Amt für Disziplin und Erziehung junger Frauen (ADEF) - Teil 1 - Aufnahme und Lisas Untersuchung

22.08.2026 · 37 Min Lesezeit · BDSM

Die nachfolgende Erzählung schildert die Erlebnisse einer Gruppe volljähriger junger Mädchen, die wegen wiederholter Regelverstöße dem Amt für Disziplin und Erziehung junger Frauen (ADEF) überstellt werden. Der angeordnete „einwöchige Intensivkurs“ erweist sich schnell als weit mehr als eine bloße Maßnahme. Es beginnt ein kalter, bürokratisch organisierter Prozess aus ständiger Nacktheit, systematischer Demütigung sowie erniedrigenden Untersuchungen und täglichen Gruppenübungen.

Mir liegen außerdem die originalen Akten und Untersuchungsprotokolle einiger der Mädchen vor. Die ADEF-Einrichtung wurde nach anhaltenden Protesten von Frauenrechtsgruppen vor einigen Monaten geschlossen und nach Russland verlegt. Bei der Räumung der Gebäude sind anscheinend vertrauliche interne Unterlagen abhandengekommen und in Umlauf geraten. 

Ziemlich fatal, wenn man bedenkt, wie viele junge Frauen aus ganz Deutschland dort über Jahrzehnte während der Untersuchungen nackt für die Akte fotografiert wurden.

Ein Teil dieser Dokumente ist über Umwege in meinen Besitz gelangt. Ich habe die Akten und Untersuchungsprotokolle fotokopiert und stelle sie zum Download bereit. Beim Durchsehen der Unterlagen war ich selbst überrascht, wie nüchtern und erniedrigend die Mädchen darin dokumentiert wurden. Auf anfrage kann ich noch weitere Dokumente der Mädchen weiterleiten.

In diesem ersten Post wird die Aufnahme der Mädchen und Lisas Untersuchung erzählt. Passend dazu kann Lisas eingescannte Akte hier eingesehen werden: 

Warnung: Nacktheit

https://drive.google.com/file/d/1jo5VvWvvuXP79XO0tHhRpIBRYSPxsCmE/view?usp=sharing

Weitere Akten werden in den kommenden Posts passend zum Verlauf der Erzählung veröffentlicht.

 

(INFO: Ich hatte die Geschichte schon einmal hier veröffentlicht, habe sie allerdings jetzt noch einmal umfassend überarbeitet.)

Hinweis: Bei dieser Erzählung und allen dazugehörigen Dokumenten, Bildern und Charakteren handelt es sich um reine Fiktion. Alle Personen sind volljährig. Ereignisse sowie Personen und Institutionen sind frei erfunden und existieren nicht.

 

Tag 1

Aufnahme


Der Bus kam um Viertel vor acht.
Lisa stand im Flur, den Schulrucksack auf dem Rücken, und starrte auf die Haustür.
Sie trug eine alte, etwas zu große Jeans und darüber eine dünne Jacke, die sie
überstürzt übergezogen hatte. Ihre blonden Haare waren noch zerzaust vom Schlaf.
Sie hatte die Zähne nicht geputzt. Keine Zeit gehabt. Ihre Mutter hatte sie um sechs
aus dem Bett gescheucht, weil der Bus früher kommen würde, weil die Behörden
endlich handeln würden, weil sie es sich selbst eingebrockt hatte mit ihrem dritten
Mal Schule schwänzen in zwei Monaten.
Draußen stand ein weißer Kleinbus ohne Aufschrift, die Scheiben stark getönt.
Eine Frau in dunkler Behörden Uniform saß am Steuer, eine Zweite, ebenfalls
uniformiert, stand mit verschränkten Armen wartend neben der offenen Schiebetür.
Es hatte mehr was von einem Gefangenen Transport als von einem
“Resozialisierungsprogramm für volljährige Mädchen”, wie das Schreiben es
vor ein paar Tagen angekündigt hatte.
Lisa spürte, wie ihr der Magen in den Hals rutschte. Die Frau an der Tür musterte sie von oben bis unten – nicht neugierig, nicht abwertend. Einfach… prüfend. Wie ein Gegenstand, den man auf Vollständigkeit kontrolliert.


„Einsteigen. Nach hinten.“


Ihre Stimme war flach und geübt, als hätte sie den Satz schon hundertmal an
diesem Morgen gesagt.
Lisa zögerte einen Sekundenbruchteil. Der Rucksack schnitt in ihre Schultern. Sie
wollte etwas sagen – irgendetwas –, vielleicht hallo?, aber ihre Zunge klebte an
ihrem Gaumen. Also ging sie die paar Schritte über den nassen Gehweg und stieg
schweigend ein. Die Tür glitt hinter ihr zu, noch bevor sie sich richtig umgedreht hatte.
Es roch nach scharfem Reinigungsmittel und kaltem Plastik. Die Sitze waren hart
und glatt, als wären sie extra so konzipiert worden, dass man nicht lange darauf
sitzen wollte. Hinten saßen bereits drei Mädchen.
Als sie zwei von ihnen aus der Schule wiedererkannte, spürte sie sofort etwas
Erleichterndes in Ihr. Sie war nicht komplett alleine, dachte sie. Gleichzeitig stieg ihr
eine unangenehme Wärme ins Gesicht. Es fühlte sich peinlich an, die beiden hier zu
sehen. Johanna und Yara aus der Schule. Menschen, die sie normalerweise nur in
der Mensa, im Unterricht oder draußen vor dem Schulgebäude sah.
Johanna saß in der vorletzten Reihe. Klein und dünn, braune Haare, unschuldiges
Gesicht. Sie ging in die Parallelklasse. Lisa kannte sie vom Sehen, hatte aber nie
wirklich mit ihr gesprochen. Johanna schaute auf, erkannte Lisa und wurde sofort
rot. Sie senkte schnell den Blick wieder, als hätte sie sich ertappt gefühlt.
Vor ihr saß Yara. Zwei Jahre älter, Schwarze Haare und leicht dunklere Haut,
Septum-Piercing und mehrere kleine Ringe in den Ohren. Yara war größer und
athletischer als die meisten Mädchen auf der Schule. Man sah sie oft draußen
rauchen, meist mit älteren Leuten. Sie schaute Lisa nicht an, nur ein kurzes,
gleichgültiges Nicken.
Lisa ging nach hinten und setzte sich eine Reihe hinter den beiden. Der Rucksack
rutschte von ihren Schultern auf den Schoß.
Die Erleichterung war da, aber Aufregung auch. Es war, als würde ein Stück ihres
normalen Schullebens plötzlich in diese seltsame Situation gezogen.
Der Bus fuhr an.
Eine Weile herrschte unangenehme Stille. Lisa schaute aus dem getönten Fenster,
aber ihr Blick wanderte immer wieder nach vorne. Johanna saß mit angezogenen
Schultern da und starrte runter auf ihr Handy. Sie wirkte noch kleiner und
verletzlicher als sonst. Yara hingegen saß entspannter, die Arme verschränkt, als
würde sie schon länger damit rechnen, dass so etwas passieren würde.
Nach ein paar Minuten drehte sich Johanna vorsichtig um. Ihre Stimme war sehr
leise, fast ein Flüstern:


„…Du auch wegen Schule schwänzen??“


Lisa nickte. „Drittes Mal.“


Johanna biss sich auf die Unterlippe und schaute wieder nach vorne. Sie wirkte ein
kleines bisschen weniger verkrampft als vorher – fast so, als wäre es für sie auch
leichter, dass nicht nur Fremde hier saßen.
Aus der Reihe vor ihr kam ein leises, trockenes Schnauben. Yara hatte es gehört.
Sie drehte den Kopf nicht, sprach aber trotzdem:


„Geil. Dann sitzen wir ja jetzt alle hier.“


Ihre Stimme klang genervt, aber nicht direkt aggressiv. Lisa schaute zu ihr rüber.
Yara erwiderte den Blick nicht, aber Lisa hatte das Gefühl, dass auch sie etwas
ruhiger geworden war, seit klar war, wer alles mit im Bus saß.
Der Bus fuhr weiter. Die Straße wurde schmaler, die Häuser seltener. Draußen
zogen Felder und vereinzelte Bäume vorbei, die in dem grauen Morgenlicht fast
farblos wirkten.
Nach einer Weile räusperte sich Mia, eines der anderen Mädchen, die etwas weiter
vorne saß und drehte sich halb um.


„Weiß eigentlich jemand, wie lange das Ganze gehen soll?“ fragte sie in die Runde.


Ihre Stimme klang zu laut in der stillen Busatmosphäre.
Niemand antwortete sofort. Johanna schaute auf ihr Handy. Yara zuckte kaum
merklich mit den Schultern.


„Steht im Brief, oder?“, sagte Yara schließlich trocken. „Einwöchiges
Intensivprogramm”. Mehr steht da nicht.“


Mia nickte, aber man sah ihr an, dass sie sich nicht wirklich beruhigt fühlte. Sie
drehte sich wieder nach vorne und zog ihre Kapuze etwas tiefer ins Gesicht.
Lisa schaute wieder zu Johanna und Yara. Johanna wirkte klein und verletzlich in
ihrem Sitz. Yara dagegen saß aufrecht, fast trotzig. Es war seltsam, die beiden so zu
sehen – außerhalb der Schule, ohne die gewohnten Umgebungen. Lisa fragte sich
kurz, ob die beiden dasselbe über sie dachten.
Der Bus bog auf eine schmale Landstraße ab. Die Fahrt wurde holpriger. Lisa
spürte, wie sich ihr Magen wieder etwas enger zusammenzog. Die Erleichterung von
vorhin war fast ganz verschwunden. Stattdessen breitete sich ein leises, nagendes
Unbehagen in ihrer Brust aus.
Yara drehte sich plötzlich halb um und schaute Lisa direkt an. Ihre Stimme war ruhig,
aber etwas leiser als vorher:


„Du siehst aus, als würdest du gleich kotzen.“


Lisa zuckte zusammen. Sie hatte nicht erwartet, dass Yara sie ansprechen würde.


„Ich… nein. Alles gut“, murmelte sie.


Yara musterte sie noch einen Moment, dann nickte sie knapp und drehte sich wieder
nach vorne. Lisa hatte das Gefühl, dass Yara ihr nicht wirklich glaubte.
Johanna warf ihr daraufhin einen schnellen, besorgten Blick zu, sagte aber nichts.
Der Bus fuhr weiter. Die Stimmung im Inneren wurde mit jeder Minute schwerer. Die
anfängliche leise Erleichterung, jemanden zu kennen, war noch da – aber darunter
lag jetzt etwas anderes. Etwas, das Lisa nicht genau benennen konnte.
Nach fünfundvierzig Minuten nicht enden wollender Landstraße tauchte schließlich
ein Gebäude auf: eine lange, niedrige Baracke aus grauem Beton, umgeben von
einem Maschendrahtzaun, der auf der Rückseite in Stacheldraht überging. Kein
Schild. Keine Flagge. Nur ein rostiges Tor, das sich surrend öffnete, als der Bus sich
näherte.


Der Bus rollte durch das Tor und hielt auf dem Platz vor dem Gebäude. Der Motor
wurde ausgeschaltet. Für einen Moment war es still.


„Aussteigen“, sagte die Frau am Steuer ohne große Emotion in der Stimme.


Die Mädchen standen zögernd auf. Lisa spürte, wie ihr Herz wieder schneller schlug.
Als sie aus dem Bus stieg, traf sie sofort die kühle, feuchte Morgenluft. Sie schaute
sich um – und das mulmige Gefühl in ihrem Magen wurde stärker.
Das Gebäude sah aus der Nähe noch kälter aus. Die Wände waren aus rohem
Beton, stellenweise schon etwas verwittert. Der ganze Platz wurde von grellen kalten
Scheinwerfern beleuchtet, trotz der aufgehenden Sonne. Die blaue Stahltür in der
Mitte der Wand wirkte massiv, fast wie ein Gefängnistor.
Johanna stieg direkt hinter Lisa aus. Sie blieb dicht neben ihr stehen, als hätte sie
Angst, sich zu weit von jemandem zu entfernen, den sie kannte. Ihre Schultern
waren hochgezogen, die Hände tief in den Taschen ihrer Jacke vergraben. Sie
schaute sich mit großen Augen um und sagte leise:


„…Das sieht nicht aus wie eine Jugendherberge.“


Yara stieg als Letzte der dreien aus. Sie warf einen langen, ruhigen Blick über das
Gelände, dann über das Gebäude. Ihr Gesicht war ausdruckslos, aber Lisa sah, wie
sich ihr Kiefer leicht anspannte. Yara sagte nichts.
Die beiden uniformierten Frauen stellten sich vor die sieben Mädchen, die
mittlerweile alle ausgestiegen waren und einen Haufen vor dem Bus gebildet hatten.


„Handys her. Alle. Jetzt.“


Die Mädchen zögerten. Johanna war die Erste, die widerwillig ihr Handy aus der
Tasche zog und es abgab. Die anderen folgten zögernd. Als Lisa ihr Handy abgab,
fühlte es sich an, als würde sie den letzten Rest Verbindung zur Außenwelt abgeben.
Die Frau mit dem Klemmbrett zählte die Geräte kurz durch, dann nickte sie ihrer
Kollegin zu.


„Rein da. Warten.“


Die blaue Stahltür wurde aufgestoßen. Dahinter lag ein kahler Flur mit grauem
Linoleum und weißen Wänden. Es roch wieder nach Reinigungsmittel und etwas Modrigem.
Neonröhren flackerten an der Decke.
Die Mädchen wurden in einen Raum am Ende des Flurs geführt – einen Warteraum
mit Plastikstühlen an der Wand und einem Wasserspender in der Ecke. Ein Poster
an der Wand, das eine Sonnenblume zeigte und in verschnörkelter Schrift „Jeder
Tag ist eine neue Chance" verkündete. Es sah fast schon unheimlich normal aus.


„Setzen. Warten“, sagte eine der Frauen. 

Dann schloss sich die Tür hinter ihnen.
Für einen Moment herrschte Stille. Die Mädchen verteilten sich unsicher auf den
Stühlen. Lisa setzte sich zwei Stühle neben Johanna. Yara blieb erst stehen, lehnte
sich dann aber mit dem Rücken gegen die Wand und verschränkte die Arme.
Johanna schaute sich im Raum um und flüsterte:


„Vielleicht… vielleicht ist es doch nicht so schlimm. Sieht ja eigentlich normal aus
hier.“


Yara antwortete nicht. Sie schaute nur auf die geschlossene Tür.
Mia setzte sich neben Johanna, die Hände um einen Pappbecher Wasser gekrampft.


„Guck mal, da steht sogar Kaffee", flüsterte sie und deutete auf eine Filterkaffeemaschine,
die neben dem Wasserspender stand. „Vielleicht ist es ja gar nicht so deep."
„Mein Bruder hat gesagt, die haben Filme geguckt und Gruppenarbeit gemacht",
sagte eines der anderen Mädchen, die sich inzwischen als Sophie vorgestellt hatte.
Sie zuckte mit den Schultern. „Er hat danach sein Auto wiederbekommen und war
'ne Woche später wieder arbeiten. Echt nicht deep eigentlich."


„Und wieso haben die dann unsere Handys eingesammelt?", fragte Johanna. 

Ihre Stimme war leise, etwas ängstlich.

„Damit wir nicht abgelenkt sind", sagte Mia schnell, als müsste sie die Stille kitten.
„Das machen die doch immer in solchen Kursen. Checkt ihr, komplette Konzentration auf die Besserung." 

Sophie lachte. „Besserung. Safe, wie in dieser Serie bei Netflix mit dieser Sekte die
auch so Jugendliche eingezogen haben zur Umerziehung.“

Eine Viertelstunde verging. Dann eine halbe. Die Mädchen begannen, sich auf den
Plastikstühlen zu winden, die Beine zu wechseln, auf die Uhr zu sehen. Der
Wasserspender gluckerte. Die Neonröhren summten. Johanna zählte die
Deckenplatten – zweiunddreißig – und trommelte mit den Fingern auf ihren Oberschenkeln.
 

Mia rutschte unruhig auf ihrem Stuhl hin und her. „Digga, sollten wir uns nicht langsam
mal melden? Vielleicht haben die uns vergessen.“
„Die haben uns safe nicht vergessen", sagte Yara. Ihre Stimme war flach, die Augen
auf die Tür gerichtet.
„Die lassen uns warten. Absichtlich."


Lisa sah sie an, wollte etwas sagen, aber die Tür öffnete sich, bevor sie den Mund aufbekam.
Eine große, imposante Frau Mitte fünfzig stand im Rahmen. Oberaufseherin Ingrid Voss,
wie Lisa später erfahren würde. Sie hatte langes, lockiges blondes Haar, das sie
streng zurückgebunden trug, breite Schultern und eine Haltung, die sofort den
gesamten Raum beherrschte. Ihr Blick war kalt, streng und furchteinflößend. Hinter
ihr erschienen zwei weitere Frauen: eine Blonde mit einem Klemmbrett in der Hand
und eine Kräftige mit einem Gummiknüppel, den sie langsam gegen ihre offene
Handfläche schlug.
Als die Tür ins Schloss fiel, änderte sich die Stimmung im Raum schlagartig.
Es war, als würde jemand das Licht ausknipsen. Die Mädchen erstarrten. Die nervöse, aber
doch noch lockere Atmosphäre von vorhin war verschwunden. An ihre Stelle trat
eine schwere, beklemmende Stille, durchzogen von Angst.


„AUFSTEHEN! ALLE!"


Voss’ Stimme war ein scharfes, lautes Bellen, das von den kahlen Wänden
zurückprallte. Die Mädchen fuhren erschrocken hoch, die Stühle quietschten über
den Boden. Lisa spürte, wie ihr Herz hart gegen ihre Rippen schlug. Neben ihr
zitterten Johannas Hände so stark, dass sie sie kaum stillhalten konnte. Yara,
welche die ganze zeit an der Wand gelehnt hatte, stand nun angespannt da. Sophie
hatte aufgehört zu atmen.


„HÄNDE AN DIE SEITE! BEINE SCHULTERBREIT! STILL STEHEN!"


Lisa gehorchte sofort. Ihre Hände sanken nach unten und legten sich flach an ihre
Oberschenkel. Sie spürte, wie ihr Puls in den Ohren pochte. Johanna stand neben
ihr, klein und dünn, die Schultern hochgezogen, die Augen weit aufgerissen. Yara
stand aufrecht, die Arme an den Seiten.
Voss ging langsam die Reihe ab. Sie war groß, fast einen Kopf größer als die
meisten Mädchen, und allein ihre bloße Anwesenheit wirkte einschüchternd. Sie
blieb vor jeder einzelnen stehen und musterte sie von oben bis unten – ein kalter,
abschätzender Blick, der nichts Menschliches hatte. Es fühlte sich an, als würde sie
Vieh begutachten. Als sie vor Lisa stehen blieb, hielt sie den Blick einen Moment
länger. Lisa wagte es nicht, ihr in die Augen zu sehen. Nachdem sie alle abgeschritten hatte, blieb die Frau in der Mitte des Raums stehen. Ihre Stimme war jetzt wieder ruhig, aber sie trug eine gefährliche, eiskalte Strenge in sich.
„Ihr seid hier“, sagte sie schließlich, „weil ihr es nicht geschafft habt, euch in die
Gesellschaft einzufügen. Weil ihr zu dumm, zu faul oder zu widerlich seid, um zu
kapieren, dass Regeln für euch gelten. Hier werdet ihr lernen, was es heißt, zu
gehorchen. Und ihr werdet es lernen, bis es in eurem dummen Fleisch sitzt.“
Sie machte eine kurze Pause und ließ ihren Blick langsam über die Mädchen wandern.


„Du da“, sagte sie plötzlich und blieb vor Mia stehen. 

„Name.“
„M-Mia Kowalski...“, brachte Mia mit zitternder Stimme hervor.
„Und warum bist du hier, Mia Kowalski?“
„Weil... weil ich schwarzgefahren bin...“, flüsterte Mia.
Voss’ Mundwinkel zuckte leicht abfällig. 

„Und du dachtest wirklich, das hätte keine Konsequenzen?“ 

Sie wandte sich ein paar Schritte weiter und blieb nun vor Johanna stehen, die bereits leise weinte.

„Und du? Warum heulst du hier rum wie ein kleines Kind?“

Johanna brachte kein klares Wort heraus, nur ein ersticktes Schluchzen.
Voss musterte sie noch einen Moment, dann richtete sie sich wieder auf. 

Ihr Blick wanderte weiter – und blieb an Yara hängen.
Yara stand etwas abseits der anderen, direkt an der Wand, an die sie sich vorhin
noch gelehnt hatte. Die Arme hingen jetzt an ihren Seiten, sie stand aufrecht
und hielt den Blick geradeaus gerichtet. Sie war die Einzige, die nicht versuchte, sich
kleiner zu machen.
Voss trat einen Schritt auf sie zu.
„Und du?“, fragte sie ruhig, aber mit einem leichten, abfälligen Unterton. 

„Warum stehst du da so, als würde dich das alles hier nichts angehen?“
Yara antwortete nicht sofort. Sie schaute Voss direkt an, ohne den Blick zu senken.
Nur ihr Kiefer spannte sich leicht an.
Voss musterte sie noch einen Moment länger, als würde sie auf eine Antwort warten.
Als keine kam, ging sie zurück in die Mitte und sprach in die Runde:


„Von jetzt an gilt: Wer ungefragt redet, bekommt eine Woche extra. Habt ihr mich
verstanden?“


Ein paar unsichere Nicken.
„ICH HABE GEFRAGT, OB IHR MICH VERSTANDEN HABT!“
„JA!“, schrien die Mädchen fast gleichzeitig, die Stimmen überschlugen sich vor
Schreck.
Voss’ Blick wurde noch kälter.
„Und von jetzt an nennt ihr mich Frau Oberaufseherin Voss. Verstanden, ihr Gören?“
„JA, FRAU OBERAUFSEHERIN VOSS!“, brüllten sie lauter, aber die Stimmen
klangen hohl und kraftlos.
Voss musterte sie noch einen letzten Moment. Dann drehte sie sich um und verließ
den Raum, ohne noch einmal zurückzublicken. Die Tür fiel hinter ihr ins Schloss.
Für einen kurzen Moment herrschte absolute Stille.
Die beiden anderen Aufseherinnen, Aufseherin Schäfer und Aufseherin Richter
traten sofort wieder vor. Während Voss noch im Raum gewesen war, hatten sie sich
fast unsichtbar gemacht. Jetzt übernahmen sie wieder die Kontrolle. Schäfer klopfte
mit dem Kugelschreiber gegen das Klemmbrett, und Richter schlug den
Gummiknüppel einmal fest gegen ihre Handfläche.


„Fangen wir an“, sagte Schäfer ruhig.


Sie schaute auf ihr Klemmbrett.


„Lisa Weber.“


Lisa zuckte zusammen. Weber? Ihr Nachname war Weiss. Sie öffnete den Mund,
um es zu korrigieren, brachte aber kein Wort heraus. Etwas an Schäfers
gleichgültigem Ton ließ sie verstummen.
Die Blonde sah bereits zu ihr auf, das Klemmbrett in der Hand, als hätte sie genau
gewusst, dass Lisa als Erste drankam.


„Nachkommen. Jetzt.“


Lisa setzte sich in Bewegung, noch bevor sie richtig darüber nachgedacht hatte. Ihre
Beine fühlten sich schwer an. Sie folgte Schäfer durch die offene Tür in einen kahlen
Flur. Die Neonröhren warfen ein fahles, kaltes Licht auf die grauen Wände. Keine
Bilder. Keine Fenster. Nur eine weitere stählerne Tür am Ende des Gangs.
Schäfer blieb vor dieser Tür stehen und drehte sich um. Ihre Stimme war ruhig, aber unnachgiebig.


„Hände an die Seite, Rücken gerade, Kopf gerade, Blick auf den Boden.“


Lisa gehorchte sofort. Ihre Finger zitterten, als sie die Arme eng an die Seiten
presste und den Blick senkte. Sie spürte, wie ihre Brustwarzen sich durch den
dünnen Stoff ihres Shirts drückten — nicht vor Kälte, sondern vor der Anspannung,
die wie ein heißer Draht durch ihren Körper lief. Ihr Herz hämmerte so laut, dass sie
Angst hatte, die Aufseherinnen könnten es hören.
Im Warteraum standen die Mädchen in einer ungleichmäßigen Reihe, alle noch in
derselben Haltung, seit Voss sie zusammengebrüllt hatte. Johanna weinte leise,
ohne sich die Tränen wegzuwischen. Yara stand stocksteif da, die Fäuste neben den
Oberschenkeln geballt, die Knöchel weiß. Niemand sprach. Alle lauschten auf das,
was hinter der Tür am Ende des Ganges geschah — auf die gedämpften Stimmen,
auf das gelegentliche Klirren von Schlüsseln. Niemand wollte wirklich hören, was mit
Lisa dort drin passierte. Und doch konnten sie nicht anders.
Schäfer musterte sie einen langen Moment, den Kopf leicht schief gelegt. Dann
öffnete sie die Tür und sprach weiter, als würde sie eine ganz normale, alltägliche
Anweisung geben:


„Im Raum da drin ziehst du dich komplett nackt aus. Alles. Auch deinen Schmuck.
Die Klamotten legst du ordentlich auf den Hocker links von der Tür. Wenn ich
wiederkomme, stehst du nackt in der Mitte — Hände hinter dem Kopf, Beine breit.
Hast du mich verstanden?“


Die Worte trafen Lisa wie ein Schlag in den Magen. Für einen Sekundenbruchteil
konnte sie nicht atmen. Sie hatte sich noch immer eingeredet, es könnte vielleicht
doch nur Vorträge geben, irgendwelche Maßnahmen, die man irgendwie überstand.
Aber das hier… das war etwas anderes. Etwas, bei dem man nicht mehr einfach nur
zuhörte.
Ihre Lippen bewegten sich, ohne dass ein Laut herauskam. Die Luft im Gang schien
plötzlich zu dick zum Atmen. Sie spürte, wie sich ihre Brustwarzen erneut gegen den
Stoff ihres Shirts drückten, härter diesmal, und ein heißes, unangenehmes Kribbeln
lief ihr über den Rücken. Erst nach mehreren Sekunden brachte sie ein heiseres,
unsicheres „Ja“ heraus.
Schäfers Ton wechselte schlagartig. Ihre Stimme wurde scharf und laut:


„WAS?“

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Lisa zuckte heftig zusammen. Die anderen Mädchen im Warteraum erstarrten.
„Ja — ja, ich hab verstanden“, presste sie schnell hervor, die Stimme dünn und zu
hoch.
Schäfer nickte einmal, knapp. Dann zeigte sie mit dem Kinn zur Tür.


„Dann los. Und mach schnell. Eine Minute.“


Der Raum war klein, kalt und kahl. Eine einzelne Neonröhre flackerte an der Decke
und warf ein hartes, unerbittliches Licht auf den nackten Stahltisch in der Mitte und
den Metallhocker daneben. Es roch stark nach Desinfektionsmittel und kaltem
Metall. Keine Fenster. Keine Bilder. Nur kahle, graue Wände und der leise Summton
der Leuchte.
Lisa stand einen Moment wie erstarrt da. Dann begannen ihre Hände zu zittern.
Langsam, fast widerwillig, zog sie ihre Jacke aus und legte sie ordentlich auf den
Hocker. Der Pullover folgte, dann das T-Shirt. Die Luft im Raum war kühl und traf
sofort auf ihre bloßen Arme und den Bauch. Sie faltete jedes Teil sorgfältig
zusammen, so wie es ihr befohlen worden war, als könnte die Ordnung noch etwas
von ihrer Würde retten.
Als sie nur noch in Slip und BH dastand, zögerte sie. Ihre Finger verharrten am Bund
ihres Slips. Für einen kurzen Moment schloss sie die Augen. Der Gedanke, dass
gleich jemand hereinkommen und sie vollkommen nackt sehen würde, jagte ihr
einen heißen, schamvollen Schrecken durch den Körper. Bisher hatte nur ihr Freund
sie so gesehen — und selbst das war etwas ganz anderes gewesen. Intim. Gewollt.
Nicht so wie hier, in diesem kalten, kahlen Raum mit dem stählernen Tisch und dem
Geruch nach Klinik. Und jetzt sollte sie sich hier vor einer fremden Frau komplett ausziehen.
Mit einem tiefen, zitternden Atemzug schob sie schließlich den Slip nach unten. Sie
stieg aus ihm heraus und legte ihn zu den anderen Sachen. Dabei sah sie kurz nach
unten — auf das schmale, sehr helle Dreieck aus feinen, blonden Haaren, das sich
über ihrem Schamberg ausbreitete. Sie hatte sich länger nicht mehr rasiert. Die
Haare waren weich und spärlich, ließen die zarte Haut darunter an manchen Stellen
noch durchscheinen. Der Anblick machte ihr plötzlich bewusst, wie nackt und
ungeschützt sie gleich sein würde. Mit einem letzten, unsicheren Griff löste sie ihren
BH, ließ die Träger von den Schultern gleiten und legte ihn ebenfalls auf den Hocker.


Jetzt stand sie vollkommen nackt da.


Die kühle Luft traf auf ihre bloße Haut und ließ sofort Gänsehaut über ihren ganzen
Körper laufen. Ihre Brüste waren klein und fest, die Brustwarzen bereits hart vor
Kälte und Anspannung.
Sie fühlte sich unendlich bloßgestellt. Es war nicht nur die Nacktheit an sich — es
war das Wissen, dass sie gleich in einer erniedrigenden Position dastehen musste,
bei der ihr Körper für jeden sichtbar sein würde, der hereinkam.
Sie stand einfach da, die Arme noch an den Seiten, und starrte auf den leeren
Stahltisch vor sich. Sie wusste nicht, wie lange sie noch allein sein würde. Und sie
wusste nicht, was passieren würde, wenn die Aufseherinnen wiederkamen.


Dann hörte sie Schritte auf dem Flur.


Lisa zuckte zusammen. Ihr Puls schoss sofort wieder nach oben. In einer
plötzlichen, panischen Bewegung ging sie schnell in die Mitte des Raums. Erst als
sie dort stand, riss sie die Hände hinter ihren Kopf und verschränkte die Finger im
Nacken. Gleichzeitig spreizte sie die Beine etwas mehr als schulterbreit. Die Position
zwang ihre Brüste nach vorne und ließ ihre Fotze offen und ungeschützt daliegen.
Sie spürte die kühle Luft direkt auf ihrer empfindsamen Haut und wie ihr Herz heftig
gegen ihre Rippen schlug.


Sie stand da. Vollkommen nackt, die Hände hinter dem Kopf, die Beine gespreizt und wartete, während die Schritte näher kamen. 

Die Demütigung brannte in ihrer
Brust. Sie war sich jeder einzelnen Stelle ihres Körpers schmerzhaft bewusst und
wusste, dass in wenigen Sekunden jemand hereinkommen und sie so sehen würde.
Der Gedanke, dass die Anderen sie vom Warteraum aus vielleicht kurz sehen
könnten wenn dir Tür aufging, jagte ihr einen heißen Schrecken durch den Körper.
Die Schritte auf dem Flur wurden lauter, dann blieb jemand direkt vor der Tür stehen.
Die Tür öffnete sich. Aufseherin Schäfer trat als Erste ein, das Klemmbrett unter dem
Arm. Hinter ihr folgte Aufseherin Richter. Beide blieben kurz in der Tür stehen und
musterten Lisa, die bereits splitternackt in der Mitte des Raums stand. Hände
hinter dem Kopf, Beine breit gespreizt. Ihre kleinen Brüste waren leicht angehoben,
die Brustwarzen hart. Zwischen ihren gespreizten Schenkeln lag ihre Fotze
vollkommen offen und ungeschützt da.
Schäfer begann langsam um Lisa herumzugehen, während Richter sich mit
verschränkten Armen an die Wand lehnte und sie musterte.


„Name“, sagte Schäfer mit gelangweilter, fast kalter Stimme.


„Lisa Weiss…“, antwortete Lisa leise. Ihre Stimme klang dünn in dem kahlen Raum.


Schäfer blieb direkt vor ihr stehen und hob eine Augenbraue. 

„Lisa Weber steht auf dem Zettel. Buchstabieren.“

„Weiss. W-E-I-S-S.“

„Weiss, Weber… mir scheißegal“, sagte Schäfer und ließ ihren Blick langsam und
ohne jede Eile über Lisas nackten Körper wandern. 

„Alter?“
„Achtzehn.“


„Achtzehn“, wiederholte Schäfer spöttisch. „Und du stehst hier schon mit achtzehn
splitternackt in der Mitte eines Raums, die Beine breit, die Fotze offen, und lässt dich
von zwei fremden Frauen begutachten. Stolz Lisa? Oder
schämst du dich?“


Lisa schluckte schwer, brachte aber kein Wort heraus. Sie spürte, wie ihr die Tränen
in die Augen stiegen. Der Gedanke, dass Johanna und Yara nur wenige Meter
entfernt im Warteraum saßen und sicher hören würden, was hier mit ihr geschah,
machte die Demütigung noch unerträglicher.
Schäfer ging weiter um sie herum, die Schritte langsam und bedächtig auf dem
harten Boden. „Was machst du sonst so, außer Schule? Arbeitest du? Oder bist du
einfach nur eine faule Göre, die von zu Hause aus lebt und nichts zustande bringt?“


„Ich… ich geh nur zur Schule. Zwölfte Klasse.“
„Zwölfte Klasse“, sagte Schäfer und blieb wieder vor ihr stehen. „Und selbst da
schaffst du es nicht, regelmäßig zu erscheinen, hab ich Recht? Typisch für Gören wie dich.
Weil du zu faul bist, um morgens aus dem Bett zu kommen? Oder weil du einfach zu
dumm bist, um zu kapieren, dass Regeln auch für kleine, nutzlose Fotzen wie dich
gelten? Wieso wurdest du hierhin geschickt Lisa? Erzähl es uns doch nochmal mit eigenen Worten.“
Lisa senkte den Blick. Ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern.


„Ich hab… ich hab die Schule geschwänzt… dreimal.“


Schäfer beugte sich etwas vor. Ihre Stimme wurde ruhiger, dafür aber umso
schneidender.
„Dreimal. Und jetzt stehst du hier nackt vor uns, die Hände hinter dem Kopf, die
Beine so breit, dass jeder deine Fotze sehen kann, und musst auf Fragen
antworten, während zwei Frauen dich begutachten. Hat sich ja gelohnt zu
schwänzen.“
Lisa spürte, wie ihre Augen so voll mit Tränen standen, dass alles um sie herum in
einem unscharfen Schleier verschwamm. Die Erniedrigung war fast unerträglich. Sie
stand vollkommen nackt da, in einer Haltung, die sie komplett ausstellte, und musste
diesen kalten, abfälligen Fragen standhalten, während zwei fremde Frauen sie
musterten wie ein Objekt, das man begutachtet, bevor man es benutzt.
Schäfer richtete sich wieder auf und sagte ruhig zu Richter:
„Machen wir bitte die Aktenbilder.“


In dem Moment durchfuhr Lisa ein kalter Schreck. Allein die Tatsache, dass jetzt
anscheinend Fotos von ihr gemacht werden sollten — nackt, in dieser Position, mit
den Händen hinter dem Kopf und den Beinen breit gespreizt —, jagte ihr schon
Angst ein. Doch als sie hörte, dass es sich um Aktenbilder handelte, wurde es noch
schlimmer. Diese Bilder sollten nicht einfach nur aufgenommen werden. Sie sollten
in ihrer Akte landen. Sie würden bleiben. Jemand konnte sie später jederzeit wieder
hervorholen und anschauen.
Schäfer zog ihr dienst Handy aus der Tasche ihrer Uniform. Richter trat hinter Lisa
und packte sie grob am Hinterkopf, sodass ihr Gesicht nach vorne gerichtet war.
Schäfer machte zwei Porträtfotos. Danach ging sie einen Schritt zurück.
„Bleib genau so stehen“, sagte Schäfer ruhig.
In genau diesem Moment begannen Lisas Tränen stärker zu fließen.
Sie fotografierte Lisa von vorne, ging dann langsam um sie herum und machte
jeweils ein Foto von der Seite und von hinten. Das leise Klicken des Handys war in
dem stillen Raum deutlich zu hören.
Als sie fertig war, steckte Schäfer das Handy wieder weg und sah Lisa einen
Moment lang an.


„Hoch auf den Tisch. In die Hocke. Tief runter. Beine so weit auseinander, dass
deine Fotze richtig aufklafft. Hände hinter den Kopf.“


Lisa erstarrte für einen Sekundenbruchteil. Der Befehl traf sie wie ein Schlag. Sie
wusste sofort, was diese Haltung mit ihr anstellen würde — wie tief sie sich würde
beugen müssen, wie weit ihre Beine gespreizt werden sollten, und dass nichts mehr
von ihr verborgen bleiben würde. Allein der Gedanke, in dieser demütigenden Hocke
auf dem kalten Metall zu sitzen, während ihre Fotze weit geöffnet und ihr Arschloch
nach hinten herausstehen würde, ließ ihr den Magen umdrehen. Trotzdem bewegte
sie sich.
Mit zitternden Beinen kletterte sie auf den kalten Stahltisch. Die Metallplatte fühlte
sich eiskalt unter ihren Fußsohlen an. Sie ging langsam in die tiefe Hocke, bis ihre
Oberschenkel fast waagerecht standen. Die Position war anstrengend und
demütigend zugleich. Ihre kleinen, festen Brüste wurden nach vorne gedrückt, und
durch die tiefe Hockstellung wurde ihre junge Fotze maximal entblößt. 

Schäfer trat vor den Tisch und musterte sie einen Moment.
Dann holte sie erneut ihr dienstliches Handy heraus.


„Nahaufnahmen“, sagte sie sachlich.


In dem Moment durchfuhr Lisa eine dumpfe Übelkeit. Sie verstand sofort, was jetzt
passieren würde. Nicht nur Ganzkörperfotos. Nein, jetzt wurden auch noch Bilder
von ihren intimsten Stellen gemacht. Von ihrer offenen Fotze. Von ihrem Arschloch.
Für ihre Akte. Irgendjemand im Büro würde sich einfach ihre Fotze und Arschloch
anschauen können wann er wollte.
Sie spürte, wie ihr die Tränen wieder stärker in die Augen stiegen. Ihre Wangen
brannten vor Scham. Sie wagte es nicht, Schäfer anzusehen. Stattdessen starrte sie
auf die kalte Metallplatte zwischen ihren Händen und versuchte, das Zittern in ihren
Beinen unter Kontrolle zu halten, während Schäfer das Handy auf ihre gespreizte
Fotze richtete.
„Schau dir das an“, sagte sie zu Richter. „Ihre enge kleine Schülerinnenfotze ist
komplett offen. Wie alt hast du gesagt? Achtzehn? Sieht aus wie frisches Fleisch.“
Schäfer machte zuerst eine deutliche Nahaufnahme von vorne. Danach ging sie
hinter den Tisch und fotografierte ihr nach hinten stehendes Arschloch. Das leise
Klicken des Handys war in dem stillen Raum unangenehm deutlich zu hören.
Lisa stand vollkommen regungslos in der Hocke, während man sie so fotografierte.
Die Demütigung, dass jetzt Bilder von ihren Löchern gemacht und in ihrer Akte
gespeichert wurden, fühlte sich fast schlimmer an als alles, was zuvor passiert war.
Sie konnte nichts tun. Sie konnte sich nicht wehren. Sie konnte nur da hocken und
zulassen, dass man sie so fotografiert.
Erst als beide Nahaufnahmen gemacht waren, steckte Schäfer das Handy wieder
weg.
Richter streifte sich die Handschuhe über und trat direkt vor den Tisch.
Ohne Vorwarnung griff sie zwischen Lisas gespreizte Schenkel und begann, ihre
Fotze grob abzutasten. Mit zwei Fingern spreizte sie die Schamlippen weit
auseinander und rieb hart über die empfindsame Haut, bevor sie zwei Finger ohne
jede Rücksicht tief in sie hineinstieß.
Lisa keuchte auf. Die Finger waren trocken und dehnten sie schmerzhaft. Richter
fing an, sie in dieser tiefen Hockstellung grob zu fingern — harte, gleichmäßige
Stöße, die Lisa jedes Mal heftig zusammenzucken ließen. Bei jedem Stoß zitterten
ihre Oberschenkel, und ihre Fotze wurde noch weiter auseinandergedrängt.
Während Richter grob in ihrer engen Fotze rumpulte, stellte Schäfer weiter Fragen.
Ihre Stimme klang ruhig und gelangweilt, als würde sie ein normales Gespräch führen.


„Wie oft hast du in den letzten Monaten nochmal die Schule geschwänzt, Lisa?“


Lisa öffnete den Mund, doch in dem Moment krümmten sich Richters Finger in ihr
und stießen hart zu. Ein erstickter Laut kam über ihre Lippen. Die trockenen Finger
dehnten sie schmerzhaft, und in genau diesem Augenblick begannen ihr die Tränen
aus den Augen zu laufen. Sie versuchte, sich zu konzentrieren, aber die harten,
gleichmäßigen Stöße ließen ihren Unterleib bei jedem Stoß erzittern.
„D-drei... dreimal…“, presste sie schließlich hervor. Ihre Stimme klang
atemlos, brüchig und von unterdrücktem Weinen durchzogen.
Schäfer ging langsam um den Tisch herum und blieb schließlich hinter Lisa stehen.
Sie sprach weiter, als hätte sie die Unterbrechung gar nicht bemerkt.
„Und was hast du an diesen Tagen gemacht? Einfach zu Hause rumgehangen?
Oder hast du dich mit irgendwelchen Typen getroffen und hast dich ficken lassen,
während deine Mutter dachte, du wärst in der Schule?“
Richter grinste kalt und begann, ihre Finger schneller und tiefer zu bewegen. Sie
spreizte sie leicht in Lisas Fotze, während sie weiter fickte, und presste mit dem
Daumen fest gegen ihren empfindsamen Kitzler. Lisa keuchte auf und musste sich
mit aller Kraft auf den Beinen halten, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Ihre
Schenkel zitterten heftig, und bei jedem harten Stoß wurde ihre Fotze noch weiter
auseinandergedrängt. Die Tränen liefen ihr nun ungehindert über die Wangen.
„Ich… ich war zu Hause…“, stammelte Lisa. Ihre Stimme brach fast. „Ich hab…
geschlafen… oder im Bett gelegen…“
Schäfer machte einen Schritt zur Seite, sodass sie Lisas Gesicht sehen konnte. 

Ihr Blick war kalt und abschätzig.
„Im Bett gelegen. Natürlich. Faul und nutzlos. Und jetzt liegst du hier nicht im Bett,
sondern hockst splitternackt auf einem Metalltisch, während eine fremde Frau dir mit
zwei Fingern die Fotze untersucht. Fühlt sich das besser an als Schule schwänzen,
Lisa?“
Richter stieß ihre Finger besonders tief und hart in sie hinein und hielt sie dort für
einen Moment, während sie Lisas Innenseite grob massierte. Lisa biss sich auf die
Unterlippe, doch das Weinen wurde stärker. Tränen der Scham und Überforderung
rannen ihr über das Gesicht.
Schäfer beugte sich leicht vor und sprach leise, aber deutlich:
„Antworte. Und zwar ordentlich. Wie fühlt es sich an, hier so behandelt zu werden?“
Lisa biss sich auf die Unterlippe und versuchte verzweifelt, nicht laut zu weinen. Die
Erniedrigung war fast unerträglich. Sie war achtzehn, wurde direkt nach dem Aufstehen abgeholt und hockte hier jetzt splitternackt auf einem kalten Metalltisch, die Beine maximal gespreizt, während eine Frau ihre Finger in ihr bewegte und eine andere sie dabei mit kalter Stimme demütigte. Nicht zu vergessen, dass gerade erst Fotos von ihr und ihren Löchern gemacht wurden. Jeder Stoß von Richters Fingern ließ ihren Körper erzittern und erinnerte sie
schmerzhaft daran, wie offen und wehrlos sie war.
Richter zog die Finger etwas zurück, nur um sie gleich wieder härter und tiefer
hineinzustoßen. Lisa keuchte auf.


„Antworte, wenn man mit dir redet, du dumme Schlampe“, sagte Schäfer scharf.
„Es… es ist demütigend…“, brachte Lisa mit erstickter, tränenerstickter Stimme
hervor.


„Demütigend?“ Schäfer lachte kurz und humorlos auf. „Das ist erst der Anfang, du
faule Göre.“


Richter zog ihre Finger abrupt aus Lisas Fotze und wischte sie langsam und
absichtlich an Lisas zitterndem Oberschenkel ab, als wäre ihre Haut nichts weiter als
ein billiges Tuch. Die feuchte Spur blieb sichtbar auf ihrer Haut zurück.
Schäfer trat einen Schritt näher an den Tisch heran und musterte Lisa, die immer
noch tief in der Hocke auf dem kalten Metall saß. Ihr Blick wanderte langsam und
prüfend über den nackten Körper vor ihr — über die gespreizten Schenkel, die
offene Fotze und die geröteten Wangen, auf denen die Tränen nun ungehindert
herunterliefen.
„Dreh dich um. Beug dich vor. Hände vorne auf der Platte abstützen. Arsch raus.“
Lisa drehte sich auf dem kalten Tisch und beugte sich nach vorne, bis sie sich mit
beiden Händen auf der Metallplatte abstützte. Die tiefe Hockstellung zwang ihren
Körper in eine noch extremere Haltung. Ihr Arschloch wölbte sich jetzt deutlich nach
hinten heraus — klein, rosa und leicht nach außen gespitzt. Die zarten Falten
standen sichtbar hervor, als würde ihr Körper sich unwillkürlich gegen die
Demütigung wehren.
Richter trat direkt hinter sie und betrachtete sie einen Moment in Ruhe.
„Schau dir dieses Arschloch an“, sagte sie zu Schäfer. „Es spinkst wirklich richtig
schön raus. Vorallem wenn sie sich so tief hinhockt und uns ihren Arsch hinstreckt.
Sieht aus wie eine kleine rosa Knospe.“
Ohne Vorwarnung bohrte sie einen einzelnen, trockenen Finger tief in Lisas
Arschloch. Lisa schrie auf. Der plötzliche, brennende Schmerz ließ sie
zusammenzucken. Sie krallte sich mit beiden Händen in die kalte Metallplatte, die
Finger weiß vor Anspannung. Ein ersticktes Schluchzen entwich ihr, als Richter den
Finger ohne jede Rücksicht weiter in sie hineinschob.
Während Richter ihr Arschloch grob untersuchte und den Finger langsam, aber
unnachgiebig bewegte, stellte Schäfer weiter Fragen. Ihre Stimme klang kalt und
unbeteiligt, als würde sie sich nicht im Geringsten für Lisas körperliche Reaktion
interessieren.
„Also Lisa… gefällt dir das Aussehen deiner Fotze?“
Lisa weinte leise, während Richters Finger langsam in ihrem Arschloch kreiste. Die
Tränen liefen ihr über das Gesicht und tropften auf die kalte Metallplatte.
„…Nein…“, brachte sie mühsam und mit erstickter Stimme hervor.
„Nein?“, wiederholte Schäfer spöttisch. Denkst du, dein Freund mag dein Arschloch
lieber? Oder würde er sich schämen, wenn er wüsste, wie gierig dein 18 jähriges
arschloch gerade ihren Finger umhüllt?“
Richter schob ihren Finger tiefer in Lisas Arsch und begann, ihn langsam und
gleichmäßig zu dehnen. Lisa würgte an einem Schluchzen und krallte sich fester in
die Platte.
„Welche Farbe hat dein Arschloch, Lisa?“, fragte Schäfer weiter, während Richter sie
weiter grob untersuchte. „Ist es rosa? Oder eher braun? Erzähl es uns. Wir wollen es
genau wissen. Oder wollen wir uns mal gemeinsam die Nahaufnahmen von deinem
Schließmuskel anschauen?“
Lisa weinte, während ihr Arschloch weiter grob untersucht wurde. Ihre Stimme war
kaum mehr als ein heiseres Flüstern.
„Es… es ist… so Beige… Rosa…“
Schäfer blieb einen Moment still, dann wurde ihre Stimme kalt und voller
Verachtung:
„Rosa. Verstehe. Und woher weißt du das so genau, Lisa? Hast du etwa selbst
in den Spiegel geschaut und dir dein eigenes Arschloch genau angesehen? Mit
achtzehn? Ist es das was du tust wenn du die Schule schwänzt? Dir dein
Rosa Arschloch ansehen?
Du bist hier nackt in der Hocke, lässt dir den Finger in den Arsch schieben und
gibst zu, dass du dir dein eigenes Arschloch schon genau angeschaut hast. Weißt
du eigentlich, wie widerwärtig das ist? Was für eine perverse Göre
du sein musst, dass du extra dafür die Schule schwänzt?“
Lisa weinte leise. Sie brachte kein Wort mehr heraus.
Schäfer beugte sich etwas weiter vor und sprach jetzt sehr deutlich:


„Du wirst jetzt Folgendes sagen, und zwar immer wieder, solange du hier auf dem
Tisch hockst. Und zwar so, dass wir es verstehen: ‚Ich bin 18 und habe mir mein
rosa Arschloch schon genau angeschaut.‘ Fang an.“


Lisa zögerte einen Moment, völlig überfordert. Richter stieß ihren Finger
besonders hart in ihr Arschloch, woraufhin Lisa zusammenzuckte.


„Fang an“, wiederholte Schäfer scharf.


Mit tränenerstickter, brüchiger Stimme begann Lisa zu sprechen:
„Ich bin 18 und habe mir mein rosa Arschloch schon genau angeschaut…“


Ihre Stimme zitterte stark. Die Worte fühlten sich falsch und erniedrigend an, aber
Richter fingerte ihren Arsch weiter, und Schäfer sagte nichts. Also sprach sie weiter,
wie ihr befohlen wurde.


„Ich bin 18 und habe mir mein rosa Arschloch schon genau angeschaut… Ich
bin 18 und habe mir mein rosa Arschloch schon genau angeschaut…“


Ihre Stimme klang flach, fast wie ein Roboter. Die Tränen liefen ununterbrochen
über ihr Gesicht, während sie die Sätze immer wieder aufsagte. Jedes Mal, wenn
sie die Worte aussprach, spürte sie, wie ein weiterer Teil ihrer Würde zerbrach. Sie
war gezwungen, sich selbst zu beschuldigen und zu erniedrigen, während eine Frau
ihr den Finger in den Arsch fickte.


„Ich bin 18 und habe mir mein rosa Arschloch schon genau angeschaut… Ich
bin 18 und habe mir mein rosa Arschloch schon genau angeschaut…“


Ihre Stimme wurde mit jedem Mal leiser und brüchiger, aber sie hörte nicht auf.
Sie durfte nicht aufhören. Die Erniedrigung war fast unerträglich. Sie musste hier
hocken, sich den Finger in den Arsch schieben lassen und dabei wie ein
gebrochenes kleines Mädchen immer wieder denselben demütigenden Satz
aufsagen.
Schäfer stand vor ihr und musterte sie zufrieden.


„Weiter“, sagte sie ruhig. „Und hör erst auf, wenn ich es dir sage.“
Lisa schluchzte und würgte, während sie weiter mechanisch die Worte wiederholte:
„Ich bin 18 und habe mir mein rosa Arschloch schon genau angeschaut… Ich
bin 18 und habe mir mein rosa Arschloch schon genau angeschaut…“


Ihre Stimme klang inzwischen völlig leer. Die Tränen tropften auf die Metallplatte,
und ihr ganzer Körper zitterte.
Lisa hockte weiter auf dem Tisch, die Hände auf der Metallplatte abgestützt,
während Richter ihren Finger grob und tief in ihrem Arschloch bewegte. Ihre Stimme
klang inzwischen völlig leer und mechanisch, als sie immer wieder denselben Satz
aufsagte. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit zog Richter ihren Finger langsam aus Lisas Arschloch.
Schäfer sagte dann plötzlich:
„Hör auf zu reden. Runter vom Tisch. Stell dich in die Mitte. Hände hinter den Kopf,
Beine breit, Brust raus. Und zwar richtig.“
Lisa kletterte mit wackeligen Beinen vom Tisch und stellte sich in die Mitte des
Raums. Sie nahm die geforderte Position ein — Hände hinter dem Kopf verschränkt,
Beine weit gespreizt, die Brust vorgestreckt. Ihre kleinen Brüste hoben und senkten
sich schnell und unruhig mit jedem zitternden Atemzug.
Richter trat direkt vor sie und musterte ihre Brüste mit einem abfälligen, beinahe
angewiderten Blick.
„Schau dir diese kleinen, nutzlosen Titten an“, sagte sie verächtlich und packte beide
Brüste mit festem Griff. Sie quetschte sie grob zusammen, bis Lisa zusammenzuckte
und ein leises, schmerzhaftes Keuchen entwich. „Kaum was zum Anfassen. Glaube
du findest das geil, wenn man dir die Titten so zudrückt, oder? Gefällt dir das?“
Lisa weinte leise und schüttelte den Kopf, doch Richter zog ohne Vorwarnung an
beiden Brustwarzen, verdrehte sie langsam und schmerzhaft zwischen ihren
Fingern.
„Antworte, wenn ich mit dir rede, du dumme Schlampe. Wie fühlt es sich an, wenn
man dir deine Titten quetscht und an den Nippeln zieht?“
„Es… es tut weh…“, brachte Lisa mit tränenerstickter Stimme hervor.
„Gut“, sagte Richter zufrieden und schlug mit der flachen Hand gegen Lisas linke
Brust. Der Schlag hallte trocken im Raum wider. Lisa zuckte heftig zusammen. „Und
wie fühlt es sich an, wenn man dir auf die Titten schlägt?“
Lisa schluchzte. „Es… es ist demütigend…“
„Demütigend?“, wiederholte Richter spöttisch und schlug noch einmal zu, diesmal
spürbar härter. Die Brust wölbte sich unter dem Schlag und federte zurück. „Das soll
es auch sein. Du bist hier nicht zum Spaß. Du bist hier, damit wir uns anschauen
können, was für eine nutzlose kleine Fotze du bist.“
Sie griff wieder nach Lisas Brustwarzen, zog sie weit nach vorne und ließ sie dann
abrupt los, sodass die kleinen Brüste zurückfederten.
„Schau dir diese kleinen Dinger an. Dein Freund hat wahrscheinlich mehr Spaß
daran, sich Bilder von richtigen Titten anzuschauen, als die hier anzufassen.“
Nach der Brustmisshandlung blieb Lisa zitternd in der gleichen Position stehen.
Schäfer trat einen Schritt vor und gab den nächsten Befehl mit ruhiger, aber
unnachgiebiger Stimme:
„Kopf nach hinten. Mund so weit auf wie möglich. Zunge maximal raus. Und jetzt
‚Ahhh‘ — richtig laut und lang. Bis ich Stopp sage.“
Lisa kippte den Kopf zurück, öffnete den Mund so weit, wie es ihre Kiefer zuließen,
und streckte die Zunge maximal nach vorne. Ein zittriges, lang gezogenes „Ahhh…“
kam über ihre Lippen.
Richter trat direkt vor sie und begann ohne jede Vorwarnung, ihren Mund grob zu
untersuchen. Zuerst schob sie zwei Finger hinein, dann drei, und schließlich vier. Sie
drang tief in Lisas Rachen vor, bis diese würgte. Jedes Mal, wenn Lisa würgte und
sich zusammenzog, schlug Richter ihr mit der flachen Hand hart ins Gesicht. Der
Schlag knallte trocken durch den Raum.
„Wieder gewürgt? Du bist ja richtig empfindlich“, sagte Richter kalt und stieß ihre
Finger noch tiefer in den Rachen, bis Lisa heftig würgte und sich die Tränen in die
Augen schossen. Kaum hatte sie sich etwas beruhigt, schlug Richter ihr erneut ins
Gesicht.
„Mund auf. Zunge raus. Weiter.“
Lisa öffnete den Mund erneut so weit sie konnte. Ihre Kiefer begannen bereits zu
schmerzen, und der Speichel lief ihr unkontrolliert über das Kinn. Die Tränen rannen
ungehindert über ihr Gesicht.
Richter zog ihre Finger zurück und holte etwas aus der Tasche ihrer Uniform. Es war
ein dicker, schwarzer Dildo, der als Messinstrument umfunktioniert worden war. Er
war massiv, fast so dick wie ein Handgelenk, mit einer leichten Aderung auf der
Oberfläche und einer glänzenden, leicht flexiblen Spitze. Von der Spitze bis zum
Griff waren in regelmäßigen Abständen weiße Zentimeter-Markierungen aufgedruckt
— von 1 bis 20.
Richter hielt ihn direkt vor Lisas weit geöffneten Mund.
„Tief einatmen, Schlampe.“
Bevor Lisa richtig Luft holen konnte, drückte Richter ihr den dicken Dildo brutal in
den weit geöffneten Mund. Die breite Spitze zwängte sich zwischen ihre Lippen,
drückte ihre Zunge nach unten und drang ohne Gnade in ihren Rachen vor. Lisa
würgte sofort heftig, als der Schaft ihren Gaumen berührte und weiter in ihre Kehle
glitt. Richter ließ ihr keine Zeit, sich anzupassen — sie schob den Dildo langsam,
aber stetig tiefer, Zentimeter für Zentimeter.
Lisa keuchte und würgte krampfhaft. Dicker Speichel schoss aus ihren Mundwinkeln
und lief in Strömen über ihr Kinn, während der massive Schaft ihren Rachen dehnte.
Ihre Augen weiteten sich panisch, als die weißen Markierungen nach und nach in
ihrem Mund verschwanden — 5 cm, 7 cm, 9 cm. Bei etwa 11 cm würgte sie so
heftig, dass ihr ganzer Körper zuckte und ihr Bauch sich krampfartig zusammenzog.
„Schau mal, wie tief die kleine Schulschwänzerin schlucken kann“, sagte Richter
abfällig. „Faul im Alltag, aber der Mund ganz schön gierig. Dein Freund weiß
wahrscheinlich gar nicht, wie gut du darin bist, dir den Rachen ficken zu lassen.“
Richter hielt den Dildo kurz auf dieser Tiefe, ließ Lisa würgen und würgen, bevor sie
ihn langsam wieder herauszog. Ein dicker, glänzender Speichelfaden zog sich vom
Dildo zu Lisas Unterlippe.
Kaum war er draußen, befahl Schäfer von der Seite mit ruhiger Stimme:
„Nochmal. Und diesmal hältst du ihn länger drin.“
Richter grinste kalt und drückte den Dildo erneut in Lisas Mund. Diesmal ging sie
schneller und tiefer. Lisa würgte sofort wieder, ihre Kehle spannte sich krampfhaft
um den dicken Schaft. Richter schob weiter, bis die 13-cm-Marke fast an ihren
Lippen war. Lisa versuchte verzweifelt zu atmen, doch der Dildo blockierte ihren
Rachen komplett. Ihre Augen tränten stark, und ihr ganzer Körper bebte.
Richter hielt ihn diesmal deutlich länger dort. Lisa würgte mehrmals hintereinander,
ihr Bauch zog sich zusammen, und dicker Speichel lief in Strömen aus ihrem Mund
und tropfte auf ihre Brüste und den Boden. Erst nach mehreren langen Sekunden
zog Richter den Dildo langsam wieder heraus.
Lisa keuchte und hustete, ihr ganzer Körper zitterte so stark, dass ihre Beine
nachgaben. Speichel hing in langen Fäden von ihrem Kinn und tropfte auf ihre
nackte Brust.
Richter betrachtete den glänzenden, speichelüberzogenen Dildo und die Markierung
bei 13 cm.
„13 Zentimeter“, sagte sie spöttisch. „Nicht schlecht für so eine kleine Schlampe”.
Schäfer, die die ganze Zeit daneben gestanden und Notizen gemacht hatte, sagte
ruhig:


„Hampelmänner. Bis ich Stopp sage. Los.“


Lisa brauchte einen Moment, bis sie begriff, was von ihr verlangt wurde. Mit
zitternden Beinen begann sie zu springen. Arme hoch, Beine weit auseinander,
Arme runter, Beine zusammen. Immer wieder. Bei jedem Sprung hüpften ihre kleinen
Brüste, und bei jedem Öffnen der Beine wurde ihre Fotze kurz sichtbar. Der Schweiß
lief bereits über ihren Körper und tropfte von ihren Brustwarzen auf den Boden.
Schäfer stand etwas abseits und schrieb etwas auf ihrem Klemmbrett, während
Richter sie antrieb.


„Höher, du lahme Fotze! Oder willst du, dass wir dich motivieren?“


Lisa versuchte, höher zu springen, doch ihre Kraft ließ schnell nach. Ihre Atmung
ging stoßweise, und bei jedem Sprung entwich ihr ein leises, erschöpftes Geräusch.
Die Schenkel begannen zu brennen, und bei jedem Mal, wenn sie die Beine weit
auseinander riss, spürte sie die kühle Luft an ihrer überreizten, verschwitzten Fotze.
Die Demütigung, nackt und schweißüberströmt vor den beiden Frauen springen zu
müssen — die Brüste und die Fotze bei jedem Sprung offen sichtbar —, brannte
heiß in ihrer Brust.


„Beine weiter auseinander!“, rief Richter scharf. „Ich will deine Fotze bei jedem
einzelnen Sprung sehen, verstanden?“


Lisa gehorchte, so gut sie konnte. Ihre Oberschenkel zitterten, und der Schweiß lief
ihr in Strömen den Rücken hinunter. Mit jedem Sprung wurde ihre Atmung flacher
und verzweifelter. Die Demütigung war fast unerträglich — nicht nur die körperliche
Anstrengung, sondern das Wissen, wie lächerlich und entblößt sie wirken musste.
Nach einer gefühlten Ewigkeit sagte Schäfer schließlich mit ruhiger Stimme:
„Aufhören.“
Nachdem Lisa aufgehört hatte zu springen, blieb sie schwer atmend in der Mitte des
Raums stehen. Der Schweiß lief in dünnen Rinnsalen über ihren Körper und tropfte
von ihren Ellbogen auf den kalten Boden. Ihre Beine zitterten, ihre Atmung ging
stoßweise, und ihre Haut fühlte sich heiß und überreizt an.
Schäfer musterte sie noch einen Moment, dann sagte sie mit ruhiger Stimme:


„Los, dort hinten an die Wand stellen. Nase an die Wand. Hände hinterm Kopf
lassen. Warten.“


Lisa gehorchte sofort. Mit wackeligen Beinen ging sie zu der kahlen Betonwand am
anderen Ende des Raums, stellte sich direkt davor und presste die Stirn gegen die
kalte Oberfläche. Der Schweiß lief langsam ihren Rücken hinunter. Sie verschränkte
die Hände hinter dem Kopf und spreizte die Beine leicht. Die Position fühlte sich
inzwischen fast schon vertraut an — und genau das machte sie noch schlimmer.


Die Tür öffnete sich. Lisa hörte, wie Schäfer und Richter den Raum verließen. Die
Tür fiel hinter ihnen ins Schloss, und die Schritte entfernten sich den Flur entlang, bis
sie schließlich verstummten.


Dann war es still.


Nur das leise, gleichmäßige Summen der Neonröhre an der Decke war noch zu
hören — und das dumpfe, schwere Pochen ihres eigenen Herzens. Zwischen ihren
gespreizten Schenkeln spürte sie die empfindliche, brennende Haut ihrer Fotze, die
nach der groben Behandlung pochte. Ihre Brüste fühlten sich schwer und wund an
von den Schlägen und dem groben Anfassen.


Sie stand da und wartete.


Irgendwann, während die Minuten verstrichen, begann in ihr etwas zu bröckeln. Sie
dachte daran, dass gleich das nächste Mädchen hereinkommen würde. Dass Mia,
oder Johanna, oder eine der anderen hier in genau diesem Raum stehen würde —
genau dort, wo sie jetzt stand. Nackt. In der Hocke auf diesem Tisch. Mit Richters
Fingern in ihrer Fotze und Arschloch. Mit Schäfer, die ihr diese demütigenden
Fragen stellte.
Der Gedanke traf sie wie ein Schlag.
Sie würde es hören. Sie würde hier an der Wand stehen müssen, während eine nach
der anderen hereingeholt wurde und sie würde es alles mitanhören müssen —
nackt, mit den Händen hinter dem Kopf, das Gesicht zur Wand gedreht, wie ein
abgestelltes Objekt.
Aber schlimmer noch war der Gedanke, dass die anderen Mädchen sie so sehen
würden.
Einige von ihnen kannte sie aus der Schule. Sie würden hereinkommen und sie dort
stehen sehen — splitternackt, die Hände hinter dem Kopf verschränkt, die Beine
gespreizt, das Gesicht zur Wand. Genau wie Ware, die man schon abgefertigt
hatte und jetzt einfach nur noch abgestellt hatte. Sie würden ihren nackten Arsch
sehen. Den Schweiß auf ihrer Haut. Und sie würden wissen, was mit ihr gemacht worden war, weil sie gleich dasselbe durchmachen mussten.
Der Gedanke, dass Mädchen, die sie aus dem Alltag kannte, sie in dieser Lage
sehen würden, war fast schlimmer als die Untersuchung selbst. Sie stand hier als
lebendiges Beispiel dafür, was gleich mit allen anderen passieren würde.
Völlig nackt. Wie Vieh, das man systematisch abgefertigt und dann an die Wand
gestellt hatte, damit die nächsten Tiere es sehen konnten, bevor sie selbst
drankamen.


Die Tür öffnete sich mit einem Ruck.
Aufseherin Richter zerrte Johanna herein. Das Mädchen weinte bereits heftig...

 

Fortsetzung folgt.

 

 

 

Hinweis: Bei dieser Erzählung und allen dazugehörigen Dokumenten, Bildern und Charakteren handelt es sich um reine Fiktion. Alle Personen sind volljährig. Ereignisse sowie Personen und Institutionen sind frei erfunden und existieren nicht.

 

 

 

 

 

 

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