Der Pokerabend
Mittwoch, Pokerabend. Mein Mann Kurt hatte Gäste eingeladen, die er durch Foren im Internet kennen gelernt hatte. Eine Zeit lang hatten sie am Computer miteinander gespielt, dann aber irgendwie die Lust daran verloren, und beschlossen sich zu treffen und real zu spielen. Da wir einigermaßen zentral wohnen und ein größeres Haus haben, hatte Kurt sich angeboten, der erste Gastgeber zu sein. Später wollten sie sich einmal pro Monat treffen und reih um spielen. Heute war nun der erste Spieltag gekommen. Ich bin Karin, Kurt´s Frau, meine Aufgabe war es abseits zu sitzen, den Mund zu halten und sonst für das leibliche Wohl der Spieler zu sorgen. Ich hatte ordentlich eingekauft, zwei Kästen Bier, eine Flasche Whisky und jede Menge zu essen. Zu Haus hatte ich dann Häppchen gemacht und ein kleines Büffet angerichtet. Gegen Abend hatte ich mich dann ein bisschen hübsch zurecht gemacht. Der erste Eindruck ist immer wichtig und Kurt sollte stolz auf mich sein. Wir wußten ja auch nicht wer kommt, und mit welchem sozialen Hintergrund. So hatte ich mir viel Mühe gegeben und Sachen angezogen, die meine schöne Figur unterstrichen. Ein etwas kürzerer Rock, der meine langen Beine zur Geltung kommen ließ und dazu halterlose, schwarze Strümpfe. Ich bin stolz auf meine festen Brüste und gehe deshalb häufig ohne BH und hatte nur eine leichte Bluse übergezogen. Ich war mir bewußt, daß meine von Natur etwas dunkleren Warzen durchschimmern würden. Dachte mir, vielleicht lenkt es die Besucher etwas ab, und gibt Kurt einen kleinen Vorteil. Kurz nach 20 Uhr klingelte es. Nun doch etwas aufgeregt ging ich zur Haustür und öffnete sie. Drei Männer standen davor und glotzten mich an. Nach einem Moment sagte einer von ihnen:“ Hallo, ich bin Klaus und das sind meine Freunde Manfred und Igor. Du bist sicher die Süße von Kurt. Er hat uns zum Pokern eingeladen. Die drei grinsten und stierten auf meine Bluse. Ach du liebe Zeit, wen hatte er denn da eingeladen. Ich mußte schlucken, dann konnte ich reden und sagte: „Ja, ich bin Karin, kommt doch bitte rein, er wartet schon auf euch“. Ich ließ sie eintreten und ging ihnen ins Wohnzimmer voraus. Nach dem sie sich begrüßt und vorgestellt hatten, fragte einer von ihnen Kurt, ob ich mitspielen würde. Als Kurt verneinte und meinte ich würde die Regeln nicht kennen, kam die Antwort aber sie kennt bestimmt andere Regeln und alle lachten. Ach du Scheisse dachte ich, was für Typen. Als alle saßen, bot ich die Getränke an, sie einigten sich schnell auf die Regeln, nach denen sie bisher schon online gespielt hatten und fingen an zu zocken. Sie spielten mit Chips, die einer von ihnen mitgebracht hatte, und die hinter her in Geld umgetauscht werden sollten. Ich kenne das Spiel nicht. Sah aber mit Abstand zu, wie jeder verstohlen in seine Karten guckte, seine Chips setzte und wie schnell und laut debattiert wurde. Ich erhöhe, ich will sehen, wie Karten gezeigt wurden und auf den Tisch flogen. Wie Chips von einem zu anderen geschoben wurden. Obwohl die Männer immer lauter wurden, schien das Spiel ziemlich ausgeglichen und die Chips Stapel veränderten sich kaum. Irgendwann sagte der Mann, der sich als Klaus vorgestellt hatte: „Scheisse, das wird langweilig. Wir sollten den Spieleinsatz erhöhen. Ich bin dafür, daß wir ohne Limit weiter machen. Seine Kumpel waren sofort dafür. Kurt druckste und wollte nicht. „Verdammt, sei keine Pussy. Du wirst schon nicht Haus und Hof verlieren. Wir können doch jetzt nicht aufhören“. Wies ihn Klaus zurecht. Schließlich gab Kurt nach und das Spiel wurde fortgesetzt. Anfangs habe ich gedacht Kurt hätte eine Glückssträhne. Ich sah wie sein Stapel immer größer wurde und er griente und winkte mir manchmal zu. Dann waar das Glück wohl vorbei. Sein Stapel fing an zu schmelzen. Ich wollte den Streß etwas aus dem Spiel nehmen und bot das Buffet an. „Laß uns in Ruhe, du blöde Fotze“, schrie mich Klaus an. Erschrocken hielt ich meinen Mund. Kurt sagte kein Wort. Nach einiger Zeit sah ich, wie Kurt seine teuere Armband Uhr abnahm und auf den Tisch legte. Seine Chips waren zu dem Zeitpunkt völlig bei den anderen gelandet. Die Uhr folgte ihnen. „Leute es reicht, lasst uns aufhören“, hörte ich Kurt sagen. Klaus antwortete:“ So früh hören wir nicht auf, wir spielen weiter“. Karten flogen durch die Gegend, Chips wurden hin und her geschoben. Eine Zeit lang glaubte ich Kurt hätte wieder das Glück gefunden. Dann sah ich wie er einen Zettel schrieb und Klaus rüber schob. Einen Moment später sagte Klaus:“ Für heute reicht´s. Wir hören auf und realisieren unsere Gewinne“. Dabei griente er Kurt spöttisch an. Kurt stand auf und kam etwas unsicher auf mich zu. Leichenblass stand er vor mir und stammelte:“Ich habe dich verloren“. Ich hatte verstanden er hätte viel verloren und fragte nach. „Ich habe dich verloren. Du gehörst heute Abend ihm und er kann machen was er viel. Ich habe gesagt. Du bist einverstanden“. Noch ehe ich recht begriffen hatte, was er gesagt hatte, rief Klaus seinen Kumpanen zu:“Lasst sie nicht weglaufen, greift sie“. Und zu mir:“Wir werden jetzt ein bisschen Spaß haben“. Dann fegte er Gläser und Karten vom Tisch. Legt sie auf den Tisch und haltet sie schön fest. Kurt, du hast das Vergnügen am Kopfende des Tisches ihre Arme zu halten. Und ihr beide nehmt jeder ein Bein und haltet es fest“, wies er seine Kumpane an. Jetzt begriff ich was passieren sollte, und schrie und wehrte mich mit aller Kraft. Aber es half nichts. Mit Hilfe meines Mannes lag ich ganz schnell auf dem Tisch. Mein Hintern an einer Kante, während mein Mann am anderen Ende versuchte mir nicht weh zu tun und mit Tränen in den Augen meine Hände fest hielt. Die beiden anderen Arschlöcher hatten nun meine Füße gepackt und auf den Tisch gestellt. Dann zogen sie meine Beine auseinander. Nun lag ich wie gefesselt, auf dem Rücken, Beine angewinkelt und gespreizt. Klaus trat zwischen die zwei an mich heran. Er knöpfte meine Bluse auf und öffnete sie. Voll Begeisterung guckte er und sagte zu Kurt:“Man hat deine Frau geile Titten“. Er griff nach meinen Brustwarzen und fing an sie zu zwirbeln. Dann umfing er meine Brüste und knetete und massierte sie. Ich versuchte, mich zu entziehen und weg zu drehen, aber ich war wie gefesselt. Er beugte sich vor und nahm eine Brustwarze in den Mund. Abwechselnd fing er an zu saugen und zu beißen während er die andere Brust drückte. Verzweifelt schrie ich meinen Mann an:“Hilf mir doch, tu was“. Aber Kurt schüttelte nur den Kopf und sah weg. Was tut er mir an, dachte ich. Da legte Klaus eine Hand aufs Knie. Schob sie höher, unter meinen Rock. Ich erstarrte, meine Haut kribbelte, ich schrie:“Lass das“. Und er schob meinen Rock bis zur Hüfte hoch. Ich lag da, entblösst, vor den Augen fremder Männer. Mir wurde schlecht, verzweifelt versuchte ich Hände und Füße zu befreien. Vergebens. Ich schloss die Augen, das passiert mir nicht. Da hörte ich Klaus sagen:“ Was für ein geiles Höschen. Guck mal Kurt, man kann schon fast ihre Pflaume sehen. Was bist du für ein Glückspilz“, Ich spürte seine Hand, heiß im Schritt, fühlte wie ein Finger nach meiner Spalte tastete. Dann zog er den Slip beiseite. Mit zwei Fingern fuhr er meine Lippen lang, fand den Kitzler, drückte und drehte ihn zwischen Daumen und Zeigefinger. Mit einem Ruck riss er mir das Höschen runter. „Leckst du deine Frau“ fragte er Kurt. Und drückte seinen Kopf zwischen meine Beine. Seine Hände zogen meine Lippen auseinander und seine Zunge tauchte in mich hinein. Fuhr die Spalte hoch und umspielte meine Klitoris. Er leckte und knabberte und ich spürte, wie zwei Finger in mich hinein fuhren. Rein, raus, rein, seine Finger in mir tastend, seine Zunge leckend, und ich spürte wie meine Muschi reagierte. Voll Verzweiflung dachte ich, du wirst vergewaltigt. Und meine Muschi wurde feucht. Plötzlich hörte er auf. „Bist du soweit“, fragte er und öffnete seine Hose. Sein steifer Schwanz stand ordinär von ihm ab. Ein Schreck durchfuhr mich. So einen hatte ich noch nicht gesehen. Dagegen hatte Kurt einen Piephahn. Lang, dick, Adern wie Taue, und die entblößte Eichel riesig. Jetzt hatte ich Angst vor dem was kommen sollte. Klaus hatte meine großen Augen gesehen und lachte:“ Sowas hast du noch nicht gesehen. Keine Angst, ich mache deine Fotze passend“ Er schob seine Hände unter meine Arschbacken und zog mich etwas nach vorn. Mit der linken Hand spreizte er meine Schamlippen während seine rechte seinen Schwanz nahm und gegen meine Klit klopfte. Ich hatte jeden Widerstand aufgegeben. Meine Muschi war heiß geworden, neugierig und drängte nach Erfüllung. Wenn du das so willst, Kurt Arschloch, dann ficke ich ihn eben. Während ich das dachte, hatte Klaus seinen dicken Schwanz angesetzt und drängte in mein Loch. Mein Gott, das zerreißt mich dachte ich und schrie. Stoß für Stoß drang er tiefer in mich hinein. Mittlerweile war ich so feucht, das er problemlos in mich hinein fuhr. Plötzlich war er bis zur Basis in mir und fing mit gleichmäßigen Stößen an mich zu ficken. Ich hatte mich noch nie so ausgefüllt gefühlt. Wenn er seine Schwanz zurück zog, drückte mein Unterleib vor. Ich wollte ihn nicht rauslassen. Mir wurde heiß, mein ganzer Körper spürte seinen Schwanz. Wellen durchfuhren meinen Körper, meine Muschilippen klammerten sich an seinen Schaft. Seine Stöße wurden schneller, seine Eier klatschten gegen meinen Arsch. Meine Beine fingen an zu zittern. Ich hörte wie ich stöhnte und quiekte.Ich hatte das Gefühl, ich würde ohnmächtig, Mein ganzer Körper zitterte unkontrolliert und ich schrie. Vorbei, völlig fertig lag ich da. Dann merkte ich wie sein Schwanz immer noch steinhart in mich eindrang. Neue Wellen durchfuhren meinen Körper. Ein nie gekanntes Gefühl in meiner Muschi. Ich merkte wie ich wieder nur noch Unterleib wurde. Dann spürte ich wie sein Penis anfing in mir zu zucken, seine Stöße kamen langsamer und heiß spritzte es in mich hinein. Und ich versank wieder in einem Strudel voller Empfindungen und Gefühle. Sein Schwanz spuckte immer noch, als er ihn herauszog. Meine Muschi sabberte und er wischte seinen Schwanz an meinem Rock ab. „Hat es dir gefallen“ fragte er. „Ich glaube ja“ fügte er hinzu. Ich konnte nicht antworten und nickte nur. Mein Mann hatte sich auf einen Stuhl fallen lassen und weinte hemmungslos. Mittlerweile hatte Klaus seine Sachen in Ordnung gebracht und forderte seine Leute auf:“Kommt, laßt uns gehen. War ein schöner Pokerabend“: Als sie draußen waren, sagte ich zu Kurt:“Ja, das war es. So toll hast du mich noch nie gefickt. Da werde ich lange dran zurückdenken, vielen Dank“. Das hast du verdient, dachte ich, und ging ins Bad um mich sauber zu machen.
Kommentare
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Was eine dämliche Vergewaltigungsgeschichte.
Dumme Geschichte. Was ist an einer Vergewaltigung bitte erotisch?
Widerlliche Vergewaltigungsgeschichte - von Anfang an absehbar. Plump und schlecht.