Das Oktoberfest-Geheimnis
Die Herbstsonne warf ein goldenes Licht über die Theresienwiese, als Isabelle den Parkplatz betrat. Ihr brauner Hautton schimmerte im warmen Licht dieses ungewöhnlich milden Oktobernachmittags. Sie strich nervös über das Dirndl, das ihre Bekannte Lena ihr gegeben hatte – grüner Samt mit zartem Blumenmuster, das ihre Kurven betonte, vielleicht ein wenig zu sehr. "Du siehst umwerfend aus!" rief Lena und kam strahlend auf sie zu. Die beiden umarmten sich. "Pass auf, die Mädels sind alle supernett, aber... zwei von ihnen sind lesbisch. Ist das okay für dich?" Isabelle lächelte. "Warum sollte es nicht? Ich bin hier, um Spaß zu haben." Die anderen fünf Frauen der Bowlinggruppe stellten sich vor: Hannah, die Sportliche; Mia, die immer lachte; Sophie, mit den intelligenten Augen; und dann Clara und Nina, die nebeneinander standen und Isabelle mit einem interessierten Blick musterten. Besonders Clara, eine Frau mit kurzen, dunklen Haaren und einem verschmitzten Lächeln, ließ ihren Blick etwas länger auf Isabelles üppigem Dekolleté verweilen. "Das Dirndl steht dir fantastisch", sagte Clara direkt, als sie sich zum Gehen anschlossen. "Es betont deine... Vorzüge." Isabelle spürte, wie sich ihre Nippel unter dem Stoff strafften, wie so oft. Sie warf Clara ein Lächeln zu. "Danke. Es ist etwas eng, aber Lena kannte meine Größe." "Zu deinem Vorteil", murmelte Clara, während sie durch das Festgelände gingen. Im Zelt war die Stimmung ausgelassen. Sie fanden einen langen Tisch in der Mitte des Raumes, Bänke auf beiden Seiten. Isabelle setzte sich zwischen Lena und Hannah, während Clara ihr genau gegenüber Platz nahm. Die Blicke der dunkelhaarigen Frau ließen Isabelle ein warmes Kribbeln spüren. Während sie Brezeln aßen, Weißwürste mit süßem Senf und das erste Maß Bier genossen, wurde die Stimmung immer lockerer. "Also, Isabelle", sagte Clara über den Tisch hinweg, während sie ihr Bierglas anhob. "Lena hat erzählt, du bist neu in der Stadt. Brauchst du eine persönliche Stadtführung?" Die anderen Frauen kicherten. Mia zwinkerte Isabelle zu. "Ich komme schon zurecht", antwortete Isabelle, doch ihr Lächeln verriet, dass sie das Spiel genoss. "Schade", sagte Clara und lehnte sich vor, ihre Ellbogen auf den Tisch gestützt. "Ich kenne einige... versteckte Winkel." Im Laufe des Nachmittags wurden Claras Bemerkungen immer deutlicher. "Deine Hautfarbe ist wunderschön", sagte sie beim dritten Bier. "Wie gebräunter Samt. Ich würde gerne wissen, ob sie sich überall so anfühlt." Isabelle lachte verlegen, spürte aber eine aufregende Spannung. "Du bist aber direkt." "Das Leben ist zu kurz für Umschweife", erwiderte Clara und hielt ihren Blick fest. Als eine Blaskapelle einen fröhlichen Walzer anstimmte, beugte sich Clara über den Tisch und flüsterte: "Ich würde dich gerne zum Tanzen auffordern, aber ich fürchte, bei diesen Bewegungen würden deine wunderbaren Brüste ganz München in Verzückung versetzen." Isabelle spürte, wie ihr Gesicht heiß wurde, nicht vor Scham, sondern vor Erregung. Unter dem Tisch pressten sich ihre Oberschenkel zusammen. Etwa eine Stunde später, als die Stimmung auf ihrem Höhepunkt war und die Frauen laut lachten und Prost riefen, bemerkte Isabelle plötzlich, dass Clara nicht mehr auf ihrer Bank saß. Sie dachte nichts dabei, bis sie eine leichte Berührung an ihrem rechten Bein spürte. Isabelle erstarrte. Unter dem langen Tischtuch, verborgen vor allen Blicken außer denen direkt neben ihr, war Clara unter den Tisch gekrochen. Lena, die neben Isabelle saß, bemerkte ihre plötzliche Starre. Sie sah ihre Freundin an, dann blickte sie unter den Tisch. Statt schockiert zu sein, lächelte Lena nur, zwinkerte Isabelle zu und flüsterte: "Genieß es. Sie macht es fabelhaft." Dann wandte sie sich wieder den anderen zu und prostete Hannah zu, als wäre nichts. Unter dem Tisch spürte Isabelle, wie zarte Hände ihren Oberschenkel hinaufglitten. Das dünne Slip-Material wurde zur Seite geschoben. Die Luft unter dem Tisch war warm und erwartungsvoll. "Psst", hörte Isabelle Claras gedämpfte Stimme von unter dem Tisch. "Entspann dich, Schönheit." Dann spürte sie eine Fingerkuppe, die sanft über ihre Spalte strich. Isabelle schnappte nach Luft und griff instinktiv nach der Tischkante. Ihre Knöchel wurden weiß vor Anstrengung, sich nicht lautstark zu verraten. "Du bist schon so feucht für mich", flüsterte Clara. "Das gefällt mir." Die Fingerbewegungen wurden gezielter, kreisten um ihren Kitzler, anfangs sanft, dann mit mehr Druck. Isabelle biss sich auf die Unterlippe, um ein Stöhnen zu unterdrücken. Über ihnen lachten die Frauen, Glas klirrte gegen Glas, Musik dröhnte durch das Zelt – und hier, in dieser versteckten Welt unter dem Tisch, erlebte sie die intimste Berührung. "Dein Geschmack", murmelte Clara, und Isabelle spürte, wie weiche Lippen sie dort küssten, wo eben noch Finger gewesen waren. "Süß und salzig wie der beste Honig." Die Zunge, die sie nun ersetzte, war geschickt und beharrlich. Clara saugte sanft an ihrem empfindlichsten Punkt, während ihre Finger wieder auftauchten und in sie eindrangen – langsam, respektvoll, aber bestimmt. "Du zitterst", bemerkte Clara mit einem Lächeln in der Stimme. "Das macht mich so an." Isabelle krallte sich fester an den Tischrand. Jeder Nerv in ihrem Körper war auf diese verborgene Zunge, diese geschickten Finger fokussiert. Claras Mund bewegte sich mit einer Hingabe, die Isabelle atemlos machte. "Komm für mich, Isabelle", drang Claras gedämpfte Stimme zu ihr hoch. "Lass es los. Niemand außer uns weiß es." Die Kombination aus den Worten, der geschickten Zunge, die nun schneller kreiste, und den Fingern, die ihren Rhythmus fanden, trieb Isabelle an den Rand. Sie spürte, wie die Welle sich in ihrem Unterleib zusammenbraute – ein heißer, pulsierender Druck, der nach Freisetzung schrie. "Ja, genau so", ermutigte Clara, ihre Lippen kaum von Isabelles Haut abgehoben. "Du bist so wunderschön, wenn du kommst. Ich kann es spüren." Die Welle brach. Isabelle presste die Augen zusammen und biss so fest auf ihre Unterlippe, dass sie fast blutete. Ein leises, kehliges Stöhnen entwich ihr, das im Lärm des Zeltes unterging. Ihr Körper zuckte unter Claras anhaltender Zunge, die sie sanft durch den Höhepunkt führte, jedes Zuckern auskostend. Als die Nachbeben nachließen, blieb Clara noch einen Moment, legte einen letzten zarten Kuss auf Isabelles innere Oberschenkel und glitt dann zurück. Oben am Tisch nahm Clara, etwas zerzaust aber mit unschuldigem Gesichtsausdruck, wieder auf ihrer Bank Platz. Sie nahm einen Schluck von ihrem Bier, ließ ihren Blick über den Tisch schweifen und blieb dann an Isabelle hängen. Ein winziges, wissendes Lächeln spielte um ihre Lippen. Isabelle, deren Gesicht noch immer gerötet war, holte tief Luft. Ihre Beine zitterten leicht unter dem Tisch. Sie erwiderte Claras Blick, dann das von Lena, die ihr erneut zuzwinkerte. "Alles in Ordnung, Isabelle?" fragte Mia ahnungslos. "Du siehst ein bisschen... glühend aus." "Das Bier", hauchte Isabelle und hob ihr halbleeres Glas. "Und die tolle Gesellschaft." Clara lächelte jetzt offen. "Prost auf neue Freundschaften", sagte sie und hob ihr Glas. Isabelle stieß mit ihr an, ihre Augen verrieten das Geheimnis, das sie nun teilten. Das Oktoberfest würde sie nie wieder als dasselbe erleben.
Kommentare
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Alkohol und immer wieder Alkohol. Jetzt saufen schon die Frauen gnadenlos. Beim dritten Bier / Maß (also das 5.te oder 6.te wenn man in normalem Gebinde rechnet) lobt Clara Isabelles Hautfarbe. Eine Stunde später (wieviel das in Bier ist, wird nicht geschrieben), verschwindet Clara unterm Tisch und besorgt es Isabelle. Ich gehe mal davon aus, dass die Protagonistinnen Münchner Mädels sind (und keine Reingeschmeckten), selbst dann sind mindestens 4-5 Maß (also 8-10 Bier) in der kurzen beschriebenen Zeit nicht nur ein kleiner Umtrunk. Leute: probiert eure Geschichten mal wieder ohne saufi, saufi
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