Die Tür vor mir sah so aus wie immer,...


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Die Tür vor mir sah so aus wie immer, eine objektive Bestätigung dessen, dass sich nichts geändert hatte, seit ich vor einer Woche von der Konfer-Fahrt meiner Gemeinde zurückgekommen war. Und doch war seitdem so viel passiert, dass ich es kaum begreifen konnte und vermutlich deswegen eine ganze Weile brauchte, um diese Tür zu öffnen und das Haus, welches gar mein Elternhaus war, zu betreten.

Meine Mutter war gerade dabei das Abendessen zuzubereiten und mein Vater war, wie üblich, nicht da. „Hey Süße! – Ich mach uns was Tolles, okay?! Schweinefleisch süß-sauer, so wie wir beide es lieben!“ – hörte ich sie dumpf im Hintergrund mit mir sprechen, während ich versuchte, mich so normal wie möglich zu verhalten und dabei möglichst schnell die Geborgenheit meines Zimmers zu erreichen.

Normal war hier, seit drei Tagen, nämlich überhaupt nichts mehr. Nicht seit dem Anna, die Tochter des Pfarrers unserer Gemeinde, und meine beste Freundin, mich gefragt hatte, ob ich auch damit einverstanden wäre, einige Bilder von der Fahrt zu verkaufen. Es würde der Gemeinde, aber auch uns zugutekommen, hatte sie gesagt. „Verkaufen?!“ – hatte ich gefragt und konnte mir weder vorstellen, dass irgendjemand wirklich Geld für Bilder von unserer Konfirmations-Fahrt ausgeben, noch, was dieser Jemand dann davon haben würde.

Ihr Vater Klaus, unser Pfarrer, hatte ihr vom Interesse einiger, der Gemeinde sehr zugetaner, wohlhabender Bekannter an ausgewählten Fotos der Konfirmations-Fahrt unseres Jahrgangs berichtet und ihr aufgetragen, mich um mein Einverständnis dazu zu bitten.

„Klar!“ – schoss es, ohne weiter darüber nachzudenken, aus mir heraus. „Wenn die uns echt Geld dafür geben wolln‘?!?! Welche Fotos eigentlich und wieviel bekommen wir?“ – wollte ich es nun genauer wissen.

„Also Papa meinte, es wären fünf Pics und wir würden 50 € pro bekommen! Jeder!“ – erklärte Anna mir das skurrile, aber nicht weniger konkrete Angebot. Klaus‘ Freunde bzw. Bekannte schienen ja wirklich was übrig zu haben für unsere kleine Gemeinde. „Also 250 € für Jeden, wovon wir aber 50 € der Gemeinde abgeben sollen, meinte Papa.“ – erklärte Anna mir weiter. „200 € Anna!! Wie geil is das denn! So viel!“ – brach ich in Jubel aus und vergaß dabei, darüber nachzudenken um welche Fotos es sich handelte und warum wir dafür Geld bekommen sollten.

Erst, als das Geld zwei Tage später wirklich auf unseren beiden „Quax“-Konten eingezahlt wurde, konnten wir es erst glauben und ich fühlte mich wie eine Königin – Anna schien dabei nur zu gefallen, dass sie jetzt Geld besaß. Ich glaube, Sie hatte diesen unbändigen Willen zu Geld zu kommen, um ihrer Welt zu entfliehen. Konsum lenkt vom Wesentlichen ab und wir hatten eine wirklich schöne, unbeschwerte Zeit.

Schnell war von dem Geld jedoch nicht mehr viel übrig und wir wollten mehr. „Vielleicht könnten wir ja noch mehr so Pics machen, die die Freunde von deinem Papa kaufen würden!?“ – schlug ich Anna vor. „Woher willst Du denn wissen, was die toll finden?“, fragte Anna mich mit verständnislosem Blick. „Anna! Echt jetzt?! Was finden die alten Kumpels von deinem Papa wohl toll an den Fotos von uns auf unserer Konfer-Fahrt?“ – fragte ich sie und suchte dabei die verkauften Fotos raus. „Hier, Du und ich in Hot-Pants, auf dem Boden sitzend, an der Wand. Oder hier als wir uns nebeneinander die Zähne putzen und nur T-Shirts anhaben, welche nur knapp unsere Pos bedecken!“, versuchte ich ihr zu erklären, worum es den alten Böcken ging.

„Meinst Du echt, dass die deswegen die Fotos gekauft haben?!“, fragte Anna mich und ich konnte sehen, wie sie soeben ihre Unschuld verloren hatte. Nun ergab es Sinn für sie. Es gab eine Erklärung für das Verhalten der Kumpels ihres Vaters. Seines jedoch war für sie nun noch mehr von Fragezeichen geprägt. Wusste ihr Vater davon? Steuerte er es vielleicht sogar? War er unschuldig unwissend und nur ein Opfer seiner „Freunde“?

Diese Fragen schwirrten unaufhörlich durch ihren Kopf und, das war ihr mittlerweile klar, sie wollte sie beantworten können.

„Okay Leo! Wir machen neue Fotos, eigentlich fast die gleichen wie die, die sie schon kennen nur das wir dieses Mal komplett nackt sind, wir tun so, als hätten wir was an, aber zeigen ihnen genau deswegen alles.“

Anastasia, eine Freundin und eigentlich schon professionelle Tänzerin, half uns bei den Posen. Sie übernahm auch die Rolle der Fotografin und gab uns als erfahrene Tänzerin den Rat, uns überall zu rasieren, wenn wir Eindruck bei Männern hinterlassen wollten.

Plötzlich hatten wir eindeutige Fotos von uns 16-jährigen Mädchen, die wir den Kumpels von Anna’s Papa verkaufen wollten. Aber für mehr Geld und ohne dass Klaus was davon mitbekäme.

Auf einigen waren wir in Doggy-Style nebeneinander zu sehen und offenbarten jedem Betrachter unsere intimsten Stellen. Haarlos und rosa präsentierten wir den Freunden unseres Pfarrers und Papas meiner besten Freundin unsere unschuldigen, jungfräulichen Löcher.

„Und wem geben wir die jetzt?“-fragte Anna mich als ich gerade darüber nachdachte, wer diese Männer wohl sein könnten. Komplettfremde konnten es schließlich nicht sein, sonst hätten sie nicht diesen engen Kontakt zu einem Mann Gottes dieser, unserer Gemeinde.

„Ich weiß wem!“- brach es aus mir heraus. „Herr Schmerling! Unser Bürgermeister! Er wird unsere Bilder in seinem Briefkasten finden und aus seiner Reaktion wissen wir, ob er dabei ist oder nicht!“-schlug ich verwegen diesen unverschämten Plan vor.

Gesagt, getan, begannen für uns zwei aufregende Tage des Bangens. Waren wir komplett verrückt, ergab irgendwas davon Sinn ? Wir pokerten wirklich hoch, das war uns beiden frühreifen Gören klar.

Das Geräusch unserer zufallenden Haustür konnte ich dumpf von meinem Zimmer aus hören. So weit, so normal um diese unchristliche Zeit. Ungewöhnlich waren die unmittelbar folgenden Schritte die Treppe hoch, welche immer lauter wurden und mit dem Öffnen meiner Zimmertür endeten.

Meines Vaters Stimme vernahm ich wie in Zeitlupe, als er sagte: „Ich hab‘ hier n Brief von Konrad! Er würde gern Anna und Dir persönlich danken für Euer Engagement in der Gemeinde im Allgemeinen und für das auf der Konfer-Fahrt im Speziellen! Morgen nach dem Sonntags-Gottesdienst nimmt er euch mit ins Rathaus. Ihr werdet danach natürlich auch nach Hause gefahren. Entweder bringt er euch persönlich oder seine Leute machen das.“

Blitze durchzuckten meinen jungen Mädchenkörper, als ich verstand, was diese Nachricht bedeutete. Herr Schmerling hatte unsere Bilder bekommen und wollte nun unter diesem Vorwand mit uns sprechen! Mein Vater rief umgehend Klaus an und die Beiden verfielen in eine einzige Lobhudelei, was sie doch für tolle Töchter hätten, dass Konrad ein echter Kumpel sei und das Band früherer Tage also doch nicht zerrissen war.

An einschlafen war gar nicht zu denken, in meinem Kopf stellte ich mir ständig vor, wie Herr Schmerling zum ersten Mal unsere Bilder sah, dass er nun wusste, wie meine kleine Pussy aussah, mein haarloses Poloch und dazu auch noch Anna’s intimste Stellen. Ihre süße, eigentlich pinke Rosette und ihre zartblassrosafarbene Haut um die Muschi herum. All das hatte er gesehen! Und uns zu ihm eingeladen. Der Verdacht lag nahe, dass er einer Derjenigen war, die Geld für die Pics von der Konfer-Fahrt bezahlt hatten.

Im Auto, Anna und ich hinten und Markus, sein Fahrer und er vorne, herrschte während der gesamten Fahrt ein komisches Schweigen. Anna war geradezu adrett und klassisch gekleidet, dunkelblaues Top mit passendem, schuluniformartigem Rock, während ich ein leichtes, helles Sommerkleid, mit Rüschen an den kurzen Ärmeln und am Saum, trug.

All das lief ab wie selbstverständlich. Seine Stimme war es, die mich im Jetzt ankommen liess. Wir befanden uns in seinem Büro und standen nun mit erwartungsvollem Blick, fast wie Sträflinge vor seinem imposanten Schreibtisch.

„Das Sichten Eures Materials, hat mir echtes Vergnügen bereitet! Zum Einen, weil es von gewisser Intelligenz zeugt, zum Anderen, weil mir klar wurde womit ich bzw. wir es hier zu tun hatten: süße freche Gören, die es verstanden haben! – hielt er uns eine Ansprache, gefolgt von der Frage: „Wer von Euch hatte die Idee, mich zu kontaktieren?“

„Wir beide eigentlich!“ versuchte ich das Thema zu bagatellisieren, aber damit gab er sich nicht zufrieden. „Herr Schmerling, … wir ..“-versuchte ich unseren Standpunkt weiter zu verteidigen, als Anna plötzlich in den Raum rief: „Leo war es! Sie wusste irgendwie, dass Sie einer von den Bekannten von Papa sind, die uns Geld für n paar Fotos von der Konfer-Fahrt gegeben haben! Und dass Sie uns vielleicht dabei helfen könnten, noch mehr Geld zu bekommen!?!“

„Leo, Leo, Leo, meine kleine Leonie Knorr…Tochter meines hochgeschätzten Tierarztes Steffen Knorr, was höre ich da über dich?“-fragte er süffisant und fuhr ungeniert fort: „Ich hab ein Angebot für Euch und ich beweise Euch, dass ihr königlich entlohnt werdet, so wie es nur Prinzessinnen gebühren würde! Ich würde einen von Euch bitten, runter zum Automaten der Deutschen Bank zu gehen und nachzusehen, wie es um Euer Quax-Konto bestellt ist. Danach sprechen wir weiter!“

Während ich noch über diese Schamlosigkeit nachzudenken versuchte, hatte Anna sich schon ihre Schuhe angezogen und das Hallen ihrer Absätze im Treppenhaus vermochte mich nicht zur Vernunft zu bringen.

Leicht nach vorn gebeugt, präsentierte ich Herrn Schmerling meinen kleinen Mädchenpo während wir zusammen auf Anna warteten. „Leoooo! Du glaubst es nich!“ – schlug mir Anna’s sich überschlagende Stimme entgegen was ich eh schon erwartet hatte: diese dreisten, wohlhabenden, alten Männer hatten vor, sich uns leisten zu wollen.

5000 € für jeden boten Sie uns allein für heute Abend und weitere 7.500 für jeden, wenn wir nächsten Donnerstag noch ein Bisschen netter sein würden. Das hiess, dass 30.000 € soeben auf unsere Konten eingezahlt worden waren und wir nächste Woche sogar noch mehr von diesen notgeilen, alten Böcken bekommen könnten.

„Einige Hausaufgaben solltet ihr bis Donnerstag allerdings noch erledigen!“ – erklärte uns Herr Schmerling dann. „Echt jetz?! Was denn noch?!“-entfuhr es mir frech. „Ganz cool, Mädchen, ihr sollt euch beim nächsten Mal nur die Sachen hier anziehn und nach dieser Liste hier vorbereiten. Ihr habt ne Woche Zeit: chillt und erforscht euch selbst!“-versuchte Herr Schmerling mich zu beruhigen.

„Wenn wir das machen, kriegen wir 7.500 € von allen Typen?!“- versuchte ich, so ablehnend wie es mir möglich war, zu fragen. „Wie versprochen, ja! Ihr bekommt das Geld vorher und könnt jederzeit gehen!“ – kam schlagfertig seine Antwort. Ich sah Anna an, nahm sie an die Hand und warf Herrn Schmerling noch einen Kuss zu: „Wir werden uns vorbereiten!“-sagte ich bestimmt während wir sein Büro verliessen.

Wir waren verabredet, Anna und ich, bei mir, an diesem Mittwoch. Der Schule konnten wir, glaub ich, beide nicht wirklich folgen an diesem Tag. Gefühlt mit dem Zuschlagen der Haustür hatte Anna die Liste in den Händen und las: „Erstens: duscht, wascht und rasiert eure wunderschönen Körper gegenseitig, kein Haar darf mehr auf eurer straffen, jugendlichen Haut zu finden sein!

Zweitens: spült eure bezaubernden Popos. Dafür lasst ihr mindestens vier Mal lauwarmes Wasser in euren Po laufen und drückt es anschliessend wieder heraus.

Drittens: macht uns eine Freude und zieht euch Lolitamäßig an, egal welcher Couleur!

Viertens: kommt morgen nach der Schule in unsere Schrebergarten- Kolonie Golfplatz und lauft bis zum tiefsten Punkt der Senke. Dort wird euch Jemand von uns empfangen!“

Anna erschauderte als sie das unglaubliche zusammenfassen wollte: „Diese perversen alten Typen wollen in echt, dass wir mit denen ficken!“ „Lass machen!“-kam es unmittelbar aus mir heraus und ich schämte mich sofort für meinen unüberlegten, unreifen, jugendlich naiven Vorschlag.

„Was?! Du willst das echt machen?!“-fragte Anna entsetzt, woraufhin ich ihr erklärte, dass wir es waren, die mit dem Spiel angefangen und diese Herren entsprechend provoziert hatten. Des Weiteren, gäbe es für uns ein Vermögen zu verdienen wenn wir das jetzt richtig anstellten, hielt ich fest und hatte damit, das musste auch Anna gestehen, Recht. „Wir sind aber beide noch jungfrau!“ gab Anna zu bedenken und wieder waren meine Überzeugungskünste gefragt. „Anna Schätzchen…hältst Du das wirklich für n Problem? Jungfrauen wie wir sind Mega-Edelware!“ erklärte ich. „Damit können wir diese ekligen alten Typen mega abziehn, wenn wir für die die megajungen Nutten spielen und mit ihnen ficken!“-redete ich uns im Grunde beiden die Angelegenheit schön.

„Aber wenn wir mit diesen alten Typen ficken, spielen wir doch gar nich‘ nur Nutten, sondern sind Nutten, Leo!“- wand Anna ein. „Anna, wenn wir n bisschen mit denen chilln und nett sind, kriegen wir megaviel Cash! Klar sind die irgendwie creepy und strange, aber wir sind der Megatraum von diesen Typen! Wir bestimmen was geht irgendwie! Und wir kennen glaub ich n paar von denen!“-versuchte ich unsere Diskussion einzuordnen. Entsetzt fragte Anna: „Meinst Du echt? Woher willst Du das wissen?“. „Anna, die Typen sind auf jeden hier aus der Gegend und kennen sicher deinen und meinen Dad! Bürgermeister, Direx, Lehrer, Trainer und vielleicht sogar Freunde von unseren Eltern!“ gab ich ihr zu verstehen und ergänzte: „Aber genau deswegen geht das jetz, die woll’n noch mehr als wir, dass das keiner rauskriegt!“

Anna schien es nun doch angehen zu wollen und sagte: „Mama hat mir ma gezeigt, wie das mit dem Rasieren geht!“ Ich erwiderte: „ Mega…dann fang Du an! Aber Babypopo-mäßig bitte!“

Als die Punkte 1-3 abgearbeitet und erfüllt waren hatten wir unsere Outfits für morgen dabei. Anna würde als Cinderella die Männer bezirzen und ich hatte mir die freche, sexy Punk-Göre als Motiv ausgesucht, um aus diesen geilen alten Böcken Fans zu machen.

Anna’s Cinderella-Kostüm hatte immerhin noch ein rosa String unter dem Röckchen, während ich wagte mein Intimstes, welches komplett glattrasiert präsentiert werden wollte, nur in engen, löchrigen schwarzen Jeans zu verpacken.

Unseren Eltern hatten wir beide was von Lernen bei Ida erzählt und dass wir bei Ihr pennen würden. Ida war eingeweiht und wusste, dass wir feiern gehen wollten. Von ihr gedeckt, gingen wir nun tatsächlich zu der Schrebergartenkolonie. Im Bus zeigten wir uns die Outfits und nannten uns gegenseitig Schlampen. Wir genossen geradezu die Verdorbenheit unseres Vorhabens, diesen alten, geilen Böcken wirklich zu Diensten zu sein und sie für Geld zu befriedigen.

Nachdem der Bus seine Schuldigkeit getan und uns zur Kirschenallee gebracht hatte, machten wir uns kichernd auf den Weg zum Schrebergarten unserer finanziellen Begierde. Die ganze Zeit zogen wir uns gegenseitig wegen unserer eindeutig freizügigen Outfits auf: „So ne kleine Lolita-Cinderella also, ja?“-fragte ich sie schnippisch, „Besser als so ne Punk-Nutte wie du!“-liess ihre Antwort nicht lange auf sich warten. „Leo…ey…willst Du das echt durchziehn mit den alten Typen?“-fragte mich Anna, jetzt in plötzlich deutlich unsichererem Ton.

„Irgendwie is das mega Crazy was wir hier machen, aber ich weiss irgendwie, dass wir diese alten Typen in der Hand haben!“- versuchte ich sie zu ermutigen.

„Wenn Sie uns jetzt so sehen könnten? - begann sie weiterzubohren. „Der Trick is, dass Sie uns eben nich‘ so sehen können!“ -erwiderte ich prompt.

Stimmen! Stimmen die von einem Fest herrühren mussten, brachten uns beide abrupt ins Jetzt und Hier. Dieses ganze „könnte“, „hätte“ und „wäre“ – Gequatsche machte plötzlich keinen Sinn mehr, denn wir befanden uns nur noch etwa 10-15 Meter von dem Ort unserer Träume und Ängste entfernt.

„Leo, lass schnell abhaun!“ – flüsterte Anna mir energisch zu und war einige Meter hinter mir auch bereit dazu. „Anna, wir ham versprochen, dass wir vorbeikommen, aber nix sonst…und Herr Schmerling war echt nett. Wir müssen doch gar nix machen mit denen, wenn wir nicht wolln! Aber zumindest „Hallo“ sagen und kurz mit denen chilln oder so schulden wir denen irgendwie!“- flüsterte ich ebenso energisch zurück.

„Schulden? Wir schulden denen gar nix! Und was die von uns wolln is ja wohl ma‘ mega klar!“ – versuchte sie mich weiter zur Vernunft zu bringen. „Man Anna, wenn wir nur n bisschen nett sind und frech und süss mit denen chilln, kriegen wir megaviel geld! Wir bringen die um Ihren Verstand und wenn sie etwas frech sein wolln, geschenkt! Wir kriegen mega viel cash dafür…da können die uns auch meinetwegen angrapschen oder sowas!“ – brachte ich ihr wieder unsere Pläne in Erinnerung, was wir mit dem vielen Geld alles machen wollten.

„Guten Abend die Damen! Ihr seht hinreissend aus!“. Seine Stimme allein erstickte jegliche Diskussion und gewann unmittelbar die Kontrolle über die Situation.

Seinem musternden Blick konnte ich mich nicht entziehen, im Gegenteil ich wollte von ihm so betrachtet werden. Initiative, also Angriff, schien mir die Beste Lösung zu sein und war entschlossen ihm die „leicht geschönte“ Wahrheit zu präsentieren, als ich ihm erklärte: „Wir wolln‘ irwie mega mit Euch chilln, aber Anna und ich ham irwie Megaangst, dass das irwie rauskommt!“.

Seine Stimme vermochte es allein uns beide zu beruhigen: „Anna, Leo – es wird Begegnungen mit Leuten geben, die Euch oder Eure Eltern kennen. Das bedeutet aber, daß diese Leute zu einhundert Prozent von uns kontrolliert und gesteuert werden können. „Bitte, nehmt meine Einladung an, und leistet uns zumindest heute Abend Gesellschaft! Ihr seid komplett frei in Eurer Entscheidung, wie und ob ihr morgen noch Kontakt halten wollt!“

„Anna?! Chilln wir noch n Bisschen ?!“ – fragte ich scheinheilig eine meiner besten Freundinnnen. „Ach Leo, was soll ich denn sonst machen?!“-kam es prompt zurück. Wir folgten Herrn Schmerling und betraten den Schrebergarten. Wie elektrisiert empfingen wir ihre sehnsüchtigen Blicke. Da war unser Direx, Anna’s Papa der Pfarrer

Herr Baumgarth, unser Direx, begrüßte uns als Erstes überschwänglich: „Meine Herren, zollen Sie bitte diesen beiden wunderbaren Geschöpfen Respekt! Ihr Erscheinen hier in unserer Runde ist nicht selbstverständlich!“. Pfarrer Klaus, Anna’s Vater, brachte mit gebrochener Stimme nur ein: „Sind sie nicht bezaubernd?!“, hervor. Einer nach dem Anderen machte uns seine Aufwartung, indem wir mit unterwürfigem Handkuss begrüßt wurden.

„Champagner für die Ladies!“ – erklang die Stimme von Herrn Baumgarth, „Entschuldige bitte Klaus, natürlich nur, wenn Du es erlaubst!?“ versicherte er sich noch, eher pro forma der Zustimmung von Anna’s Vater. „Na, ausnahmweise!“-schien seine Antwort dem Treiben die Legitimation zu verleihen.

Die gefüllten Gläser stiessen nun an. Leo und Anna mussten sich über die Sofalehne beugen, um jeden der anwesenden Männer erreichen zu können. Dabei streckten sie ihre süssen Teenypopos heraus und präsentierten allen Männern ihre intimsten Stellen.

„Habt ihr euch vorbereitet, so wie es euch aufgetragen war?“ – fragte Herr Schmerling uns unverschämt. „Ich glaube wir sind beide darauf vorbereitet Euch Jungs den Verstand zu rauben!“ – erwiderte ich. „Klaus, wärst Du so nett und hebst den bezaubernden Rock deiner Tochter an, um uns Allen ihre Unschuld in voller Pracht zu präsentieren?!“- fuhr Herr Schmerling ignorant fort. Nachdem Klaus seine Aufgabe erfüllt hatte, bekam er einen weiteren Auftrag: „Die Mädchen sind jetzt in Position, Klaus, du hast freie Verfügung über ihre Löcher!“-empfing er die nächste Anweisung von Herrn Schmerling: „Ich möchte, dass du erst Leo’s Löcher auslutschst, bevor du deine Zunge ins Poloch deiner Tochter steckst und sie mit deiner Zunge fickst!“

Leo, die beste Freundin seiner Tochter und Anna, seine leibliche Tochter befanden sich in derselben, skurril, aufgegeilten Situation wie er selbst und es konnte kein Traum sein. Er hatte sich insgeheim schon oft vorgestellt, wie Leo da unten wohl aussah. Zarte, unbehaarte, glatte, weiße Haut umgab darin ihre rosafarbenen, intimsten Stellen. In direkter Nachbarschaft zu diesem süßen Anblick, offenbarte seine eigene Tochter diesen alten Männern, zu welchen er sich auch zählen musste, ihr unschuldig, haarloses Allerheiligstes.

Er würde gleich diese beiden zarten geilen Geschöpfe auf eine unmoralische, unanständige Weise berühren dürfen – dachte er und näherte sich diesen beiden wunderschönen Hinterteilen, welche sich ihm so verlockend darboten. Die beiden Mädchen kicherten schon eine ganze Weile und tuschelten, was ihre Körper in Hündchenstellung, Po an Po durch die unwillkürlichen kleinen Bewegungen ihrer verführerischsten Stellen nur noch verlockender erscheinen ließ.

„Hihi, was machen wir hier eigentlich Leo?! Mega weird aba auch irwie lustig!“-fragte Anna und hatte sich damit selbst die Antwort auf ihre Frage gegeben. „Hmm-hihihi! Mega weird, aba wir kriegen megaviel Geld für das hier! Und wir sind irwie auch safe bei denen, die wolln‘ nur Sex! Lieber jetz für Geld mit ihnen, als mit irgendso’nem Jungen, der kein‘ Plan hat, hihihi!“ – gab ihre beste Freundin ihr zu verstehen, dass sie wirklich gewillt war mit diesen Männern und ihrem Daddy Sex zu haben.

„Hahaha, ja irwie echt mega unsexy die Jungs, wa? Aba das hier is soo megacringe, oder nich?“ fragte Anna ihre beste Freundin, welche vorhatte zu erwidern: „Cringe is megavieles, …!“, aber nur bis „Cringe is…,oahhhhh!“ kam und dabei von dem schönsten Gefühl ihres noch jungen Lebens erfüllt wurde. Beinahe gleichzeitig hatten kräftige, zitternde Hände ihre Pobacken auseinandergezogen und etwas Warmes, Feuchtes ihr zartes Poloch berührt. Anna’s Papa liebkoste sie mit seiner Zunge. Er drang ein, nur um in ihrem Po zu verweilen und ihr bemüht unterdrücktes Stöhnen zu geniessen. "Oahh..uhhh...ahhmmh ...!" Leo's Stöhnen war nur leise und geprägt von Schüchternheit. Sie fühlte sich geradezu überrumpelt. Sie hatte all das hier vorangetrieben und nun würde sie dafür bezahlen müssen, dachte ein Teil von ihr. Der andere Teil war vollkommen in dem Gefühl gefangen eine Zunge an und in ihrem zarten Poloch zu spüren und schien das erste Mal in ihrem Leben eine Art Ekstase zu empfinden und vor allem in vollen Zügen zu geniessen. In diesem Geisteszustand gefiel sie sich: in der Rolle der Lolita, der Mädchenhure, die Macht über diese hässlichen, alten, notgeilen Böcke und Kinderficker zu haben schien. Die Zunge vom Papa ihrer besten Freundin fickte geradezu ihr enges Poloch und sie genoss in vollen Zügen wie er ihren Hintereingang zunehmend weicher und glitschiger leckte.

Eine Hand an seiner Schulter, begleitet von Herrn Baumgarth’s Stimme, die ihm in Erinnerung rief, dass noch jemand von ihm behandelt und vorbereitet werden wollte, liess ihn den Genuß, Leo’s süßes Poloch zu lecken einstellen.

Als er von ihr abließ, um sich seiner Tochter zu widmen, wurde Leo nun für ihn wie in Zeitlupe von den Anderen umzingelt. Anna’s unschuldige Löcher lachten ihn an, luden ihn geradezu ein und in seinem Augenwinkel konnte er dabei Leo erkennen, die beste Freundin seiner Tochter wurde von ihrem Schuldirektor, Herrn Schmerling, förmlich ausgeleckt während sie brav begann, ihren Jungmädchenmund für Herrn Baumgarth zu öffnen und seinen dicken, alten Schwanz zunächst nur zu küssen, schüchtern zu lecken und dann voller Hingabe zu lutschen. Die beiden zierlichen, jungfräulichen Mädchen schienen gefallen an dem ganzen unmoralischen, surreal wirkenden Treiben zu finden. In den Händen dieser älteren Männer zu sein, die sie alle ficken, aber doch auch beschützen wollten, ließ die beiden Freundinnen zugleich Geborgenheit und Abenteuerlust spüren.

Unter Leo’s zartem, rhythmischem Stöhnen, welches dumpf seinen Tunnelblick auf die haarlose Muschi und das rosafarbene Poloch seiner Tochter begleitete, berührte seine Zungenspitze nun das Zentrum ihrer Rosette. Anna quittierte dies mit unmittelbarem, geradezu überfordert wirkenden, impulsiven Stöhnen, welches jedoch jäh unterbrochen überging in eine Art Gurgeln. Klaus, der bei dem Genuß das süßeste Poloch der Welt lecken zu dürfen nicht nur mit ansehen musste, wie Herr Baumgarth nun seinen dicken alten Schwanz in den Mund seiner Tochter schob, sondern jeden einzelnen seiner Stöße, mit denen er Anna's Mund fickte mit seiner Zunge in ihrem Poloch erleben konnte.

Es klingelte und während beiden Mädchen weiter ihre Löcher ausgeleckt wurden, lutschten sie dabei hingebungsvoll auch noch jeden Schwanz der sich ihnen präsentierte. Im Hintergrund war nun eine neue Stimme zu vernehmen. Herr Schmerling bot dem Neuankömmling gerade einen Drink an und befahl uns: „Anna, Leo! Begrüßt bitte euren Hausmeister wie es ihm gebührt, er begleitet euch doch schon so lange auf eurem Weg!“

Herr Johnson hatte seine Wurzeln in Nigeria, war mittlerweile 58 Jahre alt und kannte uns schon seit wir eingeschult wurden. Anna und ich hatten ihn immer wie einen lieben Onkel empfunden und nun sah er dabei zu, wie wir von vier alten Männern geleckt und in den Mund gefickt wurden und konnte ob dieses Anblicks nur stotternd erwidern: „I-i-ich h-h-haaa-ab mir sch-scho-schon so l-l-lange v-vo-vo-vorge-s-st-stellt e-e-euch zu f-f-fi-ficken!“

Viele Hände brachten uns jetzt in Position. Wir knieten nun nebeneinander auf dem Boden und funkelten wie in Trance die uns umgebenden alten Männer an. Herr Johnson hatte seinen Schwanz inzwischen herausgeholt, wichste dieses dicke Teil und liess uns weiter im Unklaren wer von uns zuerst gefickt werden würde.

„Klaus, ich will, dass deine süße Tochter mein Arschloch leckt, während ich Leo’s Mund benutze! – befahl im Grunde Herr Schmerling, unser Bürgermeister, Anna’s Papa und Herr Baumgarth ergänzte in barschem Ton: „Wärst du so freundlich und würdest dabei deine Tochter endlich entjungfern? Sonst muss einer von uns das am Ende noch übernehmen!“

Anna befand sich in einer Art Trance, man könnte auch sagen, in einem Schockzustand. Sie sah zu, wie ihre beste Freundin Leo von Herrn Baumgarth und Herrn Schmerling, geradezu liebevoll und sanft rücklings auf das Sofa gelegt wurde, sodass ihr Kopf, von der Sofakante bequem gestützt, nicht umhin kam, Herrn Schmerling ihren Mund anzubieten. Unser Bürgermeister fuhr mit seinem harten Schwanz über ihre Wangen und ihren Mund, schlug sogar das ein oder andere Mal damit auf ihre Lippen und begehrte immer wieder Einlass, indem er diesem vermeintlich unschuldigen, blutjungen Mädchen seinen alten, dicken Schwanz anbot.

Leo hatte das Gefühl, ihr Kopf befände sich in einem Schraubstock und konnte nur gurgelnd ertragen, wie Herr Schmerling immer wieder in ihren Mund eindrang.

Klaus, Anna’s Papa, der geradezu apathisch erleben musste, wie die beste Freundin seiner Tochter von Herrn Schmerling benutzt wurde, begann zu zittern, als er sich wieder seiner Aufgabe bewusst wurde seine Tochter, wie befohlen, hinter Herrn Schmerling auf alle Viere zu zwingen. Nach vorn gebeugt präsentierte dieser seiner Tochter Anna sein Arschloch und bemühte sich langsam und tief in Leo’s Hals einzudringen, um Anna die Chance zu geben, ihn dort mit ihrer Zunge berühren zu können. Anna hielt dabei dem rhythmischen Treiben stand und schien sogar zu geniessen, dass Herr Schmerling ihre steife Zunge immer wieder in sein Poloch eindringen liess. Dabei streckte sie im Hohlkreuz auf allen Vieren ihren süßen kleinen Po heraus und offenbarte allen, die nicht direkt in dem Treiben involviert waren, ihre in weißer Haut eingebettete, kleine, haarlose Muschi und ihr blass rosa-farbenes, süßes, ebenfalls noch jungfräuliches Poloch.

Seine Hände schienen ihm nicht mehr zu gehorchen und begleiteten das, was sich vor ihm abspielte mit zitternd, gierigem Streicheln – ja haptischem erleben des zarten jungmädchen-Körpers seiner Tochter.

Wie fremdgesteuert, also ohne genau zu wissen, wie er sich in diese Position gebracht hatte, musste er sich eingestehen, dass er den Anblick sehr genoss. Vor ihm seine Tochter, ihr Arsch sich rhythmisch bewegend, um immer wieder mit ihrer Zunge in Herrn Schmerlings Poloch zu versinken.

Ihre beiden, so überaus unschuldig aussehenden, Löcher, die sich ihm so verführerisch glänzend darboten, brachten ihn fast um den Verstand. Er sah sich dabei zu, wie er anfing mit den kleinen Pobäckchen seiner Tochter zu spielen, die Ihre Zunge immer wieder in Herrn Schmerlings Po versinken ließ. Wie ein Passagier erlebte er, wie durch seine eigenen Hände ihre süßen Pobäckchen auseinandergezogen wurden und mit an Ur-Lauten erinnerndem Stöhnen seine Zunge in ihre zarte Rosette eindrang. „Uahhhh! Ohhh! Das – f-fühlt sich – oahhh – so megageil an!“ – rief Anna unbeherrscht. Er leckte, küsste und konnte nicht anders als ihren Po förmlich auszulutschen. Anna wusste nicht einmal wer sich da gerade an ihrem Hinterteil zu schaffen machte, aber fand, daß wer immer es auch war, er gerne wieder zu ihr kommen sollte und sie ihm wie eine Hure zur Verfügung stehen wollen würde.

„Klaus!“-bellte Herr Baumgarth in einem Ton, der keiner weiteren Worte bedurfte. „Mach jetz‘!“-befahl er und Klaus bemerkte erst jetzt, daß er dabei sein Smartphone in der Hand hielt und womöglich schon lange das Geschehen aufnahm. Klaus kostete noch ein Mal aus, wie schön es sich anfühlte, mit seiner Zunge in dem süßen, geilen jung-Mädchen-Arsch seiner Tochter zu sein und sie auszulecken. Speichelfäden und ein glitschiges Schmatzen, zeugten davon, daß seine Zunge ihr Poloch verlassen hatten. Er wusste, jetzt würde er sein kleines Mädchen ficken müssen, sonst würde es einer dieser anderen alten geilen Böcke tun. Das konnte er nicht zulassen. Weiteres Zögern seinerseits würde als Verrat gewertet werden.

Sein Schwanz war hart und dick als er mit seiner Eichel über die zarten Löcher seiner Tochter fuhr und begann in beide leicht einzudringen. Er würde gleich sein kleines Mädchen zur Frau machen und sie entjungfern. Echo-artig, schoss dieser Gedanke immer wieder durch seinen Kopf, als seine dicke Eichel in ihre kleine Pussy eindrang. „Ahh! Au-ahhh! Oahh! Aahhh! Das tut wehhh! Oooaaahh!“-schrie Anna als ihr Papa seinen dicken Schwanz in sie reindrückte und nun langsam begann, sie hart zu ficken. Er konnte sehen wie dabei Anna’s Zunge weiter immer wieder in Herrn Schmerlings Arsch verschwand. Er konnte hören, wie sie quiekte und es zu geniessen schien, so gefickt zu werden. Er wollte sie dafür bestrafen und fing an sie wild und immer härter zu ficken, als Herr Schmerling plötzlich anfing, tief grollend zu grunzen und sich dabei ruckartig umzudrehen. Anna lutschte nun seinen Schwanz, während Herr Schmerling sein Arschloch in Leo's Gesicht drückte, was er mit wohlig, tiefem - ja überlegenem Stöhnen, oder eher Grunzen quittierte.

Die Fotos von Leo und seiner Tochter, wie sie auf der Konfer-Fahrt, in kurzen Hotpants unschuldig am Rand der Sporthalle nebeneinander saßen und sich ihres begehrenswerten Anblicks in keiner Weise bewusst zu sein schienen, schossen Klaus durch den Kopf, als Herr Schmerling's Grunzen, welches inzwischen alle anderen Geräusche zu übertönen schien: das gurgelnde Schmatzen von Anna's Mund, der überaus talentiert den dicken Schwanz des Bürgermeisters in sich aufnahm, Leo's hohes, rhythmisches Quieken als Herr Baumgarth zwischen ihren Beinen ihre Löcher mit seiner Zunge erkundete während Herr Schmerling auf ihrem Gesicht ritt und sich von diesem zarten, zierlichen Mädchen seinen Arsch auslecken liess.

Klaus kam wieder zu sich und fühlte einen gewaltigen Orgasmus anrollen. Sein Schwanz begann in der engen Pussy zu zucken und er pumpte seinen Samen in sie hinein, während Herr Schmerling sich in Anna's Mund entlud.

Er konnte nicht anders, als sie weiter hart zu ficken, um ihr Stöhnen zu beenden und sie für ihre Verdorbenheit zu züchtigen. Schub um Schub schluckte, lutschte und leckte seine Tochter Herr Schmerling's Sperma, während dieser weiter mit seinem Arschloch auf Leo's Zunge ritt.

Gierig und ekstatisch schien Anna jeden Tropfen schlucken zu wollen und leckte, lutschte - ja liebkoste geradezu - den Schwanz, der kurz zuvor ihren Mund benutzt hatte.

Mit einem *plopp* flutschte sein noch halbsteifer Schwanz aus Anna's zarter Pussy und er musste nicht lange warten, um sein Sperma aus ihr herauslaufen zu sehen. "Herr Baumgarth!"-rief Herr Schmerling, in seiner Rolle als Dirigent dieser absurden Szene: "Ich würde es begrüßen, wenn Sie als oberster Lehrmeister unserer kleinen Gemeinde der Prinzessin, wenn Sie so wollen, zeigen könnten, wie es sich anfühlt zur Frau gemacht zu werden!"

Leo, die immer noch auf ihrem Rücken lag und Anna, die sich weiterhin in Hündchen-Stellung ca 1 m entfernt von ihr befand, spürten die Hände der anwesenden Männer und wie sie neu positioniert wurden. Jedes, der beiden Mädchen sah nun das Gesicht ihrer besten Freundin auf den Kopf gestellt vor sich. Sie küssten sich eine Weile und Anna begann zu erklären: "Entspann Dich Leo, Du hast das Spiel hier angefangen und wir sollten das jetzt versuchen zu geniessen! Wenn er gleich in dich eindringt, versuch dich ihm hinzugeben und ihn einzuladen! Nich' verkrampfen oder so! Und nich wehren oder sowas! Lass es zu! Dann fühlt es sich kurz nach dem Schmerz sofort mega an!"

"Ohh, Anna!"-platzte es aus Herrn Schmerling heraus, der alles mit angehört hatte. "Wie recht du hast! - Wunderbar, wie du Leo unterstützt! Wie es einer BFF gebührt, würde ich sagen. Lass mich dir nun ebenso helfen, indem ich dir nahelege, deine eigenen Worte immer wieder im Geiste zu wiederholen!"-lobte er Anna einerseits, während beide Mädchen darüber rätselten, was er damit andeuten wollte.

Herr Johnson, unser Hausmeister, hatte es sich derweil nicht nehmen lassen, den Anblick der beiden jungen Mädchen in Gesellschaft der dieser älteren aus aus allen Perspektiven zu geniessen und kniete sich nun hinter Anna, die weiter in Hündchen-Stellung auf allen Vieren einerseits mit Leo knutschte und andererseits ihm dabei ihre süßen Löcher verführerisch und unwiderstehlich anbot, was Klaus aus nächster Nähe beobachten konnte, da er immernoch wie paralysiert dem ganzen Treiben beiwohnte.

Herr Johnson fuhr mit den Fingern seiner linken Hand über Anna's weiche spermaverschmierte Muschi und begann mit ihrer süßen, zartrosafarbenen, jungfräulichen Rosette zu spielen. "Oahhh...awwwhhh...hmmmwahh!" - stöhnte sie unkontrolliert laut und schimpfte schliesslich: "Ihr alten notgeilen Böcke, wie könnt ihr uns das antun! Wo habt ihr das gelernt?!" Sie fuhr sich provokant über ihr glitschiges Poloch und begann sich zu fingern. "Na? Sieht das sexy aus?!" - fragte sie, sich der Antwort durch bewusst, die anwesenden Herren.

"Bitte..kann sich einer um meinen Po kümmern? Ich mach auch alles was ihr wollt!"-platzte es vor geilheit aus ihr heraus. "Dein Daddy kann das doch machen!" - schlug Herr Baumgarth vor, der mittlerweile dabei war, seinen alten dicken Schwanz in Leo's jungfräuliche Muschi zu drücken. Leo befolgte, was ihre BFF ihr geraten hatte und gab sich ihm hin. Sie drückte förmlich ihre Vulva dem Schwanz ihres Schuldirektors entgegen. Das Nachgeben ihres Jungfernhäutchens schmerzte unheimlich, aber wie Anna ihr prophezeit hatte, wurde dieser Schmerz unmittelbar von absoluter Geilheit verdrängt und sie genoss das Gefühl von diesem alten Männerschwanz ihres Schuldirektors ausgefüllt zu sein und gefickt zu werden. Sie konnte sehen wie Anna nun auf Herrn Johnson saß, wie sie seinen Schwanz an ihre Muschi ansetzte, um sich auf ihm niederzulassen. Anna schrie und verstummte dann wieder. "Jetzt sind wir beide nicht mehr Jungfrau!"-dachte Leo und wusste, dass ihre beste Freundin es jetzt mehr und mehr geniessen würde - der Schmerz nun von diesem geilen Gefühl der Ausgefülltheit verdrängt wurde. Sie sah wie Klaus, der Papa ihrer besten Freundin Anna, die süßen, zarten Pobäckchen seiner Tochter auseinanderzog, in ihrem jungen Mädchenarsch versank und begann sie auszulecken. Geradezu apathisch, tranceartig - gefangen in dem überwältigenden Gefühl eines dicken Schwanzes in ihrer zarten Mädchenmuschi gepaart mit dem was sie an ihrem Poloch spürte, entfuhren ihrer besten Freundin Laute, die sie noch nie zuvor von ihr gehört hatte. Klaus stand auf und drehte sich zu mir um. Seine linke Hand fuhr dabei weiter unerlässlich über Anna's Poloch. Er fingerte jetzt ihre unschuldige Rosette, als er mit seinem Schwanz über mein Gesicht fuhr und mir klar wurde, dass ich jetzt wohl seinen Schwanz würde lutschen müssen. Sein dicker Schwanz benutzte meinen Mund und ich wusste, dass ich gerade dabei war ihn vorzubereiten, damit er Anna's zarten Mädchenpo entjungfern konnte. Ich lutschte den dicken, alten Schwanz des Vaters meiner allerbesten Freundin glitschig womit er vor hatte,seine Tochter anal zu entjungfern. Anna zitterte als sie spürte wie ein dicker Schwanz in ihr Poloch eindrang. Ihr zartes, hohes Stöhnen, welches sie in dieser Nacht noch häufig von sich geben sollte, zeugte davon wie sie es genoss auf diesen beiden alten Schwänzen zu reiten.

"Oaaahhh,...uhmmmhh,...awwwwh!"-begann auf einmal Herr Baumgarth zu stöhnen und ich spürte wie er tief in meiner Muschi kam und all seinen Samen in mich reinspritzte.

Als er sich wieder von dem überwältigenden Orgasmus erholt hatte, zog er, leicht grunzend, seinen noch immer harten Schwanz aus meiner Pussy. Ich fühlte, wie sein Sperma aus meiner Muschi tropfte und zum Teil auch an der Innenseite meiner Schenkel herunterlief. Herr Schmerling's Stimme erhallte förmlich: "Baumgarth, Anna wird dir bestimmt deinen Schwanz sauberlutschen, wenn du sie nett darum bittest!"-wies unser Bürgermeister unseren Direx an was als nächstes von ihm erwartet werden wurde. Dabei steckte er seinen unheimlich dicken aber kurzen Schwanz in meinen Mund hinein. „Und Du Leo, meine Süße, Tochter unseres überaus geschätzten Tierarztes, wirst jetzt die Schwänze von Klaus und Herrn Johnson liebkosen, lutschen, lecken und küssen, wann immer sie nicht in Anna's süßen Löchern stecken!“ – befahl mir unser Bürgermeister. Und das tat ich. Ich lutschte immer und immer wieder ihre alten Schwänze und leckte sie alle sauber, nachdem sie in Anna gekommen waren. Zwischendurch versank ich mit meiner Zunge in ihrem süßen, weichen Poloch und dachte daran, wie es sich wohl anfühlte nach dem ersten Schwanz. Ihre kleine Rosette glänzte so süß von all dem Sperma, welches weiter aus ihr herausfloss. Ich wollte es auffangen und sie auslecken. Anna, meine beste Freundin kniete auf dem Boden, stützte sich auf dem Sofa ab und lutschte Doggystyle den Schwanz unseres Schuldirektors, während ich mit meiner Zunge in ihr Poloch eindrang. Während ich damit beschäftigt war, drückte ich nun meinerseits meinen jungfräulichen Po heraus. Unzählige Hände berührten mich – streichelten, kneteten meine kleinen Pobäckchen oder gaben ihnen den ein oder anderen Klaps. Ich genoss es Anna’s zartrosafarbenes Poloch auszulecken und mir dabei vorzustellen, wie sich mein Tun wohl für sie anfühlte. Anstelle unzähliger Hände spürte ich jetzt nur zwei. Sie zogen meine Pobäckchen auseinander und etwas weiches, warmes, feuchtes drang zart in mein Poloch ein. Ich glaube Klaus, Anna’s Papa war es. Alle ausser Herr Baumgarth, der weiter Anna’s Mund fickte folgten seinem Beispiel und leckten, fingerten meine zarte Rosette. Nach jedem einzelnen fühlte sie sich weicher und glitschiger an. Ein schüchternes, bemüht leises Stöhnen konnte ich nicht verhindern als etwas Dickes und Hartes begann ein wenig in mein weichgelecktes Poloch einzudringen. Stück für Stück nahm sich dieser Schwanz meinen Po. Als er anfing zu zucken spürte ich wie er seinen Samen in mich reinpumpte. Jetzt würde ich meine Antwort auf die Frage, wie es sich wohl nach dem ersten Schwanz anfühlt, bekommen. Die Vorstellung alle diese Männer in mir zu spüren und immer wieder anders ausgefüllt zu sein, brachte mich in Ekstase. Schmatzend war Klaus‘ halbsteifer Schwanz aus meinem noch so jungen kleinen Po geflutscht und befand sich nun in meiner linken Hand, während ich weiter Anna’s weichgefickte Rosette liebkoste. Synchron stöhnten wir - im Rhythmus meiner Zunge, die wieder und wieder in sie eindrang.

„Würdest Du ihn bitte sauberlutschen, Leo, mein Engel? Sei so lieb?“- unterbrach Anna’s Papa mich dabei, während seine glänzende Eichel besitzergreifend über mein Gesicht fuhr. Anna lutschte weiter hingebungsvoll Herrn Baumgarth’s Schwanz und doch spürte ich plötzlich ihre Anspannung seit ich aufgehört hatte sie zu lecken. Tranceartig, von leiser Scham geprägt begann ich stöhnende Laute von mir zu geben und bot Klaus meinen Mund an. Sein glitschiger Schwanz fickte mich und drang immer wieder tief in meinen Hals ein, als zwei Hände begannen, meine Pobacken zu kneten. Mein Versuch mich auf das Gefühl des Schwanzes, der meinen Mund hart fickte zu konzentrieren, schlug fehl, als ich plötzlich etwas Dickes, klebrig-glitschiges an meinem weichen Poloch spürte. Herr Schmerling’s Stimme ertönte als das dicke, klebrig-glitschige Ding in mich eindrang: „Mädels! …oahhh! Ich liebe dein kleines süßes Arschloch, Leo! – begann er. Es war eher ein Quieken als ein Stöhnen, welches ich von mir gab als sein Schwanz sich so mächtig in mir anfühlte und mich ausfüllte, mich benutzte – das weiss ich jedoch erst seitdem ich die Videos gesehen habe, auf denen von Anfang an alles, was wir mit diesen perversen, alten Männern getan hatten, festgehalten war. Klaus zog seinen Schwanz aus meinem Mund, befahl: „Kümmer Dich wieder um Anna’s süßes kleines Arschloch du gierige kleine Hure! Wir machen euch zu Millionärinnen, aber dafür gehört ihr uns! Los kleine Schlampe, leck Anna’s Arschloch!“

Reih um, ging es von nun an. Jeder fickte mich in den Arsch, während ich abwechselnd einen Schwanz, der sich gerade noch in meinem Poloch befunden hatte, sauberlutschte, oder mit meiner Zunge tief in Anna’s süßen kleinen Mädchenarsch versunken war.

Völlig erschöpft und von alle dem, was uns heute widerfahren war, maßlos überwältigt, hatten Anna und ich mehrere kleine Filmrisse. Sie berichtete mir nachher freudig davon, wie respektvoll und zärtlich wir von Herrn Schmerling und Anna’s Papa ins Bett gelegt wurden, konnte aber nicht sagen was danach noch passiert war. Ich eröffnete ihr, dass ich zwischendurch zu Bewusstsein gekommen war und einen Schwanz in meinem Mund und einen in meinem Po spüren konnte, während ich dabei zusah, wie ihr Daddy tief grunzend seinen Samen in ihren kleinen Arsch zu pumpte. Und dass Herr Schmerling sogar noch auf ihrem Gesicht gesessen, und sie, wie fremdgesteuert, ekstatische Laute von sich gebend, sein Arschloch geleckt hatte.

„Mmhboahh Leo! Wir sind krank!! Mein Vater und all diese Männer, die uns kennen seit wir klein waren haben uns entjungfert und in alle Löcher gefickt!! Das is‘ megakrass verboten und geht mega nich klar…was haben wir da nur gemacht?? Checkst Du das nich? Wir haben gerade unser Leben zerstört! Und unsere Familien auch!!“-flüsterte sie und fing an leise, aber hörbar zu weinen. „Ich habe Angst Papa bei uns zu Hause zu begegnen!! Was… sollen wir denn jetzt nur machen?!“-fragte sie schluchzend eher rhetorisch als wirklich eine Antwort darauf zu erwarten.

„Na zurück können wir jedenfalls nicht!“-konstatierte ich mit ruhiger, rationaler Stimme das Offensichtliche und ergänzte: „Aber sie auch nicht! Anna, niemand will, dass das rauskommt! Wir kriegen megaviel Geld dafür und haben auch noch die Macht über sie!“

„Wo haben wir bitte irgendwie Macht in der ganzen Katastrophe, Leo!?“-erwiderte sie prompt und erklärte: „Diese kranken Typen und mein Papa haben uns gefickt und wir haben bei diesem komplett irren Game einfach mitgemacht! Es war am Anfang megaaufregend sie zu teasen und zu triggern, zugegeben, aber das is‘ mega eskaliert und jetzt safe komplett außer Kontrolle!“

„Also ich fands megageil, von Klaus in den Mund gefickt zu werden und Herr Schmerling in meinem Arsch zu spüren, während ich mir vorstellte, was alle diese perversen alten Männer uns dafür zahlen mussten, um in den Genuss zu kommen, uns ficken zu dürfen.“-hielt ich dagegen.

„Es is komplett verrückt, aber ich finds auch irgendwie megageil wie wir sie wahnsinnig machen können!“-gab Anna zu. „Sie bringen uns auch megaviel bei! Aber wir sollten jetzt endlich mal schlafen, Anna! Gute Nacht!“-versuchte ich das Gespräch zu beenden, aber Anna konnte nicht anders und sagte: „Jaa…safe mehr als so n unerfahrener Junge, der uns irgendwann entjungfert hätte!“

Wir schliefen wie Babys einen erholsamen Schlaf. Geweckt wurden wir durch Küsse und Streicheln. Sanft wurden wir zum Frühstück getragen, welches opulent ausfiel. Jeglicher Wunsch wurde uns von den Augen abgelesen.

Sie brachten uns pünktlich zur Schule und niemand schien etwas von unserer Scharade zu merken. Der Schultag verlief zunächst wie jeder andere.


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