Sommerliche Verführung


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Sommerliche Verführung

Die Sonne brannte erbarmungslos auf die bulgarische Küstenstadt herab, als Helga, eine kräftig gebaute fünfzigjährige Deutsche mit üppigen Kurven und einem lebensfrohen Lächeln, vor der Tür der gynäkologischen Praxis stand. Die Hitze klebte an ihrer Haut, unter dem dünnen weißen Trägerlos-Top und der engen weißen Shorts, die ihre wohlgeformten Rundungen betonten. Sie war allein im Urlaub, frei und offen für Abenteuer, und die monatliche Verlängerung der Pille war nur der formale Anlass für diesen Termin.

Im Wartezimmer saß sie auf einem Plastikstuhl, die Luft war stickig. Vor ihr waren zwei junge Frauen gewesen, die beide mit hochrotem, verschwitztem, aber seltsam entspanntem Gesicht den Raum verlassen hatten. Ein gedämpftes, tiefes Stöhnen war durch die Tür gedrungen, das Helga neugierig gemacht hatte. Es klang nicht nach Schmerz, sondern nach… Hingabe.

„Frau Schmidt? Bitte.“ Eine sanfte, aber bestimmte Stimme rief sie. Dr. Elena Petrova war eine attraktive Frau in ihren Vierzigern, mit dunklem, zu einem Knoten gebundenem Haar und wissenden, mandelförmigen Augen. Ihr Blick streifte Helga, nahm das durchschimmernde Weiß des Topes wahr, unter dem sich die dunklen, steifen Umrisse von Helgas Brustwarzen abzeichneten, und den flüchtigen Blick auf die rasierte Spalte, die sich unter der engen Hose andeutete. Ein kaum merkliches Lächeln spielte um ihre Lippen.

„Kommen Sie herein. Legen Sie Ihre Sachen dort ab und setzen Sie sich bitte auf den Untersuchungsstuhl. Ich muss vor der Verschreibung natürlich eine kurze Untersuchung durchführen.“

Helga spürte ein Kribbeln im Bauch, das nichts mit Nervosität zu tun hatte. Sie zog sich langsam aus, spürte Dr. Petrovas Blick auf ihrer Haut, und setzte sich dann auf den kühlen Ledersessel. Sie legte die Füße in die Halterungen und spreizte die Beine weit, eine vertraute, aber heute ungewöhnlich aufgeladene Position.

Dr. Petrova trat nah heran, stellte sich zwischen Helgas geöffnete Beine. Ihr Parfüm, eine Mischung aus Lavendel und etwas Würzigem, erfüllte die Luft.

„Wir beginnen ganz oben“, sagte die Ärztin mit ihrer ruhigen Stimme. „Die Brustgesundheit ist wichtig.“ Ihre Hände, kühl und geschickt, hoben sich. Sie umfassten nicht klinisch, sondern fast ehrfürchtig Helgas schwere Brüste. Als ihre Daumen über die steifen, dunklen Nippel strichen, die sich sofort noch weiter verhärteten, entfuhr Helga ein unwillkürliches, tiefes Stöhnen.

„Ah!“

„Entspannen Sie sich“, flüsterte Dr. Petrova, und ihr Lächeln wurde wärmer. Sie begann eine intensive, bildlich zärtliche Massage. Ihre Fingerkuppen kreisten, zupften sanft, drückten den empfindlichen Warzenhof, bis ein Feuer von Helgas Brustwarzen aus durch ihren ganzen Körper zog. Sie lehnte den Kopf zurück, stöhnte leise vor sich hin. *Das ist verrückt*, dachte sie, *eine Ärztin… aber Gott, es fühlt sich so gut an.* Ihre Hände umklammerten die Stuhlkanten, während Dr. Petrova sie mit jeder Berührung tiefer in einen Strudel der Erregung zog. Ihre Spalte wurde feucht, sie spürte, wie sich ihre inneren Muskeln zusammenziehen wollten.

„Sehr schön“, murmelte die Ärztin nach langen, schwelgenden Minuten. „Nun kommen wir zum nächsten Teil der Untersuchung.“ Sie blieb zwischen Helgas Beinen stehen. Mit dem Handrücken strich sie einmal, federleicht, über den geschwollenen Venushügel und die darunter verborgene Spalte.

Helga zuckte heftig zusammen und stöhnte laut auf. „Oh Gott…“

„Sie sind schon sehr feucht“, stellte Dr. Petrova fest, ihre Stimme war jetzt rauer. „Die vorherige Behandlung war wohl effektiv.“

„Sie… Sie haben mich so geil gemacht“, gestand Helga keuchend. „So was ist mir noch nie passiert. Bei keiner Untersuchung.“

„Das gehört bei mir zum ganzheitlichen Ansatz“, antwortete die Ärztin, und ihre Augen funkelten. Dann legte sie ihren Daumen fest auf Helgas geschwollenen, pochenden Kitzler und drückte zwei lange, schlanke Finger ohne Vorwarnung tief in sie hinein.

„Ja!“ rief Helga und warf die Hüften entgegen. „Nicht aufhören… bitte nicht aufhören!“

Dr. Petrova begann einen rhythmischen, perfekten Tanz. Ihr Daumen rieb kleine, intensive Kreise auf dem überempfindlichen Klitorisknötchen, während ihre Finger in ihr eindrangen, sich krümmten, um genau den Punkt zu finden, der Helga jedes Mal, wenn sie ihn trafen, ein würgendes „Ah! Ah!“ entlockte. Sie wechselte das Tempo, mal langsam und tief, dann wieder flach und schnell, immer in Symbiose mit der Bewegung ihres Daumens. Helgas Welt schrumpfte auf diese Berührung zusammen. Schweiß perlte auf ihrer Stirn, ihre Beine zitterten heftig in den Halterungen. Ein warmes, triefendes Gefühl breitete sich in ihr aus, und sie wusste, sie war kurz davor.

„Ich… ich komme gleich…“, keuchte sie.

„Noch nicht“, befahl Dr. Petrova sanft und zog ihre Finger heraus, glänzend von Helgas Erregung. Bevor Helga protestieren konnte, beugte sich die Ärztin vor und legte ihren Mund auf sie.

Die Zunge, die sie jetzt traf, war weich, aber unerbittlich. Dr. Petrova leckte breite, langsame Striche über ihre gesamte Spalte, bevor sie sich auf den Kitzler konzentrierte. Sie saugte ihn leicht zwischen ihre Lippen, umspielte ihn mit der Zungenspitze, während ihre Hände Helgas Schenkel festhielten. Dann drangen zwei Finger wieder in sie ein, krümmten sich und massierten jenen Punkt innen, synchron zu dem intensiven Saugen und Kreisen ihrer Zunge.

Die Kombination war überwältigend. Helgas Stöhnen wurde zu einem durchgehenden, heiseren Ton. Ihr Körper spannte sich an, ein Kribbeln breitete sich von ihrem Becken aus wie ein elektrischer Schlag aus. „Elena!“, schrie sie, den Vornamen der Ärztin benutzend, als die Welle sie traf. Ein heftiger, zuckender Orgasmus schoss durch sie hindurch, ließ sie heftig zittern und ihre Spalte pulsierend und tropfend zurück.

Dr. Petrova leckte sie sanft sauber, dann richtete sie sich auf, ihr Kinn glänzte feucht. „Eine sehr gesunde Reaktion“, sagte sie atemlos. „Aber die Untersuchung ist noch nicht ganz abgeschlossen. Für die finale Beurteilung der Beckenbodenmuskulatur benötigen wir eine andere Position.“

Sie half Helga, zitternd und erschöpft, vom Stuhl. „Bücken Sie sich und stützen Sie sich mit den Händen auf der Liege ab.“ Als Helga in der doggystyle-Position stand, ihre vollen Rundungen der Ärztin entgegengestreckt, öffnete Dr. Petrova eine Schublade und holte einen beeindruckenden, doppelendigen Strap-On-Dildo hervor, der sanft zu vibrieren begann, als sie ihn anschaltete.

„Dies ist ein diagnostisches Hilfsmittel“, erklärte sie, während sie das Harness umlegte. Das vibrierende Ende drückte gegen ihr eigenes Zentrum, das andere, größere, glänzte mit Gleitgel.

Sie trat hinter Helga. Eine Hand strich über ihren Rücken, die andere führte die vibrierende Spitze langsam an Helgas noch zuckende, feuchte Öffnung. „Atmen Sie tief ein.“

Mit einem sanften, aber bestimmten Druck glitt der dicke, vibrierende Dildo in sie hinein. Helga stöhnte tief, erfüllt von der intensiven Vibration, die durch ihren ganzen Unterleib dröhnte. Dr. Petrova griff nach Helgas Hüften und begann einen langsamen, tiefen Rhythmus. Jeder Stoß trieb das vibrierende Ende des Dildos fester gegen ihren eigenen Körper, was ihr ein leises, kehliges Stöhnen entlockte.

„Drehen Sie sich um“, befahl sie nach einigen Minuten, und zog sich vorsichtig zurück. Helga, benommen von den Empfindungen, ließ sich auf den Rücken auf die Liege fallen. Dr. Petrova kam über ihr, stützte sich auf die Arme. In dieser Position, Missionarsstellung, aber mit der vibrierenden Verbindung zwischen ihnen, konnte Helga in die leidenschaftlichen Augen der Ärztin sehen.

„Jetzt… spüren Sie die Tiefe“, flüsterte Dr. Petrova und senkte sich wieder auf sie, nahm sie ganz und gar auf. Der Rhythmus war jetzt anders, inniger, jeder Stoß ein direkter Kontakt. Die Vibrationen trafen direkt Helgas G-Punkt. Ihre Hände griffen nach Dr. Petrovas Schultern, ihre Beine schlangen sich um deren Taille. Sie küssten sich, ein heftiger, durstiger Kuss, während ihre Körper miteinander verschmolzen.

Die zweite Welle baute sich schneller auf, gewaltiger. Die Vibrationen, die tiefen Stöße, der Anblick der konzentrierten Leidenschaft im Gesicht der Ärztin über ihr – es war zu viel. „Ich komme… wieder… oh Gott, ELENA!“ Ein zweiter, noch heftigerer Orgasmus riss sie in Stücke. Ihr Körper bog sich, ein langer, schriller Schrei entrang sich ihr, während sie sich um den vibrierenden Dildo ergoss.

Dr. Petrova hielt sie fest, presste sich an sie, bis die letzten Zuckungen verebbten. Dann, ganz langsam, zog sie sich zurück, schaltete die Vibration aus und legte das Harness ab.

Ohne ein Wort glitt sie zwischen Helgas noch zitternde Beine. Ihr Blick war voller Zärtlichkeit und triumphaler Leidenschaft. Sie senkte den Kopf und begann einen letzten, hingebungsvollen Cunnilingus. Ihre Zunge leckte jedes Fältchen, sammelte jedes Tröpfchen ihrer gemeinsamen Erregung ein, bevor sie sich wieder ganz auf den überreizten, aber immer noch reagierenden Kitzler konzentrierte. Sie saugte ihn intensiv und leidenschaftlich in ihren Mund, umspielte ihn mit einer solchen Hingabe, dass Helga, obwohl völlig erschöpft, ein drittes, sanfteres, aber tief durchdringendes Höhegefühl überkam, das sie nur noch schwach wimmern ließ.

Erst dann hob Dr. Petrova den Kopf. Sie lächelte, strich Helga eine feuchte Haarsträhne aus der Stirn. „Ihre Untersuchung ist nun abgeschlossen, Frau Schmidt. Alles ist in bester Ordnung.“ Sie stand auf, holte ein Rezeptblock. „Ihre Pille. Nehmen Sie sie weiterhin täglich.“ Sie reichte Helga das Blatt, ihre Finger berührten sich kurz. „Und… sollten Sie während Ihres Urlaubs noch einmal ein gesundheitliches Anliegen haben, mein Terminkalender ist für Sie offen.“

Helga, völlig aufgelöst und glücklich, nahm das Rezept mit zitternden Händen entgegen. Die bulgarische Sommerhitze draußen würde sich wie eine kühle Brise anfühlen im Vergleich zum Feuer, das Dr. Elena Petrova in ihr entfacht hatte.


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