Bist du bereit?
Schon seit Tagen ergoss sich über Paris ein nicht enden wollender Herbstregen, begleitet von Windböen, die die letzten Blätter von den schon fast kahlen Bäumen fegten. Doch die junge Frau, die am Fenster des zweigeschossigen Apartments im gehobenen 7. Pariser Arrondissement stand, interessierte sich nicht für das spätherbstliche Wetter, sie nahm den Regen noch nicht einmal zur Kenntnis. Aurélie hatte ihre dichten braunen Locken zu einem lockeren Knoten hochgesteckt, sie trug ein schwarzes rückenfreies Neckholder-Kleid mit tiefem Ausschnitt, das gewagt kurz ihre Oberschenkel umspielte. Jean, ihr Mann, hatte es ihr im letzten Urlaub an der Côte d‘Azur gekauft und bat sie seitdem, es zu besonderen Anlässen zu tragen. Anlässe, die bisher immer nur sie beide betrafen. Sie hatte sich heute besondere Mühe mit ihrem Make-Up gegeben, ihre Augen dunkel und die Lippen bordeauxrot betont, ein dezentes Parfum aufgelegt und ihre Zehen- und Fingernägel schwarz lackiert. Denn heute war ein besonderer Anlass. Und sie würden nicht nur zu zweit sein. Schuhe trug sie nicht, so hatte Jean es sich gewünscht. Nackt, barfuß. Und mit gerade so viel Stoff am Leib, wie es nötig erschien. Aurélie wartete und blickte aus dem Fenster in die tiefschwarze Nacht. Sie versuchte, ruhig zu atmen. Aber innerlich bebte sie. Sie war Ende 20, hatte die Uni vor ein paar Jahren beendet und war nun angehende Rechtsanwältin in einer renommierten Pariser Kanzlei. Jean war ein paar Jahre älter als sie und Manager bei einem großen Energieunternehmen – nur dank ihrer lukrativen Jobs konnten sie sich dieses Apartment im sündhaft teuren Paris überhaupt leisten. Alles in ihrem Leben sah nach außen perfekt geordnet und „normal“ aus – was auch immer dieses Wort letztendlich bedeuten mochte. Doch Jean und Aurélie hatten ein Geheimnis, das außer ihnen niemand kannte – bis heute.
Aurélie war schlagfertig und selbstbewusst – wie sonst hätte sie als Anwältin in einer nach wie vor von Männern dominierten Branche auch reüssieren sollen. Aber hinter verschlossenen Türen liebte sie es, sich von Zeit zu Zeit fallen und führen zu lassen, schwach sein zu dürfen, nicht zu entscheiden sondern zu gehorchen. Auch einmal etwas gröber angefasst und entblößt zu werden. Zu knien, zu bitten, zu dienen. Jean und sie kannten sich schon viele Jahre und hatten nach und nach entdeckt, dass sie dieselbe Leidenschaft teilten. Wie Feuer und Wasser, Yin und Yang. Niemand hätte wahrscheinlich vermutet, dass der sonst so fortschrittlich denkende Mann es im Stillen genoss, immer wieder aufs Neue die Grenzen ihres Gehorsams zu testen.
Aurélie zuckte zusammen, als ihr Smartphone vibrierte und eine Nachricht auf dem Display erschien: T’es prête? Bist du bereit? Mit zitternden Händen tippte sie drei Buchstaben: Oui. Sie atmete tief durch, öffnete die Tür und schritt langsam die Treppe zu dem im unteren Stockwerk liegenden Wohnzimmer hinunter. Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals und für eine kurzen Moment überlegte sie, kehrt zu machen und wieder treppauf zu fliehen. Aber sie hatte es ihm versprochen, ihm diesen lang gehegten Wunsch zu erfüllen. Und schließlich wollte sie es doch auch. Noch einmal tief durchatmen. Mit erhobenem Kopf, geradem Rücken aber gesenktem Blick betrat sie den Salon.
Der Raum war großzügig geschnitten aber minimalistisch möbliert. Das Parkett wurde von einem orientalischen Teppich bedeckt, ein Hochzeitsgeschenk ihrer Schwiegereltern. Aurélie wagte es, kurz den Blick zu heben, nur um ihn sofort wieder zu senken. Der Augenaufschlag genügte jedoch, um Jean, ihren Ehemann und Herrn, zu erkennen. Er saß im Anzug auf dem Sofa auf der gegenüberliegenden Seite des Raums, ein Glas Rotwein in der Hand. Sein helles Haar umspielte wie immer mehr oder weniger ungezähmt sein markantes Gesicht, der Dreitagebart unterstrich zusätzlich seine maskuline Ausstrahlung. Seine Körperhaltung wirkte entspannt. War er das wirklich oder gab er sich nur so lässig? Doch Jean war nicht allein. Neben ihm auf dem Sofa, ebenfalls mit einem Glas ihres besten Weins, saß ein weiterer Mann. Dieser war noch eine Handbreit größer als Jean, dunkelhaarig, ebenfalls Dreitagebart. Auch er trug einen Anzug, der seine sportliche Figur zur Geltung brachte. Alain war für Aurélie kein völlig Unbekannter. Er war ein Arbeitskollege ihres Mannes, sie war ihm schon hin und wieder bei Firmenfeiern oder auf privaten Partys begegnet. Aber jetzt schlug ihr Herz bis zum Hals. Dies war keine Firmenfeier und keine Cocktailparty. Jean hatte ihr schon vor längerer Zeit eröffnet, dass ihn die Vorstellung ungemein erregte, Aurélie in seiner Gegenwart auch anderen Männern zuzuführen. Einerseits um ihren Gehorsam auf die Probe zu stellen. Und andererseits – welcher Mann präsentiert seine hübsche Frau nicht gern einem bewundernden Publikum? Aurélie war zunächst erschrocken, dann zögerlich, aber schließlich gab sie Jeans Wunsch nach und stimmte einem Versuch mit Alain zu, den Jean bei einem Drink nach Feierabend von seinem Glück in Kenntnis setzte. Hab keine Angst, ich werde auf dich aufpassen. Diese Worte ihres Mannes hallten in ihren Gedanken nach, als Aurélie nun den Raum betrat. Schon allein in ihrem Outfit fühlte sie sich entblößt, das Kleid war wirklich verboten kurz…
Approche-toi! Komm näher! Jeans Stimme war warm, aber ließ keinen Widerspruch zu. Barfuß durchschritt sie den Raum und blieb vor dem Sofa mit den beiden Männern stehen. Mets-toi à genoux! Knie dich hin! Sie war es gewohnt, seinen Befehlen zu folgen, aber in Gegenwart eines Fremden war es doch etwas anderes. Ihr schoss die Röte in die Wangen, aber gehorsam kniete sie sich zu Füßen der beiden Männer, die Hände auf dem Rücken, den Oberkörper stolz und aufrecht, den Blick zu Boden gesenkt. Jean streckte eine Hand aus und hob ihr Kinn an, sodass sie gezwungen war, den Blick leicht zu heben. Na, was sagst du?, wandte er sich an Alain. Sie ist wunderschön, erwiderte dieser mit rauer Stimme, der man die unterdrückte Erregung bereits anhörte. Kein Wunder, genoss er doch den perfekten Ausblick auf das dargebotene Dekolleté der vor ihm knienden jungen Frau. Sklavin, ich möchte, dass du dich umdrehst und dich direkt vor unseren Gast kniest.“, befahl ihr Ehemann. Immer noch kniend rutschte Aurélie ein Stück über den Boden und wandte Alain nun ihren Rücken und Nacken zu. Ihre Hände wurden feucht vor Aufregung, ihr Atem ging ganz flach. S’il te plaît... Jean wies Alain an, die Schleife in Aurélies Nacken zu lösen und schon fielen die Träger ihres Kleids nach vorn und entblößten ihre festen Brüste. Ihre Nippel waren schon den ganzen Abend über vor Aufregung hart und standen steif nach vorn. Tourne-toi! Dreh dich um! Aurélie drehte sich auf den Knien wieder in Richtung Sofa, die Hände immer noch folgsam hinter dem Rücken verborgen, die Wangen rosig vor Scham. Noch nie hatte sie einem Fremden so ihren Busen präsentiert. Jean machte eine einladende Geste und Alain begann, die ihm dargebotenen Brüste zu streicheln. Zuerst vorsichtig, dann etwas kräftiger knetete er ihre Titten. Sie mag es, wenn du ihr in die Nippel kneifst. Aurélie schloss die Augen. Es fühlte sich verboten an, aber sie genoss die Berührung dieser großen warmen Hände und vor allem genoss sie es, so wehrlos und erniedrigt vor zwei Männern zu knien, die sie beide heute Abend glücklich machen durfte. Sie wusste, dass Jean bereits jetzt stolz auf sie war.
Was hältst du davon, wenn die Kleine deinen Schwanz bläst, um dich in Stimmung zu bringen? Aurélie zuckte bei den Worten ihres Herrn innerlich zusammen, aber was hatte sie schon erwartet? Ein ordentlicher Blowjob gehört schließlich zum Repertoire jeder gut erzogenen Dienerin. Alain ließ sich das nicht zweimal sagen, öffnete seine Hose und holte sein bestes Stück hervor. Genau wie er war auch sein Schwanz beeindruckend groß. Gehorsam schloss Aurélie die Augen, öffnete den Mund und nahm seinen Schaft so tief es ging in ihr auf. Nie hätte sie gedacht, dass es sie so erregen könnte, einen fremden Schwanz zu blasen und dabei von ihrem Mann und Herrn beobachtet zu werden. Sie gab sich die größte Mühe, Alain so tief es ging zu befriedigen, ihn mit ihrer Zunge zu verwöhnen und genoss dabei die Penetration. Alain stöhnte, seine Hände zwirbelten abwechselnd ihre Nippel oder fuhren durch ihre Locken und drückten ihr Gesicht dabei noch weiter in seinen Schoß. Mit einem lauten Stöhnen zog er ihren Kopf schließlich wieder nach oben. Putain, ist das gut!, stöhnte er. Freut mich, wenn es dir gefallen hat. Was hältst du davon, wenn wir die kleine Schlampe nun weiter auspacken?, mischte sich Jean wieder in das Geschehen ein und befahl seiner Frau: Sklavin, steh auf und lass uns mal sehen, was du unter dem Kleid anhast. Aurélie erhob sich leicht zittrig auf die Beine und lies das geöffnete Kleid an sich hinuntergleiten. Darunter trug sie nur einen Tanga aus schwarzer Spitze. Tourne-toi! Dreh dich! Langsam drehte sie sich wie befohlen einmal auf der Stelle, sodass die Männer ihre schlanke Gestalt und ihre wohl geformten Pobacken bewundern konnten, mit nichts als diesem winzigen Stück Stoff am Leib. Es war unglaublich beschämend und beflügelnd zugleich. Und sie ahnte, was nun als nächstes kommen würde. Jean wandte sich wieder an Alain: Wenn du möchtest, gehört sie dir. Das ließ dieser sich nicht zweimal sagen, ergriff die Schnüre ihres Tangas an ihren Hüften und zog ihn bestimmt nach unten. Aurélie stand bebend nur wenige Zentimeter vor den beiden Männern, ihre blank rasierte Scham direkt auf deren Augenhöhe, die Hände immer noch folgsam auf dem Rücken. Es fiel ihr schwer, ihre Blöße nicht reflexartig zu bedecken. Jean machte eine einladende Handbewegung und Alain strich mit dem Zeigefinger seiner rechten Hand über ihre leicht geöffneten Schamlippen, die bereits feucht im Licht der Wohnzimmerlampen glänzten. Behutsam teilte er ihre Lippen, ließ einen Finger in ihr Inneres gleiten. Aurélie stöhnte. Die ganze Situation brachte sie einer Ohnmacht nahe. Hier stand sie also nackt vor gleich zwei Männern und ließ sich darbieten wie eine Hure. Es war der demütigendste und gleichzeitig erregendste Moment, den sie bisher erleben durfte. Auch Jean streckte seine Hand aus und befühlte ihre feuchte Spalte. Je pense qu’elle est prête. Ich glaube, sie ist bereit.
Er wies sie an, sich auf den Wohnzimmerboden zu knien, gleich einer Stute, die dem Deckhengst zugeführt wird – den Hintern erhoben, die Arme lang vor sich gestreckt, den Kopf seitlich auf den Teppich gepresst. Aurélie positionierte sich so wie geheißen, wohl wissend, dass die Männer auf dem Sofa nun einen ungehinderten Blick sowohl auf ihre Pobacken als auch auf ihre feuchte, tropfende Scham hatten. Sie musste sich zusammenreißen, um nicht an ihrer pulsierenden Perle zu spielen. Schließlich ging es hier nicht um ihre Befriedigung, sie war nur das willige Werkzeug der beiden Männer, die sie zu bedienen hatte. Und genau das erregte sie so sehr, dass es ihr fasst den Atem raubte. Jean kniete sich vor ihr auf den Boden. Er beugte sich zu ihr nach vorn, strich mit einer Hand durch ihr Haar und flüsterte ihr ins Ohr Du machst das sehr gut. Aurélie küsste seine Hand als Zeichen ihrer tiefen Ergebenheit. Dann griff er sie fest bei den Handgelenken und sie wusste, dass es jetzt kein Zurück mehr gab. Das nächste, was sie spürte, war Alain, der sie an den Hüften packte, über ihr Gesäß strich und ihr ein, zwei leichte Schläge mit der flachen Hand versetzte. Dann spürte sie seinen harten, pulsierenden Schwanz, wie er sich gegen ihre geöffnete Lustspalte presste und mit einem wohl dosierten Stoß in sie eindrang. Sie stöhnte und drohte vor Erregung und Scham zu explodieren. Jean hielt sie mit festem Griff, während Alain sie hart und rhythmisch von hinten vögelte, wie eine willenlose Sklavin, die zur willkürlichen Benutzung dargeboten wird. Gerade als sie dachte, sie könnte das Ganze nicht länger ertragen, stöhnte Alain hinter ihr auf und sie spürte, wie er sich mit einem letzten gewaltigen Stoß in sie ergoss. Aurélie sackte in sich zusammen und fiel nach vorn in den Schoß ihres Herrn. Dieser umschloss sie mit seinen Armen und drückte ihr einen Kuss auf die Stirn. Sie lächelte – er war mit ihr zufrieden, er würde sie nicht bestrafen. Ecarte les jambes! Spreiz die Beine! flüsterte er ihr ins Ohr. Folgsam drehte sie sich auf den Rücken und öffnete ihre Schenkel. Jean fuhr mit einem Finger über ihre frisch gefickte Spalte. Leck ihn ab! Aurélie öffnete bereitwillig den Mund und saugte ergeben an seinem Finger – es schmeckte bitter und gleichzeitig unglaublich befriedigend. Sie genoss die Demütigung, ihrem Herrn zu gehorchen und auf seinen Befehl hin den Saft eines Fremden zu schlucken. Sklavin, bedanke dich bei unserem Gast, dass er dich genommen hat. Bedanke dich für die Lektion, die du heute Abend erhalten hast. Mit geschlossenen Augen senkte Aurélie ihre Lippen auf Alains Hände, deren Wärme sie immer noch auf ihren Hüften zu spüren glaubte.
Du warst ein braves Mädchen. Aber ich bin noch nicht fertig mit dir. Jeans Worte drangen wie aus weiter Ferne an ihr Ohr. Ich denke, deine Muschi hat für heute Abend genug, aber da wäre ja noch dein Hintereingang. Aurélie fragte sich, ob sie sich verhört hatte. Wollte Jean sie nun vor Alains Augen von hinten nehmen? Aber sie wagte nicht zu protestieren, das wäre vermutlich auch zwecklos gewesen. Ergeben nahm sie dieselbe Position wie zuvor ein, nur dass Jean sich nun hinter sie kniete und Alain sich neben ihnen auf dem Teppich niederließ. Wie sie es in den letzten Jahren von ihrem Herrn gelernt hatte, zog sie mit ihren Händen ihre Pobacken auseinander, um den beiden Männern einen ungehinderten Einblick auf ihre intimsten Stellen zu gewähren. Jean streifte sein Hemd ab und öffnete seine Hose, um seinen steifen Schwanz hervorzuholen. Er strich mit ihm einmal, zweimal über ihre immer noch klatschnasse Spalte. Aus seiner Hosentasche zog er eine Tube Gleitgel hervor, welches er auf die ihm so unverwandt dargebotene Rosette tropfen ließ. Mit den Fingern massierte er das Gel in die zarte Haut ein, dehnte langsam aber bestimmt ihre Pforte. Aurélie stöhnte - der Gedanke, dass Alain ihnen die ganze Zeit zusah, machte sie fast wahnsinnig. Sie fühlte sich so ausgeliefert und gleichzeitig so unglaublich erregt. Aus seiner anderen Hosentasche förderte Jean einen beachtlichen Plug aus Edelstahl zutage. Er wandte sich an Alain: Möchtest du…? Alain nahm den Plug entgegen und lies dessen Spitze langsam um ihren Hintereingang kreisen. Dann schob er ihn mit Nachdruck in sie hinein. Aurélie stöhnte und zitterte. Es war nicht das erste Mal, dass sie auf diese Art und Weise geöffnet wurde, aber noch nie hatte dies ein Fremder bei ihr getan. Sie genoss den unnachgiebigen Druck gegen ihre intimste Stelle und das Gefühl ganz und gar ausgeliefert zu sein. Sie spürte, wie das harte Metall bis zum Anschlag in ihr enges, festes Loch gebohrt wurde. Dann ließ der Druck schlagartig nach - Alain hatte ihren Widerstand vollständig überwunden - es war nur noch der Metallgriff ersichtlich, der die Stelle zwischen ihren Pobacken schmückte. Aurélie schnappte hörbar nach Luft. Sie spürte, wie der Plug in ihr behutsam bewegt wurde und feste Hände ihren Hintern und ihre Scham streichelten. Ob dies nun Jean oder Alain war, vermochte sie nicht zu sagen, es spielte auch keine Rolle - sie war kurz davor, von ihrem finalen Höhepunkt überrollt zu werden. Schließlich fühlte sie, dass an dem Plug gezogen wurde und sich dieser aus ihrer Pforte löste, wobei sie nochmals bis aufs äußerste gedehnt wurde. Dann rammte Jean seinen Schwanz in sie, so hart wie er es noch selten getan hatte. Schon nach wenigen Stößen in ihrem Hintereingang kam er zum Höhepunkt - auch er musste schon den ganzen Abend kurz vor der Explosion gestanden haben. Er ergoss sich in ihr und sie bäumte sich auf, um dann völlig erschöpft auf dem weichen Teppich zusammenzusacken. Er beugte sich über sie, nahm sie in den Arm, küsste ihre Wangen, ihre Stirn. Je suis fier de toi. Ich bin so stolz auf dich. Ich bin noch nie im Leben so gekommen.
Aurélie bekam kaum noch mit, wie die beiden Männer sich wieder ankleideten und Jean Alain zur Tür geleitete. Sie lag immer noch auf dem Teppich, Jean hatte eine weiche Decke über sie gebreitet. Schließlich kam er zurück, nahm sie in den Arm, wiegte und streichelte sie. Sie lächelte. Er lächelte zurück. Du hast dir eine Belohnung verdient. Er senkte seinen Kopf in ihren Schoß und begann sie zu lecken. Bebend gab sie sich endlich ihrem Höhepunkt hin. Draußen hatte sich der Wind gelegt und es hatte endlich aufgehört zu regnen. Die Stille der Novembernacht senkte sich über das 7. Arrondissement.
Kommentare
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Très bien, j'aime cette histoire. Gefühlvolles demütigen einer nackten Frau, die schlussendlich auch ihre Belohnung bekommt. Mag ich sehr.
Merci beaucoup für die bisherigen Bewertungen! Falls euch die Geschichte zusagt, würde ich mich über einen Kommentar freuen, welche Szene euch am besten gefallen hat ;) Eure PetiteFrancaise
Mit dieser Geschichte präsentiert uns die Autorin eine kleine, literarische Perle – selten genug auf dieser Plattform. Der Schreibstil ist professionell, erzeugt eine angenehme Atmosphäre und ist immersiv, der Leser kann schön in die Szenerie eintauchen. Handwerklich muß ich leider einige Rechtschreib- und Interpunktionsfehler bemängeln, die das Gesamtbild zum Glück nur wenig trüben; trotzdem hätte es das nicht gebraucht. Der Plot ist nicht hochgradig phantasievoll, erscheint durch die differenzierte Figurenzeichnung Aurélies aber dennoch in einem faszinierenden Licht. Hier zeigt sich, daß auch eine Frau, geprägt durch echte Hingabe und bedingungslose Liebe zu ihrem Herrn, eine würdevolle Sklavin sein kann. Gerne mehr! Ich gebe fünf Sterne!
Hier geht's zu meinem Profil, dort findet ihr alle Links zu meinen Geschichten: https://schambereich.org/user/show/FreeFantasyGirl
Gute Story, danke!