Thot Daughter 01


Titus

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05.01.2026
Voyeurismus

Bewertungen
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Lina war schon immer eine energiegeladene Tochter. Im Kindergartenalter traf man sie häufig bei den Jungen an. Sie kletterte mit ihnen auf Bäume, fuhr auf ihrem Fahrrad über abenteuerliche Trampelpfade und war begeisterte Fußballspielerin. In unserer Vorstadt hatte sich meine Tochter aufgrund ihres Verhaltens und ihrer roten Haare den Spitznamen „kleine Hexe“ verdient.

Mir raubte das öfters meine Nerven. Ihre Mutter, Franzi, hatte sie kurz nach der Geburt zurückgelassen und war dann mit einem anderen Mann nach Südamerika ausgewandert und so musste ich mich um alle Verletzungen und andere Auswirkungen dieser Aktionen alleine kümmern.

Als Lina älter wurde, veränderten sich die Aktivitäten. Sie entdeckte das Partyleben für sich. Ich ließ sie erst gewähren. Ihre Noten waren stets gut bis sehr gut. Sie wurde im örtlichen Frauenfußballverein als Top-Angreiferin gehandelt. Ich sagte mir, solange das beides gut lief, könnte sie ihre Jugend genießen.

Konflikte ergaben sich, als Lina dann anfing, tagelang wegzubleiben, ohne je Kontakt zu mir aufzunehmen. Aber auch diese Zeit verging. Gefühlt eine Woche, nachdem sie von einer ihrer Radausflüge mit kaputten Knien zu mir gekommen war, stand plötzlich ihr 18. Geburtstag an und kurz darauf bekam sie ihr Abitur. Meine Tochter entschied sich, erst ein Jahr in unterschiedlichen Berufen zu jobben, arbeitete als Kellnerin, in einem Supermarkt und sogar kurz als Bauhelferin. Danach schrieb sie sich an der örtlichen Hochschule für ein Studium der Sportwissenschaften ein.

Die Mieten waren alles andere als bezahlbar. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln brauchte sie nicht mehr als eine halbe Stunde zur Hochschule und so beschlossen wir, dass sie weiterhin bei mir im Haus wohnen würde.
In den nächsten Jahren bekam ich dadurch sehr viele Details ihres Studentinnenlebens mit.

Lina hatte ihr Studium vor ein paar Wochen begonnen. Ich stand im Bad und putzte mir die Zähne. Plötzlich ging die Tür auf.

„Ich habe meine Laufsachen vergessen.“. Sie kam mit einem Schlafshirt bekleidet herein. Heute war Freitag. Ihre erste Vorlesung an diesem Tag begann erst um 10 Uhr. Sie nutzte die Zeit immer, um davor noch zu laufen.

„Ich bin eh gleich fertig“, meinte ich, während ich auf den Ton meiner Zahnbürste wartete, der signalisierte, dass ich fertig geputzt hatte.

Die Laufsachen hingen an ihrem Handtuchhalter. Ich erkannte im Spiegel, wie meine Tochter zu ihm ging, sich mit dem Rücken zu mir stellte und sich das T-Shirt über den Kopf zog. Das war ungewöhnlich. Es passierte, dass wir uns hier und da leichter bekleidet als sonst sahen. Jetzt hatte sie aber nur ihren String an.

Ich ließ meinen Blick über ihren Rücken wandern. Ihre Haare reichten bis knapp über ihre Schulterblätter. Man merkte, dass sie neben ihrem nicht immer gesundheitlich förderlichen Lebensstil viel Sport trieb. Sie war entsprechend schlank. Auch sonst sah ich kein Gramm Fett zu viel. Es machte mich stolz, sie aufgezogen zu haben.
Lina zog sich ihren Sport-BH an.

Meine Zahnbürste gab den von mir erwarteten Ton von sich. Ich spuckte die Zahnpasta in das Waschbecken und begab mich auf den Weg nach draußen.
„Ist es ok, wenn ich heute Abend jemanden mitbringe?“, fragte meine Tochter, während ich das Bad verließ.

„An einem Freitag? Ist es etwa etwas Ernstes?“, fragte ich. Ich erlebte es selten, dass sie an einem Freitagabend Zuhause war.

Lina verdrehte die Augen und zog ihre Laufsocken an. Ich verließ das Bad und fuhr zur Arbeit.
Es war ein Freitag, an dem allen einfiel, dass dieses oder jenes noch zu tun sei. Statt „Freitag ab Eins, macht jeder seins“, schob ich Überstunden. Danach ging ich noch für das Wochenende einkaufen und kam erst am frühen Abend nach Hause.

Ich räumte den Einkauf ein und wollte mich vor den Fernseher setzen. Als ich die Tür des Wohnzimmers öffnete, sah ich meine Tochter, die im Arm eines Typen auf dem Sofa saß und anscheinend mit ihm einen Film schaute. Er hatte schwarze Haare, eine eher dunkle Hautfarbe und schob gerade eine seiner Hände unter das T-Shirt meiner Tochter. Die andere lag auf ihrem Oberschenkel.

Irgendwie schien es mir unpassend, die beiden jetzt zu unterbrechen. Ich zog mich auf mein Zimmer zurück und schaltete meinen Laptop ein. Mein Handy vibrierte.
Es war Olaf. Ein guter Freund, den ich kurz nach der Trennung mit Franzi bei einem Kochkurs kennenlernte. Die Frau, die ich zu diesem Kochkurs eingeladen hatte, blieb eine ganze Nacht bei mir. Danach fiel ihr ein, dass sie „einfach nicht der Typ für eine Beziehung“ wäre. Olafs Date schoss ihn ein paar Minuten nach dem Kochkurs ab, da sie nicht damit leben könne, dass er „in seinem Hobby Tiere tötet“, womit sie seine Leidenschaft zum Angeln meinte. Aber wir beide hatten an dem Abend einen neuen Freund gefunden.

Ich stand also wieder auf, um mich mit Olaf in der ‚SeeräuBar‘ zu treffen. Wir redeten etwas bei ein paar Bier. Olaf wollte am nächsten Tag früh aufstehen, um zu angeln und so war ich gegen 12 Uhr wieder zu Hause.

Aus dem Wohnzimmer schien immer noch Licht hervor. Ich öffnete die Tür, um wenigstens jetzt Hallo zu sagen.

Meine Tochter und ihr Verehrer waren vollständig entkleidet. Sie lag mit geschlossenen Augen auf dem Rücken und hatte ihre Beine über seine Schultern gelegt. Er stieß rhythmisch in sie und presste eine Hand auf ihren Mund. Dumpfe Laute entwichen daraus.

Ich erstarrte.

Am Morgen hatte es sich noch komisch angefühlt, ihren nackten Rücken zu sehen. Jetzt sah ich fast alles von Lina.
Ich sah, wie sich ihre eher kleinen Brüste mit abstehenden Nippeln im Takt der Stöße bewegten. Ihre Bauchmuskeln ließen ihren Rumpf gemeinsam mit ihrer Beckenmuskulatur kreisen.
Sie schienen sich dem Ende entgegenzubewegen. Was tat ich hier eigentlich? Wie lange stand ich schon im Türrahmen und riskierte den Haussegen? Musste ich mir Sorgen machen, weil ich meine Tochter in so einer Weise eigentlich nicht anschauen sollte?

Meine Tochter war sichtlich sehr nah an ihrem Höhepunkt. Sie öffnete ihre Augen und schaute ihren Lover an. Wenn ich jetzt still und heimlich verschwunden wäre, hätte sie das aus dem Augenwinkel sehen können. Wenn sie fertig wäre, würde sie sehen, dass ich hier schon länger herumstand.
Ich entschied mich also für die Offensive, öffnete die Tür etwas weiter und rief ein „Hallo!“ in den Raum hinein.

Erschrocken fluchte meine Tochter: „Verdammt“. Sie nahm ein Kissen von der Couch und hielt es sich vor den Oberkörper. Ihr Stecher wich zurück und verdeckte seinen offensichtlich erigiertem Penis unglücklich mit seiner Hand.

„E.. Entschuldigung“, stammelte ich, „Ich dachte, ihr schaut nur...“

„Raus!“, rief Lina. Ich folgte ihren Worten sofort und verzog mich nach oben in mein Schlafzimmer.
Hoffentlich hatten die beiden nicht gemerkt, dass ich länger in der Tür gestanden hatte, als ich sollte.

Um auf andere Gedanken zu kommen, öffnete ich erneut meinen Laptop. Ich hatte auf eBay für einen Funkempfänger geboten und wollte als engagierter Amateurfunker schauen, wie es um mein Gebot stand. Danach schaute ich in einem Amateurfunk-Forum nach neuen Beiträgen. Während ich gerade in dem Forum las, hörte ich von unten unverkennbare Geräusche. Allem Anschein nach verzichtete der Lover meiner Tochter jetzt darauf, seine Hand vor ihren Mund zu halten.


Kommentare

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FreeFantasyGirl schrieb am 06.01.2026 um 10:58 Uhr

Abgesehen von einigen stilistischen Schwächen und Semantikfehlern (man "bekommt" das Abitur nicht, sondern besteht die Prüfungen) ist diese Kurzgeschichte frei von Rechtschreibfehlern – selten genug auf dieser Plattform. Der Plot ist relativ kurz und schmerzlos: Lina wird beim Vögeln mit ihrem schwarzen Lover von ihrem Vater erwischt. Selbst schuld – wenn man es im Wohnzimmer treibt, kann so etwas schon mal passieren. Der Vater zieht sich verschämt zurück. Ingesamt sehr dürftig – das ist keine Geschichte, allenfalls eine Episode, die man gut in einen größeren Kontext hätte einbinden können. Aber als eigenständige Story ist das zu wenig, das Lesen nimmt kaum mehr als fünf Minuten in Anspruch. Geringe Leistung, wenig Substanz. Geht's besser?

Hier geht's zu meinem Profil, dort findet ihr alle Links zu meinen Geschichten: https://schambereich.org/user/show/FreeFantasyGirl

sommerkind schrieb am 06.01.2026 um 16:57 Uhr

die eltern müssen ihre töchter zum nack schlafen  erziehen, deuschtland braucht kinder

 

Titus schrieb am 06.01.2026 um 17:09 Uhr

@FreeFantasyGirl

Ich habe deine Bewertungen schon vermisst ;)

Keine Angst. Das ist der erste Teil einer geplanten Story-Reihe, bei der auch mehr Substanz geplant ist. Da ich privat gerade meistens eher kurze Zeiträume zum Schreiben habe, habe ich die Episodenlänge etwas heruntergesetzt.

LUwe schrieb am 08.01.2026 um 13:32 Uhr

Hallo Titus, ein guter Anfang, mach was draus!