Anna und Leo Interlude
„Es is komplett verrückt, aber ich finds auch irgendwie megageil wie wir sie wahnsinnig machen können!“-gab Anna zu. „Sie bringen uns auch megaviel bei! Aber wir sollten jetzt endlich mal schlafen, Anna! Gute Nacht!“-versuchte ich das Gespräch zu beenden, aber Anna konnte nicht anders und sagte: „Jaa…safe mehr als so n unerfahrener Junge, der uns nur irgendwann entjungfert hätte damit er bei seinen dudes der megaplayer sein kann!“
Wir schliefen wie Babys einen erholsamen Schlaf. Geweckt wurden wir durch Küsse und Streicheln. Sanft wurden wir zum Frühstück getragen, welches opulent ausfiel. Jeglicher Wunsch wurde uns von den Augen abgelesen.
Sie brachten uns pünktlich zur Schule und niemand schien etwas von unserer Scharade zu merken. Der Schultag verlief zunächst wie jeder andere.
Bis mein Telefon klingelte. Eine Stimme – absichtlich verzerrt – schlug vor gewisse Dienste für ältere Herrschaften zu leisten, die uns unter Umständen kennen könnten. „Hihi...mmmhh...wenn die sich uns leisten können...und bezahlen...sagen wir: ja!“ – antwortete ich für uns beide. „Gut, gut,...eure Eltern bekommen morgen eine Nachricht, dass wegen Krankheit 2 Plätze auf der anstehenden „Europafahrt“ zum Jacobsweg plötzlich frei geworden sind und ihr in dem Losverfahren zur Ermittlung der beiden Nachrücker ausgewählt worden seid! Vielleicht solltet ihr ihnen heute schon mal erzählen, dass 2 Nachrücker für die Europafahrt gesucht werden und morgen das Los darüber entscheiden soll wer noch mit darf!“
Wir taten was uns auftragen war, womit wir unsere beiden Familien natürlich in Spannung versetzten und alle um uns herum hofften, dass zumindest einer von uns ausgewählt würde. Als dann am nächsten Tag kurz nach Schulschluss unsere Eltern darüber benachrichtigt wurden, dass wir nachrücken sollten, waren sie natürlich überrascht, aber freuten sich total für unser „Glück“, beide zusammen als beste Freundinnen nachzurücken. Abfahrt war schon diesen Freitag also in 2 Tagen...also begannen wir zu packen und unsere Eltern besorgten uns noch allerlei nützliche Reiseutensilien. Wir hatten eigentlich nur unsere süßeste Unterwäsche dabei, dazu bauchfreie Tops und einige Hotpants.
Am Freitag morgen fuhr uns mein Papa zur Schule. Wir konnten schon von weitem den großen Reisebus erkennen, worum sich eine Menschentraube gebildet hatte. Papa hielt an, um uns rauszulassen und holte wie ein Gentleman unser Gepäck heraus und wir beide umarmten ihn zum Abschied. Kaum war Papa weg, da klingelte mein Handy. Ich ging wie verabredet nicht ran, stattdessen machten Anna und ich uns auf den Weg zur Tankstelle um die Ecke, wo die Herren auf uns warten würden.
Dort angekommen, begrüßten uns uns unser Direx Herr Baumgarth und Anna’s Papa Klaus, der als Pfarrer natürlich persönlich über die Nachrückerküken wachen musste. Das hatten diese alten Böcke ja geschickt organisiert, sodass selbst wenn jemand sie beobachtete alles plausibel und unverdächtig aussehen würde. Sie stiegen in den silbernen Kleinbus ein, nachdem ihr Gepäck von den Männern verstaut worden war und fuhren los.
„Und??? Wo fahren wir hin...und wen treffen wir da?- platzte es aus Anna heraus und beendete jene Stille, welche uns seitdem wir losgefahren waren begleitete. Herr Baumgarth musterte Sie durch den Rückspiegel und erwiderte: „Wir fahren zum Westin Grand, in eine Suite und da warten 6 Männer auf euch die alle sogar mehr als den von euch geforderten Preis bezahlt haben. Jeder von Ihnen hat statt 7.500 €, 9000 € überwiesen.“
Bevor ich etwas sagen konnte, fragte Anna: „Wieso machen die das denn?“ und ich ahnte schon was auf uns zukommen würde. „Anna...na weil die uns kennen!“ – erklärte ich. Gleichzeitig ratterte es in unseren Gehirnen und allerlei Namen von älteren Männern, die uns kannten schwirrten darin herum.
„Klaus, erklär du doch mal wie das jetz abläuft!“ – befahl im Prinzip Herr Baumgarth Anna’s Papa. „Mhh naja ...ähem – räusperte er sich – wir bringen euch nach oben und dann begrüßt ihr die Männer die euch erwarten, entschuldigt euch aber sogleich...ihr würdet euch noch etwas frisch machen wollen! Dann geht ihr euch umziehen und wir bringen euch wieder rein.“
So am Vormittag war die Lobby des Hotels kaum besucht. Klaus ging mit uns zu Rezeption während Herr Baumgarth dabei war den Wagen in der hoteleigenen Tiefgarage zu parken. „Ammer, Klaus wir hatten eine Suite reserviert.“ – sagte Anna’s Papa zu der jungen Frau die hinter dem Tresen saß. „Ahh ja Herr Ammer mit…?“ -sah sie ihn fragend an. „Das sind meine Tochter und deren beste Freundin!“-gab er etwas patzig zurück. „Willkommen im Westin Grand, bitte füllen Sie diesen Zettel aus und ich benötige noch ihren Personalausweis!“ – spulte sie weiter ihre Routine ab. Anna bemerkte deutlich das Zittern der Hände ihres Vaters, als er den Zettel zur Anmeldung ausfüllte.
Sie mussten nich lang auf einen Aufzug warten. Klaus gab den Code ein damit sie direkt in die Suite fahren konnten und dort angekommen stiegen die drei aus. 5 Männer saßen auf einer großen L-förmigen Couch und unterhielten sich angeregt. Das Stimmengewirr verstummte abrupt als sie uns sahen. Klaus brach zuerst das Schweigen und stellte uns einen etwa 60 jährigen Mann als Herr Jacobs, unseren Dekan vor. Anna und Leo bekamen das jedoch nur am Rande mit, denn die übrigen 4 Herren hatten beide zu Salzsäulen erstarren lassen. Neben Herrn Jacobs saßen zu seiner linken Winfried und Günther, die beiden besten Kumpels von Annas Opa, die die Enkelin ihres besten Freundes lüstern-ungläubig anstarrten. Zu seiner rechten taten Rolf und Jürgen, zwei gute Freunde von Leo’s Papa, dasselbe mit der Tochter ihres Freundes, die sie beide haben aufwachsen sehen.
Klaus Stimme holte die beiden Mädchen aus ihrem trance-artigen Zustand heraus: „Hehe...ja, Jungs! Die Mädels würden sich gern etwas frisch machen...a-also bis gleich!“ erklärte er den Herren als diese noch sichtlich damit beschäftigt waren, den Anblick, der Ihnen so gut bekannten jungen Mädchen in diesem Kontext, zu verarbeiten und wieder Herr Ihrer Sinne zu werden.
Mit dem Geräusch der ins Schloss fallenden Tür fand Anna zuerst ihre Sprache wieder. "Leo! Die Witze, dass wir bestimmt Typen treffen die uns vielleicht kennen..!?! Aber...mmmmh...Winfried hat mit mir immer Schach gespielt und Günther hat mir Schwimmen beigebracht! Das geht doch n..." -stammelte sie und ihr Gesicht hätte dabei nicht bleicher sein können, als Leo sie, ihre beste Freundin, barsch unterbrach: "Anna du hast mit deinem Papa gefickt! Wir beide haben diese alten perversen Typen die uns alle kennen ausgenommen und es dafür mit denen getrieben! Wir haben zugelassen, dass sie all unsere Löcher entjungfern! Und hör auf dir einzureden, es hätte dir keinen Spass gemacht und wäre gegen deinen Willen geschehen!!! Ich liebe dich Anna und ich kenne dich in- und auswendig. Du hast nich mal wirklich n Problem damit gehabt, dass dein Vater dich fickt. Ich hab dein Gesicht gesehen als Herr Baumgarth und Herr Schmerling Klaus befohlen haben was er als nächstes tun sollte! Du hast die Macht genossen, diese alten Typen dazu zu bringen deinem Papa, der auch noch der Pfarrer unserer Gemeinde ist, zu befehlen, er solle dich, seine eigene Tochter, entjungfern und anderen Männern erlauben dich zu benutzen!"
Die Worte ihrer besten Freundin hatten Anna's inneren Kampf schon nach dem dritten Satz zugunsten Ihres verdorbenen, überaus schwanzgeilen und ihrer Macht über all diese alten perversen Böcke frönenden Teils ihrer Persönlichkeit entschieden.
Dieses süße Kribbeln waberte nun bei dem Gedanken daran Winfrieds dicken, aber kurzen Schwanz zu lutschen durch ihren Unterleib. Plötzlich erinnerte sie sich, warum sie soviel über seinen Schwanz wissen konnte. Er hatte sie nach ihren jeweiligen Schachpartien jedes mal auf seinen Schoß genommen, um mit ihr die einzelnen Züge durchzugehen. Das Gefühl auf diesem dicken, harten Knubbel zu sitzen, der sich jedes mal verlässlich zwischen ihre Pobäckchen drängen und sich dann gleichermassen sanft an ihr kleines Poloch und die zarten äußeren Lippen ihrer Muschi schmiegen konnte.
Hatte er das alles damals, als es um die Aufnahme zum Gymnasium ab der 5. statt wie sonst hier üblich ab der 7. Klasse, nur getan, um ihr auf diese Weise nahe zu kommen und sie so zu berühren? Der Gedanke lag nahe. Opa hatte sich immer so gefreut und war stolz, dass sein Kumpel seiner Enkelin was beibrachte und sich so für sie einsetzte. So abstoßend diese Erkenntnis oder zumindest der Verdacht auch waren, Anna konnte nicht ignorieren, wie feucht sie war. Dieses Kribbeln, welches ihren Damm entlang von ihrer Muschi zu ihrem Poloch und zurück wanderte, ließ ihre innere Stimme Sätze sagen wie: Ich hatte damals so viel Spaß, warum also sollte ich ihm nicht ein wenig davon zurückgeben, jetzt da mir klar geworden war, was genau ihm damals schon Spass gemacht hätte und heute vermutlich noch immer machen würde, so wie er mich wie paralysiert angestarrt hatte als wir gerade die Suite betreten hatten und Klaus uns allen vorstellte.
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