Mein erster flotter Dreier


Eva_Lust

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13.06.2026
Voyeurismus
dreier mmf sex
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Mein Name ist Eva. Ich möchte euch an meiner erotischen Reise und meiner sexuellen Befreiung teilhaben lassen. Ich kam aus einer unglücklichen Ehe, in der mich mein Ex-Mann in den letzten Jahren schlecht behandelt hatte. Natürlich war ich zu Beginn unsere Ehe zunächst glücklich und alles war eitel Sonnenschein. Der Sex war nicht berauschend oder ausgefallen. Aber er war mein erster Mann und ich kannte es nicht anders. Mein Ex entwickelte sich dann aber zu einem dominanten Scheusal, der mich unterdrückte, klein hielt und kontrollierte. Sexuell verweigerte ich mich so oft es ging. Nach mehreren Vorfällen der häuslichen Gewalt trennte ich mich von ihm und blieb zunächst Single. Sexuelle Lust empfand ich selten. Und der Brausekopf meiner Dusche, mit dem ich mich am liebsten befriedigte, kam sehr selten zum Einsatz. Vibratoren oder ähnliches hatte ich nicht und ich kam auch gar nicht auf die Idee, mir so etwas anzuschaffen. 

Als ich etwa ein Jahr nach der Trennung spürte, dass ich wieder offen für eine Beziehung war, meldete ich mich auf einem Dating-Portal an. Nach einigen erfolglosen Dates fiel mir ein Mann auf, der äußerst sympathisch auf seinen Fotos aussah. Ich schrieb ihn an und wir verstanden uns auf Anhieb. Ich verknallte mich bereits beim Schreiben in ihn und bei unserem ersten Treffen funkte es sofort. Er war groß, schlank, gepflegt, selbstbewusst und sehr humorvoll. 

In der beginnenden Beziehung spielte Sex bereits eine große Rolle. Wir hatten beide große Lust aufeinander und taten es eigentlich jeden Tag, an dem wir uns sahen. Ich hatte ja auch einiges nachzuholen. Durch unsere persönlichen Verhältnisse mit Kindern führten wir eine Fernbeziehung. Das war herausfordernd und von Sehnsucht geprägt, aber auch spannend. Einen Alltag und die damit verbundenen Abnutzungserscheinungen in einer Beziehung hatten wir nicht. Mit ihm konnte ich über alles offen sprechen, was ich so aus meiner Ehe überhaupt nicht kannte. Insbesondere ermutigte mich Marc, über meine sexuellen Erfahrungen, Wünsche und Bedürfnisse zu sprechen. So erzählte ich ihm eines Tages, dass ich mich als Jugendliche ab und zu vom Hund meiner Tante lecken ließ. Anstatt schockiert zu sein, machte es ihn mächtig an. Er entkleidete mich und bat mich, mich mit meiner Scham auf sein Gesicht zu setzen. Er ahmte die schnellen Zungenbewegungen eines Hundes nach und in meinem Kopf kamen die Erinnerungen an den Hund und die wohligen Gefühle damals wieder hoch. Ich fühlte mich zwar etwas verdorben, so etwas getan zu haben, aber gleichzeitig machte es mich total heiß. Sehr schnell hatte mich Marc zu einem heftigen Orgasmus gebracht und wir bauten diese Erinnerungen immer wieder in unser Liebesspiel ein. 

Marc war sexuell wesentlich erfahrener als ich. Er hatte schon vieles ausprobiert und unzählige Partnerinnen gehabt. Nach und nach führte er immer wieder neue Stellungen, Toys oder Fantasien ein. Zum ersten Mal sah ich einen Cockring an einem Penis, oder hatte zum ersten Mal Analsex. Er schenkte mir immer wieder heiße Dessous, denn ich fühlte mich darin noch begehrenswerter und hatte schon immer das Faible, mich sexy und sehr weiblich zu kleiden. Als es mir in einer gewissen Phase der Beziehung schwerer fiel, einen Höhepunkt zu erreichen, bestellte er mir einen Satisfyer. Das veränderte unser Liebespiel entscheidend. Das erste Mal werde ich nie vergessen. Wir schalteten das Gerät ein und ich drückte es auf meinen Kitzler. Nach wenigen Sekunden wurde ich von einem überwältigenden Orgasmus überrascht und Marc bestätigte mir, dass ich noch nie so laut gewesen war. Oft verwendete ich ihn, wenn Marc mich nahm, um gleichzeitig mit ihm kommen zu können. 

Eher beiläufig erzählte ich ihm einmal, dass ich mir grundsätzlich auch mit einer Frau eine Beziehung hätte vorstellen können. Auch diese Offenbarung machte ihn heiß und er schlug mir vor, mir eine Frau zu suchen und meine bisexuelle Neigung auszuleben. Ich machte mich sogleich daran, auf einschlägigen Portalen eine Frau für mich zu finden. Einfach war das nicht, denn trotz nettem Kontakt mit vielen Frauen wurde ich oft geghostet oder die Frauen entsprachen nicht meinen Vorstellungen. Nach einiger Zeit hatte ich aber eine, deutlich jüngere, sexy Frau kennen gelernt, mit der nach einigem Abtasten Hoteldates stattfanden. Für mich war es wunderschön, einmal selbst zu lecken oder Brüste zu streicheln. Nur war Marc leider enttäuscht, weil sein ursprünglicher Gedanke war, dabei sein zu können und uns zumindest zuzuschauen. Allerdings war das weder von meiner Bi-Freundin noch von mir gewünscht. 

Nach einer gewissen Dauer meiner Beziehung mit Marc machte er vollkommen überraschend den Vorschlag, einen weiteren Mann ins Bett zu holen. Ich war vollkommen perplex und schockiert, brach in Tränen aus, und verstand die Welt nicht mehr. War ich ihm nicht genug? Warum wollte er so etwas „Perverses“? Da ich selbst sehr eifersüchtig bin, konnte ich das überhaupt nicht nachvollziehen, wieso man seine Partnerin mit einem anderen Mann teilen möchte. Ich machte ihm deutlich, dass so etwas für mich nicht in Frage käme. Einige Monate später sprach er es erneut an, mit demselben Ergebnis. Der Kontakt zu den Frauen machte mich dann aber sexuell immer offener, denn ich bekam bei den Dates und Chats mit, was in anderen Beziehungen und Betten los war. Offene Beziehungen, Partnertausch, Swingerclub-Besuche und mehr. Über ein bekanntes Erotikportal, auf dem ich ein Bi-Profil für die Suche nach Frauen eingerichtet hatte, kamen auch Anfragen von Paaren, die beide mit mir intim werden wollten. Ich für mich lehnte dies zwar zunächst ab, aber Marc zeigte sich offen und beinahe wäre es zu einem solchen Date gekommen. Aber es verlief sich wieder im Sande. 

Als Marc mir ebenfalls sein Bi-Interesse offenbarte erlaubte ich ihm, mehr oder weniger zähneknirschend, sich einen Mann zu suchen. Als er mit Männern chattete und unsere Beziehung nicht verheimlichte, zeigte sich aber sehr bald, dass die Männer auch Interesse an mir hatten. Um ihm seinen Bi-Wunsch zu erfüllen willigte ich ein, mich an einem Gruppenchat mit einem Mann und Marc zu beteiligen. Der Chat wurde über Tage immer anregender und anzüglicher, inklusive Tausch von sexy Fotos. Der andere Mann machte irgendwann keinen Hehl daraus, dass er vor allem mich wollte. Die Chats und Fantasien, wie so ein Treffen ablaufen würde, machten mich durchaus an und Marc und ich integrierten diese Fantasien in unser Sexleben. Wenn er mich streichelte, erzählte er mir Fantasien, wie wir zu Dritt Sex haben und ich von zwei Männern verwöhnt werde. Das führte immer zu schnellen und intensiven Höhepunkten. 

Schließlich war der Tag gekommen und wir machten uns auf in ein Ulmer Hotel für ein Date mit Christian, dem Mann aus dem Chat. Und was soll ich sagen…ich freute mich wie ein Schneekönig darauf, mit ihm und meinem Schatz Sex zu haben. Der erregende Chat hatte ganze Arbeit in mir geleistet. Ich zog ein schlichtes, aber sehr enges und kurzes schwarzes Kleid an. Darunter trug ich eine Brusthebe. Auf einen String verzichtete ich. Abgerundet wurde das sexy Outfit mit schwarzen High Heels. Marc und mich erregte mein Outfit und die Aussicht auf einen MMF dermaßen, dass wir bereits im Hotelzimmer leidenschaftlichen Sex hatten. 

Nachdem ich mich wieder frisch gemacht und die Spuren beseitigt hatte, trafen wir uns mit Christian im Foyer des Hotels. Er war deutlich jünger als wir, sehr kräftig gebaut und die Geilheit war ihm von weitem anzusehen. Leider war er nicht so schick wie wir angezogen, was meine Vorfreude etwas trübte. Wir setzten uns ins Restaurant, um eine Kleinigkeit zu essen und auf unser bevorstehendes Date anzustoßen. Marc hatte verlangt, dass ich mich neben Christian setzen sollte. Es dauerte nicht lange und mir wurde klar, warum. Christian legte sehr schnell seine Hand auf meinen Oberschenkel und begann, mich zu streicheln. Seine Hand wanderte höher und mit einem überraschten Blick bemerkte er, dass ich kein Höschen an hatte. Als der Kellner kam, zog er seine Hand zurück, um aber nach der Bestellung weiter zu fummeln. Er fand meine Perle und begann, sie mit kreisenden Bewegungen zu massieren. Ich wurde feucht und man hörte leise das schmatzende Geräusch, als er mit einem Finger in meine Muschi eindrang und mich damit fickte. Bei dem ganzen Treiben unterhielten sich die Männer weiter, als wenn nichts wäre, während ich mein Stöhnen nur mühsam unterdrücken konnte und die Augen schloss. Marc bat mich, Christian`s Schwanz durch die Hose zu bearbeiten, aber ich traute mich wegen der anderen Restaurantbesucher und dem Kellner nicht. 

Als wir aufgegessen und ausgetrunken hatten, war ich unten bereits komplett ausgelaufen. Mein Liebessaft war deutlich auf dem Stuhl zu sehen. Wir gingen zum Aufzug und kaum war die Tür zugegangen, begann Christian, meine Pobacken zu kneten. Mein Schatz stand einfach nur daneben und grinste breit. Christian hatte sich aus den Chats erfreulicherweise gemerkt, dass ich gern fest angepackt werden wollte. Auch meine Brüste knetete er durch, während ich seine Erektion deutlich durch seine Hose spüren konnte. Auf der Etage angekommen steckte er mir zwei Finger in die Möse und lies mich so bis zum Hotelzimmer gehen. Kaum waren wir im Zimmer angekommen hob er mich hoch und wichste wie ein Verrückter meinen Kitzler, während ich meine Arme um seinen Hals und meine Beine um seine Hüfte schlang. 

Doch ich unterbrach das wilde Spiel, da ich für die beiden Männer etwas vorbereitet hatte. Im Bad zog ich mir halterlose Strümpfe und einen String ouvert an. Ich schickte die Männer ans andere Ende des Hotelzimmers, damit sie sich auf Sesseln hinsetzten. Dann startete ich auf meinem Handy die vorbereitete Playlist und strippte für die beiden. Lasziv räkelte ich mich auf dem Bett und entblätterte mich dabei immer weiter. Ich genoss ihre geilen und erwartungsvollen Blicke und bewegte mich mal direkt vor dem einen oder dem anderen, während sie mich streichelten oder Pobacken und Brüste kurz kneteten. Als ich nur noch die Halterlosen anhatte, setzte ich mich auf Christian`s Schenkel und befreite seinen steifen Schwanz aus der Hose. Er war riesig und noch größer, als er auf den Fotos gewirkt hatte. Das waren gut und gerne 20 x 5 cm, die sich mir entgegenstreckten. Wir standen auf und während er mich fingerte, wichste ich seinen riesigen Kolben. Marc schaute uns immer noch sitzend zu. Ich bat ihn, zu uns zu kommen und gab ihm tiefe, feuchte Zungenküsse. Die brauchte ich, um richtig in Fahrt zu kommen. Schließlich packte mich Christian und warf mich auf`s Bett. Er kniete sich vor das Bett, zog mich bis zur Bettkante, spreizte meine Schenkel, und begann, mich in den Himmel zu lecken. Mein Schatz legte sich auf meine Bitte hin neben mich, küsste mich leidenschaftlich und knetete fest meine prallen Brüste. War das geil, von zwei Männern verwöhnt zu werden! 

Nach einigen Minuten, ich musste bereits laut stöhnen, stand Christian auf und zog sich ein Kondom über. Er dirigierte mich auf die Knie und drang langsam, aber unaufhörlich in mich ein. Oh mein Gott war er groß gebaut! Er füllte mich mehr als aus und begann, mich langsam von hinten zu nehmen. „Ja, fick mich!“ entfuhr es mir. Mein Schatz legte sich quer vor mich und steckte mir seinen ebenfalls großen und harten Schwanz in den Mund. Immer wieder musste ich aber von seinem Schwanz ablasen, denn Christian` Stöße wurden immer heftiger und ich konnte nicht laut stöhnen und gleichzeitig blasen. Nach jedem Stoß drückte er nach und seine harte Eichel stieß an meinen Muttermund. Zwar war es leicht schnerzhaft, aber auch unendlich geil. 

Zuvor hatten wir eigentlich No-Go`s vereinbart. Dazu gehörten Küsse und Analverkehr. Christian war aber offensichtlich beim Anblick meiner Rosette so scharf darauf geworden, dass er seinen Riemen herauszog und an meinem Poloch ansetzte. Auch ich war inzwischen so geil, dass ich es ihm nicht verwehren wollte. Ich sagte meinem Schatz, was Christian vorhatte und er stimmte zu. Zuerst war es etwas schmerzhaft, denn sein Schwanz war wirklich sehr dick. Er konnte nicht richtig eindringen, weshalb ich mich auf den Rücken legte und er sich vor mich hinkniete. In dieser Stellung hatte mich mein Schatz in der Vergangenheit bereits mehrfach anal genommen und wir hatten festgestellt, dass es so besser funktionierte. Nach meiner Bitte, langsam und vorsichtig zu sein, kam er immer tiefer in mich und schließlich steckte er komplett in meiner Arschfotze. Schauer überkamen mich und ich hatte am ganzen Körper Gänsehaut. So etwas hatte ich noch nie gespürt. Während er mich anal nahm, schaute ich meinem Schatz in die Augen mit diesem Blick, den er ab da an zu lieben lernte: „Schau her, ich werde von einem fremden Mann vor deinen Augen genommen und ich genieße es.“ 

Marc fragte mich immer wieder, ob es geil für mich sei und mehr als ein gestöhntes „Jaaaa“ konnte ich nicht erwidern, denn ich war bereits in Ekstase. Mein Schatz hatte sich sein Handy gekrallt, um die Szene zu filmen. Christian wurde immer schneller und schließlich entlud er sich ohne einen Mucks in mir. Als er sich zurückgezogen hatte kniete sich Marc vor mich, um ebenfalls von meinem weit geöffneten Loch Gebrauch zu machen. Nachdem sich Christian das Kondom abgezogen und das Sperma abgewischt hatte, kniete er sich neben meinen Kopf, und stopfte seinen halbsteifen Fickkolben in meinen Mund. Wie ich später erfuhr, war es für meinen Schatz das Größte zu sehen, wie ich einen fremden Schwanz blies und er mich gleichzeitig in meine Arschmöse fickte. Ich feuerte meinen Schatz an, abzuspritzen, und es dauerte nicht lange und er pumpte mir schreiend seinen Liebessaft tief in den Po. Ich war in diesem Moment die glücklichste Frau der Welt. Er beugte sich über mich und wir küssten uns zärtlich. Dann ging er ins Bad, um sich zu reinigen. 

Christian und ich tranken ein paar Schlückchen des mitgebrachten Sekts. Dann schlug er vor, ihn zu reiten. Während mein Schatz noch im Bad war, setzte ich mich auf Christian und seinen bereits wieder prallen Ständer. Ich muss zugeben, dass ich diese Stellung liebe und meinen Schatz bisher noch nie so intensiv gespürt hatte, obwohl er auch über 17 x 4,5 cm verfügte. Das war aber noch mal eine andere Liga. Was mich außerdem enorm kickte war die Tatsache, dass mein Schatz uns nicht sehen konnte, da er noch im Bad zugange war. Alleine ohne Beobachtung einen fremden Mann zu vögeln war über die Maßen erregend. An die folgende Viertelstunde kann ich mich nur bruchstückhaft erinnern. Ich begann mich auf ihm zu bewegen und Christian packte meine Brüste und drückte sie so fest, dass ich das Gefühl hatte, sie würden gleich platzen. Zwischendurch schlug er mir mit kräftigen Schlägen die flache Hand auf die Pobacken. Meine Geilheit hatte den Gipfel erreicht. In der Zwischenzeit musste mein Schatz aus dem Bad gekommen sein, denn er zeigte mir nach dem Date ein Video, wie ich Christian geritten hatte. Meinen Schatz und das Filmen hatte ich gar nicht wahrgenommen. Ich war baff und etwas schockiert beim Anschauen der Videoclips, wie leidenschaftlich und in vollkommener Ekstase ich agiert hatte. Es war zu sehen, wie ich den Kopf immer wieder in den Nacken warf, laut stöhnte, hechelte und wimmerte. Wie ich mich nach vorne beugte, Christian mich an den Pobacken packte, und von unten wie wild hämmerte. Schließlich überkam mich ein gewaltiger Orgasmus und ich sackte über ihm zusammen. Erst dann kam ich langsam wieder zu mir. 

Als ich mich auf dem Rücken liegend langsam erholte, kniete sich Christian auf meine Brust. Mein Schatz nahm Christians Schwanz und wichste ihn steif. Ich freute mich für seine erste bisexuelle Erfahrung. Dann schob mir Christian seinen prallen Schwanz in den Mund. Wir schauten uns dabei tief in die Augen und mein Schatz filmte. Er verhielt sich selbst passiv, denn nach unserem Sex direkt vor dem Date und seinem Höhepunkt in meinem Po lief erstmal nichts mehr bei ihm. 

Umso unersättlicher war mein Lover. Er rieb seinen Prügel an meinen Brüsten, an meinem Bauch und meinen Innenschenkeln. Schließlich fragte er mich, ob ich ihn nochmal von hinten wollte. Ich bejahte, und nach dem Überstülpen des Kondoms und etwas Gleitgel benutzte er mich in meine Muschi, dass es eine wahre Freude war. Wir wechselten noch ein paar Mal die Stellung, bis er schließlich in der Missionarsstellung nach heißen Küssen und abartig schnellen und tiefen Stößen in mir explodierte. Erst danach bemerkte ich, dass sich meine Spalte sehr beansprucht anfühlte und nach zwei Stunden Sex mein Limit erreicht war. 

Christian schlug vor, mit ihm gemeinsam zu duschen. Marc filmte von draußen und während ich Christian einseifte, stand sein Schwanz schon wieder hart wie Stahl. Marc forderte mich auf, es Christian mit der Hand zu machen. Kaum hatte ich ihn in der Hand und begann zu wichsen, ergoss sich sein Sperma schon über meine Hand und meinen Schambereich. Ein Gefühl von Stolz überkam mich, Männer so erregen und befriedigen zu können. Nie hätte ich gedacht, so etwas einmal zu erleben. Und das war nicht das letzte Mal gewesen…


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