Die verpassten Vorhänge


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 Die verpassten Vorhänge

Die Sommernacht war schwül, die Luft stand still in der kleinen Wohnung im dritten Stock. Anna, eine üppige Frau mit kurvigen Hüften und schweren, vollen Brüsten, die in sanften Kurven herunterhingen und sich mit jeder Bewegung wiegenden, hatte die Fenster zum kleinen Innenhof gekippt. Ihre Freundin Lena, ähnlich gebaut mit einem üppigen, weichen Körper und prallen Brüsten mit großen, dunklen Warzenhöfen, war zu Besuch. Sie hatten vergessen, die dünnen, weißen Rollos herunterzulassen – ein Versehen, das die stickige Hitze erträglicher machen sollte, doch es öffnete einen bescheidenen Blick in den warm erleuchteten Wohnraum.

Auf Annas riesigem, weichem Ledersofa, das fast die gesamte Wand einnahm, saßen die beiden Frauen. Die Kleidung, einengend in der Hitze, lag verstreut auf dem Boden. Sie waren nackt, ihre Körper entspannt und schweißglänzend im gedämpften Licht des Fernsehers. Auf dem Bildschirm lief ein altes, leicht vergilbtes Filmdrama: „Die Liebesschule der Josefine Mutzenbacher“. Die verrauschten Bilder und die altmodische Musik füllten den Raum.

**Anfang des Films – Zärtliche Erkundung**

Auf der Leinwand begann eine erste zärtliche Szene. Josefine, dargestellt von einer blonden Schauspielerin, unterwies eine jüngere Freundin in den Künsten der Berührung. Die Kamera fokussierte sich auf Hände, die über Seidenhemden glitten.

Anna spürte die Wärme von Lenas Oberschenkel neben sich. „Schau nur, wie langsam sie das macht“, murmelte Anna, ihre Stimme ein wenig heiser. Ihre eigene Hand wanderte wie von selbst zu ihrer vollen Brust. Ihre Finger, geschmeidig und sanft, umfingen die weiche Last, streichelten langsam den unteren Schwung, bevor die Fingerkuppe den bereits aufgerichteten, kirschroten und wunderschön geformten Nippel berührte. Ein leises, tiefes Sehen entwich ihren Lippen.

Lena beobachtete sie aus den Augenwinkeln. Ihre Atmung wurde flacher. Sie ließ eine Hand über ihren eigenen Bauch gleiten, hinunter zu den weichen, lockigen Haaren darunter. „Es sieht so… hingegeben aus“, hauchte Lena. Auf dem Bildschirm küssten sich nun die beiden Frauen, ein sanfter, suchender Kuss.

Inspiriert von der Szene drehte Anna ihren Körper leicht zu Lena. Ohne ein Wort zu sagen, beugte sie sich vor. Ihre vollen Brüste berührten fast die von Lena. Dann, mit einer natürlichen Anmut, die nur Vertrautheit erlaubt, senkte Anna ihren Kopf und legte ihre Lippen sanft auf Lenas Mund. Es war ein weicher, experimentierender Kuss, der bald tiefer und fordernder wurde. Ihre Zungen trafen sich, tanzten ein Spiel von Geben und Nehmen.

**Mittendrin – Leidenschaftliche Nachstellung**

Der Film zeigte nun eine leidenschaftlichere Sequenz. Josefine und ihre Schülerin waren nun entkleidet und erforschten sich gegenseitig mit Hingabe. Die Kamera zeigte Details: eine Zunge, die eine Brustwarze umkreiste, eine Hand, die zwischen weißen Schenkeln verschwand.

Anna brach den Kuss ab, ihr Atem ging schnell. „Lass uns das nachstellen“, flüsterte sie, ihre Augen glänzten im TV-Licht. Sie schob Lena sanft zurück, bis diese auf dem Rücken lag, ihre üppigen Kurven eine verführerische Silhouette auf dem dunklen Leder bildeten. Anna beugte sich über sie, ihr schwerer Busen hing über Lenas Gesicht. Lena drehte den Kopf und nahm einen der dunklen, prallen Nippel voller Inbrunst in den Mund. Sie saugte und leckte, während ihre Hände Annas andere Brust umfassten und den Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger rieben.

Anna stöhnte laut, ein volles, kehliges Geräusch. „Ja, genau so… oh Gott.“ Ihr Körper bog sich unter der Zuwendung. Dann wechselte sie die Position, rutschte nach unten, bis ihr Gesicht zwischen Lenas gespreizten Schenkeln war. Der Duft, moschusartig und süß, erfüllte ihre Sinne. Mit breiten, langsamen Strichen leckte Anna über Lenas gesamte Vulva, bevor sie sich auf den geschwollenen, empfindlichen Kitzler konzentrierte. Sie saugte ihn sanft zwischen ihre Lippen und bewegte ihre Zunge in schnellen, vibrierenden Kreisen.

Lena schrie auf, ihre Hände gruben sich in Annas Haare. „Anna! Oh, ja, genau dort!“ Ihre Hüften begannen, sich rhythmisch zu bewegen, suchten den Druck von Annas Mund. Annas eigene Hand glitt zwischen ihre eigenen Beine, zwei Finger fanden ihre feuchte Öffnung und drangen mit einem gutturalen Seufzer ein, während sie weiter Lenas Kitzler bearbeitete.

Der Film erreichte seinen Höhepunkt, eine kunstvoll choreografierte Liebesszene mit verschränkten Gliedmaßen und leidenschaftlichen Blicken in die Kamera.

**Höhepunkt – Gemeinsame Ekstase**

Die Leidenschaft im Raum erreichte ihren Siedepunkt. Anna zog sich hoch, ihr Gesicht glänzte von Lenas Erregung. „Jetzt die Stellung von vorhin“, keuchte sie und zeigte auf den Bildschirm, wo die Frauen sich in einer engen Umarmung befanden.

Sie positionierten sich nebeneinander, ein Bein über das des anderen geworfen, ihre Körper eng verschlungen. Sie küssten sich wieder, tief und gierig, während ihre Hände zwischen ihre eigenen Körper glitten, um sich gegenseitig zu fingern. Der Rhythmus war anfangs langsam, dann schneller, angepasst an das keuchende Stöhnen des anderen.

Lena war die Erste. Ihr Stöhnen wurde zu einem anhaltenden, hohen Schrei. Ihr Körper spannte sich an, ihr Rücken wölbte sich vom Sofa, als die Welle des Orgasmus sie durchströmte. „Ich komme! Anna, ich komme!“ rief sie, und ihre Muskeln zuckten wild um Annas Finger.

Der Anblick und das Gefühl trieben Anna über den Rand. Nur Sekunden später überrollte sie ihre eigene Ekstase. Ein tiefer, brüllender Laut kam aus ihrer Kehle, als ihr Körper von Krämpfen geschüttelt wurde, ihr Inneres pulsierte heftig. Sie klammerte sich an Lena, während die Woge sie durchflutete und dann langsam abebbte, und hinterließ ein zitterndes, verschwitztes Nachbeben.

**Filmende – Intime Vertrautheit**

Der Film neigte sich dem Ende zu, mit einem ruhigen Ausklang. Auf dem Sofa lagen Anna und Lena eine Weile still da, nur ihre keuchenden Atemzüge und das leise Summen des Fernsehers waren zu hören. Das schwüle Zimmer schien noch intensiver, erfüllt von der Energie ihrer Vereinigung.

Dann, mit einem müden, aber zufriedenen Lächeln, bewegte Anna sich. „Noch nicht ganz zu Ende“, murmelte sie mit rauer Stimme. Sie schob Lena sanft, bis sie sich gegenüberlagen, Kopf zu Fuß.

Sie nahmen die 69er-Position ein, eine perfekte Symmetrie der Vertrautheit. Ohne Zögern senkten beide ihre Köpfe. Annas Mund fand sofort Lenas noch zuckenden, überempfindlichen Kitzler. Sie saugte ihn erneut an, diesmal mit einem fokussierten, schnellen Rhythmus, während ihre Finger, geschmeidig und geübt, tief und schnell in Lenas Feuchtigkeit eindrangen.

Gleichzeitig umschlossen Lenas Lippen Annas Schamlippen, und ihre Zunge arbeitete sich direkt zum Kitzler vor, den sie mit schnellen, flinken Bewegungen bearbeitete. Ihre eigenen Finger folgten dem Beispiel, drangen in Anna ein und bewegten sich in einem hastigen, fordernden Tempo.

Es war ein simultanes Geben und Nehmen, ein Kreis der Lust. Stöhnen, Schmatzen und das feuchte Geräusch ihrer Bewegungen vermischten sich. Ihre Hüften hoben und senkten sich im Takt ihrer gegenseitigen Zungen und Finger.

Lenas zweiter Orgasmus kam schnell, ein heftiger, kaskadierender Schub, der ihren Körper erschütterte und ihre Säfte über Annas Kinn und Hals fließen ließ. Ihr Schrei war gedämpft durch Annas Fleisch. Der intensive, pulsierende Kontraktionen um Annas Finger lösten fast sofort Annas eigenen, letzten Höhepunkt aus. Es war ein langer, zitternder Orgasmus, der sie auslaufen ließ, ein warmes Strömen, das Lenas Mund und Kinn benetzte.

Völlig erschöpft, trennten sie sich langsam und rollten sich nebeneinander auf den Rücken, ihre Körper glänzten vor Schweiß und anderen Flüssigkeiten, atmeten schwer in die stille, warme Nachtluft.

**Der Beobachter**

Draußen im dunklen Innenhof, versteckt im Schatten eines großen Müllcontainers, stand ein Mann. Sein Atem stockte, als er durch das gekippte Fenster den gesamten Akt beobachtet hatte – von den ersten zärtlichen Berührungen bis zum finalen, feuchten Finale. Die Szene war wie ein lebendiges Gemälde, intensiv und ungefiltert.

Als die Frauen sich in der 69er-Position befanden und ihre leidenschaftlichen Laute durch die Nachtluft zu ihm drangen, konnte er nicht länger widerstehen. Seine Hand glitt an seinen Hosenbund, öffnete den Reißverschluss. Er beobachtete, wie die Frauen zuckten und schrien, und begann, sich im Rhythmus ihrer Bewegungen zu stimulieren. Sein eigener Atem wurde schwer, sein Blick fest auf die verschränkten Körper hinter dem Glas gerichtet. Als er sah, wie beide Frauen ihren finalen, fließenden Höhepunkt erreichten, überkam auch ihn seine eigene, stille Ekstase, ein kurzer, heftiger Schauer in der Dunkelheit, bevor er sich schnell wieder in den Schatten zurückzog und in der Nacht verschwand.

Im Zimmer drinnen schaltete Anna mit einem müden Seufzer den Fernseher aus. Die Dunkelheit war nun fast vollständig, nur das schwache Licht einer Straßenlaterne drang ein. Sie und Lena schwiegen, in ihrer Erschöpfung und Intimität vereint, während die Sommernacht sie langsam in den Schlaf wiegte. Die Vorhänge blieben oben.


Kommentare

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FreeFantasyGirl schrieb am 21.06.2026 um 17:04 Uhr

Ich habe schon schlechte Erotik gelesen, aber selten eine, die so massiv jede menschliche Regung aus dem Text prügelt. Zwei nackte Frauen sitzen auf einem Sofa, führen brav die bestellten Aktionen aus und reagieren wie schlecht kalibrierte Lustautomaten: drücken, lecken, stöhnen, zucken. Persönlichkeit? Überflüssiger Ballast. Sprache? Ein Eimer voller »üppig«, »prall«, »weich« und »hingegeben«, umgerührt und über die Handlung gegossen. Damit auch der letzte Leser nicht aus Versehen Spannung empfindet, tragen die Abschnitte Überschriften wie Gebrauchsanweisungen. Am Ende lauert ein Mann hinter dem Müllcontainer, um dieser hanebüchenen Story wenigstens einen Hauch von Verruchtheit zu verleihen. Furchtbar. Seelenloser KI-Brei ohne Anspruch.

Hier geht's zu meinem Profil, dort findet ihr alle Links zu meinen Geschichten: https://schambereich.org/user/show/FreeFantasyGirl

Schokowoman69 schrieb am 22.06.2026 um 10:59 Uhr

Kauf dir ein Hobby 🙄 oh man . Wenn du meinst das ich nicht Kritikfähig bin oder was weiß ich dann tu das . Du schreibst ich Brauch noch nicht rechtfertigen aber in gleichen Atemzug dann doch 🥳😂😂😂. Du wenn du frustriert bist oder kein Spaß im Leben hast ist das glaub deine Sachen. Ob gute oder schlechte Bewertung oder mittlere Bewertung. Denn einen gefallen die Geschichten denn anderen nicht. Perfekt in schreiben ist niemand außer eben du. Ich mach das wenn du Mal richtig lesen kannst so Just for fun. Also chill fahr dich runter antme tief ein und aus und nach dein Ding und verschwende meine Lebenszeit nicht mit dein Gejammer 

FreeFantasyGirl schrieb am 22.06.2026 um 11:11 Uhr

Charakterprofil Schokowoman69:
• Rechtschreibkenntnisse: mangelhaft, an beginnende Legasthenie grenzend.
• Schreibtalent: faktisch nicht vorhanden. Muß sich einer KI bedienen. Leider merkt man das auch.
• Ehrlichkeit: Nicht vorhanden. Streitet den Einsatz von KI vehement ab. Zwischen den KI-Storys und ihren eigenen Kommentaren besteht stilistisch und orthographisch allerdings eine erhebliche Diskrepanz.
• Kritikfähigkeit: Nicht vorhanden, keine Bereitschaft, sich mit sachlicher Kritik auseinanderzusetzen.
• Selbstreflexion: Nicht vorhanden. Kann nicht argumentieren, nur austeilen, bleibt stets unsachlich.
• Selbstbewußtsein: Nur schwach existent. Glaubt, sie sei selbstbewußt, redet sich das in Wahrheit aber nur ein. Leidet am Dunning-Kruger-Effekt.

Hier findet ihr alle Links zu meinen Geschichten: https://schambereich.org/user/show/FreeFantasyGirl

Schokowoman69 schrieb am 22.06.2026 um 11:40 Uhr

gähn  interessant 😂 so erfährt man immer was neues über sich. Übrigens auch negativ aufrufe nicht Aufrufe. Aber Spam weiter. 🥳😂 Aber schön wie Du wem beurteilen kannst die man nicht kennt sieht oder so. Lieb solche Menschen 😂😂😂😂😂😂 have fun Girl 🥳 mein letzter Kommentar dazu also Spam und schreib weiter fleißig kommis ob negativ oder positiv mir echt Latte. 

FreeFantasyGirl schrieb am 22.06.2026 um 12:01 Uhr

Schokowoman69 inszeniert Gleichgültigkeit mit der Ausdauer einer Frau, die unbedingt beweisen muß, wie gleichgültig ihr alles ist. Zwischen »gähn«, Lachsmileys und »mir echt Latte« verrät jede Zeile, daß die Kritik absolut getroffen hat. Sachliche Einwände ersetzt sie durch Sprachtrümmer, Spott und dem Irrglauben, jeder Widerspruch sei bloß »Spam«. Besonders reizvoll ist ihr Versuch, Orthographie zu korrigieren, während ihr eigener Kommentar aussieht, als hätten Satzzeichen und Grammatik gleichzeitig gekündigt. Sie möchte unangreifbar wirken, reagiert aber auf Kritik mit demonstrativer Lautstärke. Das Ergebnis ist keine Souveränität, sondern gekränkte Eitelkeit im Karnevalskostüm: viele Emojis, keine Argumente, maximale Geräuschentwicklung.

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