Zur Femboy-Hure gemacht - Kapitel 1

10.08.2026 · 5 Min Lesezeit · BDSM
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Vorwort:

Dies ist der Anfang einer Reihe an Kapiteln, die zusammen eine fiktive Geschichte ergeben. Die sexuellen Handlungen bauen sich über die Kapitel auf (in den ersten drei Kapiteln geht es nicht weiter als Oralsex), nur damit niemand enttäuscht ist schreibe ich das hier ins Vorwort. Ansonsten wünsche ich viel Spaß, und hoffe, dass dir meine erste Geschichte gefällt.

 

 

 

Kapitel 1: Die Begegnung


Hallo, ich heiße Lukas und das ist die Geschichte, wie ich erpresst und zu einem Femboy Sexsklaven gemacht wurde.

Ich war damals 18, schmal gebaut, hatte blondes, lockiges Haar und blasse Haut. Wenn ich aufgeregt wurde sah das jeder, da meine Wangen dann schnell erröteten. Ich hatte vor einem Monat mein Studium in BWL begonnen und war dafür nach Düsseldorf gezogen. Nebenbei jobbte ich in einem Lager, wo die kräftigeren Jungs mich oft aufzogen. 
Ich trieb mich damals viel auf Chat und Datingseiten herum, weniger in der Hoffnung auf eine Beziehung, eher aus Spaß am rumgeflirte. Nudes hatte ich bis dahin nie verschickt, da wäre ich mir billig vorgekommen. Erhalten hatte ich jedoch schon oft welche.


So kam es dann, das ich eines Abends wieder nach einem guten Flirt suchte, als mich ein neues Profil anschrieb. "Markus, 30 Jahre, 2m groß, top" stand dort. Ich klickte auf das Profil um mehr zu sehen und das tat ich. Viele Bilder aus einem ziemlich assi aussehenden Gym, bei keinem sah man sein Gesicht oder seinen Schwanz, sonst aber ziemlich viel. Er war tatsächlich riesig und seine Arme waren beeindrucken. Ich stellte mir vor wie er diese Arme um mich legte und mich mit seinen Pranken an grabschte. Selbstredend antwortete ich ihm.


Wir chatteten dann eine Weile, wobei ich sehr zurückhaltend blieb, ganz im Gegensatz zu Markus. Nach einer halben Stunde geflirte fragte er: "Hab Druck, komm vorbei, dann fick ich dich eben. Sei rasiert."
Ich wusste nicht was ich darauf antworten sollte. Die Nachricht war so dreist, dass es mich sprachlos machte. Allerdings merkte ich auch, wie es mir gefiel, so behandelt zu werden. Unwillkürlich stellte ich mir vor von diesem Berg von einem Typen zu Boden gedrückt und gefickt zu werden.
Aber das war nur eine Vorstellung, in Echt war ich dafür noch nicht bereit. Am besten war ich einfach von Anfang an ehrlich und verschwendete nicht noch mehr von Markus Zeit.
"Du es tut mir Leid, aber nach sowas suche ich aktuell nicht. Ich bin noch Jungfrau und möchte für meine ersten Erfahrungen eine bedeutsame Beziehung. So ein bisschen rumflirten ist was anderes, aber einen One Night Stand als erstes mal kann ich nicht."
Danach kam erstmal nichts. Ich fühlte mich beschämt. Ich hatte die ganze Stimmung ruiniert. Schnell schrieb ich hinterher: "Und rasiert bin ich übrigens immer 😅." Plötzlich schrieb Markus.
"Das ist ja süß. Aber kann ich verstehen. Hast du dich denn schonmal gefingert?"
Erneut war ich perplex. Ich bejahte es einfach, wenn auch mit zitternden Fingern.
"Das würde ich gerne sehen." Ein Kamerasymbol erschien, eine Videochatanfrage. Mein Herz begann zu rasen, ich war geil und aufgeregt, und das machte mich dumm genug um auf annehmen zu klicken.


Der Anblick der sich mir bot verschlug mir dem Atem. Da war Markus, bereits völlig entblößt in einem Ledersessel, die Kamera so platziert, dass man seinen Schritt und seinen muskulösen, breiten Körper gut sehen konnte. Sein Glied war schon jetzt, in halbsteifen Zustand, beeindruckend und lag locker in einer seiner Pranken. Sein Gesicht war nicht zu sehen. Mein Herz raste weiter, eine Mischung aus Angst und Erregtheit.
"Freut mich, das du angenommen hast. Scheinst ja alles andere als verklemmt.", ertönte seine tiefe Stimme, mit leicht amüsanten Unterton.
"J...j... Ja.", stammelte ich.
"Ich kann dich ja gar nicht sehen. Stell die Kamera mal weiter weg und leg dich ausgezogen auf den Rücken."
Ich entgegnete nichts darauf. Wie fremdgesteuert stand ich auf und zog mich aus. Bei Anstreifen der Unterhose hatte ich etwas Probleme, da ich bereits einen Steifen hatte. Ich positionierte den Laptop am Fußende des Bettes und legte mich auf den Rücken davor, so, dass Markus alles von mir sehen konnte. Verschüchtert blickte ich in die Kamera.
"Sehr gut, du siehst wunderschön aus.", sagte er, was mich rot werden und mein Herz höher schlagen ließ. Mir entging nicht, wie sich Markus gewaltige Hand langsam auf und ab bewegte.
Ich selbst lag noch sehr unschlüssig da. Die ganze Situation war völlig surreal. 
"Streichle dich. Tu so als wärst du ganz alleine und du möchtest dich in Stimmung bringen.", raunte er ins Mikro.
Mit zitternden Händen fing ich an mich zu streicheln. Ich fuhr mir über meine "Brüste" dann über meine Hoden und schließlich meinen zierlichen Schaft. Da sah ich wie er langsam aufhörte sich einen runterzuhohlen. Schnell nahm ich die Hand von meinem Schwanz und umspielte stattdessen meine Boy Pussy, die ich dafür auch etwas mehr in die Kamera richtete. Erleichtert stellte ich fest, dass er es sich wieder besorgte, ihm gefiel wohl was er sah.
Auch bei mir stellte sich wieder Lust ein und ich begann zu vergessen, was zum Fick ich hier eigentlich tat. Meine Finger fuhren immer engere Kreise um meine Bussy und schließlich griff ich ganz von selbst zu meinem Nachttisch, hohlte das Gleitgel hervor und rieb damit mein Loch und meine Finger ein. Dann drang ich in mich ein. Mein Blick blieb immer mehr auf seinem Glied hängen, und ich vergaß alles andere. Ich stellte mir einfach nur vor wie dieser Schwanz es war, der in mich eindrang, während ich erst einen und dann noch einen dritten Finger hinzu nahm.
Ich habe keine Ahnung wieviel Zeit vergangen ist, aber schließlich wurde mein Gegenüber schneller und stöhnte lauter. Auch ich merkte, wie ich mich dem Höhepunkt näherte. Schließlich kam Markus, sein Sperma schoss Welle um Welle nach oben und sammelte sich auf seinen Bauchmuskeln. Bei dem Anblick kam es mir dann auch und ich hatte dieses seltsame Gefühl was man hat, wenn man kommt ohne sich vorne berührt zu haben. Ich schloss keuchend die Augen. Als ich sie wieder öffnete und mein Blick klarer wurde sah ich noch, wie er sich seinen Saft mit einer Küchenrolle abwischte.
"Du warst großartig kleiner. Wir hören uns sicher bald.", sagte er nur und auch wenn ich es nicht sehen konnte, so hörte ich doch ein süffisantes Grinsen in seiner Stimme. Dann legte er auf und ich war wieder alleine in meinem Bett. Ich ließ mich erschöpft zurückfallen und versuchte zu verstehen, was hier gerade passiert war.

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