Meine Frau


Schambereich

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17.08.2006
BDSM

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Nina und ich suchten im Internet nach einer Frau, die genau wie Nina Lust auf lesbische Spielchen hatte. Unter Kontaktanzeigen Frau sucht Frau fanden wir mehrere interessante Anzeigen. Nina schrieb einige Frauen an und schilderte auch, das ich als Mann, beim Sex mit dabei seien wollte. Wir bekamen innerhalb von zwei Tagen fünf Antworten mit Bildern. Mir und Nina fiel sofort das Bild von Rebecca ins Auge, eine super Frau mit der ich mir schon einiges vorstellen konnte. Nina chattete die nächsten Tage öfter mit Rebecca um Sie ein bisschen besser kennen zu lernen. Ich hielt mich da etwas zurück und lies meine Frau gewähren. Schon nach dem zweiten oder dritten chatt kam Nina zu mir und vergewaltigte mich fast. Sie holte mir den Schwanz aus der Hose und fing gleich an zu blasen was ich sonst nicht so kannte, da Sie immer ein bisschen Anlaufzeit brauchte. Nach ca. einer Woche sagte Nina zu mir dass sich Rebecca mit uns treffen wolle. Ich war einverstanden, wir machten einen Termin für den nächsten Samstagmittag aus. Wir wollten uns erst einmal in einem Cafe in der nähe von Rebeccas Wohnung treffen. Rebecca wohnte ca. 30 km von uns entfernt. Schon bei der Wahl der Wäsche war Nina total nervös. Sie entschied sich für Ihr knielanges leichtes Sommerkleid. Ich nahm Nina in den Arm wenn du zu irgend einer Zeit aussteigen möchtest brauchst du es nur zu sagen Nina nickte Ich möchte dich nur um eins bitten sagte Nina Rebecca ist sehr dominant und was auch passiert, mische dich bitte nicht ein, wenn ich dich nicht ausdrücklich darum bitte zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht was auf uns zukam.
Pünktlich waren wir an den verabredeten Treffpunkt, Rebecca war schon da und begrüßte mich mit einem Kuss auf die Wange, Nina bekam einen Kuss auf den Mund. Sie sah klasse aus, langes dunkles Haar, große Brüste, eine super Figur und ein Engelsgesicht. Sie trug einen kurzen Rock, weiße Bluse und hochhackige Schuhe. Wir setzten uns an einen freien Tisch des Strassencafe. hast du meine Anweisungen befolgt fragte Rebecca mit fester Stimme Nina. Ja habe ich das will ich sofort sehen befahl Rebecca. Nina öffnete leicht Ihre Beine und schob das Kleid etwas höher. Rebecca saß Nina direkt gegenüber und konnte so unter Ihr Kleid kucken. Mach die Beine weiter auseinander und zieh den Rock höher Nina folgte ohne Wiederspruch. Nun konnte auch ich aus meiner Position sehen dass Nina kein Slip trug.
Der Kellner brachte in diesen Augenblick die von uns bestellten Getränke, er bemerkte wohl auch das meine Frau unterm Kleid nackt war, da er sich beim Abkassieren mehrfach verrechnete. Auch zwei junge Männer die am Nebentisch saßen, starten meiner Frau unverhohlen zwischen die Beine. Nina bemerkte es auch und wurde rot, Sie war aber zwischen Scham und Geilheit hin und her gerissen. Sie genoss es sichtlich von den jungen Männern begehrt zu werden. Ich war total verblüfft das Nina sich so kommandieren lies und wollte die Sache schon beenden. Aber ich dachte an Ninas Worte, das ich mich nicht einmischen solle. Nina schloss Ihre Schenkel und wollte Ihr Kleid wieder richten. Hab ich dir das erlaubt sagte Rebecca mit fester Stimme, Nina öffnetet jetzt noch weiter Ihre Beine, Rebecca zog den rechten Schuh aus und fuhr Nina mit Ihren Fuß zwischen die Schenkel. Zum Glück verdeckte der Tisch einiges, Rebecca rückte näher an Nina ran so das Sie mit Ihren Zehen nun Ihre Schamlippen erreichte, Nina atmete schneller, Rebecca grinste und lies Ihren Zeh in Ninas Spalte verschwinden. Einige Passanten schauten etwas verstört, obwohl man nicht genau sehen konnte was passiert, konnte man es aber erahnen. Nina stöhnte leise auf und platzierte sich mit dem Po näher an die Stuhlkante um es Rebecca noch leichter zu machen. Rebecca zog Ihren Fuß zurück lass uns nach mir gehen Sie stand auf habt Ihr eueren Wagen in der nähe geparkt fragte Sie. Ich deutete auf meinen BMW der ca. 100 Meter wegstand. Du fährst, Nina und ich sitzen hinten befahl Sie. Der Befehlston passte gar nicht zu Ihren aussehen, aber ich wollte, Nina zu liebe, nicht wiedersprechen. Nina und Rebecca nahmen hinten platz. Fahr die Strasse hoch ich sage dir wenn du abbiegen sollst Ich fuhr langsam los und schaute in den Innenspiegel. Rebecca deutete Nina an Sie zu lecken und augenblicklich verschwand Ninas Kopf zwischen Rebeccas Beinen. Nach ca. 10 Min. fahrt waren wir an Rebeccas Wohnung angekommen. Als ich eingeparkt hatte drehte ich mich um, Ninas Kopf war immer noch zwischen Rebecca Beinen. Rebecca schob Nina jetzt beiseite du machst das gut lobte sie Nina, lass uns hochgehen. Rebecca wohnte in einen Mehrfamilienhaus im zweiten Stock. Sie hatte eine schöne Dreizimmerwohnung, wir machten es uns erst einmal im Wohnzimmer bequem. Rebecca öffnete eine Flasche Wein und schenkte uns die Gläser voll. Wir prosteten uns zu und tranken. Rebecca streichelte über Ninas Wange und stecke Ihr dann ihre Zunge in den Mund. Leg dich auf den boden Rebecca deutet auf den Teppich der vor dem Tisch lag. Nina gehorchte aus Wort. Zieh das Kleid hoch und öffne deine Beine ich möchte deine Muschi sehen. Nina folgte ohne Wiederworte, so kannte ich meine Frau gar nicht Sie war emanzipiert und nie so unterwürfig wie im Moment. Rebecca lief langsam um Nina herum, Nina hatte die Augen geschlossen und erwartete hoffnungsvoll was noch kommt. Rebecca blieb zwischen Ninas Beinen stehen und fuhr mit Ihren hochhackigen Schuhen an Ihren Schenkeln entlang. Weiter auseinander Nina folgte. Rebeccas Pfennigabsatz war jetzt an Ninas Spalte angekommen und vorsichtig führte Rebecca den Absatz in Ninas Muschi ein. Rebecca versengte fast den ca. 10cm langen Absatz in Nina, und zog ihn langsam wieder zurück um ihn erneut einzuführen, Nina japste nur noch, jaaa, ich komme gleich keuchte Sie und ein Orgasmus durchzuckte Ihren Körper. Du bist ein geiles Luder, wir werden viel spaß zusammen haben sagte Rebecca und zog den Absatz aus Ninas Pflaume. Sie zog sich die Schuhe aus um erneut mit dem rechten Fuß Ninas Spalte zu bearbeiten. Nina warf den Kopf hin und her und wand sich vor Geilheit. Ich möchte deine Titten sehen, mach das Kleid offen. Sofort öffnete Nina die Köpfe Ihres Kleides und strich es bis zum Bauch nach unten. du hast schöne Brüste Rebecca fuhr mit dem Fuß jetzt höher und umspielte mit den Zehen die Brustwarzen. Nina war vor Geilheit wie besessen. Sie griff sachte den Fuß von Rebecca mit beiden Händen und führte ihn zu Ihren Mund, er war ganz Nass und Nina fing an erst die Zehen abzulecken um dann den Fuß mit der Zunge zu bearbeiten. Rebecca gefiel das zusehens. Aber mit strenger Stimme sagte Sie habe ich dir das erlaubt, du weist ganz genau das du nur das machst was ich dir ausdrücklich sage Nina lies augenblicklich den Fuß los. Rebecca ging zu einen Schrank in der Ecke und holte dort mehrer Sachen heraus, als Sie zurück kam sah ich das Sie einen riesigen Gummischwanz und eine Reiterpeitsche bei sich hatte. Rebecca hatte immer noch ihren Rock und Ihre Bluse an, sie zog sich den Slip aus und stellte sich breitbeinig genau über Ninas Gesicht, Nina konnte jetzt genau in Rebeccas Spalte schauen. Ich muss dich jetzt bestrafen weil du eigenmächtig gehandelt hast, das macht keine Sklavin Ich war geschockt und gleichzeitig geil wie noch nie in meinem Leben. Rebecca ging in die hocke und setzte sich dann auf Ninas Gesicht. Leg mich jetzt und mach es gut sonst kannst du was erleben Der Rock bedeckte Ninas Gesicht aber ich konnte an Rebeccas Beckenbewegungen sehen das meine Nina alles gab. Rebecca legte den Gummipenis beiseite und hatte jetzt nur noch die Reitpeitsche in der Hand. Steck mir deine Zunge tiefer in die Muschi befahl Sie und schlug Nina mit der Reitpeitsche kräftig auf Ihre Spalte, es klatschte richtig laut, aber anstatt Nina die angezogenen Beine zusammen macht, öffnete Sie Ihre Schenkel noch weiter. Ein paar mal schlug Rebecca noch Nina zwischen die Beine, und ich sah wie Ihre Schamlippen anschwollen. Nina wand sich von einem Orgasmus zum anderen und auch Rebecca kam zweimal hintereinander.
Es reicht Rebecca stand auf setz dich da auf den Sessel Nina folgte den Anweisungen Ich möchte sehen wie du es dir selber machst Rebecca drückte Nina den riesigen Gummischwanz in die Hand. Nina nahm in wortlos und führte in zu Ihrer Muschi, das war wirklich ein mords Exemplar und Nina, die eng gebaut war, hatte Schwierigkeiten ihn in sich einzuführen. Steck Ihn dir ganz rein befahl Rebecca, ich sah das Nina schmerzen dabei hatte das riesen Ding in sich aufzunehmen, aber ich sah auch das Sie sich vor geilheit nur so wand. Rebecca schaute nun zu mir komm her, ich möchte das du mich jetzt fickst und deine Frau soll dabei zusehen. Ich stand auf und stellte mich vor Rebecca, komischerweise wartete auch ich auf Ihre Anweisungen. Langsam öffnete Sie Ihre Bluse und streifte sie ab. Sie hatte stramme Titten und als Sie Ihren Rock ausgezogen hatte und nackt vor mir stand, sah ich wie markellos Ihr Körper war. Sie ging vor mir auf die Knie und öffnete meine Hose, sie zog sie nach unten und nahm meinen Steifen gleich bis zum Anschlag in den Mund. Ich schaute zu Nina rüber die es sich immer noch mit dem Gummischwanz selber machte. Sie hatte die Augen geöffnet und sah uns zu. Ich möchte das du mich jetzt hart von hinten nimmst Rebecca drehte sich um und streckte mir ihr Hinterteil entgegen. Ich zögerte nicht lange und stieß so feste wie ich konnte zu. Rebecca schrie vor Lust und nach ein paar Stösse kam Sie wie ein Vulkan. Leg den Gummischwanz beiseite und leg deinen Mann den Schwanz sauber gab Rebecca Anweisung. Nina legte den Gummischwanz weg und kam zu uns, ich zog meinen Schwanz aus Rebeccas Möse, und steckte ihn in Ninas Mund die sofort anfing zu blasen. Nach kurzer Zeit zog ich mich wieder aus Ihren Mund zurück und versenkte meinen Schwanz wieder in Rebecca die immer noch auf allen vieren vor mir lag. So ging es eine ganze Zeit, ich fickte ein paar Minuten Rebecca und dann lies ich mir von Nina den Schwanz blasen. Als ich merkte wie es mir kam war ich in Rebecca und schoss Ihr meine ganze Ladung in die Pflaume. Ich zog mein erschlafftes Glied aus Rebecca, die sich sofort erhob und zu einem Sessel ging der mitten im Raum stand, Sie setzte sich und legte Ihre Beine links und rechts über die Armlehnen sodas Ihre Spalte weit auseinander klaffte. Man sah wie mein Samen aus Ihrer feuchte Spalte lief, Nina ging zu Rebecca rüber und setzte sich zwischen Ihren Beinen. Rebecca nahm Ihren Kopf und zog sie so nach unten das Nina sofort wusste was Sie machen sollte und fing an Rebeccas Muschi sauber zu lecken.
Dann setzte Nina sich auf die Armlehne und küsste Sie erst zaghaft und dann immer wilder. Rebecca öffnete Ihren Mund und Ihre Zungen umschlagen sich zu einer wilden Knutscherei.
Nina fuhr mit der rechten Hand über Rebeccas Busen und liebkoste mit dem Zeigefinger und Daumen Ihre festen Nippel. Rebecca schob Nina sachte beiseite Ihr müsst jetzt gehen mein Mann kommt in ca. einer Stunde von der Arbeit Ihre Stimme hatte sich grundlegend geändert , sie war warm und weich. Außerdem war ich verwundert das Rebecca verheiratet war.
Jetzt in nachhinein bin ich mir sicher das Ihr Mann nichts von Ihren geheimen Sexpraktiken weiß, es ließe auch nichts auf Rebeccas Veranlagung schlissen, spießige Wohnung, spießige Strasse, spießige Vorstadt. Vielleicht liest Rebeccas Mann (wenn das überhaupt Ihr richtiger Name ist) die Geschichte und sagt zu sich, ohne zu wissen das es seine eigne Frau ist, was für ein geiles Luder. Wer weiß, würdest du die Hand dafür ins Feuer legen das es nicht doch deine Frau ist?

Nina und ich zogen uns an, während Rebecca schon anfing die Wohnung aufzuräumen, es war schön mit euch sagt Sie zum Abschied melde euch doch noch mal.
Als wir aus der Stadt fuhren schaute ich Nina fragend an Ja, ich wusste das Sie dominant ist sagte Nina, ohne das ich danach gefragt hatte, schon beim chatten hat Sie mir Anweisungen gegeben, z.B. sollte ich mich selber befriedigen, oder dir auf der Stelle einen blasen, oder ähnliches. Zuerst sträubte ich mich davor auf Ihr Kommando zu hören aber es machte mich unwarscheinlich geil, ich wusste vorher nicht das es mich geil macht Sexsklavin zu sein und alles zu machen was mein Besitzer von mir verlangt. Das hat Rebecca erstmalig in mir geweckt. Ich glaube es ist deshalb so geil für mich, weil ich mich ganz fallen lassen kann und in diesen Momenten keine Verantwortung für mein handeln habe sondern derjenige der mir die Befehle gibt. Ich musste tief durchatmen, Danke das du so tolerant warst und nicht dazwischen gegangen bist, wenn ich dir irgend einen Wusch erfüllen soll musst du es nur sagen Ja, sagte ich ICH möchte dein Besitzer sein und dir sagen, natürlich nur in unseren Sexleben, was du zu tuen oder zu lassen hast Nina grinste ich möchte sehr gerne deine Sklavin sein Wie weit würdest du den auf mich hören fragte ich Bedingungslos und ohne Wiederworte. Siehst du den Jogger da? fragte Nina (Ein Jogger lief neben der Strasse auf dem Fußweg) Ich schaute Sie fragend an. Wenn du jetzt befehlen würdest ich solle aussteigen, den Jogger einen blasen, und dann mich von Ihm ficken lassen, würde ich ohne zu zögern, auch wenn ich das nicht wollte, deine Anweisungen folgen
Gut sagte ich und mein erster Wunsch......nein mein erster Befehl an dich lautet, keinen weiteren Kontakt mehr zu Rebecca. Nina schluckte, ich merkte das es Ihr schwer viel, wie du befielst sagte Sie mit gesenkten Kopf.
Die nächsten Tage stellte ich Nina auf die Probe, aber Sie machte wirklich alles mit mir, was ich von Ihr verlangte, und wenn ich sage ALLES dann mein ich das auch so.
Aber nach ca. 10 Tagen kam ich ins Zimmer und sah wie Nina..
Aber davon berichte ich euch das nächste Mal.




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