6 Monate Arktisstation

13.08.2026 · 4 Min Lesezeit · Schamsituation

Er stand noch im Flur, als die Tür hinter ihm ins Schloss fiel. Sechs Monate Eis. Sechs Monate enge Gänge, fremde Männerkörper, ständiger Lärm, null Privatsphäre. Kein einziges Mal gekommen. Nicht mal heimlich. Nur ihre Briefe und die Fotos auf dem iPad – sie nackt im Bett, die Finger zwischen den Beinen, die Nachricht „Ich warte auf dich“. Die Bilder hatte er hundertmal angeschaut, immer kurz davor, sich anzufassen, und immer wieder aufgehört, weil irgendwer hätte reinkommen können.

Jetzt war sie da. Wirklich da. Warm. Weich. Sein.

Sie zog ihn direkt unter die Dusche. Das heiße Wasser prasselte auf seine Schultern, während sie sich an ihn presste. Ihre nackten Brüste gegen seine Brust, ihr Bauch an seinem. Sein Schwanz war schon steinhart, pochte so heftig, dass es wehtat. Fuck… sechs Monate. Sechs verdammte Monate. Er spürte, wie ein Tropfen Vorhautflüssigkeit aus der Eichel quoll und sofort vom Wasser weggespült wurde.

„Ich rasier dich komplett“, flüsterte sie und kniete sich vor ihn. Er setzte sich auf den Hocker, spreizte die Beine weit. Die Klinge glitt über seinen Sack, über die Haut am Schaft, ganz nah an der Eichel vorbei. Jede Berührung war wie Feuer. Zu empfindlich. Viel zu empfindlich. Er musste die Zähne zusammenbeißen, damit er nicht einfach so kam, nur weil die Klinge und ihre Finger über die nackte Haut strichen. Als sie fertig war und den Schaum abspülte, sah sein Schwanz anders aus – glatt, freiliegend, die Eichel dunkelrot und prall. Sie atmete absichtlich dagegen. Er zuckte so heftig, dass er fast vom Hocker gerutscht wäre.

„Nicht anfassen“, keuchte er. „Sonst ist alles sofort vorbei.“

Sie lächelte nur, stand auf und zog ihn nass hinter sich her ins Schlafzimmer. Das Bett. Endlich ein richtiges Bett. Sie legte sich auf den Rücken, die Beine geöffnet, und er sah, wie nass sie schon war. Für mich. Die ganze Zeit hat sie auf mich gewartet. Er legte sich über sie, sein frisch rasierter Schwanz glitt über ihre Schamlippen. Allein diese Reibung ließ ihn stöhnen, laut und unkontrolliert. Er positionierte die Eichel und schob sich hinein.

Eng. So eng und heiß und nass.

Der Moment, in dem er ganz in ihr versank, war fast zu viel. Sein ganzer Körper spannte sich an. Er blieb einfach stecken, tief in ihr, und atmete schwer gegen ihren Hals. Beweg dich nicht… bitte beweg dich nicht… Aber sie bewegte sich. Ganz leicht. Ihre inneren Muskeln zogen sich um ihn zusammen.

„Ich kann nicht…“, stöhnte er. „Ich komme gleich…“

Er zog sich ein Stück raus und stieß wieder hinein. Einmal. Zweimal. Beim dritten Stoß explodierte es bereits in ihm. Der Orgasmus riss ihn förmlich auseinander. Sein Schwanz pulsierte heftig in ihr, schoss Salve um Salve ab. Er hörte sich selbst stöhnen, laut, fast schmerzhaft, während sein Körper sich immer wieder zusammenzog. Endlich… endlich… Das Sperma schoss in sie hinein, heiß und unkontrolliert, und er hatte das Gefühl, er würde nie wieder aufhören zu kommen. Die Wellen dauerten an, eine nach der anderen, bis er zitternd auf ihr zusammenbrach.

Er blieb in ihr stecken, der Schwanz noch immer hart und überempfindlich. Jeder kleinste Muskelzuck in ihr ließ ihn zusammenzucken. Zu viel. Viel zu sensibel. Aber gleichzeitig wollte er nicht raus. Wollte nie wieder raus.

Nach ein paar Minuten begann sie, die Hüften unter ihm zu kreisen. Sein Schwanz reagierte sofort wieder, wurde noch härter. Schon wieder… Er konnte es kaum glauben. Er stützte sich auf und fickte sie richtig – tiefe, harte Stöße, die das Bett knarren ließen. Ihre Brüste wippten unter ihm, sie stöhnte seinen Namen, und er starrte auf die Stelle, wo sein glatter Schwanz in sie eintauchte. Das ist real. Ich bin wirklich in ihr.

Der zweite Orgasmus kam schon nach wenigen Minuten. Weniger schmerzhaft als der erste, aber tiefer. Er kam mit einem langen, gutturalen Stöhnen in sie, spürte, wie sich noch mehr Sperma in sie ergoss, und ließ sich wieder auf sie sinken.

Sie rollte ihn auf den Rücken und setzte sich auf ihn. Sein Schwanz glitt erneut in sie hinein, und er sah zu, wie sie sich auf ihm bewegte – langsam zuerst, dann schneller. Ihre nassen Schamlippen rieben über seine frisch rasierte Haut. Das fühlt sich an, als würde ich zum ersten Mal im Leben gefickt werden. Er griff nach ihren Brüsten, knetete sie, zog an den Nippeln, während sie sich auf und ab bewegte.

Als sie kam, zog sich ihre Muskulatur so fest um ihn zusammen, dass er den dritten Orgasmus nicht mehr zurückhalten konnte. Er kam heftig, mit offenen Augen, starrte ihr ins Gesicht, während sein Schwanz in ihr zuckte und sich erneut entleerte.

Danach lag er einfach nur da, nass vor Schweiß, den Schwanz noch in ihr, und dachte nur einen einzigen klaren Gedanken:

Sechs Monate. Und jetzt bin ich endlich wieder da.


 

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