Wie nennt man einen weiblichen Vampir? - Teil 2
Ich hatte mir für den Nachmittag einen halben Tag Urlaub genommen. Es war der Freitag vor einem verlängertem Wochenende, Iris war auf dem Weg nach Jakarta und ich wollte mal wieder einen gemütlichen Einkaufsbummel ohne Stress machen. Seit über zwei Stunden war ich im Olympiaeinkaufszentrum unterwegs und schleppte schon ziemlich an meiner Beute. Meine Beine verlangten nach einer Pause und ich dachte, ein Kaffee wäre jetzt nicht schlecht.
Ich bin Andrea, so an die 30 und kann eigentlich mit ganz passablem Äußeren aufwarten. Ihr erinnert euch möglicherweise an mein Erlebnis nach dem Rod Steward Konzert vor einigen Wochen, da wäre ich ja fast von einem Vampir, besser Vampirin, aufgefressen worden.
Ich hatte eine Kaffeebar im Einkaufszentrum angesteuert und stand am Tresen um mir einen Cappucino zu bestellen.
„Hallooo … das ist aber eine Überraschung!“ tönte eine weibliche Stimme neben mir. „Wir kennen uns doch ?“
Ich wandte mich zur Seite und schluckte. Das durfte doch nicht wahr sein! Mir lief es eiskalt den Rücken hinunter. Gute Figur, kleine Oberweite, kurzgeschnittene rotblonde Locken ! Ich sah direkt in ihre bernsteinfarbenen Augen. Sybille! Au weia, das hatte mir jetzt wirklich gefehlt.
„Äh .. wie bitte ?“ versuchte ich mich recht erfolglos aus der Situation zu retten.
„Na, Sybille! Rod Steward !“
„Ahh … ja!“ simulierte ich freudige Überraschung.
Sie legte einen Arm um meine Schulter. „Das ist ja wirklich eine Überraschung!“
Ja, das konnte man so sagen.
„Du bist …. Andrea! Richtig?“
Ich nickte lächelnd. „Hmhm …“
„Darf ich dich zu einem Kaffee einladen?“ drängte sie. Mir fiel keine höfliche Ausrede ein und so ließen wir uns im Sitzbereich des Cafe’s an einem Tischchen nieder. Ich stellte meine Einkaufstüten zur Seite, Sybille kommentierte das überflüssigerweise „Warst du shoppen? Ich wollte das ja auch noch tun … hier hat man wirklich die beste Auswahl!“
Ich erinnerte mich gut, welche positiven Eindruck Sybille zuerst auf mich gemacht hatte, als wir uns kennenlernten, eine sympathische Frau. Aber dann … naja, Schwamm drüber. Dachte ich.
Und auch jetzt war unser Gespräch nett. Sage ich mal so. Ja, wir unterhielten uns gut, über alles Mögliche, Wichtiges und weniger Wichtiges. Sie reduzierte ihre Stimme etwas „Du lebst mit deiner Freundin zusammen, nicht wahr?“ Ich nickte und sie beugte sich nach vorne über den Tisch. „Seit ihr ein Paar oder … wie?“
„Ja, sind wir. Warum fragst du?“
„Äh, nur so. Wir beide hatten doch einen tollen Abend, damals nach dem Konzert. Hast du ihr davon erzählt?“
„Ja hab ich, klar doch!“ sagte und legt Überzeugung in meine Stimme. Ich senkte meine Stimme. „Ich habe ihr auch davon erzählt, dass du mir fast eine Schamlippe abgebissen hättest.“
Meine Stimme war fast zu einem Flüstern geworden.
„Warst du so breit? Was hattest du denn eingeworfen?“
„Ach nichts Besonders“ flüsterte sie zurück „So Tabletten halt, mach ich öfters.“
„So so. Wo hast du das Zeug denn her?“ Sie lächelte und zuckte die Schultern.
Sybille stand auf. „Andrea … du ich muss jetzt los. Schade, es war wieder so nett mit dir. Ich habe jetzt einen Termin, beim Friseur, gleich hier vorne … magst du mitkommen? Dann können wir noch ein wenig plaudern.“
Ja, verdammt nochmal, es war wirklich wieder angenehm, aber ich bedauerte.
„Sorry, mir geht es jetzt auch nicht mehr aus. Ich muss noch zu meiner Mam …“
„Ah … so … ja, da kann man nichts machen, schade. Aber vielleicht hättest du morgen Nachmittag Zeit, oder hast du schon etwas vor? Wir könnten ja an die Isar gehen oder in den Englischen Garten oder uns einfach bei mir treffen. Du weißt doch noch, wo ich wohne?“ Ohja, das hatte ich nicht vergessen.
„Äh … nein .. da habe ich nichts vor.“ Mir fiel auf die Schnelle nichts Vernünftiges ein. „Ja, das geht, da kann ich!“
„Und deine Freundin? Hat die kein Problem, wenn wir uns treffen?“
„Neiiin …. das glaube ich nicht. Außerdem ist sie ja nicht da.“
„Ach so. Wo ist sie denn? Wenn ich so neugierig sein darf.“
„Wieder mal auf Weltreise! In Indonesien.“
„Wow! Das sind ja sicher immer längere Trips oder?“
„Ja, schon. Am Montag kommt sie wieder!“
„Ok ….“ Sie kam nahe an mein Gesicht und ihre Augen funkelten.
„Als dann, bis morgen!“
Iris bewohnte ja ein schickes Penthaus, mit dem Lift konnte man direkt bis in ihre Etage fahren.
Ich klingelte an der Haustüre, es dauerte einen Weile, bis sie sich in der Sprechanlage meldete.
„Oh! .. du bist schon da …. ja, also … also ja, komm hoch!“
Sie nannte mir nochmal das Stockwerk und ich stieg in den Aufzug.
Mit war sehr mulmig zu mute. Andrea, auf was hast du dich da wieder eingelassen! Du hättest ja einfach nein sagen können. Warum bloss …?
Mit einem kleinen Ruck hielt der Aufzug und die Türe schwang auf. Das Schild an ihrer Tür lautet nur >Sybille<. Merkwürdig, kein Familienname. Ich klingelte nochmals und nach einigen Sekunden öffnete sich die Türe und ein Mann kam heraus.
Sybille stand hinter ihm und er drehte sich um „Also dann Süße, bis zum nächsten Mal!“
Dann ging er an mir vorbei, grüßte kurz und verschwand im Aufzug.
Sybille stand in der Wohnungstür, sie trug ein kurzes Negligee ohne Slip, goldene Heels und hatte professionelles MakeUp aufgelegt.
Ich machte große Augen und brachte es nicht einmal zu einem „Hallo“
„Komm herein …“
Ich trat ein und sah sie an. Sie schloss die Türe und ich hatte immer noch keine Worte gefunden.
„Ich hab nicht damit gerechnet, dass du sooo früh kommst. Sorry.“
„Was war das denn eben?“ fragte ich entgeistert.
Sie zuckte die Schultern „Ein Besuch …“
Ich deutet auf ihr Outfit „So empfängst du Besuch?“
Sie grinste „Ist ja eigentlich für dich gedacht!“
„Erzähl mir doch keine Stories!“ raunzte ich sie an „So doof bin ich ja auch nicht!“
„Ja, ja das war Kurt, ein Bekannter, weißt du …“
„ Und … den empfängst du halbnackt? Du hast … mit ihm …?“
Sie würde ärgerlich „Ja, also jetzt hab dich nicht so … fickst du nie mit einem Mann?“
Mir fehlten die Worte.
„Eigentlich hättest du das ja gar nicht mitkriegen sollen. Du warst halt zu früh!“ Dann flüsterte sie „Kommst du immer zu früh?“ und lachte.
Sie schob mich ins Wohnzimmer „Soll ich mir was anziehen oder gleich so bleiben?“
Ich sah sie an und erinnerte mich wieder. Ja sie war schon ein Sahnestückchen.
„Ich bin doch nicht zum Vögeln hergekommen …“ wagte ich einzuwenden.
Ihr Gesicht war ganz nah vor mir, ihre Augen funkelten wieder und ich roch den Duft ihres Parfums.
„Ach was! Wozu denn?“ Sie kam noch näher.
„Ich will dich küssen.“
Ich drückte sie von mir weg, aber sie legte ihre Arme um meinen Nacken und zog mich zu sich. Ich Kuss war intensiv, leidenschaftlich und ihre Zunge suchte nach meiner. Langsam gab ich auf, ich presste meine Lippen auf ihre und wir versanken küssend in unserer Umarmung.
Nach einer Weile lösten wir uns von einander. Ich sah ihr in die Augen und streichelte ihre Brüste gedankenverloren.
„So begrüßt man eine Freundin!“ hauchte sie. „Deine Frau oder Freundin hat’s gut!„
„Und du? War das vorhin dein Freund?“
„Nein … ein Kunde?“
„Wie, ein Kunde? Was meinst du?“
„Ein Kunde halt … ich schlafe mit ihm, Sex ! Verstehst du?“
Mir blieben wieder mal die Worte im Hals stecken, meine Gedanken fuhren Karussell.
„B .. b. Bist du eine Nutte?“
„Model ist mir lieber!“
Ich ließ mich auf die Couch fallen.
„Ich glaub’s ja nicht! Lüg’ mich nicht an!“
Sie stand vor mir.
„Ich lüg’ dich nicht an! Ich habe mit ihm gefickt und er hat mich bezahlt.“
Sie spreizte ihre Beine.
„Hier, wenn du es nicht glaubst, lang her. Sein Sperma ist noch an meiner Muschi!“
„Du fickst ohne Gummi mit … deinen … Kunden?“
„Nur mit Speziellen ….“
Ich war geflasht und wollte aufzustehen.
„Nee nee nee … in welchen Alptraum bin ich denn heute angekommen?“
„Was heißt Alptraum!“ giftete Sybille „Was ist so schlimm? Andere ficken mit ihrem ONS nach dem Barbesuch. Ich liefer eine Dienstleistung, und die ist, glaube ich nicht schlecht. Sieh dich doch mal um! Das Appartement, die Einrichtung und so weiter und so fort! Was glaubst du, wo das her kommt? Von meinen Gehalt als Kassiererin?“
Sie warf sich in den Sessel gegenüber und spreizte ihre Schenkel. Ihre Spalte glänzte noch feucht. Sie fuhr mit ihrem Zeigefinger hindurch und streckte mir den spermanassen Finger hin.
„Willst du?“
„Du Sau!“ schrie ich „Schleck ihn doch selber ab!“
„Mach ich“ Sie nahm ihren Finger in den Mund und leckte genüsslich daran.
Ich stand auf.
„Tschüss, das war’s! Lass nie mehr wieder was von dir hören! Du bist eine alte dreckige Fickfotze, du Schlampe du !“
Sie grinste „Ich bin alles, aber nicht dreckig!“
Dann sprang sie auf und stellte sich mir in den Weg.
„Andrea!“ Sie sah mich an. Da war etwas in ihren Augen, traurig, bittend, schmachtend.
„Geh mir aus dem Weg …“
„Du bist schon mal weggerannt. Andrea …“ Ein Träne rollte über ihre Wange. Ihre Stimme war leiser geworden und ging in ein Schluchzen über.
Ich sah sie an und verstand nicht, was mit mir geschah.
Mein Herz klopfte bis zu Hals und ich tat etwas, was ich besser gelassen hätte.
Ich nahm sie in den Arm und küsste sie.
Sie legte ihren Kopf auf meine Schulter „Weißt du noch, wie ich vor der Olympiahalle deine Karte gekauft habe? Da hast mich vom ersten Moment an … gereizt! Darf ich dir zeigen, dass ich nicht dreckig bin?“
„Willst du jetzt mit mir ficken?“
„Ja, und nicht nur jetzt ….“
Ich fuhr mit meinem Finger durch ihre Möse.
„Gehen wir wenigstens vorher noch ins Bad?“
Sie grinste und nickte „Komm…“
Das Bad war geräumig und mit grauem Granit gefliesst: Ja, dem Stil ihres Appartments angepasst.
„Sybille, ich muß mal …“
„Na dann! Da ist die Schüssel ..“ Sie deutete auf die Toilette.
„Und du willst duschen, während ich …?“
„Klar, stört doch nicht!“
Ich setzte mich auf die Toilette und lies es laufen. Sybille zog ihr Hemdchen aus und stand nackt vor mir. Ich musste durchschnaufen und konnte meinen Blick nicht von ihr lösen. Sehenswert.
Sybilles endlos lange Beine und der perfekt getrimmte Rasen. Sybille bemerkte meinen Blick „Gefällt dir, was du siehst?“ grinste sie.
„Sehr, ich fürchte zu sehr.“ schnaufte ich. Sie kam näher und hauchte „Ich zeige dir das gerne noch ausführlicher … und übrigens, du darfst dich auch ausziehen! Ich will auch was von dir sehen“ Dabei tätschelte sie meinen Po.
Trotz meine unterirdischen Erfahrung mit ihr faszinierte mich diese Frau und es kribbelte zwischen meinen Schenkeln.
Sie riss mir die Klamotten vom Leib, nahm meine Hand und zog sie an Ihre Muschi.
„Du darfst dich ruhig etwas kooperativer zeigen! Ich bin schon ganz feucht, willst du mich nicht trockenlegen, ähh . lecken? Du bist doch einer nassen kleinen Fotze nicht abgeneigt, oder sehe ich das falsch!“
Mein Herz raste, nein das sah sie schon richtig.
„Warum verlieren wir dann Zeit?“ fragte ich, zog sie an mich und küsste sie. Dabei biss ich heftig in ihre Unterlippe.
„Auaa … so ist das also!“ Ich war geil und biss nochmals zu
„Du bist ja eine Wilde!“ keuchte sie und leckte ihre blutende Lippe.
Ihre Augen funkelten bernsteinfarben „ Na … dann komm … mal her!“ Sie zerrte mich aus dem Bad in ihr Schlafzimmer. Das Schlafzimmer war eine kuschelige Liebeslaube in Weinrot. Das runde Bett glänzte in poliertem Holz und als wir in den Raum kamen, schaltete sich eine intime indirekte Beleuchtung ein.
Sybille grinste und erklärte „Das Licht ist bewegungsgesteuert, wenn’s zu ruhig wird, geht es aus … Wenn dir das passiert, dann fliegst du raus, Süße“
Sie warf mich auf das zerwühlte Bett, noch zerwühlt vom Besuch ihres letzten Kunden. „Ich hoffe, das macht dir nichts aus!“ meinte sie „Hier habe ich vorhin mit Kurt gefickt …“ Sie deutet auf einige massive Spermaflecken „Er spritzt immer gern ins Bett … aber die schon trocken.“
Ein arroganter Zug spielte um ihre Mundwinkel,
„Warte! Rühr dich nicht!
Sie ging und kam mit einer Flasche Champagner und zwei Gläser zurück und goss ein.
„Hier !“ Sie warf zwei orangerote Pillen auf das Beistelltischchen. „Nimm eine …“
„Nein, das will ich nicht!“
„Hey Süße, die bringen dich nicht um! Los …“
„NEIN!“
Sie nahm beide Pillen in den Mund, zog mich an den Haaren zu sich und küsste mich. Dabei schob sie eine der Pillen zwischen meinen Lippen und drängte sie mit der Zunge tief in meinen Mund.
Ihre blutige Lippe schmeckte nach Metall.
Sie hielt mir den Mund zu und befahl „Schlucken!“
Ich schlug mit den Fäusten nach ihr, musste aber bald aufgeben und habe dann die Tablette geschluckt.
Sybille reichte mir mein Glas „Jetzt kannst du nachspülen“ I
ch leerte das Glas mit dem Champagner in einem Zug und fragte dann atemlos „Was war das für ein Zeugs?“
„Nichts Schlimmes, nur Zucker … Liebes. Das macht uns ein bisschen lockerer.“
Verdammter Scheiß, Andrea! Wirst du überhaupt nicht klüger. Ein Singen war in meinen Ohren und Bett schien kurz zu schwanken und ich viel rücklings ins Bodenlose. Ein nackter Engel mit rotblondem Haar lies seinen Busen über meinem Gesicht pendeln und beugte sich über mich. Der Engel küsste mich und ich fühlte seine Zunge weit hinten in mir. Ein ähnliches Gefühl, wie wenn ein Schwanz in deine Kehle eindringt. >Warum hat ein Engel das Gesicht von Sybille?< fragte ich mich.
„Syb .. bil.. le ..“ hauchte ich. Sie bewegte ihre Zungenspitze geschickt, ohne dass ich einen Brechreiz bekam, ich spürte nur Verlangen von der Kehle bis zur Klitoris. Sie ließ von mir ab. „Nein, nicht schlecht. Wirklich nicht … überhaupt nicht.“ meinte sie versonnen. Und ich verstand nichts.
„Ich muß sch ..on wieder pissen …der Sekt ... gib mir ein Handtuch, ich muß auch kotzen ...“
Sybille kniete mit einem Mal neben mir, zerrte an meinen Haaren und knurrte „Ich bin dein Handtuch, merk dir das, du Luder“ Damit warf sie sich auf mich und fing an, meine Schamgegend trockenzulecken. Sie fuhr mit ihrer Zunge durch meine Ritze und bearbeitet meinen Kitzler. Ich atmete heftiger. Sie presste meine Schenkel auseinander und massierte mit Daumen und Zeigefinger meine Schamlippen. Ich wand mich, hatte aber kaum eine Chance. Sie biss vorsichtig in meinen Kitzler. Ich schnaufte heftig und stöhnte „Jetzt lass mich doch auch an dich ran.“
Sie warf sich halb auf mich und krallte ihre Fingernägel in meinen Po. Ich konnte
mit meinen Armen nur ihren Nacken erreichen und bohrte meine Nägel dort ins Fleisch.
„Aua … du Bitch. Das tut weh.“
Ich wollte nicht nachdenken, was das heißt, >es tut weh< und bohrte fester.
„Ahhhh, jaaa soooo muß das sein“ klang es wohlig, aber sie stützte sich auf ihre Unterarme und entwand sich mir.
Mein Kopf wurde langsam wieder etwas klarer und ich sah, dass sie mit einem Mal einen Dildo in der Hand hatte, einen Partnerdildo, den wir uns beide einführen konnten. Sie drehte an einem Ring und das Ding fing an zu zucken und an der einen Spitze blinkte eine rote Led im Rhythmus. Sie steckte sich das Gerät in die Scheide, so dass die blinkende Seite zu mir zeigte. Ich lachte.
„Das wird dir noch vergehen“ murmelte sie und bedeckte meinen Hals mit zärtlichen Küssen.
Dann biss sie mich in den Hals und drang mit ihrem Dildo in mich ein.
Sie arbeitet mit kräftigen Stößen gegen meinen Unterleib. Ich versuchte ihren Rhythmus mitzumachen und so wälzten wir uns zuckend auf dem Bett. Sybille griff nach unten. Ich dachte sie wollte zusätzlich masturbieren und tat das Gleiche.
„Finger weg“ fauchte sie.
In dem Moment fing der Dildo an, mit voller Kraft zu zucken. Mit unbändiger Energie und Schnelligkeit. Ich kam mit meinem Rhythmus nicht mehr nach. Sybille stieß mit Leidenschaft und Power in mich rein und der zuckende Dildo brachte meine Scheide zum Glühen. Ich japste und keuchte. Mein Atem flog und ich wollte schreien, aber die Luft fehlte
„Du ...“ keuchte ich, während Sybille auf mir lag, mich bumste was das Zeug hielt und der Dildo in meiner Scheide mich heiß rieb, heißer und immer heißer.
Ich kreischte und kreischte, meine Schreie wurden spitz und ich krallte meine Fingernägel verzweifelt in Sybilles Rücken. Dann schrie ich hellauf „Iiiriiisss“
Sie stoppte und gab mir eine Ohrfeige, die mir die Luft raubte.
„Hier ist keine Iris. Hier ist deine Sybille und die bringt dich um …. um den Verstand.“
Dann fickte sie mich mit dem Dildo weiter mit einer Energie, die mir wirklich den Verstand raubte. Ich hatte es aufgegeben, mich zu wehren und stieß mit meinem Unterkörper gegen ihren, was sie
noch mehr anstachelt. Sie schüttelte mich und warf mich hin und her. Ich biss ihr in den
Busen und zog mit den Zähnen an ihren harten Nippeln, was sie weiter in Fahrt brachte. Sie
fasste sich wieder an Ihre Muschi und ich fühlte dass sie den Dildo noch eine Stufe höher
gestellt hat. Ging das denn?
Aber nein, sie hatte sich den Dildo aus der Scheide gerissen und saß masturbierend, schreiend auf mir. Das hat mich endgültig aufgegeilt, ich musste auch Hand an mich legen, während der Dildo werkelte. Ich zitterte und zuckte, während Sybille erregt mit ihrer freien Hand auf Bauch und Busen schlug und in ihrem Orgasmus mich mit ihrem Saft überschwemmte.
Japsend und nach Luft ringend glaubte ich, mein letztes Stündchen hat geschlagen. Ich verdrehte die Augen. Da gab sie mir wieder eine Ohrfeige, die mich ins Leben zurückriss.
„Nicht einschlafen, du verdammtes Flittchen, wir sind noch nicht fertig, noch lange nicht …“
„Du verrückte Fotze, du Wahnsinnige, du … du lass mich, ich kann nicht mehr“
„Ich will dir zeigen, was du alles kannst. Sie drehte sich um, sodass wir in 69 Stellung
aufeinander lagen und fing sofort an, meine Schamlippen und meine Clit mit Zunge und Zähnen zu
bearbeiten. Ich fühlte einen heißen Strom durch mich rasen und biss ihr so massiv in die
Schamlippen, wie sie es damals getan hatte. Es sollte und musste ihr wehtun und … ich schmeckte Blut.
„Jaaa … so machst du das fein, du Schlampe. Beiss rein, fress mich“
Diese tolle Frau auf, die vor Lust und Schmerz schrie, lies mich total abdrehen.
In einer riesigen Welle breitet sich mein Orgasmus von meiner heißgeriebenen Clit wie ein Tsunami über meinen Unterkörper aus, ich fing an heftig zu zucken und ejakulierte auf Sybilles Gesicht und in ihren Mund.
„Meine kleine Schlampe, du schmeckst so gut. Nach mehr, viel mehr, los, lass mehr kommen. Mensch, geilt mich das auf …“ stöhnte sie und fing ihrerseits an zu squirten.
Sie spritzte voll in meinen Mund, ich schluckte und schluckte und schmecke Sybilles warmen salzigen Saft.
„Komm, komm“ jammerte Sybille „mehr, mehr“ Ich drückte einige Tropfen Pisse in ihren Mund.
Mein Orgasmus verebbte zitternd und lies eine gequälten Klitoris zurück.
Ich klappte weg.
Als mein Leben wieder in mir Platz nahm, lag Sybille neben mir, masturbierte und stöhnte wild. „Du Verrückte, du verrücktes Stück, wenn du dich alleine ficken willst, brauchst du mich ja nicht“ japste ich und wollte aufstehen.
Sie ließ von sich ab und drückte mich aufs Bett zurück.
„Ich bin nicht verrückt! Du dumme Fotze!“ Schrie sie und gab mir eine schallende Ohrfeige, dass meine Wange glühte. „Nur ein bisschen psychisch auffällig … sagen sie alle!“
Dann fischte sie einen Strap-On aus ihrem Arsenal und schnallte ihn mir um.
„Jetzt zeig mal was du drauf hast, du Lesbenficke“ Sie legte sich breitbeinig vor mich, zog die Knie hoch und ich drang in sie ein, hart und schnell, so wie sie vorhin mit ihrem Doppeldildo.
Sybille stöhnte wohlig und seufzte, während ich heftig in ihre Scheide stieß.
Ich schloss meine Hände um ihren Hals und fing an, ihr die Luft abzudrücken. Langsam und dann fester. Es war ein geiles Gefühl, zu sehen wie sie ihre Augen aufriss und krampfhaft nach Luft rang. Sie wehrte sich nicht.
„Wehr dich du Bitch. Oder willst du ersticken?“
Ich drückte fester zu. Ihr Gesicht lief blaurot an. Sie zuckte verzweifelt, ihre Blase entleerte sich. Hatte sie keine Angst?
„Wehr dich doch“ schrie ich im Rausch. „Ich will dich doch nicht umbringen“ und drückte trotzdem fester zu.
„Ich will doch nicht!“ jammerte ich.
Da endlich nahm sie ihre ganze Kraft zusammen, legte ihr Hände um meine Kehle und drückte mir die Luft ebenfalls ab. Sie rang verzweifelt nach Luft und strampelte mit den Beinen und ich versuchte durch Körperbewegung meinen Hals frei zu bekommen, vergeblich.
Ich steckte immer noch mit dem Strap-On in ihr.
Dann ließ ich ihren Hals los und fiel ihr erschöpft auf ihre Brust und zog den Kunstpenis aus ihrer Scheide. Mein Herz schlug bis zum Hals.
Sybille lies meine Kehle aber nicht los, räusperte sich, hustet wie wild und brüllte
„Du wolltest mich umbringen, du verdammte geile Lesbenschlampe, du Monster.“
Ich holte aus und gab ihr eine Ohrfeige, die ihren Kopf zur Seite warf.
Endlich ließ los, jetzt überkam mich ein Hustenanfall.
„Wie du mich vorhin, du Bitch“ röchelte ich.
Fertig.
Nach Luft ringend lagen wir aufeinander.
Sie schloss ihre Arme um mich und drückte mich, hatte aber offensichtlich nicht mehr die Absicht, mich umzubringen.
Ganz im Gegenteil. Ich nahm sie in meine Arme und wir drifteten weg.
Ich wachte auf, und hielt die Augen geschlossen. Ich liebe das sehr, es sind die einzigen
Minuten am Tag, wo es nur mich gibt. Vor meinen geistigen Bildschirm zog die vergangene
Nacht an mir vorbei, aus einer Perspektive als ob ich unter der Decke schwebte. Ich sah wie
Sybille und Andrea sich zuckend, keuchend und schreiend auf dem Bett wälzten, sich
ohrfeigten und sich in die Weichteile bissen. War das real oder hab ich das geträumt? Ich atmete schwerer und mein Herz klopfte. Wie toll war das denn gewesen! Ich hatte die Augen noch geschlossen, aber ich merkte, dass Sybille näher kam
„Du bist doch wach Liebste“ Sie küsste mich mit einer Zärtlichkeit auf den Mund, mit einer Zärtlichkeit, die nicht zu der vergangenen Nacht passte. Ich erwiderte den Kuss mit der gleichen Hingabe.
Dann schlug ich die Augen auf, und blickte direkt in ihre. Diese Augen! Bernsteinfarben
leuchtet sie einen Fingerbreit über den meinen. Diese Augen schimmerten tief wie das Meer
aus dem der Bernstein kommt. Es war um mich geschehen….
„Du Verrückte, so etwas hab ich noch nicht erlebt“ flüsterte sie.
Ich schluckte und hauchte „Wer von uns zwei ist hier die Verrückte? Verdammt nochmal!
Das war schön, wunderschön, abgrundtief “
„Iris heiß sie also, deine kleine Braut“ riss sie mich aus meinen Träumen.
„Hab ich im Schlaf geplappert?“ fragte ich erschrocken
„Im Schlaf nicht, aber beim Orgasmus“
Ich richtete mich betreten auf und wusste nicht, was ich sagen sollte.
„Mach dir nichts daraus, was man beim Orgasmus und unter der Folter sagt, ist nicht relevant. Außerdem wusste ich doch, dass es sie gibt“
Sie kniete sich neben mich „Ich habe unsere Nacht sehr genossen, Andrea. Das war eine der
tollsten Nächte, die ich hatte …“ „Mit einer Frau?“ „Überhaupt“
Ich schlang meinen Arm um Ihren Nacken und gab ihr einen Kuss.
Sie strich mir übers Haar. „Du kannst kämpfen, Kleine. Donnerwetter!“
Ich lächelte sie an „Ja, ja, … nur ein bisschen psychisch auffällig!“
Ein melodischer Türgong riss mich aus meinen Träumereien.
„Erwartest du Besuch?“
„Mal sehen …“ Sie sprang aus dem Bett und lief nackt zum Eingang.
Dann hörte ich Sybille und eine männliche Stimme näherkommen. Ich setzte mich im Bett auf und zog die Bettdecke züchtig bis zum Hals hoch.
Als sie wieder ins Zimmer trat, kam hinter ihr ein Mann, ungefähr so alt wie sie, recht dicklich, mit kurzen blonden Haaren und blondem Bart.
„Hey, das ist mein Bruder Rolf und“ sie wies auf mich „das ist meine Freundin Andrea.“
„Hallo …“ grüßte ich ein wenig betreten.
„Hallo“ grüßte Rolf einsilbig zurück.
Sybille sprang wieder ins Bett und sah mich an.
„Sorry, aber ich hatte ganz vergessen, dass heute ja Sonntag ist. Weißt du am Sonntag morgen kommt Rolf immer mich besuchen. Ich hoffe, es stört dich nicht.“
„Äh ,nein nein, ich will mich nur rasch anziehen“
„Du kannst ruhig so bleiben, er schaut dir nichts weg. Nicht wahr Rolf?“
„Schon ok“ brummte er.
Sie lehnte sich zu mir „Du genierst dich doch nicht etwa?“
Ich schüttelte den Kopf. Nein, schüchtern war ich in dieser Hinsicht nicht.
Sybille schlug ihre Bettdecke zu Seite und wandte sich wieder an ihren Bruder.
„Magst du reinkommen und uns ein bisschen Gesellschaft leisten?“
Hä! Was!
„Hm, ja“ Er öffnete seinen Gürtel und zog Jeans und Boxershorts aus und sein T-Shirt.
Jetzt war ich doch erstaunt und muss auch recht dumm geguckt haben.
Sybille stieß mich an „Wenn du ein bisschen Spass mit Rolf haben möchtest… er fickt nicht schlecht!“
Ich sah sie verdattert an und sie grinste hinterhältig „Ich weiß, wovon ich spreche ..“
„Du … fickst mit deinem Bruder !“
„Naja, ja … haben wir schon …“ sie beugte sich wieder zu mir und flüsterte mir ins Ohr „und er steht seinen Mann recht ordentlich, auch wenn man das nicht denken sollte…“
Sie wies mit einer Kopfbewegung zu Rolf, der jetzt Anstalten machte, nackt zu uns ins Bett zu kommen. Ich verstand schon was sie meinte. Sein nicht unbedingt kleines Bäuchlein wölbte sich über seinem kleinen Mann, der diesem Begriff momentan alle Ehre machte.
„Hast du eigentlich schon mal mit einem Mann gefickt?“ fragte sie mich. Ich wurde rot und schüttelte den Kopf.
„Noch nie?“ rief sie erstaunt. „Sag bloß! Nicht mal in der Schulzeit oder so?“ Ich schüttelte wieder den Kopf, das war mir dann doch irgendwie unangenehm.
„Hättest du denn Lust?“ fragte sie, und ich denke, sie meinte mich und ihren Bruder gleichzeitig. Sie streichelte die Innenseite seines Oberschenkels und man sah den Erfolg. Sein Penis reckte sich.
Rolf hatte mich in den letzten Minuten mit den Augen verschlungen und ich hoffe, dass das was er da er sehen konnte, seine Erektion auch gefördert hat. Jedenfalls war sein Penis gerade dabei, zu einer interessanten Größe zu wachsen. Ich schluckte und Sybille grinste mich an.
„Du möchtest schon! … nicht wahr? Aber du traust dich nicht!“
Sie stieß ihren Bruder, der bisher recht wortlos neben uns gelegen war, in die Seite.
„Los! Sag doch auch mal was! Willst du mit Andrea ficken?“
Er leckte sich die Lippen und murmelte „Hmhm!“
Und sein Glied war hart und richtig dick geworden. Sybille fasste ihm zwischen die Schenkel „Oder soll ich dir einen runterholen oder soll ich dir einen blasen oder willst du mich ficken? Sag doch mal was!“
„Erst dich ficken, dann sie…“
Meine Gedanken rasten. Hatte er nicht alle beisammen? Oder was war da los?
Er dreht sich überraschend zu mir und grapschte mir mit einer Hand an die Brust und mit der anderen an die Möse.
„Oder Andrea zuerst, dann Sybille!“
„Auch ok!“ meinte die.
>Menschenskind<, schoss es mir durch den Kopf >ich kann doch jetzt nicht mit ihm vögeln, ich nehme doch keine Pille.<
„Ich weiß nicht …“
„Doch, doch ich will dich ficken, jetzt gleich!! Sieh an, er konnte einen halbwegs kompletten satz von sich geben.
„Aber du musst rausziehen, wenn du soweit bist … verstehst du. Vorher, bevor du abspritzt. Ich nehme keine Pille!“
„Das schafft er nicht!“ ließ sich Sybille vernehmen „Das hat bei ihm noch nie geklappt! Was glaubst du, wie oft der mir schon reingespritzt hat…“
„Nimmst du denn nicht die Pille?“ fragte ich entsetzt.
„Doch, aber sicher ist sicher! Und einen Balg von dem will ich sicher nicht!“
Rolf wichste seinen Schwanz um ihn richtig hart zu kriegen.
„Hast du wenigstens jetzt Gummis?“ fragte ich Sybille verzweifelt.
„Nee .. mit Kurt hab ich’s doch ohne gemacht. Gestern.“
„Und du meinst bei der doofen Tussi wär’s ja nicht so wild wenn er sie schwängert! Oder?“
Sie legte sich zurück, machte die Beine breit und zog die Knie hoch.
„Dann soll er halt erst bei mir … in mir kann er abrotzen. Dann kommt bei nichts mehr und es passiert dir nichts, Ok?“
„Eigentlich will ich ja garnicht“
„Stell dich nicht so an, du siehst doch wie geil er auf dich ist. Mich hat er doch schon immer.“
Und du musst doch auch mal sehen, wie das ist mit einem Kerl.“
Rolf wuchtet sich zwischen die Beine seiner Schwester und sie half ihm, bei ihr einzudringen. Er fing auch sofort an, rhythmisch in sie zu stoßen, was sie in gleichem Rhythmus beantwortete. Ich merkte schnell, dass die beiden das nicht zum ersten Mal machten. Es ging auch schnell, nach kurzer Zeit fing Rolf an heftig zu schnaufen, dann zuckte sein Unterkörper, er stieß einen Schrei aus und ejakulierte in Sybille. Sie hatte ihre Hände um sein Hinterteil gelegt und drückte ihn fest und tief in sich, während er abspritzte.
Er stützte sich mit beiden Händen auf und zog sein tropfendes Glied aus Sybilles Scheide. Aus ihrem Fickloch lief sein Sperma und verursachte einen weiteren Fleck auf dem Bettlaken.
„War’s wieder schön?“ schnaufte Rolf.
„Ja.. ja… klar!“ meinte Sybille und streichelte ihren Bruder. Sein Penis stand noch immer hart und fest wie eine Fahnenstange und ich musste Sybille recht geben, das hätte ich vorher nicht geglaubt.
Sybille sah mich an und ihre Augen glänzten geil.
„Na los, jetzt du! Ich will sehen, wie du gefickt wirst, wie du vögelst wie du stöhnst und jubelst“
Ich machte die Beine breit und Rolf schwand sich auf mich.
„Aber du bist vorsichtig...ja?“
„Hmhm“
Er drang in mich ein und stieß sofort fest zu. Ich stöhnte auf und verdreht die Augen.
So toll war das auch wieder nicht!
Rolf stieß rhythmisch, wie bei Sybille, schnell und fest und nach kurzen Zeit fing er an, heftig zu schnaufen und sein Unterleib zitterte und zuckte. Er war kurz davor, zu kommen.
So richtig gegeben hat mir das Alles jetzt nicht wirklich was. Da hab ich schon Besseres erlebt, ohne männliches Zutun.
„Zieh ihn raus !“ Er rammelt weiter und stieß heftiger und tiefer in mich.
„Zieh in raus…“ schrie ich ihn an, während seine Zuckungen stärker wurden.
Ich versuchte ihn wegzudrücken, um sein Glied aus meiner Scheide zu bekommen, da bemerkte ich, dass Sybille ihn von hinten an mich drückte.
„Spinnst du!“ schrie ich und schaffte es aus Verzweiflung mit aller Kraft, Rolf von mir weg zu drücken. Sein Penis rutschte mit einen ploppendem Geräusch aus meiner Scheide und in diesem Moment ergoss er sich.
Von wegen, da kommt nichts mehr. Er hat mir jede Menge seiner Soße auf die Muschi gespritzt und wahrscheinlich ging auch einiges rein.
Ich musste durchschnaufen.
„Seid ihr von allen guten Geistern verlassen?“ schrie ich die beiden an.
„Du solltest herauszuziehen, bevor du abspritzt, nicht danach. Du Vollpfosten. Und du…“ ich schrie Sybille an „was hast du dir dabei gedacht, ihn im mich reinzudrücken, wenn er kommt? Du hast ja einen solchen Schuss!“
Ich fuhr mir mit den Finger durch die Spalte und wischte sein Sperma heraus.
„Was ist jetzt, wenn ich schwanger werde? He!“ brüllte ich sie an.
„Komm her, Liebling, ich lecke dir die Fotze aus. Meine Zunge kommt gaaanz tief rein. Dann passiert nichts!“
„Du kannst mich mal!“ schrie ich „Aber nicht auslecken!“
Ich schwang mich wütend aus dem Bett und wischte mir meine Schamlippen mit einer Ecke der Decke ab.
„Was kann man schon von Geschwistern erwarten, die miteinander vögeln!“
„Werd’ bloß nicht frech!“ schrie böse sie zurück „Was kann man schon von einer erwarten, die selber mit solchen Geschwistern vögelt!“
Kommentare
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Ich fand Teil 1 schon nicht besonders gelungen. Die Fortsetzung knüpft meiner Meinung nach genau da an.