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PiaLiebling

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29.05.2026
Voyeurismus
ficken betrügen verführen
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„Pass bloß auf!“

Biggi meine jüngere Tochter, meine Lieblingstochter, war neben mich getreten.

„Pass bloß auf. Paps, dass sie dir nichts anhängt!“

„Was meinst du?“

Sie sah sich um. Wir waren allein, meine Ex war eben mal im Bad verschwunden, um sich „frisch“ zu machen.

Gabi, meine Ex und meine Tochter Biggi hatten mich besucht, wie sie es ab und zu mal tun. Wir haben ja keinen Streit mehr und mit Biggi verstehe ich mich super, trotz der fortgeschrittenen Pubertät oder gerade deswegen.

„Ich trau der Alten nicht …!“ flüsterte sie. Na ja, so alt war sie ja nicht, … meine Ex, gerade 37!, aber noch tipptopp.

„Sie vögelt mit dem Hilbert … seit zwei Wochen.“

„Du meinst den Frieder, euren Nachbar? Wer sagt das?“

„Ich … hab sie überrascht.“

Ich kriegte große Augen. „Du?“

„Ja, ich bin früher heim gekommen, die Schlafzimmertür hatte sie offen gelassen. Da hab ich’s halt gesehen. Sie ist auf ihn gesessen und hat ekstatisch gekeucht und geschrien und er auch ...“

„Und du hast zugesehen …“

„Klar, sieht man ja nicht alle Tage, die Mam beim fremdvögeln.“

„Biggi! Deine Ausdrücke.“

„Mensch Paps, ich bin doch kein Kind mehr. Und dann hab ich mir gedacht, da siehst du doch mal nach …“

Biggi blickte sich noch einmal verschwörerisch um. „Sie nimmt die Pille nicht mehr …“ Ich sah sie erstaunt an. „Und das weißt du?“

„Klar, unsere Packungen sind doch im Badeschränkchen nebeneinander … und ich pass auf!“, grinste sie schelmisch. „Weiß du doch …“

„Ich vermute, sie hat sich einen reinballern lassen, und den will sie dir anhängen.“

Ich sah sie verdattert an.

„Paps, denk doch mal nach. Warum wollte sie denn, dass wir dich besuchen? Dieses Wochenende, unbedingt. Nicht nächstes oder übernächstes, wie es der Plan wäre.“

„Ich versteh nicht, was du meinst“, musste ich zugeben.

„Also, ich bin dann ja weg, bin mit Mia verabredet. Dann seid ihr allein. … alleine!“

„Ach so …“, dämmerte es mir.

„Genau! Du wirst sie doch garantiert … Na, du weißt schon. Sie wird es darauf anlegen, wart’s nur ab!“

Die Toilettenspülung im Bad kündigte an, dass unser konspiratives Gespräch gleich zu Ende sein würde.

„Pass bloß auf, dass dir nichts passiert!. Ihr seid immer noch verheiratet, die braucht bloß einen der zahlt …“, raunte sie mir noch zu, dann stand Gabi wieder bei uns.

„Na, habt ihr euch gut unterhalten, ihr zwei?“, flötete sie in süßesten Tönen. Das waren ganz ungewohnt Klänge bei dieser Kratzbürste.

Ich sah sie genauer an. Sie hatte sich tatsächlich „frisch“ gemacht und sah lecker aus. Lippen nachgezogen, Harre korrigiert und Parfum nachgelegt. Der Duft, den ich so gerne mochte. Tatsächlich. Nah, so unrecht musste Biggi ja gar nicht haben, hoffentlich verschwand sie bald!

„Hey Paps! Ich hau jetzt ab. Ich muss zur Mel, wir sind eingeladen.“ Sie nahm ihren Rucksack und warf ihrer Mutter ein kurzes „Ciao“ zu.

Beim Rausgehen drehte sie sich noch einmal zu mir um und zwinkerte mit den Augen.

Gabi sah ihr nach, dann lächelte sie mich an „Jetzt ist sie weg.“ Ok, so schlau war ich auch schon.

„Du hast es warm hier. Ich hätte mich vielleicht doch leichter anziehen sollen. Das macht wahrscheinlich die Sonne, die brennt ja ordentlich rein. Bei den großen Fenstern kein Wunder.“

Sie ging ans Fenster, schob den Vorhang zurück und es sah aus, als ob sie den Ausblick genießen wollte.

Ich genoss den Anblick. Ihren Anblick. Gabis Figur hatte mich schon immer erregt, schlank, mit ausgeprägten Formen. Ein Arsch für Götter, lange Beine und ein üppiger Busen, den ich mir aber leider aus meiner Perspektive momentan nur vorstellen durfte. So warm war sie gar nicht angezogen, wie sie behauptet. Ein aufregend kurzer Mini, der knapp unter den Pobacken aufhörte und ihre geilen Schenkel in voller Schönheit zeigte. Bei dem Anblick fühlte ich schon das Blut strömen. Und das Oberteil erst! Absolute Sahne. Sie stand vor dem Fenster und im Sonnenlicht zeichneten sich ihre festen Kugeln unter dem dünnen Stoff ab.

Ich trat hinter sie. „Schön, oder?“

Sie lehnte sich mit dem Rücken an mich und drehte den Kopf. „Was meinst du?“

Ich spürte ihren warmen Körper und meine Erektion. „Den … äh Ausblick!“, stotterte ich. „So!“, spottete sie kurz.

Ich griff um sie herum und legte meine Hände um ihre Kugeln. „ ...oder so.“ Ich drückt sie und massierte ihre Nippel.

„Du hast nichts verlernt …“, hauchte sie und drückte ihren Po gegen meinen Schoß.

„… gar nichts …“, bestätigte sie und drehte sich zu mir um.

„Oder bist so gut im Training? Mit deiner Neuen … deiner Andrea …“

Ihre Augen blitzten.

„Hast du eigentlich geglaubt, dass du mich so einfach los wirst …“

„Wenn du nicht so eine kratzige Giftspritze wärst“, fauchte ich, „ … gefickt hast du immer gut.“

„Das kann ich immer noch“, lockte sie, „willst du’s ausprobieren?“

Ich war schon dabei ihr den Rock hochzuschieben, aber sie hielt meine Hand fest.

„Das Öffnen der Verpackung verpflichtet aber zu Kauf.“

„Was wäre denn der Preis?“, stöhnte ich, weil ich fühlte, dass meine Hose bald platzen wollte.

„Mindestens einmal vollpumpen! Mit der besten Sahnequalität natürlich.“

„Lass doch den Fetzen mal runter“, stöhnte ich und schob ihr den Rock über den Po nach unten.v „Ah, Madam ist vorbereitet“, sagte ich, als ich merkte, dass sie kein Höschen anhatte.

„Jaaa, und auch schon nicht mehr feucht …“

Sie hatte meine Hose geöffnet und mein Penis stemmt sich gegen meinen Slip. „ … sondern nass!“, gurrte sie.

Ich zog meinen Finger durch ihre Spalte.

„Der hat aber auch mächtig Druck!“, staunte sie, als sie meinen harten Schwanz über den Slip zog und er heraussprang. Sie lehnte sich zurück an das Fenster und spreizte ihre Schenkel.

Ich stieß zu.

„Ohhh“, stöhnte sie, „du bist so rabiat wie immer!“ Ich zog raus und stieß wieder rein.

„Soll ich’s sanft machen?“, keuchte ich.

„Spinnst du? Hau rein, ich will dich spüren“

Ich ließ mir das nicht zweimal sagen, hob mit der Linken ihr Bein hoch, damit mein Schwanz besser in ihre Muschi kam und stieß sie hart und im Rhythmus, in dem wir geübt waren.

Sie atmete heftig „Nichts verlernt … Gott sei Dank“, stöhnte sie zwischen den Atemstößen.

>>Paps, sei vorsichtig …<< Ich spürte, wie sich meine Hoden zuziehen wollten und sich mein Orgasmus sich ankündigte.

Noch mal rein, tief, jaaa und raus!

Und nochmal rein und drin bleiben! Drin bleiben. Tief! Raus!

Und wieder rein! Ich spürte, wie sich meine Hoden zusammenzogen und und das Sperma in meinen Penis pumpten. Raus!

Ich schrie vor Erleichterung und ejakulierte.

„Ohhh nein!“, schrie sie, als mein heißer Saft auf ihre glattrasierte Fotze schoß. „Warum hast du nicht reingespritzt? Ich will dich in mir haben …“

Ich küsste sie und stieß meine Zunge in ihren Rachen, so, wie ich meinen Schwanz in ihre Vagina gebohrt hatte.

„Das kannst du schon noch haben, du Schlampe, das war doch nur ein Quickie, die Hauptspeise kommt noch. Wir haben doch heute viel Zeit, oder?“

Dann küsste ich sie nochmal und ihr Mund schmeckte nach Lust und Gier.

„Du bist ganz schön geil, du alte Fotze“, keuchte ich. „Du hast auch nichts verlernt. Mit wem übst du denn so kräftig? Mit dem Frieder etwa?“

Sie wurde blass, aber fauchte mich an. „Spinnst du total? Ich fick mich doch nicht durch die Nachbarschaft.“

„Nimmst du eigentlich noch die Pille?“, wollte ich wissen.

„Was fragst du so blöd?“

„Na ja, ich meine halt.“

„Brauch ich nicht mehr …“

„Ach, rubbelst du dich selber?“ „Ja, na und?“ „Glühende Finger“, spottet ich.

„Glitschige Bettpfosten, der hat die richtige Größe … nicht so ein mickriges Stück.“

Gabi sah auf meinen Schwanz, der mittlerweile wieder an Größe verloren hatte.

„Mickriges Stück ! Gerade hast du dich aber noch recht begeistert angehört.“ Ich hatte ordentlich abgeladen und mein Sperma tropfte von Ihrer Muschi und lief an ihren Beine hinunter.

„Gib mir mal was zum abwischen oder leck’s ab“, forderte sie.

„Hab nichts zu wischen, leck dir’s doch selber ab!“

Sie fuhr mit der Hand über ihre nackte Muschi und hielt mir dann ihre nasse Handfläche hin.

„Magst du mal?“ Ihre Augen blitzen. Sie stand nackt und breitbeinig vor mir. Ihr Busen hob und senkte sich bei jedem ihrer erregten Atemzüge.

„Ich mag gleich was anderes“, keuchte ich und zog sie am Arm auf die Couch.

Ihrem gierigen Blick konnte ich ansehen, dass dies der richtige Platz war.

Sie spreizte ihr Beine, zeigte mir ihre geschwollene Muschi und zog mit beiden Händen ihre glänzenden Schamlippen auseinander.

„Das wartet nur auf dich ... falls du noch mal kannst.“, höhnte sie und griff nach meinen schlaffen Penis.

Mit der anderen Hand zog sie mich zu ihr hinunter und küsste mich. Ihr Kuss raubte mir den Atem, und die Sinne. Sie verstand es, ihre Zunge in meinem Mund spazieren gehen zu lassen und erbarmungslos mit meiner Zunge zu kämpfen. Sie wusste ja, wie unsagbar geil mich diese Zungenspiele machten.

Mein Schwanz stand wieder, in Rekordzeit.

„Jetzt komm! Nicht so zimperlich“, stöhnte sie erregt. Ich stieß in sie rein.

Heftig, hart und gierig, bis zum Ende.

„Jaaa.“ Sie atmete heftig.“Mach mich fertig! Gibst mir! Fick mich, hart … schneller!“

Gabi ließ ihren Unterleib kreisen und ich beantwortete jede Bewegung mit heftigeren Stößen in sie.

Ich spürte, wie ich schon wieder dabei war, zum Ende zu kommen. So schnell wollte ich nicht.

„Nicht!“, stöhnte ich „Noch nicht, mach langsamer, ich bin gleich soweit.“

Stattdessen lies sie ihr Becken schneller kreisen und stieß wild gegen meinen Unterleib. Mein Schwanz zuckte und wurde noch härter. Ich fühlte, wie sich meine Hoden sich wieder zusammenziehen wollten und ich schrie:“Gabi, hör auf, warte …“

Ich versuchte meinen Schwanz aus ihrer Fotze zu ziehen, aber sie klammerte ihre Beine um meinen Hintern und drückt mich tief in sich.

„Nein, nein“, keuchte ich und dann war es zu spät. Ich entlud mich in Gabi. Ich zuckte und pumpte stöhnend mein heißes Sperma in sie. Sie schloss ihre Augen, ihr Unterleib zuckte unkontrolliert, dann stieß sie einen langgezogenen Schrei aus und entspannte sich stöhnend.

Ich sackte auf ihre Brust und sie strich mir übers Haar. „Andere würden jetzt fragen, ob sie gut waren. Brauchst du nicht. Vielleicht hast du jetzt der Biggi ein Brüderchen gemacht ...“

Ich ging nicht darauf ein. „Du hältst mich vor für komplett verblödet?“

„Äah … wie, was meinst du?“ Sie sah mich entgeistert an.

„Du erzählst mir, dass du keine Pille mehr nimmst und gleichzeitig jammerst du, ich soll doch volles Rohr in dich reinspritzen.“

„Volles Rohr!“, grinste sie. „Da warst du doch sonst so geil drauf. Brutal geil … sogar. Wenn ich so sagen will. Schatziiii.“

Sie nahm meinen Penis in die Hand und schob die Vorhaut ganz zurück. Ich spürte die Reaktion. Sie auch.

„Siehst du, er weiß, was sich gehört.“, schmunzelte sie. „ich hoffe, sein Besitzer auch!“

„Lenk nicht ab. Warum willst du ungeschützt ficken und alles drin haben?“

„Was soll das denn?“, maulte sei ärgerlich. „Ich dachte, wir haben einen netten Nachmittag und jetzt kommst du daher und fragst blöd.“

„Du hast einen Braten im Rohr“, stellte ich fest. „Und dann brauchst du ja nicht mehr zu verhüten.“

Wieder wich die Farbe aus ihrem Gesicht. „Wer sagt das? Hat das kleine Ungeheuer gequatscht?“

„Es stimmt also?“

„Jaaa“, schrie sie mich an.“Es stimmt.“

„Und du hast gemeint, ich wäre ja gut genug, dir deinen Spaß zu bezahlen.“

Sie winkelte die Beine an und ich sah wie sich unter ihrer Fotze eine Pfütze bildete.

„Wer war’s?“

Sie starrte vor sich hin. „Ich weiß nicht.“

Das war ja der Hammer. „Wa ...waren es so viel … viele?“, stotterte ich.

Sie nickte. „Beim Gartenfest … da waren alle da.“

„Und du hast alle vernascht?“

Sie nickte wieder. „Frieder hat vorgeschlagen, mal einen Gang-Bang zu machen. Ich fand das so geil.“

„Ohne Pille und auch ohne Gummi, oder?“

Sie nickte wieder.

„Na toll. So bescheuert kann man doch gar nicht sein. Du bist eine richtige Schlampe, immer gewesen. Du fickst dich also wirklich durch die Nachbarschaft“, sagte ich.

Sie sah mich an und wollte aufstehen.

„Es ist halt so … du darfst mich ja auch ficken, manchmal.“, sagt sie beiläufig.

„Und deine Lieblingstochter ist auch nicht von dir! Nur dass du das weißt.“


Kommentare

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wektor schrieb am 31.05.2026 um 07:43 Uhr

Der Anfang klang ganz vielversprechend. Leider auch am Ende nur reine Bumserei