Freunde mit gewissen extras …


Zwilling82

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26.01.2026
CMNF

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Sie waren gute Freunde gewesen. Immer schon mit diesem unausgesprochenen „Mehr“, das zwischen Blicken und zufälligen Berührungen vibrierte. Dann war er weggezogen, neue Stelle, neue Stadt. Zu weit, um einfach mal spontan vorbeizukommen. Nah genug, um sich nie ganz zu verlieren.

Als seine Nachricht kam – Seminar, ein paar Tage in der Stadt – spürte sie sofort dieses bekannte Ziehen im Bauch. Dieses warme, unruhige Kribbeln, das sie viel zu gut kannte.

Sie hatte Nachtschicht. Kam am Morgen seiner Anreise müde, aber aufgedreht aus dem Dienst. Er würde erst später anfangen, die Kollegen reisten aus dem ganzen Bundesland an. Zeit - unerwartet viel Zeit.

Sie verabredeten sich zum Eisbaden. Ein Vorwand. Einer von vielen.

Am Abend zuvor schickte sie ihm ein Foto. Nichts Offensichtliches – und doch genug. Spitze unter Stoff, ein Schatten, der Fantasie ließ. Morgen bekommst du alles zu sehen, schrieb sie.
Seine Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Denk lieber an was anderes. Sonst bist du morgen völlig außer dir.
Und wenn schon?
Das Smiley, das er schickte, sagte alles.

Am nächsten Morgen wartete er bereits an der Flussinsel. Kalt war es, klar, der Himmel blass. Als sie auf ihn zukam, sah sie dieses Lächeln – vertraut, wissend. Keine Umarmung, kein Kuss. Nur Nähe. Dicht genug, dass sie seinen Duft wahrnahm.

„Ich bin bin kaum noch bei mir, mein Schritt ist so feucht“, flüsterte sie. „Wenn du nichts tust, tue ich es selbst.“

Er sagte kein Wort. Öffnete nur die Schiebetür seines Busses und trat einen Schritt zurück. Eine Einladung. Mehr brauchte es nicht.

Was folgte, war weniger Handlung als Gefühl. Hitze in der Kälte. Hände, die wussten, wo sie hingehören. Blicke, die länger hielten als erlaubt. Sie ließ los, völlig, und die Welt zog sich auf diesen einen Moment zusammen. Als sie erschöpft innehielt, war da dieses leise Lachen von ihm. „Den Anblick muss ich mir merken.“ „Dann merk ihn dir gut“, sagte sie atemlos, „Oder mach Dir doch ein paar Bilder für später.“ Auf seine Aufforderung zeig mir deine Brüste, zieht sie sich das Oberteil aus und hebt ihre Brüste aus dem BH, so das dieser sie ordentlich zusammendrückt. Mit seiner Zunge und Mund bringt er ihre Nippel ordentlich zum stehen. Als sie sich wieder umsah, war da dieses Bild: Er, entspannt, selbstsicher, eine Hand streichelt langsam seinen harten Penis und in der anderen Hand hat er sein Handy und macht intime Bilder. Sie dagegen, noch ganz weich, noch offen für alles. Sie hatte gar nicht mitbekommen, das er sich ausgezogen hat.

Langsam geht Sie vor ihm auf die Knie und drückt ihn auf die Sitzbank. Sie möchte ihn gerne in den Mund nehmen, mit ihrer Zunge umkreisen und an ihm saugen! Und genauso tut sie es, Ihre Zunge beginnt seine Spitze zu umkreist bis sie den ersten Tropfen schmecken kann. Sie nimmt ihn dann fest in den Mund, saugt an ihm und schiebt die Vorhaut immer wieder mit ihren Lippen vor und zurück. Immer wieder vor und zurück! Bis er es nicht mehr aushältst und in ihr  explodierst! Und sie fängt jeden Tropfen von ihm auf und schluckt ihn runter damit sie gefühlt noch etwas länger was von ihm hat.

Sie kamen sich näher, wieder und wieder, bis nichts mehr zwischen ihnen war außer Wärme und das leise Geräusch des eigenen Atems. Danach lagen sie nebeneinander, Schulter an Schulter, schweigend – dieses gute, satte Schweigen.

Bevor sie ging, sah sie ihn an.
„Heute Abend war meine letzte Nacht, ich könnte Dich heute Abend im Hotel besuchen?!“

Er lächelte schief. „Ich gehe mit den Kollegen raus. Aber vielleicht… zufällig?“

Sie nickte.
„Ohne Umwege“, sagte er leise. „Und ohne unnötige Schichten.“

Sie beugte sich zu ihm, hauchte ihm ins Ohr: „Den knielangen Rock, etwas züchtig geschlossenes obenrum, aber keine Unterwäsche? Und den Plug, vielleicht?“

Sein Blick folgte ihr noch lange, als sie ging. Und beide wussten: Das war noch lange nicht vorbei.


Kommentare

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FreeFantasyGirl schrieb am 27.01.2026 um 13:57 Uhr

Was haben wir hier? Schon wieder ein Text, der mit massiver KI-Hilfe erstellt wurde! Diese KI-Texte sind so seelenlos, so glatt, so poliert. Sie haben keine echte Tiefe, keine Figurenzeichnung, nichts. Der vorliegende Text läßt die Protagonisten völlig im Nebel ... keine Namen, keine Körperbeschreibung, nichts ... und das Immersionsbedürfnis des Lesers wird hier völlig ignoriert ... das ist armselig und hat mit kreativem Schreiben nichts zu tun! Menschliche Texte haben einen eigenen Stil, mal stilistisch glatt und sauber, mal roh und ungefiltert - aber immer authentisch! Mal stilistisch fulminant - und mal mit üblen Stilbrüchen, aber der Leser merkt die Ehrlichkeit, die Hingabe, die echte Kreativität! Das hier aber ist nur Dreck - 1 Stern!

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