Spielchen beim Weihnachtsbesuch
Es war der 26.12. Max saß in seinem Wohnzimmer auf der Couch. Alle nötigen Treffen mit seiner Familie waren erledigt. Seit 13 Uhr genoss er jetzt das Alleine-Sein und schoss sich Runde für Runde durch einen Shooter. Plötzlich vibrierte sein Smartphone. Er spielte, bis sein Charakter gestorben war und schaute dann, wer ihm geschrieben hatte.
Die Nachricht kam von Lola. Er hatte mit ihr zusammen das Abitur gemacht. Sie kamen aus demselben Dorf. An den Nachmittagen hatten sie sich oft getroffen und waren gemeinsam in die Sphären des Gamings eingestiegen. Als sie ihr Abitur geschafft hatten, war sie für ihr Design-Studium weggezogen. Max war geblieben, um eine Lehre als Land- und Baumaschinenmechatroniker zu beginnen. Von seinem Ausbildungsgehalt konnte er sich eine kleine Wohnung leisten, die Lola auch schon bei der ein oder anderen Gelegenheit kennenlernen durfte.
Sie hatten danach noch öfters über Discord gemeinsam gezockt. Mit der Zeit war ihr Kontakt aber eingeschlafen.
Lola schrieb, dass sie eigentlich schon zurück in ihrer Studienstadt sein wollte. Plötzlich auftauchender Schnee und dadurch ausgefallene Bahnverbindungen hätten das aber verhindert. Sie hatte also eine neue Verbindung für den nächsten Tag herausgesucht und überlegte, was sie jetzt am Abend machen könnte.
„Willst du vorbeikommen?“, fragte Max sie, „Meine Konsole läuft schon :D“
„Gib mir 10min“, schrieb Lola zurück.
Es dauerte wirklich nur 10 Minuten, bis es klingelte und Lola grinsend vor ihm stand. Sie hatte sich kaum verändert. Ihre schwarzen Haare hatten immer noch grün gefärbte Spitzen. Auf ihrer Nase thronte dieselbe schwarze Brille. Auch ihr Kleidungsstil hatte sich nicht verändert. Sie war dunkel gekleidet. Unter ihrem mittlerweile schwarzen Mantel erkannte Max ein ebenso schwarzes Adidas Shirt. Sie hatte genauso schwarze Stiefel an, unter denen sie eine ebenfalls schwarze Leggings trug. Max ließ sie hereinkommen.
„Du möchtest wie immer eine Cola?“, fragte er.
Lola bejahte die Frage und setzte sich auf seine Couch. Max kam mit einer Cola zurück und reichte sie Lola.
„Danke. Was ging bei dir so in den letzten Jahren?“, fragte sie ihn, während er sich den Controller nahm und eine neue Runde startete.
„Hab jetzt fast meine Ausbildung fertig“, antwortete Max. Ein paar Leute von früher sind wieder zurückgekommen…“, er erzählte, was in ihrem Dorf und der Umgebung davon in den letzten Jahren passiert war. Auch Lola berichtete von ihrem Leben in der Stadt. Sie hatten sich viel zu erzählen und so vergingen die ersten Runden.
„Wie lief dein Liebesleben?“, fragte Lola schließlich, „Gab es da Freundinnen?“
„Nein. Ich habe kaum Kontakt zu Frauen und du weißt, dass ich da sowieso eher schüchtern bin.“
Lola hatte Mitleid mit Max. Eigentlich sah er gar nicht so schlecht aus. Ein bisschen hatte sich der Gaming-Lifestyle auf seine Figur ausgewirkt. Ansonsten war er aber gepflegt. Seine schwarzen Haare waren immer gestylt und sein Bart sauber getrimmt. Sie selbst hatte zwar keine feste Beziehung gehabt, aber ein paar Liebeleien, von denen sie knapp berichtete.
Danach konzentrierten sie sich wieder aufs Spiel.
Lola fiel auf, dass Max sie jetzt anders ansah als vorher. Es schien so, als würde er sie durch ihre Erzählungen zum ersten Mal auch als sexuelles Wesen sehen. Irgendwie gefiel es ihr, dass ihre vorher ausschließlich asexuelle Beziehung nun etwas tiefer ging. Sie rückte etwas näher zu ihm.
Während der nächsten Runden ging sie langsam auf Tuchfühlung. Sie streifte seinen Arm oder lehnte sich kurz an ihn an. Max schien das etwas zu verwirren, während er aber die Berührungen genoss.
Nach kurzer Zeit schien er darauf einzugehen. Er erwiderte jetzt ihre Berührungen.
Davon abgelenkt, konzentrierten sich beide weniger aufs Spiel. Sie mussten ein paar Runden lang einstecken.
Lola hatte genug davon, zu verlieren und so schlug sie schließlich vor: „Wir spielen kacke. Was hältst du davon, wenn wir Anreize setzen, um uns mehr zu konzentrieren?“
„Was meinst du genau?“, entgegnete Max.
„Wer eine Runde verliert, muss etwas ausziehen. Wer eine Runde gewinnt, darf bestimmen, was der andere ausziehen muss.“
Max lief rot an. Seine Augen schienen nervös durch die Gegend zu schwirren, während er nachdachte. Er hatte Lola bisher nur als Freundin wahrgenommen. Heute schien sich irgendwas verändert zu haben. War das der Beginn einer Beziehung? Unwahrscheinlich. Sie wohnten zu weit auseinander. Lola schien gerade auch nicht darauf aus zu sein. Er hatte die einmalige Gelegenheit, eine Frau mit wenig bis gar keiner Bekleidung zu sehen. Eigentlich gab es da für ihn gar nicht so viel zum Nachdenken.
„Ich bin dabei. Wer spielt die erste Runde?“
Sie warfen eine Münze und Lola war an der Reihe. Erbarmungslos schoss sie Gegner über den Haufen. Das gegnerische Team hatte ihretwegen kaum eine Chance und so gewann sie die erste Runde.
„Zieh dein Shirt aus“, forderte sie, nachdem sie gewonnen hatte. Max gehorchte.
Als Nächstes war er an der Reihe. Er war sehr motiviert. Wie im Rausch stürmte er gegnerische Positionen. Seine K/D war abnormal hoch. Er starb nur, wenn ihm die Munition ausging.
„Jetzt darfst du auch dein Shirt ausziehen“, sagte er zufrieden, als er fertig war. Lola tat das. Ein schwarzer BH war jetzt das einzige, was ihre Brüste verbarg.
„Etwas unfair, dass du ein Kleidungsstück mehr hast als ich“, bemerkte Max.
„Ich ziehe beide Strümpfe mit einem Mal aus, du kannst jedes Mal nur einen ausziehen“, schlug Lola vor.
Durch Max Runde waren sie jetzt einen Rang aufgestiegen. Ihre Gegner waren also stärker geworden. Lola tat ihr Bestes. Früher wäre das kaum ein Problem gewesen. Jetzt war sie aber etwas aus der Übung. Außerdem war ihr Team nicht gerade das Beste.
Lola fluchte etwas und zog ihre Strümpfe aus.
Max begann die nächste Runde. Für ihn war das kein großes Problem. Er performte nicht so gut wie in der letzten Runde, aber auch weil sein Team gut war, gewann er die nächste Runde.
Er könnte jetzt Lolas Brüste sehen. Irgendwie schien ihm die Situation aber dafür noch nicht passend. Irgendwie wollte er von ihr aber auch nicht verlangen, dass sie jetzt in Unterwäsche vor ihm sitzen würde.
„Such dir aus, was du ausziehst“, meinte er schließlich.
Lola lächelte und zog sich den BH aus. Max lief erneut rot an und starrte auf ihre Brüste.
„Willst du mir noch den Controller geben, damit ich weiterspielen kann?“, fragte Lola.
„J.. Ja“, stammelte Max und reichte ihr den Controller.
Lola hatte sich auf dem neuen Rang eingespielt. Irgendwie hatte sie aber Gefallen daran gefunden, Max in Verlegenheit zu bringen. Sie strengte sich nicht besonders an. Ihr Team war gut, aber das Gegnerteam war es auch. Am Ende verlor sie knapp die Runde und zog sich ihre Leggings aus.
Sie hatte jetzt nur noch einen schwarzen Slip an.
„Kann ich nochmal?“, fragte Lola. So langsam holte sie ihr Ehrgeiz wieder ein. Max willigte gerade allem ein, was sie forderte.
Lola nahm das Spiel wieder ernster. Drei Runden hintereinander so schlecht zu spielen, ließ ihre Ehre nicht zu. Dazu kam, dass das gegnerische Team nicht sehr gut war. Ohne Probleme gewann sie die Runde und forderte von Max, dass er ebenfalls seine Hose auszog.
Max zog sie aus. Lolas Augen wanderten in seinen Schritt und fielen auf die Beule, die sich dort gebildet hatte. Sie schmunzelte. In ihrem Schritt war es auch ein bisschen feucht geworden. In der nächsten Runde hatte sie keine Chance. Das andere Team war erneut zu stark, sie ein bisschen zu sehr abgelenkt. Sie verlor die Runde und musste jetzt das letzte Stück Stoff an sich ausziehen. Mutig stand sie auf und zog ihren Slip nach unten. Max staunte. Sie hatte einen gestutzten Streifen zwischen ihren Beinen, der sehr viel verbarg. Einen kleinen Spalt konnte er trotzdem erkennen. Lola drehte sich kurz und setzte sich wieder auf die Couch.
„Was machen wir jetzt, wenn ich gewinne?“, fragte Max.
„Wenn du gewinnst, blase ich dir einen, wenn du verlierst, ziehst du deine Unterhose aus und leckst mich?“, fragte Lola.
Max willigte ein. Lola setzte sich extra zeigefreudig neben ihn. Ab und zu strich sie mit einer Hand über ihre Brust. Er war dadurch maximal abgelenkt. Sein Team hatte quasi einen Mitspieler weniger und verlor die Runde.
Max zog seine Unterhose aus und entließ seinen Schwanz in die Freiheit. Lola legte sich mit dem Rücken auf die Couch. Sie zeigte ihm kurz, wo sie empfindlich war. Er war sehr aufgeregt und versank seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln und begann zu lecken. Es war besser, als Lola erwartet hatte. Sie nahm eine seiner Hände und führte sie zu ihrer Brust. Max knetete sie und Lola fing an, zu stöhnen. Max vergrub seine Zunge tiefer in ihr, griff mit der noch freien Hand an ihren Hintern und begann, auch ihn zu kneten. Lola wölbte sich stöhnend. Sie ließ sich völlig gehen. Nach ein paar Minuten hörte Max auf.
Lola war noch etwas vernebelt, nahm aber den Controller und begann die nächste Runde.
„Wenn ich gewinne, blase ich dir einen, wenn ich verliere, darfst du mit mir machen, was du möchtest?“, schlug sie neue Regeln vor.
Max willigte ein.
Lola hatte Glück. Ihre Gegner waren schlecht. Sie hatten die Runde nach kurzer Zeit gewonnen.
Max versicherte, Bescheid zu geben, bevor er kommen würde. Sie ließ seinen Schwanz in ihren Mund gleiten. Es dauerte nicht lange und er sagte Bescheid. Lola ignorierte es. Sie war sehr horny geworden und blies einfach weiter, bis es Max kam. Er pumpte ein paar Schübe in ihren Mund. Sie schluckte es herunter.
„Wollen wir einen Schritt weitergehen? Wenn du gewinnst, darfst du die Position raussuchen, wenn du verlierst ich?“, schlug Lola vor, als sich Max wieder gefangen hatte.
Max war noch etwas ausgelaugt von dem Blowjob. Jedoch konnte er sein Glück kaum fassen. Egal, wie er spielte, er würde heute endlich mit einer Frau schlafen. Während der nächsten Runde würde sich sein bestes Stück erholen – er wusste von Selbstbefriedigungssessions, dass das möglich war.
Er war von dieser Aussicht viel zu abgelenkt. Auch Lola war keine Hilfe, da sie sich neben ihm überall anfasste. Er verlor die Runde. Sein Schwanz stand aber wieder.
Lola ging auf ihn zu und schaute ihn lächelnd in die Augen. Sie hockte sich über ihn, griff nach seinem Schwanz und massierte ihn kurz, während sie ihm lächelnd ins Gesicht schaute.
Er ließ seine Hände über ihren Körper gleiten. Sie richtete seinen Schwanz etwas und setzte sich darauf. Max ließ seine Hände über ihren ganzen Körper fahren, während sie ihn ritt. Ihre Brüste wippten aufregend vor seinem Gesicht und so beugte sich Max nach vorne und vergrub sein Gesicht darin. Lola stöhnte auf. Er saugte jetzt an ihrer linken Brust und massierte ihren Hintern mit beiden Händen. Danach nahm er sich ihre andere Brust vor. Lola steigerte ihr Tempo. Max ließ sich wieder zurückfallen und genoss den Anblick der reitenden Lola vor sich. Lola stöhnte stärker auf. Sie führte eine ihrer Hände in ihren Schritt, um sich extra Stimulation zu geben.
Lola bäumte sich auf und kam auf Max. Der konnte sich ebenfalls nicht mehr zurückhalten und spritzte seine nächste Ladung in sie.
Beide spielten den restlichen Abend noch ein paar Runden im Adamskostüm. Dann verabschiedete sich Lola. Sie fuhr daraufhin wieder in die Stadt. Für Max blieb der Abend unvergesslich.
Kommentare
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Mir hat die Geschichte insgesamt echt gut gefallen. Das Wiedersehen und das gemeinsame Zocken fühlen sich sehr natürlich an, gerade weil man merkt, dass Max und Lola eine gemeinsame Vergangenheit haben. Mit der dargestellten Unverbindlichkeit gehe ich allerdings nicht ganz mit – durch die Nähe, die Erinnerungen und die Dynamik zwischen den beiden wirkt es eher wie mehr als nur ein spontanes Abenteuer.
@Valeta danke für dein Feedback.
Bei der Unverbindlichkeit gebe ich dir irgendwo Recht. Mir ist das ganze auch nicht gerade leicht gefallen. Der Grund für die Unverbindlichkeit war eigentlich nur, dass es eine geschlossene Story ohne Fortsetzungen werden sollte.
Ich verstehe