Anprobe
Ich suchte in der Bademodenabteilung der Galeria Kaufhof nach einem neuen Zweiteiler. In drei Tagen ging es nach Portugal. Wir wollten noch einen gemeinsamen Urlaub mit unseren Mädchen und ihren Freunden machen, denn wer weiß, wann sie mit ihren Freunden allein fliegen möchten. Dieses Geschäft ist absolut unübersichtlich. Die Bademoden sind weit verteilt. Ich suchte mir eine junge Verkäuferin, ich schätzte sie knapp über zwanzig. Ich sagte ihr, was ich suche, welchen Schnitt ich bevorzuge und welche Größe ich trage. Auch der Preisrahmen wurde abgestimmt. “Tragen Sie einen Pushup?” Ich war etwas verunsichert. Ich hatte ihr gesagt, dass ich keinen Pushup möchte, zum einen ist meine Brust noch extrem fest, trotz zweier Kinder, und zum anderen mag ich keine Mogelpackungen. “Nein, und ich möchte auch keinen.” “Entschuldigung, ich weiss, dass Du, ah Sie keinen möchten, mir schwebt nur ein französisches Model vor, dass grundsätzlich kleiner ausfällt. Darf ich mal?” Ohne abzuwarten, griff sie seitlich an meine Brüste und testete die Festigkeit und Umfang durch abtasten. Das Gleiche machte sie von untenhalb. “Bin gleich wieder da.” Nun stand ich mehr als überrascht mitten im Laden und wusste nicht, was ich machen sollte. Nach ganz kurzer Zeit kam ein junges Paar an mir vorbei, das mit einer großen Menge Bikinis bewaffnet, in Richtung Anprobe ging. Auffällig war die Größe des Oberteils, dies ließ mich auf die extrem große Oberweite der doch sehr schlanken Frau schauen. Kurz hinter ihnen kam auch die junge Verkäuferin. Sie trug ebenfalls eine ganze Menge Bikinis. Unter anderem einen roten, obwohl ich diese Farbe ausgeschlossen hatte. Was soll es, ich muss ihn nicht anziehen. Sie bat mich, ihr zur Anprobe zu folgen. Auf der rechten Seite waren die Lamellentüren der ersten beiden Kabinen geschlossen. Die Türen bedeckten nur einen Bereich vom Knie bis zur Schulter. In der ersten war eine ältere Dame, die ein Korselett probierte. In der zweiten zog gerade die junge Frau ihr Shirt aus. Sie trug keinen BH, die Brüste waren einfach zu rund, um echt zu sein. Da blieb ich lieber bei meinen festen kleinen Bubis, wie Ralf sie immer nennt. Oder war ich vielleicht doch neidisch. Bis zu Laras Geburt, waren sie ja kaum vorhanden. Ich schwankte damals immer zwischen 75 A und B. Nun konnte ich sicher immer B tragen. Ach, hätte ich doch die Brüste meiner jüngeren Tochter Frieda, sie trägt jetzt schon mit 17 ein C Körbchen, aber das kommt wohl von Ralf Seite, sie haben alle sehr große Brüste. Man kann halt nicht alles haben. Melanie, meine Schwägerin, also Ralfs Schwester, hatte mich vor ca 2 Jahren in der Therme tatsächlich gefragt, ob ich meine Brüste nach Frieda hab machen lassen, das sei nicht normal, dass Brüste mit fast 40 und nach zwei Kindern so fest seien. Lara, meine ältere Tochter, war dabei und hat sich vor Lachen gekrümmt. “Dann hat sie sich den Arsch auch straffen lassen, da kannst du Nüsse mit knacken. Nix da, alles echt und fest, liegt in der Familie.” Sie griff sich dabei an ihre eigenen kleinen, aber festen Brüste. Lara ist wie ich gebaut. Eigentlich wollte ich sie für diese Antwort tadeln, aber zum einen war sie da schon 18 und zum anderen schmeichelte mir diese Aussage. Ich musste unbedingt mit Ralf reden, denn von ihm stammt dieser Blödsinn. Natürlich bin ich insbesondere auf meinen knackigen festen Po stolz, ich arbeite seit meinem 17 Lebensjahr daran, dass er so bleibt. Die Verkäuferin, die auch meine Tochter sein könnte, hielt mir die Tür zur dritten Kabine auf, hängte die Bikini an einer Stange über den Türen auf. Ich zog mein Kleid aus und stand in weißer Spitzenunterwäsche und Halterlosen in der Kabine. Ich drehte mich zu den Bikinis und schaute über die Lamellentüren direkt in die braunen Augen des männlichen Parts des Paares, der auf einem Hocker in der Kabine auf der gegenüberliegenden Seite saß. Er grinste mich irgendwie lieb an, also tat ich gleiches. Ich nahm einen weissen Bikini und schaute wieder herüber. Sein Blick war offensichtlich tiefer gewandert. Wo schaute er hin, auf meine Beine oder Schuhe, denn ich hatte meine Heels mit 8 cm Absatz immer noch an. Plötzlich sah ich, dass die Tür nicht komplett schließen konnte, da die Flügel fast 2 cm grossen Spalt aufwiesen. Das ist zwar nur ein schmaler Spalt, aber sicherlich konnte er einiges von mir sehen. Ich nahm mein Kleid, deckte den Spalt ab und schaute zu ihm. Er hob entschuldigend die Schultern und lächelte mit einem Funkeln in den Augen frech zu mir herüber. Ich konnte nicht anders, ich erwiderte das Lächeln. Ich legte meinen BH ab und zog das Oberteil an. Der Schnitt des Oberteils sah genial aus. Es bedeckte ⅔ des Busen, endete in einer Wellenform. Das gefiel mir. Das Höschen war ein klassischer Brazilian Style, hoher Beinausschnitt vorn schmal gearbeitet und hinten ⅓ des Po bedeckt. Ich fand, es sah traumhaft aus, leider wirkte es über meinem Höschen nicht, dass ich zur Anprobe anliess. Die Verkäuferin kam, gab der Dame in der 1 einen weiteren Mieder und kam zu mir. Sie schob die Tür einen Spalt auf, mein Kleid fiel herunter. Ich ging in die Knie, um es aufzuheben und wusste sofort, dass mein Beobachter jetzt einiges sehen konnte. Die Verkäuferin sah mich mit dem Bikini über meinem Höschen: “Hast du, äh Sie, keine Slipeinlage, die sie so lange einlegen können?” Ich schüttelte den Kopf, sie verschwand und kam Sekunden später mit zwei Blättern einer Küchenrolle zurück. Sie faltete eines perfekt zusammen, ich nahm es ihr ab und wartete, dass sie die Tür schloss, aber offensichtlich hatte sie dies nicht geplant. Was soll es, ich gehe sonst in die Sauna und im Gym gibt es auch nur einen Raum, in dem wir uns alle umzogen. Also zog ich sowohl das Bikiniunterteil als auch meinen Slip aus. So schnell wie möglich stieg ich in das Unterteil, zog es bis auf Kniehöhe, um das Papier einzulegen. Das gelang mir nicht. Die junge Frau trat komplett ein, zog Tesastripes ab und kniete sich vor mir hin. Sie hatte meine nackte Scham direkt vor den Augen und griff zwischen meine Beine, um das Papier zu fixieren. Hoffentlich rieche ich nicht, war mein erster Gedanke, dann fiel mir meine nachgewachsenen Haare ein, ich hatte in 90 min einen Termin zum waxing, was ich auch sofort erwähnte. Sie lächelte mich von unten an. “Mich stört es nicht. Ich trage mal einen kleinen Busch oder auch ganz blank. Hauptsache die Lippen sind glatt, wer möchte schon Haare im Mund haben. Deine Lippen sind bis auf ein paar feine blonde Haare frei.” Sie hatte sich meine Schamlippen interessiert angeschaut, war sie etwa lesbisch oder bi? Ich schaute hinunter, wo ihr Kopf mit den braunen Locken ganz nah an mir war. Erst jetzt wurde mir der sexuelle Moment bewusst. Ich stand entblößt vor einer an Frauen interessierten jungen Dame, die meine Tochter sein könnte. Ich spürte eine steigende Erregung, Ich war nicht an Frauen interessiert, überhaupt nicht. Ich hatte mir noch nicht einmal Gedanken darüber gemacht, Aber ich war erregt, ich durfte nicht feucht werden, bitte lass mich nicht feucht werden, sie würde es sehen und vielleicht falsche Schlüsse ziehen. Was würde ich machen, wenn sie mich jetzt anfasst, weil ich feucht bin? Sie war fertig, ging gebückt ein Stück zurück und drückte dabei mit ihrem Po einen Flügel der Tür auf. Mein Blick ging sofort zu meinem Beobachter, der mittlerweile in der Tür der gegenüberliegenden Kabine stand. Er schaute direkt auf meine Spalte, sein Blick wich nicht ab, erst als ich das Höschen hochzog, schaute auch er hoch. Er wurde rot, er fühlte sich ertappt. Ich schaute an ihm herunter und seine Hose war deutlich ausgebeult. Da musste sein Kopfkino ganze Arbeit geleistet haben. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Trotzdem spürte ich die Erregung in mir hochsteigen. Er hatte meine nackte Scham gesehen und ihn sichtlich erregt. Ich zwang mich dazu, wieder an meinen neuen Bikini zu denken. Ich drehte mich in der Kabine, um mich von allen Seiten zu bewundern, dabei rutsche das Höschen sowohl in die Pofalte, als auch in meinen Spalte und malte diese deutlich ab. Das ging gar nicht, wenn mir dies am Strand passieren würde, wäre es mehr als peinlich. “Nee, das geht gar nicht, das Oberteil ist süß, aber das Höschen geht nicht. Bin gleich wieder da.” Sagte das junge Ding und weg war sie. Ich zupfte am Höschen herum, entschloss mich dann einen anderen Bikini zu probieren. Als ich nackt, den wieder ausgezogenen Bikini auf den Bügel hängte, kam die junge Verkäuferin schon zurück und reichte mir zwei andere Unterteile herein. Während ich den Slipeinlagenersatz in das nächste Bikiniunterteil klebte, hörte ich, wie die junge Frau aus der Nebenkabine rief: “Jan, diese Oberteile passen nicht, warum muss ich sie auch einpacken. Ich hab sie doch extra so machen lassen, damit man sie sieht.” Jan hieß mein Beobachter also und natürlich waren die Dinger auch nicht. “Du wolltest unbedingt auf die Malediven, nur weil Tina da war. Ich habe dir vorher gesagt, dass wir da kein FKK machen können.” Was man in 30 Sekunden nicht alles über Menschen erfahren konnte. Sie liebte es ihre Brüste zu zeigen, sie hat sie dafür sogar unnatürlich aufpumpen lassen. Ihr Flug ging zu den Malediven, sonst machten sie immer FKK Urlaub. Witzig, FKK haben wir als Familie auch bis zur Pubertät unserer Mädels gemacht, war das toll, den nackten Körper im Sand und im Wasser zu spüren. Den ganzen Tag einfach nackt zu sein, was hatten wir dort für geilen Sex. Im Wohnwagen, im Waschhaus, am Strand, im Meer und überall, wo wir nicht zu erwarten hatten, von Kindern erwischt zu werden. Und tatsächlich wurden die Urlaube danach leider ruhiger und mit wesentlich weniger Sex. Ich glaube, dass es hauptsächlich an mir lag, ich präsentiere meinen Körper gern, auch jetzt noch, das gibt mir den notwendigen kick. Wir gehen meist in die Sauna, danach haben wir immer Sex. Wir waren sogar mal in einem Swingerclub, um vor anderen Sex zu haben, aber das war etwas anderes, es war immer die Vorsicht, ob nicht irgendwo jemand war, der uns kannte oder jemand, der übergriffig wurde. Denn Partnertausch stand nie zur Debatte. Es fehlte aber auch diese dauerhafte Grunderregung, wie in den nackten Urlauben. Ralf hat auch schon angedeutet, ab dem nächsten Urlaub geht es wieder an FKK Strände. Ich hatte nun das nächste Unterteil an. Ich drehte mich vor dem Spiegel. Nein, das gefiel mir nicht, sowohl an den Seiten als auch am Po war es viel zu breit. Ich zog es aus, entnahm das Papier. Die Verkäuferin kam zurück. “Und, wie ist das?” Sie hielt ein Panty in weiss hin. Das gefiel mir garnicht. Ich schüttelte den Kopf. “Dann gibt es zu dem Oberteil nur noch die Stringvariante, die rutscht nicht rein”, kicherte sie. “Der ist aber nur in rot da. Hängt hier, mit dem gleichen Oberteil.” Einen String und dann auch noch in rot? Ich war doch nicht auf Männerfang und mit meinen 42 zu alt, um so etwas im Hotel zu tragen. Als Unterwäsche, gern, aber nicht als Bikini. Die Verkäuferin hatte den Papierkeil zurecht gefaltet und fixiert. Ich hörte aus der Nebenkabine nur: “Gefällt der dir jetzt oder der gelbe?” Gleichzeitig nahm ich den animalischen Duft eines Rasierwassers auf, der meine Brustwarzen aufrichten ließ. “Nimm doch beide, hast du etwas zum Wechseln." Seine Stimme war nah, sehr nah. Ich schaute in den Spiegel und sah ihn seitlich, wie er in die Nebenkabine schaute. Ich betrachtete währenddessen den roten String an mir. Ich war vom Schnitt begeistert, schmal an den Seiten mit hohem Beinausschnitt, schmaler Steg, hinten ein offenes Dreieck mit goldenem Ring, bevor es zwischen meinen strammen Pobacken verschwand. Die Verkäuferin formte ein wow mit ihren Lippen, nickte anerkennend. ”Sorry, wenn du den Arsch nicht zeigst, selbst Schuld. Da beneiden wir dich alle drum.” Sie wurde von der älteren Dame gerufen und verschwand. Ich stand eher unschlüssig, zupfte am Steg, bewegte mich, um zu prüfen, ob es mir in meine Spalte rutschte. Alles hielt. Ralf würde es sicher gefallen, aber die Mädchen, wie wäre deren Reaktion auf ihre Mutter, insbesondere da ihre Freunde dabei waren. Ich fragte mich nochmals, ob ich so durch das Hotel laufen konnte? “Wenn es zu den Malediven oder ein anderes muslimisches Land geht, würde ich ihnen raten, zumindest ein Oberteil über zu ziehen, obwohl sich alles sehr gut sehen lässt.” Vor Schreck wollte ich die Arme hoch nehmen, unterließ es aber sofort, denn wenn er etwas gesehen hatte, brauchte ich es nicht mädchenhaft zu verstecken. Er hatte mich beobachtet, mich, sofort stieg mein Erregungspegel steil an. Ich schaute im Spiegel zu ihm, er stand direkt an der Tür der Nebenkabine, hatte aber den Kopf zu seiner Partnerin gedreht. Ich spürte, wie ich feucht wurde, dieser freche Spanner erregte mich. Ich schloss meine Augen und spürte, wie sich meine Brustwarzen zusammenzogen, um spitz und keck abzustehen. Meine Hand wanderte über meinen Bauch zum Rand des roten Stringbikinis. Ich öffnete meine Augen und sah im Spiegel, dass er meinen Körper anschaute, sein Blick meiner Hand folgte, die sich langsam in die Hose schob. Er schaute mir wieder tief in die Augen. Ich erkannte darin, dass er Lust auf mich hatte. Dann wanderte sein Blick wieder zu meinem Körper. Genau das war es, was mich anturnte, was ich brauchte, um Lust auf Sex zu bekommen. Ich weiß nicht, was in meinem Kopf vorging, aber der Drang mich zu streicheln war derartig gross, dass ich ihm tatsächlich nachkam. Ich erreichte meine Perle, die ich sofort rieb. Mit der anderen Hand zupfte ich an meinen Brustwarzen. Die ganze Situation hatte mich so sehr gepuscht, dass ich nicht mehr lange brauchte, um über die Klippe zu springen. Ich rieb wie wild meine Perle und er schaute mit dabei zu. Dann war ich soweit. Ich biss in meinen Handrücken, um nicht laut aufzustöhnen, mein Körper verkrampfte und zuckte, ich lehnte mich gegen die Wand. Als ich mein spontaner Orgasmus abklang und ich die Augen öffnete, suchte ich seinen Blick. Er schaute lächelnd zu mir. Lust und Gier spiegelte sich in seinen Augen. Ich lächelte zurück und nahm mein Kleid, um es überzustreifen. Ich zog das Bikinihöschen aus, meine Wäsche packte ich in meine Handtasche. Als ich die Kabine verließ, kam die Verkäuferin zu mir. Ich gab ihr das rote Höschen: “Legen sie mir das bitte bis morgen beiseite. Ich brauche das Einverständnis meiner Tochter, neben der ich dann durchs Hotel gehe.” Sie nahm das Höschen und kam nah an mich heran: “Ich hoffe, es hat Spass gemacht, der Schnucki hatte ein mächtiges Rohr in der Hose. Aber, psst”, sie legte dabei verschwörerisch den Finger auf den Mund. Ich schwebte zum Ausgang, der Wind strich über meine nackte Scham, Ralf war noch arbeiten, also entschloss ich mich, noch ein Cafe aufzusuchen, um den einen oder anderen sehen zu lassen, dass ich nichts drunter trug, bevor ich mich um den Freudenspender meines Mannes kümmern werde. Die Nacht war traumhaft, insbesondere, nachdem ich Frank alles haarklein erzählte. Er sagte nur: “Geh ruhig öfter etwas anprobieren, ich freue mich drauf." Übrigens, den roten Bikini habe ich auf Anraten meiner Tochter gekauft. Für die Hotelhalle gab es einen Pareo dazu.
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