Silvia - der Nebenjob
Ein Teil der Vorgeschichte findet sich in meiner unvollendeten Serie "Ein ganz normaler Tag".
Das denkwürdige Wochenende, an dem ich unter anderem Jonas kennengelernt habe und splitternackt auf einer Party in Frankfurt war, ist jetzt einige Wochen her. Seitdem habe ich in meinem Dasein als Vollzeitsklavin natürlich schon wieder viel erlebt. Meine Peiniger haben Jonas in alles eingeweiht und ihn in meine "Ausbildung" einbezogen. Jonas genießt es, mich zu benutzen. Und ich genieße es, ihn um mich zu haben. Auch wenn er über meinen Körper verfügt, so fühle ich mich doch wohl in seiner Gegenwart. Ich glaube, wir stehen aufeinander. Mal sehen, wie sich das weiter entwickelt - und was meine Peiniger wohl dazu sagen würden, wenn aus uns wirklich noch ein Paar werden sollte. Sofern sie mir das denn erlauben würden. Denn die Kontrolle über mich werden sie kaum abgeben wollen...
Jetzt aber bin ich mit Jonas verabredet, und das an einem besonderen Ort. Wie praktisch immer ist mir vorgegeben, was ich dafür anhaben darf, und wie meistens ist das nicht viel: Dass ich keine Unterwäsche trage, ist völlig selbstverständlich. Meine Titten sind von einem dünnen weißen Shirt nur mäßig verdeckt. Mein Arsch steckt in einer knappen Jeans-Hotpants. Der schmale Stoffstreifen zwischen den Beinen reibt an meiner nackten Möse. Auf Anweisung meiner Peiniger habe ich ihn noch schmaler zuschneiden müssen, als er schon war, sodass er gerade noch meine Schamlippen bedeckt. Meine Füße sind wie ebenfalls meistens nackt, bis auf heute schwarzen Nagellack auf den Zehen und silberne Ringe an den zweiten und vierten Zehen auf beiden Seiten. Vor meiner Zeit als Sklavin hätte ich mich so schon im Hochsommer kaum aus dem Haus getraut. Inzwischen schickt allerdings der Herbst seine ersten Vorboten, was gerade heute zu spüren war, und jetzt geht es auch schon auf 18:30 Uhr zu. Das Thermometer zeigt nur noch 14 Grad an, es wird also fröstelig für mich werden. Aber ich bin ja einiges gewöhnt, da macht mir das nicht mehr so viel aus.
In eine kleine Handtasche packe ich mein Handy, meinen Geldbeutel und, nachdem ich meine Wohnungstür von außen abgeschlossen habe, meinen Haustürschlüssel. Dann geht es los, die Treppe runter, zur Haustür raus und auf die Straße. Heute gab es kaum Sonne, entsprechend kühl fühlt sich der Asphalt unter meinen bloßen Sohlen an. Auf dem Rückweg wird es bestimmt noch wesentlich kühler sein. Aber das kann ich ohnehin nicht ändern und werde es merken, wenn es soweit ist. Jetzt führt mich mein Weg zur Straßenbahn-Haltestelle. Schon während ich dort stehe und warte, spüre ich Blicke auf mir. Von Frauen, die mich abschätzig mustern und wahrscheinlich wenig Gutes über mich denken. Von Männern, die mir am liebsten das Wenige, das ich anhabe, auch noch ausziehen würden. Ich kenne diese Blicke mittlerweile zu Genüge, sie machen mir nichts mehr aus. In der richtigen Stimmung geilen sie mich eher noch zusätzlich auf. In der Straßenbahn geht es genauso weiter, auch wenn ich hier etwas weniger auffalle, vor allem meine nackten Füße sind für die meisten Mitreisenden verdeckt. Die Fahrt dauert ziemlich lange, wir verlassen Heidelberg und fahren einige kleine Ortschaften weiter Richtung Norden. Dann kommt die Haltestelle, an der ich aussteigen muss. Ich habe mir den Weg, den ich jetzt noch laufen muss, eingeprägt und hoffe, ihn nicht im Handy nachschauen zu müssen, denn dafür würde ich bestraft werden. Heute gehe ich diesen Weg zum ersten Mal, aber wenn keine überraschende Wendung mehr kommt, dann werde ich ihn ab jetzt zumindest einmal wöchentlich gehen müssen.
Ich brauche etwas mehr als zehn Minuten und muss unterwegs eine Baustelle durchqueren. Hier liegt statt Asphalt nur grober Schotter auf einem Abschnitt von vielleicht hundert Metern. So trainiert meine Füße auch sind, barfuß ist das eine Herausforderung. Und dann sehe ich ihn, den Eingang zu meinem neuen Nebenjob.
Jonas wartet bereits. Gemeinsam mit Viktor, dem Wirt, steht er vor dem Eingang und raucht. Es handelt sich um die Kneipe, in die mich Jonas damals in dieser krassen Nacht gebracht hat, nachdem mich meine Peiniger auf dem Rückweg von Frankfurt ausgesetzt hatten, nackt wie ich war. Die Kneipe kenne ich also schon und Viktor habe ich damals auch schon kennengelernt. Er ist Russlanddeutscher, ein Stück älter als wir, wahrscheinlich so zweite Hälfte Dreißig, und nicht wirklich mein Typ, ich finde ihn ein bisschen schmierig. Aber ich habe da nicht mitzureden. Viktor hat Jonas erzählt, dass er eine neue Bedienung sucht, um den Umsatz an den Montagen anzukurbeln, wo sonst nichts los ist. Jonas kam natürlich gleich auf mich und auch meinen Peinigern gefiel diese Idee sofort. Und natürlich soll ich dort nicht einfach nur bedienen. Was aber genau auf mich zukommt, weiß ich noch nicht, das werde ich jetzt erfahren. Viktor macht die Kneipe in rund einer Dreiviertelstunde auf und wird mich vorher zusammen mit Jonas einweisen. Und dann wartet gleich mein erster Arbeitseinsatz auf mich.
Jonas begrüßt mich mit einem Zungenkuss, den ich gerne erwidere. Viktor küsst mich ganz anständig auf die Wangen. Beide drücken ihre Kippen aus und meinen, dann könnten wir ja loslegen. Doch bevor wir reingehen, gibt Viktor mir direkt die erste Anweisung: "Mädchen, Du warst schon nackt in meiner Kneipe und ich will auch nicht, dass Du sie jemals mit Kleidung betrittst. Geh ums Haus rum in den Hinterhof, dort hängt eine Plastiktüte am Türgriff. In die tust Du Deine Klamotten. Dann kommst Du wieder hierher zu uns und wir gehen rein!" Wow, das geht ja gut los. Noch ist es taghell. Die Anweisung macht mich direkt nervös, aber auch geil. Ich habe in den letzten Wochen und Monaten gelernt, dass ich eine geile Exhibitionistin bin und mich nackt sauwohl fühle. Auch wenn es mich immer noch Überwindung kostet. Und so gehe ich ohne Widerrede, die ohnehin sinnlos gewesen wäre, in den Hinterhof. Hier ist der Boden ganz schön dreckig, aber von der Herfahrt werden meine Fußsohlen ohnehin schon schwarz sein und durch das, was diesen Abend noch auf mich zukommt, sicher noch viel schwärzer werden. Schnell entdecke ich die Plastiktüte. Ich schaue mich um. Von mindestens zwei Häusern aus ist der Hinterhof einsehbar, aber was soll ich machen? Ich streife mir das Shirt über den Kopf, stopfe es in die Tüte und stehe mit nackten Titten da. Dann öffne ich den Hosenknopf und ziehe mir die Hotpants aus. Auch sie landet in der Tüte. Nur noch mit meiner Handtasche und meinen Zehenringen "bekleidet" gehe ich mit etwas wackeligen Beinen zu Jonas und Viktor zurück. Beide grinsen breit. Anstatt direkt reinzugehen, lassen sie mich noch einen Moment vor der Tür schmoren, splitternackt auf der Straße. Jonas lässt es sich nicht nehmen, mit seiner rechten Hand zwischen meine Beine zu fassen, woraufhin ich, konditioniert wie ich bin, meine Schenkel ein Stück öffne. Er fährt mit seinem Zeigefinger einmal durch meine Pussy, zieht ihn heraus und betrachtet den Schleim darauf. "Wusste ich doch, dass Dir das wieder gefallen wird!" Ich werde rot. Trotz allem, was ich in meiner Zeit als Sklavin erlebt habe, ist mir so eine Situation immer noch peinlich. Dann öffnet Viktor endlich die Tür und wir gehen zusammen rein.
Ich konnte mich vorher nur noch undeutlich an die Kneipe erinnern, schließlich war es spätnachts, ich war müde, betrunken und geil. Sie ist aber im Inneren genauso schummrig und abgewohnt, wie ich mich zu erinnern meinte. Die Einrichtung ist alt und sieht stark benutzt aus. In einer Ecke ein großer Fernseher, auf dem am Wochenende Bundesliga gezeigt wird, dann ist der Laden laut Viktor auch richtig voll. Rund zehn hölzerne Tische mit ebensolchen Stühlen drumherum, an einer Wand eine Dartscheibe, zwei Meter daneben der Eingang zu den Toiletten. Und eine lange Theke, natürlich ebenfalls aus Holz. An diese Theke setzen sich jetzt Viktor und Jonas auf je einen Barhocker. Jonas sagt zu mir, dass ich mich auf die Theke setzen, die Beine breit machen und ein bisschen an mir rumspielen soll, während sie besprechen, was ich nachher alles zu tun habe. Ich bin es gewohnt, dass über mich bestimmt wird, trotzdem steigert es meine Nervosität weiter. Wie befohlen klettere ich auf die Theke, setze mich so auf den Rand, dass meine Beine runterbaumeln, mache sie breit und führe meine rechte Hand zwischen meine Schenkel. Wie so oft bin ich zwischen Peinlichkeit und Geilheit hin und her gerissen. Ich kenne Viktor doch noch fast gar nicht, und jetzt soll ich mich einfach so vor seinen Augen befriedigen? Andererseits, in jener Nacht hat er mit angesehen, wie eine Whiskyflasche in meiner Muschi steckte. Verglichen damit sind meine Finger ja geradezu harmlos. Und ja, es macht mich geil, es macht mich geil, dass mich hier zwei Männer nackt sehen, in einer Situation, in der unter normalen Umständen niemand nackt wäre, und dass diese beiden Männer mir zusehen wollen, wie ich es mir selbst mache. Es macht mich sogar verdammt geil! Und damit schlucke ich die peinlichen Gefühle runter und fange an, meine Clit zu streicheln.
"Sie ist schon eine echt geile Sau!", sagt Viktor zu Jonas, so, als sei ich gerade gar nicht da. Und so reden die beiden dann auch weiter über mich, als wäre ich ein bloßes Objekt, über das sie bestimmen können, wie es ihnen passt. "Also, wie stellst Du es Dir vor?", fragt Jonas Viktor. "Na ja, auf jeden Fall soll sie den ganzen Abend nackt bedienen, ist ja logisch. Was könnte sie denn sonst noch alles machen?", fragt Viktor zurück. "Ich möchte nicht, dass sie mit jemandem fickt, aber sonst kann man ihr praktisch alles in die Fotze stecken. Hier, nimm die mal...", wendet sich Jonas an mich und reicht mir ein Glas mit Salzstangen rüber. "Steck Dir mal schön eine nach der anderen in die Fotze, so viele, wie Du kannst!" Die nächste Stufe meiner Demütigung! Folgsam fange ich an, die Salzstangen aus dem Glas zu ziehen und mir nach und nach in die Möse zu schieben. Es ist nicht gerade toll. Sie sind so dünn, dass sie leicht abbrechen, werden in meiner feuchten Pussy schnell matschig und das Salz reizt meine Schleimhäute. Interessiert schaut mir Viktor zu. "Verkaufst Du Dein Bier in Flaschen oder vom Fass?", fragt ihn Jonas. "Zur Zeit nur in Flaschen." "Was hältst Du dann von der Idee: Montags gibt es jetzt für zwei Euro Aufschlag pro Flasche extra Fotzenbräu. Wenn das jemand bestellt, dann bringt Silvia die Flasche in ihrer Fotze an den Tisch und er darf sie ihr dort rausziehen." "Passt denn so eine Bierflasche in sie rein? Die Weizen sind alles Halbliterflaschen." "Kein Problem, bring einfach mal eine!" Viktor steht auf und kommt gleich darauf mit einer vollen Weißbierflasche zurück. Jonas wendet sich wieder an mich: "Hol die Salzstangen aus Dir raus und iss sie auf. Und dann schieb Dir die Flasche rein!"
Bäh, die Salzstangen sind wirklich nicht lecker, Matsch mit Mösensaft. Ich würge sie runter. Dann setze ich den Boden der Weißbierflasche an meinen Schamlippen an. Vor meiner Zeit als Sklavin hätte ich das nie geschafft, ganz abgesehen davon, dass ich auch gar nicht erst auf die Idee gekommen wäre, es zu versuchen. Aber mittlerweile bin ich gut trainiert. die Flasche ist zwar groß, aber schön rund und glatt und ich hatte schon so oft völlig unförmige und auch noch größere Gegenstände in mir. Ein bisschen dauert es natürlich trotzdem, weil ich gerade nicht vorgedehnt bin, aber schon nach kurzer Zeit schaut nur noch der Flaschenhals aus mir raus. Viktor und Jonas lassen mich jetzt eine Runde durch die ganze Kneipe laufen, von Tisch zu Tisch. Auch meine Scheidenmuskeln sind mittlerweile so trainiert, dass ich bestimmt an Olympischen Spielen teilnehmen könnte, wenn es dort entsprechende Disziplinen gäbe. Ich würde nicht behaupten, dass es mühelos ist, natürlich gehe ich auch etwas breitbeinig, aber ich meistere die Runde, ohne dass mir die Flasche rausrutscht. Je nachdem, wie oft ich das im Laufe des Abends werde tun müssen, dürfte das allerdings ganz schön anstrengend werden. Jonas ist zufrieden und Viktor regelrecht fasziniert. "Supergeil, das wird meinen Gästen gefallen! Da zahlen bestimmt alle gerne die zwei Euro mehr." Darüber darf ich gar nicht nachdenken: Für gerade einmal zwei Euro verkaufen die beiden meine Fotze, zwar nicht zum Ficken, aber zum Füllen, und ich bekomme von dem Geld bestimmt noch nicht mal etwas ab.
"Echt geil Jonas, danke! Fällt Dir noch was ein?", fährt Viktor fort. Viktors Kneipe ist, wie sollte es bei so einer Kaschemme anders sein, eine Raucherkneipe. Jonas hat sich gerade noch eine Zigarette angezündet, und die bringt ihn natürlich auf eine Idee. "Klar", meint er zu Viktor, und dann: "Lass mich Deinen eingebauten Aschenbecher benutzen!" zu mir. Die Flasche hat mir Jonas gerade wieder rausgezogen und meine Fotze klafft noch ziemlich weit auseinander. Folgsam, wenn auch wieder peinlich berührt, setze ich mich so hin, dass meine Fotze schräg nach oben zeigt und ziehe meine Schamlippen mit den Fingern weit auseinander. Jonas nutzt gleich die Gelegenheit und ascht in mich hinein. Viktor fallen fast die Augen aus dem Kopf. "Boah, krass. Darf ich auch mal?" "Selbstverständlich!", zeigt sich Jonas gönnerhaft. Schon brennt auch in Viktors Hand eine Zigarette und beide benutzen mich nach Herzenslust als Aschenbecher. Jonas kommt als erster ans Ende. "Was machst Du mit der Kippe?" fragt ihn Viktor neugierig. Jonas sagt nichts, sondern führt sie einfach zwischen meine weit gespreizten Beine - und drückt sie dann in meiner Muschi aus! Ich zucke kurz zusammen und lasse ein leichten Quieken hören, für einen Moment habe ich die Hitze gespürt. Aber auch Jonas kennt mich inzwischen genau und weiß, dass ich so nass bin, dass er mich damit nicht ernsthaft verletzt. "Wahnsinn!", entfährt es Viktor. "Was hältst Du davon, wenn Deine Gäste sich den mobilen Aschenbecher buchen können, für, sagen wir, fünf Euro pro Kippe?" "Sehr geil, das machen wir. Wird bestimmt nicht jeder mögen, aber wem das gefällt, der wird es sicher wollen." "Und damit die Leute sehen, wie es ist, wird Silvia ab und zu selber eine rauchen und sich dabei auch als Aschenbecher benutzen." Dass ich als Raucherin den Abend nicht ohne Zigarette überstehe könnte, war ja klar. Dass ich dafür diesen hohen Preis zahlen muss, damit musste ich leider rechnen. Dass die anderen Gäste mich für nur fünf Euro benutzen dürfen, ist aber schon wieder eigentlich eine Frechheit. Aber das habe nicht ich zu entscheiden.
"Was machen wir eigentlich, wenn Silvia selbst mal was essen oder trinken will?", fällt nun Jonas ein. "Das darf sie natürlich, da kriegt sie was von mir. Und es wird bestimmt auch Gäste geben, die sie einladen, mit ihnen zu trinken.", antwortet Viktor. "Dafür müssen wir uns aber auch noch was einfallen lassen.", spinnt Jonas den Faden weiter. Diesmal ist es Viktor, der eine spontane Idee hat. "Kann sie sich eigentlich auch selber fisten?" "Na Silvia, mach mal!", sagt Jonas nur. Na toll, und schon geht es weiter. Erst zwei, dann drei, dann vier Finger meiner rechten Hand schieben sich in meine willige nasse Möse. Ich spüre die Asche in mir und Jonas' Kippe (Viktor hat sich vorhin dann doch nicht getraut, sie in mir auszudrücken). Jetzt noch den Daumen einklappen und kräftig schieben, dann flutscht mein Handgelenk in mich hinein. So sitze ich den beiden gegenüber und warte auf weitere Anweisungen. "Lass sie erstmal einfach drin", höre ich von Jonas. Zu Viktor meint er: "Essen und trinken kann sie doch mit einer Hand. Dann haben wir jetzt wenigstens einen guten Platz für die andere gefunden." "Ja, und meine Gäste haben noch mehr zu gucken." Zu mir gewandt meint Viktor: "Dann wirst Du jetzt immer, wenn Du etwas isst oder trinkst, die freie Hand vorher in Deine Fotze schieben und drin lassen, bis Du fertig bist." Oha, Viktor wird mutiger. Und mir beim Gedanken daran, wie ausgeleiert meine Lustgrotte heute Abend sein wird, zunehmend mulmig.
Damit alles seine Ordnung hat, muss ich noch den Arbeitsvertrag unterschreiben. Natürlich steht darin nichts von nackt bedienen, von Bierflaschen, Zigaretten und Fäusten in der Fotze, man könnte meinen, es wäre einfach nur ein ganz normaler Minijob und der Stundenlohn ist für eine Bedienung sogar wirklich ordentlich, soweit ich das weiß. Aber wahrscheinlich hat noch keine Bedienung ihren Vertrag splitternackt und mit links unterschrieben, während die andere Hand in ihrem Schlitz steckte. Viktor zeigt mir jetzt noch, wo ich alles finde. Ich begleite ihn in einer ziemlich verdrehten Haltung, weil ich dabei die ganze Zeit meine Faust in meiner Fotze lassen muss, so wie es Jonas ausdrücklich will. Es ist ein komisches Gefühl, mit der Faust in mir zu laufen, auch wenn es zum Glück nur wenige Schritte sind. Nachdem ich weiß, wo die Getränke jeweils sind, wo ich Gläser finde usw., darf ich endlich meine Hand befreien, die ich danach erst einmal ausschütteln muss. Meine Möse steht jetzt wirklich weit offen und wenn der Abend so läuft, wie ich befürchte, wird sie so schnell auch nicht mehr zu gehen. Aber jetzt ist es soweit, ich muss mich auf die Theke mit Blick zum Eingang setzen, schön breitbeinig, aber wenigstens, ohne wieder an mir rumzufummeln, und die ersten Gäste des Abends erwarten. Keine zehn Minuten mehr, dann wird Viktor offiziell öffnen. In mir steigt die Anspannung. So bewusst und zugleich so passiv habe ich mich trotz allem noch nie wildfremden Menschen präsentiert. Jonas verteilt als kleinen Service noch Schiefertafeln auf den Tischen, auf die Viktor in der Schnelle sein heutiges Tagesangebot gepinselt hat: Fotzenbräu und den mobilen Aschenbecher. Dann nehmen sich Jonas und Viktor ein Bier und stoßen auf einen gelungenen Abend an. Einen Abend, bei dem ich die Attraktion sein werde.
Es wird acht Uhr, fünf nach acht, zehn nach acht, nichts tut sich. In mir keimt die absurde Hoffnung, dass heute einfach kein Gast kommen wird. Aber dann taucht auch wieder das Teufelchen auf meiner Schulter auf, das mir einflüstert, dass ich doch genau das will, dass mich fremde Leute angaffen, nackt und geil und mit gefüllter Fotze. Sobald die dann wieder gefüllt ist, im Moment fühlt sie sich geradezu unangenehm leer an. Vor meinem geistigen Auge sehe ich mich zwischen lauter vollen Tischen ständig hin und her laufen. Kaum verlässt eine Flasche meine Fotze, ist schon die nächste drin... Ich schrecke aus meinen Gedanken hoch, als sich die Tür öffnet. Zwei Männer jenseits der fünfzig kommen herein. Ich setze mein strahlendstes Lächeln auf: "Schönen guten Abend und herzlich willkommen!" Jetzt ist es also soweit, jetzt gibt es kein Zurück mehr. Die beiden schauen mich einen Moment mit großen Augen an, dann löst sich die Starre und sie grüßen zurück. Ich springe von der Theke runter: "Darf ich Sie an den Tisch begleiten?" "Aber gerne doch, das ist ja eine nette Überraschung!", antwortet der eine, offenbar der Mutigere der beiden. Mit vor Geilsaft geradezu überlaufender Pussy bringe ich die beiden an einen Tisch und sage ihnen, dass sie mir einfach Bescheid geben sollen, wenn sie etwas bestellen möchten. Dann gehe ich zu Viktor und Jonas an die Theke zurück, wobei ich anerkennende Blicke von beiden ernte. Ich komme aber gar nicht dazu, mich wieder auf die Theke zu schwingen, als ich hinter mir höre: "Mädchen, kommst Du mal?" Der Mutigere der beiden hat mich gerufen. Also zurück an den Tisch. "Sag mal, wie heißt Du denn eigentlich? Und was ist denn dieses Fotzenbräu?" "Also ich bin die Silvia, ich bediene ab heute immer montags hier. Und beim Fotzenbräu würde ich vorschlagen, sie lassen sich einfach überraschen." "Silvia, das ist ja nett. Da kommen wir jetzt montags öfter. Aber Mädchen, ist Dir denn nicht kalt?" "Nein, hier Dir ist es ganz angenehm.", antworte ich wahrheitsgemäß. "Na, dann bring uns doch mal zwei Pils - als Fotzenbräu." "Kommt sofort!", antworte ich und gehe schnell hinter die Theke. Ich greife die erste Flasche aus dem Kühlschrank, setze sie an meiner Möse an und presse den Boden tief in mich. Dann nehme ich den Flaschenöffner und wackle breitbeinig zu den beiden zurück. "Mädchen, was hast Du denn für ein Loch, in meine Frau würde die nie reinpassen!", meldet sich jetzt auch der bislang Stille der beiden zu Wort, als ich am Tisch angekommen bin. "Sie dürfen die Flasche gerne rausziehen!", biete ich an, und das lässt er sich nicht zwei Mal sagen. Mit einem Plopp verlässt sie meinen Vordereingang. Was ich ganz vergessen hatte: "Brauchen Sie auch noch ein Glas oder trinken Sie aus der Flasche?" "Flasche reicht völlig, danke!" "Gut, dann kommt das zweite Pils sofort." Zurück zur Theke, zweite Flasche rein und wieder ab zu den Gästen. Beide bedanken sich artig und können ihre Blicke kaum von mir losreißen.
Kaum sitze ich dann wieder auf der Theke und präsentiere mich, da geht die Tür erneut auf, diesmal kommt ein Quartett herein. Auch wieder alles Männer, diesmal im Rentneralter. Wieder werde ich groß angeschaut, wieder bringe ich sie mit strahlendem Lächeln zu einem Tisch - und wieder bestellen alle Fotzenbräu, diesmal zwei Pils und zwei Weizen. Noch macht meine Grotte klaglos mit, im Gegenteil, sie freut sich über jede Füllung. Und die vier Rentner freuen sich noch viel mehr.
Diesmal schaffe ich es nicht mehr, mich wieder auf die Theke zu setzen, bevor die Tür ein drittes Mal aufgeht. Jetzt wird es interessant: Zwei Männer und eine Frau. Mal sehen, wie die auf mich reagiert. Ich bin jedenfalls gerade voll in meinem Element, genieße meine Nacktheit, genieße es, angestarrt zu werden, bewundert zu werden, es ist unfassbar heiß. Ohne mit der Wimper zu zucken bestellt auch die Frau ein Fotzenbräu. Als ich es ihr bringe, fragt sie mich mit fast wissenschaftlichem Interesse: "Wie trainierst Du eigentlich Deine Muschi, dass Du mit dem Bier in Dir einfach so rumlaufen kannst?" Wie immer in solchen Situationen darf ich ihr nicht sagen, dass ich eine Sklavin bin und das alles nicht freiwillig mache, muss ihr aber sonst offen und ehrlich antworten. Also erzähle ich, dass ich jeden Tag ganz verschiedene Sachen in meiner Möse herumtrage und damit einiges gewohnt bin. "Ist das da Dein Freund?", fragt sie mit Blick auf Jonas an der Theke. Ich bejahe mit einem klitzekleinen Zögern, das sie wohl nicht bemerkt. "Und was sagt er dazu, dass Du das hier machst?" "Er hat mir den Job besorgt", antworte ich wiederum wahrheitsgemäß. "Dann macht es im wohl Spaß, Dich vorzuführen?", schließt sie messerscharf. "Ja, schon, aber mir selber macht das auch Spaß." Und auch das stimmt, wie ich gerade nur allzu deutlich merke. "Dann verrat mir mal noch, was eigentlich dieser mobile Aschenbecher sein soll." "Moment, ich zeig es am besten einfach." Einfach ist gut, die Show, die jetzt gleich kommt, haben bis jetzt nur wenige erleben dürfen. Ich gehe zur Theke, setze mich mit Blickrichtung zu den Gästen darauf, ziehe die Füße hoch und lehne mich so zurück, dass meine Pussy schräg nach oben zeigt. Alle Blicke sind jetzt auf mich gerichtet. Jonas zündet eine Zigarette an und gibt sie mir. Ich mache ein paar Züge, während mir alle Gäste zwischen die offenen Beine starren. Dann öffne ich mit geübten Fingern meine Schamlippen, führe die Zigarette an meine weit offene Muschi und lasse die Asche hineinfallen. Prompt schwirren alle möglichen Kommentare durch den Raum, von den Rentnern gibt es sogar spontanen Applaus. Ich bleibe einfach so sitzen, rauche bis zum Ende, asche dabei mehrmals in mich hinein und drücke die Kippe schließlich in mir aus. Danach gehe ich zurück an den Dreiertisch und sage zu der Frau: "Und wenn Sie wollen, dürfen Sie meinen mobilen Aschenbecher jetzt auch mal benutzen." "Tja, ich rauche nicht.", antwortet sie und ich bin mir nicht sicher, ob sie meine Vorführung nicht doch etwas zu krass fand. "Aber ich, und das ist mir die fünf Euro wert!", schaltet sich der eine der beiden Männer ein, der mit ihr reingekommen ist. "Na, das dachte ich mir!", kommentiert sie etwas süffisant. Der Tisch, an dem sie sitzen, ist groß genug dafür, dass ich mich auch noch darauf setzen kann. Brav halte ich dem Mann meine gespreizte Fotze entgegen. Schon beim ersten Mal zischt es kurz und ich spüre einen kleinen Stich im Fotzenfleisch, er hat wohl etwas Glut mit erwischt. Kurz vor dem Ende fragt er: "Kostet Ausdrücken extra?" "Nein, heute zum Einführungspreis!", antworte ich spontan mit einem Grinsen. Und schon spüre ich die Hitze, als die Kippe in mir landet und von meinem Geilsaft gelöscht wird.
Jetzt ist der Bann gebrochen: Die vier Rentner sind alle Raucher und alle wollen jetzt den mobilen Aschenbecher haben. Und auch einer der beiden Männer, die zuerst reingekommen sind, nimmt das Angebot wahr. Zwischendurch muss ich auch noch neues Bier bringen, natürlich immer als Fotzenbräu. Die nächste Stunde vergeht wie im Flug und ich komme kaum dazu, mal durchzuschnaufen. Ich bekomme kaum mit, wie sich Jonas mit einem kurzen Kuss von mir verabschiedet, er muss morgen früh raus. Ich habe inzwischen sechzehn Bierflaschen in meiner Pussy transportiert und zwölf Kippen sind inklusiver meiner eigenen in mir gelandet. Dann laden mich die Rentner auf einen Schnaps ein. Ich bringe fünf Gläser und transportiere vor lauter Übermut auch die Schnapsflasche in meiner Möse an den Tisch. Fast hätte ich vergessen, was ich nun noch zu tun habe, aber es fällt mir gerade noch rechtzeitig ein. "Moment, wartet kurz! Meine andere Hand muss noch etwas zu tun bekommen, wenn ich mit Euch trinke." Im Sitzen fällt es mir leichter, also lasse ich mich auf einen freien Stuhl fallen und ramme mir geradezu die Hand in die Grotte. "Mädchen, Du bist einfach spitze!" "Wahnsinn, was die kann, die Kleine!" Ich werde mit Lob überschüttet. Dann stoßen wir an und der Schnaps rinnt heiß meine Kehle hinunter, während meine Hand in meiner Pflaume steckt. Und ich ertappe mich dabei, dass sie nicht nur drin steckt, sondern dass ich sie auch in mir hin und her bewege, um mich noch heißer zu machen. Eine zweite Runde Schnaps mit den Rentnern, dann Hand wieder raus und zurück an die Theke. Ich hätte jetzt so gerne einen Orgasmus, hier, mitten in der Kneipe vor allem Leuten, aber ich habe keine Erlaubnis dafür. Mist! Viktor drückt mir ein Bier in die Hand. Ich sitze auf der Theke, ficke mich wieder mit meiner eigenen Faust und trinke mein Bier. Anschließend muss ich nochmal ein paar Bier bringen und auch als Aschenbecher herhalten, dann trinke ich selbst auch noch ein Bier.
Und jetzt kommt, was kommen muss - und was wir vorher gar nicht abgesprochen hatten, wie mir jetzt auffällt: Das Bier und der Schnaps müssen auch wieder aus mir raus. Anstatt einfach auf die Toilette zu gehen, sage ich es Viktor. Der reagiert prompt: "Kannst Du nicht daraus auch noch eine Show machen?" Doch, kann ich! Zunächst einmal suche ich hinter der Theke etwas, das mir vorhin bei der Einweisung ins Auge gefallen ist. Viktor hat tatsächlich noch so richtig klassische Plastikstrohhalme. Ich hoffe mal, dass die unbenutzt oder zumindest gewaschen sind, aber meine Geilheit siegt über alle Bedenken. Ich nehme noch ein Weißbierglas mit und setze mich dann wieder vor allen auf die Theke. Ich ziehe meine Schamlippen auf und schiebe mir den Strohhalm in mein Pissloch. Das ist eine der neuesten Übungen, die mir meine Peiniger beigebracht haben. Seit zwei Wochen muss ich das täglich üben. Es ist unangenehm, der Rand des Strohhalms fühlt sich beim Einführen scharf an und mein Pissloch ist es noch nicht gewöhnt, so geweitet zu werden, aber dann wird es sich eben daran gewöhnen müssen. Wie immer habe ich keine Wahl. Das heißt, gerade hätte ich eine. Und ich habe sie getroffen, zugunsten des Teufelchens, das mir schon wieder auf der Schulter sitzt. Als der Strohhalm tief genug in mir steckt, halte ich das Glas ans andere Ende. Der Druck ist groß, dennoch dauert es einen Moment, bis ich es schaffe, hier vor aller Augen loszupissen. Dann schießt der gelbe Saft nur so ins Glas und füllt es locker zu zwei Dritteln. Ich halte es hoch: "Wer möchte sehen, wie ich es austrinke?" "Ja", schallt es durch den Raum und die klare Mehrheit der Hände schießt nach oben. Also setze ich es an die Lippen und trinke es in großen Zügen leer. Meine eigene Pisse zu trinken ist für mich keine große Herausforderung mehr, das habe ich schon ganz oft tun müssen. Aber ich habe es noch nie vor fremden Menschen getan, die dabei auch noch ganz genau wussten, was ich da mache. Und die mich jetzt dafür feiern. Auch die Frau fand das offenbar eine coole Show, jedenfalls hebt sie anerkennend den Daumen hoch. Und ich lasse den Strohhalm erst einmal in meiner Harnröhre, schließlich soll es sich lohnen, dass ich ihn reingepresst habe. Dann kann ich das Ganze auch als Dehnungsübung nutzen.
Der Abend scheint sich schon dem Ende zuzuneigen, die beiden Männer, die zuerst reingekommen sind, sind bereits aufgebrochen und auch die Rentner packen zusammen, da öffnet sich die Tür noch einmal. Herein kommen vier Typen ungefähr in meinem Alter und in Motorradkluft. "Hey, was ist das denn? Eigentlich wollten wir doch nur noch ne Runde Darts spielen. Aber wer bist Du denn, schöne Frau?" Die Anmache gefällt mir nicht, trotzdem bin ich natürlich wahnsinnig nett zu den vier und stelle mich auch brav vor. "Und, Silvia, Lust auf einmal Knickknack?" "Ne Leute, poppen is nich, das ist nur eine Bedienung!"; mischt sich Viktor dezidiert und sicher nicht zu früh ein. Die Stimmung wird etwas ungemütlich, der Wortführer der Jungs versucht, mich anzugrabschen und provoziert Viktor. Hoffentlich muss der nicht am Ende noch die Polizei rufen, das wäre ja mal oberpeinlich. Kann er eigentlich nicht machen, wie will er denen denn erklären, was ich seiner Kneipe heute gelaufen ist? Dann mischen sich auch die anderen beiden Tische ein und schließlich ziehen die vier wieder ab, mit reichlich unfreundlichen Kommentaren.
Damit ist die Stimmung auch insgesamt verdorben, kurz darauf gehen die Rentner und auch der Dreiertisch mit der Frau folgt zehn Minuten später. Es ist kurz nach 23 Uhr, Viktor dürfte bis maximal Mitternacht öffnen, aber auch ihm reicht es und er schließt ab. Dann nimmt er mich in den Arm: "Das hast Du echt super gemacht. Du bis unglaublich! Pass auf, das spricht sich rum und nächste Woche sind bestimmt nochmal doppelt so viele da." Er ist ganz glücklich, so einen Umsatz hat er montags noch nie gemacht, wenn nicht ausnahmsweise mal Fußball kam. Ich bin nicht ganz so glücklich, meine Geilheit ist durch die vier Typen in sich zusammengefallen und die Aussicht darauf, doppelt so viele Personen zu bewirten, macht mir schon ein bisschen Angst. Meine Fotze ist schwarz vor Asche und durch die ganzen Bierflaschen offen wie das berühmte Scheunentor, wie soll ich da noch mehr aushalten?
Aber heute ist heute und für heute ist es erst einmal genug. Wir spülen noch ein paar Gläser, ich ziehe den Strohhalm aus meinem Pissloch und gebe ihn Viktor für nächste Woche zurück, dann gehen wir raus und Viktor schließt ab. Während er sich verabschiedet, muss ich noch einmal in den jetzt stockfinsteren Hinterhof, um meine spärlichen Klamotten zu holen. Kaum vor der Tür, trifft mich die herbstliche Kälte wie ein Keulenschlag. Puh, das ist ja fies. Und Jonas hat mir schon vorab gesagt, dass ich die Kleidungsstücke, die ich heute anhatte, ab jetzt immer tragen muss, wenn ich zur Kneipe komme. Ich darf gar nicht daran denken, wenn es richtig Winter wird... Okay, es war nicht ganz einfach, sich im Dunkeln zurechtzufinden, aber ich habe Shirt und Hotpants. Nur - ich darf sie noch nicht anziehen. Jetzt kommt die letzte Aufgabe, die ich von Jonas bekommen habe: Ich muss noch bis zur Haltestelle nackt bleiben. Nun gut, viel wärmer würde mir ohnehin nicht werden, wenn ich sie anziehen dürfte, im Prinzip kann ich also tatsächlich gleich nackt gehen. Im Dunkeln über den Schotter der Baustelle zu laufen, ist für meine armen Füße auch nicht einfacher als vorhin bei Tageslicht. Aber die Haltestelle kommt näher. Doch dann höre ich ein Motorrad und dann noch eines. Das werden doch hoffentlich nicht die Idioten von vorhin sein? Ich verstecke mich schnell hinter einem parkenden Auto, während die Motorräder vorbeifahren. Mit klopfendem Herzen bleibe ich noch einen Moment hinter dem Auto in der Hocke. Dann schaue ich auf meine Uhr. Die Straßenbahn fährt jetzt nur noch alle zwanzig Minuten, und wenn ich mich nicht beeile, dann muss ich entsprechend lange warten. Eine Entscheidung muss her! Ich springe hoch und laufe los, jogge nackt über die dunkle Straße der Haltestelle entgegen. Von weitem höre ich die Bahn schon einfahren und beschleunige meine Schritte. Als ich auf den Bahnsteig komme, ist die Bahn gerade eingefahren. Ich springe hinein, nackt wie ich bin, zum Anziehen bleibt jetzt keine Zeit. Zum Glück ist die Bahn um diese Uhrzeit in diese Richtung so gut wie leer, wenn, dann fahren die Leute jetzt aus Heidelberg raus auf die Dörfer, aber nicht mehr rein. Erschöpft falle ich in einen Sitz, mein Herz klopft bis zum Hals. Ich schaue an mir herunter, nackt, verschwitzt, mit roter, pochender Fotze und jetzt wieder ganz schön geil. Mensch, ich sitze nackt in einer Straßenbahn!
Und so beschließe ich, das auch zu bleiben. Ich sitze fast ganz hinten, hier ist außer mir keiner, der Fahrer und die anderen Fahrgäste sind weit genug weg. Meine Kleidung lege ich auf den anderen Sitz. Und ich kann einfach nicht anders: Ich fange an, mich zu fingern. Mit zwei Fingern bearbeite ich meine Muschi, rein und raus, schön hart, besonders dann, wenn wir an einer Haltestelle anhalten und ich zusehe, wie Leute ein und aussteigen. Was würde eigentlich passieren, wenn jetzt die hinterste Tür aufginge und zwei oder drei Typen reinkämen und sich zu mir nach hinten setzten? Ich hätte überhaupt keine Chance, mich rechtzeitig anzuziehen. Oh Mann, das wäre so krass! Was würde ich tun? Was würden die tun? Ein Fick käme mir gar nicht ungelegen, aber erstens ist es mir verboten und zweitens hab ich doch noch einen Rest Vernunft in mir, der mir sagt, dass ich mir von einem Fremden nichts einfangen möchte. Aber zumindest die Fantasie kann mir keiner verbieten. Und da passiert es: Ich habe die Grenze überschritten! Ein gewaltiger Orgasmus spült mich hinweg, überrollt mich, nimmt mir den Atem. Oh ja, diese Orgasmen nach so einer exhibitionistischen Aktion, die sind etwas ganz Besonderes. In dem Moment ist mir auch egal, dass ich das beichten muss und dafür bestimmt eine fiese Strafe bekommen werde. Ich bin einfach nur ein einziger großer Klumpen Geilheit. Und die ebbt durch den Orgasmus auch nicht ab, ich könnte direkt noch einmal. Meine Finger bleiben in meinem Schlitz und treiben mich schon wieder nach oben.
Vielleicht ist es ja besser so, dass meine Haltestelle kommt, bevor ich noch einmal komme. Ich springe auf und verschwinde mit meinen Klamotten in der Hand schnell durch die Tür und raus ins Dunkel der Nacht. Jetzt sind es nur noch wenige Gehminuten, bis ich zuhause ankomme. Hier in der Umgebung meiner Wohnung war ich schon mehrmals nackt oder zumindest fast nackt unterwegs, meine Peiniger haben bekanntermaßen kreative Ideen. Aber so ganz aus eigenem Antrieb habe ich es noch nie gemacht. Und ich nehme mir vor, ab jetzt jeden Montag so heimzukommen. Oh, ist das geil! Jetzt ist auch kein Mensch mehr unterwegs, ich könnte mitten auf der Straße tanzen. Was ich dann aus lauter Überschwang auch kurz mache. Aber dann erinnert mich die Kälte wieder daran, dass ich doch besser heimkommen sollte. Nur noch kurz die Tür aufschließen, dann... geht oben das Licht an und ich höre Stimmen auf dem Flur und Schritte, die mir entgegenkommen. Ich könnte jederzeit meine Kleidung anziehen, erlaubt ist es mir schließlich längst wieder, aber stattdessen weiche ich reflexartig nach unten aus, laufe auf leisen bloßen Sohlen die Treppe hinunter statt hinauf, rein in den Keller. Ich schließe meinen Keller auf, es ist ein Bretterverschlag, so wirklich verstecken könnte ich mich hier nicht. Zum Glück scheint aber niemand hier runterzukommen, stattdessen höre ich, wie die Haustür auf und zu geht. So, jetzt könnte ich doch in meine Wohnung. Aber etwas hält mich zurück: Meine Möse ist hungrig und mein Blick schweift durch den Keller. Allzu viel steht hier nicht rum, aber mir fallen sofort ein paar Gegenstände ins Auge. Hier steht doch tatsächlich ein Paar Winterstiefel aus der guten alten Zeit, als ich so etwas noch tragen durfte. Das wird wohl nie wieder der Fall sein, wenn man mir im Winter überhaupt noch Schuhe gönnt, dann werden das wohl offene Schuhe sein. Aber die Spitze der Stiefel sieht verlockend aus... Schon sitze ich auf dem kalten Kellerboden, die Beine weit gespreizt, und schiebe mir einen Stiefel in die Pflaume. Was mache ich da? Bin ich den endgültig des Wahnsinns? Das Leder fühlt sich gut an, aber die Gummisohle bremst und reibt. Soll sie! Erbarmungslos drücke ich mir den Stiefel immer tiefer rein. Erst, als ich über den breitesten Punkt hinweg bin, bin ich zufrieden. Ich fühle mich wunderbar ausgefüllt und jetzt steckt er fest in mir. Ich stehe probehalber auf, er bewegt sich kein bisschen, ich kann ihn mit der Fotze hochziehen. Irre! Dann liegen da noch ein paar Kartoffeln rum. Vorne bin ich gut ausgefüllt, aber mein Arsch kam heute viel zu kurz. Nächsten Montag muss ich mir etwas einfallen lassen, damit auch mein Hintereingang zu seinem Recht kommt. Aber jetzt lutsche ich erst einmal eine mittelgroße Kartoffel ab, bevor ich sie mir in den Hintern schiebe. Mit dem dicken Stiefel vorne ist das alles andere als einfach, dafür fühlt es sich umso geiler an. Und eine Kartoffel reicht nicht, ich nehme noch eine größere. Ich presse und presse und als sie endlich in mich hineinrutscht, stöhne ich so laut auf, dass man es wahrscheinlich im ganzen nächtlichen Haus hört.
So, und jetzt mache ich mich derart gestopft auf den langen Weg hoch in den dritten Stock. Ich muss das schaffen, ich will das schaffen. Der Stiefel zieht schwer an meiner Fotze, aber ich werde ihr nicht helfen und die Hände zuhilfenehmen, da muss sie durch. Die Kartoffeln drücken in meinem Arsch, gut so! Schritt für Schritt kämpfe ich mich die Treppe hinauf. Wenn jetzt nochmal jemand auf den Flur rauskommt, bin ich geliefert. Aber zum Glück passiert das nicht. Ich erreiche die Wohnungstür, schließe auf und lasse sie im nächsten Moment hinter mir zufallen. Was für ein Abend!
Doch eines mache ich noch: Ich setze mich an meinen Schreibtisch, natürlich nackt, wie ich zuhause ohnehin immer sein muss, mit dem Stiefel in mir und den Kartoffeln. Ich öffne das Mailprogramm, über das ich mit meinen Peinigern kommuniziere und meine Anweisungen erhalte. Und ich schreibe: "Danke für den sehr geilen Abend! Ich habe alles gemacht, wie befohlen. Leider hatte ich aber auf der Heimfahrt einen Orgasmus. Ich bitte um Strafe dafür. Ich sitze hier vor dem Rechner und habe mir einen Stiefel in die Fotze und zwei Kartoffeln in den Arsch geschoben, weil ich eine dauergeile Sklavin bin." Jetzt werde ich zehn Minuten warten, ob noch jemand online ist und reagiert. Der Stiefel in der Fotze tut inzwischen richtig weh, aber ich genieße es. Ich bewege ihn noch ein wenig in mir hin und her, traue mich aber nicht, mich ausgerechnet jetzt noch einmal zum Orgasmus zu bringen. Kurz, bevor ich den Rechner herunterfahren und ins Bett gehen will, kommt doch tatsächlich eine Nachricht: "Sklavin, Du weißt genau, dass Du ohne Erlaubnis keinen Orgasmus bekommen darfst. Aber Du kapierst es offenbar einfach nicht. Dafür müssen wir Dich wieder bestrafen! Zieh den albernen Stiefel raus und scheiß die Kartoffeln aus und dann nimm Deine Strafe entgegen!" Tja, es hätte so einfach sein können, aber wie es aussieht, komme ich doch nicht gleich ins Bett. Es ist gar nicht leicht, den Stiefel wieder aus mir rauszukriegen. Und meine Fotze vermisst ihn in den Moment, als er sie mit einem saftigen Schmatzen verlässt. Dann presse ich die Kartoffeln aus meinem Darm und lasse sie einfach unter dem Schreibtisch auf den Boden fallen. "Ich bin bereit für meine Strafe!" schreibe ich.
"Ich fürchte, Du brauchst noch mehr Training!", kommt es aus dem Computer. Ich kann nicht erkennen, wer von meinen Peinigern dahintersteckt, oder ob sie es vielleicht sogar jemandem für mich Fremden überlassen, die Strafe für mich auszusuchen. Für mich geschieht das alles vollkommen anonym, ich kann nur die Anweisungen lesen. "Deshalb wirst Du jetzt joggen gehen. Kleidung brauchst Du dafür natürlich keine. Und damit Deine Fotze auch schön dabei trainiert wird, schiebst Du Dir jetzt den Schneebesen rein." Oh je, das wird fies! Den Schneebesen hatte ich schon oft in mir. Die Drahtschlaufen halten meine Fotze schön weit offen und drücken sich zugleich tief ins Fleisch, sodass er gut feststeckt. Ich habe ihn schon stundenlang in mir gehabt, bin damit durch die Wohnung gelaufen und auch schon die Treppe runter und wieder hoch. Mit meiner trainierten Scheidenmuskulatur geht das alles, auch wenn ich ihn bei jedem Schritt in mir spüre. Aber damit zu joggen hat doch eine ganz andere Qualität. Mein armes Fotzenfleisch wird Geschnetzeltes sein, wenn ich zurück bin! Während ich den Schneebesen aus der Küche hole, mich vor den Computer setze und ihn mir einführe, schießen mir alle möglichen Gedanken durch den Kopf. Was, wenn ich ihn unten am Ausgang einfach rausnehme, ohne ihn jogge und ihn erst wieder reinschiebe, wenn ich zurückkomme? Aber meine Peiniger werden sicher wollen, dass ich ihnen nach meiner Rückkehr ausführlich meine Fotze zeige, und wenn die dann nicht entsprechend geschunden aussieht, dann fällt das wahrscheinlich sofort auf. Außerdem traue ich ihnen inzwischen alles zu, auch, dass sie auf die Schnelle jemanden draußen postieren, der mich unterwegs sieht und ihnen Bericht erstatten kann. Und wenn rauskommt, dass ich versuche, sie zu betrügen, dann will ich mir die Strafe dafür gar nicht erst ausmalen... Also bleibt mir nichts anderes übrig, als tapfer zu sein und es durchzuziehen, wie immer. Das Joggen an sich wäre gar nicht so schlimm. Seit einigen Wochen schicken mich meine Peiniger regelmäßig zum Joggen, um meine Fitness zu verbessern. Allerdings war ich bis jetzt immer nur bei Tag unterwegs und hatte dabei auch etwas an, wenn auch meist ziemlich wenig. Und ich jogge immer barfuß, um auch meine Fußsohlen zu trainieren. Natürlich ist auch das nicht meine eigene Entscheidung gewesen, aber jetzt wird mir das sicher helfen.
Jetzt kommen die weiteren Anweisungen: "Du wirst fünf Kilometer laufen und hast dafür genau eine halbe Stunde Zeit. Du schaltest Deine Sportuhr in dem Moment ein, wenn Du die Wohnung verlässt. Falls Dir der Schneebesen aus Deiner Fotze rutschen sollte, kostet Dich das jedes Mal noch 250 Meter extra, die Zeit bleibt natürlich gleich. Also dann, viel Spaß!"
Boah, das wird hart. 10 km/h ist für mich ohnehin schon eine recht hohe Geschwindigkeit, aber mit dem Schneebesen in mir wird das eine Mammutaufgabe. Und dann auch noch nackt bei diesen Temperaturen. Das Thermometer zeigt draußen gerade noch 6 Grad an. Und in der Dunkelheit sehe ich ja auch nicht, wo ich hintrete. Hoffentlich liegen nirgendwo Scherben oder sonst fiese Sachen herum. Während ich das denke, gehe ich zur Tür, öffne sie, starte meine Fitnessuhr, ziehe die Tür hinter mir zu und haste die Treppe hinunter. Schon bei diesen ersten Schritten macht sich der Schneebesen unangenehm bemerkbar. Draußen muss ich kurz stoppen, um den Schlüssel in einem Spalt neben der Tür zu verstecken. Dann laufe ich los.
Trotz Straßenbeleuchtung ist es ganz schön finster um mich herum. Und zum Glück ist jetzt an einem Montag kurz vor Mitternacht wirklich keine Menschenseele unterwegs. Es ist kalt, richtig kalt, aber beim Laufen wird mir schnell warm. Ein Glück, dass ich durch die ständige Nacktheit zuhause und das häufige Barfußlaufen draußen so abgehärtet bin, dass ich lange nicht mehr krank war. Hoffentlich bleibt das auch nach dieser Joggingeinheit so. Auf den ersten Metern muss ich die richtige Mischung finden: Um meine Fotze zu entlasten, laufe ich sozusagen automatisch breitbeiniger als sonst. Wenn ich aber zu breitbeinig laufe, habe ich Angst, dass wir der Schneebesen doch mal rausrutscht, und zusätzliche Meter kann ich nun wirklich nicht auch noch gebrauchen. Meine nackten Füße patschen auf den Asphalt. Schon tagsüber habe ich beim barfüßigen Joggen immer ein bisschen Angst, etwas zu übersehen, das auf dem Boden liegt, jetzt natürlich umso mehr. Aber darauf kann ich keine Rücksicht nehmen, sonst schaffe ich es in der Zeit nicht. Ich gebe Gas und laufe erst einmal eine Runde durch mein Wohnviertel. In ein paar Fenstern brennt noch Licht und einmal fährt in einiger Entfernung ein Auto vorbei, aber das alles ignoriere ich. Ich spüre, wie sich auf meinem nackten Körper ein leichter Schweißfilm bildet. Meine Fotze beschwert sich von Sekunde zu Sekunde mehr über den Eindringling in ihr, doch auch das muss ich ignorieren. Den ersten Kilometer schaffe ich in 5:47 Minuten, bin also knapp vor der Zeit. Aber dann kommen plötzlich in vielleicht hundert Metern Entfernung ein paar Typen um die Ecke gebogen und laufen genau in meine Richtung. Ich muss meine Route ändern und biege spontan ab in einen Hinterhof. Hier ist es wirklich sehr dunkel und ich spüre, wie ich mit dem rechten Fuß in etwas Weiches und Matschiges trete. Ein Hundehaufen? Obst auf dem Boden? Ich mag nicht genauer darüber nachdenken und werde es wahrscheinlich später noch merken. Mist, das Gartentor, durch das ich zur nächsten Querstraße abkürzen wollte, ist verschlossen. Kurz entschlossen klettere ich darüber, wobei der Griff des Schneebesens gegen das Tor schlägt, was meine Fotze mit wütendem Protest quittiert. Aber wenigstens bleibt der Schneebesen trotzdem drin. Also weiter, nur weiter!
Kurz vor Ende des zweiten Kilometers bin ich am Ortsausgang angekommen, hier beginnen die Felder. Das hätte ich zwar auch schneller haben können, aber dann hätte ich noch länger in der Dunkelheit auf den Feldern laufen müssen, als jetzt ohnehin schon auf mich zukommt. Nach zwei Kilometern stehe ich bei 12:16 Minuten, verdammt, durch den Hinterhof habe ich wertvolle Zeit verloren. Der Feldweg ist deutlich unebener als die Straßen zuvor und malträtiert meine armen Füße. Trotzdem beschleunige ich weiter. Meine Fotze wird danach wirklich Hackfleisch sein und meine Fußsohlen werden kaum besser aussehen. Und trotzdem lässt sie mich nicht los, diese perverse Geilheit. Ich bin hier draußen splitterfasernackt, habe keine Kleidung bei mir, dafür einen Schneebesen in mir, und das alles bei dieser herbstlichen Kälte. Wer erlebt so etwas schon? Ich fühle mich gerade unfassbar lebendig.
Nach einem sehr guten dritten Kilometer bin ich wieder im Plan, bei 17:56 Minuten. Erlauben darf ich mir aber nichts, wenn ich pünktlich ankommen will. Und dann bringt mich der Boden aus dem Tritt: Ein Bauer ist mit seinem Traktor über den Weg gefahren und hat große Klumpen matschiger Erde hinterlassen. Ich latsche mit beiden Füßen voll rein, die Erde quillt zwischen meinen Zehen hindurch, klebt an meinen Sohlen und ich muss aufpassen, dass ich nicht ausrutsche. Eigentlich müsste ich meine Füße jetzt säubern, aber dafür kann ich nicht anhalten, das gibt die Zeit nicht her. Ich entscheide mich, quer durch eine Wiese zu laufen, in der Hoffnung, die Füße dabei einigermaßen wieder sauber zu bekommen. Der Plan geht zum Glück ganz gut auf, auch wenn sie sicher noch ganz schön eingesaut aussehen werden. Nach der Wiese bin ich wieder auf einem Feldweg, von wo aus ich dann rechts auf einen anderen Weg abbiege, so langsam muss ich wieder zu meiner Wohnung zurück. Jetzt beginnt allerdings meine Fotze, mir Probleme zu machen. Sie erträgt den Schneebesen zunehmend schlechter und sendet immer kräftigere Schmerzsignale. Ich beiße die Zähne zusammen. Nach Kilometer 4 bin ich bei 23:44 Minuten, das sieht gut aus. Dafür bin ich aber auch total verschwitzt, meine Fußsohlen brennen und meine Fotze sendet weiße Blitze in mein Gehirn. Ich taumele vorwärts und bin einfach nur noch erschöpft, es war schließlich auch ein langer und anstrengender Tag. Dieser fünfte Kilometer ist genau der Kilometer zu viel. Und trotzdem, mit purer Willenskraft kämpfe ich mich dem Ziel entgegen.
Ich verlasse die Felder und bin wieder in der Wohnbebauung. Als meine Haustür in Sichtweite kommt, stelle ich allerdings frustriert fest, dass ich noch einen Schlenker machen muss: Durch die Abweichung durch den Hinterhof und quer über die Wiese habe ich gegenüber meiner sonstigen Fünf-Kilometer-Runde gut zweihundert Meter eingespart, die ich jetzt noch dranhängen muss. Also laufe ich an der Haustür vorbei, will noch hundert Meter die Straße runter und dann wieder umdrehen. Doch dann geht die Außenbeleuchtung vom Nachbarhaus an. Nein, das darf nicht wahr sein! Ich bin gerade an dem Haus vorbei, beschleunige und verschwinde im Dunkeln. Als ich mich umdrehe, sehe ich, wie jemand innen im Treppenhaus runtergeht. Dann geht die Haustür auf. Zwei Frauen kommen heraus, offenbar war die eine bei der anderen zu Besuch und verabschiedet sich jetzt. Und diese Verabschiedung ist ausführlich. Während die beiden miteinander quatschen, rinnen mir die Sekunden durch die Finger. Ich muss zurück in meine Wohnung! Ich kann nicht länger warten. Ich laufe auf die andere Straßenseite und in einem Bogen um sie herum, wobei sie mich zum Glück nicht bemerken. Aber dann geht es nicht mehr anders, ich muss zur Haustür und zu meinem Schlüssel. Und auch an meiner Haustür ist ein Bewegungsmelder, der das Licht einschalten wird. Ich habe die Wahl: Strafe nicht erfüllen oder mich gleich bis auf die Knochen blamieren. Und ich entscheide mich für letzteres. Ich hechte zur Haustür, das Licht springt sofort an, ich fummle mit zittrigen Fingern meinen Schlüssel aus dem Spalt. Bevor ich aufschließe, kann ich nicht anders, ich muss zu den beiden Frauen hinüberschauen, die gerade einmal zehn Meter von mir entfernt stehen. Sie haben aufgehört, sich zu unterhalten und schauen mit offenen Mündern zu mir. Ich wünsche schnell: "Gute Nacht!", schließe auf und springe in den Hausflur. Tür zu, Treppe hoch, nur weg. Als ich meine Haustür aufschließe, sind die fünf Kilometer geschafft und ich stoppe die Uhr bei 29:58 Minuten. Maßarbeit!
Völlig kaputt taumele ich zum Rechner. Erst jetzt wird mir klar, dass ich vor Kälte ganz rot bin und zittere, während mir der Schweiß herunterläuft. Dass meine Fußsohlen brennen wie Feuer, während man meine Zehen vor lauter schlammiger Erde kaum erkennen kann. Und dass meine Fotze schreit und tobt, dass man sich nicht vorstellen kann, dass jemals wieder irgendwas in ihr stecken könnte. Ich halte die Uhr in die Kamera, mit einem absurden Stolz. Ja, ich habe es geschafft. Zum Abschluss habe ich mich gerade auch noch blamiert und kann dieser Nachbarin nie wieder unter die Augen treten, aber ich habe es geschafft!
Wie ich erwartet hatte, lässt sich mein anonymer Bestrafer noch ausführlich das Innere meiner Fotze zeigen, nachdem ich den Schneebesen rausziehen durfte. Ich muss sie weit auseinanderziehen und präsentieren. Sie ist knallrot und man kann eindeutig erkennen, wo sich die Drahtschlaufen ins Fleisch gegraben haben. Unter normalen Umständen bräuchte sie bestimmt mehrere Tage Ruhe, aber die wird sie wohl kaum bekommen. Ich frage, ob ich meine Füße waschen und meine Fotze mit Wundsalbe einreiben darf. Beides wird mir erlaubt, allerdings unter der Bedingung, dass ich mir anschließend wieder einen Strohhalm ins Pissloch schiebe und über Nacht drin lasse, um mich weiter zu dehnen. Ich hätte mir Schöneres vorstellen können, aber ich gehe darauf ein. Mit eingecremter Fotze, ungewohnt sauberen Füßen und gedehnter Harnröhre falle ich schließlich ins Bett und schlafe schnell ein. Was für ein Abend! Wie werden wohl die kommenden Montage werden?
Kommentare
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Eklig, gefällt mir nicht.
Wirklich genial ,animierte uns sehr
Ich bin eher im Team "unterirdisch", so eine Behandlung (Misshandlung?) von Frauen ist gar nichts für mich. Kann eine Frau wirklich bei diesen "Tätigkeiten" geil werden? Bisschen Schläge, bisschen Demütigung - damit hab ich keine Probleme. Aber diese Darstellung in der Geschichte ist überhaupt nicht mein Ding.
Ich frage mich immer, was das für Menschen sind, die sich derartige Geschichten ausdenken. Das einzig positive an der vorliegenden Story ist der Schreibstil, der wirklich nicht schlecht ist, von einigen Rechtschreibfehlern abgesehen, die mit einmaligem Korrekturlesen hätten behoben werden können. Und sonst? Zigaretten in einer Vagina auszudrücken empfinde ich schon als ziemlich pervers, zumal das nicht ungefährlich ist und üble Verbrennungen hervorrufen kann. Nun gibt es ja Subs und ausgewiesene Masochisten, diese Menschen sollten sich aber sehr genau überlegen, was sie mit sich machen lassen, ohne dabei ihre Gesundheit zu gefährden. Aber was hier mit Silvia abgezogen wird, das geht gar nicht. Ziemlich pervers und arbartig - nur ein Stern!
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