Fiona und die Prostitution: Die komplette Geschichte
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14.03.2026
BDSM
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Das ist eine reine fiktive Geschichte und falls das auf jemanden zutreffen sollte, tut es mir leid. Die Namen sind auch erfunden. Es geht um ein sensibles Thema, aber es ist BDSM.
Kapitel 1
Ich heiße Fiona, bin 26 Jahre alt, bin alleinerziehend, denn mein Mann ist vor 3 Jahren an Krebs verstorben. Ich habe einen Sohn namens Thomas. Leider liegt er im Koma seit 3 Monaten. Ich hatte aber kein Geld für die Behandlung und habe Geld von Typen geliehen, doch jetzt stellt sich heraus, dass sie zu einer Mafia gehören und die wollen mein Geld jetzt. Heute soll ich mich mit ihnen treffen, aber habe nicht genügend Geld. Sie wollen, dass ich 10 Riesen zahle.
Mafiaboss sitzt vor einem Tisch und sagt:
Mafiaboss: So, sehen wir uns, Fiona.
Er sieht mich an mit einem dominanten Blick, als er meine Seele fressen wollte. Hinter mir standen 2 breite Männer mit sonen Brillen. Ich hatte Angst, dass sie mir etwas antun werden.
Fiona: Hallo, ich bin Fiona.
Mafiaboss: Das weiß ich schon und jetzt gib das Geld her, es sollten 10 Riesen sein, oder?
Fiona: Ja, Boss, aber ich hab es nicht.
Mafiaboss: Was!!!
Er schlug auf den Tisch mit den Händen.
Mafiaboss: Ok, ok, ich habe eine Lösung.
Mir ging ein Schauer über den Rücken, ich zitterte am ganzen Körper. Ich schluckte laut, dass der Mafiaboss es hören könnte.
Mafiaboss: Da bekommt sie Angst.
Die Männer hinter ihr lachen kurz.
Mafiaboss: Mein Vorschlag ist, du arbeitest in meinem Bordell, und weil du eine unerfahrene Hure bist, ist dein Preis pro Kunde nur 5 Euro, und du wirst so lange arbeiten, bis du deine Schulden bezahlt hast.
Mir zitterten die Knie, als ich das hörte, und zog meine Beine zusammen. Innerlich war ich in Panik und fing an zu schwitzen.
Mafiaboss: Oder dein Kind wird nie wieder aufwachen.
Meine Augen öffneten sich weit, als hätte ich einen Messerstich bekommen. Ich atmete schnell, mein Körper spannte sich an.
Der Mafiaboss beugte sich nach vorne und griff nach meinem Kinn, sehr fest.
Mafiaboss: Nun, was ist deine Wahl? Entweder du wirst gefickt Tag und Nacht oder du siehst dein Sohn nie wieder lebend. ... Nick einfach, wenn du sprachlos bist.
Ich nickte zittrig vor Angst.
Mafiaboss: Gut, nehmt sie.
Die Männer hinter mir holten einen Stoff Sack und legten ihn über meinen Kopf, ich schrie, doch wurde raus gezerrt und ins Auto.
Nach einer Stunde Fahrzeit wurde ich wieder nach draußen gezerrt, und als ich wieder was sehen konnte, sah ich den Bordell von ihnen. Es roch nach Zigaretten und Drogen, weißer Qualm fast überall, eine Bar voller Alkohol, viele Männer und ganz hinten nackte Frauen, die an einer Stange tanzten. Sie sahen nicht glücklich aus, hatten blaue Flecken und Narben, vor allem am Po.
Ein neuer Mann kam auf mich zu und stellte sich als der Besitzer von diesem Betrieb vor. Er hat mit seinem Blick mich gemustert von oben bis unten.
Ich bin steif geworden am ganzen Körper und blieb stehen, nicht weil ich wollte, sondern weil ich mich nicht bewegen konnte.
Der Besitzer nahm seine Finger und öffnete meinen Mund, ich wollte ihn beißen, doch konnte nicht, er war zu stark.
Der Besitzer: Sieht standort aus, nich zu kleiner Mund. Und lachte vor sich hin.
Die Männer, die mich immer noch hielten, sagten, dass ich eine Mutter bin.
Der Besitzer schaut neugierig, seine Augen glänzen vor Freude und das zukünftige Geld.
Der Besitzer: Also, ihr 2 habt mir eine MILF gebracht.
Die 2 Männer in Panik, denn sie denken, ob sie was falsch gemacht haben, und fragen den Besitzer, ob sie einen Fehler machten.
Der Besitzer lacht und greift meine Schulter, dabei zuckte ich daraufhin.
Der Besitzer: Was falsches gemacht? Im Gegenteil, ihr habt eine MILF gebracht, die sind hier sehr selten und teuer, aber für 'nen Fünfer, ein Schnäppchen. Ich würde selber, aber die heilige Regel besagt: Niemals sein eigenen Stoff nehmen.
Als er das sagte, lief mir der Schauer über den Rücken. Ich zitterte am ganzen Körper, Schweißperlen bildeten sich auf meiner Stirn. Meine Knie hielten mich kaum auf den Beinen. Das sah der Besitzer und griff in meinen Schritt. Ein gedämpfter Schrei entkam meinem Mund.
Er ließ meinen Schritt los und dabei lachte er und machte Witze, dass ich noch viel lernen muss.
Ich wurde dann nach kurzem Gespräch von den 3 Männern mit Geld-Übergabe an die 2 dem Besitzer übergeben. Er griff nach meinem Handgelenk und schleifte mich zu seinem Büro. Da wurde mir klar, dass ich in der Hölle war.
Kapitel 2
Im Büro hat er mir direkt auf den Po geklatscht und gab mir ein Kompliment für die Bewegung meines Pos. Ich wurde wieder steif und unbeweglich. Es fühlte sich komisch an, weil der Einzige, der so mit mir spielte, war mein Mann. Ich wünschte, er könnte jetzt hier sein oder bei meinem Sohn.
Der Besitzer setzte sich auf seinen Sessel und forderte, dass ich mich blank ausziehe. Als ich das hörte, wurde ich blass. Ich konnte nicht glauben, was ich da hörte. Ich verschränkte meine Arme über meiner Brust. Nach langer Stille stand er auf von seinem Sessel und griff fest an meinen Unterkiefer. Er befahl mir, mich auszuziehen, doch nach langem Verneinen rief er 2 Frauen ins Büro.
Als sie kamen, hatten die beiden eine Maske um ihre Trauer und Tränen nicht zu zeigen. Die erste, Sophie – denn sie hatten ihren Namen auf dem Bauch drauf gemalt mit einem Edding – hatte kleine Brüste, die Nippel waren mit Nippel-Aufkleber bedeckt, hatte orange Haare, sehr helle Haut, einen mittelgroßen Po, der aber komplett rot war und leicht mit Blut verschmiert war, und ein Klebeband, das ihre Spalte zudeckte. Als ich das sah, wurden meine Augen feucht und glasig, mir ging das Herz runter zum Magen. Ich hatte mit ihr Mitleid. Ebenfalls mit der 2. Frau, Rosa. Sie war schlanker als Sophie, aber blond. Sie hatte ein Bikini-Oberteil und unten ohne. Ich sah einen Namen auf ihrer Vulva drauf geritzt: Bernhard 69. Es sah alt aus, die Verletzung.
Sie gingen auf mich zu und rissen mir die Kleidung vom Leib. Ich erstarrte buchstäblich. Ich machte die Augen zu und spürte die kalte Luft auf meiner nackten Haut. Ich hörte aber bei der Entblößung, dass Rosa zu mir flüsterte, damit der Besitzer nicht hört.
Rosa: Tut mir schrecklich leid.
Ich öffnete meine Augen langsam und sah das gierige Lächeln des Besitzers, dann sah ich nach unten und sah meinen nackten Körper. Dabei bildeten sich mir Tränen in den Augen. Sophie und Rosa standen da, still.
Der Besitzer ging kreisend neben meinem nackten Körper und musterte mich laut aus.
Der Besitzer: Haarig, sehr haarig, rasierst du dich überhaupt? Großer Po, süß. Große Möse, aber leider hängend. Sehr große Vorhöfe, nicht optimal, aber ok. Und deine großen Nippel, wahrscheinlich vom Säugen deines Kindes.
Als ich das hörte, fühlte ich mich gedemütigt, entblößt und ... mir fallen keine anderen Worte ein. Aber als ich von meinem Sohn hörte, brachen mir die Tränen. Ich weinte und kroch mich zusammen. Ich wollte bei meinem Sohn sein, aber ich konnte nicht.
Der Besitzer sah das und lachte er, dann zeigte er auf mich und sagte:
Der Besitzer: Mädels.
Sophie und Rosa gingen zu mir und packten mich. Taten es nicht, weil sie mich leiden wollten, sondern weil sie mussten. Sie hoben mich und hielten mich an den Armen fest, damit ich mich nicht bedecken konnte. Ich habe immer noch geweint.
Der Besitzer kam näher zu mir und kniete vor meiner intimsten Stelle, meiner Vagina. Er nahm seine Finger und dehnte meine inneren Schamlippen, um tiefer in mich zu sehen. Ich bin dabei rot angelaufen im Gesicht, denn das hat bisher nur mein Mann gesehen. Dann betrachtete er meine äußeren Schamlippen und dehnte sie.
Der Besitzer: Süß, sie sind fleischig, aber zu viel Fleisch dran. Sollte man entfernen.
Als ich das hörte, bekam ich Panik, zappelte mit meiner Hüfte und schrie. Dann gab er mir eine Backpfeife. Ich erstarrte direkt nach der Backpfeife. Meine linke Backe ist rot angelaufen, nicht vor Scham, sondern wegen den Schmerzen.
Der Besitzer: So, Rosa, bring sie zum Arztzimmer, und du, Sophie, geh an die Arbeit. Und Rosa und Frischfleisch redet nicht, ich behalte euch im Auge.
Rosa zog mich weg von dem Büro des Besitzers und Sophie ging in die andere Richtung zu der Tanzfläche. Rosa griff meine Hand und zog mich zum Arztzimmer. Ich hatte Angst, höllische Angst, dass sie mich verstümmeln werden.
Im Arztzimmer ist eine Liege und daneben ein älterer Mann in einem Kittel. Rosa ließ meine Hand los und ging wieder, wahrscheinlich zu der Kundschaft. Ich blieb jetzt alleine, nackt und mit voller Angst. Mein Herz bebte wie noch nie vor Angst, was passieren könnte. Ich schaute den angeblichen Arzt mit Besorgnis um meinen Körper.
Der Arzt hat eine sehr tiefe Stimme, die Furcht erregend klingt. Ich badete mittlerweile in Schweiß. Ich schluckte laut, mein Herz bebte, dass ich es hören könnte, und meine Füße waren kalt wegen dem kalten Boden. Der Arzt befahl mir, auf die Liege zu gehen, und ich gehorchte aus purer Angst. Es war eine gynäkologische Liege mit Ständern für meine Beine. Ich legte mich hin, und er hat mich dann an Beinen und Armen festgeschnallt. Mein Herz könnte aus meiner Brust rausspringen, so spürte ich mein Herz. Er setzte sich vor meine Vagina zwischen meinen Beinen auf einen Hocker und spielte mit mir. Er schliff seine Fingerspitzen über meine empfindlichste Stelle meines Körpers. Ich biss mir auf die Unterlippe und hob meine Hüfte hoch und runter. Ich wollte mich nicht unterwerfen, bis er intensiver wurde und ein leises Stöhngeräusch aus meiner zittrigen Kehle kam. Der Arzt hörte dann auch auf, als ich stöhnte. Das wollte er hören.
Er holte bei dem Instrumententisch ein kleines Messer und schliff langsam und vorsichtig über meine herausstehenden Schamlippen, um mir Angst zu machen, denn es war keine Verstümmelung geplant, vorerst, erwiderte der Arzt. Dabei schluckte ich laut, was der Arzt hörte und einfach lachte. Er legte das Messer weg und holte er 2 Metallteile, um meine Vagina zu dehnen. Ich spürte die Kälte in mir drinnen und den Schmerz bei der Dehnung. Der Arzt leuchtete noch extra in mich rein, damit es mich noch mehr demütigt, was auch funktionierte. Ich fühlte mich jetzt schon wie der letzte Abschaum.
Ich sah die Blicke, wie gierig der Arzt meine Vagina von innen anstarrte. Ich fühlte mich ...
Dann holte er das Gerät mit der Spirale und drückte es in mich hinein. Ich schrie auf, weil es wurde nicht mit Vorsicht gemacht. Dann platzierte er die Spirale in meiner Gebärmutter, und mit einem Ruck zieht er wieder das Gerät raus. Es hat wieder weh getan. Ich würde so sehr meinen Intimbereich greifen, aber geht nicht, weil meine Arme fest sind. Nach dem Einsetzen der Spirale gab er mir einen Einmalrasierer und schickte mich ins Nebenzimmer, um mich glatt zu rasieren. Ich glaube, das Einzige, worüber ich Macht habe, ist, mich selber zu rasieren.
Im Nebenzimmer war nichts außer einem Waschbecken. Ich machte meine langen Schamhaare nass und legte den Rasierer an. Meine Hand zitterte stark. Beim Rasieren riss ich mir eher die Schamhaare raus, als zu rasieren. Nach 15 Minuten war ich fertig. Ich habe mich mehrmals leicht an meiner Vagina, Vulva und Schamlippen geschnitten. Es brannte leicht, doch es war besser als die Demütigung. Es war unsauber rasiert, und es waren noch paar Haare dran. Ich ging wieder raus, verschränkte Arme auf der Brust. Doch mein Schritt war noch nackter als zuvor. Ich fühlte mich so entblößt, ich schämte mich so sehr.
Und da standen der Arzt, starrte auf meinen Schritt, und der Betreiber. Er kuckte kurz und war unzufrieden. Er sagte, ich wäre unsauber gewesen, und fragte, ob ich auch meinen Po rasiert hätte.
Ich drehte schweigend meinen Kopf nach links und rechts. Der Betreiber war so wütend, dass er meinen Nacken packte und mich gegen den Tisch drückte. Ich lag halb auf dem Tisch auf dem Bauch. Der Betreiber hat meine Beine gespreizt und der Arzt meinen Po. Der Betreiber riss meine Arschhaare raus mit dem gleichen Rasierer. Als er fertig mit meinem Po war, drehte er mich um und machte das Gleiche mit meiner Vagina. Ich wollte meine Beine zusammen tun, doch der Arzt hielt sie fest. Ich schrie bei jedem Riss, doch sie ignorierten es.
Als es fertig war, war meine intimste Stelle haarlos und rot angelaufen.
Der Besitzer: Jetzt bist du bereit.
Ich hatte in meinen Gedanken an das Schlimmste gedacht: einen fremden Mann.
Kapitel 3
Nach 10 Minuten öffnete sich die Tür, ein fremder Mann kam in das Zimmer, sein Blick eiskalt. Er musterte mich aus. Ich spürte, wie sein Blick unter meine Kleidung ging. Ich kroch mich zusammen und in die Ecke des Raumes. Er ging auf mich zu und packte mich. Ich schrie, doch er schlug mir ins Gesicht, immer wieder, bis still war. Er zerrte mich auf das Bett. Das Zimmer war klein: ein Doppelbett mit einem Schrank und einem Nachttisch. Ich lag auf dem Rücken, Beine überkreuzt über meine Scheide. Doch er machte meine Beine auseinander und hob das Kleid hoch. Mein blanker Po und meine Vagina waren frei. Ich schrie wieder und hielt meine Vagina mit Händen zu. Der Mann war so von mir genervt, dass er ging. Ich war erleichtert, doch er kam mit dem Besitzer wieder, und der Besitzer war wütend. Er schlug mir in den Bauch einmal und holte aus dem Schrank 4 Handschellen. Ich hielt meinen Bauch vor Schmerzen, meine Brust hob sich beim schnellen Atmen. Dann wurden mir die Beine und Arme an die Ecken des Bettes fest gebunden. Ich war fest montiert. Ich zappelte mit meiner Hüfte hin und her, zwecklos. Meine Beine gespreizt, mein Bauch hob sich und senkte sich, sowie meine Brust.
Der Besitzer ging weg und hat sich bei dem Kunden entschuldigt für die Komplikation. Der Mann lächelte. Und sah gierig nach meiner Vagina.
Kunde Nr. 1: Nun, Fiona, jetzt bist du hilflos. Und lachte laut. Er zog seine Hose aus, sein Penis war hart und lang. Ich erstarrte bei dem Anblick. Er ging zu meinem Mund und rieb seinen Penis an meinen Lippen. Er wollte mich einfach demütigen. Dann urinierte er auf mein Gesicht. Ich schloss die Augen dabei, aber roch den stinkenden Geruch des Urins.
Jetzt ging er tiefer zu meinen Brüsten. Er packte sie aus dem Kleid und knetete sie. Ich biss mir auf die Unterlippe. Mein Schweiß mischte sich mit dem Urin. Das Kneten meiner Brüste erinnerte mich an meinen Mann, das tat er auch gerne. Ich wollte lächeln bei dem Gedanken, doch ich konnte nicht, und plötzlich musste ich schreien bei dem ersten Stoß in meine Vagina. Er hat seinen Penis in meine Vagina reingehämmert. Ich spürte Schmerz sowie ein Gefühl zwischen meinen Beinen, seit über 3 Jahren, als er noch lebte. Die Stöße hörten nicht auf, meine Brüste wackelten hin und her, ich fing an zu heulen. Ich vermisste meinen Mann. Nach 3 Minuten Stoßen kam er in mir. Es fühlte sich demütigend an, ich fühlte mich so schmutzig. Er holte seinen Penis aus mir heraus und zog sich an. Sein Sperma floss aus meiner Scheide. Es fühlte sich schrecklich an. Er legte auf das Bett 5 Euro und ging.
Ich blieb so liegen, festgemacht worden, verletzt und gedemütigt. Ich stöhnte nicht mal beim Sex, weil es sich nicht gut anfühlte. Im Gegenteil, es fühlte sich schrecklich an.
Dann kam der Besitzer und grinste über meine Arbeit und nahm das Geld.
Der Besitzer: Noch 9.995 Euro, Fiona.
Als ich die Zahl hörte, wurde ich blass, mein Bauch zog sich zusammen. Mir wurde klar, dass ich hier nie rauskommen werde.
Er machte mich los von den Handschellen.
Fiona: Kann ich nach Hause?
Der Besitzer: Nach Hause? Das ist dein neues Zuhause. Er lacht laut. Als ob du dachtest, dass wir dich gehen lassen werden.
Ich wurde blass. Ich konnte nicht, ich wollte nicht. Ich griff nach meinem Herzen. Doch er packte mich und zog mich weiter. Wir gingen und gingen, bis wir den Keller erreichten. Dort war es kalt, leer, nur ca. 30 Betten, eine einzige Glühlampe und viele nackte Frauen mit Verletzungen, Narben und Verstümmelungen. Eine sah so aus, als hätte sie frisch vergrößerte Brüste, vielleicht war sie beim Arztzimmer. Die Brüste waren rot und angeschwollen bei den Nähten.
Doch der Besitzer zog mich weiter ins Nebenzimmer.
Er befahl mir, mich zu entkleiden, was ich auch tat, denn Widerstand wäre hier zwecklos. Als ich nackt vor ihm stand, hatte er einen Wasserschlauch in der Hand und machte mich nass. Er gab mir eine Dusche, damit ich sauber für den nächsten Tag bin. Ich drehte mich im Kreis, weil er es mir befahl. Als ich klatschnass war, ging er und ließ mich mit den anderen da. Ich ging zu den anderen und legte mich auf das Bett. Ich wollte einfach nur schlafen. Es vergessen. Hoffen, dass es nur ein Traum war. Die anderen Frauen ließen mich in Ruhe, weil sie wussten, dass ich Ruhe brauchte.
Kapitel 4
Am nächsten Tag wollte ich glauben, dass es nur ein Traum war. Doch als ich die Augen öffnete, sah ich den Keller und die nackten Frauen. Ich war auch nackt. Mir war kalt, doch es gab nichts, um sich zu wärmen. Ich setzte mich, und Rosa kam zu mir. Sie setzte sich neben mich, aber mit Abstand. Rosa fragte mich, wie es mir ginge. Ich brach in Tränen aus.
Fiona: Schrecklich. Ich will hier nicht sein. Es ist furchtbar.
Rosa verstand das, aber sagte nichts.
Fiona: Wie lange bist du hier? Immer noch heulend.
Rosa: Ich bin 21 und bin hier, seit ich 19 bin.
Mir wurde klar, dass dies hier ein Gefängnis war. Sie war 2 Jahre hier schon, abgeschnitten von der Außenwelt.
Fiona: Woher hast du diese Narbe da unten?
Rosa bedeckte es mit ihren Händen.
Rosa: Habe es fast 2 Jahre, also fast von Anfang an. ... Es war ein Stammkunde, und wenn ihm eine besonders gut gefällt, ritzt er seinen Namen. Auf dich? Bei Jasmin auf dem Po, bei Brigitte auf der rechten Brust, bei Emma auf der Stirn und bei mir ... da unten.
Sie machte ihre Hände zu Fäusten.
Fiona: Das tut mir sehr leid, was dir und den anderen angetan wurde. Ich habe gestern Geschreie gehört aus dem Arztzimmer. Weißt du, was da drin passiert?
Rosa: Ja, es war Susanne. Ihr wurden die Brüste vergrößert. Ihr wurden Silikonimplantate reingemacht. Die Nähte wurden aber nicht gut gemacht und muss nochmal hin, um es zu korrigieren. Und ich muss dich leider enttäuschen, denn bei dir sieht es so aus, als wärst du die Nächste. Deine hängen schon tief.
Als ich das hörte, bedeckte ich meine Brüste mit meinen Händen. Ich hatte Angst um meinen Körper.
Rosa: Das ist noch das Harmloseste. Denn bei Britney wurde aus ihrer ... ein Penis. Denn manche Männer stehen drauf. Sie ist aber auch nur für solche Männer exklusiv und teuer. Darum ist sie die meiste Zeit im Keller. Sie kommt nicht mehr klar, dass sie halb Mann ist.
Als ich das hörte, war ich entsetzt. Am ganzen Körper bekam ich Gänsehaut. Ich konnte mir nicht vorstellen, wie man so weiter leben kann.
Eine Frau kam in den Keller mit einem großen Topf voller Brei und paar Schüsseln. Das war unsere einzige Mahlzeit pro Tag, denn unsere Arbeit beginnt um 18 Uhr bis 4 Uhr nachts.
Das Essen war bodenlos, geschmacklos. Es war einfach da, damit wir nicht verhungern. Wasser gab es aus dem Schlauch. Jeder bekam nicht besonders viel, damit wir nicht zunehmen.
Die nächsten Stunden habe ich mit Rosa geredet. Ich machte mir aber Sorgen um meinen Sohn, ob er wach ist oder nicht. Ich musste wieder weinen. Wenn falls mein Sohn aufwachen sollte, bin ich nicht da. Und was ist mit meinem Job als Hausmeisterin in einer Grundschule?
Heute war ein besserer Tag, wenn man es überhaupt nennen konnte, denn es wird getauscht. Die Frauen, die gestern an der Stange waren, müssen ins Zimmer und umgekehrt. Das heißt, ich muss tanzen. Hauptsache besser, als missbraucht zu werden. Wie jeden Tag bekommen wir das Gleiche zu essen, außer Rosa. Ihre Augen waren rot angelaufen, sie hat nicht geschlafen. Sie konnte nicht einschlafen, verständlicherweise. Sie zitterte am ganzen Körper, sie redete nicht, sie war ein Wrack, ein Mensch ohne Seele.
Nach dem Essen – wenn man das auch betiteln kann – mussten wir uns kleiden, doch es kamen 2 Frauen, Sophie und eine neue namens Lena, beide still. Sie packten Rosa und schleiften sie von dem Boden nach oben aus dem Keller. Sie schrie und bettelte um Hilfe, doch keiner der Frauen und ich trauten uns nicht, ihr zu helfen. Wir sahen zu, wie sie geschleift wird. Ich denke, sie wird zu einem Kunden geführt oder in das Zimmer. Mir ging der Schauer über den Rücken, als ich nur an das Zimmer dachte.
Im Schminkzimmer wurde ich geschminkt und musste einen Sex-Anzug anziehen, der sehr eng war und meinen Busen freilegte. Es fühlte sich unangenehm an, denn eine Schleife war zwischen meinen Pobacken, und mir wurden die Zehennägel weiß lackiert, so wie meine Fingernägel. Ich ging diesmal einen anderen Weg, nämlich zu der Tanzfläche. Als ich da ankam mit anderen 4 Frauen, waren die Sofas voll besetzt. Einige haben gierig geschaut, andere hatten ihren Penis parat, und einige warteten auf unsere Bewegungen.
Die Musik fing an zu laufen und wir fingen an zu tanzen. Die anderen 4 konnten besser als ich, weil sie länger da waren. Ich fiel manchmal hin und alle lachten mich aus. Meine Brüste wackelten frei und das machte die Männer geil. Ich sah, wie sie auf uns masturbierten. Sie spritzten auf die Bühne, warfen auf uns Geld. Am Ende hatte ich keine Kraft mehr, denn ich musste 7 Stunden und 30 Minuten fast durchtanzen. Wir hatten jede Stunde nur 5 Minuten Pause und konnten uns kaum ausruhen. In der letzten Stunde sackte ich ab, bin aber wieder aufgestanden und machte weiter, denn ich hatte Angst, was passieren wird, wenn ich nicht weiter tanzen werde.
Nach der Arbeit bin ich nah an der Bar gelaufen und klaute eine Flasche Wodka. Nicht für diesen Abend, sondern für morgen. Im Keller sah ich Rosa wieder, doch sie weinte nicht. Sie starrte auf den Boden, emotionslos. Ihre Augen fast komplett rot unterlaufen. Sie blinzelte nicht. Sie saß da und war still. Sie hatte eine Männerfrisur bekommen. Ihre Brust ist geblieben, doch zwischen den Beinen hatte sie keine Spalte mehr, sondern einen Penis mit Hoden. Ich erschrak mich, als ich das sah. Ich hatte mit ihr Mitleid. Die anderen Frauen auch, doch niemand sagte etwas. Wir ließen sie in Ruhe, ihr Zeit geben, das zwischen ihren Beinen zu verarbeiten. Ich sah in ihren Augen, wie sie trocken waren und ihren Schmerz. Mein Herz brach bei ihrem Anblick. Und ich bekam selber Angst, dass sie mit mir auch das Gleiche machen könnten. Diese Nacht konnte ich nicht schlafen, hatte Angst, dass sie mich packen könnten, während ich schlief.
Am nächsten Morgen, als ich die Augen öffnete – denn ich bin nicht eingeschlafen –, war Rosa weg. Ich dachte, sie haben sie wieder genommen. Doch ich schaute mich um und sah ihre Hand im Nebenzimmer auf dem Boden liegen. Ich ging zu ihr und erschrak bei ihrem Anblick. Sie war tot. Sie hat sich den Schlauch um ihren Hals gewickelt, um zu ersticken. Ich rief die anderen Frauen zu mir und zeigte ihnen Rosa. Alle waren im Schock. Einige konnten nicht glauben und ein paar wussten, dass es irgendwann passieren wird.
Ich wusste nicht, wie ich reagieren soll. Traurig, weil sie tot ist, oder glücklich, weil sie der Hölle entkommen ist. Der Frau, die das Essen brachte, sagten wir, dass Rosa tot ist. Die Make-up-Frau war geschockt, ihre Augen weiteten sich. Sie rief den Besitzer und er kam. Er war stinksauer, denn Rosa hatte einen Kunden, der auf Transfrauen und -männer steht. Er riss sich die Haare fast aus dem Kopf, denn es ging um viel Geld. Er sah die Frau an, der ihre Brüste vergrößert wurden. Ihre schlechte OP hat sich entzündet, ihre Brüste waren infiziert. Er sah sie an und nahm sie mit nach oben, wahrscheinlich zum Arztzimmer.
Jeder war im Schock, was passiert war. Später kamen 2 Männer, die Rosas Leiche nahmen und entsorgten.
Als es Zeit wurde, trank ich fast die ganze Wodkaflasche leer und ging zum Schminkraum. Ich ging neben dem Arztzimmer vorbei und hörte nur Geschrei. Mir wurde ein Kleid gegeben, Hurenschminke auf mein Gesicht geklatscht, und ich lief krum und quer über den Flur zu Zimmer 4 und ließ mich auf das Bett fallen. Der Alkohol hat gewirkt.
Als die Wirkung vorbei war, war es fast 4 Uhr. Mein Kopf tat weh, mein Körper übersät mit Peitschenwunden am ganzen Körper, mit Sperma überall am ganzen Körper und hatte Unterleibsschmerzen. Ich weiß nicht, was mit mir geschehen ist, will aber auch nicht wissen. Dank dem Alkohol habe ich es überstanden.
Im Keller war noch nichts von der Frau zu hören oder zu sehen. Jeder war beunruhigt, was mit ihr geschehen ist. Doch plötzlich kam sie um 5 Uhr. Ihr Körper ... männlich. Ihre großen Brüste weg, flach wie ein Brett, voll mit Nähten. Ihre Nippel zusammen mit der Haut genäht, damit sie unauffällig bleiben. Ihre Augen weit geöffnet, seelenlos. Ihre Vagina zu einem Penis umgewandelt mit vielen Nähten, es war noch erigiert. Ihre Hoden groß und lang hängend nach unten. Es sah schrecklich aus. Ihr Bauch hob sich und senkte sich. Ihre Haare zu der gleichen Frisur wie bei Rosa. Sie wollte was sagen, doch fiel zu Boden. Sie wurde ohnmächtig.
Wir legten sie auf ein Bett. Sie lebte noch. Wir spürten ihren Puls. Wir betrachteten ihre neuen Körperteile. Es sah schrecklich aus, es war sehr unsauber gearbeitet, es wirkte sehr schnell. Am Schaft des Penis waren Lücken bei der Naht, man konnte in ihr Fleisch sehen. Ihre Hoden ebenso, schlecht genäht. Ihre Brüste nicht mehr da. Ihre Nippel wurden an die Haut genäht, damit sie flach sind. Wir ließen sie in Ruhe, um sich zu erholen. Ich schlief diese Nacht ein, aber nur wegen der Müdigkeit.
Wir wurden wach, denn die Frau schrie um 5 Uhr morgens. Wir gingen zu ihr. Ihr Penis war endlich schlaff, die Nähte ausgeleiert. Sie fing an einfach zu erzählen ohne Erklärungen, und wir hörten einfach zu.
Operierte Frau: Ich wurde geschleift durch die Flure zum Arztzimmer. Ich hatte Angst, denn mir wurden eben die Brüste gemacht. Ich wurde festgeschnallt und ohne Erklärung ... wurde mir wieder die Brust aufgeschnitten, aber noch weiter wie davor. Natürlich ohne Betäubung. Das taten sie nie und bei niemandem. Halten es wohl zu unnötig. Ich sah, wie meine Brust aufgeschnitten wird und das Drinnen von meinem Körper abgetrennt. Ich heulte, ich schrie, und von den Schmerzen wurde ich bewusstlos. Als ich aufwachte, hat er zu Ende meine Nippel an meine noch übrige Haut drangenäht. Sie waren flach gemacht worden. Sie sprühten Desinfektionsmittel an meine flache Brust. Es brannte wie Hölle. Ich zuckte mit dem ganzen Körper. Doch es war noch nicht zu Ende. Ich spürte einen Messerstich an meiner Vagina. Ich spürte, wie meine Vagina aufgeschnitten wird. Blut spritzte auf den Arzt. Ich zappelte mit meiner Hüfte und machte es schlimmer. Die Schnitte drangen tiefer und unsauber in mein Fleisch. Er schlug mich nur bewusstlos, weil die Arbeit zu ungenau wäre. Ich wurde mit Medikamenten wachgeweckt. Und sah einen mit Nähten übersäten Penis zwischen meinen Beinen. Als der Arzt merkte, dass ich wach sei, steckte er in meinen Hals 5 Pillen. Ich weinte über den Anblick meines Körpers. Ich wurde freigemacht. Meine Brust und da unten tat alles weh. Ich wurde zum Schminkraum gebracht. Ich bekam einen Tanga, der meinen ... Penis nicht bedeckte, er hat rausgeragt, dann eine Jeans, kein BH, aber wozu auch. Und ein Hemd. Ich sah aus wie ein Junge, und dann wurden mir die Haare geschnitten wie bei Rosa. Mir fiel auf, dass bei mir ungenau gearbeitet wurde, denn die hatten keine Zeit. Denn der Kunde würde heute kommen. Sie hatten nichts abgesagt, sie ... Sie haben mich vorbereitet. Ich hatte eh entzündete Brüste, dann warum nicht direkt entfernen.
Ich fing an zu heulen, zitterte am ganzen Körper. Die Frauen schockiert von meinen Aussagen, doch es ging weiter.
Bei meiner Fertigstellung wurde mein Penis lang und hart und hörte nicht auf zu wachsen. Die Nähte drangen in mein Fleisch. Es tat so weh, dass es platzen könnte. Mein Ding füllte sich mit Blut, bis es voll war und nichts mehr reinpasste. Mein Tanga drückte gegen meine Eichel. Ich konnte kaum laufen. Mir fiel ein: Die Pillen könnten damit was zu tun haben. Ich wurde ins Zimmer getragen. Meine Beine schleiften über den Boden. Ich wurde aufs Bett geworfen. Dort war der Mann schon und wurde alleine gelassen mit ihm. Ich will nicht sagen, was mit mir dort gemacht wurde. Sage nur Bruchstücke, damit ich es nicht nochmal erleben muss. Ich musste seinen Penis blasen, Zungenkuss machen, er leckte meinen Po, ich musste auch bei ihm machen. Er hat mir einen geblasen, aber es kam bei mir nur warme Luft raus. Er hat seinen Schwanz in meinen Hintern reingeschoben, und ich wurde gezwungen, mein Ding in seinen Arsch zu machen.
Ich fing an zu heulen und umfasste meine flache Brust.
Wenn ich verweigerte, hat er mich geschlagen. Aber meine Nippel ... sie wurden hart, aber wurden unterdrückt und flach gehalten. Die Nähte drangen in meine Nippel.
Am Ende drückte sie ihr Gesicht gegen das Bett und heulte. Ihr Bett wurde nass. Keine von uns konnte nicht mehr einschlafen heute.
Heute war ich depressiv drauf am Morgen, denn die Wodkaflasche hatte noch 2 Schlucke Inhalt. Ich wusste, es wird bei mir keine Wirkung geben, darum gab ich es der Frau, und sie hieß Rosita.
Der Anfang war wie immer: Essen, umziehen, schminken. Heute hatte ich einen Minirock mit einem Bikini-Oberteil. Es war knapp. Mein Po und meine Vagina waren kaum bedeckt. Ich wurde zum Zimmer 9 zugeteilt und wartete auf den Kunden. Ich fand es bedauernswert, dass ich alles erleben werde, nicht wie gestern mit Alkohol.
Ein Mann kam herein und sah anders aus als die anderen. Es sah so aus, als würde er selber keine Lust haben, hier zu sein. Ich habe mich mental vorbereitet auf Sex, doch es kam nicht dazu. Diesmal. Er setzte sich aufs Bett und wollte Informationen über diesen Ort wissen. Er war undercover hier. Mir leuchtete ein Schimmer Hoffnung vor den Augen. Ich erzählte ihm alles, was er wollte. Von Operationen ohne Narkose, bis zu Rosa und Rosita und dem Keller. Ich hatte 2 Stunden Zeit durchzureden, denn er hat mich so lange gebucht.
Als die Zeit rum war, umarmte ich ihn und sagte ihm eine Bitte: Er soll nach meinem Sohn sehen. Falls er wach sei, soll er ihm sagen, dass Mama kommen wird. Jetzt nur noch warten.
Als der Polizist rausging, kam der Nächste, und er wollte mich. Er wollte mich von innen. Er sprang auf mich und griff mir unter den Minirock. Ich schrie, doch er packte meinen Hals mit der anderen Hand, und mein Schrei erlosch langsam. Meine Vagina wurde nicht feucht. Bei Bewusstsein war sie nie feucht. Er spuckte auf seinen Penis und drang in mich ein, bis er kam. Das hier war mir nicht mehr egal geworden. Ich fand es schlimm und ekelte mich davor, aber weniger abstoßend wie am ersten Tag. Ich wusste, ich musste es annehmen, damit ich nicht jeden Tag immer depressiver werde und das gleiche Schicksal haben werde wie Rosa. Hoffentlich ist sie an einem besseren Ort.
Nachdem er in mir gekommen war, wollte er nochmal, aber diesmal musste ich seinen Penis anfassen mit meinen Füßen. Ich tat es. Während ich es tat, hatte er die perfekte Sicht auf meine Vagina. Er zog mir das Bikini-Oberteil herunter und ist wieder gekommen, diesmal in die Luft, und landete bisschen auf meinem Gesicht. Ich schloss mir die Augen, und er leckte mich sauber mit seiner Zunge. Ich dachte mir nur so: Wer leckt sein eigenes Sperma ab? Aber na gut, besser so, als ich sein Sperma.
Er ging. Kam der Nächste. Er war groß, breit, hatte einen Bart. Er sagte, er sei Bernhard. Mir ging der Schauer über meinen Rücken. Ich bedeckte meine Brust. Er kam näher und hob meinen Minirock. Er lächelte, was er sah. Er führte 2 Finger ein und rieb mich. Es fühlte sich anders an als bei den anderen Kunden. Ohne Schmerz, ohne Gewalt. Es fühlte sich ... ... gut an. Ich biss mir auf die Unterlippe. Er wurde intensiver und ich wurde feucht. Das erste Mal hier bei Bewusstsein. Ich wollte es nicht glauben, was geschah. Ich wollte es nicht wahrhaben. Er wurde intensiver und entdeckte meinen G-Punkt. Ich konnte es nicht länger aushalten und fiel auf meinen Rücken und stöhnte laut. Ich konnte nicht aufhören zu stöhnen.
Seine Finger waren so flink, so präzise und immer bei meinem G-Punkt. Instinktiv griff ich nach meiner Brust und meine Nippel wurden hart. Ich wollte mich widersetzen, doch konnte nicht. Nicht bei solchem Fingerspiel. Meine Vagina fing an zu pochen und kam. Ich spritzte auf sein Hemd. Ich wurde rot im Gesicht. Doch er hörte nicht auf. Seine Bewegungen wurden intensiver. Meine Hüfte bebte. Meine Brust hob sich und senkte sich hektisch, sowie mein Bauch. Nicht vor Angst oder Panik, sondern vor Lust. Ich sah, wie mein Stöhnen Musik in seinen Ohren war. Wollte aufhören, doch konnte nicht. Ich versuchte, meine Beine als Barriere zu nutzen, doch ging nicht. Er war zu intensiv und zu tief in mir. Er nahm seine Zunge ins Spiel und leckte meine Klitoris ab. Sie war schon empfindlicher durch den ersten Orgasmus, und jetzt. Ich stöhnte noch lauter und knetete selber meine Brust. Er drückte auf den G-Punkt wieder und ich kam nochmal, doch diesmal spritzte ich auf meinen eigenen Körper. Mein Bauchnabel war überflutet mit meinem Saft. Doch ich wurde noch röter im Gesicht und biss mir auf die Unterlippe.
Ich sah, wie er seine Hose herunterzog, doch ich war gespannt auf seinen. Mein Gehirn vergaß alles andere. Es zählte nur hier und jetzt. Obwohl ich mir dachte: Was tue ich hier gerade? Jetzt kam das Unerwartete, und ich wusste selber nicht, was ich da tat. War selber von mir überrascht.
Ich ging zu ihm und nahm seine Unterhose und ließ sie fallen. Er war glücklich von meiner Tat und strich mir über den Kopf. Ich nahm seinen großen Penis mit Händen und machte ihn größer, länger und härter. Ich nahm ihn in den Mund und leckte ihn, bis Bernhard selber stöhnte.
Dann ging ich wieder nach hinten ins Bett und öffnete meine Beine. Er lächelte und drang in mich rein. Ich stöhnte. Ich ließ es geschehen. Er nahm meine Brüste und knetete sie. Meine Nippel wurden hart, und er zog sie in die Länge. Es ließ mich noch mehr stöhnen. Ich griff die Bettkante.
Er holte seinen Penis wieder raus und drang in mein Po-Loch. Es fühlte sich komisch an. Sein Penis ließ mich an alles vergessen. Man kann sagen, er hat mein Hirn rausgefickt. Mein Unterleib schloss sich und öffnete sich. Die Muskeln waren angespannt, aber positiv, ebenso meine Po-Muskeln. Bei seinem Orgasmus holte er seinen Penis raus und spritzte auf meinen Körper. Meine vorherigen Säfte vermischten sich mit seinem Sperma. Und das Schlimmste: Es hat mir gefallen. Ich nahm die Mischung auf meinen Finger und kostete sie und betitelte es als lecker. Keine Ahnung, wie er es machte, aber er hat mich verblendet.
Am Ende machten wir noch seine Lieblingsposition. Die 69-Stellung. Er unten, ich oben, beide ganz nackt. Ich leckte seinen Penis aufgeregt, während er meine Vagina gierig leckte. Als wir beide nochmal kamen, setzte ich mich auf seinen Schoß, spürte seinen harten Penis, der immer schlaffer wurde, und wir küssten uns mit der Zunge. Dabei berührte er noch meine Brüste, was mir sehr gefiel.
Er legte mich auf den Bauch auf seinen Schoß. Ich dachte, es wird wieder was passieren, doch er machte was, was mich in die Hölle wieder brachte. Er ritzte auf meiner rechten Pobacke mit einem kleinen Messer: Bernhard 69. Ich fing an zu schreien. Als er fertig war, brannte die Stelle, und er klatschte mich noch am Po. Ein gedämpftes Stöhnen entkam aus meinem Hals, was ihm noch am Ende Freude bereitete. Er zog sich an und ging, verabschiedete sich und bedankte sich für diese Nacht.
Ich wusste nicht, was ich fühlen sollte. Im Tiefsten war ich entspannt, ohne Schmerzen, außer seine Markierung. Ich fühlte mich nur bisschen gedemütigt. Ich war leer. Was soll ich denken? Soll ich kotzen? Soll ich froh sein? Keine Ahnung. Ich habe am Ende nur eine Sache festgestellt: Wenn ich weiter hier sein sollte, dann will ich nur noch Bernhard bedienen. Er weiß, wie man eine Frau richtig behandelt.
Ich nahm das Kleidungsstück mit, ging zum Schminkzimmer, legte die Kleidung dort ab, und die Make-up-Frau lacht nur von meinem Souvenir am Arsch. Sie sprühte Desinfektionsmittel auf die Wunde, und es brannte wie Hölle. Ich schrie, dann biss ich mir auf die Unterlippe und ging zum Keller. Ich ging zum Nebenzimmer und machte mich sauber und reinigte die Wunde. Ich war fix und fertig und legte mich aufs Bett und schlief schnell ein, und tatsächlich mit einem Lächeln zum ersten Mal hier.
Ich wachte heute mit einem guten Gefühl auf. Es fühlte sich falsch an, doch ich ließ es zu. Ich wollte Ruhe vor der ständigen Angst haben. Ich sah, wie die anderen verwirrt mich anstarrten und auf meinen nackten Hintern wegen der Narbe. Eine kam näher und fragte mich, was mit mir los sei, und sagte, dass ich zum ersten Mal seit Jahren einen guten Sex hatte, bezogen auf meinen Mann, der seit 3 Jahren tot war. Alle schauten mich verwirrt an.
Rosita: Sex, hier? Und der soll gut sein? Wie ist das möglich?
Ich erwähnte Bernhard und zeigte allen genau meine Narbe. Alle redeten miteinander und sagten, was hat er mir nur angetan.
Ich sagte: Außer der Narbe hat er mich verwöhnt.
Die Frauen: Er und verwöhnt?
Die Frau mit der Markierung: Ich hoffe, dir ist klar, dass du nur für eine Nacht warst. Er testet nur Frauen. Er kehrt nie zurück für eine Frau. Er gibt die Markierung nur für gute Leistung, und das wars.
Ich brach zusammen. Ich fiel auf die Knie. Ich lachte laut: Ihr macht doch Scherze, oder? Oder? Ich fing an zu heulen und schlug mit Fäusten auf den harten Boden. Meine Hände bluteten, und ich ging ins Nebenzimmer, um mich nass zu machen. Ich kam nicht klar, was die anderen sagten.
Ich dachte: Ich dachte, ich bin etwas Besonderes für Bernhard. Und er hat mich nur ausgenutzt. Er gab mir Hoffnung. Hoffnung, dass ich es hier leichter habe. Leichter zum Überleben. Ich ... ich weiß nicht weiter.
Ich schlug meinen Kopf gegen die Wand, bis ich umfiel und bewusstlos wurde.
Als ich zu mir kam, lag ich auf dem Boden. Der Besitzer stand vor mir und packte mich. Er schleifte mich von dem Keller zum Eingang und band meine Hände zusammen und hängte mich von der Decke. Zwischen meinen Füßen und dem Boden war ein Höhenunterschied von 50 cm. Ich hing da, nackt, entblößt, gedemütigt und hilflos. Jeder Kunde, der reinkam, sah mich als erstes. Die Kunden haben meine Brüste, Po und meine Vagina angefasst, manchmal. Am häufigsten wurde an meinen Schamlippen gezogen.
Die größte Demütigung war aber, als am 2. Tag Bernhard kam. Ich bat ihn um Hilfe, doch er steckte 2 Finger in mich, erreichte meinen G-Punkt und ließ mich 2 Minuten lang durchstöhnen. Feucht werden, erregt werden. Am Ende nahm er seine Finger von meiner Vagina und leckte sie ab mit meiner Schmiere drauf und betitelte es als lecker. Danach war ich von ihm enttäuscht, und die Frauen hatten recht: Er ist für eine andere gekommen.
Am dritten Tag hatte ich das Gefühl in meinen Armen verloren, denn sie waren 3 Tage lang kopfüber, Blut kam kaum durch. Ich war am Verdursten und am Verhungern.
Nach 3 Tagen wurde ich runtergehängt von dem Besitzer. Er zog mich zum Keller. Ich war still, gebrochen. Hatte keine Scham mehr. War mir egal nun, ob nackt oder bedeckt. Es war das Gleiche. Es tat mir im Herzen weh, dass ich Bernhard vertraut habe.
Beim Keller warf er mich auf den Boden. Die Frauen schauten kurz und ignorierten mich dann auch schnell. Mit letzter Kraft kroch ich zum Nebenzimmer und trank nach 3 Tagen Wasser vom Schlauch und füllte meinen Magen mit Wasser auf, um das Hungergefühl zu stimulieren. Ich war so erschöpft, dass ich auf dem Boden einschlief.
Die nächsten Tage waren fast gleich, darum sage ich nur das Notwendige von allen.
Tag 2:
Ein Kunde stopfte meine Vagina mit Brennnessel voll. Meine Vagina juckte, brannte und schwoll an, aber drinnen. Ich weinte. Ich musste zum Arzt. Er hat mit dem Spekulum meine kaum öffbare Vagina ausgedehnt und rieb jeden Millimeter der angeschwollen war mit seinem Finger. Ich spürte alles. Den unerträglichen Schmerz. Seine Finger, die mir egal waren. Ich wurde dann für die nächsten 2 Tage an die Stange zugeteilt, damit ich schnell funktionstüchtig war. Der Brennnessel-Kunde hat mich nur gebucht, um mich zu verletzen. Er war nicht in mir.
Tag 5:
Eine Frau hat einen Kunden in den Penis gebissen. Als sie im Keller wieder kam, hatte sie keine Zähne mehr. Ihr Gesicht komplett angeschwollen und in Tränen.
Tag 6:
Ich ließ mich den Männern fallen. Ich tat, was sie wollten, und unterdrückte keine Lust mehr. Ich ließ es zu, um es einfacher zu machen.
Tag 20:
Hatte meine Hoffnung auf Rettung aufgegeben. Ich wurde ein Teil des Systems.
Tag 25:
Keine OPs wurden fällig. Die Kunden liebten mich so, wie ich war. Darum kein Grund für Optimierung.
Tag 29:
Es wurde zum Alltag.
Tag 31:
Ein 18-jähriges Mädchen kam dazu im Keller. Schlank, kleine Brüste, kleiner Po. Wurde auf dem Nachhause-Weg von ihrer Geburtstagsfeier entführt. Sie sah depressiv aus und jetzt schon gebrochen. Sie bedeckte ihren Körper mit Händen.
Tag 45:
Die Rettung. Im Keller stürmten bewaffnete Polizisten.
Ich war mir nicht sicher, ob das echt oder Illusion war.
Kapitel 5 – Das Finale
Es ging alles so schnell. Ich war innerlich weg. Als ich wieder zu mir kam, war ich im Krankenwagen, der mich ins Krankenhaus fuhr. Ich lag da, nackt, ausgeliefert vor den Ärzten – richtigen Ärzten. Doch ich schämte mich nicht mehr. Es machte mir nichts aus, ob 3 weitere Menschen mich so sahen.
Im Krankenhaus wurden mir sämtliche Tests und Untersuchungen gemacht. Ich wurde für 4 Wochen gepflegt, behandelt, angezogen und konnte meinen Sohn besuchen, der unter meinem Zimmer lag. Er war noch im Koma. Doch es tat mir weh, ihn anzusehen. Nicht, weil ich für ihn da war für fast 2 Monate, sondern er erinnerte mich an die Zeit dort. Wegen ihm war ich da. Ich liebte ihn immer noch, doch es fühlte sich anders an wie davor.
Mir wurde mitgeteilt, dass ich HIV-positiv war, was mich nicht ins Schwitzen brachte. Es war mir schon lange klar. So viele Männer und ohne richtige Verhütung. Mir wurde die Spirale entfernt, was gut war. War nicht mehr diensttauglich. Doch die Narbe blieb auf meiner rechten Pobacke.
Rosita hat es schlimmer gehabt. Ihr Mann hat sie anfangs erkannt, und als es ihm klar wurde, was aus seiner Frau geworden ist, rannte er bei seinem ersten Besuch. Monate später schieden sie sich, denn der Mann wollte mit so was nicht zusammenleben. Doch er hat sie weiterhin als Freund unterstützt.
Rosita musste ein Jahr lang warten, bis ihr Penis zu einer vernarbten Vagina wurde, und bekam Brustimplantate, die ihre Form der Weiblichkeit brachten. Doch sie waren steif und ohne Funktion mehr. Keine Milch, keine Lust. Nur Haut. Ihre Nippel waren auch nur noch da ohne Funktion. Aber brauchte sie diese Funktionen? Wollte sie nach all dem noch Sex mit einem Mann? Wollte sie noch Kinder haben? Geht das noch bei ihr unten? Das habe ich auch nicht mehr erfahren.
Nach 2 Jahren Koma ist mein Sohn erwacht. In der Zeit war ich in einer Therapie und bin immer noch. Bekam den Hausmeisterinnen-Job wieder, doch spürte keine Lust dabei. Ich fühlte mich wieder in einem System. Doch ich konnte meine Erinnerungen mittlerweile unterdrücken, wenn ich meinen Sohn ansah.
Als er erwachte, sagte er: Mama. Ich brach in Tränen aus und umarmte ihn fest.
Alle Frauen, die im Keller waren, sagten alle gegen die Betreiber aus, und alle kamen in den Knast. Doch der Mafia-Boss nicht. Der ist anscheinend aus diesem Land geflohen. Es machte mich wütend, aber Hauptsache, die, die dort gearbeitet haben, bekommen ihre gerechte Strafe.
Heute, 10 Jahre später, arbeite ich für eine Organisation, die solchen Frauen hilft. Ich bin stolz drauf, Frauen zu helfen, wie der Polizist mir damals geholfen hat. Ich verberge die Wahrheit über meinen Sohn, was damals passiert ist. Doch er ist nun 18, und er wird früher oder später selber erfahren durch das Internet.
Mein Liebesleben war nicht mehr so wie damals. Ich versuchte, mit einer Frau eine Beziehung zu haben, doch es war nicht dasgleiche wie mit einem Mann. Ich habe gerade einen Freund im gleichen Alter, und vielleicht wird etwas daraus, etwas mehr.
Langsam bekomme ich mein Leben in den Griff.
Ende.
Kommentare
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Unmöglich zu lesen. Orthographie und Grammatik - Setzen, 6
Diese Geschichte ist einmal Schwachsinn hoch Neun und zum anderen so unterirdisch schlecht, daß einem die Worte fehlen. Da wäre zum einen der katastrophale Schreibstil – Orthographiefehler, Semantikfehler, durcheinandergewürfelte Zeiten: ein fürchterliches Sammelsurium linguistischer Schandtaten! Inhaltlich ist das Geschreibsel eine endlose Abfolge absurdester Handlungen. Ja, es gibt Zwangsprostitution. Und ja, leider werden Frauen auch dabei geschlagen. Aber Mafiabosse, die ihre Ware für fünf Euro feilbieten und ein Möchtegern-Dr. Mengele, der binnen weniger Stunden in einem garantiert nicht sterilen Raum, ohne Assistenten und mutmaßlich ohne jegliche fachliche Kompetenz, eine Frau in einen Mann "verwandelt"? An Lächerlichkeit ist das nicht mehr zu überbieten! Kranker Müll!
Hier ihr alle Links zu meinen Geschichten: https://schambereich.org/user/show/FreeFantasyGirl