Die Einbrecherin
Der Sommer bläst seinen heißen Atem in der Sonnenglut über unseren verzweigten Garten, und ich, Lothar, zog das junge Mädel, die ich gerade beim Einbruch ins Gartenhaus überrascht habe, in den hinteren Gartenbereich, um zu kontrollieren, ob sie was Geklautes versteckt. Sie war blond, mittelgroß, von ansprechender Figur und nur wenig bekleidet: augenscheinlich nur Tanktop und Shorts sowie Laufschuhe.
Im strengen Ton sage ich, dass ich sie nun auf Diebesgut kontrolliere, und sie dazu entkleide. Sie schaut mich mit großen Augen an, schnaubt kurz, erwidert aber sonst nichts.
Als ich dann das enge Top über den blonden Schopf ziehe, wehrt sie sich nicht. Sie trägt keinen BH. Die Formen ihrer festen, kleinen Titten mit harten, erigierten Nippeln lege ich somit direkt frei. Was ein Anblick. Zufrieden, fragt sie? Und ich kann meinen Blick nicht von ihren Titties nehmen. Mein Schwanz wird härter. Meine Hände legen das Top zur Seite. Arme über den Kopf, befehle ich. Sie gehorcht, ihr Atem geht etwas schneller. Wie heißt, du frage ich? ‚Ravia‘, lautet die fast nicht hörbare Erwiderung. Dann gleiten meine Hände vom Hals über ihre schweißnassen Achseln. Anschließend kann ich nicht anders und nehme ihre kleinen, zarten Brüste in meine Hände. Ich taste sie ab, knete sie leicht und die eh schon harten Nippel wachsen noch ein wenig. Ich beuge mich vor, um einen in den Mund zu nehmen, da steigt ihr Achselduft in meine Nase, ein megageiler Duft. Ich werde noch erregter, und lecke und schmecke nun ihren frischen Achselschweiß. Ein unvergleichlicher Duft und Geschmack nach junger, erregter Frau und leichter Salzigkeit. Sie zuckt kurz zusammen, als meine Zunge ihre Achsel durchleckt, nimmt das alles dann aber hin. Scheinbar hatte das überrascht werden, meine Handlungen oder der Einbruch selbst, Ravia, wie sie heißt, sehr erregt. Meine Hände gleiten, während ich abwechselnd ihre Achseln und Titten küsse und lecke, über ihrer süßen Bauch hinab zu ihrer Hose. Sie stöhnt leise. Ich herrsche sie an: ‚Zieh die Hose aus, ich muss alles kontrollieren!‘ Wieder gehorcht sie, ohne zu murren. Die kleine Schlampe trägt keine Unterhose. Als ich mich mit meiner Hand ihrem Schritt nähere, keucht sie lauter. Meine Finger tasten und ich stelle fest, dass ihre rasierte Fotze tropfnass ist, meine Untersuchung scheint ihr zu gefallen. Ich hebe sie auf den Pflanztisch, spreize ihre Beine und sehe ihre rosarote, sehr feuchte Spalte. Die inneren Lippen stehen hervor und sind bereits leicht geöffnet. Meine Finger gleiten durch ihre großen, beigen Vulvalippen hindurch. Meine Finger sind richtig nass. Ich führe sie zu meiner Nase und nehme den Duft reiner Geilheit war, lecke daran und schmecke den köstlichen Fotzennektar.
Meine und augenscheinlich auch ihrer Geilheit sind sehr hoch. Ich versenke mein Gesicht zwischen ihre Beine und genieße den Duft und Geschmack ihrer glattrasierten Möse. Absolut herrlich. Die Kontrolle vergesse ich vor lauter Erregung und sie scheint ebenfalls keine Einwände zu haben und lässt mich gewähren.
Am hinteren Zaun, verdeckt durch eine Hecke sitzt nun die junge, mittlerweile nackte Einbrecherin auf dem Pflanztisch, die Beine gespreizt, mit wunderschöner, tropfnasser Fotze, die mich so erregt und welche ich mittlerweile ohne Widerstand ausgiebig lecke, sauge und fingere. Der herbsüße Geschmack geilt mich zusätzlich auf. Ihr Lustknopf schwillt auf dreifache Größe an und die Pussy wird immer röter vor Erregung. Der Fotzenschleim rinnt hinaus. Der Geschmack dieser jungen Fotze ist genial. Ich streife meine Hose ab, da mein Lustschwengel so hart ist , bereit für mehr.
Mein Lustprügel glänzt wie dunkler Samt, so hart ist er schon. Es sind noch feine Wichsespuren von der Morgenlatte sichtbar. Knie nieder sage ich und drücke sie auf den Boden. Mein Schwanz wandert automatisch in ihren Mund. Sauber lecken befehle ich und ihre Zunge erledig das gut. Während ich sie hochziehe, sage ich, Ravia, du warst sehr unartig, man bricht nicht in Gartenhütten ein! Dafür musst du bestraft werden. Ich drehe sie um, drücke ihren Oberkörper vor, so dass , ihr Po frei vor mir liegt.
Mit drei, vier kurzen harten Schlägen links und rechts auf die Arschbacken versohle ich ihr den Prachtarsch. Sie stöhnt und windet sich vor Geilheit. Ich hieve sie wieder auf den Tisch, spreize ihre Beine und meine geiler Ficksperr versenkt sich mit einem Stoß in die warme, mittlerweile weitgeöffnete, triefnasse Muschi. Ravia, die so aufgegeilte, Fickschlampe stöhnt vor Entzücken. Die Hitze und Nässe, die meine Ficklatte umfängt, ist himmlisch. Wir ficken hart und intensiv. Ich knete dabei ihre süßen, kleine Titten mit den großen Prachtnippeln. Als ich diese zwicke und zwirbele, ergießt sich ein Schwall Pisse über meinen Fickhammer. Ist das geil!
Abwechselnd lecke und sauge ich ihre Nippel, beiße leicht hinein und hämmere meine Fickrute in ihre heiße, auslaufende Fotze. Dann bäumt sie sich auf, ihre Fotze umklammert mit einem irren Druck meinen Schwanz und dann kommt sie heftig, alles bebt und zittert und ihr Mösensaft spritzt nur so hinaus. Ich kann es nun auch nicht mehr halten und pumpe meine Wichse in heftigen Eruptionen in sie hinein. Als ich meinen Lustschwengel herausziehe, liegt sie mit triefendnasser Fotze und komplett besudelten Beinen vor mir. Ihre Muschi pulst noch und ihre Nippel stehen megahart ab. Die Brüste sind rosarot vom Kneten und ihre Arschbacken leuchten rosa, die Möse ist dunkelrot.
Ich beuge mich hinab, vergrabe mein Gesicht in ihrer Nässe, und beginne sie sauber zu lecken. Der Duft macht mich wahnsinnig und schon spüre ich, wie meine Latte sich nach kurzer Zeit wieder erhebt. Auch Ravia stöhnt schon wieder und ihre Fotze läuft förmlich aus. Ich kann gar nicht so schnell lecken, dass die Möse sauber wird. Ich liebkose wieder ihre Brüste und schon kommt sie mitten in mein Gesicht. Phantastisch! Ich stehe auf, stelle mich vor sie, und wichse los, während ich ihre Titten, die nasse Fotze und den gesamten restlichen Körper genieße. Dann schießt auch meine Ladung heraus und verteilt sich auf ihre Titten und den süßen Bauch.
Erschöpft umarmen wir uns. Die Hitze, die Klebrigkeit unserer Körper, alles fühlt sich gut an.
Danke, hauche ich Ravia ins Ohr, das du das Rollenspiel mitgemacht hast. Das ist nicht so selbstverständlich. Aber es war megageil.
Ravia ist die junge Frau, welche bei uns letzten Herbst in unsere Souterrainwohnung gezogen ist, um hier zu studieren.
Rollenspiele bereichern unser Sexleben sehr, wir beide lieben es in der Natur nackt zu sein. Wir praktizieren auch FKK. In den wärmeren Jahreszeiten nutzen wir oft unseren Garten dazu. Er ist ziemlich verwinkelt und da wir am Ende eines Hanges wohnen, auch nicht einsehbar.
Ravia nun, hatte mich und meine Frau bei einem anderen Rollenspiel im Garten überrascht. Erika, meine Frau hat sie bemerkt, aber mir nichts gesagt und wir haben unser Spiel mit einem großartigen Orgasmus beendet.
Dann rief sie, gerade als Ravia verschwinden wollte, komm doch rüber Ravia. Ich war sehr verlegen, da es heller Tag war und ich Ravia in der Uni wähnte. Und im Nachsatz meinte meine Frau zu ihr ‚Und kribbelt es jetzt?‘. Mit schnell rotwerdendem Kopf sagte Ravia, ja, schon heftig. Aber es war schön, euch so zu sehen.
Sie gab zu, bereits vor ca. 10 Minuten uns gehört zu haben und ist dann leise weiter in den Garten geschlichen. Als sie uns erblickte, blieb sie hinter dem Holunderbusch stehen und schaute uns zu.
Meine Frau ging zu ihr, schaut ihr fest in die Augen, sagte, nun Ravia, das bedingt wohl eine Bestrafung! Wir sind beide nackt, also ist es nur fair, du auch. Also fix raus aus deiner Kleidung.
Ravia sieht sie verlegen an, stottert eh, nein. Das kommt nicht wieder vor. Erika packt sie und mit einem kurzen Ruck befreit sie Ravia aus ihrem T-Shirt. So den Rest packst du nun sofort allein. Ravia stöhnt, ergibt sich aber ihrem Schicksal. Kurz danach steht sie ebenso nackt wie wir bei uns im Garten. Sie ist sehr hübsch! Ich kann meinen Blick kaum von ihr nehmen, Erika anscheinend auch nicht.
Dann nimmt meine Frau sie am Arm, zieht sie zu sich und greift mit der anderen Hand blitzschnell zwischen Ravias Beine. Oh ja, klatsch nass das Fötzchen, unser Spielchen hat dir anscheinend gut gefallen.
Sie greift Ravia und befördert sie ruckzuck auf die Decke, auf welcher wir unser Spielchen beendet hatten. Schon kniet sie vor Ravia, drückt deren Beine auseinander und küsst sie mitten auf ihre Möse, schleckt einmal durch und meint, sehr lecker. Ich könnte dein Kribbeln nun beenden und Ravia, erregt und von der Situation überfordert, stammelt ja.
Nach kurzem Lecken und Fingern kommt Ravia bereits. Ich stehe dabei, immer noch ein bisschen verlegen aber beim Anblick der beiden geilen, nackten Frauen auch äußerst erregt. Erika ruft mir zu, nun wichs dir schon einen ab, deine Latte explodiert ja gleich.
Zögerlich beginne ich mich zu masturbieren. Erika meint zu Ravia, dann schau mal zu. Beide legen sich vor mich, spreizen die Beine, so dass ich vollen Blick auf ihre beiden Pussies habe, und sie lassen mich wichsen. Nach kurzer Zeit schießt es aus mir heftig heraus und auch ich bin nun entspannt.
Erika sagt, geht ihr beide in die Gartenhütte, ich hole uns was zu trinken, verschwindet und kommt mit einer Flasche Sekt zurück. So, jetzt begießen wir erstmal unsere Erlebnisse und unterhalten uns über alles. Nach dem wir angestoßen haben, trinken wir erstmal unsere Gläser aus, zu schnell, da es sehr warm ist.
Deshalb sind wir auch immer noch ohne Kleidung, selbst Ravia scheint es nichts mehr auszumachen. Erika schenkt nach und die auflockernde Wirkung des schnell konsumierten Alkohols tritt ein.
Sie beginnt, Ravia, Lothar, was haltet ihr davon, ein Rollenspiel euch auszudenken und dann auszuleben? Mich würde es sehr freuen, euch dabei zu zusehen. Ravia, was hältst du davon? Du warst ja heute ganz angetan von allem? Und wie ich Lothar gesehen habe, wie geil er auf dich ist, könnte ich mir das gut vorstellen, das er auch keine Einwände hat. Aber es liegt letztlich bei dir Ravia. Und nach kurzer Bedenkzeit , sagt Ravia, ja, das hat mich alles sehr, sehr angetörnt. Lothar ist ok und auch dich Erika, würde ich gerne einbinden. Lass es uns zusammenschreiben und dann umsetzen. Erika erwidert, ja generell gerne, aber hier möchte ich mal die Rolle der heimlichen Zuschauerin haben.
Gerne können wir auch ein weiteres Spiel uns ausdenken. Du schmecktest schon sehr gut.
Ja, und so kam es, dass ich eine junge Einbrecherin erwischte …
<Ende>
Das ist meine Erstlingswerk. Ich habe deutlich länger daran geschrieben, als ich vorab dachte. Ich hoffe die Story sagt euch zu. Gerne konstruktive Kritik darunter setzen. Ich kann nur lernen.
Euer Pepulo
Kommentare
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Liebe Schambereich-Mitglieder, ich habe heute meine erste Geschichte veröffentlich. Sie enthält eine durchaus anzügliche Sprache sowie die Schilderung sexueller Vorlieben. Bitte teilt mir mit, ob das in eurem Interesse ist.
Wenn die Geschichte euch gefällt, werde ich mit größter Wahrscheinlichkeit noch weiter verfassen.
Schreibt gerne Anmerkungen und/oder Kritik in die Kommentare.
Nun wünsche ich euch viel Spaß mit meiner Phantasie-Story.
Euer Pepulo