Das Mädchen von Nebenan Kap4 Ein Kuss bleibt doch ein Kuss
Am nächsten Tag ging ich früher los zur Arbeit, ich wollte Iris nicht begegnen. Abends stocherte ich lustlos in meinem Salat, den ich mir vom Supermarkt mitgebracht hatte. Meine Gedanken waren beim gestrigen Abend. Bei Iris. So falsch war sie ja gar nicht gelegen, deshalb bin ich wahrscheinlich aus der Haut gefahren. Ich war ja scharf auf sie.
Dann raffte ich mich auf und klingelte an ihrer Wohnungstüre. Keine Reaktion. Ich klingelte nochmals, sie konnte sich wahrscheinlich denken, wer das ist. Iris öffnet, sie hatte ihren Jogginganzug an und musterte mich.
„Ich wollte eben zum Laufen gehen …“ meinte sie kühl und stellte sich in die Türe. „Ich wollte mich entschuldigen, Iris. Darf ich …?“ Ich machte Anstalten einzutreten. Sie ging aus dem Weg “Bitte!“ sagte sie ebenso kühl wie vorhin.
Ich ging den Flur entlang zum Wohnzimmer und drehte mich um. „Es tut mir sehr leid. Ich wollte nicht so ausrasten, gestern Abend. Das war absolut Scheiße.“ „Stimmt !“ meinte sie nur „Zuerst denken, dann reden!“
Ich hatte zwei Piccolos mitgebracht und hielt sie hoch „Können wir uns versöhnen?“ Sie sah mich an. „Ok“ und sie nahm zwei Gläser, goß aber nicht ein. Wir sahen uns an und keine wusste so recht, wie sie anfangen sollte. Iris fasste sich ein Herz.
„Martina, ich hab schon verstanden, dass ich Bockmist gequatscht habe. Aber dass du gleich so aus der Haut fahren musstest hat mich auch irritiert. Wir kennen uns noch nicht so lange, aber glaube mir, es ist mir egal, ob du lesbisch bist oder nicht oder rot oder schwarz oder grün.“
Sie machte eine Pause und sortierte ihre Worte.
„Ich hab mir schon an unserem ersten Abend gedacht, dass du auf Frauen mehr stehst als auf Männer. Wie du mich angesehen hast, deine Blicke und wie du gesprochen hast.“ „War ich aufdringlich ?“ „Quatsch, du warst nett. Aber glaubst du, ich habe nicht gemerkt, wie dein Herz pocht, wenn ich neben dir bin?
„Iris …“ stammelte ich. Sie legte einen Finger auf meine Lippen. „Ich mag dich und es wäre arg für mich, wenn du wegen so eines Blödsinns nichts mehr mit mir zu tun haben möchtest.“ „Iris, ich weiß doch jetzt nicht mehr, wie ich mich dir gegenüber verhalten soll oder besser verhalten darf. Wenn ich dich in den Arm nehme, wirst du doch gleich auf falsche Gedanken kommen.“ Und leise fügt ich hinzu „Was soll ich tun? Wir kennen uns zwar erst seit ein paar Tagen, aber ich möchte, dass es noch mehr werden.“
Sie lächelte mich an. „Sei so wie du bist. Das passt schon, sonst wären wir doch gar nicht soweit gekommen!“ Ich nickte und zitterte irgendwie.
„Thema abgehakt?“ fragte sie. „Welches Thema?“
Sie kam näher „Danke Martina, dass du gekommen bist!“ und küsste mich auf den Mund. Sie öffnete ihre Lippen etwas und berührte meine mit ihrer Zungenspitze. Ich tat es ihr gleich und unsere Zungen begrüßten sich. Als wir uns trennten, sah sie mir in die Augen.
„Siehst du, ich kann das auch, Martina.“ „Und gar nicht schlecht!“, stichelte ich. „Naja, da hab’ ich Gottseidank auch schon positivere Kommentare gehört“, frotzelte sie zurück.
Iris hatte sich wieder justiert. „Ich wollte gerade joggen gehen. Magst du mitkommen?“ Ich wollte!
"Prima, dann stell ich die Piccolo kalt! Für nachher!"
Das war eine super Idee, ich zog mich schnell um und wir starteten los.
Nicht weit von unserem Haus war ein Park, der auf der gegenüberliegenden Seite an den Fluss grenzte. Das waren meine bevorzugten Joggingstrecken, das hatte ich auch Iris gleich am Anfang gezeigt. Hier waren immer mehrere Leute unterwegs, meistens Läufer oder Biker. Man war also nie allein und konnte sich zu fast jeder Tageszeit ziemlich sicher fühlen.
Wir liefen in einem gemütlichen Tempo und somit konnten wir etwas plaudern. Wir erwähnten den gestrigen Abend mit keine Wort mehr. Ich erzählte etwas von meiner Arbeit und sie berichtete, wie sich der neue Job anfühlte und erzählte von ihrem Gerhardt und wie er sich wohl so alleine in Schottland fühlen möge. Als uns nach einer Weile erst einmal der Gesprächsstoff ausging (jawohl,das gibt es!), trabten wir wortlos hintereinander her, sie voran. Ich genoss den Anblick. Sie wackelte bei jedem Schritt mit ihrem wohlgeformten Po, in den straffen Jogginghosen. Ich holte dann etwas auf, um neben ihr weiter zu laufen und das Wippen ihres Busens zu geniesen.
Es hatte tagsüber etwas geregnet und durch die Feuchtigkeit lag auch eine ziemliche Schwüle in der Luft. Wir schwitzen also entsprechend. „Dir läuft ja der Schweiß richtig von der Stirn.“ rief sie mir zu. „Du siehst auch schon ziemlich gebadet aus“ rief ich zurück. Der Schweiß hatte ihr T-Shirt schon ordentlich durchfeuchtet und ihre Nippel zeichneten sich unter dem nassen Stoff ab. „Sollen wir umkehren?“ Sie bestand darauf noch weiter zu laufen und die Strecke, die wir uns vorgenommen hatten, zu Ende zu bringen. Ich reduzierte unser Tempo etwas, um es meiner Freundin leichter zu machen, sie hatte offensichtlich nicht die Kondition wie ich.
Nach ca. einer Stunde kamen wir zurück und standen heftig atmend im Erdgeschoss vor unserm Aufzug. Der kam aber nicht. Wir machten ein paar Gymnastikübungen um unsere Körper nicht zu sehr auskühlen zu lassen, schließlich waren wir beide jetzt ziemlich durchgeschwitzt und der Eingangsbereich war doch etwas zugig
„Los komm, das schaffen wir über die Treppe! Wie sind doch jetzt in Form!“ „In die fünfte Etage!“ „Klar, auf geht’s!“ Sie lief vor mir die Treppe hinauf und ich frotzelte „Geht das nicht schneller? Bist etwa schon müde?“ Sie stutze einen Moment, verlangsamte ihr Tempo weiter und meinte nur: „Ja, schieb mich doch.“ Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Ich legte meinen Hände auf ihre Pobacken und schob sie hoch. Als wir vor unseren Wohnungen ankamen, sagte ich „Also tschüss, ich brauche jetzt dringend eine Dusche.“
Iris schloss ihre Wohnungstüre auf „Willst du bei mir duschen?“ „Wenn ich zuerst duschen darf …?“ erwiderte ich frech. Iris trat in ihre Wohnung. „Wenn wir uns ganz schmal machen, passen wir auch zusammen rein! Komm!“ „Meinst du wirklich?“ „Meine Dusche ist geräumig …. wenn du brav bist! Klar!“ neckte sie. So klar war das nicht.
Wir ließen unsere Laufschuhe vor der Wohnung und rannten ins Bad. Iris zog sich aus und ich tat es ihr gleich. Als wir beide gleichzeitig in die Duschkabine steigen wollten, klemmten wir in der Türe.„Siehst du! Ich bin zu fett!“ maulte sie. „Iris !“ mahnte ich sie „Das ist fishing for compliments!“
Das warme Wasser aus der Regendusche tat gut. Ich lies es durch meine Haare, über den Kopf und meinen ganzen Körper laufen. Iris nahm ihr Duschgel aus der Schale und reichte es mir.“Willst du?“ Ich nahm etwas davon und begann meinen Körper einzuseifen. Es war etwas schwierig! Zwei Personen in der Duschkabine, das ist schon eng. Auch wenn wir überhaupt nicht versucht haben Körperkontakt zu vermeiden. Sie stand hinter mir, ihre weiche Brust berührte sanft meinen Rücken.
„Martina, soll ich dir den Rücken waschen …?“ „Ich bitte darum!“ und gab ihr die Flasche mit dem Duschgel zurück. Sie massierte sanft meinen Rücken vom Nacken bis zum Po mit der Lotion und kam dann zur Vorderseite. Sie blieb hinter mir stehen und griff mit beiden Armen um mich herum und wusch meine Brüste ausführlich, dann meinen Bauch und glitt tiefer.
„Ist das gut so?“ fragte sie mit einem leisen Beben in der Stimme. „Sehr gut“ bestätigt ich begeistert und legte meinen Kopf in den Nacken, um das warme Wasser durch meine langen kastanienroten Haare rinnen zu lassen.
Ihre Hände gingen tiefer und kamen zu meinen Oberschenkeln. Ich öffnete die Beine leicht und Iris nahm die Gelegenheit war und fuhr sanft über meinen Venushügel. Ein Finger streifte wie zufällig etwas intensiver meine Schamlippen. „Du müßtest mal wieder zur Rasur...“ meinte sie. Womit sie Recht hatte. Ich hatte mich vernachlässigt, dabei bin ich eigentlich sehr stolz darauf, an gewissen Stellen perfekt geglättet zu sein. „Kommt nicht wieder vor“ murmelte ich. Sie nahm mich bei den Schultern und drehte mich um.
„Jetzt aber ich!“ forderte sie. „Genau so wie vorgeführt! Und keinen Deut anders bitte … wenn es dir nicht unangenehm ist!“
Es war mir nicht unangenehm und ich folgte ihrem Vorbild genauestens. Ihr tollen Brüste lies ich von meinen Händen auf das Perfekteste einseifen und vergaß auch ihre Nippel nicht, die die Prozedur wohlwollend akzeptierten. Ich konnte nicht verstehen, warum diese Frau mit ihrer Figur unzufrieden war, meine Hände und ich waren seeehr zufrieden. Wir genossen ihre Rundungen um die Hüften und die Oberschenkel und wollten auch die Zone zwischen den Oberschenkeln in unser Pflegeprogramm aufnehmen. Iris presste ihr Beine zusammen und flüsterte „Bitte nicht …“ Ich war folgsam und verließ die Gegend, es gab noch so viel Anderes genauer zu erkunden.
Iris warf mir ein Handtuch zu „Hier, du nasses Wesen. Abtrocknen!“
Das Handtuch war himmelblaues Frottee und in Mitte zierte es ein großes rotes Herz. Ich wollte eben beginnen mich zu trocknen, da fiel mein Blick auf sie. Sie stand breitbeinig, nass und nackt in der Mitte des Badezimmers, die Hände in die Hüften gestemmt. „Ich meinte MICH abtrocknen, bitte sehr!“
Irgendwie wusste ich im Moment nicht mehr, wie mir geschah. Wollte sie mich verführen? Oder auf den Arm nehmen? Ich war mir unsicher, was ich von der ungewöhnlichen Situation halten sollte, aber ich kam der Aufforderung natürlich wie gewünscht nach. Nachdem ich die bekannten Stellen perfekt trockengerieben hatte, legte ich ihr das Handtuch über die Schulter und fuhr mit dem Daumen von ihrer Pospalte über die Wirbelsäule bis zum Nacken hoch, was sie mit einem wohligen Laut quittierte.
„Jetzt Sie bitte! Mein Fräulein!“
Sie kam ihrer Pflicht gewissenhaft nach und vergaß auch nicht, die Feuchtgebiete genauso sorgfältig trocken zu legen. Dann lies sie das Handtuch fallen und richtet sich auf. Sie trat nahe an mich heran, sodass unsere beiden Busen aufeinander drückten. Sie legt ihre Hände auf meine Pobacken und zog mich noch etwas an sich.
„Martina…“ sagte sie leise „ich mag dich! Ich mag dich sogar sehr. Aber bitte, fasse das jetzt nicht falsch auf. Ich will dich nicht verführen, ich bin glücklich, dich als Freundin zu haben, aber ohne Sex. Wäre das ok für dich ….“
„Und was war der Kuss vorhin … und unter der Dusche..?“
Ihr hintergründiger Blick war unnachahmlich.
Ich nickte stumm und sah sie an. Gerhardt hatte es gut!
„Darf ich etwas von deinem Duft auflegen?“ Sie sah mich spöttisch an „Bitte gern“ „Wenn es dir hilft ….“ fügte sie leise hinzu.
Sie verschwand kurz und kam mit den beiden Piccolo zurück. "Gläser habe ich jetzt gerade nicht gefunden. Ich glaube das geht auch so" Wir stiessen an. "Los, wer erst ausgetrunken hat!" sagte sie und setzte ihre Flasche an die Lippen. Ich wollte ihr nicht nach stehen und versuchte lachend schneller zu trinken als sie. Das ging natürlich schief. Als wir uns dann ansahen, mit den leeren Piccoloflaschen in der Hand, lachte sie schallend. Den größten Teil des Sektes hatten wir über uns geschüttet und nicht getrunken. "Jetzt könnten wir ja nochmal duschen ..!"
"Und was wäre, wenn jetzt ich dich küssen würde... ich meine, so zur Abwechslung mal." Mein Gesicht war dem ihren ganz nahe, sie roch nach Sekt. "Mach doch..." flüsterte sie kaum hörbar.
Ich hatte ihr nicht gesagt, wie sehr mich ihre Lippen und ihre Zunge wirklich berührt hatten, aber ich glaube, sie hat gewusst, wie heiß ich war.
Als ich später alleine im Bett lag, konnte ich nicht einschlafen. Ich fühlte, wie sie neben mir liegt und ich konnte sie doch nicht berühren. Einzig ihren Duft hatte ich noch an mir, weil ich mir ein gute Portion davon in die Haare gesprüht hatte, das hält schön lange vor. So konnte ich sie wenigstens riechen und mein Herz klopfte.
Sie war nicht wirklich weg, ich träumte von ihren Augen und hatte dann wundervollen Sex mit ihr.
Kommentare
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Na so langsam kommt Bewegung in die Geschichte.
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