Thot Daughter 03
Als ich am Montag meine Zähne putzte, kam Lina ein weiteres Mal ins Bad.
„Guten Morgen“, sagte sie energetisch und zog sich ihr Schlaf-Shirt beiläufig über den Kopf.
Mein Blick fiel unweigerlich auf ihre Brüste. Nur mit einem String bekleidet, ging sie zu ihren Laufsachen, die wieder einmal im Bad lagen. Sie war am Sonntag schon ungewöhnlicherweise laufen gewesen. Dass sie am Montagmorgen vor der Uni laufen ging, war auch ungewöhnlich. Wahrscheinlich versuchte sie so, über das Geschehene besser wegzukommen.
Lina zog sich ihren Sport-BH über und anschließend ihre Shorts an. Danach verschwand sie aus dem Bad. Seit wann lief sie so freizügig durchs Haus und warum auf einmal? Ich hoffte, dass ich nicht noch ein unangenehmes Gespräch mit ihr führen müsste. Davon hatte ich in den letzten Tagen schließlich genug gehabt.
Außerdem hatte ich den letzten Tag über mit Nanny geschrieben. Ihre Absichten waren eindeutig. In ihrer Beschreibung hatte sie stehen, dass sie nicht nach einer Beziehung suchte. Spätestens, als sie meinte, dass sie gerade in der Badewanne wäre und mir ein Foto schickte, auf dem durch den Schaum zwar viel Platz für Fantasie blieb, man aber auch einiges erkennen konnte, wusste ich, was sie suchte.
Wir hatten danach auch noch andere Bilder ausgetauscht, jedoch nur in Unterwäsche. Ihre reine, gebräunte Haut führte in Kombination mit ihrem schlanken Körper dazu, dass ich mich entschied, in der entsprechenden Altersgruppe mehr zu wollen, als nur zu schauen. Es dauerte am Sonntagabend nicht lange, bis ich mit mithilfe ihrer Bilder zum Kommen brachte.
Ich schrieb Nanny noch schnell, dass ich ihr einen guten Morgen wünschte und wie ihr Tag aussah, danach fuhr ich zur Arbeit.
Nanny antwortete gegen 9 Uhr, dass sie bis 18 Uhr in der Uni sei. Danach wäre sie zum Kochen mit ihrer WG verabredet. Ich fragte mich, wann man sich bei sowas eigentlich traf und schickte eine entsprechende Frage an Olaf.
In meiner Mittagspause antwortete er:
„Worüber habt ihr denn schon geschrieben?“
Ich schrieb über die letzten Nachrichten und über den Bildertausch von gestern. Olaf antwortete:„Jetzt“
Also schrieb ich Nanny direkt, was sie am Dienstag vorhätte. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten: „Ich habe bis 16 Uhr Uni. Danach habe ich frei.“
„Wollen wir uns treffen?“, fragte ich.
Ging ihr das nicht zu schnell? Ich schaltete mein Handy aus und hoffte, dass dem nicht so war. Der Bildschirm blinkte auf. Ich öffnete die Nachricht.
„Ja. Wollen wir bei dir einen Film schauen?“
Ich war verblüfft. Das ging verdammt schnell. Olaf hatte Recht. Schnell bejahte ich die Frage, schlug ein paar Filme vor und ging wieder an die Arbeit.
Nanny hatte sich bis zum Ende meines Arbeitstages für einen Film entschieden und so verabredeten wir uns für 18 Uhr.
Zuhause begrüßte mich Lina und fügte hinzu, dass sie am nächsten Tag jemanden mitbringen wolle.
„Das habe ich auch vor“, entgegnete ich, „Du hattest am Samstag schon das Wohnzimmer. Deshalb nehme ich das jetzt. Ihr könnt ja auf dein Zimmer gehen.“
„Machen wir“, meinte Lina, „Aber ich kann nicht garantieren, dass ich euch im Wohnzimmer nicht aus Versehen stören werde“. Bei dem „aus Versehen“ machte sie ein paar Anführungszeichen in der Luft.
„Wenn du willst, dass ich deinem Date sehr viele unangenehme Fragen zu seinen Absichten stelle“, antwortete ich, ließ Lina im Hausflur stehen und machte mir einen Kaffee. Hatte sie gemerkt, dass das am Samstag mehr als nur ein „Erwischen“ gewesen war? Eigentlich unmöglich. Auch jetzt war ich cool geblieben, das war bestimmt nur ein dummer Spruch.
Eine Nachricht von Nanny ploppte auf meinem Handy auf:
„Ist das als Outfit für morgen okay?“ Anbei war ein Foto, das sie vor einem Spiegel aufgenommen hatte. Sie trug eine Hotpants, die sehr viel Platz für ihre langen, bräunen Beine ließen und ein schwarzes T-Shirt in dem sich ihre Nippel abzeichneten.
„Wow“, schrieb ich zurück, „Ich bitte darum.“
Wir schrieben noch etwas. Am Abend nahm ich dieses Foto, stellte mir vor, wie ich ihr nach und nach ihre Kleidung auszog und sie hart rannahm. Dabei wichste ich. Wieder dauerte es nicht lange, bis ich kam.
Der nächste Tag brach an, Ich rasierte mich am Morgen ausgiebig. Lina verzichtete heute darauf, ins Bad hineinzuplatzen. Ihre Vorlesungen begannen erst später und so war ich früh alleine. Die Arbeit verging wie im Flug. Zuhause ging ich duschen und wartete vor dem Fernseher ungeduldig darauf, dass Nanny klingelte.
Gegen 17 Uhr klingelte es. Das war zu früh für Nanny. Trotzdem öffnete ich die Tür. Ein Typ, wenn überhaupt etwas jünger als ich, stand davor.
„Hallo, ist Lina da?“
Was in aller Hölle?
„Sie sind wer?“, fragte ich.
„Ich bin mit ihr verabredet. Zum äh“
„Ja?“
Lina erschien hinter mir: „Hi Frank“, begrüßte sie ihn, „Meinen Papa kennst du ja jetzt. Komm rein“.
Frank schob sich an mir vorbei in das Haus. Ich war verdutzt und wusste nicht, was ich in so einer Situation machen sollte.
Bevor ich noch etwas sagen konnte, verzogen sich beide nach oben in Linas Zimmer. Na toll. Das hatte ich super hinbekommen. Ich setzte mich wieder vor den Fernseher und versuchte, zu vergessen, was gerade passiert war.
Eine quälend lange Stunde verging, bis es erneut klingelte. Ich öffnete. Nanny stand in der Tür. Sie hatte exakt das Outfit vom Foto an. Ihre Haare hatte sie zu Locken gemacht, die seitlich an ihrem Kopf herunterhingen.
Wir begrüßten uns.
„Möchtest du was trinken?“, fragte ich sie.
„Ein Wasser bitte.“
„Still oder Sprudel?“
Ich ging in die Küche, um ihr ein Glas stilles Wasser zu holen. Als ich wieder herauskam, sah ich Lina, die Nanny von oben begrüßte. Linas Blick sagte alles, als sie mich sah. Schnell führte ich sie in das Wohnzimmer.
Wir führten etwas Smalltalk, während ich den Film anstellte. Irgendwie war es komisch. Mit Nanny hatte ich in echt kaum Worte gewechselt. Trotzdem kam es mir so vor, als würden wir uns gut kennen.
Nach einer Viertelstunde legte ich meinen Arm vorsichtig um Nanny. Sie nahm in an und kuschelte sich an mich. Jackpot.
Ich fing an, ihre Schulter und danach auch ihren Arm vorsichtig zu streicheln. Nanny drehte sich mit ihrer Vorderseite etwas zu mir und legte ihre Hand auf meine Brust. Ihre Brust berührte dadurch meinen Oberkörper. Mein Arm lag dadurch außerdem nicht mehr auf ihrer Schulter, sondern auf ihren Rücken. So streichelte ich ihr jetzt den Rücken. Sie hatte natürlich keinen BH an.
Minuten vergingen. Der Film war jetzt nicht mehr besonders spannend. Ich schob Nannys T-Shirt etwas nach oben. Meine Hand lag jetzt direkt auf ihr. Sie schob ihre Hand unter mein Oberteil. So lagen wir wieder etwas da, bis ich meine Hand auf ihren Bauch schob. Auch das ließ sie zu.
Ich ließ meine Hand über ihren flachen Bauch fahren und arbeitete mich vorsichtig weiter nach oben. Als ich schon fast bei ihrer Brust angekommen war, schob sie erregt ihr Becken vor und zurück. Danach rutschte sie etwas nach unten. Meine Hand war jetzt an ihren Brüsten.
Jetzt streichelte ich beide, arbeitete mich langsam zu ihren Nippeln vor und begann, erst mit dem einen, dann mit dem anderen zu spielen. Nanny stöhnte auf. Ich schaute sie an. Ihr Blick war eindeutig. Mit beiden Händen zog ich ihr ihr T-Shirt über den Kopf.
Sie setzte sich auf meinen Schoß und streckte mir ihre festen Brüste entgegen. Gierig saugte und leckte ich an ihnen. Erneut stöhnte Nanny auf.
Mit meinen Händen griff ich an Nannys Hintern und intensivierte mein Spiel mit ihren Nippeln. Sie presste meinen Kopf mit ihren Händen an sich und bewegte ihren Hintern rhythmisch auf meinem Schritt vor und zurück. Ich muss wohl nicht erwähnen, dass mein Schwanz fast durch die Hose platzte.
Jetzt legte ich Nanny sanft vor mir auf das Sofa. Mit einem Ruck zog ich ihr ihre Hotpants und ihr Höschen aus.
Nanny lag jetzt völlig nackt vor mir. Ich nahm mir ein paar Sekunden Zeit, um sie zu betrachten und versenkte meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln. Wann hatte ich das letzte Mal so viel Lust, etwas zu tun? Meine Zunge glitt durch ihren Schambereich. Meine Hände massierten ihre Brüste und sie selbst stöhnte heftig unter meiner Behandlung.
Nanny schob letztendlich meinen Kopf aus ihrem Schoß, kniete sich auf den Boden vor das Sofa und öffnete meinen Hosenstall. Sie zog mir mit einem Mal Hose und Unterhose aus. Mein Schwanz sprang ihr entgegen. Sie nahm ihn in ihren Mund auf. Ich griff an ihren Kopf und dirigierte sie leicht. Währenddessen sah sie zu mir herauf. Ich erwiderte den Blick.
Immer weiter drückte ich vorsichtig ich ihren Kopf in meinem Schoß, bis Nanny würgte. Sie ließ meinen Schwanz aus ihren Hals gleiten, holte kurz Luft und nahm ihn mit einem Mal ganz auf. Ich fickte sie leicht in ihren Hals, bis sie wieder Luft holen musste.
Von oben hörte man das rhythmische Hin – und Herschwanken von Ninas Bettgestell. Ihr Date verlief also ähnlich. Meine Gedanken wanderten kurz zu Samstagabend. Ähnliches spielte sich jetzt wohl eine Etage weiter oben ab. Ich fragte mich, weshalb mich dieses Kopfkino mehr erregte als es sollte.
Nanny stand wieder auf und kniete sich über meinen Schwanz. Dann schaute sie mir tief in die Augen und ließ sich langsam auf ihn sinken. Jetzt ritt sie ihn und verschränkte ihre schlanken Arme hinter meinen Hals.
Ihre Brüste wackelten auf und ab, während sie mich stöhnend ritt. Ich nahm eine Hand und knetete damit beide durch. Mit der anderen gab ich ihr einen leichten Klaps auf ihren Arsch, was sie dazu brachte, noch mehr zu stöhnen. Ihr Gesicht drückte aus, dass sie es sehr genoss. Es dauerte nicht lange, bis ich bei dem Anblick fast kam. Also nahm ich Nanny von mir herunter, stieg von dem Sofa und drehte sie so, dass sie auf dem Sofa kniete und sich mit ihren Armen auf der Lehne abstützte.
Mit einer Hand griff ich an ihren Hals. Mit der anderen führte ich meinen Schwanz in sie ein. So fickte ich sie erbarmungslos von hinten durch. Nannys Prachtkörper bewegte sich im Takt zu meinen Stößen vor – und zurück. Sie stöhnte nach kurzer Zeit immer lauter und kam mit einem langen Stöhnen. Also zog ich meinen Schwanz aus ihr und drehte sie um 180 Grad. Mit bestem Blick auf ihre Brüste, ihre Möse und ihren perfekten Körper wichste ich mich. Mit großen Augen schaute sie mich dabei an und strich sich leicht durch ihren Schritt. Ich stöhnte jetzt auch mehrmals auf und kam in hohem Bogen über ihren Oberkörper.
Nanny schaute mich an: „Das war geil.“
Von oben hörte man sehr laute Geräusche, die implizierten, dass beide an einem ähnlichen Punkt waren. Danach verstummten sie.
Wir lagen noch etwas auf dem Sofa und schauten den Film weiter, dessen Handlung etwas abhandengekommen war. Ich bot Nanny anschließend an, über Nacht zu bleiben, aber sie lehnte es ab. Wir zogen uns an und ich brachte sie noch zur Tür.
Als sie gerade raus war, kam meine Tochter von oben mit ihrem neuen Lover herunter. Sie trug einen Bademantel, er lediglich eine Unterhose.
„Na, habt ihr Spaß gehabt?“, fragte Lina neckisch.
Frank verzog etwas die Miene. Wahrscheinlich fragte er sich, wo er hier hineingezogen wurde.
„Nicht weniger als ihr“, erwiderte ich zwinkernd und verzog mich wieder ins Wohnzimmer. Meine Gedanken drehten sich jetzt ausschließlich ums Wochenende. Lina verhielt sich ungewöhnlich. Ich wusste nicht genau, ob sie etwas vorhatte. Vor ein paar Tagen wärer ich sicher gewesen, dass ich widerstehen konnte, falls sie etwas vorhatte. Nach den letzten Tagen konnte ich das aber nicht mehr garantieren.
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Bin gespannt auf die Fortsetzung
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