Mallorca


Titus

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19.06.2026
Insel der Scham
urlaubspanienmallorcabier
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„Heute wird sich die Fontanelle abgelötet“, surrte Ingo, während er mit Klaus die Schinkenstraße entlanglief.

Klaus entgegnete einen Laut, den Ingo zwar als Zustimmung deuten, aber nicht in Worte aufschlüsseln konnte.

Sie waren nur noch ein paar Schritte vom Bierkönig entfernt.

Als sie reinliefen, wurden sie von den geilsten Beats, gepaart mit einem Lobgesang aufs Saufen begrüßt.

Seit Jahren gingen sie jedes Jahr hier her. Sie liebten es, einen entspannten Tag an der Playa mit einer Vodka-Säule am Tisch des Bierkönigs ausklingen zu lassen und sich dabei einen in die Rüstung zu römern.

Heute waren sie im Atzenmodus. Jedes Wort von „Bumsbar“ konnten sie mitsingen, obwohl der Künstler hier erst seit einem Jahr wieder auftrat.

In Deutschland waren sie zwei Typen mit Haus, Familie und Bürojob. Hier waren sie die „Zapfhahn-Zwillinge“, die sich jedes Jahr erneut den Ruf aufbauten, bis in die Morgenstunden im Bierkönig Säule für Säule zu vernichten.

Klaus merkte, wie der Vodka-E seinen Magen in Mitleidenschaft zog.

„Mach mal zwei Cervezas klar“, sagte er, drückte Ingo einen Fuffi in die Hand und schwankte schnellen Schrittes nach unten aufs Klo.

Eine wartende Menge stand davor. Klaus stolperte an ihnen über den mit Dreck und Flüssigkeiten vorbei, was kritische Stimmen laut werden ließ.

„Vordrängeln is nich, du Fotze!“

Er ignorierte den Spruch. Eine Kabinentür ging gerade auf.

„Gracias“, stammelte Klaus und schob sich auf die Toilette.

Jetzt umarmte er das Klo und rief nach Ulf.

Schwall für Schwall strömte es aus ihm heraus. Das war heute härter als sonst. In seinen Gedanken rief er schon nach Mami, als es endlich aufhörte und wieder nach oben zu Ingo ging.

Der schaute ihn mit ausdruckslosen Augen an und kommentierte:

„Jetzt is wieder Platz für mehr. Hier dein Cerveza“

Klaus bedankte sich und genoss die Schlücke des erfrischend kalten Bieres.

„Ey hast du noch die Nummer von Jenny“, brüllte er anschließend, um den jetzigen Song „Berufsalkoholiker“ zu übertönen.

„Die geile blonde?“, fragte Ingo.

„Ne die hässliche Brünette“

Sie hatten sie gestern kennengelernt. Ausnahmsweise waren sie abends mal im Bamboleo gewesen. Jenny hatte sich zu ihnen an den Tisch gestellt, da ihre Freundinnen schon wegen eines Alkoholunfalls ins Hotel gegangen waren.

Für Jenny selbst war jeder Abend an der Schinkenstraße wertvoll, weshalb sie noch etwas geblieben war.

Obwohl von beiden Seiten schon eindeutige Anstalten gemacht wurden, kam es jedoch nicht zu mehr, da Jenny plötzlich zu ihren Freundinnen aufs Hotel gerufen wurde. Ihre Nummer hatte sie den beiden aber dagelassen.

Ingo holte sein Handy raus und schrieb Jenny. Danach steckte er es wieder weg und die beiden Zapfhahn-Zwillinge machten sich weiter daran, Cervezas und Säulen zu vernichten, während der Bass ihre Körper fickte.

Der Abend verlief wie jeder gute Abend im Bierkönig. Wenn man rausging konnte man im Außenbereich gute Gespräche haben und das ein oder andere Accessoire von den Helmuts kaufen. Wenn man drinnen war saufen und Lieder wie „Sternhagelvoll“ mitgrölen.

Gegen ein Uhr bekam Ingo einen Anruf.

„Klar, komm her, wir haben noch Feierlaune“

„Bis gleich“

vernahm Klaus von diesem Anruf.

Ingo meinte „die Bumssau ist auf dem Weg hier her“und bedeutete Klaus, dass sie rausgehen müssten.

Draußen angekommen, zündeten sie sich eine Kippe an und rauchten, bis sie Jenny erblickten.

Sie trug eine Sonnenbrille, die aber auf ihren blonden Haaren lag, ein gefälschtes Madrid Trikot mit allerlei Stickern und Hotpants.

Kurz begrüßten sich alle, dann verzogen sie sich wieder in den Bierkönig.

Gesprochen wurde nicht viel, dafür getanzt, gesungen und getrunken.

Gegen 4 Uhr war die Nacht schon ziemlich fortgeschritten. Die Frauen von Ingo und Klaus existierten in ihren Köpfen nicht mehr und hieß es nicht sowieso: „Was auf Malle passiert, bleibt auf Malle“.

Klaus drehte sich schließlich zu Jenny und flüsterte ihr ins Ohr:

„Ey Bumsen, haste Bock zu Schnecke?“

Jenny kicherte: „Wollen wir zu euch ins Hotel?“

Ingo und Klaus nickten sehr zustimmend.

Im Hotel angekommen bedienten sich alle an der Minibar. Den eigentlichen Inhalt hatten sie schon vor Tagen geleert. Jetzt befanden sich darin nur noch gestapelte San Miguel Dosen.

Ingo und Klaus nahmen auf Stühlen Platz, Jenny setzte sich aufs Bett.

Sie nippten kurz am Bier.

„Und, hast du in den letzten Tagen schon Dates auf der Insel gehabt?“, fragte Ingo an Jenny gerichtet.
Jenny schien kurz zu überlegen.

„Zwei Deutsche“, entgegnete Sie, „Bisher sind wir aber nur auf dem Hotelzimmer und ich frage mich, wann sie endlich bumsen wollen.“

Das ließen sich Ingo und Klaus nicht zweimal sagen. Sie standen auf, stellten sich vor Jenny und entblösten ihre Schwänze vor ihr.

Jenny nahm Klaus Schwanz in den Mund und massierte mit einer Hand Ingos. Es dauerte nicht lange, bis beide Schwänze ihre volle Größe annahmen. Jenny ließ von Klaus Schwanz ab und widmete sich Ingos. Das veranlasste Klaus dazu, Jennys Trikot nach oben zu ziehen.

Kurz ließ sie von Ingos Schwanz ab, um ihr Trikot auszuziehen und gab sich dann wieder voll dem Blasen hin. Klaus machte weiter, ging hinter Jenny und befreite sie von ihrem BH. Sie stöhnte in Ingos Schwanz hinein, als er sie von hinten umgriff und ihre Brüste knetete.

Währenddessen zog Ingo seinen Schwanz aus ihrem Mund und schlug Jenny damit mehrmals auf die Zunge, woraufhin sie seine Eichel mit ihrer Zunge verwöhnte.

Klaus hatte den Ständer seines Lebens und wollte nicht länger warten. Also hob er Jennys Hinterteil an und zog ihr mit einem Mal ihre Hotpants und ihren Slip aus.

Jenny ging jetzt zwischen den Beiden auf alle viere.

Vorne verwöhnte sie Ingo mit ihrem Mund. Hinten kümmerte sich Klaus mit seiner Zunge um ihre Möse, während er sich mit einer Hand selbst befriedigte.

„Darf ich rein?“, fragte Klaus schließlich.

Sie stöhnte zustimmend und nickte. Mit einer Hand griff sie hinter sich zu Klaus Schwanz und dirigierte ihn zwischen ihre Beine.

Der kam jetzt in fahrt und nagelte sie mit voller Leidenschaft weg. Jenny synchronisierte ihre Körperbewegungen mit seinen Stößen. Ingos Schwanz drang jetzt teilweise bis in ihren Hals vor. Sie merkte, wie Klaus ihre Haare griff und leicht daran zog. Das ließ sie noch geiler werden und in Ingos Schwanz stöhnen.

„Oh Scheiße“, stöhnte Klaus von hinten.

Er hatte seit Tagen nicht mehr abgewichst und das rächte sich jetzt. Schnell zog er seinen Schwanz aus Jenny und wichste weiter. Geistesgegenwärtig drehte diese ihr Gesicht zu ihm, bevor er seine volle Ladung darauf verteilte.

Klaus fuhr mit dem Finger durch ihr Gesicht und wischte das Sperma damit auf. Dann hielt er ihr den Finger vor den Mund „schön saubermachen“.

Jenny tat das und leckte den Finger sauber. Sie wiederholten diese Prozedur, bis ihr Gesicht wieder sauber war.

„Jetzt bin ich dran“, meinte Ingo und setzte sich neben Jenny aufs Bett. Die setzte sich mit ihrem Gesicht zu ihm auf sein Schoß und ließ ihn eindringen.

Während sie ihn so ritt, liebkoste er ihre Brüste mit seiner Zunge. Mit beiden Händen griff er außerdem an ihren Arsch und gab so den Takt vor.

Es dauerte nicht lange, bis auch Ingo ein „Oh shit“ von sich gab. Jenny ritt einfach weiter und ließ ihn in sich kommen.

Danach legte sie sich vor beiden aufs Bett. Ingo nahm seine Finger und bearbeitete sie damit zwischen ihren Beinen. Klaus setzte sich neben sie und kümmerte sich um ihre Brüste. Immer lauter stöhnte Jenny jetzt, bis sie letztendlich zwischen beiden kam.


 

„Sehen wir uns nochmal?“, fragte Klaus, als sich Jenny am nächsten Morgen anzog und das Hotel verließ.

„Mein Flug geht heute Abend“, meinte Jenny, „Aber vielleicht nächstes Jahr“.


Kommentare

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yan1 schrieb am 22.06.2026 um 09:04 Uhr

Saufen bis zum Kotzen und dann weitersaufen. Danach Weiber abschleppen und ficken.  Das finde ich dann zum Kotzen. Malle wie es leibt und lebt. Ist womöglich ein Teil deiner Biographie?

FreeFantasyGirl schrieb am 22.06.2026 um 14:02 Uhr

Titus kann schreiben, nur leider vergißt er es, sobald die Hosen fallen. Der Einstieg lebt von konkretem Milieu, eigenem Ton und schmutzigen Einfällen wie den Zapfhahn-Zwillingen. Ingo und Klaus sind keine feinen Menschen, aber wenigstens erkennbare Figuren mit gemeinsamer Sprache und konsequenter Schäbigkeit. Dann beginnt der Sex, und aus der Erzählung wird ein Arbeitsbericht aus der Fleischverarbeitung: Körperteil, Handgriff, Reaktion, nächster Einsatz. Jenny bleibt kaum mehr als eine willige Funktionseinheit. Dazu kommen sprachliche Schlampereien und eine Psychologie von der Tiefe einer Bierlache. Menschlich, stellenweise komisch und klar eigenständiger als KI-Brei. Aber Erotik braucht mehr als Alkohol, Anatomie und Vollzug. Zwei Sterne.

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