes Stöhnen. Dann spürte ich, wie der Schwanz mit einem lauten „Pffff“ aus meiner Arschfotze glitt. 

Nun konnte ich mich aufsetzen und ritt den BBC, während ich meine Hände auf seine Brustmuskeln aufstützte. Um ihm ein geiles Schauspiel zu bieten, knetete ich intensiv meine prallen Brüste. Der nächste Mann trat an mich heran, drehte meinen Kopf zu sich und führte seinen Penis in meine Mundfotze ein. Dabei wichste er seinen Schwanz. Nach weniger als einer Minute zog er ihn heraus und spritzte mir seine Ladung auf die Wange und die Brüste. Nun war auch der BBC unter mir wohl bald soweit, denn sein Atmen wurde lauter und schneller. Er zog mich nach unten, packte mit seinen Pranken meine Pobacken, und stieß wie ein Verrückter in meine schäumende Fotze. „Küss ihn!“ befahl mein Mann plötzlich und ich tat es. Seine Lippen waren dick und weich. Während unsere Zungen miteinander zu spielen begannen, penetrierte er mich mit harten, tiefen Stößen. Seine Schenkel klatschten laut gegen meine Arschbacken. Dann stöhnte er auf und stieß mich unkontrolliert zuckend und tief weiter, bis seine Muskeln sich entspannten und er ein breites, zufriedenes Lächeln aufsetzte. 

Vollkommen fertig, erschöpft und befriedigt sank ich auf ihn und blieb eine gefühlte Ewigkeit auf ihm liegen, bis ich mich zu Seite abrollte. Da klatschten auf einmal alle Männer, was mich wieder etwas peinlich berührte. Doch irgendwie war ich auch stolz, so viele Männer befriedigen zu können. Und überglücklich, meinen ersten Gangbang erlebt zu haben.

Ich war so erschöpft, dass mein Mann mich stützen musste, als ich zur Dusche in die Umkleide ging. Auch zum Auto musste er mich führen. Zu Hause angekommen fiel ich ins Bett. An Abschminken war nicht mehr zu denken. Kaum lag ich flach, schlief ich auch schon ein. 

Noch heute zehren mein Mann und ich von diesem geilen Erlebnis. In Momenten, in denen ich Schwierigkeiten habe, zum Orgasmus zu kommen, muss ich nur an den Gangbang denken. Dann kommt es mir in kürzester Zeit.  


Kommentare

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herzenskrieger schrieb am 20.07.2026 um 11:36 Uhr

Einer der heissesten Geschichten die ich hier gelesen habe.

HardCock1976Hesse schrieb am 20.07.2026 um 12:38 Uhr

Geiler Erfahrungsbericht...Hätte ich gerne live erlebt 

charmbereich schrieb am 21.07.2026 um 00:04 Uhr

So eine Frau wünsch ich mir auch , allerdings hatte ich sie auch noch sauber geleckt