Meine stolze Freundin


piano

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30.05.2026
Insel der Scham
sonntag kuscheln geständnis
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Es war ein herrlicher Sonntag morgen. Wir hatten am Abend vorher ein bisschen mit Freunden gefeiert und es war spät geworden. Und spät waren wir aufgewacht. Wir hatten nichts für den Tag geplant. Wollten einfach nur faulenzen und so lagen wir Löffelchen und kuschelten ein wenig. Ich hatte einen Arm um meine Freundin gelegt und spielte ein bisschen mit ihrer Brust. Ich fand ihre Brustwarze und fing an sie zu streicheln. Ich drehte sie zwischen zwei Fingern. Ab und zu nahm ich ihre Brust in die Hand und schaukelte sie ein wenig hin und her. Es dauerte nicht lange und ich merkte wie ihre Warze größer wurde und sich versteifte. Es schien Karin zu gefallen, denn sie fing an mit ihrem Hintern zu wackeln und sich an mich zu drücken. Wir schlafen im Sommer immer nackt. Wir lieben das, wenn wir zu Bett gehen und gute Nacht küssen, den anderen noch einmal zu streicheln, auch morgens ist es schön, Haut an Haut zu erwachen. Nun hatte sie mich gleich richtig erwischt. Ihre zappelei hatte meinen Schwanz zwischen ihre Pobacken geführt und nun begann sie den Hintern rauf und runter zu drücken. Ich merkte wie meine Vorhaut zurück und vorgezogen wurde. Im nu hatte ich eine Erektion. Karin kicherte und begann sich noch schneller zu bewegen. Was soll das werden, dachte ich. Will sie mich mit ihrem Arsch wichsen? Ich rückte etwas von ihr ab und schob meine Hand zwischen ihre Schenkel. Sie reagierte sofort und hob ein Bein etwas an. Meine Handfläche lag auf ihrer Muschi, mein Zeigefinger an ihrer Klitoris. Umspielte sie, drückte und wanderte etwas nach unten. Teilte ihre Lippen, fand ihr Loch und schlüpfte hinein. Langsam schob ich ihn hin und her. Sie war so nass, dass ich das Gefühl hatte, sie sog mich in sich. Ich liess meine Hand dort, rutschte noch ein Stück dichter an sie ran und nahm meinen steifen Schwanz in die andere Hand. Mit einer Hand spreizte ich ihre Schamlippen, mit der anderen Hand führte ich meinen Schwanz. Ein bisschen hin und her, ein bisschen drücken und auf einmal war ich in ihr drin. Karin hatte die ganze Zeit keinen Ton von sich gegeben. Nun kam ein langes stöhnen. Langsam drückte ich meinen Schwanz weiter in sie hinein. Mein Bauch an ihrem Arsch. Und langsam fing ich an sie zu ficken. Im gleichförmigen Rhythmus schob ich meinen Schwanz in sie hinein. Lust breitete sich in meinem Becken aus. Leichtes ziehen in meinen Eiern, Karin war lauter geworden. Zwischen ihr stöhnen, brabbelte sie etwas. Ich verstand sie nicht, war mir auch egal. Ich behielt meinen ruhigen Rhythmus und merkte wie sich bei mir etwas zusammen zog. Plötzlich fing ihr Bein an zu zucken, ihr Arsch schnellte von und zurück, ihre Hände klatschten aufs Bett und sie stieß eine schrillen Schrei aus.Dann merkte ich, wie ich kam. Meine Eier zogen sich schmerzhaft zusammen, mein Schwanz zuckte unkontrolliert, und es schoß aus mir heraus. Ich spritze und spritze und drückte mich fest an sie. Erschöpft lagen wir da. Ich ließ meinen Schwanz in ihr und drückte sie fest an mich. Ich muss eingeschlafen sein. Ich erwachte, meinen klebrigen Schwanz unter mir. Karin schlief und so stand ich auf um zu duschen. Als ich zurückkam schlief sie immer noch, und so ging ich in die Küche, kochte Kaffee, machte Spiegeleier und Toast und ging mit einem Tablett ins Schlafzimmer. Ich küsste sie wach und schlüpfte zu ihr unter die Decke. Was für ein Sonntag, murmelte sie noch nicht ganz wach. Erst toll gefickt und dann auch noch Frühstück ans Bett. Du bist der beste Liebhaber den es gibt. Und ein immer bereiter Stecher, griente sie. Wir genossen unser Frühstück, sprachen darüber wie schön es war und planten unseren Sonntag. Plötzlich druckste sie, ich muss dir etwas gestehen, sagte sie und wich meinem Blick aus. Fortsetzung folgt


Kommentare

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wektor schrieb am 30.05.2026 um 23:06 Uhr

Etwas sehr einfach formuliert und außer ein bisschen Bumserei gibt’s leider wenig Inhalte.

araporn schrieb am 05.06.2026 um 15:32 Uhr

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