Die Frau meines Chefs - Teil 1
Ich bin Peter Stecher, Jurist, 25 Jahre alt. Ich erzähle hier eine schier unglaubliche Geschichte, ein Erlebnis, das mein Leben geprägt hat wie kaum ein anderes. Ich hatte gerade mein zweites Staatsexamen hinter mir und eine einmalige Chance bekommen. Durch die Vermittlung eines Bekannten hatte ich von einer vakanten Stelle in einer namhaften, international agierenden Anwaltskanzlei in Frankfurt erfahren. Meine Bewerbung war positiv beschieden worden und so hatte ich den Job Anfang des neuen Jahres angetreten. In einer so grossen Kanzlei zu starten, ist alles andere als einfach. Man merkt schnell, dass man direkt nach dem Studium noch ein Greenhorn ist, dass Erfahrung im Beruf des Rechtsanwalts das Wichtigste ist. So kämpfte ich mich in den ersten Wochen mehr schlecht als recht durch. Dr. Keller, der für mich zuständige Vorgesetzte, war ein alter Hase, erfahren in internationalem Recht. Er war Mitte sechzig, sympathisch, aber im Job knallhart. Ich mochte ihn auf Anhieb und spürte, dass er für mich ein wertvoller Lehrmeister sein könnte. Die Sympathie beruhte wohl auf Gegenseitigkeit, denn Dr. Keller betraute mich schnell mit recht anspruchsvollen Aufgaben. So hatte sich alsbald ein sehr vertrauensvolles Zusammenarbeiten eingestellt. Eines Tages stand eine längere Auslandsreise für meinen Chef an. Er hatte zusammen mit mir diese Reise akribisch vorbereitet, es ging um ein gewichtiges Rechtsproblem für ein kanadisches Unternehmen. Dr. Keller war an jenem Tag bereits nach Hause gefahren, um zu packen. Am Mittag rief er mich etwas aufgeregt in der Kanzlei an, weil er eine wichtige Unterlage hatte liegen lassen, die er in Kanada dringend brauchen würde. Er bat mich, sie ihm nach Hause zu bringen. Ich machte mich sofort auf den Weg. An seiner Heimatadresse angekommen, staunte ich nicht schlecht. Die Kellers wohnten fürstlich! Die riesige Villa im Süden von Frankfurt war umgeben von einem parkähnlichen Grundstück mit altem Baumbestand und grossen Rasenflächen. Nachdem ich geklingelt hatte, öffnete sich das schmiedeeiserne Tor wie von selbst und ich gelangte über einen langen Kiesweg zum Haus. Ich kam mir vor wie im Film! An der Haustür angekommen, öffnete mir ein junges Mädchen. „Guten Tag, Sie wollen sicher zu meinem Vater, er wartet schon auf sie“ säuselte sie freundlich und liess mich eintreten. Sie führte mich ins Wohnzimmer, das die Grösse einer Halle hatte. Ich nahm fast ehrfürchtig auf dem Sofa Platz. Ich sah mich um. Das Zimmer war modern eingerichtet, wenige, moderne Möbel, echte Bilder an den Wänden, Parkettboden. An der Breitseite des Raumes sah ich ein riesiges Fenster, das vom Boden bis zur Decke reichte und die volle Breite des Raumes umfasste. Der Blick ging auf den Garten, eine grosse Terrasse, einige Treppen, die in den unteren Teil des Gartens führten. Dort war ein Pool zu erkennen. Dr. Keller betrat den Raum. Er dankte für den schnellen Service und nahm die wichtige Unterlage entgegen. „Es tut mir leid, dass das alles so schnell gehen muss, aber ich muss gleich zum Flughafen. Meine Frau ist im Garten, sie wollte sie eigentlich kennen lernen. Kommen Sie schnell nach draussen, dann kann ich sie noch bekannt machen, bevor ich aufbreche.“ Dr. Keller war wirklich unter Zeitdruck, so hatte ich ihn sonst nicht erlebt. Er war eigentlich ruhig, gelassen, ruhte in sich selbst. „Schatz, das also ist Herr Stecher, von dem ich Dir schon erzählt habe“ rief er schon von der Terrasse in den Garten, nicht wissend, wo sich seine Frau befand. Die hatte ihn aber gehört und rief zurück: „Ich bin gerade im Pool, ich komme!“ „Meine Frau liebt das Schwimmen, besonders bei dieser Hitze“ erklärte er mir. Wir gingen zum Pool hinunter. Da kam Frau Keller gerade die drei Stufen aus dem Wasser herauf. In diesem Moment musste ich an die Szene mit Ursula Andress denken, die mir mein Vater geschildert und irgendwann auch gezeigt hatte. Die Sexbombe aus den 70igern, die im knappen Bikini aus dem Wasser kommt und den männlichen Betrachter nach Luft ringen lässt. Hier war es ähnlich. Frau Keller entstieg dem Pool graziös, sie trug keinen Bikini, aber einen schwarzen Badeanzug mit extrem hohem Beinausschnitt und einem beachtenswerten Ausschnitt. Sie war gross und schlank, sehr schlank, hatte schöne, lange Beine und eine nicht zu übersehende Oberweite. Ihr langes, dunkles nasses Haar rahmte ihr hübsches Gesicht ein. „Hallo Herr Stecher, ich freue mich, Sie kennen zu lernen!“ Ihre Freundlichkeit wurde durch ihre strahlenden dunklen Augen betont. Sie streckte mir die Hand entgegen. Ich muss zugeben, sie faszinierte mich vom ersten Moment an. Eine bildschöne Frau, die ich auf um die 45 schätzte, also weit jünger als meinen Chef. „Liebling, ich muss los, der Flieger wartet nicht“ mahnte ihr Mann und verabschiedete sich mit einem sehr flüchtigen Wangenkuss von seiner Frau. „Herr Stecher bleibt gerne noch ein wenig hier und geniesst vielleicht einen Cocktail mit Dir?“ fragte er mich ein wenig rhetorisch. Wie hätte ich ablehnen können? „Ihr werdet Euch sicher verstehen!“ ergänzte er mit einem merkwürdigen Grinsen und einem Blick zu seiner Frau. Als mein Chef zusammen mit seiner Tochter gegangen war, streifte sich Frau Keller einen seidenen Hausmantel über und bot mir einen Platz auf der Terrasse an. Ich setzte mich und sie fragte: „Sie trinken doch einen Cocktail mit mir?“ Ich nickte freundlich, wenn auch das Trinken von Alkohol zu dieser Tageszeit und während der Arbeitszeit doch eher ungewöhnlich für mich war. Sie ging ins Haus und ich sah ihr nach. Was für eine tolle Frau, dachte ich. Bildhübsch, aber überhaupt nicht arrogant. Ich schaute mich derweil im Garten um, blickte gerade nach unten in den Teil des Anwesens, der scheinbar mehr urwüchsig gestaltet war. Ich sah eine ungemähte Blumenwiese, einen alten Pavillon aus Stahlprofilen und jede Menge Rosenstöcke. „Sie mögen doch Sex on the beach?“ Ich drehte mich abrupt um. Frau Keller stand mit zwei Cocktails vor mir und lächelte. Ich lief knallrot an. Was hatte sie gesagt? Was soll ich mögen? Sex am Strand? Hatte ich richtig gehört? Ihr entging meine Verlegenheit natürlich nicht. „Ich meine Sex on the beach, meinen Lieblingscocktail!“ erklärte sie. Ich atmete auf und nickte eilfertig. „Ja, ja natürlich mag ich Sex…on…the beach!“ Frau Keller lachte. „Ich hoffe, Sie haben mich nicht missverstanden!“ Sie wusste natürlich ganz genau, ich hatte das sehr wohl missverstanden und suchte, meine Verlegenheit zu überspielen. „Die Frage wäre bei einem jungen Mann wie Ihnen ja wohl auch überflüssig! Es könnte höchstens sein, dass sie es nicht im Freien mögen“ scherzte sie und beugte sich zu mir, um das Glas vor mir abzustellen. Ja, mein Blick fiel genau dorthin, wo sie ihn haben wollte. Der Hausmantel sass locker und ich hatte tiefen Einblick auf den Ansatz ihrer wirklich beeindruckenden Brüste. Wieder wurde ich rot. Diese Frau war der Hammer! Sie brachte mich innerhalb weniger Minuten vollkommen aus dem Gleichgewicht! „Ist es nicht so?“ hakte sie nach. Ich hatte keine Ahnung, was das hier werden würde, beschloss aber, mir nicht jeglichen Schneid abkaufen zu lassen. „Na ja, ich bin da sehr flexibel. Es macht eigentlich überall Spass!“ Wieder dieses Grinsen. „Zum Wohl! Lassen Sie sich den Sex schmecken“ flüsterte sie und hob ihr Glas. Der Cocktail schmeckte herrlich erfrischend mit nicht zu viel Alkohol. Schliesslich musste ich ja wieder in die Kanzlei zurück! „Mein Mann schwärmt von Ihnen! Er war selten so begeistert von einem neuen Mitarbeiter! Sie haben Jura studiert und abgeschlossen?“ Ich antwortete bejahend. „Schön, ich bin auch Juristin, arbeite aber derzeit nicht. Ich habe meinen Mann während des Studiums kennen gelernt. Er war Professor für internationales Recht. Allerdings sind wir uns nicht in der Uni über den Weg gelaufen.“ Sie grinste vielsagend und saugte erneut an ihrem Strohhalm. Ihr Blick schien eine Frage zu fordern. „Darf ich fragen wo sie sich das erste Mal trafen?“ formulierte ich die erwartete Frage. „Ich war neben dem Studium als Hostess tätig.“ Wieder grinste sie. „Ah ja, am Airport, nehme ich an?“ Meine Frage lag auf der Hand, dachte ich. „Nein, ich war privat tätig.“ Ich verstand nicht und das sah sie mir an. „Ich hatte sozusagen vier Stammkunden!“ Mir stockte der Atem. Hatte ich richtig verstanden? „Ich sehe Sie erstaunt!“ fügte sie hinzu. Ich brachte kein Wort heraus. Offenbarte mir die Frau meines Chefs ihre intimste Vergangenheit? „Schockiert Sie das?“ Sie liess nicht locker. Ich suchte nach den geeigneten Worten. „Nein, nein! Ich…“ Mehr brachte ich noch immer nicht heraus. Sie genoss meine Verwirrtheit offensichtlich, weidete sich geradezu darin. „Jetzt habe ich Sie aber ganz schön aus der Fassung gebracht, was?“ Ich nuckelte verlegen an meinem Cocktail. „Sie sind sehr offen zu einem Mann, der Angestellter Ihres Mannes ist und den Sie erst wenige Minuten kennen!“ Ich hatte die Fassung wieder erlangt. „Und das schockiert Sie?“ wollte sie wissen. „Nicht wirklich, ich mag Ehrlichkeit und Offenheit, auch in intimen Dingen!“ Ich wollte unbedingt mit ihr mithalten, fragte mich allerdings, wohin das führen sollte. „Ich habe mir viel Geld neben dem Studium verdient. Ich hatte nur vier Stammkunden, einer davon war mein jetziger Mann. Er steht zu unserer gemeinsamen Vergangenheit und ich tue das auch.“ Toll, dachte ich, ein Mann, der zu einer nicht ganz gesellschaftsfähigen Vergangenheit steht und sie nicht leugnet. Obwohl der Mittag einen überaus spannenden Verlauf zu nehmen schien, erinnerte ich mich an meine Verpflichtung. „Frau Keller, ich bedanke mich für den leckeren Cocktail, aber ich muss jetzt leider wieder in die Kanzlei, sonst kündigt mich Ihr Mann!“ „Schade, ich hatte den Eindruck, es könnte ein netter Nachmittag werden“ bedauerte sie meinen Entschluss. „Was haben Sie morgen am Samstag vor?“ fragte sie plötzlich. „Nichts konkretes“ antwortete ich wahrheitsgemäss. „Hätten Sie Lust, bei mir einen Nachmittag am Pool zu verbringen?“ Sie lächelte vielsagend. Ich zögerte, aber nur, weil ich mir nicht erklären konnte, was eine Frau mit Mitte vierzig von mir wollen könnte, zumal sie die Frau meines Chefs war. Andererseits reizte mich diese unglaubliche Frau total und ich fragte mich, warum ich so eine Einladung ablehnen sollte. „Gerne. Das ist eine schöne Idee!“ Frau Keller war offensichtlich erfreut. „15:00 Uhr morgen? Und Sie bringen Badesachen mit?“ Ich dankte für die Einladung und machte mich auf. An der Tür drehte ich mich zu ihr um. „Sie sind eine faszinierende Frau, wenn ich das sagen darf, ohne Sie zu belästigen!“ Sie strahlte mich an. „Um Gottes Willen, nein! Ich höre so etwas gerne, erst recht von einem jungen, sehr interessanten Mann! Bis morgen!“ Der Rest das Tages war voll gepackt mit Gedanken an diese Traumfrau. Ich konnte nichts Ernsthaftes mehr arbeiten. Was hatte sie vor? Wollte sie mich etwa verführen? Wollte sie mit mir spielen? Mich reizen, um mich dann zurück zu weisen? Wollte sie ihren Mann mit mir betrügen? Fragen über Fragen quälten mich bis zum nächsten Tag. Am Samstag packte ich meine Sachen zusammen, holte am Eck ein paar Blumen und war pünktlich um 15 Uhr bei ihr. Sie öffnete wieder in ihrem seidenen Hausmantel und strahlte mich an. „Da sind Sie ja, pünktlich wie ein Maurer!“ Ich trat ein und überreichte ihr die Blumen. Sie dankte höflich und holte eine passende Vase. Als sie sich bückte, um den Strauss auf dem Couchtisch zu platzieren, schlug ihr Hausmantel auf und ich konnte für einen kurzen Moment ihre somnengebräunten, langen Beine sehen. Mir wurde warm. „Lassen Sie uns zum Pool gehen. Ich habe ein paar Leckereien vorbereitet. Aber zuerst schwimmen wir ein paar Bahnen, okay? Sie können sich dort im Gästebad umziehen oder auch hinter dem Paravent am Pool. Ich überlegte kurz und wählte dann den Paravent, was mir einfacher erschien. Frau Keller ging vor. Ich bewunderte erneut ihren fast vornehmen Gang, sah sie jetzt aber ganz anders als gestern bei unserem Kennenlernen. Jetzt sah ich in ihr eine erfahrene Frau mit aufregender Vergangenheit und ich fragte mich, was sie wohl alles bei ihrem Nebenverdienst erlebt haben mag. Ich ging mit meiner Tasche hinter den Paravent und zog mich aus. „Gehen Sie ruhig schon ins Wasser, ich komme sofort nach“ rief sie mir zu und ich ging die drei Stufen hinunter und tauchte in das erfrischende Nass. Es war heiss an diesem Tag, fast dreissig Grad und etwas schwül. Kurz darauf, ich schwomm gerade in Richtung Terrasse zurück, liess Frau Keller den Hausmantel über ihre Schultern auf den Boden gleiten und nahm mir die Luft. Heute trug sie keinen Badeanzug, sondern einen unverschämt knappen Bikini, dessen Oberteil grosse Schwierigkeiten hatte, ihre vollen Brüste zu bedecken und dessen Slip nicht viel mehr als ihre Scham verhüllte. Ich rang nach Fassung, was ihr nicht entging. „Gefällt Ihnen meine neue Errungenschaft?“ fragte sie und schwang leicht die Hüfte. „Traumhaft, Frau Keller“ hauchte ich nur und spürte, wie sich eine heftige Härte in meiner Badehose breit machte. Diese Frau war der Wahnsinn! So direkt, so offen und unverhohlen und so unglaublich attraktiv! Nach einigen geschwommenen Bahnen stieg sie wieder aus dem Wasser und ging zum Terrassentisch. „Kommen Sie, wir wollen etwas naschen!“ Das klang vieldeutig und verdammt verführerisch. Aber ich konnte nicht aus dem Wasser steigen! Mein Schwanz tobte nach wie vor! Wie sollte ich die mächtige Beule in meiner Badehose verbergen? Ich überlegte noch, wie ich Zeit gewinnen könnte, da sagte sie: „ Nun kommen Sie schon, Herr Stecher, ich habe in meinem Leben schon viele Erektionen gesehen!“ Ich glaubte, vor Scham im Wasser untergehen zu müssen. Diese Frau wusste genau, wie sie auf Männer wirkt! Konnte ich jetzt noch kneifen? Ich war entlarvt. Sie hatte meinen Zustand erraten! Langsam stieg ich die Stufen aus dem Pool hinauf, noch immer darauf hoffend, mein Schwanz könnte sich doch noch entspannen. Das Gegenteil war der Fall! Als ich vor ihr stand, war die Erektion so heftig, dass sie fast schmerzte! Sie verkniff sich den Blick in meinen Schoss nicht. „Uups, da ist aber einer gut in Form!“ Meine Scham war nicht mehr zu steigern. „Kann es sein, dass ich etwas mit Ihrem momentanen Zustand zutun habe?“ fragte sie frech. „Das wissen Sie doch ganz genau“ antwortete ich fast ein wenig beleidigt. „Das gefällt mir sehr!“ Ihr Blick fiel wieder in meinen Schoss. „Und was tun wir jetzt mit diesem Zustand?“ Ich setzte mich mit hochrotem Kopf an den Terrassentisch. „Das gibt sich gleich wieder“ behauptete ich, wohl wissend, dass das nicht stimmen würde. „Wäre das aber nicht schade?“ fragte sie. „Ich mag es nicht, wenn man Gelegenheiten verpasst! Möchten Sie mich ficken, Herr Stecher?“ Kann man roter werden als rot? Ich weiß es nicht, aber auf alle Fälle fühlte ich mich wie ein ertappter, kleiner Junge, der jetzt beweisen musste, dass er nicht geprahlt hatte. Nein, geprahlt hatte ich nicht! Mein Schwanz sprach aus, was in meinem Kopf passierte. Und Ihre Frage war an Eindeutigkeit nicht mehr zu überbieten. Was würde sie sagen, wenn ich ihre Frage mit Ja beantworten würde? Ja, verdammt ich will sie ficken! In Bruchteilen von Sekunden schossen mir 1000 Gedanken durch den Kopf. Was würde passieren, wenn ich ja sagte? „Sie sind eine faszinierende Frau, Frau Keller. Könnte ich Ihre Frage etwa mit nein beantworten?“ Sie sah mich an. Sie wollte meine Gegenfrage nicht beantworten, sie wollte eine klare Antwort auf ihre Frage. Meine Taktik war nicht aufgegangen. So wiederholte sie ihre Frage. „ Wollen Sie mich nun ficken oder nicht, Herr Stecher?“ Ihr Ton war jetzt deutlich rauer. Ich konnte mich um eine klare Antwort nicht länger herum schlängeln. „Ja verdammt, ich will, Frau Keller!“ brach es aus mir heraus. „Was wollen Sie? Sagen Sie es! Ich will es hören!“ Ich zögerte, sollte ich das Wort wiederholen? „Sagen Sie es!“ Sie wurde ungeduldig. Ich musste Farbe bekennen. „Ich will Sie ficken, Frau Keller!“ „Na also, geht doch!“ lobte sie. „Ich mag deutliche Worte!“ Das hatte ich bereits begriffen. „Unser Grundstück ist uneinsehbar, sagte ich das bereits?“ fragte sie. Nein, hatte sie nicht! „Mögen Sie Outdoor-Sex? Ich liebe es, im Freien genommen zu werden!“ Wenn das so weiter ging, würde ich meine natürliche Gesichtsfarbe so schnell nicht wieder erlangen! „Lassen Sie mal sehen, was sich in Ihrer Badehose verbirgt“ forderte sie jetzt mit unmissverständlichem Nachdruck. Ich stand langsam auf, noch immer zögernd, ob das hier alles wahr sei. Ihr Blick fiel sofort wieder auf die Beule in meiner Badehose. „Hmmm, sieht verlockend aus! Kommen Sie näher!“ Jetzt stand ich direkt vor ihrem Stuhl. Ich zitterte vor Aufregung. Die Situation war ebenso unwirklich wie geil. „Zeigen Sie ihn mir! Ich will ihn sehen!“ Langsam zog ich die Badehose herunter. Mein pochender Knüppel sprang ins Freie und stand nun unmittelbar vor ihrem Gesicht. „Prächtig, was Sie mir da anbieten! Streifen Sie die Hose ganz ab!“ Ich schüttelte das Teil von meinen Füßen und stand nun endgültig nackt vor der Frau meines Chefs! „Sie sind rasiert, das mag ich! Oralsex macht so erst richtig Spaß! Ziehen Sie die Vorhaut ganz zurück, ich will die Eichel sehen!“ Zögerlich umfasste ich meinen Stab und legte meine Schwanzspitze frei. Die Stange wippte im Takt meines rasenden Pulses. Der Anblick schien ihr zu gefallen. Sie grinste lüstern. „Ich nehme an, Sie lassen sich gerne einen blasen?“ Mein Puls raste immer schneller. Ja, natürlich, welcher Mann mag das nicht? Ich nickte nur. Und meine Stange zuckte bereitwillig. „Später vielleicht“ sagte sie nur und stand auf. Sie drehte mir den Rücken zu und forderte: „Ziehen Sie mir den BH aus!“ Mit zitternden Händen nestelte ich am Verschluss ihres Oberteils rum. Die Passe sprang auf und ich schob die Träger über ihre Schultern. Sie drehte sich um und präsentierte mir ihre vollen Brüste. Wieder grinste sie. Natürlich wusste sie um die Wirkung ihrer wundervollen Früchte! Sie trat zur Seite und lehnte sich gegen die Tischkante. Wortlos fuhr sie mit einer Hand unter den winzigen Slip und atmete tief ein. Die andere Hand umfasste eine Brust und knetete sie leicht. Unter dem Slip sah ich das Spiel ihrer Finger. Sie atmete schwerer und blickte mir tief in die Augen. „Machen Sie mit!“ Sie wollte wirklich, dass ich…? Wie fremdgesteuert griff ich nach meinem Schwanz und begann ihn zu massieren ohne den Blick von diesem Teufelsweib zu lassen. Sie sah mich unentwegt an während sie mit der linken Hand unter ihrem Slip ihre Spalte bespielte und mit der rechten einen Nippel zu einem dicken und harten Stift werden liess. Pure Wollust sah ich vor mir am Tisch angelehnt stehen. Meine Geilheit wuchs ins Unermessliche, ich musste gehörig aufpassen, nicht einfach abzuspritzen. So rieb ich mein hartes Teil extrem vorsichtig weiter. „Sehr geil, was ich da sehe! Habe ich schon erwähnt, dass ich gerne wichsenden Männern zusehe? Ich finde es genau so geil wie es mir selbst zu besorgen!“ Was für ein versautes Weib, dachte ich! So etwas war mir nun wirklich noch nie unter gekommen! „Wichsen Sie sich oft?“ wollte sie jetzt wissen. Ich wusste nicht so recht, ob ich ehrlich sagen sollte, dass ich es fast täglich tue, seit ich wieder Single bin. „Sagen Sie schon! Einmal pro Woche? Zweimal? Wie oft spritzen Sie ab, Herr Stecher?“ „Oft, Sie geiles Biest!“ entfuhr es mir. Schlagartig wurde ich wieder rot und stoppte meine Tätigkeit an meinem Stab, der ohnehin unmittelbar vor dem Abschuss stand. „Ja, das bin ich, das haben Sie richtig erkannt!“ antwortete sie und war kein bisschen beleidigt. „Aber Sie wissen noch gar nichts von mir!“ Ihre Ankündigung klang fast gefährlich. Was mochte sie wohl noch im Programm haben? Gerade entledigte sie sich ihres winzigen Slips und ich konnte ihre akkurat rasierte Pflaume sehen, die feuchten Schamlippen, die sie sich schön cremig gefingert hatte. Da klingelte ihr Handy. Sie ging ran. „Oh, Petra, Liebes, lieb, dass Du anrufst!“ säuselte sie. „Nein, Du störst überhaupt nicht!“ Na ja, dachte ich, ich bin ja schliesslich auch noch da und nicht unbedingt, um ihr beim Telefonieren zuzuhören! „Wie geht es Dir? Was machst Du so?“ Frau Keller machte keine Anstalten, das Telefonat kurzfristig zu beenden. „Ah ja, das ist toll, das muss ich auch mal wieder machen! Aber momentan habe ich viel zu tun! Und im Augenblick habe ich gerade Besuch von einem netten jungen Mann, der gerade nackt vor mir steht und sich den Schwanz wichst!“ Ich war schlagartig wie gelähmt, sprachlos. Sie hatte ihrer Gesprächspartnerin nicht gerade erzählt, was sich hier abspielt! Sie grinste mich an und formte mit ihren Lippen die Worte: „Wichsen Sie sich ruhig weiter!“ Ich folgte ihrer Aufforderung, wieder wie von fremder Hand gesteuert. Die Situation war total skurril, aber mindestens ebenso geil. So musste ich wieder aufpassen, nicht zu kommen. „Ja, er ist ein neuer Mitarbeiter von Frank, ein junger Rechtsanwalt mit besten Empfehlungen! Und ich habe schon festgestellt, dass die nicht von ungefähr kommen. Er hat einen verdammt schönen Schwanz, der genau meine Kragenweite hat. Ich denke, ich werde ihn heute noch in meinen Löchern spüren!“ Ich war total verwirrt. Was ging hier ab? Dieses Teufelsweib erzählte die intimsten Dinge und nahm keinerlei Rücksicht auf meine Anwesenheit! Jetzt winkte sie mich zu sich. Langsam trat ich vor sie. Sie nahm meine Hand und führte sie zwischen ihre Schenkel in ihr Lustzentrum. Wie von selbst glitten zwei meiner Finger in ihre glitschige Möse. Sie stöhnte ins Telefon. „Oh ja, er hat zärtliche Hände, die gerade meine Spalte fingern.“ Offenbar fragte die Dame am anderen Ende, wie es wohl weitergehen würde. Sie stöhnte ihrer Freundin ins Ohr. „Ich werde mich jetzt einmal um dieses harte Prachtexemplar kümmern und Dir heute Abend berichten, wie es war! Ciao meine Liebe, bis dann!“ „Das war Petra, eine Kommilitonin und Hostess-Kollegin von früher. Als ich mit dem Nebenjob aufhörte, hat sie meine Kunden übernommen.“ Ihren Mann auch?, dachte ich. In diesem Moment griff sie nach meiner Stange und wichste hart los. „Na, wie lange halten Sie das aus, Herr Stecher?“ Was für eine Frage, dachte ich und keuchte los. „Nicht lange, wenn Sie…“ Schon stoppte sie ihren Handjob. „Nicht doch, Sie werden doch jetzt nicht schon abspritzen wollen? Ich brauche noch ihre volle Wollust für mein Vergnügen! Aber es wird ihr Schaden nicht sein! Ficken Sie mich jetzt! Ich will dieses harte Ding in mir spüren!“ Sie drehte sich um, lehnte sich auf den Tisch und streckte mir ihren wunderbar vollen Arsch entgegen. „Los, packen Sie zu und schieben Sie ihn mir rein!“ Sie hatte es geschafft, meine Scham und meine Zurückhaltung zu überwinden. Ich griff ihre beiden Arschbacken, zerrte sie auseinander und sah ihre kleine Rosette und darunter ihre saftige Frucht. Ich brachte meinen Pfahl in Position. Die pralle Eichel stiess gegen die nassen Lippen. „Schieben Sie ihn rein, Herr Stecher! Machen Sie ihrem Namen alle Ehre und stechen Sie zu!“ Ich konnte mir ein Grinsen nicht vergreifen. Ich schob mein Becken nach vorne und liess meinen Prügel in ihr versinken. Ihr Aufschrei ging bis ins Mark! Ja, das Grundstück war uneinsehbar, aber sicher nicht schalldicht! Egal, ich stiess ziemlich heftig zu, meine Geilheit liess Zärtlichkeit kaum mehr zu. Offenbar war ich aber noch zu sanft. „Stärker, tiefer, härter“ verlangte sie. Ich rammte meinen Stab immer fester in sie, ihre Möse schmatzte und schien zu tropfen. „Ja, ja, ja! Gut! Gut! Ficken Sie! Ficken Sie die Frau Ihres Chefs!“ Ich tat, was ich konnte und fickte ihre immer nasser werdende Frucht. Aber ich spürte, dass ich das nicht mehr lange aushalten könnte und begann, deutlich zu stöhnen. Sie nahm das wahr und entzog sich meinen Stössen. Sie drehte sich zu mir. „Sie fühlen sich gut an, Herr Stecher! Ich möchte noch einiges mit Ihnen erleben heute!“ Das klang fast wie eine Drohung. „Würden Sie gerne einmal eine reife Fotze lecken?“ Puh, dieser Jargon passte so gar nicht zu ihrer sonstigen Erscheinung! Nicht, dass ich dirty talk nicht mochte, im Gegenteil, er erregte mich sehr! Aber eine solche Ausdrucksweise hätte ich von einer Dame wie sie nicht erwartet. „Oh ja, ich lecke Sie sehr gerne!“ „Dann tun Sie das! Jetzt! Und zwar so gut wie Sie ficken!“ Sie zwinkerte mir zu und legte sich auf die Sonnenliege. Sie spreizte ihr Beine und präsentierte mir ihren nassen Schoss. „Lecken Sie mein kribbelndes Loch!“ Ich kniete mich zwischen ihre Beine auf die Liege und tauchte mein Gesicht in das Zentrum ihrer schier unendlichen Wolllust. Die nassen Lippen waren bereits durch meinen Schwanz weit geöffnet, so dass ich meine Zunge direkt in diese Grotte stecken konnte. Ich fand schnell die kleine Perle, die sich bereits aus ihrem Verlies befreit hatte, mächtig angeschwollen war und nach meinen Zungenschlägen zu lechzen schien. Als ich sie mit der Zungenspitze berührte, stöhnte Frau Keller auf, zuckte leicht zusammen, um sofort wieder zu entspannen und die nächsten Zungenstreicheleien erwartete. Sie schmeckte herrlich, leicht herb-süsslich. Ihr Saft sprudelte, benetzte meinen Mund und mein Kinn. Ich leckte mich in eine regelrechte Rage und genoss ihre immer stärker werdende Reaktion. Mal leckte ich an den Rändern der Lips auf und ab, mal saugte ich den Kitzler ein, um ihn mit der Zunge zu umkreisen. Mal leckte ich tief in ihr Loch und quirlte ihren Nektar auf. Mal lutschte ich an ihren dicken Schamlippen. Sie hob immer wieder ihr Becken, streckte mir ihren Unterleib entgegen und wollte immer mehr! „Nicht aufhören jetzt! Nicht aufhören! Mir kommt es gleich! Lecken Sie mich in den siebten Himmel!“ Ich tat, was irgend möglich war und liess meine Zunge in ihr flirren. Dann kam sie. Mit ungeheurer Macht. Ihr Leib bebte. Sie zitterte. Sie schrie. Sie presste mir ihre Möse so fest auf den Mund, dass ich nach Luft rang. Nach einer kleinen Ewigkeit sank ihr Körper in die Liege zurück und ich hörte ein befreites Aufstöhnen. „Meine Güte, das war der Wahnsinn! So wurde ich ewig nicht geleckt!“ Nicht ohne Stolz zog ich mich von der Liege zurück. Mein Prügel stand bebend aus meinem Schoss in die Höhe. Ich tat nichts mehr, um irgend etwas zu verbergen. Im Gegenteil, ich wollte, dass Sie meine Gier sieht, dass sie begreift, dass ich jeden Moment platzen würde! „Sie sind ein irres Talent, Herr Stecher! So schnell lasse ich sie nicht mehr los! Der Sex mit Ihnen hat Potential!“ Wieder grinste sie und blickte auf meinen Pfahl. Auf der Mündung hatten sich längst Spuren von Precum gebildet, gerade löste sich eine Spur und tropfte zäh ab. Sie verfolgte das mit grossen Augen. „Er tropft vor Gier!“ stellte sie fest und ich nickte. Mutig tat ich einen Schritt nach vorne. Sie richtete sich auf und öffnete ihren Mund. Wortlos forderte sie mich auf, ihn mit meinem Knüppel zu füllen. Sanft saugte sie die pralle Eichel in den Mund. Ich warf den Kopf in den Nacken. Endlich! Endlich war ich dran! Sie spielte abwechselnd mit Zunge und Lippen an dem harten Organ, leckte den Eichelkranz entlang, saugte die Stange fast komplett in den Mund um sie gleich wieder heraus gleiten zu lassen. Sie leckte den Fickstab auf und ab während sie jetzt meine Eier griff und sie durch ihre Finger gleiten liess. Mein Atem wurde lauter. Das Kribbeln erfasste meinen ganzen Leib. Mein Gott, wie geil diese Frau blasen konnte! Ich stellte mir vor, wie viele Stangen sie wohl schon gelutscht haben mag, wie viele Spermaladungen sie kassiert haben mag, wie viele Kerle ihr verfallen waren. „Sie sollten jetzt abspritzen, Herr Stecher!“ sagte sie in einem Tonfall, als wollte sie mir raten, einen Schluck Wasser zu trinken. „Wie mögen Sie es am liebsten?“ wollte sie wissen. Es war mir in diesem Moment scheissegal, ich wollte nur endlich diesen unbeschreiblichen Druck in meinen Eiern los werden! Sie wichste ihn jetzt, hart, unnachgiebig, zielorientiert. Sie sah mir in die Augen. Ein geübter, fast routinierter Blick! Sie wollte in meinen Augen ablesen, wann der erste Schuss kommen würde. Sie wichste immer härter. „Spritzen Sie mich voll!“ Eine dicke Sahnespur flog aus dem pochenden Schwanz kraftvoll auf ihre Brüste. Sie umfasste die Kanone fest und blockierte den zweiten Schuss. Ich stöhnte laut auf, bettelte fast. Sie grinste mich siegessicher an. Dann liess ihr Griff für einen Moment nach. Der zweite Schuss folgte sofort. Die Sahne flog ebenso weit wie die erste gegen ihren Hals. Wieder die Blockade, wieder der ungeheure Druck in den Eiern. Wieder der nachlassende Griff, die dritte Fontäne folgte. Sie lenkte den Strahl auf ihren Bauch und liess jetzt die weiteren Schüsse auf ihren Körper klatschen. Ich hatte das Gefühl, meine Eier für Wochen leer gespritzt zu haben. Sie liess die immer noch harte Stange los und sah an sich herunter. Die Spermaspuren waren auf ihrer sonnengebräunten Haut gut sichtbar. Ein geiler Anblick! „Nicht übel, was Sie da abgeliefert haben!“ Ich war noch ausser Atem, hechelte und sah sie voller Faszination an. Meine Güte, diese Frau wusste, wie sie einen Mann fertig macht! Sie ging ins Haus, um sich frisch zu machen, ich sprang in den Pool und holte so meine Körpertemperatur langsam runter. Als sie zurück war, trug sie einen anderen Hausmantel und erinnerte an die kleinen Leckereien, die sie vorbereitet hatte. Wir knabberten gemeinsam und schwiegen. Was war das hier? Was geschah gerade mit mir, mit uns? Ich hatte Sex mit der reifen Frau meines Chefs gehabt, heissen Sex! Was sollte daraus werden? Wie sollte dieser Samstag weiter gehen? Und: obwohl wir intim gewesen waren, duzten wir uns noch immer nicht! „Ich möchte Ihnen etwas erklären, Herr Stecher“ sagte sie und bat mich zur Sonnenliege. Sie stellte das Kopfteil steil und bat mich, Platz zu nehmen. Als ich sass, schob sie meine Schenkel auseinander und setzte sich - mit dem Rücken zu mir - zwischen meine Beine. Sie griff nach meinen Händen und legte meine Arme um sich auf ihre Brüste. „Ich brauche jetzt Zärtlichkeit! Das können Sie doch auch, oder?“ Ich war überrascht. „Ich möchte Ihnen etwas gestehen“ ergänzte sie. „Spielen Sie derweil ruhig an meinen Nippeln, ich liebe das!“ Zu gerne folgte ich ihrer Aufforderung und liess meine Finger über ihre Stifte gleiten, die sich sofort aufrichteten und steif wurden. Sie stöhnte leise auf bevor sie zu reden begann. „Ich war Studentin, hatte wenig Geld. Eine Kommilitonin gab mir den Tip, wie ich sehr viel Geld in kurzer Zeit verdienen könne. Und das auch noch mit Spass verbunden. Sie war Hostess und hatte einige Stammkunden, die sie regelmässig besuchten und mit denen sie Sex gegen Geld hatte. Zuerst war ich empört, aber dann reizte mich die Vorstellung immer mehr, denn ich war schon damals als junge Frau extrem lüstern und hatte ständig Lust auf Sex. So dachte ich, das Eine mit dem Anderen verbinden zu können. Schnell hatte ich Kunden gefunden und verdiente gutes Geld. Einer dieser Kunden war mein heutiger Mann. Wir hatten guten, sehr ausgefallenen, schamlosen, ja versauten Sex. Er verliebte sich in mich und wollte mich ganz für sich. Vor zwanzig Jahren heirateten wir und wir führen heute noch eine gute, glückliche Ehe.“ Na ja, glücklich, dachte ich. Warum fickte sie dann mit einem anderen Mann? „Vor einigen Jahren wurde er krank und seitdem…“ Sie stockte, suchte nach den richtigen Worten. „Seitdem bekommt er keine Erektion mehr.“ Sie schien froh, es ausgesprochen zu haben. „Wir lieben uns nach wie vor, vielleicht noch mehr als früher. Aber das Problem ist meine Wollust. Ich bin verrückt nach Sex, kann ohne nicht leben. Er weiss das natürlich und so fanden wir zu einer Abmachung. Ich habe freie Hand in Sachen Sex.“ Ich begriff, sie durfte sich woanders holen, was sie brauchte. „Nun müssen Sie wissen, dass er unser Date hier arrangiert hat.“ Wie bitte? Mein Chef hatte das alles hier geplant? „Er brauchte die Unterlagen nicht, die sie ihm bringen sollten. Er suchte nach einem Vorwand, sie hierher zu bekommen und mit mir alleine zu lassen. Er wollte, dass wir es tun!“ Ich war wieder einmal sprachlos. Ich stoppte das Fingerspiel an ihren Nippeln. „Machen Sie bitte weiter! Es ist schön!“ Verdutzt über ihr Geständnis setzte ich meine Liebkosungen fort. Sie wirkte befreit, legte ihren Kopf gegen meine Schulter und stöhnte leise. „Du bist…Sie sind eine wundervolle Frau!“ Ich genoss die extreme Nähe zu ihr. Ich genoss, wie sich meinen Berührungen hingab. „Zeigen Sie es mir! Zeigen Sie mir, dass Sie mich begehren, geil auf mich sind!“ Sie erhob sich und ging zum Pool, stieg die drei Stufen hinunter ins Wasser und setzte sich auf den Beckenrand. „Kommen Sie zu mir! Lecken Sie mich!“ Schlagartig richtete sich mein Schwanz auf. Was hatte diese Frau noch im Programm? Ich ging ins Wasser und trat zwischen ihre Beine, die sie vom Beckenrand hinab hängen liess. Ihre Möse lag vor mir, die Schamlippen wie Blütenblätter nach aussen geöffnet. Ich leckte sanft über ihren Kitzler. Sie zuckte. „Jaaaa, das ist gut! Lecken Sie überall! Ich bin verrückt danach!“ Meine Zunge tobte in ihrer Frucht und wieder sprudelte ihr Mösensaft. Dieses Mal dauerte es nicht so lange und sie kam erneut. Noch heftiger, noch animalischer ihre Laute, die sie dabei ausstiess! Sie war jetzt wie ein wildes Tier. Schnell hatte sie sich aber wieder unter Kontrolle und beorderte mich zurück zur Terrasse. Dort bugsierte sie mich ins Gras neben den harten Fliesen. Als ich auf dem Rücken lag, kam sie über mich und senkte ihr Becken über mein Gesicht. „Lecken Sie meine Fotze weiter! Los! Besorgen Sie es mir nochmal!“ Sie senkte ihr Becken über meinen Mund und presste ihre gierige Pflaume darauf. Meine Zunge drang erneut in ihr nasses Loch ein und setzte ihr Spiel fort. Und ja, sie kam erneut! Dieses Mal sogar noch schneller! Sie liess ihr Becken über meinem Gesicht kreisen, als es ihr kam und cremte mich mit ihrem Nektar ein. Ich war wie sie wie von Sinnen, spürte nur noch unendliche Geilheit und Gier nach mehr. Und ich sollte mehr bekommen! Sie stand kurz auf, holte ihr Handy und kam wieder über mich. Dieses Mal aber senkte sie ihr Becken über meinen Stab und führte ihn sich ein. Ein animalisch tiefes Stöhnen drang an mein Ohr. Sie wählte eine Nummer während sie meine Stange mit leichten Bewegungen massierte. „Hallo Liebling, störe ich Dich?“ hauchte sie ins Telefon. „Nicht? Wie schön! Ich wollte nur berichten…. Ja, er ist noch bei mir, oder besser in mir!“ Sie grinste mich schelmisch an. „Oh ja, er ist gut, richtig gut! Ich reite gerade auf seinem herrlichen Schwanz! Er fickt hervorragend und ausdauernd, genau richtig für Deine geile Frau!“ Ich sah sie mit grossen Augen an. Sie berichtete ihrem Mann tatsächlich am Telefon von unserem Fick! Ich war schon wieder fassungslos! Offenbar war mein Chef angetan von der Schilderung seiner Frau, er fragte immer wieder konkret nach. „Oh ja, ich bin schon… Wie oft bin ich gekommen, Herr Stecher?“ „Dreimal“ antwortete ich wahrheitsgemäss und ein bisschen stolz. „Nein, bisher hat er das noch nicht kennen gelernt“ sagte sie. Was meinte sie wohl? Was hatte ich noch kennen zu lernen? „Jedenfalls ist es traumhaft mit dem jungen Bullen, den Du mir geschickt hast, Liebes! Und ich werde ihn jetzt weiter geniessen und ihm mein nächstes Geheimnis verraten. Bis dann, Liebling!“ Sie beendete das Gespräch mit einem Luftkuss und sah mich an. „Alles in Ordnung? Mein Mann ist froh, dass Sie mich so glücklich machen!“ Wie schön, wenn mein Chef mit mir zufrieden ist, dachte ich und fragte mich jetzt schon, wie ich ihm bei unserer nächsten Begegnung gegenüber treten sollte. Ich steckte noch immer in ihrer schmatzenden Möse und sie begann wieder, mit kreisenden Bewegungen, meine Stange zu geniessen. Plötzlich hielt sie inne, sah mich an. „Mögen Sie Analsex?“ Mir fast klar gewesen, dass diese Frage irgendwann kommen müsste, denn bei dem Repertoire, das ich bisher schon kannte, durfte diese Spielart nicht fehlen. „Ich habe - ehrlich gesagt - keine Erfahrung damit.“ „Sie haben also noch nie die Enge einer Rosette gefühlt? Das ist schade! Es ist nach Auskunft aller Männer, mit denen ich Analsex hatte, ein irre geiles Gefühl. Und ich liebe es, dadurch zu kommen!“ Verwundert war ich nicht mehr, dieses Teufelsweib konnte mich kaum noch überraschen. „Darf ich es Ihnen zeigen?“ Sie wartete meine Antwort nicht ab, sondern entliess meinen Schwanz aus ihrer Fotze um ihn sogleich mit der Hand an ihre Rosette zu führen. Die Eichel stiess gegen das enge Tor und sie senkte langsam ihr Becken ab. „Laaangsam, ganz langsam, damit es nicht weh tut!“ mahnte sie, obwohl ich ohnehin kaum etwas tun konnte, sass sie doch auf mir! Ich kann das Gefühl nicht wirklich in Worte fassen, das mich packte, als mein Rohr langsam in den engen Kanal ihres Arsches eindrang. Diese Enge umschloss mein hartes Teil derart fest, dass der Reiz extrem intensiv war, der Druck auf den Knüppel so gross war, dass es fast schmerzte. Bald schon war ich komplett in ihrem Arsch versunken und sie massierte meinen Knüppel mit leichten Bewegungen. „Oh Gott, das ist so geil! So geil! Ich drehe durch! Ihr Schwanz in meinem Arsch! Es ist der Wahnsinn!“ Sie presste ihren Leib ganz fest auf meinen, um wirklich jeden Zentimeter meines Stabes zu verschlingen. Sie stöhnte und schrie, sie jauchzte und jammerte. Bis es ihr kam. Ganz still zuerst, nur das irre Zucken ihres Körpers liess mich ihren Orgasmus erkennen. Sekunden später, die sich wie Minuten anfühlten, brachen tiefe, animalische Töne aus ihr heraus. Sie war wie in Trance und ich begriff, dass ein analer Orgasmus für sie offenbar das Grösste war. Als sie ein wenig ruhiger wurde, setzte sie die kreisenden und stossenden Bewegungen ihres Beckens fort. Ich verging vor Lust und wollte nur noch eins. Und genau das wollte sie auch, denn sie forderte nun: „Spritzen Sie Ihre Sahne in meinen Arsch! Schleudern Sie Ihre Ladung tief in mich, ich will die Schüsse in mir spüren!“ Ich kam mit solcher Wucht, dass ich aufschrie. Ich spürte jeden Schuss, der tief in ihrem Arsch landete und hatte das Gefühl, die Salven würden nie aufhören! Das war definitiv der stärkste Orgasmus, den ich je erlebt hatte! Ich schwitzte, mein ganzer Körper war schweissgebadet. Frau Keller sass nich immer auf mir, mein erschlaffender Schwanz steckte noch in ihrem Arsch. Sie strahlte, wirkte total glücklich und befriedigt. Ihre langen Haare kitzelten mein Gesicht. „Sie sind unglaublich!“ stöhnte sie mir ins Gesicht. „Nein, Sie sind das! Ich habe noch nie eine so lustvolle Frau erlebt!“ Das war mein Ernst! Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt schon eine Reihe von Mädchen und Frauen im Bett erlebt, aber eine so energiegeladene, erfahrene, ja schamlose und versaute Frau war nicht dabei gewesen! „Können Sie heute Nacht bei mir bleiben? Ich möchte dicht an Sie gekuschelt einschlafen und am nächsten Morgen…“ Sie grinste mich schon wieder mal vieldeutig an. „Was denn am nächsten Morgen?“ fragte ich zurück. „Ich liebe es, morgens von einem harten Schwanz geweckt zu werden!“ Das war wieder mal deutlich. Konnte ich diese Einladung ablehnen? Natürlich nicht. Warum auch! Ich war Single, ihr Mann war auf Geschäftsreise. Was sollte mich hindern? „Sehr gerne, Frau Keller! Es wäre mir eine Freude, mit Ihnen einzuschlafen und sie morgen wie gewünscht zu wecken!“
Kommentare
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Das ist endlich mal wieder eine richtig geile Geschichte hier. Superklasse!!!! Bin gespannt, ob und wie es weiter geht. 5 Sterne natürlich.