Dana - Die Babysitterin 2 (Fortsetzung)
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2856
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25.03.2026
Porträt
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25.03.2026
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Dana - Die Babysitterin 2 (Fortsetzung)
Sabrina hatte Dana komplett unterschätzt. Alles hatte so harmlos angefangen – oder zumindest so, wie Sabrina es sich damals einredete. Dana, die 17-jährige Abiturientin mit den langen roten Locken, den unzähligen Sommersprossen und dem Körper, der Sabrina manchmal neidisch machte (klein, sportlich, großer Busen, strammer Hintern), war nur die Babysitterin gewesen. Dana war etwa 165 cm groß, wog vielleicht 65 kg – kompakt, aber kurvig. Die Tochter einer Kollegin von Christoph, drei Straßen weiter wohnend, zuverlässig, höflich, immer pünktlich. Tore und Amelie liebten sie. Sabrina und Christoph liebten sie dafür, dass sie an freien Abenden Sushi, Kino und Club möglich machte.
Doch dann fand Sabrina zufällig eine einzelne rote Locke in der Rattanbox unten im Kleiderschrank – unachtsam hineingefallen, ein winziger, leuchtender Beweis. Ohne diesen Haarfund hätte sie vielleicht nie geahnt, dass Dana die Box entdeckt hatte. Dass die Göre heimlich hineinschaute, den pinken Stoßvibrator herausnahm, ihn roch, benutzte, sich dabei im Spiegel beobachtete und später sogar Videos von sich selbst drehte – alles im eigenen Schlafzimmer, während die Kinder schliefen und die Eltern weg waren.
Der Haarfund war der Auslöser. Sabrina hätte die Sache melden können, Dana feuern, die Box wegschließen. Stattdessen spürte sie etwas anderes: Erregung. Ein prickelndes, verbotenes Vergnügen daran, zuzuschauen. Sie installierte die App des Teddy-Babyphones so, dass sie live und aufgezeichnet sehen konnte, was Dana tat. Und je öfter sie zusah – Dana mit gespreizten Beinen, den Vibrator tief in sich, die Finger an der Klit, das Stöhnen leise, aber hörbar durch den Lautsprecher –, desto mehr wurde es zu ihrem eigenen Spiel. Ein heimlicher Voyeurismus, der sie nachts wach hielt und tagsüber feucht machte. Sabrina genoss die Macht: Sie wusste, Dana wusste nichts davon. Es war einseitig. Kontrolliert. Sicher.
Bis Dana den Teddy fand. Die kleine rote Lampe am Kragen des Bären hatte sie misstrauisch gemacht. Dana hatte ihn untersucht, das schwarze Pflaster darübergeklebt und den Zugriff übernommen. Plötzlich gehörte der Teddy Dana – Sabrina sah nichts mehr Neues. Stattdessen hatte Dana alles aufgezeichnet: Sabrinas Solo-Sessions mit dem neuen dunkelblauen App-Dildo, die wilden Nächte mit Christoph (Fesseln, Plug, Lecken, Ficken bis zum Zittern). Und Dana hatte die Bedienungsanleitung des Toys mitgenommen, den Aktivierungscode eingegeben, die App installiert. Seitdem steuerte sie das Teil aus der Ferne – wann immer Sabrina es einschaltete. Jeder Stoß, jedes Pumpen, jede Rotation, jede Heizwelle war kein Zufall gewesen. Es war Dana.
Jetzt war das Spiel umgedreht. Es war kein reiner Voyeurismus mehr – es war ein Wettbewerb ohne direkten Kontakt. Ein Katz-und-Maus-Spiel, bei dem beide Seiten zusahen, beide Seiten erregt waren, beide Seiten provozierten, ohne je ein Wort darüber zu verlieren. Sabrina spürte die Erregung doppelt: die eigene Lust am Beobachtetwerden und die perverse Freude daran, dass Dana sie nun ebenfalls heimlich ansah. Es war gefährlich. Es war verboten. Und genau das machte es so süchtig.
Nur eines blieb offen: Wie sollte sie es Christoph erklären? Sollte sie es überhaupt sagen?
***
Christoph ahnte nichts. Er dachte, der blaue Dildo habe einfach „ein Eigenleben“. Er lachte über den App-Fehler 5781, schlug vor, das Teil umzutauschen, und fickte sie weiter, wie immer leidenschaftlich und direkt. Sabrina liebte ihn dafür – für seine Unkompliziertheit, seine Lust ohne Hintergedanken. Aber wenn sie ihm alles erzählte – die rote Locke, die Videos, Danas Flaschen-Botschaft, die Übernahme des Teddys, die Fernsteuerung –, was dann? Würde er entsetzt sein? Würde er Dana anzeigen? Würde er Sabrina Vorwürfe machen, weil sie zugeschaut hatte, statt sofort einzugreifen? Oder – und das war der Gedanke, der sie nachts wach hielt – würde er es genauso erregend finden wie sie?
Sabrina wusste es nicht. Und solange sie es nicht wusste, schwieg sie.
Wie würde es nun weitergehen?
Dana hatte „vielleicht“ geantwortet. Und Sabrina wusste: Das nächste Mal, wenn Dana kam – ob als Babysitterin oder aus einem anderen Grund –, würde es kein harmloses „Tschüss“ mehr geben. Es würde ein Duell werden.
Freitag Nachmittag. Es klingelte schrill und unerwartet. Sabrina war erst seit zehn Minuten zu Hause, stand noch in der Küche und sortierte die Einkäufe aus der Tasche. Tore und Amelie hörten die Stimmen sofort und stürmten durch den Flur. „Danaaaa!“
Dana stand in der offenen Haustür, die Lederjacke schon halb ausgezogen. Sie lachte laut und breitete die Arme aus. Die beiden Kleinen rannten hinein und wurden hochgehoben, gedrückt, geküsst – wie immer. Dana hatte die zwei seit Jahren im Herzen, und die zwei sie erst recht. Sie war für sie mehr große Schwester als Babysitterin.
„Hey, ihr Racker“, sagte sie warm. „Aber ich hab jetzt nicht viel Zeit. Muss nur kurz was mit Mama besprechen. Ab ins Kinderzimmer, okay? Ich komm gleich nach.“
Die beiden nickten eifrig und verschwanden quietschend den Gang hinunter.
Sabrina wischte sich die Hände an einem Geschirrtuch ab und ging zurück in die Küche. Dana folgte ihr, schloss die Tür leise hinter sich.
Jetzt standen sie sich gegenüber.
Dana trug schwarze Hotpants, die knapp unter dem Po endeten, ein ärmelloses weißes T-Shirt, durch das der dunkle Push-up-BH deutlich durchschimmerte, und hielt ihr Handy fest in der Hand. Kein schüchternes Mädchen mehr. Selbstbewusst. Aufgeregt. Die Sommersprossen leuchteten auf den geröteten Wangen, die langen roten Locken fielen wild über die Schultern.
Sie hatte sich die Worte offensichtlich vorher zurechtgelegt, verhaspelte sich aber trotzdem ein wenig.
„Also… ich babysitte weiter. Klar. Aber ab jetzt krieg ich 12 Euro die Stunde statt 10. Das ist meine erste Forderung.“
Sabrina musste innerlich grinsen. So fing es an.
„Zweitens: Immer Fritz Cola und Red Bull im Kühlschrank. Für mich. Keine Diskussion.“
Sabrina nickte langsam, immer noch gelassen. „Noch was?“
Dana holte tief Luft. „Ich hab jetzt Fotos. Und Videos. Von dir. Von euch beiden. Wenn du irgendwas Doofes machst – wenn du mich rauswirfst oder meinen Eltern was erzählst oder so – dann schick ich alles raus. Dann sag ich einfach, ihr hättet heimlich Sexaufnahmen von mir gemacht. Und das glaubt mir keiner nicht.“
Ihre Stimme zitterte leicht am Ende, aber der Blick blieb hart.
Sabrina nahm einen Schluck aus ihrem Kaffeebecher, stellte ihn ab. Ruhig. Fast amüsiert.
„Dana… erstens: Es besteht kein Anlass zur Sorge. Und kein Stress. Wir haben doch beide unseren Spaß gehabt, oder? Das bleibt alles unter uns. Versprochen.“
Sie machte eine kleine Pause.
„Zweitens: Du hast angefangen. Du hast in meinen Schränken geschnüffelt. Die rote Locke in der Box war der Beweis. Ich hätte dich sofort rausschmeißen können. Hab ich aber nicht. Weil’s mich… interessiert hat.“
Dana senkte kurz den Blick, dann wieder hoch.
Sabrina fuhr fort: „Und ich hab auch eine Bitte. Du darfst weiterhin alle Küchenschränke und Kinderschränke benutzen. Alles, was du brauchst. Und die Rattanbox… die darfst du nutzen, wenn die Kinder schlafen. Aber andere Kommoden, Schubladen, Schränke – tabu. Kein Schnüffeln mehr. Okay?“
Dana nickte langsam.
„Außerdem steht in der Box eine Flasche Desinfektionsmittel. Benutz das. Wasch und desinfizier die Toys, bevor und nachdem du sie benutzt. Klar?“
Wieder ein Nicken.
„Okay. Geklärt?“
Dana atmete aus. „Deal.“
Sabrina deutete auf den Küchenstuhl. „Willst du was trinken?“
Dana schüttelte den Kopf, setzte sich aber trotzdem. Sabrina nahm gegenüber Platz, den Becher in der Hand.
„Hast du einen festen Freund?“
Dana schüttelte den Kopf. „Nicht mehr.“
„Stehst du auf Flaschen und Posex?“
Dana öffnete den Mund – genau in dem Moment flog die Küchentür auf. Tore und Amelie stürmten herein, quengelten um Aufmerksamkeit. Das Thema war tot.
Dana lachte kurz, stand auf. Sie öffnete ihren Rucksack, holte eine dicke Gurke und eine kleinere, dunkle Aubergine heraus und legte beides demonstrativ auf den Küchentisch.
„Für später“, sagte sie mit einem kleinen, frechen Grinsen.
Dann verabschiedete sie sich hastig. „Tschüss, ihr Süßen! Bis bald!“
Zwei Minuten später war sie weg – auf ins Freitagabend-Nachtleben der Stadt.
Sabrina brachte die Kinder zurück ins Spielzimmer. Dann nahm sie das Gemüse vom Tisch. Die Gurke roch eindeutig nach Frau – nach Danas Parfum, nach ihrer Feuchtigkeit, nach ihrem Duft. Sabrina lächelte schief. „Danas Marke“, murmelte sie.
Sie legte beides in einen kleinen Korb und brachte ihn ins Schlafzimmer. Stellte ihn auf die Kommode, direkt neben die Rattanbox. Dann begann sie, das Abendessen vorzubereiten.
***
Freitagabend: Christoph kam gegen 18:15 Uhr von der Arbeit nach Hause. Er küsste Sabrina kurz auf den Mund, strich den Kindern über die Köpfe und setzte sich an den Tisch. Es gab einen leichten Abend: gemischter Salat mit Hähnchenstreifen, eine cremige Tomatensuppe und frisches Baguette. Christoph aß nur wenig – er war schon um 18:45 Uhr verabredet. Heute stand Teambuilding an: erst ein Escape Room mit den Kollegen, danach Tapasbar und ein paar Bier. Sabrina nickte verständnisvoll, räumte ab und brachte die Kinder ins Bett.
Danach machte sie es sich auf der Couch gemütlich: Decke hochgezogen, Weißwein im Glas, der aktuelle Dark-Romance-Roman auf dem Kindle. Die Geschichte war gnadenlos versaut – Fesselspiele, Dirty Talk, harter Sex in jeder zweiten Szene. Sabrina spürte, wie es unter der Decke heiß wurde. Ihre Wangen glühten, die Schenkel pressten sich unwillkürlich zusammen. Sie rutschte tiefer in die Kissen, eine Hand wanderte unter den Bund ihrer Jogginghose.
Da pingte das Handy. Nur eine kurze Nachricht von Dana: 🧸
Sabrina wusste sofort, was gemeint war. Der Teddy. Dana schaute zu. Der Roman hatte sie sowieso schon erregt – jetzt war der Schalter umgelegt.
Sie stand auf, ging ins Schlafzimmer. Nahm den Teddy von der Kommode, zog das USB-Ladekabel ab. Betätigte den kleinen Knopf am Kragen – das rote Licht flammte schwach durch das Fell. Sie stellte den Bären wieder auf die Kommode, diesmal mit freiem Blick aufs Bett.
Dann ins Bad: großes Badehandtuch geholt, aufs Bett gelegt. Rollos runtergezogen, Nachttischlampe auf warmes, gedimmtes Licht gestellt. Den kleinen Gemüsekorb (mit Gurke und Aubergine) und die fast leere Gleitgeltube daneben platziert.
Sabrina zog sich aus – langsam, bewusst. Jogginghose, Slip, Shirt, BH. Nackt kletterte sie aufs Bett, positionierte sich mit dem Rücken ans Kopfteil. Den Teddy ans Bettende gestellt, direkt im Blickfeld.
Sie stellte sich vor, wie Dana jetzt zusah – vielleicht in ihrem Zimmer, vielleicht schon unterwegs in einer Bar, Handy in der Hand. Ob sie dabei masturbierte? Sicher tat sie das. Der Gedanke allein ließ Sabrinas Klit pochen.
Sie nahm die Gurke. Roch erneut daran. Eindeutig nach Sex. Nach Dana. Nach Feuchtigkeit und ihrem ganz eigenen Duft. Sabrina legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine weit. Verteilte Gleitgel dick auf der Gurke – kühl, glitschig. Mit einer Hand spreizte sie ihre Schamlippen, mit der anderen setzte sie die Gurke an und schob sie langsam hinein.
Das Gefühl war geil: kühl, dick, fremd – und doch vertraut, weil Dana sie schon benutzt hatte. Sabrina keuchte, stöhnte leise, fickte sich damit in langsamen, tiefen Stößen. Die freie Hand knetete ihre Brust, zwirbelte den Nippel.
Ping. Handy. Neue Nachricht von Dana: 🍩
Donut. Sabrina grinste. Sollte sie sich die Gurke in den Po schieben?
Die Gurke war deutlich größer als ihr Buttplug. Aber der voyeuristische Kick, das Wissen, dass Dana zusah und genau das wollte, turnte sie extrem an. Der vaginale Teil hatte sie schon heiß gemacht – jetzt wollte sie mehr.
Okay.
Sie zog die Gurke schmatzend heraus, wischte sie kurz mit dem Handtuchende ab. Drehte sie um – jetzt das dünnere Stiel-Ende nach oben, wo die Gurke erst schmal, dann dicker wurde.
Noch mehr Gleitgel drauf.
Sabrina drehte sich um, ging auf alle Viere. Po hochgestreckt, Beine leicht auseinander. Sie präsentierte dem Teddy alles – den Po, die feuchte Pussy, den wartenden Anus.
Mit dem Arm über den Rücken setzte sie die Gurke an. Die Spitze berührte die Rosette. Sabrina drückte. Es klappte nicht sofort. Sie entspannte sich bewusst, pumpte die Rosette kontrolliert, erhöhte den Druck.
Die Gurke zwängte sich durch den engen Ring. Sabrina stöhnte – Schmerz, Verlangen, pure Geilheit. Der erste Teil glitt leicht hinein – hier war die Gurke noch dünn. Dann kam der dickere Abschnitt.
Sie biss die Zähne zusammen, drückte fester. Fünf Zentimeter mehr. Ein lautes „Aargh“ hallte durchs Zimmer.
Im Schlafzimmerspiegel sah sie sich: wie ein Mensch auf allen Vieren, mit einem dicken grünen Schwanz, der nach hinten ragte. Geil. Sie griff nach dem Handy, schoss ein Spiegel-Foto von sich – Po hoch, Gurke tief drin, der runzlige Ring weit gedehnt.
Dann begann sie vorsichtig zu bewegen. Nicht einfach. Sie legte den Kopf aufs Kissen, die Brust auf die Matratze, hielt die Gurke mit einer Hand über den Rücken und spielte mit der anderen in ihrer Pussy.
Ping. Drittes Mal: 🍆❓
Aubergine mit Fragezeichen. Sabrina lachte leise. „Ja“, murmelte sie. „Da hast du recht.“
Sie drehte sich wieder auf den Rücken – schwierig, die Gurke wollte herausrutschen. Sie hielt sie fest, schaffte es schließlich.
Dann schob sie die Gurke tiefer – jetzt steckte die Hälfte im Po. Mit beiden Händen griff sie zur Aubergine. Kein zusätzliches Gleitgel – sie war schon nass genug. Setzte die Aubergine an die triefenden Schamlippen.
Langsam, Stück für Stück. Die Gurke hielt sie mit einer Hand fest, die Aubergine glitt hinein – fast von allein, bis nur noch das grüne Ende zu sehen war.
Sabrina kam. Bebend. Zitternde Beine, Oberschenkel, Po. Lautes, unkontrolliertes Stöhnen. Dann Stille. Sie lag da, schwer atmend, ausgefüllt, überfordert, glücklich.
Ping. Neue Nachricht von Dana: 👏 (klatschende Hände)
Und darunter ein Foto.
Aufgenommen in einer Toilettenkabine. Man sah noch einen Teil der Kloschüssel und Brille. Der Blick ging nach unten – über den nackten, haarlosen Venushügel zu den Füßen. Die schwarzen Hotpants und der Slip hingen zwischen den Knöcheln. Der Slip glänzte im Neonlicht – feuchte, klebrige Spuren, eindeutig frisch.
Sabrina starrte auf das Bild. Dann lächelte sie in die Dunkelheit.
Dana war unterwegs. Und sie hatte gerade in einer Club-Toilette masturbiert – wegen ihr.
Das Spiel lief weiter.
Sabrina lag noch eine Weile da, schwer atmend, die Beine zitternd, der Körper ausgefüllt und überhitzt. Dann zog sie langsam die Gurke aus dem Po – ein schmatzendes, nasses Geräusch, das im stillen Zimmer laut klang – und danach die Aubergine aus der Pussy. Beides glänzte feucht und klebrig. Sie stieg vom Bett, die Oberschenkel glitschig, und trug das Gemüse ins Bad.
Dort wusch sie sich gründlich – erst die Hände, dann zwischen den Beinen, wo alles noch pochte und offen stand. Die Gurke und die Aubergine spülte sie unter heißem Wasser ab, seifte sie ein, spülte erneut. Sauber. Unschuldig. Als wären sie nie benutzt worden.
Zurück im Schlafzimmer legte sie das große Badehandtuch auf die Kommode, stellte den kleinen Korb darauf: Gurke, Aubergine, die fast leere Gleitgeltube daneben. Alles ordentlich arrangiert, fast wie eine stille Einladung für später.
Sie löschte das Licht, kroch unter die Decke und versuchte zu schlafen. Aber es klappte nicht. Die Gedanken kreisten: Dana in der Toilettenkabine, der glänzende Slip, die Fotos, der Teddy, der jetzt wieder stumm auf der Kommode stand. Und der Sex mit dem Gemüse – roh, verboten, geil. Sabrina drehte sich hin und her, die Nippel hart, die Pussy feucht und unruhig.
Da pingte das Handy.
Christoph: „Es wird später, wir wollen noch in die Cocktailbar. Schlaf gut, Liebling ❤️“
Sabrina starrte auf die Nachricht. Dann wurde sie mutig. Sie öffnete die Fotos, fand das Spiegelbild: sie auf allen Vieren, Po hoch, die dicke Gurke tief im Arsch, der Ring weit gedehnt, der Blick direkt in die Kamera. Sie schickte es ihm. Dazu nur drei Worte: „Ich vermiss dich.“
Sofort Panik. Fehler? Zu riskant? Zu viel? Sie markierte die Nachricht, drückte „Löschen“ – dann „Für alle löschen“.
Aber Christoph hatte es schon gesehen.
Fast zeitgleich kam seine Antwort: „Bin in 10 Minuten bei dir.“
Sabrina setzte sich auf, Herzrasen. Sie hörte die Haustür aufgehen, leise Schritte im Flur. Christoph kam ins Schlafzimmer, zog sich im Gehen aus – Hemd, Hose, Boxershorts. Sein Schwanz stand schon steif, als er das Licht anmachte.
„Fuck, Sabrina… das Foto…“
Er war sofort bei ihr, küsste sie hart, drückte sie zurück aufs Bett. Seine Hände überall – Brüste, Po, zwischen den Beinen. Er spürte, wie nass sie war, wie offen.
„Du hast dich mit Gemüse gefickt?“, flüsterte er heiser.
„Und nicht nur das“, hauchte sie. „Ich will mehr. Ich will dich… in meinem Arsch.“
Christoph hielt inne, sah sie an – überrascht, erregt. Sie hatten das selten gemacht, und nie so fordernd.
Er griff nach der Gleitgeltube, schmierte sich dick ein, dann sie. Sabrina drehte sich auf den Bauch, zog die Knie hoch, Po hochgestreckt. Christoph setzte sich hinter sie, drückte die Eichel gegen ihre Rosette. Langsam, vorsichtig – aber sie drängte zurück.
„Tiefer“, keuchte sie.
Er glitt hinein. Zentimeter für Zentimeter. Sabrina stöhnte laut – Schmerz und Lust vermischten sich. Als er ganz drin war, begann er zu stoßen – erst langsam, dann schneller. Sabrina fingerte ihre Klit, kam schnell, zitternd, laut. Christoph hielt durch, fickte sie weiter, bis er kam – tief in ihr, stöhnend ihren Namen.
Er zog sich heraus, noch hart. Sabrina drehte sich um, sah ihn an.
„Nochmal“, sagte sie. „Jetzt sofort.“
Christoph lachte leise, ungläubig, aber geil. Er schmierte neu, drehte sie wieder auf den Bauch. Diesmal ging es leichter – sie war schon geweitet, glitschig von Gleitgel und seinem Sperma. Er drang ein, fickte sie härter, tiefer. Sabrina kam ein zweites Mal, biss ins Kissen, um nicht zu schreien. Christoph folgte kurz darauf, pumpte sich erneut in sie.
Danach lagen sie da, verschwitzt, schwer atmend. Christoph küsste ihren Nacken.
„Was ist heute mit dir los?“, murmelte er.
Sabrina lächelte in die Dunkelheit. „Nur… vermisst.“
Sie sagte nichts von Dana. Noch nicht.
Christoph schlief schnell ein. Sabrina lag wach, spürte das dumpfe Pochen in ihrem Po, das leichte Brennen, die Erfüllung.
Das Handy lag stumm auf dem Nachttisch.
Aber sie wusste: Dana hatte zugesehen. Und das Spiel war noch lange nicht zu Ende.
***
Samstagmittag. Nach dem Putzen und dem Großeinkauf setzte sich Sabrina endlich aufs Sofa, die Beine hochgelegt, eine Tasse Tee in der Hand. Die Kinder spielten im Kinderzimmer, Christoph war noch im Keller und räumte Werkzeug auf. Sabrina lehnte den Kopf zurück und dachte an Dana.
Sie bewunderte die Ausstrahlung von Dana. Ihre langen roten Locken fielen ihr immer wild über die Schultern, die Sommersprossen zogen sich über Nase, Wangen und sogar ein bisschen über die Brust. Klein, aber sportlich, mit normalen, tropfenförmigen Brüsten, die trotzdem üppig wirkten, und einem strammen, ausgeprägten, runden Hintern – curvy, hoch und fest. Sabrina hatte das alles schon oft genug gesehen: in den Videos, in den Fotos, in den Momenten, in denen Dana sich vor dem Teddy präsentierte.
Sie nahm ihr Handy und schrieb, ohne lange nachzudenken: Hallo Dana, ich hoffe du hattest einen tollen Clubabend und viel Spaß dabei 😏
Antwort kam fast sofort: 😈 🙏
Sabrina: Ich würde dir gerne etwas kaufen. Welche Größen hast du?
Dana: 38
Sabrina: Sorry, Schuhe oder Kleider?
Dana: Schuhe 36
Dana: Kleider 38
Dana: Jeans L32-30
Dana: BH 80C
Dana: und was?
Sabrina: Lass dich überraschen
Sabrina grinste. Die nächste Stunde verbrachte sie zappend durch Modemagazine, TikTok-Shopping-Videos und Online-Kataloge. Victoria’s Secret, Intimissimi, Hunkemöller, Amorelie – sie scrollte, zoomte, speicherte. Aber sie kam zu keinem Entschluss. Sie konnte dem Mädchen ja nicht alles kaufen. Was würden Danas Eltern denken? Und was, wenn das Ganze irgendwann aufflog?
Doch Dana kam ihr zu Hilfe.
Plötzlich trudelten Screenshots und Links ein – ohne Kommentar, ohne Erklärung.
Zuerst Victoria’s Secret: Ein schwarzer, hoch ausgeschnittener Body mit Riemchen, ein sehr sexy glänzender Neckholder-Body in Hell, ein Set aus Push-up-BH und brasilianischem Höschen
Dann Amorelie: Liebeskugeln, ein seltsamer Monster Dildo names Mythical Mates Another World Dildo in Pink und Lila, ein Umschnalldildo, eine fetter Tentakeldildo…
Keine Worte. Nur Bilder und Links.
Sabrina spürte, wie ihr Kopfkino losging. Wozu ein Umschnalldildo? Was hatte Dana vor? Wollte sie… Sabrina damit nehmen? Oder Christoph? Oder wollte sie nur provozieren? Die Tentakel… das war schon sehr speziell, der Kegel sah recht dick aus. Sabrina biss sich auf die Unterlippe. Die Vorstellung machte sie feucht.
Sie beschloss, erst mal bei den Dessous anzufangen. Für Dana: den schwarzen Body mit Riemchen, das Neckholder-Set in Hell und das Push-up-BH/Höschen-Set. Für sich selbst: ein ähnliches Set in Dunkelblau und einen offenen Body mit Straps. Zehn Minuten später war alles im Warenkorb und bestellt – Express-Versand.
Jetzt machte sie erstmal im Haushalt weiter. Abendessen war schnell gemacht – Nudeln mit Pesto, Salat, ein Glas Schorle. Die Kinder schauten Sandmännchen im Fernseher und Sabrina saß auf dem Küchenstuhl und zappte weiter. Jetzt zu den anderen Wünschen. Sie ging auf den Online Shop von Amorelie. Sie kopierte Danas Liste und ergänzte ein paar eigene Wünsche: die Liebeskugeln, einen kleineren, aber schön geformten Dildo und ein Paar Handschellen mit Samt (die alten waren schon abgenutzt). Ohne Kommentar schickte sie die komplette Liste an Christoph.
Einen Augenblick später kam Christoph mit dem Handy aus dem Bad. Die Jogginghose zeigte ein deutliches Zelt. Er scrollte durch die Liste, Augen groß.
„Wow“, murmelte er. „Geil… wirklich… okay.“
Mit roten Ohren, aber sichtlich glücklich, stellte er den Warenkorb zusammen: alles, aber auch wirklich alles, was Sabrina geschickt hatte, plus ein paar Extras für sich (ein Cockring-Set und ein neues Gleitgel). Er drückte auf „Bestellen“.
Sabrina beobachtete ihn von der Küche aus und dachte nur: Das kann noch spaßig werden. Christoph glaubte zu träumen. So viel Sex, wie ihm hier in Aussicht gestellt wurde, hatte er schon lange nicht mehr gehabt. Zwei Stunden später liebten sie sich ganz normal im Dunkeln unter der Bettdecke – langsam, zärtlich, vertraut. Keine Toys, kein Gemüse, keine Fesseln. Nur sie beide, Haut an Haut, Atem an Atem. Christoph kam leise in ihr, Sabrina folgte kurz darauf mit einem sanften Seufzer. Danach lagen sie da, eng umschlungen.
Christoph küsste ihre Schulter. „Du bist heute… anders.“
Sabrina lächelte in die Dunkelheit. „Nur entspannt.“
Sie sagte nichts von Dana. Noch nicht.
Aber sie wusste: Die nächste Paketlieferung würde spannend werden.
Dienstagabend, gegen 20:30 Uhr. Die Kinder waren endlich im Bett, Christoph war in der Sporthalle beim Fußballtraining mit den Kollegen. Sabrina lag auf dem Sofa, eingekuschelt unter der flauschigen Decke, das Kindle in der Hand. Der Dark-Romance-Roman war durchgehend spicy – roh, brutal, ungebremst. Genau das Richtige für einen ruhigen Abend allein.
Sie hatte den runden, glatten rosa Massagestab aus dem Schlafzimmer geholt und neben sich gelegt. Jetzt, beim Kapitel, in dem der riesige schwarze Nachtwächter die neugierige Sekretärin beim Spionieren im Büro des Chefs ertappte, wurde es richtig heiß. Der Bodybuilder mit dem Monsterschwanz drückte sie brutal auf den Schreibtisch, fickte sie hart und tief, während sie stöhnte und sich wehrte und doch wollte.
Sabrina hielt das Buch in der linken Hand, hob die Hüfte, schob Jogginghose und Slip unter der Decke bis zu den Knien herunter. Fiebrig las sie weiter, während ihre rechte Hand zwischen die Beine glitt. Finger kreisten über der Klit, tauchten ein, kamen glänzend wieder heraus. Die Szene im Buch war perfekt – die Autorin hatte sich hier selbst übertroffen.
Sie griff nach dem Massagestab, drehte den Kopf zur Seite, schaltete ihn ein. Ein tiefes, vertrautes Summen. Dann schob sie ihn sich in die Möse – langsam, genüsslich. Ein langes, leises Stöhnen entwich ihr. Sie fickte sich damit im Rhythmus der Buchzeilen, die Hüfte hob und senkte sich leicht unter der Decke.
„Bist du krank, Mami?“
Sabrina erschrak so heftig, dass das Buch aus ihrer Hand fiel und auf die Sofadecke in ihren Schoß plumpste. Der Vibrator rutschte halb heraus, summte weiter.
Im Türrahmen stand Amelie – barfuß, im rosa Schlafanzug mit Einhörnern, die Haare zerzaust vom Kuscheln. Sie schaute fragend.
Sabrina drehte hektisch unter der Decke den Schalter und das Summen erstarb. Ihr Herz raste.
„Nein, Mami geht’s gut“, sagte sie atemlos. „Es ist nichts.“
Amelie tappte näher, stand jetzt direkt neben der Couch und musterte das verschwitzte Gesicht ihrer Mutter.
„Vielleicht hast du das Gleiche wie Dana. Die hat auch letztens so Geräusche im Schlafzimmer gemacht.“
Sabrina blinzelte. „Ach?“
Amelie kletterte einfach auf die Decke und setzte sich auf Sabrinas Bauch, schwerelos, warm, unschuldig.
„Was hat da so gebrummt? Hast du ein neues Telefon?“
„Nein, was meinst du?“
„Da war so ein Summen vorhin. So wie die Biene macht. So macht auch Papas Handy manchmal, oder das komische Ding von Oma.“
„Von Oma?“
„Ja, Oma. Sie hat so eine Maschine vom Doktor, hat sie gesagt. Es sieht aus wie dein Pürierstab. Oma hat manchmal Schmerzen, und dann würde er das wegmassieren…
… und Weihnachten, da hat Oma den Opa gekitzelt und dann haben beide im Bett gekämpft.
und danach hat Oma auch das Massage Dings benutzt.“
Sabrina grinste unwillkürlich, Bilder schossen durch ihren Kopf, Bilder, die man manchmal gar nicht sehen will: Monika und ihr Mann Klaus im Gästebett, Weihnachten, das leise Brummen aus dem Schlafzimmer.
Amelie plapperte weiter: „Ich kann nicht schlafen. Übermorgen hat Susi Geburtstag. Sie wünscht sich ein Einhorn. Darf ich auch eines?“
Sabrina nickte abwesend, streichelte ihrer Tochter über den Rücken. Sie redeten noch eine Weile: über Freundinnen im Kindergarten, über Spielzeug, über Einhörner mit Glitzer und Regenbogenmähnen. Währenddessen rutschte der Vibrator ganz langsam aus ihr heraus und lag jetzt unauffällig auf dem Sofa, unter der Decke versteckt.
Schließlich schickte Sabrina Amelie ein zweites Mal ins Bett mit einem Kuss auf die Stirn und dem Versprechen, morgen ein Einhorn zu kaufen.
Kaum war die Kleine weg, setzte sich Sabrina auf, zog Hose und Slip wieder hoch. Als sie wieder aufs Sofa sank, kam Christoph herein, die Sporttasche über der Schulter.
„Na, alles gut?“
Sabrina lachte leise. „Amelie war wach. Hat mich beim… Lesen erwischt.“
Sie erzählte die Geschichte, das kämpfen, das Summen, das „Ding von Oma“, die Schmerzen, die wegmassiert werden mussten. Beide prusteten los.
Christoph ließ sich neben sie fallen, grinste. „Deine Mutter… wer hätte das gedacht.“
Dann fiel sein Blick auf den rosa Stab, der noch halb unter der Decke hervorlugte. Er hob eine Braue. „Und das hier?“
Sabrina wurde rot. „Äh… ja. Der Roman war… intensiv.“
Christoph lachte tief, zog sie an sich. „Dann lass uns das Buch mal gemeinsam lesen.“
Eine Viertelstunde später lagen sie im Bett. Kein Licht mehr, nur die Nachttischlampe auf schwach gedimmt. Sie „kämpften“ – zärtlich erst, dann wilder. Christoph drang in sie ein, fickte sie langsam, tief, während Sabrina ihm ins Ohr flüsterte, was sie gerade gelesen hatte. Er kam schnell, sie folgte kurz darauf, leise, aber intensiv. Danach kuschelten sie sich aneinander.
„Übermorgen ist Susi’s Geburtstag“, murmelte Sabrina schläfrig. „Amelie will ein Einhorn.“
Christoph küsste ihre Schläfe. „Dann kaufen wir zwei. Mit Glitzer.“
Sabrina lächelte in die Dunkelheit. Der Vibrator lag wieder in der Box. Der Teddy stand stumm auf der Kommode. Und irgendwo da draußen war Dana mit ihrem Handy, ihrem Grinsen und vielleicht schon dem nächsten Ping.
***
Mittwochabend gegen 20:30 Uhr. Christoph telefonierte mit seinem Bruder Thomas. Sabrina saß daneben auf der Couch, hörte mit halbem Ohr zu. „Samstag aus Hamburg – Familientag in der Therme?“, fragte Thomas am Telefon. „Wir kommen mit Florian und Leonie. Tanja freut sich schon.“
Christoph nickte eifrig. „Super Idee. Und ich wollte Dana mitnehmen. Hab’s ihr letztes Jahr versprochen. Sie hatte bei den Rutschen so viel Spaß, und bei Tores drittem Geburtstag im Spaßbad hat sie sich so niedlich um die Kleinen gekümmert.“
Sabrina hob eine Braue. „Du hoffst doch nur, dass sie ein bisschen Babysitting macht.“
Christoph grinste schief. „Denk dran, sie ist kein Mädchen mehr. Inzwischen eine junge Frau.“
Sabrina überlegte kurz, dann nickte sie.
„Lad sie ein.“
Kaum hatte Christoph aufgelegt, tippte Sabrina die Nachricht: Kommst du Samstag mit uns ins Spaßbad? 9:00 Uhr Abfahrt?
Dana antworte kurz danach: Ja, gerne. Aber du trägst den Buttplug.
Sabrina starrte auf das Display. Ihr Herz machte einen Sprung. Sie traute ihren Augen nicht. Sollte sie Dana wieder ausladen? Ignorieren? Oder… es wagen?
Als Christoph aus dem Bad kam, sagte sie nur: „Dana kommt mit.“
Diese Nacht und die Donnerstagnacht konnte Sabrina kaum schlafen. Ihre Gedanken kreisten ständig um Danas Forderung. Das Mädchen machte sie wild. Wie konnte sie nur so ihre Grenzen austesten? Sabrina überlegte, ob sie so mutig wäre. Würde sie die Challenge annehmen? Und was würde Dana dann machen?
Zweimal hatte sie schon den silbernen Buttplug mit dem roten Kristall aus der Rattanbox genommen, ihn in der Hand gewogen, das kühle Metall betrachtet. Sollte sie Christoph einweihen? Nein. Noch nicht.
Samstagmorgen, 8:20 Uhr. Taschen gepackt, Kinder angezogen. In einem Anflug von Wahnsinn hastete Sabrina noch einmal ins Schlafzimmer, dann auf die Toilette. Sie schmierte Gleitgel auf den Plug, bückte sich und schob ihn sich langsam in den Po. Der Kristall saß außen, kalt und glitzernd. Sie zog die Bikinihose hoch, die Jogginghose drüber – und spürte ihn bei jedem Schritt.
Runter zum Auto. Alles verstauen, Kinder anschnallen, losfahren. Der Autositz drückte den Plug tief hinein. Sabrina rutschte unruhig hin und her, biss sich auf die Lippe.
Fünf Minuten später standen sie vor Danas Haus. Dana wartete schon – Jogginganzug, Sporttasche über der Schulter. Sie lud die Tasche in den Kofferraum, zwängte sich zwischen die Kindersitze auf die Rückbank. Amelie und Tore strahlten sie an.
An der Therme trafen sie Thomas, Tanja, Florian (4) und Leonie (6) in der Eingangshalle. Umarmungen, Hallo-Geschrei. Dann zur Kasse. Tanja und Sabrina hatten abgemacht: zwei Armbänder mit Saunabereich für die Frauen, alle anderen nur Spaßbad. Man konnte sich mit den Männern abwechseln.
Dana wollte plötzlich auch ein Sauna-Armband. Christoph stimmte sofort zu.
Drinnen trennte man sich bei den Umkleiden. Treffpunkt: Babybecken.
Christoph, Thomas, Florian und Tore gingen in die Herrenumkleide. Sabrina, Dana, Amelie, Tanja und Leonie in die Frauen.
Zuerst wurden Amelie und Leonie fertig gemacht. Die beiden waren so aufgeregt und hippelig, dass Tanja sie schon mal zum Duschen vorließ. Sabrina war extra langsam. Der Plug drückte bei jedem Schritt. Im großen Umkleideraum waren fünf Frauen. Würden sie es sehen?
Dann waren nur noch Dana und sie in der Ecke – eine ältere Frau stand weit entfernt hinter einer Säule. Sabrina zog den Slip runter. Der rote Kristall funkelte im Deckenlicht zwischen ihren Pobacken. Dana grinste breit, beobachtete sie genau beim Ausziehen.
Sabrina zog schnell das Bikinioberteil an, drehte sich um. Dana räumte ihre Sachen in den unteren Spind. Sie war schon nackt. Sabrina starrte: Dana trug ebenfalls einen Plug – durchsichtiger Acryl, weitete ihren Anus, man sah direkt in das dunkle Loch zwischen der schneeweißen Haut ihrer Backen. Komplett rasiert – kein Haarstreifen mehr auf dem Venushügel.
Dana zog einen hoch ausgeschnittenen einteiligen Badeanzug an. Der Stoff schmiegte sich an jede Kurve, betonte den großen Busen, den strammen Hintern. Sie wusste genau, wie man sich in Szene setzte. Alle Jungs im Spaßbad würden sich nach ihr umdrehen.
Man traf sich im Bad, suchte Liegen, stellte Taschen ab, bildete eine Basis und verabredete Zeiten. Dann ging es los: Grüppchen bildeten sich, Rutschen, Schwimmen. Tanja zog Bahnen im großen Becken. Thomas und Christoph probierten alle Wasserrutschen aus.
Dana und Sabrina nahmen die Kleinen in den Kinderbereich mit Piratenboot. Sabrina stand viel – setzen wollte sie nicht, der Plug drückte zu sehr. Sie fasste sich ständig an den Po, hatte Angst, man würde ihn trotz Bikinihose sehen.
Dana war locker wie eh und je, spaßte mit den Kleinen. 45 Minuten später lösten Thomas und Christoph sie ab. Die Frauen wollten jetzt zwei Stunden in den Saunabereich, dann gemeinsam Mittag im Bistro. Abgemacht.
Dana und Sabrina sammelten Tanja ein, holten Saunalaken, Handtücher, Bademäntel und gingen durch das Drehkreuz.
Dahinter offene Umkleide. Alle drei zogen die Badesachen aus, legten sie in Fächer.
Eine junge blonde Frau starrte auf Sabrinas Po und flüsterte mit ihrem Freund.
Sabrina zog schnell den Bademantel über.
Man einigte sich auf eine kleine Sauna mit 80 °C.
Sabrina wickelte das Handtuch um den Körper, legte es schnell auf die Bank und legte sich mit dem Rücken aufs Tuch. Dana tat dasselbe, eine Stufe darunter. Tanja setzte sich ganz nach oben, zu Sabrinas Füßen.
Noch drei andere in der Sauna – Stille.
Tanja blickte ein paarmal zu Sabrina, mit leichtem Erstaunen. Sie hatte etwas Glitzerndes zwischen den Beinen gesehen – oder bildete sie sich das ein? Im dunklen Schummerlicht war es nicht klar. Hier waren alle Arten von Körpern: dick, dünn, älter, tätowiert, manche mit Piercings – nicht nur im Gesicht oder Bauchnabel, sondern auch in Brustwarzen oder oberhalb der Schamlippen. Aber was war das bei Sabrina?
Nach und nach verließen die anderen die Sauna, dann Tanja. Zuletzt Sabrina und Dana.
Tanja beobachtete beide im Vorraum – sofort Handtuch oder Bademantel umgeschlungen, nichts zu sehen. Aber in der Dusche blitzte etwas auf. Sabrina stand meist mit dem Hintern zur Wand, doch Tanja war sicher: ein rotes Glitzern am Po. Und Sabrinas Schamlippen waren verdammt geschwollen und glänzten.
Tanja war erstaunt, neugierig – und leicht erregt über ihre Schwägerin. Hatte Sabrina wirklich ein Sextoy im Po? Öffentlich fragen konnte man nicht.
Dann erstarrte Tanja regelrecht. Gegenüber stand Dana unter der Dusche, streckte den Po raus, bückte sich, um eine heruntergefallene Duschmittelflasche für eine ältere Frau hochzunehmen. Tanja sah: Dana trug ebenfalls einen Plug – gläsern, in Größe eines Eurostücks, man sah direkt in ihren Darm.
Tanja konnte es kaum fassen.
Das Ganze erregte sie ungemein. Tanja ging schnell zur Toilette, schloss sich in einer Kabine ein und machte es sich selbst.
Derweil suchten Sabrina und Dana Tanja, die sich nicht verabschiedet hatte.
Dana schlug vor: „Ins Dampfbad. Ich will dir was zeigen.“
Sabrina folgte. Das kleine Dampfbad war leer. Sie spülten mit dem Schlauch die Kacheln ab – dann kam der nächste Dampfstoß aus der Wand.
Dana hockte sich hin, griff sich zwischen die Beine und zog den Plug raus. Spülte das gläserne Ding (in Form eines kleinen Hühnereis) ab und hielt es Sabrina offen hin.
„Und nun du“, sagte sie. „Wir tauschen.“
Sabrina hatte fasziniert zugesehen. Der größere Plug in Danas Hand erregte sie noch mehr. Sie war seit der Autofahrt schon feucht. Sie folgte der Prozedur: zog ihren Plug raus, wusch ihn, hielt ihn Dana hin.
Dana nahm ihn, drehte sich, zeigte den Po und schob sich mit einem Rutsch das angewärmte, schwere Metallteil hinten rein – kleiner, aber schwerer.
Dann hielt sie erneut den Glasplug hin.
Sabrina nahm ihn, drehte sich, spreizte die Beine leicht, bückte sich und führte das gläserne Teil in die nasse Pussy ein. Am liebsten hätte sie sich jetzt damit gefickt – aber sie traute sich nicht. Zu riskant. Zu öffentlich.
Stattdessen nahm sie den schmierigen Plug aus der Scheide und schob ihn sich in den Po. Das war schwieriger. Der Glasplug war größer, weniger spitz, der Schaft dicker. Der Metallplug hatte nur einen dünnen Schaft gehabt wie ein dicker Kugelschreiber – das Glas verjüngte sich kaum vor dem Endteller.
Sabrina fühlte sich gedehnt. Zu gerne hätte sie sich selbst gesehen – leider kein Spiegel. Aber sie glitzerte nicht mehr rot. Das Glas war unauffälliger, glaubte sie.
Dann verließen sie das Dampfbad – mit rotem Kopf.
Auf dem Vorplatz der Saunen fanden sie Tanja wieder (auch mit rotem Kopf). Gemeinsam gingen sie in den Ruheraum. Dort legten sie sich hin. Tanja beobachtete Sabrina genau – versuchte einen Blick zu erhaschen, sah aber jetzt kein rotes Glitzern mehr.
Sie wollte etwas fragen, setzte an – da kam ein scharfes „Pssst!“ von der Seite. Ein Mann zeigte auf das Schild: »Ruheraum – Keine Bücher, keine Gespräche!«
Tanja schwieg. Sabrina und Dana ebenfalls. Aber Tanjas Gedanken rasten weiter.
Allerdings war an Ruhe nicht zu denken. Dana und Sabrina lagen nebeneinander auf den weichen Liegen im Ruheraum, zugedeckt mit dunklen, flauschigen Decken. Sabrina war heiß – nicht nur vom Saunagang. Der Plug dehnte sie seit Stunden, drückte bei jeder kleinen Bewegung, sandte Wellen von Lust durch ihren Unterleib. Ihre Hand fuhr unauffällig unter die Decke, durch die feuchte Spalte. Ein Finger tauchte ein, kreiste langsam.
Aber hier konnte sie nicht richtig wichsen. Die Liegen quietschten bei fast jeder Bewegung. Außerdem sah Tanja von gegenüber sehr häufig zu ihr rüber – neugierig, fragend, fast schon misstrauisch. Ein Blick nach links zeigte Sabrina, dass es Dana kaum anders erging. Ihr Brustkorb hob und senkte sich verdächtig schnell, die Wangen gerötet, die Lippen leicht geöffnet. „Ich muss mal“, flüsterte Sabrina leise, stand auf und ging Richtung Toiletten. Dana folgte ihr sofort, ohne ein Wort. Dass es hier hinter dem Ruheraum nochmal Toiletten gab, war Sabrina gar nicht bewusst gewesen – sie hatte die Liege direkt neben dem kleinen Wegweiser gehabt.
Kaum im Waschraum angekommen, fragte Sabrina: „Du auch?“
Dana nickte nur, grinste keck, öffnete die größte Toilettenkabine und zog Sabrina an der Hand hinein. Beide hängten ihre Bademäntel an die Haken.
„Ich will es sehen“, sagte Dana leise, aber bestimmt.
„Ich muss den Plug loswerden“, flüsterte Sabrina.
„Nein“, sagte Dana energisch. „Das ist gegen die Abmachung.“ Sie steckte sich zwei Finger in ihre Möse, begann sich langsam zu fingern.
Jetzt standen sie sich gegenüber, beobachteten sich gegenseitig, wie sie sich Erleichterung verschafften – zu leiser Bali-Spa-Musik aus dem Lautsprecher. Zum Glück kam niemand sonst. Beide stöhnten leise, als der Orgasmus sie übermannte – schnell, intensiv, unterdrückt.
Als sie wieder in den Ruheraum kamen, stand Tanja schon und deutete auf die Uhr. Die drei verließen den Saunabereich, um die Männer abzulösen – bzw. Mittag zu essen.
Am Babybecken war nur Christoph mit den drei Kleinen. Leonie und Thomas waren gemeinsam Rutschen.
„Kannst du kurz aufpassen?“, flehte Sabrina Dana an.
Dana nickte zustimmend.
Sabrina zog Christoph hoch. „Komm.“
Dann eilte sie los – Richtung Umkleiden. Christoph hatte keine Ahnung, was los war. Er war immer drei Schritte hinter ihr, so schnell schlängelte sie sich durch Liegen, Kinder und Erwachsene.
Sabrina steuerte die Familienumkleide an – aber nicht die große. Auf der anderen Gangseite gab es einen kleineren, neueren Raum. Den kannte sie vom letzten Mal. Dahin wollte sie. Sie hatte einen Plan.
Der kleine Umkleideraum hatte auf einer Seite zwei weitere Duschen und auf der anderen zwei größere Toiletten mit Wickelauflage. Er war völlig leer.
Sabrina eilte zur großen, dunklen, schweren Holztür der Toilette und zog sie auf.
Christoph kam verwirrt hinterher. Sie waren mindestens ein halbes Dutzend normale Toiletten vorbeigelaufen.
Sabrina zog ihn hinein, schloss die Tür, verriegelte sie und umarmte ihn sofort. Sie zog sich regelrecht an ihn ran, umschlang ihn, steckte ihre Zunge in seinen Mund.
So wild war Sabrina schon lange nicht mehr gewesen. Aber Christoph gefiel es.
Schon öffnete sie den Bikini, zeigte ihre steifen Nippel. Dann ließ sie den Bikini fallen und drehte sich zur Spiegelwand mit der Wickelauflage, dem Heizstrahler und dem großen Spiegel.
Was Christoph dann sah, ließ seinen Penis schlagartig steif werden.
Sabrina lag mit dem Oberkörper auf der Wickelauflage, hatte beide Beine breitbeinig gestellt und die Hände auf den Backen. Sie spreizte die Backen und präsentierte ihm Arsch und triefende Pussy.
Im Po steckte ein gigantischer Plug – gläsern, durchsichtig, weitete ihren Anus enorm.
„Das hast du schon die ganze Zeit drin?“, fragte Christoph erstaunt.
Sie nickte im Spiegel: „Ja. Fick mich endlich.“
Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Er fickte sie – erst vaginal, hart und tief. Sabrina drückte ihm den Arsch entgegen, so sehr wollte sie es. Sein Bauch stieß gegen den kühlen, harten Plug.
Er griff danach, zog ihn raus. Sabrina stöhnte zustimmend, leise vor Wollust: „Jaaaaa…“
Der Anus stand weit offen.
Dann fickte er sie anal – so heftig wie noch nie. Keine zehn Stöße, und beide kamen – Sabrina zitternd, Christoph tief in ihr pumpen.
Drei Minuten später zog er sich heraus.
Sabrina nahm den Plug und schob ihn sich wieder rein – versiegelte seinen Samen in ihrem Darm wie einen Korken.
Christoph schaute irritiert, aber aufgegeilt.
Dann zogen sie sich an und verließen gemeinsam die Toilette.
In der kleinen Umkleide waren inzwischen Leute. Eine Familie mit Tochter sah sie verwundert an.
Dann gingen sie zum Babybecken. Dabei blieb Christoph immer hinter Sabrina, starrte ihr auf den Po, versuchte den Plug zu erkennen. Seine Badehose verriet erneut seine Erregung – ein deutliches Zelt.
Wie abgemacht gingen alle nun zum Bistro. Es war voll, laut, kinderfreundlich. Sie holten Tabletts: Pommes, gemischter Salat, Spaghetti Bolognese, Chicken Nuggets, Currywurst mit Pommes. Die Kinder stürzten sich sofort auf die Nuggets, die Erwachsenen setzten sich an einen langen Tisch.
Das Sitzen fiel Sabrina deutlich schwer. Der Plug drückte bei jeder Bewegung, dehnte sie, erinnerte sie ständig an Danas Forderung. Sie rutschte hin und her, versuchte unauffällig eine bequemere Position zu finden. Christoph beobachtete sie amüsiert – er wusste genau, woran es lag, und genoss ihren Kampf sichtlich.
Dana meinte plötzlich: „Die Stühle sind hart und unbequem.“ Sie stand auf, lief los und holte zwei gefaltete Handtücher vom Handtuchständer. Eins rollte sie auf und legte es unter sich. „Besser“, sagte sie und gab das zweite Sabrina.
Sabrina nahm es dankend an, formte es zu einem U und legte es auf den Sitz. Der Druck wurde erträglicher – aber nur ein bisschen. Christoph grinste breiter. Fasziniert betrachtete er die Babysitterin. Wusste Dana auch von Sabrinas Problem? Schwierig – man weiß ja nie, was die Frauen so untereinander machen, dachte er bei sich. Die Tatsache wäre ihm nie eingefallen.
Und was war mit Tanja? Die war plötzlich recht schweigsam und schaute andauernd zu Sabrina rüber – neugierig, fast schon forschend.
Nach dem Essen tauschten sie die Armbänder. Christoph und Thomas gingen in den Saunabereich. Dana folgte ihnen, hielt sich aber von den Männern fern. Christoph nahm an, dass Dana zu scheu sei und sich vielleicht schämen würde, nackt unter Erwachsenen zu sein. Die Realität war heftiger – aber das konnte er nicht wissen.
Zwei Stunden später standen alle wieder am Babybecken. Amelie und Florian waren deutlich müde und quengelig. Alle Kinder bekamen noch mal ein Eis.
Sabrina ging auf Toilette. Da sie ein großes Geschäft machen musste, zog sie den Plug raus. Nach dem Toilettengang wusch sie den Glasplug schnell im leeren Toilettenraum ab und steckte ihn in die Bademanteltasche. „Jetzt war genug“. dachte sie sich.
Dann war Aufbruch. Dana war am schnellsten fertig, während Tanja, Sabrina, Amelie und Leonie noch länger duschten. Die Erwachsenen wuschen den Mädchen ordentlich die Haare, seiften sie deutlich ein. Tanja beobachtete dabei immer wieder Sabrina. Als die sich vorbeugte und bückte, konnte sie deutlich das runzlige kleine Poloch sehen: kein Sextoy. Tanja zweifelte – hatte sie sich getäuscht? Jetzt war da nichts. Sie sagte nichts, das Thema anzusprechen. Vielleicht beim nächsten Telefonat oder Familientreffen.
Sie dachte noch kurz an Dana – würde sie dann fragen? – wurde aber abgelenkt durch zwei junge Frauen, die in die Dusche kamen. Beide mit Rasta-Mähne, sehr vielen Tattoos und jede Menge Piercings. Eine der beiden hatte ganz viele Ringe durch die Schamlippen, die leise klimperten. Amelie betrachtete das ganz genau, neugierig und ungeniert: „Du machst ja Musik da unten“, sagte sie zu der Frau. Die musste lachen.
Dann ging’s zum Abtrocknen, Anziehen und Föhnen. Tanja und Leonie hatten die Umkleide schon verlassen, da sagte Dana zu Sabrina: „Hast du nicht was vergessen?“
Sabrina sah Dana an. „Wirklich?“
Dana grinste, dann gab sie Sabrina den silbernen Plug mit dem roten Kristall und hielt auffordernd die Hand hin.
Sabrina gab ihr den Glasplug. Beide grinsten sich an – ein stummes, wissendes Grinsen.
Dann ging’s nach Hause.
***
Abends in Harburg, im Schlafzimmer von Thomas und Tanja. Die Kinder schliefen endlich, das Haus war still bis auf das leise Summen der Heizung und das ferne Rauschen der A7. Tanja saß im Schneidersitz auf dem Sofa, noch in ihrem Bademantel, die Haare feucht vom Duschen. Thomas lag neben ihr, nur in Boxershorts, ein Bier in der Hand und verfolgte die Sportnachrichten.
Tanja drehte das Handy in den Fingern, scrollte ziellos durch Fotos vom Tag – Kinder im Wasser, Rutschen, Eis essend. Dann legte sie es weg und sah Thomas an. Ihre Wangen waren noch gerötet, nicht nur vom Saunagang. „Ich muss dir was erzählen“, begann sie leise.
Thomas hob eine Braue. „Von der Therme?“
Sie nickte. „Ich bin mir nicht sicher… aber ich glaube, Sabrina hatte ein Sextoy in der Sauna dabei… irgendwas im Po.“
Thomas prustete fast das Bier aus. „Was? Einen Buttplug? Bei meiner Schwägerin?“
„Ich bin mir nicht sicher“, wiederholte Tanja schnell. „Nicht bei deiner Schwägerin. Da war so ein rotes Glitzern zwischen ihren Pobacken, als sie sich gebückt hat. Aber später, als ich nochmal genau hingesehen habe… nichts mehr. Vielleicht hab ich’s mir eingebildet.“
Thomas setzte das Bier ab, drehte sich ganz zu ihr. „Und du hast das nicht gesehen? Ihr wart doch alle nackt dort, beim Umziehen, beim Duschen, in der Sauna…“
„Genau deswegen“, sagte Tanja und zog die Schultern hoch. „Im Schummerlicht der Sauna… und dann in der Dusche. Da war wieder so ein Funkeln. Und ihre Schamlippen waren… geschwollen. Glänzend. Als hätte sie den ganzen Tag… na ja.“
Thomas’ Augen wurden groß.
Tanja zögerte. Dann flüsterte sie: „Dana hatte definitiv einen. Einen gläsernen. Durchsichtig. Man konnte… direkt reinsehen. In ihren Darm. Es war riesig. Und sie hat ihn mir quasi gezeigt, als sie sich gebückt hat, um eine Flasche aufzuheben.“
Thomas starrte sie an. Dann lachte er leise, ungläubig, erregt. „Nicht wirklich. Ein Buttplug?! So eine kleines Luder! Wow!“
„Und Sabrina hatte es auch, glaubst du?“
„Ich weiß es nicht“, meinte Tanja. „Da war dieses rote Glitzern… dann aber nicht mehr.“
Thomas lehnte sich zurück, pfiff leise durch die Zähne. „So ein Glückspilz, der Christoph.“
Tanja schnaubte abfällig. „Wie kann man sich nur was in den Ausgang stecken! Da waren auch ganz viele Frauen mit Nippelpiercings und Schamlippenpiercings… ich verstehe das nicht!“
Ihre Stimme klang scharf, fast empört – aber darunter lag ein Zittern. Tanja spürte es selbst: eine seltsame Mischung aus Abscheu und Faszination. Sie hasste den Gedanken an Plastik oder Glas in sich – kalt, unnatürlich, fremd. Es fühlte sich falsch an, wie eine Verletzung der eigenen Intimität. Gleichzeitig hatte sie in der Dusche nicht wegsehen können. Der Anblick von Danas durchsichtigem Plug, das dunkle Innere, das Glitzern des Glases gegen die helle Haut – es hatte sie erregt. Feucht gemacht. Und das machte ihr Angst.
Thomas grinste breit. „Lass sie doch. Jeder wie er es mag. Deine Mutter mag dein Steißtattoo auch nicht. Ja und?!“
„Aber Sextoys in der Öffentlichkeit, nein wirklich“, beharrte Tanja. „Das ist… eklig. Und peinlich. Und gefährlich. Was, wenn jemand es sieht? Wenn die Kinder es sehen? Wenn es rauskommt?“
Ihre Worte klangen überzeugend, aber innerlich kämpfte sie. Warum hatte sie in der Sauna immer wieder hingeschaut? Warum hatte sie in der Toilette sofort an sich selbst gefasst, als sie allein war? Der Gedanke an Sabrina – ihre Schwägerin, die immer so kontrolliert, so perfekt war – mit einem Plug im Po, den ganzen Tag, während sie lachte, die Kinder beaufsichtigte, mit Tanja redete… das Bild ließ Tanjas Unterleib zucken. Sie presste die Schenkel zusammen, spürte die Feuchtigkeit zwischen den Lippen.
Thomas rückte näher, legte die Hand auf ihren Oberschenkel, streichelte langsam nach oben. „Was regst du dich so auf? In deinen Büchern, die du mit Sabrina tauscht, kommt so was doch auch ständig vor. Fesselspiele, Plugs, Anal… du liest das mit roten Ohren und feuchter Muschi.“
Tanja wurde rot. „Das ist was anderes. Das ist Fantasie. Das ist… sauber. Auf Papier. Nicht echt. Plastik gehört nicht in mich. Das fühlt sich… unnatürlich an. Kalt. Fremd.“
„Und trotzdem turnt es dich an“, sagte Thomas leise, seine Finger glitten höher, unter den Bademantel. Er spürte, wie feucht sie schon war – glitschig, heiß. „Du bist jetzt schon klatschnass, nur weil du drüber redest.“
Tanja schloss die Augen, schüttelte den Kopf – aber ihre Hüfte hob sich leicht, lud ihn ein. „Nein… ich will das nicht. Ich brauche das nicht.“
„Doch“, murmelte er rau. „Du willst es. Du stellst dir vor, wie es wäre. Ein kleiner Plug, den ich dir reinschiebe, bevor ich dich nehme. Dich damit vorbereite. Dich so weit mache, dass du bettelst.“
Tanja keuchte leise. Der Gedanke traf sie wie ein Stromschlag. Sie hasste ihn – und wollte ihn gleichzeitig. Die Vorstellung, dass etwas Fremdes in ihr war, während sie mit Thomas fickte… dass er sie damit dehnte, sie füllte, sie kontrollierte… es machte sie wahnsinnig. Aber sie durfte das nicht zugeben. Nicht vor ihm. Nicht vor sich selbst.
„Nein“, flüsterte sie – aber ihre Hand griff in seine Boxershorts, umfasste seinen steifen Schwanz und begann ihn langsam zu wichsen.
Thomas stöhnte. „Sag’s. Du willst einen Plug. Du willst, dass ich dich damit fick, bevor ich dich nehme.“
Tanja schüttelte den Kopf, aber ihre Hand bewegte sich schneller. „Nein… nein…“
Doch ihr Körper verriet sie. Sie ritt schneller, härter, die Muskeln zogen sich um ihn zusammen. Thomas spürte, wie sie kam – ein langer, zitternder Orgasmus, der sie durchschüttelte. Er folgte Sekunden später, pumpte sich tief in sie, stöhnte ihren Namen.
Danach sackte Tanja auf ihm zusammen, schwer atmend, verschwitzt. Thomas streichelte ihren Rücken.
„Du bist geil darauf“, flüsterte er. „Gib’s zu.“
Tanja schwieg lange. Dann murmelte sie: „Vielleicht… ein kleines bisschen.“
In ihrem Kopf tobte der Konflikt weiter. Sie wollte es nicht. Sie durfte es nicht wollen. Plastik gehörte nicht in sie. Es war schmutzig. Es war falsch. Und doch… der Gedanke ließ sie nicht los. Der rote Kristall. Das Glas in Danas Po. Sabrinas geschwollene Lippen.
Tanja drehte sich auf die Seite, zog die Decke hoch. Thomas küsste ihren Nacken.
„Wir könnten es ausprobieren“, murmelte er. „Nur wir beide. Nur einmal. Klein. Nur für dich.“
Tanja antwortete nicht.
Aber sie schloss die Augen – und stellte sich vor, wie es wäre.
Die Neugier ließ Tanja nicht mehr los. Sonntagmittag, während Thomas mit den Kindern im Garten spielte, tippte sie die Nachricht an Sabrina: „Treffen Montag?“
Sabrina: „Klar, komm auf einen Kaffee vorbei. Ich besorge Mandelhörnchen. 16:00 h?“
Tanja: „Perfekt. Bis morgen ❤️“
***
Montag kurz nach 16:00 Uhr klingelte es. Tanja stand wie angekündigt vor der Tür, mit einem kleinen Topf blühender Alpenveilchen in den Händen – ein bisschen verlegen, ein bisschen formell. Sabrina öffnete, umarmte sie herzlich, nahm die Blumen entgegen. Tore und Amelie rannten sofort herbei, quetschten Tanja die Beine ab, bekamen Küsschen und Kekse versprochen.
In der Küche setzten sich die Großen an den Tisch: Milchkaffee, frische Mandelhörnchen, die noch warm waren. Die Kinder aßen ihre Kekse und schauten dann brav „Sendung mit der Maus“. Kaum war die Titelmusik zu hören, lehnte sich Tanja vor.
„Wie läuft’s mit dir und Christoph?“
„Super, warum?“ Sabrina lächelte, aber ihre Wangen färbten sich schon leicht rosa.
Tanja atmete tief ein. „Ich muss dich mal was fragen… hattest du am Samstag so ein Spielzeug dabei?“
Sabrina wurde knallrot. Sie starrte in ihren Kaffee, sagte nichts.
Tanja sprach weiter, leise: „Ich hab da so was Rotes funkeln sehen, glaub ich. Zwischen deinen… Pobacken.“
Sabrina platzte hastig heraus: „…Ich hab ’ne Wette verloren?“
Tanja blinzelte. „Macht ihr sowas häufiger?“
„Nein, das war das erste Mal“, log Sabrina halb. „Aber Christoph ist voll drauf abgefahren.“
Tanja nickte langsam. „Ich weiß nicht…“
„Hast du keine Bettspielzeuge?“
„NEIN!“ Tanja schüttelte energisch den Kopf. Auch sie hatte jetzt einen roten Kopf. Das Thema war ihr sichtlich unangenehm – und doch hatte sie es angefangen.
Sabrina stand auf, holte zwei Sektgläser. „Möchtest du einen Sekt?“
„Oh ja, aber gerne mit Limoncello, wie im Urlaub“, sagte Tanja erleichtert.
Sabrina goss zwei Gläser ein – Prosecco mit einem Schuss Limoncello. Sie prosteten sich zu. Der Alkohol löste die Zunge.
„Und du gehst dann in Sexshops im Bahnhofsviertel?“, fragte Tanja.
Sabrina schüttelte den Kopf. „Nein. Christoph und ich waren mal zum Gucken auf der Reeperbahn in ein paar Shops, aber das ist lange her. Gekauft haben wir nichts. Das war nur Spaß und Inspiration.“
„Ihr macht das häufiger?“ Tanja war erstaunt.
„Früher haben wir schon Kondome und Gleitgel im Versand bestellt – war halt billiger. Und du kaufst doch auch Klamotten online, oder?“
„Ja, stimmt.“
„Genau. Und ich finde Dessous online kaufen viel besser. Erstens haben die meine Größe, und ich muss nicht jedes Mal die Verkäuferin fragen, ob sie das auch in 75C haben. …Und Spielzeuge kann man so auch kaufen.“
Tanja nahm einen großen Schluck. „Letztens in der Brigitte beim Friseur stand was über so einen ‚Womanizer‘… hast du auch so was?“
Sabrina grinste leicht. „Kann ich noch einen?“ Tanja hob das leere Glas hoch.
„Klar doch, ist ganz nice“, antwortete Sabrina, während sie Limoncello und Sekt nachschenkte.
Tanja hatte schon glasige Augen. „Ich hab einen Vorschlag: Wir machen eine Houseparty. Da kommt eine Beraterin von Amorelie vorbei. Ist lustig. Ich hab das schon mal bei Susanne vom Reitstall mitgemacht.“
Tanja nickte langsam, zustimmend. „Okay… dann müssen wir nur noch einen Termin ausmachen.“
In dem Moment kam Christoph von der Arbeit herein, platzte in die Küche und begrüßte Tanja mit einer Umarmung.
„Was für ein Termin?“, fragte er neugierig.
„Ach, nichts. So ein Mädels-Treffen irgendwann“, sagte Sabrina schnell.
Er nickte. „Soll ich Pizza bestellen?“
Aus dem Wohnzimmer riefen die Kinder laut: „Jaaaa!“
Christoph grinste zu Tanja. „Ich denke, du bist mit uns. Mein Bruder holt dich ab. So solltest du nicht mehr Autofahren. Das Auto bring ich Euch morgen vorbei.“
Gegen 21:00 Uhr kam Thomas. Die Jungs tranken noch zwei Bier auf dem Balkon, während Thomas rauchte. Sabrina und Tanja räumten die Küche auf.
Auf dem Balkon, als die Frauen außer Hörweite waren, beugte sich Thomas zu Christoph.
„Tanja behauptet, deine Frau hätte einen Buttplug im Schwimmbad getragen. Stimmt das?“
Christoph grinste breit und nickte.
„Gimme five“, sagte Thomas und klatschte sich mit ihm ab. „Du Glückspilz!“
Christoph lachte leise. „Du hast ja keine Ahnung.“
Thomas zog an seiner Zigarette, blies den Rauch in die kühle Nachtluft. „Und Dana? Tanja hat da auch was von einen Glasding bei Dana erzählt…“
Christoph runzelte die Stirn. „Was für ein Glasding?“
„Na, so ein durchsichtiger Anal-Plug. Tanja sagt, sie hätte es in der Dusche gesehen. Direkt… reingucken können. Bei Dana.“
Christoph lachte auf – kurz, ungläubig, fast schon herablassend. „Das glaub ich nicht. Dana? Die ist doch noch ein Kind. Unsere Babysitterin. Die passt auf Tore und Amelie auf, kuschelt mit ihnen, liest ihnen vor. Die hat doch noch nicht mal ’nen richtigen Freund gehabt, soweit ich weiß.“
Thomas zuckte die Schultern. „Tanja war sich ziemlich sicher. Hat gesagt, es war riesig. Und durchsichtig. Man hätte… na ja… reingesehen.“
Christoph schüttelte den Kopf, nahm einen Schluck Bier. „Tanja hat da was verwechselt. Vielleicht ’ne Perle oder ’n Schmuckteil von ’nem Bikini. Oder sie hat’s sich eingebildet – nach dem ganzen Sauna-Dampf und den vielen nackten Leuten. Das passiert doch. Man sieht Gespenster.“
Thomas nickte langsam. „Kann sein. Tanja war ja auch ganz durcheinander danach. Hat in der Toilette… na ja, sie war danach ziemlich erregt, als sie zurückkam. Hat’s nicht zugegeben, aber ich kenn sie.“
Christoph grinste wieder. „Wer hätte das gedacht.“
Thomas drückte die Zigarette aus. „Ja, wer hätte das gedacht. Aber bei Dana… nee, das passt einfach nicht. Die ist doch noch so… unschuldig.“
Christoph lehnte sich ans Geländer, schaute in die Dunkelheit. „Genau. Unsere kleine Dana. Die würde so was nie machen. Tanja hat sich vertan.“
Thomas schwieg einen Moment. Dann sagte er leise: „Weißt du… Tanja hat auch noch was anderes erzählt.“
Christoph drehte den Kopf. „Was denn?“
„Sie sagt, Dana und Sabrina hätten beide Sexspielzeug dabei gehabt und das auch gegenseitig gewusst. Als hätten sie… einen Deal. Oder so.“
Christoph erstarrte. Das Grinsen verschwand. „Was?“
„Tanja war sich nicht sicher. Aber sie sagt, die beiden haben sich in der Dusche angeguckt. Lange. Und dann sind sie zusammen ins Dampfbad verschwunden. Allein. Und als sie wiederkamen… hatten beide rote Köpfe. Und Tanja meint, Sabrina hätte danach… anders gewirkt. Lockerer. Als hätte sie was losgeworden.“
Christoph stellte das Bier ab. Sein Gesicht wurde ernst. „Das erzählst du mir jetzt erst?“
Thomas hob die Hände. „Tanja wollte es mir erst gar nicht glauben. Und ich dachte, sie übertreibt. Aber… du kennst doch Sabrina. Die ist in letzter Zeit… anders. Geiler. Fordert mehr. Und plötzlich will sie Anal. Zweimal hintereinander. Das war vorher nie so.“
Christoph starrte in die Nacht. Sein Atem ging schneller. „Dana… unsere Babysitterin… und Sabrina…“
Thomas nickte langsam. „Vielleicht ist es nichts. Vielleicht hat Tanja sich alles eingebildet. Aber… wenn doch…“
Er ließ den Satz in der Luft hängen.
Christoph ballte die Faust um die Flasche. „Wenn doch… dann rede ich mit Sabrina. Heute Nacht noch.“
Thomas legte ihm die Hand auf die Schulter. „Mach das. Aber… vorsichtig. Du willst doch nicht, dass sie dichtmacht.“
Christoph nickte stumm.
Drinnen goss Sabrina Tanja noch einen letzten Schluck Limoncello ein.
„Du bist echt mutig“, sagte Tanja leise. „Ich könnte das nie.“
Sabrina lächelte. „Man gewöhnt sich dran. Und es macht… Spaß.“
Tanja schwieg. Aber in ihrem Kopf drehte sich alles weiter – um rote Kristalle, gläserne Plugs, um das Glitzern in der Sauna, um das Gefühl, das sie selbst in der Toilette gehabt hatte.
Und um die Frage, ob sie wirklich nur zugeschaut hatte.
Auf dem Balkon leerte Christoph sein Bier in einem Zug. Er stellte die Flasche ab, drehte sich um und ging zurück ins Haus. Die Balkontür fiel leise ins Schloss.
***
Dienstagabend. Sabrina war frustriert. Das neue Amorelie-Paket war immer noch nicht da – DHL zeigte „in Zustellung“, aber der Kasten blieb leer. Das Buch lag aufgeschlagen auf dem Sofa, die Protagonistin – eine brünette, scharfzüngige Assistentin – wurde gerade in der Suite eines Luxushotels von ihrem dominanten Lover mit einer Champagnerflasche genommen. Sabrina las die Passage noch einmal, langsam, lautlos die Lippen bewegend:
„Er packte die kalte, schwere Flasche am Hals, drehte sie mit einem Ruck so, dass die dicke Spitze gegen ihre Öffnung drückte. Sie keuchte, als er sie langsam, unnachgiebig hineinschob – Zentimeter für Zentimeter, bis der Flaschenhals vollständig in ihr verschwand und nur noch der breite Körper herausragte. Ihre Schamlippen spannten sich straff um das Glas, glänzend vor Feuchtigkeit. Er begann, sie zu ficken – tief, rhythmisch, die Flasche wie einen lebenden Schwanz in sie stoßend. Sie schrie auf, ihre Nägel krallten sich in das Leder des Schreibtischs, während er sie härter nahm, schneller, bis ihr ganzer Körper zitterte.“
Sabrina spürte das vertraute Ziehen zwischen den Beinen. Sie stand auf, ging in die Küche. Dort fiel ihr Blick auf die alten Flaschen – die Bio-Milchflasche mit dem breiten Hals, die sie gestern noch nicht weggeräumt hatte. Im Buch ging es gerade weiter:
„Er zog die Flasche heraus – schmatzend, glänzend von ihren Säften. Dann griff er den Korken, drehte ihn langsam, mit einem leisen Knallen sprang er heraus. Der Druck entlud sich sofort: Sekt schoss in einem wilden Geysir aus der Flasche, spritzte über ihre Schenkel, ihren Bauch, ihre Brüste. Er lachte dunkel, hielt die Flasche wieder an ihre Öffnung und drückte den sprudelnden Hals erneut in sie hinein. Der Schaum füllte sie aus, sprudelte in sie, quoll über ihre Schamlippen, lief in Strömen über den Schreibtisch, durchnässte den teuren Teppich. Sie kam sofort – ein schriller, zitternder Orgasmus, während der Sekt in ihr explodierte, sie von innen füllte, überlief, den Raum in süßem, klebrigem Chaos versenkte.“
Sabrina keuchte leise. Sie nahm die Milchflasche, ging ins Bad, zog die Tür nur zu. Zog ein Kondom straff über den Hals – glatt, sicher. Stellte die Flasche auf den flauschigen Vorleger, direkt vor den großen Spiegel. Hockte sich breitbeinig darüber, stützte sich mit den Händen auf den Waschbeckenrand. Senkte sich langsam.
Der Hals glitt hinein – kühl, dick, unnachgiebig. Sabrina keuchte. Sie begann zu reiten – auf und ab, kreisend, tiefer. Die Flasche dehnte sie, füllte sie aus, drückte gegen Stellen, die sie selbst kaum erreichte. Im Spiegel sah sie sich: die Beine weit gespreizt, die Schamlippen glänzend und geschwollen um das Kondom gespannt, Schweißperlen liefen zwischen ihren Brüsten herunter, ihre Nippel standen hart ab. Ihre Säfte tropften hörbar auf den Vorleger, kleine dunkle Flecken breiteten sich aus.
Plötzlich ging die Badezimmertür mit Ruck auf. Christoph stand da, immer noch in den Klamotten der Arbeit. Weder irgendwie verschwitzt, noch geduscht Sein Squashpartner war kurzfristig ausgefallen, er war einfach früher nach Hause gekommen. Normale Jeans, graues T-Shirt, die Haare trocken, die Wangen frisch rasiert. Er erstarrte für eine Sekunde – dann breitete sich ein langsames, raubtierhaftes Grinsen auf seinem Gesicht aus.
„Geil. Bleib so.“
Er ließ die Tasche fallen, zog das Handy aus der Hosentasche, schaltete die Kamera ein. Sabrina erstarrte kurz, dann bewegte sie sich weiter – langsamer, bewusster, präsentierte sich ihm. Christoph ließ die Jeans fallen, der Schwanz sprang heraus – schon steif, die Eichel glänzend vor Vorfreude.
„Reite weiter“, befahl er heiser. „Zeig mir alles.“
Sabrina gehorchte. Sie hob und senkte sich, die Flasche verschwand fast bis zum Anschlag. Christoph ging in die Hocke, beugte sich tief hinunter – so tief, dass sein Gesicht nur Zentimeter von ihrer Pussy entfernt war. Er filmte Close-ups: wie sich ihre Schamlippen bei jedem Stoß teilten, rosa und glänzend, wie die Säfte an der Flasche herunterliefen und auf den Vorleger tropften – dicke, durchsichtige Fäden, die im Licht der Badezimmerlampe glitzerten. Er zoomte näher, fing das leise Schmatzen ein, das nasse Glänzen, den Moment, in dem die Flasche wieder herausglitt und ein Schwall Feuchtigkeit folgte.
Sabrina kam zuerst – ein langer, abgehackter Schrei, der Körper spannte sich an, die Flasche wurde herausgepresst, klirrend auf den Fliesen landete. Christoph wichste schneller, stand auf, trat näher. „Knie dich hin.“
Sabrina kniete sich vor ihn, Mund leicht geöffnet, das Gesicht nach oben gerichtet. Er spritzte ab – dicke, warme Schübe auf ihre Titten, ihr Gesicht, ihre Lippen. Sabrina leckte sich über die Lippen, sah zu ihm auf, die Augen glasig vor Lust.
Später im Bett, beide verschwitzt und erschöpft, kuschelte sie sich an ihn. Das Buch lag auf dem Nachttisch. Sabrina nahm es, schlug das letzte Kapitel auf und las leise vor – die Stelle mit der Champagnerflasche, die Beschreibung, wie der Lover den Korken zog, der Sekt in einem wilden Geysir herausschoss, ihre Fotze füllte, überlief, den Raum durchnässte, während sie kam und kam und kam.
Christoph hörte zu, streichelte ihren Rücken, seine Finger wanderten wieder zwischen ihre Beine.
„Wow“, murmelte er schließlich. „So einen geilen Scheiß liest du?“
Sabrina grinste in die Dunkelheit. „Manchmal.“
Er zog sie enger an sich. „Dann lies mir das nächste Mal vor, während ich dich damit ficke.“
Sabrina lachte leise. „Versprochen.“
Das Handy lag stumm auf dem Nachttisch. Keine Nachricht von Dana. Noch nicht.
Aber Sabrina wusste: Der nächste Ping würde kommen.
Und sie würde ihn erwarten.
Mittwochabend piepste Sabrinas Handy. Eine Nachricht von Dana – aber nicht die erwartete Fortsetzung ihres kleinen Machtspiels, sondern etwas ganz Alltägliches: „Hey, was ist mit dem Teddy los? Nicht geladen?“
Sabrina las es am Donnerstagmorgen, noch im Bett, während Christoph schon unter der Dusche stand. Sie grinste schief, stand auf und ging ins Schlafzimmer. Der Teddy lag immer noch auf der Kommode. Sie nahm ihn, drehte ihn um – das rote Licht war tatsächlich aus. Sie stöpselte das USB-Ladekabel ein. Sofort leuchtete die kleine LED wieder schwach rot durch das braune Fell.
Am Donnerstagnachmittag, als Sabrina von der Arbeit kam, hielt die freundliche Nachbarin (Rentnerin Frau Meier aus dem Erdgeschoss) ihr ein Paket hin. „Das ist für dich, Liebes. Der Bote war heute Mittag da.“
Sabrina bedankte sich, nahm das Paket und tippte sofort an Dana: „Paket ist da. 😏“
Zurück kam nur ein kurzes: „super“
Sie stellte den Karton ins Schlafzimmer, weil Tore und Amelie sofort neugierig um sie herumschwirrten und wissen wollten, was drin sei. „Später“, sagte sie nur und schob die Kinder sanft zurück ins Wohnzimmer.
Gegen 19:15 Uhr kam dann die eigentliche Nachricht von Dana: „Du hast mir doch deine Salacious Players’ Club Buchreihe von Sara Cate geliehen, oder die Ecstasy Liebesroman-Serie von Anna Tiger. Sicherlich hast Du dich gefragt, warum der Strapon. Ich will es sehen. Revenge – dreh den Spieß um und fick deinen Mann.“ Sabrina las die Zeilen zweimal. Dann lächelte sie langsam. Dana wollte Rache. Und sie wollte zuschauen.
Der Donnerstagabend verlief aber erst einmal unspektakulär. Nachdem die Kinder im Bett waren, packten Sabrina und Christoph den Karton aus – neue Spielzeuge, darunter ein realistischer Strapon mit Gurten. Sie schauten danach noch drei Folgen Game of Thrones, Sabrina lag mit leichten Bauchschmerzen und einer Wärmflasche unter der Decke, an Christoph gelehnt. Nachts verstand sie, warum: Ihre Tage hatten begonnen.
Am Freitagabend, im Bett, schlug Sabrina vor: „Lass uns mal wieder ein paar Zeilen lesen.“
Christoph fand die Idee sofort aufregend. „Ja, gerne.“
Sabrina nahm ihren Kindle, scrollte zu Sophie Vixens „Lustvolle Dominanz“ und begann vorzulesen. Die Geschichte war extrem erotisch: Sophie verführt Nils sanft, stimmt ihn emotional ein, fesselt ihn spielerisch, aber bestimmt mit weichen Seidenbändern ans Bett – Handgelenke, Knöchel –, knebelt ihn leicht, erklärt ihm, wie sehr sie es genießt, ihn hilflos und erregt zu sehen.
Christoph wurde unruhig. Sein Atem ging schneller. Er nahm Sabrinas linke Hand und legte sie auf seinen steifen Schwanz. Sabrina wusste, dass er nicht ahnte, dass sie einen Tampon trug.
Sie las weiter, kam zum Hauptteil – genau die Stelle, die sie wollte. „Sophie hat Nils zuvor sanft verführt und ihn emotional auf die Idee eingestimmt. Sie fesselt ihn spielerisch, aber bestimmt mit weichen Seidenbändern ans Bett (Handgelenke und ggf. Knöchel), sodass er sich nicht mehr frei bewegen kann – das gibt ihr die totale Kontrolle. Sie knebelt ihn leicht (z. B. mit einem Tuch oder einem sanften Gag), um seine Laute zu dämpfen und die Intensität zu steigern, während sie ihm erklärt, wie sehr sie es genießt, ihn so zu sehen: hilflos, erregt und ihr ausgeliefert.“
Christoph stöhnte leise. Sabrina legte den Kindle beiseite, wichste ihn langsam. Kurz schaute sie zum Teddy – die rote LED leuchtete. Dana war da. Gut.
Sie holte die Rattanbox, leckte über seinen Schaft, während sie ihm die Manschetten mit Klettverschluss um die Handgelenke legte. Dann nahm sie ihn tief in den Mund, spielte mit der Zunge um die Eichel, legte weitere Manschetten um die Kniegelenke. Christoph ließ alles mit sich geschehen, genoss ihre Behandlung.
Sie küsste ihn tief. Dann nahm sie ein schwarzes Tuch und verband ihm die Augen. Sanft schob sie ihm den Gagball in den Mund – das Teil, das jahrelang ungeöffnet in der Plastikverpackung in der Box gelegen hatte. Sie bewegte seine Gliedmaßen, schob das linke Bein hoch und verband linke Armmanschette mit linker Beinmanschette. Dann rollte sie ihn auf die rechte Seite, flüsterte: „Auf alle viere.“
Christoph spielte mit, ging auf Hände und Knie. Sabrina verband rechte Armmanschette mit rechter Fußmanschette. Er war jetzt wie ein Paket geschnürt – auf den Knien, Kopf tief auf dem Kissen, Stöhnen gedämpft durch den Gag.
Sie streichelte seinen Rücken, den Po, fasste ihm an den Sack, drückte leicht. Christoph rückte die Knie weiter auseinander. Sabrina kitzelte ihn mit der Feder, fuhr mit dem Fingernagel langsam die Poritze entlang, wichste ihn. Dann klatschte sie ihm auf den Po.
Plötzlich stand sie auf. Christoph war verwirrt, versuchte etwas zu sagen – nur gedämpftes „www hhhh hh hhh“ kam durch den Knebel. Er hörte Klicken, Rascheln. Was machte sie?
Sabrina hatte die Box geöffnet, den Strapon in der Hand. Sie stieg in die Gurte, zog die Bänder stramm, richtete die Schnallen, bewunderte sich kurz im Spiegel: Sabrina mit Penis.
Dann nahm sie den Metall-Plug und Gleitgel, hockte sich aufs Bett. Sie liebkoste Christoph weiter, weidete sich an seiner Erregung. Tropfte kühles Gleitgel auf seinen Po. Christoph spürte kaltes Metall am Steiß, dann etwas Spitzes die Poritze hinunter, entlang des Damms. Die Spitze fand seine Rosette. Sabrina schob ihm den Plug langsam hinein. Ungewohnt. Geil. Neu. Sexy. Er hatte davon geträumt – jetzt machte sie es.
Sie fickte ihn mit dem Plug – zog ihn etwas zurück, schob vor, gewöhnte ihn dran, öffnete ihn weiter. Von seiner Penisspitze tropfte es auf die blaue Damastbettwäsche.
Irgendwann zog sie den Plug raus. Wieder Klicken des Gleitgel-Deckels. Sie verteilte das Gel auf dem realistischen Gummipenis, setzte die Spitze an.
Dann schob sie ihr Becken nach vorn. Die Eichel weitete seine Rosette. Er war geil, vorbereitet – aber darauf nicht.
Ja, Christoph hatte Sabrina ein paarmal in den Arsch gefickt – am Anfang, weil Kondome fehlten, manchmal im Liebesspiel, zuletzt sogar häufiger. Aber der Rollentausch war neu. Es war leicht schmerzhaft, ungewohnt. Es fühlte sich ein wenig so an, als müsste er kacken. War er sauber? Wenn etwas rauskommen würde? Er schob die Gedanken beiseite, als sie langsam begann, ihn zu ficken. Das Gefühl war enorm, intensiv. Sie bewegte sich weiter, langsamer, immer tiefer. Er drückte ihr den Po entgegen, so weit es in seiner gefesselten Lage ging.
Die Gefühle wurden intensiver. Sie berührte etwas in ihm – die Prostata? Im Takt mit ihr schwangen seine Eier und sein steifer Penis mit. Er begann zu tropfen. Die Erregung schwang ins Unermessliche. Und dann kam er: Der Schrei gedämpft durch den Knebel, er sackte nach vorn.
Auch Sabrina genoss ihre Rolle – die Dominanz, das neue Spiel, die Revenge. Jetzt konnte er auch mal am eigenen Leib fühlen, wie es ist, hinten in den Darm gevögelt zu werden. Durch das Spiel, die Reibung und den Druck kam sie ebenfalls. Langsam zog sie den Penis aus seinem Arsch. Das Loch blieb noch ein wenig geöffnet. Ein paar wenige braune Spuren waren an der Eichel und den Adern des beigen Gummipenis zu sehen.
Sie nahm Kosmetiktücher vom Nachttisch, wischte liebevoll seinen Po sauber, dann grob über den Gummipenis. Sie öffnete die Schnallen, stieg aus dem Strapon, legte ihn auf ein Handtuch auf dem Boden vorm Bett. Dann löste sie seine Manschetten, erlöste ihn von Knebel und Augenbinde. Glücklich sank er neben sie, erschöpft, aber mit einem Lächeln.
„Sorry“, sagte sie leise. „Aber ich hab ‚Tante Rosa‘. Nach dem Sex der letzten Wochen wollte ich es auch mal probieren.“
„War es okay?“
Er nickte schwach.
„Hab ich dir weh getan?“
„Nein… nicht wirklich. Es war einfach nur geil.“
Nach 20 Minuten gingen beide noch einmal ins Bad. Keine 10 Minuten später schliefen sie fest – glücklich und selig.
***
Samstagmorgen. Die Sonne schien schräg durch die Küchenfenster, warf goldene Streifen über den Tisch. Alle vier saßen glücklich zusammen: Tore und Amelie mit verschmierten Marmeladenmündern, Christoph mit zerzausten Haaren und Sabrina in ihrem alten, weiten Shirt, das sie immer zum Frühstücken trug. Der Kaffee dampfte, der Toaster klickte, Amelie quietschte vor Lachen, weil Tore versuchte, mit dem Löffel einen Hubschrauber zu imitieren. Es war einer dieser perfekten, banalen Familienmomente – warm, laut, chaotisch.
Als die Kinder vom Tisch hüpften und ins Wohnzimmer rannten, um mit ihren neuen Bauklötzen zu spielen, lehnte sich Christoph zurück und sah Sabrina an.
„War gestern toll“, sagte er leise, fast verschwörerisch. Sein Lächeln war noch ein bisschen schief, ein bisschen erschöpft, aber glücklich.
Sabrina beugte sich vor und küsste ihn sanft auf den Mund – ein Kuss, der nach Marmelade und Kaffee schmeckte.
„Fand ich auch“, murmelte sie gegen seine Lippen.
Christoph strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Ach ja, was ich dich fragen wollte… was ist eigentlich mit Dana?“
Sabrina erstarrte für den Bruchteil einer Sekunde. „Was meinst du?“
„Na ja… sie liest deine Bücher auch, oder? Die Salacious Players’ Club und so. Ihr tauscht hin und wieder, hast du mal gesagt. Das Mädchen ist groß genug, oder?“
Das war eigentlich nicht das, was er hatte fragen wollen – Sabrina spürte es genau. Er meinte etwas anderes. Etwas Tieferes. Etwas, das in der Luft hing, seit Dana wieder öfter da war, seit die Nachrichten kamen, seit der Teddy rot leuchtete.
Aber bevor sie antworten konnte, stürmte Tore herein.
„Papa! Papa! Komm gucken! Ich hab einen Turm gebaut, der ist höher als du!“
Christoph lachte, stand auf, warf Sabrina einen letzten, fragenden Blick zu – und ließ sich von seinem Sohn ins Kinderzimmer ziehen.
Sabrina blieb allein am Tisch sitzen. Sie war sich nicht sicher gewesen, was sie hätte antworten sollen. Die Wahrheit? Die halbe Wahrheit? Dass Dana sie beide beobachtete? Dass Dana den Strapon gewollt hatte – als Rache, als Spiel, als Beweis? Dass sie Dana gestern Abend zugeschaut hatte, während sie Christoph nahm?
Nein. Noch nicht.
Also war es erst mal gut so.
Sie begann, die Küche aufzuräumen – Teller in die Spülmaschine, Krümel vom Tisch wischen, Marmeladengläser zurück in den Kühlschrank. Routine. Beruhigend.
Und weil man gerade über sie gesprochen hatte, piepste ihr Handy.
Dana: „Tolle Show gestern – Aufgabe perfekt bestanden – danke 😈“
Sabrina lächelte schmal.
Dann kam die zweite Nachricht:
„Ach ja, die kommenden zwei Wochen kann ich nicht. Diese Woche hab ich ein Date mit Malia. Nächste Woche bin ich auf Klassenfahrt.“
Sabrina schaute zweimal hin.
Date mit Malia.
Stand Dana auf Frauen?
Der Gedanke traf sie wie ein kleiner, heißer Stromschlag. Sie stellte sich Dana vor – die roten Locken, die Sommersprossen, der selbstbewusste Blick –, wie sie mit einer anderen Frau zusammen war. Wie sie küsste. Wie sie berührte. Wie sie vielleicht… dieselben Spiele spielte.
„Ich muss sie beim nächsten Mal ausquetschen“, murmelte Sabrina leise zu sich selbst.
Sie legte das Handy weg, wischte den Tisch ein letztes Mal ab und hörte das Lachen der Kinder aus dem Nebenzimmer.
Christoph kam zurück, setzte sich wieder, nahm ihre Hand.
„Und?“, fragte er sanft. „Was ist wirklich mit Dana?“
Sabrina lächelte nur. „Nichts Besonderes. Sie ist… interessant.“
Christoph zog eine Augenbraue hoch, sagte aber nichts mehr.
Sabrina dachte an das Date mit Malia, und lächelte innerlich.
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Kommentare
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nette Fortsetzung und mal mehr als nur eine Seite Text