Unterhaltung in der Hotelbar
Die Hotelbar ist der Ort, an dem ich mir schon den dritten Abend um die Ohren schlage, bei etlichen Drinks. Ich heiße Erika und bin im Außendienst eines Medienanbieters tätig.Mein Job hat mich in dieses gottverdammte Kaff verschlagen, um hier Breitbandanschlüsse an den Mann oder die Frau zu bringen. Ein mühseliges und langweiliges Unterfangen. Das Hotel, in dem ich hier untergebracht bin, ist alles andere als Luxus, aber es hat wenigstens eine Bar. Viel los ist dort allerdings nicht, aber die Getränkeauswahl ist ganz ok. Das Mädchen hinter der Bar kennt mich bereits und schmachtet mich immer wieder an. Ein süßes Ding eigentlich, gestern Nacht hat sie so gegen halb zwei an meiner Türe geklopft. „Sie haben ihre Zigaretten liegen lassen ….“ Na vielen Dank, lächle ich in mich hinein. Hat ja geklappt! Wir haben dann noch eine oder zwei geile Stunden verbracht, aber ich habe momentan eigentlich nicht meine lesbische Phase, mir steht der Sinn mehr nach einen harten Schwanz, selber gefingert habe ich mich die letzten zwei Nächte genug und geleckt hat die Kleine mich auch ausgiebig gestern Nacht. Heute will ich nichts von ihr, aber ein bisschen aufgeilen mag ich sie schon. Ich habe meinen kürzesten Rock angezogen und einen schönen engen Pulli. Sie hat erst mal große Augen bekommen und dann, als ich lasziv meine Lippen geleckt habe, musste sie sich aus irgendeinem Grund zwischen die Beine greifen. Was hat sie da gewollt? Vielleicht hat ihre Fotze gejuckt? Was weiß ich?
Ich habe auch kein Höschen an, und mein Dreieck ist frisch rasiert, aber das sieht sie ja nicht. Und die feuchte Wärme, die sich schon seit Stunden zwischen meinen Schenkeln ausbreitet merkt sie auch nicht. Die Arme! Ich lächle sie an. Sie lächelt zurück...
Ich nippe eben an meinen dritten Whiskey als eine männliche Stimme neben mir meint „Der ist gut“.Ich drehe den Kopf, ohne mich ganz umzudrehen. Ein Mann!, der gestern und vorgestern noch nicht hier war. ‚Sieht ja ganz gut aus’ denke ich mir auf den ersten Blick. Jedenfalls gut genug, dass ich mich voll zu ihm umdrehe. Blonde Haare, dunkles T-Shirt, breite Schultern und Jeans, die so eng sitzen, dass ich die Umrisse seines Schwanzes erahnen kann. Mit einem freundlichen Lächeln stellt er sich vor. „Markus Göschel!“ „Erika Ficktgut! ...aber alle Witze über meinen Namen sind schon gemacht, geben Sie sich keine Mühe...“ Er bestellt einen doppelten Whiskey, ohne den Blick von mir zu lösen. „Sie trinken ihn, als wäre es Wasser.“
„Alles Übung !“ Ich lecke mir über die Unterlippe, spüre, wie mein Herzschlag sich beschleunigt. „Oder vielleicht bin ich einfach durstig.“
Er lächelt langsam „Nach was?“
Ich stelle das Glas ab, beuge mich vor, sodass mein praller Busen sich noch besser in meinem Pulli abformt.
Meine Stimme ist leise „Nach jeder Art von Unterhaltung! Ich sitze jetzt den dritten Abend hier in diesem ….Kaff und lasse mich volllaufen!“
„So schlimm?“ meint er mit einem hintergründigen Lächeln. „Vielleicht sollten wir gleich zum Du übergehen!“
„Mir recht“ nuschle ich „Ich bin die Erika“
Er hebt sein Glas „Markus!“ Wir trinken Brüderschaft. „Kriege ich jetzt auch einen Kuss?“ Holla!
Er rückt näher und starrt auf meine Brust.
„Gefallt dir was du siehst?“ provozierte ich ihn. „Alles Natur und ohne BH ...“
„ Nach was dürstet es dich den noch …“ provozierte er zurück.
Er sah mir in die Augen. Ich war etwas unsicher auf meinem Hocker. Hoppla, die drei Whisky und zwei Bier konnte ich schon irgendwie fühlen.
„Nach Berührung.“ brachte ich aber stockend heraus. „Und nach Händen, die nicht fragen, bevor sie nehmen.“
Er kam noch näher an mein Gesicht und flüsterte „Und wenn ich dich jetzt hier anfasse? Vor allen Leuten?“
Ich atme tief ein, spüre, wie sich meine Nippel unter dem Stoff hart werden. „Naja, soo viele Leute sind ja nicht da!“ Ich sah in die Runde, außer meiner Gespielin hinter der Bar und einem Pärchen in der Ecke hielt sich noch ein einsamer Gast an einem Bier fest. „Aber ich würde vielleicht nicht nein sagen.“
Eine Hand legt sich um meine Taille, zieht mich von der Theke weg und drückt mich gegen seinen Körper.
„Wollen wir tanzen?“ Ich stöhne leise auf, als ich spüre, wie hart er schon ist, der dicke Schwanz, der sich gegen meinen Bauch presst. „Die spielen doch keine Tanzmusik … nur so Barmusik halt“ wandte ich ein.
„Das macht doch überhaupt nichts…“ Seine Hand gleitet über meinen Po, die Finger krallen sich in das Rund, ziehen mich noch näher an sich, während seine andere Hand unter meinen Rock gleitet und sich zwischen meine Schenkel zwängt. „Ahh, kein Höschen“, murmelt er „Du bist eine verdammte Versuchung, Erika.“ Ich keuche etwas, als er mich dort berührt – zwei Finger, die sich durch meine feuchten Lippen schieben, meine Klit finden, sie zwischen Daumen und Zeigefinger nehmen und leicht drücken, währen wir uns zu der leisen Musik im Kreis wiegen.
Ich beiße ihm in die Unterlippe, während ich mich an ihn presse, meine Hüften in kleinen, kreisenden Bewegungen gegen seine Hand stoße. Seine Finger gleiten tiefer, einer dringt in mich ein, während der andere meine Klit reibt. Ich stöhne, ich kann es nicht zurückhalten. Das Girl hinter dem Tresen beobachtet uns neugierig, die Musik der Bar verschwimmt zu einem dumpfen Rauschen, während sich alles auf den Punkt zwischen meinen Beinen konzentriert.
„Willst du, dass ich dich hier ficke? Vor allen?“
Ich lache leise, atemlos. „Ja, los .... Ich will, dass du mich zum Kommen bringst, während die Musik spielt.“ Das Girl hat wohl bemerkt, was bei uns abgeht und hat eine andere CD mit härterem Beat eingelegt.
Jetzt wird sein Griff fester und er drückt mich im Rhythmus der Musik. „Du bist eine dreiste kleine Schlampe, oder?“
„We ..wenn du meinst!“ Ich ziehe ihn mit mir, in eine Ecke, in der von der gedimmten roten und violetten Beleuchtung nicht mehr viel zu spüren ist. Es ist einfach dunkel.
„Hier ist es besser!“ flöte ich. Seine Hand ist immer noch zwischen meinen Beinen, er fingert mich unerbittlich, während ich mich an ihn klammere, meine Finger in seine Schultern grabe.
Meine Stimme ist kaum mehr als ein keuchendes Flüstern. „Härter. Ich will, dass es wehtut.“
Zwei Finger bohren sich in mich, während sein Daumen meine Klit bearbeitet. Ich spüre, wie sich alles in mir zusammenzieht, wie die Hitze in meinem Unterleib zu einem unkontrollierbaren Feuer wird. Meine Knie werden weich, aber er hält mich aufrecht, sein Arm um meine Taille geschlungen, während er sich in meiner Pussy vergräbt. Ich zittere und mein Unterleib zuckt.
„Du kommst gleich, oder?“, fragt er, seine Stimme rau vor Lust. „Du kommst gleich hier, auf der Tanzfläche?“
„Ja“, stöhne ich, meine Hüften zucken unkontrolliert gegen seine Hand. „Ja, ich komme –“
Und dann bricht es über mich herein. Ein Orgasmus, der mich von zerreißt, intensiv, ich beiße auf meine Lippen, um nicht aufzuschreien, vergrabe meine Finger in seinen Haaren, während meine Pussy sich um seine Finger presst, als würde sie ihn nie wieder loslassen wollen. Ich spüre, wie mein Saft über seine Hand läuft und warm und klebrig an meinen Schenkeln hinunterrinnt.
Und dann – ein anderes Gefühl. Etwas Heißes, Nasses, das sich an seinem Oberschenkel ausbreitet. Ich öffne die Augen, sehe, wie sich ein dunkler Fleck auf seiner Jeans ausbreitet. Er hat sich in die Hose gemacht. Sein Gesicht ist verzerrt, eine Mischung aus Scham und purer, animalischer Lust.
„Scheiße“, murmelt er, „Du hast mich so geil gemacht, dass ich nicht mehr an mich halten konnte.“
Ich lache atemlos, lehne mich gegen ihn, spüre, wie sein Schwanz gegen meinen Bauch pocht. „Dann lass uns verschwinden, bevor du noch mehr verlierst.“
Das Hotel hat keinen Aufzug, wir torkeln die Treppen hinauf in den zweiten Stock – ich, mit zerzausten Haaren und glänzenden Augen, er, mit nasser Jeans und einem Blick, der mich von innen verbrennt. Ein ältere Ehepaar, das uns von oben entgegenkommt sieht uns nach, als wären wir übergeschnappt. Sind wir ja auch, übergeschnappt und besoffen. Wir stehen vor meiner Türe.
„Los mach auf“ drängt er und zwingt mir einen Kuss auf. Ich drücke ihn etwas zur Seite und lalle „ Damit wir uns recht verstehen … fingern und grapschen … alles ok. Aber ficken nur mit Schutz…! Ich hab was dabei!“ Soweit kann ich mich noch konzentrieren.
„Rede nicht lange .. mach auf!“ er wird fordernd.
Kaum hat sich die Tür geschlossen, drängt er mich gegen die Wand, sein Mund auf meinem, seine Zunge dringt fordernd ein, während seine Hände meinen Rock hochschieben. Ich stöhne in den Kuss hinein, als er mich hochhebt, meine Beine um seine Hüften schlinge, während er mich gegen die kalte Wand presst.
„Ich will dich ficken“, knurrt er, seine Stimme vibriert gegen meine Lippen. „Ich will dich so hart ficken, dass du morgen nicht mehr laufen kannst.“
„Worauf wartest du dann?“, keuche ich, während ich seine nasse Jeans aufknöpfe und seinen Schwanz befreie. Er ist groß, dick, die Adern pulsieren unter meiner Hand, als ich ihn ein paar Mal streichele. Er stöhnt, wirft den Kopf zurück, während ich die Spitze mit dem Daumen reibe, den ersten Lusttropfen auf meinem Finger spüre. Ich ziehe ihm einen Gummi über. Sicher ist sicher, schwanger war ich schon mal.
Dann dringt er in mich ein. Ein einziger, brutaler Stoß, der mich gegen den Wandspiegel presst, mein Atem stockt, als er mich komplett ausfüllt.
„Fuck, du bist so eng“, zischt er.
„Dann .. mach … doch … was .. dagegen ..“ jammere ich im Rhythmus während er beginnt, sich in mir zu bewegen. Seine Hüften schlagen gegen meine, jedes Mal, wenn er sich ganz in mich rammt.
Ich kralle mich an ihm fest, meine Nägel graben sich in seinen Rücken, während ich ihn anschreie, mich härter, schneller zu stoßen. Jeder Stoß trifft mich tief, sein Schwanz reibt gegen meinen G-Punkt, während seine Hände meinen Arsch packen, mich noch fester auf ihn ziehen.
„Nimm meinen Arsch“, keuche ich, meine Stimme kaum mehr als ein heiseres Flüstern. „Ich will, dass du mich in den Arsch fickst, Markus.“
Er stöhnt, sein Atem geht stoßweise. „Du bist so besoffen, Baby. Das wird wehtun“
„Es wird wehtut“, sage ich, beiße ihm in die Schulter. „Und das will ich. Ich will, dass du mich aufreißt.“
Sein Schwanz zuckt in mir einige Male, er ist gekommen. „Scheiße, Erika…“ Er hält mich fest während er sein Glied aus mir herauszieht. Ich staune, wie viel Sperma er in den Gummi gepumpt hat. „Lass mich los, ich muss mal … Markus! Ich muss!“
Ich spüre einen stechenden Druck in meinem Unterleib, der nichts mit Lust zu tun hat. Meine Blase. Voll, schmerzhaft voll. „Warte“, stoße ich hervor, meine Hände und drücke meine Hände gegen meinen Unterleib. „Ich muss… ich muss pissen.“
Aber er schmeißt mich auf das Bett, dreht mich um und reißt meinen Arsch hoch. Dann steckt er drei Finger in mein Poloch und fährt hin und her.
Wow, das ist geil, sooo geil. Ich vergesse, dass ich pissen muss. „Mehr … mehr „ keuche ich. Er hört abrupt auf „Was?“
„Nimm mehr Finger!“ schreie ich „… und tiefer… tiefer rein“ Er zieht seine Hand aus meinem Arsch zurück und starrt mich ungläubig an. Ich knie auf dem Bett und presse wieder meinen Hände gegen meinen Unterleib.
„Oahhh“, keuche ich, mein Po brennt und meine Blase drückt. „Ich halte es nicht mehr.“
„Dann lass es raus.“
Die Vorstellung erregt mich noch mehr.
„Ja. Jetzt.“ Ich spüre seinen Blick auf mir, wie er mich beobachtet, während ich auf dem Bett kniend die Schenkel spreize und meine Lippen auseinanderziehe.
Und dann lasse ich los.
Ein langer, erleichternder Strahl, der ins Bett geht, das Geräusch des Urins, der auf die Matratze spritzt, vermischt sich mit unseren keuchenden Atmen. Ich stöhne, als der Druck nachlässt, spüre, wie Markus’ Hand sich in meine Haare gräbt, mich zwingt, den Kopf zu heben, damit er zusehen kann.
„So verdammt heiß“, murmelt er, während ich noch immer pinkle, mein Körper entspannt sich komplett.
„Du bist die dreckigste kleine Nutte, die ich je gesehen habe.“
Ich lache atemlos, als der Strahl nachlässt, nur noch ein paar letzte Tropfen, die ins Laken fallen. „Jetzt hast du ein wenig über die Erika gelernt. Liebst du es.“
„Jaaa.“ Er packt mich an den Hüften, zieht mich zu sich. „Jetzt komm her. Ich will deinen Arsch. Jetzt darfst du schreien ….“
Kommentare
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Sehr geile Geschichte. Sie hat mir sehr gut gefallen.
Die Idee der Geschichte ist gut und gefällt mir, aber warum müssen denn in letzter Zeit immer öfter die Akteure besoffen sein? Fällt euch nichts mehr ein, wie man auch ohne übermäßigen Alkoholgenuss Spaß haben kann und jemanden verführt?
Endlich mal wieder eine gute Geschichte hier. Gerne eine Fortsetzung