Ein heißer Kaffeklatsch


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Ein heißer Kaffeklatsch Meine Liebe, ich muss Dir von heute erzählen. Es war so außergewöhnlich, so unerwartet, dass ich es mir von der Seele schreiben muss, auch wenn ich weiß, dass dieser Brief nie eine Adressatin finden wird. Es ist heiß, dieser Sommer klebt an der Haut, und heute Nachmittag lud mich Lena, meine fünf Jahre ältere Nachbarin, zu Kaffee und Kirschkuchen ein. Sie ist Single, lebenslustig, und heute trug sie nur einen knappen Bikini – türkisfarben, der ihre üppigen Brüste gerade so umhüllte, dass die dunklen Umrisse ihrer Nippel unter dem Stoff sichtbar blieben. Die Hitze war eine Entschuldigung für alles Leichte, also zog ich meinen kürzesten Rock an – ohne Slip – und ein durchsichtiges BHs sowie ein weißes T-Shirt mit tiefem V-Ausschnitt. Ich, eine Rubensdame mit kurvenreichen Brüsten und einer Haut, die die Sonne gebräunt hat, dachte mir: Warum nicht? Ihre Wohnung roch nach frisch gebrühtem Kaffee und Sommerblumen. Wir setzten uns auf ihre Terrasse, im Schatten eines großen Sonnenschirms, und das Gespräch plätscherte dahin wie der Brunnen in ihrem kleinen Garten. Über die Hitze, den neuen Bäcker in der Stadt, die reifenden Kirschen an ihrem Baum. Dann, ganz nebenbei, als sie mir nachschenkte, sagte sie: „Weißt du, ich stehe auf Frauen.“ Ihr Blick war offen und warm. Ich war überrascht, aber nicht schockiert. Sie machte mir Komplimente – über meinen Mut, so selbstbewusst meinen Körper zu zeigen, über die Art, wie mein T-Shirt die Kurven meiner Brüste betonte. Sie erzählte von ihren Abenteuern, von Urlaubsbekanntschaften an fernen Stränden, von zufälligen Begegnungen in der Stadt. Ihre Worte waren wie ein sanfter Wind, der Gedanken aufwirbelte, die ich lange beiseitegeschoben hatte. Irgendwie lenkte sie das Gespräch behutsam auf meinen Mann. „Wie macht ihr das eigentlich?“, fragte sie scheinbar unbefangen, während sie eine Kirschgrube auf ihrem Teller hin und her schob. „Mit dem Sex, meine ich. Ist es… regelmäßig? Zufriedenstellend?“ In meiner Gedankenverlorenheit, berauscht von der Hitze, ihrem vertrauensvollen Ton und den Bildern, die ihre Geschichten in mir wachriefen, antwortete ich ehrlicher, als ich es je gewagt hätte. „Es ist gut bei uns. Wir lieben uns. Aber…“ Ich zögerte, spürte, wie mir das Blut in die Wangen schoss. „Manchmal habe ich einen geheimen Wunsch. Einen, von dem ich selbst kaum zu träumen wage.“ Ihr Blick forderte mich sanft auf, weiterzusprechen. „Ich stelle mir manchmal vor“, flüsterte ich, „wie es wäre, von einer Frau berührt zu werden. Geliebt zu werden. So ganz anders.“ Ihre Hand legte sich leicht auf meine. „Das muss kein Traum bleiben“, sagte sie mit einer Stimme, die plötzlich rauer klang. Ihre Berührung war kein Zufall mehr. Sie stand auf, zog mich sanft vom Stuhl hoch. „Komm mit.“ Ohne Widerstand ließ ich mich von ihr ins kühle, halbdunkle Schlafzimmer führen. Das Licht fiel durch die Jalousien in streifenförmigen Mustern auf ein großes, weiß bezogenes Bett. Sie küsste mich. Zuerst nur sanft, eine Frage. Meine Antwort war eine Seufzer, als ich mich in die Küsse ergab. Meine Hände fanden ihren Rücken, zogen sie näher. Geschickt löste sie die Knöpfe meines Shirts, ließ es zu Boden gleiten. Ihr Blick auf meinen durchsichtigen BH und die darunter vollen Brüste war voller Bewunderung. „Du bist so schön“, murmelte sie. „So üppig und weich.“ Sie befreite mich vom BH, und ihre Hände umfingen meine schweren Brüste. „Deine Nippel“, sagte sie anerkennend, „so dunkel und prall. Perfekt zum Saugen.“ Und dann begann sie. Zuerst massierte sie sie nur mit ihren Handflächen, kreisend, knetend, bis ein tiefes, wohliges Pulsieren in mir einsetzte. Dann beugte sie sich vor und nahm einen Nippel in ihren Mund. Sie saugte nicht gierig, sondern mit einem rhythmischen, ziehenden Druck, der mir einen Schauer über den Rücken jagte. Ihre Zunge spielte um die Spitze, leckte, umkreiste sie. Sie wechselte zur anderen Brust, behandelte sie mit derselben hingebungsvollen Aufmerksamkeit. Dann nahm sie beide Nippel gleichzeitig zwischen Daumen und Zeigefinger, rieb sie sanft aneinander, während ihr Mund weiterhin den einen umspielte. Der Druck, die Wärme, die abwechselnde Stimulation – es war überwältigend. Ein Orgasmus, rein von dieser Berührung, brach über mich hinweg, ließ mich zitternd und keuchend in die Kissen sinken. „Siehst du?“, flüsterte sie gegen meine Haut. „Dein Körper weiß genau, was er will.“ Ihre Hand glitt über meinen Bauch, unter den Saum meines Rocks, den sie mir abstreifte. Ihre Finger tasteten sich durch mein Schamhaar zu meiner Spalte. „Du bist schon so schön feucht“, stellte sie liebevoll fest. Ihre Fingerspitzen strichen über meinen Kitzler, der bereits angeschwollen und empfindlich war. Jede Berührung war ein elektrischer Funke. Sie beugte sich zwischen meine Beine und begann, mich mit der Zunge zu liebkosen. Ein Cunnilingus, so zart und doch so bestimmt, wie ich ihn mir nie hätte vorstellen können. Ihre Zunge malte Muster um meinen Kitzler, drang dann flach und breit gegen meine Öffnung, bevor sie sich wieder auf den pulsierenden Punkt konzentrierte. Gleichzeitig begann sie eine Yoni-Massage: Zwei Finger, sanft mit meinem eigenen Saft benetzt, drangen in mich ein und krümmten sich in einer kommenden Bewegung gegen meine vordere Wand. Der doppelte Angriff auf meine Sinne war perfekt orchestriert. Ein zweiter, tieferer, länger anhaltender Orgasmus ließ mich in ihr Gesicht überfluten. Sie trank mich mit einem leisen, zufriedenen Laut. Doch sie war noch nicht fertig. „Ich möchte jeden Zentimeter von dir kennenlernen“, sagte sie und holte eine kleine Schatulle mit Seidenspielzeugen hervor. Sie bat mich, mich auf den Rücken zu legen und meine Beine für sie zu spreizen. Dann stellte sie sich zwischen meine Beine – die **Adler-Sexstellung**. Sie hob meine Beine an, legte sie über ihre Schultern, und ihr Blick auf meine völlig geöffnete und noch zuckende Intimität war intensiv. Während sie mich so hielt, beugte sie sich vor und leckte mich erneut, tief und hingegeben, während ihre Finger wieder in mich eindrangen und mich von innen stimulierten. Die Hingabe in dieser Position war überwältigend. Dann wechselten wir zum Face Sitting. „Ich will dich ganz spüren“, sagte sie und legte sich auf den Rücken. Ich kniete mich über ihr Gesicht, unsicher, aber sie zog mich entschlossen zu sich hinab. Die Intensität, mit der sie mich nun leckte, war heftig, ungestüm. Ihre Hände umklammerten meinen Hintern, zogen mich tiefer auf ihre Zunge. Die Kontrolle abzugeben, nur noch zu fühlen, war befreiend. Später lagen wir im klassischen Löffelchen, meine Rückseite an ihrem weichen Bauch. Ihre Arme umschlangen mich, und ihre Finger fanden wieder ihren Weg zu mir, streichelten mich von hinten, während sie zärtliche Küsse auf meine Schultern drückte. Es war innig und vertraut. Für die Beine-über-Schultern-Stellung kehrten wir zur Missionarsstellung zurück, aber sie hob meine Beine hoch und legte sie weit gespreizt auf ihre Schultern. In dieser tiefen Öffnung benutzte sie einen Doppeldildo. Ein Ende führte sie in mich ein, das andere in sich selbst. Als sie begann, sich zu bewegen, spürte ich jede ihrer Bewegungen in mir widerhallen – eine symbiotische Wellenbewegung der Lust, die uns beide zu einem synchronen, schreienden Höhepunkt trieb. Und zwischendurch immer wieder ihre Komplimente: „Deine Brüste sind wie ein Paradies.“ „Ich liebe es, wie deine Nippel in meinem Mund hart werden.“ „Dein Kitzler ist so schön angeschwollen und süß.“ Jedes Wort schürte mein Feuer. Zum Abschluss bat sie mich in die Heuschreckenposition*l. Ich lag auf dem Bauch, ein Kissen unter meinen Hüften. Sie kniete sich hinter mich und konnte so perfekt mit ihren Fingern meine Vulva und Vagina stimulieren, während sie mit der anderen Hand meine Brüste knetete oder über meinen Rücken strich. Es war eine intime, fast meditative Art der Berührung, bevor sie sich noch einmal zwischen meine Beine schob und mir einen letzten, langsamen und ausgiebigen Cunnilingus widmete, der mich in einen Zustand völliger, erschöpfter Glückseligkeit trieb. Als ich später, mit zitternden Knien, in meine eigene Wohnung zurückkehrte, war der Sommerabend noch warm. Aber in mir brannte ein neues, stilles Feuer. Ich fühle mich gesehen. Begehrt. Auf eine Art und Weise, die ich vergessen hatte, dass sie existiert.


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