Papa, Onkel, Opa und ich


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Diese Geschichte ist rein fiktional.

 

Seit ich 12 bin lebe ich mit meinem Vater, meinem Onkel und meinem Opa, ich bin sozusagen die einzige Frau im Haus.

Wir haben alle ein sehr nahes und inniges Verhältnis zueinander. Vor allem Opa und ich, ich bin schließlich sein einziges Enkelkind. Seit meinem 16. Geburtstag hat sich unsere Beziehung verändert und vertieft. 

Viele Wochen lang hatte ich mich auf diesen Geburtstag gefreut, da es hieß, ich dürfe endlich Alkohol trinken. 

Und dann war es endlich so weit, der 17. Juli brach an und mein Vater weckte mich liebevoll mit einem "Happy Birthday, sweet 16! Heute ist dein großer Tag, bist du bereit?" Ich nickte freudig und umarmte meinen Papa überschwänglich, dabei rutschte mir die Decke ein Stückchen runter und gab ein wenig mehr von meinen Brüsten frei als ich eigentlich vorhatte, nämlich alles! Doch es war schon zu spät - Papa hielt mich fest im Arm und erst als er mir einen dicken Kuss auf die Wange drückte, bemerkte er meinen Faux-Pas und lachte laut auf - mir war das so peinlich, dass ich die Decke gleich über den Kopf zog und am Liebsten im Erdboden versunken wär. In der Zwischenzeit war mein Onkel ins Zimmer gekommen, um mir zu gratulieren, doch davon hatte ich unter der Decke gar nichts mitbekommen, bis er mir spaßeshalber die Decke einfach weggeriss! Ich saß also oben ohne auf meinem Bett, mein Vater und mein Onkel standen nebeneinander an meinem Bett und die Decke irgendwo queer durchs Zimmer geflogen. Mein Vater fand das zum Brüllen komisch, mein Onkel war peinlich berührt und seine Wangen waren auch gleich rot angelaufen, gleichzeitig konnte er seine Augen aber auch nicht von den Brüsten seiner 16jährigen Nichte abwenden. Und ich? Ich gab mich meinem Schicksal hin und entschied mich dafür, dass heute einfach mein Tag sein würde und mir nichts diesen Tag kaputt machen könnte. Also beschloss ich, einfach dazuzustehen und meinen Onkel beherzt in den Arm zu nehmen "Guten Morgen Onkel Eric, keine Sorge, Papa hat auch schon die gleiche Begrüßung von mir bekommen!" Jetzt lachte auch mein Onkel und erwiderte meine Umarmung und wünschte mir alles Gute zu meinem großen Tag. Als ich ihn dann wieder losließ, standen die beiden noch eine Weile in meinem Zimmer um die Pläne für den Tag mit mir durchzusprechen: Frühstück, Grillen am See, Party am Abend. Ich konnte kaum zuhören, weil ich die ganze Zeit nur damit beschäftigt war, so natürlich wie möglich zu wirken, damit sie mir nicht anmerkten, wie verdammt unangenehm es mir war, dass ich nur mit einem Slip bekleidet vor meinem Vater und meinem Onkel stand, die natürlich beide komplett angezogen waren. Außerdem musste ich auch so tun, als würde ich nicht merken, dass die beiden offensichtlich Probleme damit hatten, auszumachen, wo sich meine Augen befinden...

 

Beim Frühstück hat sich Opa dann zwar gewundert, warum wir alle drei ständig kichern aber ich hab es einfach mit der Vorfreude auf den Tag beantwortet, weil ich keine Ahnung hatte, wie ich ihm erklären sollte, dass ich Papa und Onkel Eric aus Versehen zur Begrüßung erstmal meine nackten Brüste gezeigt habe.

Wenige Stunden später war es endlich so weit: Mit Grill, Proviant und kalten Getränken im Gepäck machten wir uns auf den Weg zum See. Die Aufgabenverteilung war immer die gleiche: Während mein Vater unser Quartier aufschlug mit Liegestühlen, Handtüchern etc, bereitete Onkel Eric den Grill vor und Opa kümmerte sich um den Sonnenschutz! Als ich ihn fragte, ob ich nicht langsam alt genug sei, um mich selber einzucremen, entgegente Opa nur liebevoll "Bald bist du groß genug, dass du deinen Opa für gar nichts mehr brauchst, Herzchen. Lass mir wenigstens die kleinen Freuden im Leben, ja?" Daraufhin nahm ich ihn in dem Arm und versicherte ihm, dass ich ihn immer brauchen werde, egal, wie alt ich noch werde! Als mein Onkel das sah, konnte er es sich anscheinend nicht nehmen lassen, wieder den Kichermodus einzuschalten. Und wie das eben so ist, wenn einer anfängt, zu kichern, macht der nächste gleich weiter und auch ich blieb nicht verschont und als wir drei so kicherten, ließ Opa sich nicht mehr so leicht abspeisen und wollte wissen, was denn los sei. "Ach weißt du," rief da mein Papa zu uns rüber "ich sag mal so, deine Enkelin hat mich und ihren Onkel heute morgen auch schon umarmt- aber ich glaube, uns hat sie viel lieber als dich!" ich wurde rot wie eine Tomate während sich mein Vater und mein Onkel gar nicht mehr einkriegen wollten vor Lachen. "Was soll das heißen?" wollte Opa natürlich gleich wissen und da erinnerte ich mich an meinen Vorsatz heute morgen, dass ich mir den Tag von nichts und niemandem würde versauen lassen, also erwiderte ich ganz selbstsicher "Ach Opa, die zwei albern nur rum, wolltest du mich nicht eincremen?" und mit wenigen Bewegungen zog ich mich bis auf den Slip aus, Onkel Eric verschluckte sich an seinem Bier, meinem Vater fiel auch die Kinnlade runter und Opa machte große Augen "Tinchen, Mensch, die sind ja richtig groß - ich meinte, DU bist ja richtig groß geworden, fast schon eine erwachsene Frau ist aus dir geworden!" währenddessen hatte er so fix wie noch nie die Sonnencreme aus seiner Bauchtasche gefischt und mir den Platz vor sich auf seinem Liegestuhl freigemacht. Ich setzte mich vor Opa zwischen seine Beine und grinste frech zu meinem Onkel und Papa rüber während Opa anfing, meinen Rücken und Nacken zügig und mit kreisenden Bewegungen einzucremen. Als er über meinem Po angekommen war, wollte ich mich gerade bedanken und aufstehen, als er nur meinte "Oh ich bin noch lange nicht fertig, Herzchen, an deinem Geburtstag solltest du dich um gar nichts kümmern müssen, Opa macht das für dich." und ehe ich mich versah, fühlte ich seine großen warmen Hände an meinen Schlüsselbeinen. Seine kreisenden Handbewegungen wurden nun langsamer und ich merkte, wie sich meine Nippel langsam aufstellten und eine Welle der Erregung durch meinen Körper fuhr - wie lange es wohl noch dauern würde, bis seine Hände meine Brüste erreicht hätten? Währenddessen unterhielten sich mein Vater und mein Onkel über belangloses Zeug, um so unauffällig wie möglich zu uns rüberzuschauen. Ich wusste gar nicht mehr, was mich mehr anmachte: dass mein Opa langsam aber sicher meinen ganzen Körper eincremte und streichelte oder dass mein Vater und Onkel das Ganze mit großen Augen beobachteten - doch ein kurzer, scharfer Schmerz riss mich aus meinen Gedanken, gefolgt von einem herzlichen Lachen hinter meinem Ohr. Opa hatte mir einfach in den Nippel gekniffen! Jetzt lachten alle drei Männer während ich mir leicht geschockt die Brust hielt. "Entschuldige, mein Schatz, da sind wohl die Pferde mit mir durchgegangen, kannst du Opa nochmal verzeihen?" Das wollte ich ihm heimzahlen, aber sowas von! Ich zog den schmolligsten Schmollmund und konnte sofort auf Opas Gesicht erkennen, wie Leid es ihm tat, mir weh getan zu haben. "Ohje mein Herzchen, es tut mir schrecklich Leid, bitte verzeih mir!" - "Aua Opa, aua aua!" Ich drückte mächtig auf die Tränendrüse, da streichelte Opa meine Wange und drückte mir ganz viele Küsschen auf die Stirn und ich musste doll kichern, weil ich das liebe, wenn er das tut, da rief Onkel Eric rotzfrech rüber "Hast aber die falsche Stelle geküsst Papa, wir haben genau gesehen, wo du gezwickt hast - das war ganz weit weg von der Stirn!" - "Stimmt!" rief jetzt Papa, der plötzlich auf der anderen Seite neben uns stand und bereits seine dritte leere Bierdose neben uns in den Sand stellte und mit einer schnellen Bewegung war sein Kopf auf meiner Brusthöhe und gab mir einen Kuss neben meinen Nippel. Gelächter von allen Seiten und während Opa ihn darauf aufmerksam machte, dass er mich aber in den anderen Nippel gekniffen habe, schnellte Opas Hand diesmal an meine andere Brust, die er nun fest umfasste und sie an seinen Mund führte- ich konnte überhaupt nicht fassen, was da gerade vor sich ging. Papa und Onkel Eric schauten ungläubig zu, wie Opa meinen immernoch leicht schmerzenden Nippel kurz in den Mund nahm und da einfach dran saugte. "Opa!!" rief ich diesmal empört und merkte, wie es zwischen meinen Beinen jedoch ordentlich pochte und warm wurde. Ich tat so, als würde ich ihm eine Ohrfeige verpassen und wir lachten wieder alle. "Alles gut, Herzchen, war nur Spaß, setz dich wieder ordentlich hin, Opa cremt dich jetzt erstmal weiter ein." und damit entspannte ich mich wieder, Opa griff wieder zur Sonnencreme und diesmal fing er an, meinen Bauch einzucremen und mit seinen Händen weiter hochzuwandern, bis er endlich meine Brüste in seinen Händen hielt. Ich merkte, dass ich mittlerweile so feucht war, dass mein Höschen auf jeden Fall nicht mehr trocken sein konnte. Opa gab jetzt noch mehr Creme auf seine Hände, doch die Hände wanderten einfach nicht mehr weiter, die blieben und blieben auf meinen Brüsten, erst massierte er sie nur ganz sanft und dann immer fester, bis er sie ein bisschen wackeln ließ und zu meinem Vater rüberrief, dass er verdammt stolz auf seine Tochter sein könne und er über ein Textilverbot für mich zuhause nachdenken würde. "Gute Idee" riefen jetzt mein Onkel und Papa gleichzeitig während Opa mittlerweile meine Nippel zwischen seine Finger genommen hatte und ich gefühlt kurz vor einem Orgasmus war. Das wäre mir viel zu peinlich gewesen - vor meinem Papa und Onkel Eric einen Orgasmus zu haben, weil Opa mich gerade eincremt, geht gar nicht! Also versuchte ich mich selbst zu retten "Opa, ich glaube, mein Oberkörper ist nun wirklich 1A vor der Sonne geschützt, willst du nicht lieber meine Beine oder so jetzt eincremen?" - "Oh, aber natürlich! Entschuldige, mein Schatz, da bin ich wohl ein bisschen vom Weg abgekommen. Ist schon eine Weile her, dass dein Opa eine junge Frau so nackt gesehen hat" - "Aber Opa, so nackt bin ich ja gar nicht, ich bin ja nur oben ohne, so wie ihr Männer es ja auch immer seid am See!" - "Das stimmt ja, Tinchen, siehst du, deswegen ist da ja auch nichts dabei!" sagte Opa und seine Hände ließen langsam meine Brüste los und wanderten zurück zu meinem Steißbein, wo er jetzt langsam seine Hände seitlich an meinem Slip runterfahren ließ, an meinen Pobacken entlang. Mein Herz blieb stehen, aus dem Augenwinkel konnte ich sehen, dass Papa und Onkel Eric dem Spektakel mit großen Interesse zusahen und da geschah es - Opa hob mich ein Stückchen hoch und legte die eine Hand unter meinen Po während er mich wieder auf sich draufsetzte, diesmal genau auf seine Hand! Mein Herz rutschte mir in die Hose als ich fühlen konnte, dass seine Finger einfach meinen Slip beiseite schoben und meine feuchte Muschi seine Finger quasi von alleine einsaugten. Opas Mittel- und Ringfinger waren einfach in mir drin gelandet. "Opa!" rief ich, diesmal sehr erregt und weniger empört als davor. Diesmal lachte Opa nur nekisch und meinte "Huch? Doch lieber zurück zum Oberkörper?" und schon spürte ich seine andere Hand an meiner Brust, diesmal nahm er direkt meinen Nippel zwischen seine Finger und grapschte meine Brust so richtig, während die Finger seiner anderen Hand meine Muschi ordentlich zum Schmatzen brachten, weil er sie in mich rein- und raussteckte als gäbe es keinen Morgen. Ich war so unendlich erregt, dass ich gar keine Sätze mehr rausbekam.

Fortsetzung folgt.

 


Kommentare

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xaverle schrieb am 04.01.2026 um 11:01 Uhr

So, und jetzt noch der Massen-Familien-Fick über 3 Generationen und fertig ist die Inzeststory.

tiny schrieb am 04.01.2026 um 11:16 Uhr

Ach, hattest du bei dem Titel etwa was anderes erwartet, Captain Obvious?

Valeta schrieb am 04.01.2026 um 13:25 Uhr

Sorry das kann man so nicht stehen lassen. "Alles gut, Herzchen, war nur Spaß, setz dich wieder ordentlich hin, Opa cremt dich jetzt erstmal weiter ein." etc. würg Man kann es sich bildlich vorstellen.