Größe 44/46


PiaLiebling

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05.06.2026
CMNF
fremdficken verführen saunabesuch
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Angefangen hatte es an einem Freitag, kurz nach 22 Uhr abends. Es läutete. Ich öffnete die Tür und blickte direkt in Rolfs Gesicht. „Hallo. Was verschafft mir die Ehre?“, fragte ich überrascht. Er schaute verlegen zu Boden und hielt mir eine Plastiktüte hin. „Deine Sportschuhe aus dem Studio. Lisa meinte, ich soll sie dir bringen.“ „Oh, danke. Das ist wirklich aufmerksam“, lächelte ich und nahm die Tüte. „Ja … kein Problem“, stotterte er. „Magst du noch kurz auf einen Sprung reinkommen?“ „Wenn ich nicht ungelegen komme? Ist ja schon ziemlich spät.“ „Gar kein Thema. Komm ruhig rein.“ Ich trat beiseite. „Für einen Kaffee ist es wohl zu spät“, stellte ich schmunzelnd fest, als wir im Flur standen. „Aber ich habe eine Flasche Rotwein offen. Trinkst du ein Glas mit?“ Er nickte. „Nimm schon mal im Wohnzimmer Platz, ich hole uns ein Glas.“ Ich setzte mich kurz darauf neben ihn auf das Sofa und goss den Wein ein. Da ich mich schon für das Bett fertigmachen wollte, trug ich nichts außer einem leichten Bademantel. Ich war nackt darunter. Im Grunde genommen war das nichts Ungewöhnliches, wir hatten uns ja im Fitnessstudio schon öfter in der Sauna getroffen. Aber ein Wohnzimmer ist halt doch etwas anderes. Als ich die Beine überschlug, rutschte der Saum ein Stückchen die Oberschenkel hoch. Rolf registrierte das sofort. Ich bot ihm beste Aussichten – obenrum und untenrum. Extrem tiefe Einblicke. Ich spürte seinen Blick förmlich auf meiner Haut brennen. Statt den Stoff hastig zusammenzuziehen, lehnte ich mich entspannt zurück. Mit einer langsamen, völlig kalkulierten Bewegung strich ich mir eine Haarlocke aus dem Gesicht – und ließ dabei das Revers des Bademantels ganz bewusst noch ein Stück weiter aufgleiten. Der seidene Stoff gab den Blick auf meine Brüste fast vollständig frei. Rolf schluckte hörbar, seine Augen hefteten sich wie gebannt auf mein Dekolleté. Er vergaß für einen Moment komplett, nach seinem Weinglas zu greifen. Ein triumphierendes Lächeln stahl sich auf meine Lippen. Das war ja ein interessanter Besuch. „Zum Wohl! Vielen Dank, dass du mir die Schuhe ‚ins Haus geliefert‘ hast!“, lächelte ich ihn an und hob mein Glas. Verdattert riss er seinen Blick von meinem Busen los und prostete mir zu. „Prost, Sabine! Kein Thema, und danke für den Wein.“ Er trank einen Schluck und beschäftigte sich wieder mit den Details meines Körpers. Belustigt stellte ich fest, dass sich bei Rolf im Schritt doch eine Reaktion zeigte. Dazu muss ich bemerken, dass Rolf und Valerie schon 63 sind und ich mit meinen 25 Jahren eine recht üppige Figur hatte, mit ausgeprägten weiblichen Rundungen. Rubens, denke ich, hätte seine helle Freude gehabt. Und Rolf anscheinend auch. Er löste seinen Blick dann doch einmal von meinen Beinen. Wahrscheinlich hatte er es selbst als aufdringlich empfunden, mir dauernd auf den Busen zu starren, und ließ seinen Blick durch den Raum wandern. An meinen Bildern blieb er hängen. „Du hast tolle Bilder“, meinte er bewundernd. „Sammelst du?“ „Nein, das sind eigene Werke!“, sagte ich mit einem gewissen Stolz. „Du malst?“, staunte er. „Ich bin Malerin!“, schmunzelte ich. „Wusstest du das nicht?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, woher denn …“ Ja, über unsere Berufe hatten wir uns beim Sport oder in der Sauna nie unterhalten, deshalb fragte ich ihn: „Und was machst du beruflich?“ „Ich?“, überlegte er, „ich bin Vertreter.“ „Was vertrittst du denn?“, fragte ich etwas belustigt. „Äh, Wäsche. Damenwäsche.“ „Oh ... Dessous?“ Mein Interesse war schlagartig geweckt. Er nickte. „Ja, Dessous!“ „Hast du da auch so etwas wie … sagen wir, Muster?“ Er nickte wieder. „Klar, nur mit Papierbildchen geht’s doch nicht. Die Kunden, besser gesagt Kundinnen, wollen doch was Richtiges sehen.“ „Kundinnen?!“, wunderte ich mich. „Bedienst du Kundinnen direkt?“ „Ja, klar“, bestätigte er. „Auch bei der Anprobe …?“ „Na ja, so direkt auch wieder nicht“, räumte er ein. „Wäre aber schon toll manchmal, gell?“, fragte ich lauernd. Er lachte leise. „Das kannst du glauben! Da sind schon Zuckerstückchen dabei.“ „Und fällt dir das dann nicht schwer, so als Mann?“ „Was denn?“ „Na, die Beherrschung nicht zu verlieren, zum Beispiel.“ „Nein, nein. Das geht gar nicht. Nein … niemals“, entgegnete er entrüstet. „Wobei …“, er beugte sich ein wenig zu mir und kam meinem Dekolleté sehr nahe. „Unter uns“, er senkte seine Stimme, obwohl wir ja alleine waren, „ab und zu sitze ich dann schon im Auto …“ „Und?“ Neugierig war ich ja gar nicht. „Dann hole ich mir halt einen runter …“, flüsterte er beschämt. „Nicht dein Ernst …“ „Doch, manchmal sogar auf eines meiner Dessous-Muster.“ „Sag bloß.“ Mehr konnte ich in dem Moment nicht von mir geben. Rolf bemerkte wohl, dass ich etwas entsetzt war. Er trank rasch aus. „Ich … äh, ich muss jetzt gehen. Es ist ja schließlich schon spät … Sorry noch mal, dass ich so spät gekommen bin …“ Noch bist du ja gar nicht gekommen … aber ja, vielleicht schon in deine Hose …, dachte ich schmunzelnd. Als ich Rolf zur Türe gebracht hatte, verabschiedete er sich noch einmal kurz; er wirkte etwas beschämt. Ich lächelte ihm freundlich hinterher, wartete aber nicht, bis er in seinen Wagen eingestiegen war. Es war doch ein wenig kühl, so nur im Bademantel. Am Dienstag der folgenden Woche hatte ich unser Gespräch schon lange vergessen. Ich dachte mir nichts Schlimmes dabei, als es abends gegen 18 Uhr klingelte. Ich hatte den ganzen Tag an meinem neuen Bild gearbeitet und war eben dabei, meinen Pinsel auszuwaschen. Wenn ich den ganzen Tag zu Hause malen kann, mache ich das gerne ohne. Ohne irgendetwas an. Doch halt, einen Malerkittel trage ich schon über dem Nichts. So war ich auch gekleidet, als es an der Tür läutete. Es machte mir nichts aus, schließlich kam es ab und zu vor, dass ich so öffnete. Mein Malerkittel war ja nicht durchsichtig! „Rolf! Das ist aber eine Überraschung!“, grüßte ich ihn. „Bringst du mir wieder Schuhe?“ „Ach, nein, nein!“, lächelte er. „Ich habe dir etwas anderes mitgebracht.“ Er deutete auf seine Aktentasche. „Ich dachte mir, nach unserem letzten Gespräch … Du sagtest doch, du interessierst dich für meine Kollektion. Ich habe da ein paar exklusive Musterstücke, die perfekt zu deinen … Rundungen passen würden.“ Ein amüsiertes Blitzen trat in meine Augen. Das war also sein Plan. Er nutzte den Dienstagabend, an dem Valerie weg war, für einen geschäftlichen Besuch der besonderen Art. „Ach ja?“, fragte ich lauernd und trat einen Schritt beiseite, um ihn einzulassen. „Eine private Präsentation direkt im Haus? Na, dann komm erst mal rein.“ Rolf schluckte hörbar und strich sich über den Oberlippenbart, während er an mir vorbeiging. Im Flur legte er seine Tasche auf die Kommode und öffnete den Reißverschluss. Zum Vorschein kamen edle Stoffe: schwarze Spitze, tiefroter Seidensatin und hauchdünner Tüll. „Ich dachte, als Malerin hast du ja ein Auge für Ästhetik“, stotterte er leicht, während er ein besonders knappes, schwarzes Spitzen-Babydoll herauszog. „Und, nun ja … eine richtige Kundin für dieses Modell habe ich in meiner Kartei eigentlich nicht. Das verlangt nach einer ganz bestimmten Figur. Einer Rubensfigur, wie du neulich sagtest.“ Ich trat näher an ihn heran. Der Kittel öffnete sich durch die Bewegung ein winziges Stück am Ausschnitt, was Rolfs Blick sofort magisch anzog. Seine Hände zitterten leicht, als er mir den feinen Stoff hinhielt. „Verstehe“, raunte ich und strich mit den Fingerspitzen über die Spitze. „Und du meinst, das steht mir? Aber Rolf, ich kann das doch hier schlecht über meinem Kittel anprobieren.“ „Nein, nein, natürlich nicht“, entgegnete er hastig, und seine Stimme überschlug sich fast vor Aufregung. „Du müsstest … du müsstest den Kittel dafür natürlich ablegen. Ich könnte dich dabei … professionell beraten. Was den Sitz angeht.“ Ich nahm ihm das Stück Stoff aus der Hand. Seine warmen Finger streiften meine Haut, und ein Schauer durchfuhr ihn offensichtlich. Ich lächelte triumphierend. „Na gut, Rolf. Dann spielen wir eben Kundin und Berater“, flüsterte ich, drehte mich langsam um und ging in Richtung Wohnzimmer. „Setz dich schon mal aufs Sofa. Ich gehe mich kurz umziehen. Aber nicht spicken!“ Ich ging ins Schlafzimmer und ließ die Tür einen Spaltbreit offen stehen. Ein bisschen Nervenkitzel durfte sein. Ich streifte den Malerkittel ab und schlüpfte in das schwarze Spitzen-Babydoll. Der Stoff war hauchdünn, fast transparent, und spannte sich eng über meine Kurven. Er überließ praktisch nichts der Fantasie. Ich betrachtete mich kurz im Spiegel, strich mein Haar zurück und lächelte mein Spiegelbild an. Perfekt. Dann zog ich mir noch das Höschen an, das er mir dazu gegeben hatte. Schwarze Spitze, ganz filigran und mit einer Öffnung zwischen den Beinen. Als ich das Wohnzimmer betrat, saß Rolf nicht auf dem Sofa. Er stand mitten im Raum, die Hände tief in den Hosentaschen vergraben. Als er mich sah, weiteten sich seine Augen. Er atmete hörbar ein und schluckte. „Und?“, fragte ich und drehte mich einmal langsam um die eigene Achse. „Entspricht das den Vorstellungen des Fachberaters?“ Doch Rolf antwortete nicht. Die anfängliche Schüchternheit und das verlegene Stottern waren wie weggeblasen. In seinem Blick lag plötzlich etwas Gieriges, das mir gefiel. Er machte zwei schnelle Schritte auf mich zu. „Du bist der Wahnsinn, Sabine“, raunte er. Seine Stimme klang seltsam rau. „Ein absoluter Traum.“ „Gefällt dir, was du siehst?“, erwiderte ich und wollte mit leichtem Spott auf Distanz gehen. Ich trat einen Schritt zurück, doch Rolf setzte sofort nach. Ehe ich mich versah, packte er mich fest an den Oberarmen. Er zog mich grob an sich, sodass ich seinen schnellen, heißen Atem im Gesicht spürte. „Rolf, lass das. Was soll das?“, sagte ich, deutlich schärfer, als ich wollte. Ich versuchte vorsichtig, mich aus seinem Griff zu winden, doch er hielt mich fest. „Du bist so geil“, keuchte er und drängte mich weiter rückwärts, bis meine Knie gegen die Kante des Sofas stießen. Ich verlor kurz das Gleichgewicht und sackte auf die Polster zurück. Rolf ergriff die Gelegenheit, beugte sich sofort über mich und drückte mich mit seinem Körpergewicht nach unten. „Rolf, das geht doch nicht … bitte!“, versuchte ich ihn zu bremsen. „Erst im Bademantel, jetzt das hier … Du willst das doch auch. Erzähl mir nichts.“ Und wie ich das wollte. Seine Hand fuhr grob an meiner Hüfte hinab, um den Saum des Babydolls nach oben zu schieben. Seine Finger fühlten sich heiß und fordernd an. In seiner Hose wölbte sich deutlich eine massive Beule. Ich öffnete meine Beine ein wenig, um ihm das Leben nicht allzu schwer zu machen. Er drängte sich sofort dazwischen, und seine Finger suchten den Weg zu meiner Fotze. Das Höschen hatte ja zum Glück eine Öffnung an der richtigen Stelle, für den passenden Zweck. Aber das ging mir jetzt zu schnell, ich war noch fast so trocken wie ein Brötchen. „Ah, du bist so feucht …“, stöhnte er. Was? Wenn das schon feucht ist … Kennst du das so von deiner Valerie?, dachte ich mir. Laut sagte ich jedoch: „Da ist schon noch mehr drin …“ Einladend spreizte ich meine Schenkel. Meine Lippen und meine Perle sollten ihn richtig antörnen. Ja! Er öffnete seine Hose und schob sie zusammen mit dem Slip nach unten. Seine Männlichkeit sprang heraus. Hatte ich mir schon größer vorgestellt … Ich beugte mich hinunter zu seinem erigierten Glied und leckte sanft mit der Zunge an der Eichel. Doch dann widmete ich mich dem, was ich eigentlich tun wollte: Ich zog meinen Mund weg und hielt ihn fest im Griff. „Schade“, stammelte er. „Das kannst du ruhig weitermachen …“ Und ich machte weiter; Mundarbeit ist meine Spezialität. Er stöhnte und schnaufte heftig. Dann spürte ich, wie er in meiner Hand noch härter und dicker wurde. So sollte es sein. Rolf was bald so erregt, dass ich Angst hatte, er würde mir in den Mund spritzen, wenn ich ihm weiter einen blase. Er stöhnte schwer und bewegte sich stoßweise hin und her, als würde er meine Faust ficken. Durch meinen festen Griff pochte er wie verrückt, und ich merkte, dass er im Begriff war, die Kontrolle zu verlieren. Ich fuhr mir durch die Spalte. Jetzt konnte man sagen: feucht. Besser: nass. „Willst du … rein?“, hauchte ich in sein Ohr. „Ja, ja!“, keuchte er aufgeregt. „Aber langsam … damit wir auch was davon haben …“, flüsterte ich. Ich war gerade dabei, ihn in mich einzuführen, als Rolf nach Luft japste und sein Unterleib zuckte. Dann spürte ich, wie sein Sperma aus der Spitze schoss, das feine Babydoll traf und an meiner Hand herunterlief. Rolf jaulte kurz auf: „Jaa … Sabine … ja!“ Dann war es auch schon vorbei. Der Schuss lief dickflüssig über den edlen Stoff. Rolf lag schwer atmend neben mir auf dem Sofa, den Kopf in den Nacken gelegt. Das triumphierende Lächeln auf meinen Lippen konnte er zum Glück nicht sehen. Er wirkte sichtlich geknickt und starrte peinlich berührt auf das ruinierte schwarze Babydoll. „Tut mir leid, Sabine …“, murmelte er und versuchte, mit einem ungeschickten Griff nach seiner Hose zu greifen. „Das … das ging jetzt irgendwie ein bisschen zu schnell. Normalerweise passiert mir das nicht.“ Von wegen „normalerweise“. Der alte Knacker hat wahrscheinlich seit Jahren keinen so harten Ständer mehr gehabt, dachte ich mir belustigt. Laut gab ich mich jedoch verständnisvoll, strich ihm sanft über den Oberarm und raunte: „Mach dir keinen Kopf, Rolf.“ Dann küsste ich ihn. Er küsste zurück – lang und leidenschaftlich. Donnerwetter, das konnte er! Ich war wieder richtig nass geworden, und meine Couch bekam es direkt zu spüren. „Wow, Rolf …“, japste ich, nachdem ich wieder Luft bekam. „Das machen wir öfter!“ „Willst du das wirklich?“, fragte er aufgeregt. Ich nickte und spreizte meine Schenkel. Dann führte ich seine Hand zu meiner Spalte und ließ ihn fühlen. „Kannst du noch mal?“, hauchte ich. „Wir probieren es“, flüsterte er mir ganz aufgeregt ins Ohr. „Komm …“ Ich war aufgestanden. „Steig erst mal ganz aus deiner Hose aus.“ Ich nahm ihn am Arm und führte ihn ins Schlafzimmer. „Sag mir“, fragte ich, „letzte Woche, als du hier warst … Bist du da arg geil gewesen?“ „Und wie!“, nickte er. Ich war neugierig: „Hast du es dir dann auch im Auto … du verstehst schon?“ Er stammelte verschämt: „Ging nicht mehr … Ich hatte schon in meine Hose gespritzt, bei dir auf dem Sofa!“ Jetzt war ich wirklich baff. „In deinem Alter? Das gibt’s doch gar nicht!“ „Du bist einfach so geil, Sabine. Dein Anblick, nackt unter dem Bademantel … Es ging halt irgendwie von alleine los.“ „Wie oft fickst du denn noch mit Valerie?“ „Seit Jahren nicht mehr …“ „Und …?“, stellte ich die unausgesprochene Frage. „Pornos halt. Internet und so.“ „Wie oft holst du dir denn einen runter?“ „Zwei- oder dreimal, so ungefähr.“ „In der Woche?“ „Täglich!“ Ich sah ihn mit großen Augen an, dann zog ich das Babydoll und das Höschen aus und stand völlig nackt vor ihm. Er hatte sein Hemd ebenfalls abgelegt und stand mir aufgeregt gegenüber. „Bin ich dir zu fett?“ „Spinnst du? Du bist perfekt! Wo was sein soll, ist was … Genau so mag ich das. Sieh dich doch an, du bist ultrageil!“ Ich sah an ihm hinunter. „Ich glaube, da geht tatsächlich noch was …“, kicherte ich und nahm ihn in die Arme. Um ehrlich zu sein: So intensiv und lange hatte ich noch selten gevögelt. Als wir uns wieder beruhigt hatten, lagen wir entspannt nebeneinander. Ich tastete nach Rolfs Hand und sah ihn an. „Das war so schön, Rolf.“ Ich drehte mich zu ihm und küsste ihn. „Wenn du willst, können wir das gerne …“ Ich sah ihm tief in die Augen. „Willst du?“ Er strich mir über die Brust und nickte lächelnd. „Klar!“ Meine Nippel richteten sich sofort wieder auf. „Du bist ja eine Unersättliche, Sabine. Ein unersättliches, sagenhaft geiles Vollweib.“ „Danke“, schnurrte ich. „Und du bist ein geiler Bock!“ Ich richtete mich auf. „Ich verspreche dir eines: Du brauchst in Zukunft nicht mehr auf dem Parkplatz zu wichsen, nachdem du bei deinen Kundinnen warst.“ „Nächsten Dienstag?“, fragte ich, als ich ihn schließlich an der Haustür verabschiedete. Und es blieb nicht bei diesem nächsten Dienstag. Aus dem einmaligen Abenteuer wird schnell eine feste, hungrige Routine. Meine Wäscheschublade im Schlafzimmer, in der früher nur ein paar schlichte Schlüpfer lagen, platzte bald aus allen Nähten. Jede Woche hinterließ Rolf ein neues Stück aus seiner Kollektion auf meinem Sessel. Es waren seine absoluten Prachtstücke – allesamt in Größe 44/46. Er gestand mir einmal, dass er diese Größen sonst nur ungern zum Vorführen mitnahm, weil sie im Koffer so viel Platz wegnahmen. Jetzt aber orderte er im Lager alles, was Stoff für echte Kurven bot. Ich liebte es, wie sich der tiefrote Seidensatin oder der hauchdünne schwarze Tüll prall über meine breiten Hüften spannte. Wenn er den Atem anhielt, während er den Verschluss eines BHs schloss, der meine schweren Brüste kaum halten konnte, war das mein absoluter Triumph. Er bezahlte den Eintritt in mein Bett mit Musterexemplaren für echte Vollweiber, und ich trug sie mit Stolz. Mittwochmorgens brauchte ich meistens keinen Kaffee mehr, um wach zu werden. Das Erwachen kam von ganz allein, wenn ich im Badezimmerspiegel die roten Flecken an meinem Hals und den Innenseiten meiner Oberschenkel betrachtete. Rolfs Dreitagebart hinterließ überall seine Spuren, wo meine Haut weich und rund war. Er liebte es, sich regelrecht in mir zu vergraben. Wenn ich dann an meine Staffelei trat, veränderten sich meine Bilder. Die sanften, hellen Landschaften wichen wilden, erotischen Aktstudien. Auf fast jeder Skizze tauchten sie auf – markante, ältere Männerhände, die tief in weiches, üppiges Fleisch griffen und meine Kurven auf der Leinwand noch massiver wirken ließen, als sie ohnehin schon waren. Das Aufregendste war jedoch das Versteckspiel im Fitnessstudio, besonders in der Sauna. Freitags trafen wir uns dort wie zufällig. Wir würdigten uns keines Blickes, doch jede Bewegung war inszeniert. Ich setzte mich stets auf die mittlere Bank, breitete mein Handtuch aus und ließ mich völlig ungeniert nackt darauf nieder. Der Schweiß lief mir in langen Bahnen über den Bauch und zwischen den schweren Brüsten hinab. Verglichen mit den durchtrainierten, sehnigen Frauen im Studio wirkte ich mit meiner Größe 44/46 wie aus der Zeit gefallen – und genau das machte ihn verrückt. Rolf saß meistens zwei Bänke weiter und tat so, als starrte er an die Decke. Doch im Spiegelglas der Saunatür sah ich, wie seine Augen wie magnetisch an meinen prallen, feuchten Schenkeln hängen blieben. Wenn es voll wurde, kam der beste Teil: Er rutschte auf der Bank herum, wechselte den Platz und setzte sich scheinbar gedankenverloren so nah an mich heran, dass sich unsere feuchten Oberarme beim Atmen fast berührten. Einmal ließ er beim Aufguss wie aus Versehen die hölzerne Kelle fallen. Sie rollte genau vor meine Füße. Als er sich bückte, um sie aufzuheben, drückte er seine Schulter für den Bruchteil einer Sekunde fest gegen mein Knie. Beim Hinausgehen suchte er dann den engsten Weg. Sein Handtuch streifte wie zufällig meine Wade – eine flüchtige Berührung, die ausreichte, um mich auf dem Holzbrett augenblicklich wieder nass werden zu lassen. Monatelang ging dieses Spiel. Bis zu jenem Freitagabend, an dem wir endgültig die Beherrschung verloren. Es war kurz vor Schluss des Fitnessstudios. Die Saunalandschaft schien wie leergefegt. Der aromatische Dunst des letzten Aufgusses hing noch schwer im Raum, als ich mich auf die oberste Bank legte. Rolf kam herein, die Tür fiel hinter ihm ins Schloss. Er blickte sich kurz nervös um, doch als er mich dort liegen sah – nackt, träge von der Hitze, die schweren Brüste flach auf meinen Rippen –, brannten bei ihm alle Sicherungen durch. Die monatelange Disziplin des Versteckspiels war mit einem Schlag vergessen. Er kam die Stufen hochgehechtet. Ohne ein Wort zu sagen, kniete er sich zwischen meine Beine. Seine Hände vergruben sich gierig in dem weichen Fleisch meiner Oberschenkel. „Rolf, spinnst du? Wenn jemand kommt …“, keuchte ich, doch ich spreizte meine Schenkel nur noch weiter. Das Risiko machte mich augenblicklich nass. „Es kommt keiner mehr“, raunte er heiß gegen meine Haut und öffnete mit zitternden Fingern sein Handtuch. Sein Schwanz war hart und dick und drängte sich blindlings zwischen meine prallen Lippen. Wir hatten uns nicht im Griff. Das dumpfe Klatschen unserer Körper hallte von den Holzwänden wider, mein keuchendes Stöhnen vermischte sich mit seinem schweren Atem. Er stieß so heftig in mich hinein, dass das Holz unter uns bedrohlich knarrte. Ich krallte meine Fingernägel in seinen Rücken, vergaß die Zeit, vergaß die Welt. Genau in dem Moment, als Rolf stöhnend in mich abspritzte, ertönte das scharfe Klacken der Saunatür. Das grelle Licht aus dem Vorraum schnitt durch den halbdunklen Raum. Wir erstarrten mitten in der Bewegung. Rolf drehte panisch den Kopf, während er noch tief in mir steckte. In der Tür stand Valerie. Sie wollte ihren Mann wohl nur vom Sport abholen. Ihr Blick wanderte von Rolfs nacktem, verschwitztem Hintern direkt dorthin, wo er vollständig in meinen ausladenden Hüften der Größe 44/46 verschwunden war. Einen endlosen, mörderischen Moment lang herrschte Totenstille, in der man nur das gleichmäßige Zischen der heißen Steine auf dem Ofen hörte. Valeries Gesicht verzog sich zu einer Fratze aus purem Entsetzen und aufkeimendem, eiskaltem Hass. Sie sagte kein Wort. Sie knallte die schwere Holztür so heftig zu, dass die Glasscheibe erzitterte. Rolf rutschte bleich wie die Wand aus mir heraus, suchte hastig nach seinem Handtuch um seinen tropfenden Stengel zu verbergen und stolperte fluchend die Saunastufen hinab. Er rannte ihr hinterher, ohne sich noch einmal nach mir umzusehen. Ich blieb allein auf dem heißen Holz zurück, das Herz hämmerte mir bis zum Hals. Nun war es raus. Und mir war klar, dass das noch ein Nachspiel haben würde. Dieses Nachspiel holte mich am darauffolgenden Dienstag im Fitnessstudio ein. Ich stand gerade unter der Dusche, als die Kabinentür aufgerissen wurde. Sie stieß mich gegen die geflieste Wand der Duschkabine. Ihr Gesicht war so nah, dass ich ihren heißen Atem spürte. „Du mieses Stück!“, zischte sie. Ich zuckte zusammen. „Du mieses, fettes Schweinchen.“ Ihre Hand fuhr brutal zwischen meine Oberschenkel und krallte sich in meinen Schritt. „Da muss man ja graben, bis man an deine Muschi kommt!“, fauchte sie. Zugegeben, ich war kurvig, aber fett? Massiv übertrieben. „Dein Mann mag es ganz gerne …“, stöhnte ich lustvoll auf. „Und du hast auch einen guten Griff. Mach weiter …“ Mit einem Ruck entzog Valerie mir ihre Hand und starrte mich an. „Deine Fotze …?“ „Nicht nur mit der Hand, auch mit seinem Spargel …“, konterte ich hämisch. „Oder eher: Würstchen.“ „Ich geb’ dir gleich Würstchen, du Schlampe!“, schrie sie mir ins Gesicht. „Mit so einem fetten Schwein vögelt der nicht!“ „Und ob er das tut“, grinste ich. „Jedes Mal, wenn du deine liebe Mami besuchst. Dienstagabends …“ „Und seine Zunge erst“, bohrte ich weiter in der Wunde. „Unglaublich flink! … Und außerdem du hast doch gesehen, wie er in mir war, wie er mich gefickt hat in der Sauna. Was soll also dein blöder Text…?“ Valeries Augen blitzten voller blankem Hass. „Bei deinen fetten Schenkeln kommt der mit seiner Zunge gar nicht bis zu deiner Fotze! Du billiges Flittchen. Stinken tut sie auch noch.“ Zum Beweis hielt sie sich ihre nassen Finger unter die Nase. „Sein Bart kitzelt so geil, wenn er mich leckt“, entgegnete ich nur. Sie holte Schwung für eine Ohrfeige, besann sich aber eines Besseren und riss stattdessen den Kaltwasserhahn auf. Der eiskalte Schwall traf mich wie ein Schlag. „Aua! Spinnst du?!“, schrie ich. Ich packte sie an der Schulter, um den Spieß umzudrehen, doch wir rutschten beide auf den nassen Fliesen aus. Wir schlugen der Länge nach auf dem Boden auf. Ich lag auf ihr, während das Wasser auf uns niederprasselte. Ich rappelte mich auf und stand tropfnass über ihr. Wütend trat ich ihr in den Schritt. Valerie krümmte sich heulend und blieb jammernd in der Pfütze liegen. Ungerührt nahm ich mein Handtuch und trocknete mich ab. Valerie kämpfte sich derweil fluchend auf den glitschigen Fliesen auf die Beine und warf mir mörderische Blicke zu. „Du bist eine Hure, Sabine. Ein fettes, billiges Flittchen!“ „Dein Mann hat angefangen“, gab ich kühl zurück. „Erzähl keine Märchen!“ „Er stand vor meiner Wohnung und wollte mich flachlegen.“ „Lügnerin!“, zischte sie. Es stimmte aber. Zumindest im Kern. Ich zuckte nur ungerührt mit den Achseln, warf mir das Handtuch über die Schulter und trat einen Schritt auf sie zu. Ich fixierte ihre brennenden Augen und lächelte kühl. „Glaub, was du willst, Valerie. Aber wenn du ihn heute Abend auf dem Sofa sitzen siehst, dann frag ihn ruhig nach dem schwarzen Spitzen-Babydoll in Größe 46 – das liegt nämlich noch bei mir. Und frag ihn auch gleich, warum das Teil von seinem Sperma verklebt ist.“ Ich ließ den Satz einen Moment wirken, genoss das fassungslos-gierige Ersticken ihrer Wut und ging dann elegant an ihr vorbei zu den Umkleiden. An der Tür drehte ich mich nochmal um und blickte in den nassen Nebel der Dusche. „Ich weiß jedenfalls, dass der nächste Dienstag gar nicht mehr so weit weg ist.“


Kommentare

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Muschelsucher schrieb am 07.06.2026 um 10:14 Uhr

Es hätte gern noch etwas mehr Einzelheiten, Körper und Akt geben können, sonst sehr nett.