Winterwanderung mit Überraschungen
Wanderung mit überraschendem Ende Meine Frau Lina und ich hatten im Dezember das große Glück, einen wunderbar entspannenden Urlaub in Zell am See zu verbringen, wo wir in einem gemütlichen Ferienhaus eine schöne Zeit genossen haben. An einem trüben, nasskalten Tag beschlossen wir, trotz des schlechten Wetters, eine kleine Wanderung zu machen. Wir wählten den Weg, der direkt an unserem Haus vorbeiführte, hinein in die verschneiten Berge. Unser Ziel war ein charmantes Gasthaus, auf das wir uns schon sehr gefreut hatten. Das Wetter war zwar ziemlich ungemütlich, doch die wohlige Atmosphäre in der Gaststube und das köstliche Essen ließen uns alle frostigen Temperaturen vergessen. Obwohl das Lokal ziemlich voll war, fanden wir noch zwei Plätze an einem Tisch, an dem bereits ein freundliches Paar in unserem Alter saß. Uschi und Klaus wirkten auf Anhieb sehr sympathisch. Da meine Frau sehr kontaktfreudig ist, kamen wir schnell ins Gespräch. Die Zeit verging wie im Flug – mit leckerem Essen, nettem Austausch und ein paar heißen, alkoholischen Getränken, wobei ich diesmal auf Alkohol verzichtete, weil ich keinen mag. Irgendwann beschlossen wir, uns auf den Heimweg zu machen, um nicht im Dunkeln nach Hause zu kommen. Es stellte sich heraus, dass auch die beiden denselben Weg hatten, sodass wir gemeinsam loszogen – in fröhlicher Stimmung. Und ja, der Alkohol hat ein bisschen mitgewirkt, was den Spaß natürlich nur noch erhöht hat. Nach einer Weile zeigte sich die Alkoholwirkung noch auf andere Weise: Die Uschi und Lina mussten mal. Nun war unterwegs keine Möglichkeit, seitwärts in die Büsche zu verschwinden. Nach etwas Hin und Her half die beschwipste Stimmung und die beiden ließen ihre Hosen runter und hockten sich hin. Meine Frau ist zwar nicht verklemmt, aber das verwunderte mich doch. Aber geil fand ich es auch. Klaus schaute auch fasziniert hin. Die Frauen meckerten ein wenig, dass wir zuschauten, aber ließen uns dann doch unseren Spaß. Wir gingen weiter, als plötzlich Uschi sagte: „Jetzt wollen wir aber auch was sehen! Packt Eure Schwänze aus und lasst es laufen!“ Meine Frau forderte das ebenfalls. Eigentlich bin ich bei sowas ziemlich verklemmt, obwohl der Gedanke an solche Situationen geil macht. Und Sex mit mehr als zwei Leuten reizt mich auch total. Nur meine Lina stand da eigentlich nicht drauf. Ich war nüchtern, musste aber auch und war mutig: „Nur wenn Du ihn hältst“, sagte ich zu Lina. „Ok“ meinte sie und machte meine Hose auf. Das scheint Uschi gefallen zu haben, denn sie machte sich an Klausens Hose zu schaffen. Und so hielten die beiden unsere Schwänze. Wir hatten wegen der Erektion, die uns die geile Situation verschaffte, Probleme, doch dann lief es! Plötzlich fragte Uschi Lina, ob sie mal beim Schwanzhalten wechseln wollten. Dass meine zustimmte, hat mich dann doch überrascht. Eigentlich stand sie nicht auf Swingen. Aber Klaus war ihr Typ und ziemlich angeheitert war sie auch. Mir sollte es recht sein: So wechselte mein Schwanz in die Hand von Uschi und Lina nahm den von Klaus. (Unsere Hosen sind dadurch nicht in Mitleidenschaft gezogen worden.) Das war irre geil. Als unsere Schwänze wieder verpackt waren, gingen wir erst mal weiter, aber es blieb eine erotische Spannung. Bei unserem Ferienhaus angekommen, luden wir die beiden ein, mit reinzukommen. Und wir machten es uns im warmen Wohnzimmer bequem. Lina und ich gingen in die Küche, um Getränke und was Knabberzeug zu holen. „Na, wie hat Dir denn der Schwanz von Klaus gefallen?“ habe ich meine Frau gefragt. „Sehr gut“, gab sie zurück. „Deiner ist in Uschis Hand ziemlich hart geworden. Darf ich daraus schließen, dass Dir ihre Hand gut gefallen hat?“ - „Ja, war geil.“ - „Bringen wir erst mal unseren Gästen was zu trinken und zu knabbern.“ Es gab natürlich auch mehr alkoholisches, Likör, Wein … Folglich blieb die Stimmung locker. Als wir den Gästen was anboten, habe ich meine Frau von hinten umarmt und - mit allem Mut und ohne Alkohol im Blut - zu Klaus gesagt: „Deinen Schwanz hatte Lina schon in der Hand. Du möchtest vielleicht auch mal nachschauen, was sich zwischen Linas Beinen findet.“ - Alle lachten besoffen und ein wenig verlegen. Aber Klaus stand stellte sich vor Lina und wir begannen ihre Hose aufzuknöpfen, den Reisverschluss zu öffnen. Dann zog Klaus ihr die Hose runter und ich schob ihren Slip hinterher. „Na, Klaus, dann such mal!“ Und er ging mit einer Hand auf Entdeckungsreise Richtung Linas Möse. Er hatte sie offensichtlich gefunden, denn meine Frau stöhnte auf und Klaus’ Hose hatte eine Beule. Dann haben wir sie beide zusammen ausgezogen. Klaus hat sie überall angefasst, gestreichelt und geküsst. Ich war auch unendlich geil und meine Hose drückte sehr! Unbemerkt von mir hatte sich meine Frau zum fremden Schwanz vorgearbeitet, wichste ihn vorsichtig und drücke ihren Körper an seinen. Ich verabschiedete mich von den beiden und setzte mich neben Uschi. „Wurde auch Zeit!“, hörte ich. Bei uns war es umgekehrt: Sie fing an, mich auszupacken. Hose, Strümpfe, Slip, ein Zwischenspiel an meinem Schwanz, dann den Rest. Danach half ich ihr aus der Wäsche und dachte schon dauernd: „Wie soll ich das mir aushalten! Oh Gott, ich spritze gleich!“ Aber dann habe ich meinen Kopf zwischen Uschis Beine geschoben und sie ausgiebig geleckt und gefingert, bis sie ihren ersten nassen Höhepunkt erreichte. Meine Frau kam auch gerade, und Klaus musste sich größte Mühe geben, sein Sperma noch nicht zu verschießen. Ich machte meinen Kopf hoch und brachte meinen Schwanz in Position und der glitt dann auch ohne Widerstand in Uschis nasse Möse. Uschi stöhnte, kam mir immer wieder entgegen und nahm meine Stöße auf. Und dann kam es uns beiden heftig; ich dachte, meinen Schwanz zerfetzt es! Was die beiden anderen machten, habe ich gar nicht mitbekommen, so fokussier war ich auf Uschis und meine Lust. Aber als ich wieder zu mir kam, machten Lina und Klaus einen recht glücklichen Eindruck. Trotz oder wegen des vielen Alkohols? Ich hoffte: trotz. Weil ich auf ein da capo hoffte. Aber jetzt war erst mal die Luft raus. Klaus fielen die Augen zu und die beiden Frauen machten auch keinen fitten Eindruck und jammerten, sie wollten endlich schlafen. Ok. Erst packte ich meine Frau, half ihr ins Bad und setzte sie auf die Toilette, dann holte ich ihren Schlafanzug. Sie war so wackelig, dass ich ihr nur ihr Oberteil anziehen konnte. Die Hose anzuziehen erwies sich erst mal als unmöglich. Also bugsierte ich sie ins Bett. Sie zog sich gleich die Decke über, also ließ ich die Hose weg. Jetzt ging ich wieder ins Wohnzimmer. Klaus schnarchte auf dem Sofa und Uschi kicherte blöd vor sich hin. Die nahm ich auch in den Arm und half ihr ins Bad und auf die Toilette, wo sie es gleich laufen ließ. Das gab mir Zeit, für sie nach was für die Nacht zu suchen. Ich zog ihr ein Nachthemd meiner Frau über und verfrachtete sie neben meine Frau. Da wollte ich dazu, musste aber erst mal Klaus zudecken und für Uschi und mich auch was zum zudecken holen. Dann waren wir endlich zu dritt im Bett. Mein Schwanz war wieder hart, wegen der zwei Frauen mit mir im Bett. Ein wenig habe ich an Uschis Schamlippen gefummelt, aber die war auch in tiefen Alkoholschlaf abgestürzt. Müde war ich auch. Als rumdrehen und schlafen. Es war ein total geiler Tag, wie ich ihn mir nie hätte träumen lassen. Also war der Ausklang auch ok. Am nächsten Morgen konnte ich drei Schnapsleichen bewundern, machte mich los, um Sachen zum Frühstück zu holen und Zahnbürsten für unsere Gäste. Als ich zurückkam fand ich, nein, keinen Dreier in Aktion, sondern weiterhin drei schnarchende Schnapsleichen. Da konnte ich mich in Ruhe ums Frühstück kümmern, wobei ich andauernd an den gestrigen Tag denken musste. Ich wünschte mir, dass die drei auch ohne Alkohol Lust auf eine Fortsetzung haben. Ob mein Wunsch in Erfüllung gegangen ist? Ich verrate es beim nächsten Mal.
Kommentare
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Sowas aber auch!😉
Alkohol bringt es nicht !
Juhuu, endlich mal wieder eine Sauf-Fick-Story... ☹☹☹