Nur ein Spiel?

04.08.2026 · 6 Min Lesezeit · Schamsituation

Meine Frau und ich sind bei einem befreundeten Paar zu Besuch. Wir haben einen netten Spieleabend, uns gut unterhalten und auch das eine oder andere Glas Wein getrunken. Bevor der Abend zu Ende geht, holt unsere Gastgeberin ein Spiel hervor, was sie mal geschenkt bekommen hat, bisher aber keine Change hatte es zu spielen. 

Die Idee des Spiels ist es, sich erotische Geschichten zu flüstern und wer am Zug ist lässt sich erzählen. Meine Frau und der Mann unserer Gastgeberin hatten nicht so richtig Lust darauf, also haben sie uns ich uns das Spiel alleine angeguckt. Weil sie eher zurückhaltend ist, sollte ich anfangen eine Geschichte zu erzählen. Das macht man natürlich nicht einfach aus dem Bauch heraus, man hat Aktionskarten, auf denen Begriffe stehen, welche man in irgendeiner Form einbringen kann. Da ich am Zug war, habe ich Karte gezogen. Tja, meine Begriffe waren "Submissive", "Creampie" und "Cuckhold". Nun ja, ich brauchte einen Moment, mir da etwas zu überlegen. 

Auch wenn wir nur zu zweit gespielt haben, und es eigentlich keinen Grund gab, sich die Geschichte zu flüstern, wie es das Spiel vorgibt, haben wir es dennoch so gemacht. Die anderen beiden waren ohnehin in ihrem Gespräch vertieft. Ich lehne mich also zu ihr ans Ohr und erzähle meine Geschichte, bis ins kleinste Detail und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Mit meiner Geschichte am Ende, schaue ich ihr ins Gesicht und sehe ihr rotes Gesicht. "Habe ich es übertrieben?", "Ist sie jetzt sauer auf mich?". Sie sagt kurze Zeit nichts. Dann aber meinte sie müde zu sein. Der Rest stimmte mit ein, wir räumten unsere Sachen ab und machten uns fertig fürs Bett.

Da wir bei unseren Freunden übernachten und sie nur ein Bad haben, haben wir uns alle brav angestellt. Meine Frau und der Mann unserer Gastgeberin waren zuerst fertig und gingen schon zu Bett. Ich habe den Moment nutzen wollen, um nochmal das Gespräch zu suchen aber unsere Gastgeberin war schon im Badezimmer verschwunden. Ich habe dann brav gewartet, bis ich auch rein kann. Die Tür zum Bad öffnete sich aber keiner kam raus. Ich wartete einen kurzen Moment, bevor ich fragte "Alles gut bei dir? Kann ich reinkommen?". Es kam nichts. Ich machte mir so meine Gedanken und habe dann das Badezimmer betreten.

Grund zur Sorge gab es aber keinen. Kaum im Raum eingetreten, schloss sich die Tür. Unsere Gastgeberin, sie heißt übrigens Vanessa, stand einfach nur da und guckte mich an. Sie kam auf mich zu, legte ihren Kopf neben mein Ohr und flüsterte "War das eben wirklich nur ein Spiel für dich oder vielleicht doch eine geheime Fantasie?". Ich wusste kurz nichts zu sagen, denn ja, sie hatte Recht. Was ich ihr erzählt habe, war eine Fantasie von mir, die ich schon oft geträumt habe. Gedanklich abgewichen, sah ich sie nur auf mich starren und fragen "Und?". "Was und?", frage ich. "Naja, deine Geschichte, ist sie jetzt eine Fantasie von dir?". Etwas verstohlen habe ich ihr dann geantwortet "Ja". Jetzt wirkte sie sprachlos und starrte mich an. Aber nicht für lange. Sie kam wieder auf mich zu, nicht aber, um mir erneut etwas zu flüstern. Sie küsste mich und legte ihre Hand in meinen Schritt. Ich habe mit einer Ohrpfeife gerechnet aber nicht damit. Ohne zu flüstern sagte sie "Dann lass uns deine Fantasie wahr machen". Der Moment war, als würde ich, nach zu viel Alkohol, schlagartig nüchtern werden. Jetzt musste ich handeln und nicht nur erzählen.

Ich gehe auf sie zu, drücke sie mit meinem Körper in Richtung Tür und schließe diese ab. Wir küssen uns leidenschaftlich. Ihre Hand hat wieder ihren Weg in meinen Schritt gefunden und massiert meinen Schwanz durch die Hose. Wenn ich nicht aufpassen, findet diese Fantasie ein schnelles Ende. Ich nehme ihre beide Hände, hebe sie über ihren Kopf und drücke sie weiter gegen die Tür. Sie weiß was jetzt passiert, schließlich kennt sie die Geschichte schon. Ich raune ihr ins Ohr "Dreh dich um". Sie macht, was sich ihr sage. "Deine Hände bleiben schön oben, an der Tür. Und denk daran, keinen Laut, egal wie sehr du dir wünscht laut zu sein". Ich ziehe ihre Hose runter und streife auch ihren Slip zu Boden. Dieser ist von innen bereits nass, das kann ich kurz sehen, bevor ich mich wieder ihrem Körper widme. Sie schiebt mir ihr Becken entgegen. Voller Erwartung, was gleich passiert. Ich streife auch meine Sachen ab, hole meinen Schwanz raus und reibe ihn an ihrer feuchten Spalte. Sie ist so feucht, dass es nicht viel braucht, um in sie einzudringen. Meine ersten Stöße sind sanft und zielgerichtet zu gleich. Ich will wissen, wie erregt sie ist. Ihre feuchte Fotze wird mit jedem Stoß enger und umschließt meinen Schwanz immer fester. Plötzlich nimmt sie ihre Hand, greift zwischen ihre Beine und will meine Hoden packen. "Das habe ich dir aber nicht erlaubt!", stöhne ich in ihr Ohr. Ich nehme mir ihre beiden Arme, lege sie auf ihrem Rücken überkreuz und halte sie mit meinen Händen fest. Sie soll sich mir unterwerfen. Ich will sie ficken, wie es eine kleine Schlampe verdient hat.

Ich stoße weiter,. Unser Atem wird beiderseits schneller. Ihr Saft läuft mir am Schaft und am Sack entlang und sie ist so unfassbar eng; so kurz davor zu kommen. Aber nicht sie ist es, die kommt, ich bin es. Tief in ihre Spalte. "Oh man fühlt sich das gut an", denke ich. Ihre Atmung beruhigt sie wieder. Sie dreht sich zu mir um "das habe ich nicht kommen sehen" und lächelt. Ein wunderschönes Lächeln. Aber ich bin unzufrieden. Nicht mit ihr natürlich, sie ist wunderbar. Nein, mit mir. Ich wollte sie zum Kommen bringen. Sie beugt sich unter, will ihre Sachen wieder anziehen. "Warte", sage ich zu ihr. Sie guckt mich an "Ja?". Ich drücke sie gegen die Tür, küssen sie wild und hemmungslos. "Ich will mehr von dir", flüstere ich in ihr Ohr. Meine Finger gleiten in Ihre Mitte. Sie reagiert instinktiv und hebt ein Bein, schlingt es um mich. "Dann nimm es dir", sagt sie. Meine Finger dringen in sie ein. Sie fühlt sich auch jetzt noch eng an und unfassbar feucht. Mein Saft hat läuft aus ihr heraus in meine Hand und tropft auf den Boden. Meine Finger finden dennoch ihren Weg in ihr Heiligstes. Während mein Mittel- und Ringfinger sie von Innen beführen, reibe ich meinen Handballen an ihrer Klitoris. Schnell merke ich sie kommt gleich. Ihre Atmung beginnt zu rasen. Und dann ist der Moment gekommen. Ich spüre es um meine Finger und in meiner Hand. Sie ist so heftig gekommen, dass sie mir in die Hand gespritzt hat. 

Erschöpft senkt sie ihr Bein zu Boden. Sie zittert etwas. "Ist alles ok bei dir", frage ich. "Könnte nicht besser sein", bekomme ich schwer atmend zur Antwort. Sie will sich gerade anziehen, da klopft es an der Tür. "Vanessa, bist du da drin", hören wir ihren Mann fragen. Wir verstummen aber sie reagiert instinktiv, zeiht ihre Sachen an,  schiebt mich hinter die Tür, öffnet diese und sagt "Ja, Schatz. Ich wollte gerade zu dir kommen". Sie verlässt das Bad und macht das Licht von außen aus.

Jetzt stehe ich da im dunklen Bad mit halb heruntergelassener Hose und triefend nasser Hand. Ich ziehe mich an, wasche mir die Hände und wollte gerade zu meiner Frau ins Bett gehen. Da fällt mir ein "Ich muss ja noch Zähne putzen".

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