Das Mädchen von Nebenan


PiaLiebling

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09.02.2026
CMNF

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Kapitel 1 Orangen-Kurkuma und bersteinfarbene Augen

Die untergehende Sonne tauchte den Himmel im Westen in orangefarbenes Rot. Die Häuser der Nachbarschaft leuchteten in mildem Licht. Die Temperatur war noch sommerlich mild.Ich hatte mir ein Glas Wein eingegossen und stand auf meinem Balkon, um das Schauspiel zu genießen.  Der Himmel im Zenit wurde langsam tiefblau und sah aus wie Samt.

Ich heiße Martina, ich bin bin 28 und momentan solo. In meinem Apartment wohne ich seit 3 Jahren.  Es ist zwar mitten in der Stadt, aber mir gefällt es hier. Die Nachbarn im Haus sind alle nett, soweit ich sie kennengelernt habe. Im Grunde habe ich aber wenig Kontakt. Ich hatte mitbekommen, dass im Apartment neben mir ein neuer Mieter oder eine neue Mieterin eingezogen ist, aber gesehen hatte ich noch niemand.

„Schön nicht wahr?“  Die Stimme kam von Nachbarbalkon und gehörte einer jungen Frau. Unsere Balkone waren durch eine kleine Sichtschutzwand getrennt, aber wenn man sich ein wenig auf das Geländer lehnte, konnte man sich ganz gut im Blick haben. Sie war etwa 25 oder 26 Jahre alt, blond und etwas mollig.

„Guten Abend, schön dass wir uns kennenlernen. Ich heiße Iris Klein.“ Ich grüßte zurück und nannte meinen Namen. „Ich bin seit 3 Tagen Ihre neue Nachbarin“ Ich hob mein Glas.

„Auf gute Nachbarschaft. Sie können mich gerne Martina nennen, das ist unkomplizierter“  „Gerne, ich bin die Iris.  Leider habe ich noch nichts zum anstoßen im Haus, aber das können wir ja nachholen. Mein Kühlschrank fühlt sich noch etwas einsam“ Sie lachte.

Es war ein so schöner lauer Sommerabend und mittlerweile glühte der Himmel nur noch in einem tiefen Rot am untersten Rand und das samtene Blau ist einem tiefen Schwarz gewichen. 

„Ich wollte gerade auf einen Drink ins >Shogun< gehen. Haben Sie Lust, mitzukommen?“  „Was ist das >Shogun<?“ Sie sah auf ihre Armbanduhr „Ich weiß nicht, es ist doch schon etwas spät.“

„Das Shogun ist eine kleine Bar gleich um die Ecke, da kann man auch schön im Freien sitzen, besonders an einem so milden Abend … und leckere Drinks habe sie auch“ erklärte ich ihr. Sie überlegte kurz und meinte dann „Ja gern.“

Wir fanden im Shogun noch einen Platz im Hof oder Garten, je nachdem wie man das sieht. Jedenfalls ist es gemütlich, ich war schon öfters da und der Kellner kannte mich. Er wusste auch, was ich abends um diese zeit gerne hatte. 

„Hallo Martina, einen Orangen-Kurkuma?“

 „Klar“   

„Und was möchte die Dame?“ wandte er sich an meine Nachbarin.

„Orangen-Kurkuma? Das klingt ja spannend. Den probiere ich auch!“ Sie lächelte und sah sich eine wenig gequält um.

„...ähm … ich müsste mal …“

„Gleich da drüben, auf der anderen Seite des Hofes!“ wie sich ihr den Weg.

Sie rückte mit ihrem Stuhl zurück und stand auf. Jetzt hatte ich zu ersten Mal Gelegenheit, meine neue Nachbarin etwas näher zu mustern. Sie hatte ja eine tolle weibliche Figur, wenn man sie so von hinten sah. Schöne Rundungen! Ich war hingerissen. Sie trug eine kurzes leichtes Sommerkleid, mit einem weiten Rock. Im Gegenlicht der kleinen Lampen, die den Hof beleuchteten zeichnete sich ihre Figur unter dem Stoff ab, was sie durch einen dezenten Hüftschwung noch betonte. Sexy! Als sie wieder zurück kam, beugte sie sich lächelnd nach vorne um ihren Stuhl zurecht zurücken. Ihr Dekolletee war auch sehenswert. Mir gefiel sehr, was ich sah.

Als die Drinks geliefert wurden, prosteten wir uns nochmal auf gute Nachbarschaft zu. Es wurde ein unterhaltsamer Abend. Iris war eine fröhliche Frau und konnte spannend erzählen. Wir tauschten so unsere kleinen Erlebnisse aus, wo wir arbeiteten, wo wir aufgewachsen sind und was zwei Mädels halt so alles zu erzählen wissen. 

Sie sah auf die Uhr.

„Mein Gott, halb eins! Wann machen die den zu? Da haben wir uns ja ganz schön verquatscht.“ 

In der Tat wartet der Kellner schon mit unverdächtigem Blick, wann er endlich abkassieren könnte.  Iris wollte mich einladen, aber ich lehnte ab. Das wollte ich nicht, wir hatten einen so netten und entspannten Abend, ich wollte keine irgendwie geartet Verpflichtung, und sei es zu einer Revanche der Einladung.

Wir machten uns auf den Heimweg, es waren ja nur gute 5 Minuten. Und ich merkte, dass ich doch etwas mehr Drinks gehabt hatte als sonst. Ich hakte mich bei Iris unter „Darf ich?“ 

„Ja klar, Kommen Sie ...“

„Danke. Aber wir könnten doch zum Du übergehen, Iris?“ 

„Ja gerne“ lachte sie.

„Jetzt wo wir nichts mehr zu anstoßen haben. Super Timing!“ 

Ich gab ihr ein Bussi auf die Wange und sie mir auf die andere.

„So passt das doch auch!“

„Bestens“

Wir waren mittlerweile zu Hause angekommen und warteten im Hausflur auf den Aufzug. Sie drehte sich zu mir um.

„ Das war ein netter Abend! Vielen Dank, Martina“

„Da gibt es nichts zu danken, ich durfte ja auch dabei sein und mir hat es gefallen“ grinste ich. „Vielleicht können wir das ja mal wiederholen.“

„Auf jeden Fall.“

Inzwischen waren wir auf unserem Flur angekommen und standen vor unseren Wohnungstüren.

„Schlaf gut Martina und träum was Schönes.“ 

Ich sah ihr wieder in die Augen. Wunderschöne bernsteinfarbene Augen. Leuchtend Augen. Da wusste ich, wovon ich träumen würde.

„Du auch, Iris. Gute Nacht.“


Kommentare

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yan1 schrieb am 10.02.2026 um 09:51 Uhr

Ist noch etwas zäh, mal schauen was kommt.

Analina69 schrieb am 13.02.2026 um 12:17 Uhr

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