Katharina (12)


krypton

4
676
0
09.03.2026
Porträt

Bewertungen
4 x 4.0
0 x 0.0
3 x 3.7
1 x 5.0
0 x 0.0

https://schambereich.org/search?search=krypton&categories[]=story

Gestern war ein eisiger, feuchtkalter Märztag.

Im kleinen oberbayerischen Dorf, in dem die Flüchtlingsunterkunft hing, war der Nebel tief und es wehte ein scharfer, beißender Wind. Als ich vor der Unterkunft ankam, empfing mich meine Freundin Magdalena bereits winkend an der Pforte.

"Hallo Kath! Schön, dass du es dir so kurzfristig einrichten konntest, du hilfst mir und vor allem den beiden Jungs damit sehr."

Magdalena ist eine alte Freundin von mir aus den Anfängen meines Jurastudiums. Wir verbrachten bis zum ersten Staatsexamen viel Zeit miteinander und teilten uns auch eine kleine Wohnung als "Zweier-WG”, bis sie schließlich Hals über Kopf mit dem Jurastudium aufhörte und mit dem Argument, etwas Vernünftiges machen zu wollen, ein Studium der Sozialpädagogik begann. Nun leitete sie schon seit Jahren eine dieser Unterkünfte in denen Flüchtlinge auf ihre Anerkennung oder aber ihre Ablehnung Warten. Sie hatte mich letzte Woche gebeten, da alle Anwälte, die sie kannte, derzeit nicht erreichbar waren, mich um ein somalisches Brüderpaar zu kümmern, bei denen nach ihrer Einschätzung die Abschiebung kurz bevor stand.

Wir passierten also die Pforte mit den grimmigen Wachleuten und Magdalena führte mich in ein schäbiges, kleines Büro. Der Raum roch nach abgestandenem Kaffee, Schweiß und diesem typischen Reinigungsmittel. Ein Heizlüfter surrte und blies warme, stickige Luft umher. Es war unangenehm warm.

Magdalena meinte, sie würde die beiden Brüder holen und ich sollte es mir doch solange gemütlich machen und zeigte auf eine abgewetzte Couch aus Kunstleder. Da es draußen sehr kalt war und ich einen dicken Wintermantel trug, begann ich in dieser unangenehmen Hitze, die der Heißlüfter erzeugte, sofort zu schwitzen. Ich zog also meinen Mantel aus und legte ihn über einen der schäbigen Plastikstühle. Da ich schon seit längerem grundsätzlich keinen BH mehr trage, zeichneten sich meine Brüste deutlich an der engen weißen Bluse ab. Meine riesigen Brustwarzen mit den großen Metallringen drückten sich durch den dünnen Stoff, der bei jeder Bewegung zart an den Kirschen schabte und sie so immer in Erregung hielt.

“Verdammt," dachte ich.

Obwohl ich mich seit dem letzten Sommer zu einem promiskuitiven Lifestyle bekannte, fand ich für diesen speziellen Anlass mein Erscheinen als unpassend und zog daher meinen Mantel wieder an.

Nun kam auch schon Magdalena mit den beiden Brüdern zurück. Sie stellte mir die beiden als Bilan und Omari vor und verließ mit den Worten:

"Kath, du weißt ja, um was es geht, wir sehen uns nachher noch...!"

den Raum.

Bilan, der Ältere, war 22 Jahre alt. Er hatte sich auf einen klapprigen Metallstuhl gesetzt und provokant zurückgelehnt. Seine dunkle Haut glänzte leicht unter dem grellen Neonlicht, die Adern auf seinen muskulösen Unterarmen traten hervor. Jede Bewegung war kontrolliert und gelassen. Neben ihm saß Omari, neunzehn, schlaksiger, aber mit derselben raubtierhaften Präsenz. Die Jogginghosen der beiden waren abgewetzt, der Stoff an den Oberschenkeln fast durchgescheuert und dünn. Und genau dort – ich spürte, wie mein Mund trocken wurde – zeichnete sich bei jedem der beiden deutlich ein langer Umriss ab, der sich deutlich gegen den dünnen Stoff der Hose drückte.

Ich merkte wie ich, nicht nur wegen der Hitze, zu schwitzen begann.

„Also!“, sagte ich und legte die Akten auf den Tisch.

Meine Stimme nahm ich als etwas zu scharf wahr.

„Sie haben Probleme mit dem Aufenthaltsstatus!“

Ich merkte, wie ich beim Blättern in den Unterlagen zitterte.

"Konzentriere dich, das hier ist ein Fall, nichts weiter!"

Doch mein Blick wanderte immer wieder zurück zu den jungen Männern, zu den Sehnen, die sich spannten, wenn sie sich bewegten. Zur Art, wie Bilans Adamsapfel auf und ab ging, als er schluckte.

Bilan lehnte sich vor, die Ellbogen auf die Knie gestützt. 

„Ja. Sie wollen uns zurückschicken.“ Seine Stimme war rau und tief.

„Aber wir haben keine Papiere mehr. Die haben sie uns in Libyen genommen.“

Ich spürte, wie sich mein Atem beschleunigte. Ich kannte diese Geschichten. Ich hatte sie hundertmal von Kollegen gehört. Aber noch nie hatte ich tatsächlich die Betroffenen selbst vor mir. War doch eigentlich Finanz- und Steuerrecht mein Metier. Mir war unbeschreiblich heiß, ich hatte das Gefühl, dass mein Körper brannte, weil dieser Mann mich ansah. Sein Blick war nicht flehend. Nicht unterwürfig. Er musterte mich, als würde er mich taxieren. Als würde er wissen, was unter meinem Mantel versteckt war. Meine Bluse war inzwischen schweißnass.

„Das ist ein klassischer Fall für subsidiären Schutz“, erklärte ich und zwang mich, die Worte gleichmäßig herauszupressen.

„Aber ich brauche Details. Alles, was Sie mir sagen können, kann wichtig sein.“

Mein Herz schlug bis zum Hals, als ich sah, wie Omari sich auf dem Stuhl bewegte. Der Stoff seiner Hose spannte sich noch weiter, die Kontur seines Schwanzes jetzt unübersehbar, dick, gewaltig.

Oh mein Gott, mein Mund war staubtrocken. Ich musste aus diesem Mantel heraus. Ich zog ihn also aus und legte ihn über den Stuhl neben mir. Ich versuchte dabei so gelangweilt wie nur irgendmöglich zu wirken.

Bilan lächelte kaum merklich.

„Sie wollen Details?“ 

Seine Augen fixierten meine Brüste, in denen die Nippelringe sich durch den klitschnassen Stoff der Bluse drückten.

„Ich kann Ihnen Details geben.“

Wie elektrisiert lief mir ein schauer nach dem anderen den Rücken hinunter. 

"Das hier ist falsch! Das hier ist gefährlich!" Schoß es mir durch den Kopf."

Aber mein Körper reagierte schon, bevor mein Verstand protestieren konnte. Meine Brustwarzen wurden noch härter, die Ringe in ihnen zogen schmerzhaft, als ich mir vorstellte, wie es wäre, wenn er mich berühren würde. Wie es wäre, wenn mich diese beiden Männer einfach packen würden.

„Ich… ich meine juristische Details“, stammelte ich, doch meine Stimme klang nun nicht mehr überzeugend.

Omari lachte leise. Ich spürte, wie meine Möse vor Nässe triefte, wie mein Slip den Saft kaum mehr zurückhalten konnte.

"Verdammt! Verdammt! Verdammt!" dachte ich mir.

"Wo war ich da hineingeraten...?"

Bilan stand auf. Langsam. Ich merkte wie ich förmlich glühte meine Backen mussten rot sein und der Schweiß stand mir auf der Stirn. Ich war derart geil, dass ich mir auf die Lippen beißen, um nicht zu stöhnen. Sein Schwanz, der sich von der Basis bis zur Spitze gegen den Stoff presste, war offensichtlich steinhart.

„Vielleicht brauchen Sie erstmal… eine Pause“, murmelte er und trat einen Schritt näher.

Sein männlicher Geruch, eine Mischung aus Schweiß und kaltem Rauch, umhüllte ihn.

„Das ist unangemessen!" flüsterte ich, aber wich nicht zurück. Ich setzte mich mit einer Arschbacke keck auf die Tischkante, wodurch mein Rock ein Stückchen höher rutschte. Der warme Luftzug aus dem Heitzlüfter streifte meine Oberschenkel. 

Omari stand nun ebenfalls auf, sein junges Gesicht zeigte eine Mischung aus Lust und frecher Neugier.

„Sie will es doch...!?“, sagte er, schaute zu seinem Bruder und griff sich ungeniert in den Schritt. Er drückte den harten Schaft durch den Stoff, als würde er ihn präsentieren wollen.

Ich zitterte vor Lust. Meine Hände krallten sich in die Tischkante. Ich wusste, nun gab es kein Halten mehr. Ich war in einem Tunnel, in dem es nur noch eine Richtung gab. 

Die Ringe in meinen Nippeln fühlten sich an, als würden sie brennen, mein ganzer Körper schrie danach, berührt zu werden.

Bilan beugte sich vor, bis sein Mund nur noch Zentimeter von meinem Ohr entfernt war. Seine Stimme war ein raues Flüstern.

„Sie sind eine kleine, dreckige Hure!"

"Ja!" Hauchte ich und stellte mich vor ihn.

Seine Finger streiften über meine Bluse, direkt über die beringten Brustwarzen. Der Stoff war so dünn, dass ich die Rauheit seiner Hände spüren konnte.

„Die sind dafür gemacht, dass man daran zieht.“ Flüsterte er.

Ein keuchender Laut entwich mir, als er mit einem plötzlichen Ruck meine Bluse aufriss, sodass die Knöpfe in hohem Bogen durch den Raum flogen.

Nun nahm er jeden kirschgroßen und steinharten Nippel, zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte sie zusammen.

„Jaaaaaaaaa!“ schrie ich, als der scharfe Schmerz direkt in meine nasse Mösse und meinen Kitzler schoss. Ich war derart nass, dass ich spürte, wie die Feuchtigkeit durch meinen Tanga durchsickerte und an der Innenseite meiner Oberschenkeln bis zu den halterlosen Stümpfen hinablief.

Omari lachte wieder, ein triumphierendes Lachen, als er hinter mich trat. Seine Hände glitten über meine Hüften, zogen den Rock hoch und rissen mit einem Ruck den dünnen Tanga weg. Seine Finger gruben sich in meinen nackten Arsch.

„Sie ist bereit für uns.“ sagte er und zwinkerte seinem Bruder zu.

Seine Hände griffen nun von hinten nach meinen Titten und kneteten sie grob, während sein Daumen immer wieder wie zufällig über die harten Warzen strichen. 

„Sag es“, befahl er. „Sag, dass du unsere Schwänze willst.“

„Bitte! Ich will euch beide! Bitte fickt mich endlich!"

Bilan packte mich am Arm und riss mich herum. Ich wurde mit dem Rücken gegen den Tisch gedrückt. Die kalte Tischkante grub sich in meinen Hintern. Bilan zog mit einer schnellen Bewegung seine Jogginghose herunter, sein Schwanz sprang heraus wie eine Sprungfeder, dick, dunkel, die Adern pulsierend unter der glatten Haut. Die Eichel war breit und fast violett vor Erregung, ein dicker Tropfen Vorsaft zog sich zäh an einem Faden hinunter.

„Auf die Knie“, knurrte er.

Ich gehorchte widerspruchslos. Mein Körper bewegte sich, bevor mein Gehirn überhaupt verarbeiten konnte, was geschah. Ich kniete auf dem rauen Teppichboden, meine Lust war grenzenlos. Vor meinen Augen stand Bilans zuckender Schwanz, ein männlicher, würziger Geruch benebelte meine Sinne. Wie ferngesteuert umklammerten meine Hände Bilans Oberschenkel, die Finger strichen zart über seine harten, muskulösen Oberschenkel.

Omari war hinter mir, seine Hände schoben meinen Rock nach oben, bis er um meine Taille zusammengerafft war.

 „Scheiße, sie läuft ja aus vor Geilheit!“, sagte er lachend, und dann spürte ich seine Finger, wie sie sich zwischen die Schamlippen schoben, direkt in meine nasse Möse. 

„Man ist die weit!“ hörte ich ihn feixen.

Bilans Hand packte meinen Kopf und zog ihn zurück, bis ich ihn ansah.

„Leck ihn“, befahl er, mit seiner dunklen Stimme. „Leck meinen Schwanz, Anwältin!“

Mit meinem Zeigefinger strich ich über die Spitze seines Riemens, nahm damit den Tropfen seines Vorsaftes auf und befeuchtete mit dem glänzenden, zähen Sekret meine Lippen.

Ich öffnete meinen Mund soweit ich konnte und nahm mir seinen riesigen schwarzen Schwanz. Die erste Berührung war vorsichtig, meine Lippen umschlossen zart die breite Eichel. Mit der Zunge nahm ich mir den nächsten salzigen Tropfen, der bereits wieder auf mich wartete. Bilans Griff an meinem Kopf wurde fester, ein forderndes 

„Los! Mehr!" knurrte er mir entgegen. 

Also nahm ich ihn tiefer. Die Lippen dehnten sich um den massiven Schaft, die Zunge flach gegen die Unterseite gepresst, während ich ihn langsam, Zentimeter für Zentimeter, in meinen Mund gleiten ließ. Er war so groß, dass er meinen Mund vollständig ausfüllte. Meine Lippen waren bis über die Schmerzgrenze gedehnt. Aber es war gut. Es war perfekt.

Von hinten bearbeitete Omari nun mit drei seiner Finger immer schneller meine nasse Fotze. Als er nun auch noch ansatzlos seinen Daumen in mein Arschloch drückte, kam ich sofort ohne Ankündigung und extrem heftig. Durch Bilans riesigen Schwanz hatte ich Schwierigkeiten, Luft zu bekommen, was meinen Orgasmus noch intensiver werden ließ. Während ich Bilan blies und mir der Speichel aus den Mundwinkeln über meine Titten lief, warf ich gleichzeitig mein Loch Omaris Hand entgegen. Ich spürte meine riesige Möse krampfen und ich squirtete.

„Sie ist so geil, verdammt! Ich will sie ficken”, schnaubte es hinter mir.

Bilan stöhnte laut und stieß einen Fluch aus, als ich meine Zunge um seine Eichel tanzen ließ, bevor ich ihn wieder tief bis in meinen Rachen aufnahm.

„Dann tu es“, befahl er seinem Bruder.

Omari lachte, ein wildes, fast tierisches Geräusch, als er sich hinter mich kniete. Seine Eichel drängte gegen meine Möse, die willig aufklaffte. Mit einem einzigen Stoß drang er vollständig in mich ein... füllte mich aus und drang bis in mein Innerstes vor. Ich stöhnte laut und hemmungslos auf, wobei mir Bilans Schwanz aus dem Mund glitt. Schnell und hart begann er, mich Omari durchzuficken. Mit jedem seiner Stöße wurde ich ein klein wenig mehr zu einem Stück Fickfleisch.

„Jasaaaaaaa, bitte, bitte!“, schrie ich.

Meine Hände krallten sich in Bilans Oberschenkel, während Omari mich ohne nachzulassen fickte. Bilan packte nun wieder meinen Kopf, hielt ihn fest und begann, mich in den Mund zu stoßen.

„Was für dreckige Huren die deutdchen Frauen sind!"

Die Worte trafen mich wie Peitschenhiebe, trieben mich weiter an. Omari packte meine Hüften, zog sie bei jedem Stoß zurück, sein Schwanz rammte so tief in mich, dass er gegen meinen Muttermund stieß. 

„Ich komme!“, keuchte er, seine Stimme verzerrt. „Ich komme!"

Omari stöhnte, ein langgezogener, animalischer Laut, sein Körper versteifte sich. Dann spürte ich wie sein Sperma in mich schoss und wie er mit jedem weiteren Stoss einen weiteren Schwall seines Samens tief in mich pumpte. 

Ein weiterer Orgasmus riss mich mit sich während mich Bilan weiter in den Mund fickte. Bilans Hände packten nun meinen Kopf noch fester, sein Atem wurde kurz und unregelmäßig.

„Jetzt!“, stöhnte er, und dann spürte ich, wie er sich in meinem Mund ergoss, sein heißes, salziges Sperma meinen Mund und Rachen völlig überschwemmte.

Ich schluckte. Alles.

Als Bilan seinen Schwanz aus meinem Mund nahm glänzte er von meinem Speichel. Auch Omari zog sich langsam aus aus meiner Fotze zurück, sein Sperma lief mir an den Oberschenkeln hinab. Ich versuchte aufzustehen, doch meine Knie gaben nach. Der Raum war erfüllt vom Geruch von Schweiß und Sperma sowie vom süßen Duft meiner weit aufklaffenden durchgefickten Möse.

Der zweite Versuch aufzustehen gelang mir und ich zog meine Bluse an. Zumindest das was von ihr übrig war nachdem Bilan sie mir vom Leib gerissen hatte. Mein ganzer Körper zitterte noch von den Nachwehen. Ich zupfte meinen Rock zurecht und legte mir meinen Mantel über die Schultern. Über dem Waschbecken in der Ecke hing ein Spiegel. Ich vermied es hineinzuschauen.

In diesem Moment kam Magdalena wieder ins Büro. Sie zwinkerte mir zu und fragte nur lapidar:

"Und, konntet ihr etwas erreichen? Ich hoffe die beiden konnten befriedigende Infos geben?" sagte Sie mit einem breiten Grinsen

"Das werden wir sehen, nach dem ich die Unterlagen geprüft habe. Ich denke dann kann ich mehr sagen sagen. Ich schlage vor ich melde mich in einigen Tagen und wir können dann besprechen wie wir in dieser Sache weiter vorgehen...". Ich versuchte so kontrolliert als möglich zu sein.

Ich wandte mich an die beiden Jung: "Also meine Herren, vielen Dank für die Zusammenarbeit. Ich melde mich bei Frau Gasteiger, vermutlich wird aber ein weiteres Treffen nötig sein...".


 


Kommentare

Um einen Kommentar zu schreiben, musst du dich einloggen.