Eine wundersame Pflanze
Eine wundersame Pflanze
Bernd war ein stattlicher Landwirt aus der Nähe von Bargstedt, ein typischer Norddeutscher: 55 Jahre alt, fast 1,9m groß, kräftig gebaut mit 80 kg, wettergegerbt, kurze graue Haare, raue Hände von der täglichen Arbeit. Seine Frau Merve, ein Jahr jünger mit 54 Jahren, war eine freundliche, fröhliche Brünette mit Lachfalten und Grübchen in den Wangen. Leicht übergewichtig, hatte sie weiche Kurven: dicke, schwere Brüste, einen runden, weichen Arsch und einen gemütlichen Bauch. In den Wechseljahren war der Sex zwischen ihnen fast eingeschlafen. Mal zu spät, mal zu früh, mal Kopfschmerzen, mal einfach keine Lust. Bernds Werben und Wünsche prallten ab; er war sexuell frustriert und wichste fast täglich heimlich im Bad zu Pornobildchen. Es war nicht das selbe wie zu zweit, aber er musst einfach Druck ablassen.
Die beiden erwachsenen Kinder waren längst aus dem Haus; der Sohn verheiratet und schon stolzer Vater eines Enkels.
Im Januar besuchten sie eine Cousine auf einer Ranch in Pennsylvania. Auf einem kleinen Bauernmarkt in einem Städtchen, ein seltsames, kitschiges Fest mit angeblicher deutscher Historie und moderner amerikanischer Übertreibung, suchte Bernd eine Toilette und kam an einem großen indianischen Zelt vorbei. Neugierig trat er ein. Es duftete nach Räucherwerk; überall bunte Stoffe, Felle, Traumfänger und Handwerkskram. Sein Blick fiel auf einen Tisch mit kleinen Fläschchen und Boxen; dahinter saß ein alter Indianer mit wettergegerbtem Gesicht und langem grauem Haar, ein Medizinmann.
Der Alte versuchte mit ihm zu reden, aber Bernd verstand weder die indianischen Worte noch den dicken Akzent. Trotzdem drückte der Mann ihm eine kleine Topfpflanze in die Hand: dicke, fleischige Blätter, blaue Blüten mit einem seltsamen Glitzern; der Pollen schimmerte silberweiß, fast magisch. Der Alte wiederholte immer wieder *Love, love, love*, als Bernd ihm 10 Dollar gab. Am Topf hing ein Zettel mit winziger englischer Schrift. Bernd las nur: „Love heart amore flower.“
Auf der Ranch versuchte er abends mit der Lupe-App auf dem Handy den Zettel zu entziffern. Auch Merve gefiel diese besondere Pflanze sehr. Sie schimpfte noch ein bisschen: *Du lässt mich einfach beim Essen stehen und gehst allein zu dem Indianer? Hättest mich mitnehmen können!* Mühsam übersetzte er die ersten Zeilen: „Liebespflanze, jetzt werden Wünsche wahr. Sie blüht das ganze Jahr. Die Pollen haben eine besondere aphrodisierende Wirkung…“ Weiter unten stand „Attention“ und kleiner Text, den er nicht mehr lesen konnte. Jemand rief zum Essen. Er stellte die Pflanze auf den Nachttisch und vergaß es vorerst.
Heute Nacht kam die erste Überraschung. Bernd lag schon im Bett, als Merve völlig nackt aus dem Badezimmer kam. Ihre schweren Brüste wippten schwer, die großen braunen Warzenhöfe spannten sich, ihr weicher Bauch rundete sich, zwischen ihren Beinen schimmerte der dunkle Busch, der sich bereits leicht feucht glänzte. Sie schlug seine Bettdecke zurück, kniete sich hin und nahm seinen schon halbsteifen Schwanz in den Mund. Seine Latte war straff und gerade, 16 cm lang bei 4 cm Durchmesser, mit einer empfindlichen, rosigen Eichel, die sofort prall anschwoll. Ihre Lippen waren heiß und feucht; sie saugte gierig, leckte über die Eichel, während ihre Zunge kreiste und der erste klare Tropfen Vorsaft aus der Spitze quoll. Bernd stöhnte laut, griff in ihre weichen braunen Haare und fickte ihren Mund. Lange hatte er das nicht mehr erlebt. Dann kletterte sie auf ihn, setzte sich auf seinen harten Prügel und ritt ihn wild. Ihre Titten klatschten gegen seinen Brustkorb; sie keuchte und kam zitternd, ihre Fotze zog sich in heißen Wellen zusammen, ein weißlicher, dicklicher Liebessaft quoll heraus und rann an seinem Schaft herunter, während er in sie pumpte und abspritzte. Eine Nacht voller Schweiß, Stöhnen und purer Geilheit, wie in alten Zeiten, nur intensiver.
Am nächsten Tag reisten sie ab.
Zu Hause angekommen stellte Bernd die Pflanze auf die Fensterbank im Flur. Der Zettel daran, war irgendwie verloren gegangen. Schade, dachte Bernd bei sich, ich hätte noch gerne mehr über die Pflanze gewusst. Eine Stunde später schrie Merve auf: Die beiden Hofhunde vögelten wild im Flur. Der Rüde deckte die Hündin; sein roter Hundeschwanz hämmerte in sie hinein, beide jaulte vor Lust. Merve war außer sich vor Scham und Ekel.
Am Morgen danach goss Bernd die Pflanze in der Küche, stellte sie mit einem Teller auf den Küchentresen. Eine Stunde später kam er vom Hof in den Flur herein und vernahm seltsame Laute aus der Küche. Er öffnete die Küchentür ein wenig.
Da stand Tatjana, die junge polnische Magd, 25 Jahre alt, schlank mit schmaler Hüfte, großen festen Brüsten und einem strammen, runden Hintern, vorgebeugt mit der Brust auf der Küchenplatte gedrückt, den Rock hochgeschlagen über dem Rücken und wurde von hinten vom Paketboten Achmet gefickt, der mit runtergelassenen Hosen hinter ihr stand. Achmet war ein schlaksiger, trainierter junger Mann von circa 1,7m und 60kg, so schätzte Bernd. Er dunkle kurze Haare mit Fade-Cut, ständiger schwarzer Dreitagebart, olivfarbene Haut.
Teller und Tassen tanzten im Schrank und klirrten zum Takt des Fickens und Stöhnens. Tatjana war intim glattrasiert; ihre sehr langen rotbraunen Schamlippen, bereits geschwollen und dunkelrot angelaufen, schmatzten laut bei jedem Stoß, hingen wie feuchte Vorhänge herab und glänzten von ihrem eigenen weißen, dicklichen Saft.
Bernd starrte hin; sein Schwanz wurde sofort hart. Er öffnete den Hosenschlitz, holte ihn raus und wichste langsam, den Blick auf Tatjanas zuckende Titten, deren Nippel hart und dunkel waren, und den glänzenden Schaft Achmets gerichtet, der tief in sie glitt und bei jedem Herausziehen ihre langen Labien nach außen zog. Als Achmet grunzte und in ihr abspritzte, kam Bernd auch. Er spritzte gegen die Tür; dicke Stränge Sperma liefen herunter. Schnell wischte er mit dem Taschentuch ab und ging duschen.
Am gleichen Abend, kurz vorm Abendessen in der Küche drückte Merve ihn plötzlich an sich und küsste ihn intensiv. Sie drängte ihren Körper eng an ihn; ihre schweren Brüste pressten sich gegen seine Brust, die Nippel hart durch den Stoff spürbar. Sein Penis schwoll an; sie spürte seine Latte, grinste und griff in seinen Schritt. Zum ersten Mal fickte Bernd dann Merve auf dem Küchentisch. Wie im Wunschtraum, der bislang nie erfüllt wurde. Während er sie fickte, fiel Bernds Blick auf die Blume auf dem Küchentresen und er dachte an die Worte des Indianers: Love, love, love.
Dann gab es Abendessen. Als Merve den Tisch abräumte, hatte Bernd eine Idee. Er nahm die Pflanze vom Tresen und stellte sie oben im Badezimmer auf die Fensterbank, neben Fön, Rasierzeug und Haarbürstenkorb.
Zwei Stunden später gingen beide zum Schlafen. Zuerst machte Bernd noch seinen allabendlichen Rundgang um den Hof und die Ställe, zog seine Arbeitsklamotten unten im Hauswirtschaftsraum aus und ging auf Socken in Unterhose und Unterhemd nach oben. Aus dem Spalt der Badezimmertür drang noch Licht. Merve war erstaunlicherweise immer noch im Bad.
Als er eintrat, erstarrte er. Da stand Merve nackt, einen Fuß hoch auf den geschlossenen Toilettendeckel gestellt, sodass ihre Vulva weit geöffnet war. Mit der linken Hand zog sie die weiche Haut straff, spannte die Schamlippen und den Venushügel, sodass ihre Fotze leicht aufklaffte; man sah tiefrosa Inneres glänzen, die geschwollene Klitoris, die sich bereits prall und dunkelrot abhob, hervortrat wie eine kleine Perle. Mit der rechten Hand führte sie den Rasierer vorsichtig, strich über die Haut, entfernte die letzten dunklen Härchen. Kein Rasierschaum bedeckte sie; stattdessen wurde sie allein durch die eigenen Berührungen feucht. Bei jedem Straffziehen der Haut klaffte die Vulva ein wenig mehr auf; ein klarer Tropfen dicklichen Safts quoll aus dem Eingang, rann langsam über die Innenseite ihres Schenkels. Ihre Atmung ging schneller; leichte Gänsehaut überzog ihre Schenkel und den Bauch, die feinen Härchen stellten sich auf vor Erregung, während ihre Klitoris bei jeder Berührung zuckte und noch mehr anschwoll. Ihre Wangen röteten sich; ein leises Seufzen entwich ihren Lippen, als der Rasierer über besonders empfindliche Stellen glitt.
Sie beendete gerade ihr Werk und hatte sich bereits fast sämtliche Schamhaare entfernt. Nackt wie ein Kinderpopo, nur ein schmaler Streifen blieb oben; ihre Schamlippen glänzten rosig und leicht geschwollen, die Klitoris stand deutlich hervor. „Gefällt es dir?“, fragte sie mit tiefer, heiserer Stimme. “Morgen kommst Dein Hoden dran.”.
Bernd trat hinter sie, zog sich aus und umfasste ihre Titten von hinten, knetete die harten Nippel, die sich sofort noch mehr aufrichteten. Merve stöhnte leise, legte den Rasierer weg und spreizte die Beine weiter. Er drang sofort in sie ein, Doggy-Style, wie sie vorgebeugt dastand, die Arme auf dem Toilettendeckel abgestützt. Ihre frisch rasierte Fotze war nass und glitschig, umschloss ihn eng; ein weißlicher, dicklicher Saft quoll bereits heraus und rann an seinen Hoden herunter. Bernd packte ihre Hüften und stieß hart zu, klatschte gegen ihren weichen Arsch, dass es im Bad widerhallte und Gänsehaut über ihre Schenkel lief. Merve keuchte laut: “Ja, fester, fick mich richtig durch!” Ihre glatten Schamlippen schmiegten sich eng an seinen Penis; jeder Stoß rieb über ihre Klitoris, die sich hart und prall anfühlte. Sie kam schnell; ihr Körper bebte, die Muschi zog sich rhythmisch zusammen und melkte ihn, während noch mehr cremiger Saft herausdrückte. Bernd pumpte weiter, bis er tief in sie spritzte.
Sie waren noch nicht fertig. Beide stolperten unter die Dusche. Das warme Wasser prasselte auf sie nieder; Dampf stieg auf, mischte sich mit dem moschusartigen Duft ihrer Erregung. Merve seifte ihn ein, wichste seinen immer noch harten Schwanz, während er ihre glatte Muschi fingerte; die Schamlippen schwollen weiter an, wurden dunkelrosa. Er war fast leer; der zweite Orgasmus wollte nicht kommen. Da drehte sie sich um, seifte ihren Arsch ein und griff nach hinten. Sie setzte seine pralle Eichel an ihr enges, eingeseiftes Arschloch. “Nimm mich hier”, flüsterte sie geil. Langsam drückte sie ihren Po nach hinten, zwang seinen Schwanz Zentimeter für Zentimeter in ihren Darm. Die Rosette stülpte sich leicht nach innen, dann wieder heraus, pulsierte um seinen Schaft; sie war heiß und eng wie ein Schraubstock. Merve stöhnte laut auf, halb vor Lust, halb vor Dehnung: “Oh Gott, so dick… ja, tiefer!” Gänsehaut überzog ihren Rücken; die feinen Härchen stellten sich auf. Nach nur drei harten Stößen war es vorbei. Bernd explodierte in ihr, pumpte seinen letzten Saft tief in ihren Darm; sie keuchte tief, ihre Rosette zog sich krampfend zusammen.
Am nächsten Morgen nahm Bernd die Pflanze mit hinunter zum Stall und stellte sie in den kleinen Vorraum bei den Spinden. Dort, wo die Arbeiter ihre Overalls wechselten und Tatjana oft Pausen machte. Der Duft breitete sich schnell in dem kleinen Raum aus, süß und betörend. Winzige silberne punkte glitzern und tanzen im Sonnenlicht das durch das Stallfenster scheint.
Gegen Mittag kam er vom Melken herein, um sich die Hände zu waschen. Tatjana stand allein im Shirt und Jeans da, die Wangen gerötet, die Augen glasig vor Lust, ihre langen schwarzen Haare leicht zerzaust. “Bernd…”, hauchte sie mit ihrem süßen Akzent. “Ich weiß nicht, was mit mir los ist. Ich will dich. Jetzt! Bitteee…”
Tatjana drückte auf ihr Smartphone und legte es in den Spind. Ein langsamer, pulsierender Beat dröhnte heraus. Dann begann sie zu tanzen. Langsam zog sie das Shirt über den Kopf, enthüllte einen roten BH, der ihre prallen D-Brüste kaum hielt; die Haut darunter war cremefarben, glatt. Sie drehte sich, wackelte mit dem strammen Arsch, ließ die Jeans heruntergleiten. Darunter nur ein winziger String, der zwischen ihren Backen verschwand und bereits einen feuchten Fleck zeigte. Tatjana tanzte näher, strippte weiter. BH weg, Titten frei, Nippel hart wie Kirschen, dunkelrosa und aufgerichtet. Sie rieb sich an ihm, drückte ihren nackten Körper gegen seine Arbeitslatzhose; er roch ihren Duft, süß und erregt, spürte die Gänsehaut auf ihren Armen.
Bernd hielt es nicht mehr aus. Er legte sie sie auf die alte Holzbank, spreizte ihre Beine umgriff ihre Oberschenkel, zog sie zu sich und drang in sie ein. Ihre glatte Fotze war nass und heiß; ihre sehr langen rotbraunen Schamlippen, bereits geschwollen und tiefrot, umschlossen seinen Schaft wie weiche Vorhänge, glänzten von weißlichem, dicklichem Saft. Tatjana stöhnte laut zum Takt der Musik, ihre Hüften kreisten, während er sie hart fickte. Ihre Titten wippten bei jedem Stoß; sie kratzte über seinen Rücken, Gänsehaut lief über ihre Schenkel.
Plötzlich quietschte die Tür. Gerd, der externe Lohnunternehmer, ein wahrer Hüne, fast zwei Meter groß, breiter Bodybuilder-Oberkörper, riesige Hände, blonde kurze Locken, stand da und starrte. Statt zu gehen, grinste er nur, öffnete seinen Gürtel und ließ die Hose runter. Sein enormer Schwanz, fast 20 cm lang, dick wie Bernds Handgelenk, mit wulstiger, dunkelroter Eichel und einem großen, tief hängenden, behaarten Hodensack, sprang aus dem Slip heraus, schon hart, die Adern pochten. Er begann zu wichsen, langsam und genüsslich; ein klarer Tropfen quoll aus der Spitze.
Das machte Bernd nur geiler. Er fickte weiter, härter, bis er mit einem lauten Grunzen in Tatjana abspritzte. Sie kam mit ihm, schrie auf, ihre Muschi melkte ihn leer; weißlicher Saft quoll heraus und rann an ihren langen Labien herunter.
Als Bernd aus ihr herausglitt, tropfte sein Sperma aus ihr, rann an ihren langen Schamlippen herunter, die sich langsam wieder zusammenzogen.
Tatjana grinste nur lüstern zu Gerd rüber, spreizte die Beine weiter; ihre langen rotbraunen Schamlippen glänzten feucht von Bernds Sperma und ihrem eigenen dicklichen Saft, die bereits geschwollen und tiefrot angelaufen waren.
Der Hüne Gerd ging zu ihr, hob sie mit seinen mächtigen Pranken mühelos hoch, stellte sie auf die Füße und legte sich selbst mit dem Rücken auf die alte Holzbank. Sein gewaltiger Prügel stand steil nach oben, eher wie ein dicker Baseballschläger als ein Fahnenmast, die wulstige, dunkelrote Eichel glänzte bereits von klaren Lusttropfen, die aus der Spitze quollen. Die Adern pochten sichtbar; sein großer, behaarter Hodensack hing tief und schwer zwischen seinen muskulösen Schenkeln.
Tatjana verstand sofort. Sie schwang ein Bein über ihn, setzte sich rittlings auf seinen Bauch; ihre festen Brüste wippten, die Nippel hart und dunkelrosa aufgerichtet. Jetzt kam das Schwierige. Sie nahm Gerds dicken Prügel in die Hand, spürte das heiße Pochen, die glatte Haut über der harten Stärke. Sie bewegte ihr Becken, führte die massive Eichel an ihre Fotze. Die war zwar bereits von Bernd vorgeschmiert und gedehnt, doch Gerds dicker Prügel war eine neue Herausforderung. Tatjana warf den Kopf in den Nacken, schloss die Augen, biss die Zähne zusammen; ein leises Wimmern entwich ihrer Kehle. Dann senkte sie ihr Becken langsam herab. Gerds Prügel spaltete ihre Fotze wie noch nie zuvor; die langen Schamlippen wurden extrem auseinandergezogen, färbten sich noch dunkler rot, schmiegten sich eng um den extrem dicken Schaft. Es war eng, atemberaubend, fast schmerzhaft, und doch glitt dieser Dicke leichter hinein, als sie gedacht hatte, weil sie so nass und geweitet war. Sie glaubte, noch nie so ausgefüllt worden zu sein; der Penis war wie ein Coladose in ihr, spannte ihr innerstes, die dicke Eichel drückte tief gegen ihren Gebärmutterhals, dehnte sie bis an die Grenze. Ein tiefer, animalischer Seufzer kam über ihre Lippen; Gänsehaut überzog ihren ganzen Körper, die feinen Härchen stellten sich auf.
Doch sie sollte sich irren, denn das Beste kam gleich.
Bernd sah die Szene vor sich und wurde wieder geil. Sein herabhängender, noch tropfender Schwanz erhob sich langsam, wurde hart und prall. Er sah den großen Topf mit Melkfett auf dem Regal, dick und glitschig. Er nahm eine ordentliche Portion, schmierte seinen Schaft ein, bis er glänzte. Dann trat er hinter die beiden, strich mit der Hand über Tatjanas knackige Arschbacke, spürte die warme, glatte Haut. Er führte den Zeigefinger in ihre Pospalte, verteilte weiteres Melkfett auf ihren nackten rosigen Backen und in der Spalte; ihre Pospalte glänzte jetzt ölig, das enge Arschloch puckerte einladend, rosig und leicht geöffnet von der Erregung.
Tatjana bewegte sich jetzt nicht mehr, genoss das tiefe Pochen von Gerds gewaltigem Penis in ihrer Fotze, spürte jeden Herzschlag des dicken Schafts in sich. Gleichzeitig fühlte sie Bernds Finger an ihrer Rosette, ein sehr erotisches, erregendes, ungewohntes Gefühl; ihre Rosette zog sich zusammen, dann öffnete sich leicht, als wollte sie ihn einladen. Ohne weiter zu fragen, setzte Bernd seinen Penis an ihrem Anus an. Er schob sein Becken nach vorn, setzte sein Körpergewicht ein und rammte ihn durch das enge, pulsierende Loch, langsam zuerst, dann tiefer. Die Eichel spreizte die Rosette weit; man sah genau, wie sich der dunkle Ring um die Eichel wölbte, sich vor- und zurückstülpte, bis der Kopf mit einem leisen Plopp hindurchglitt. Dahinter schmiegte sich der Ring eng und pulsierend um den schmaleren Schaft; die feinen Härchen um die Rosette stellten sich auf. Tatjana jaulte vor Lust; Gänsehaut überzog ihren Rücken.
Sandwich. Gerd unten, fickte ihre Fotze von unten mit seinem dicken Prügel, dessen Eichel bei jedem Stoß ihre langen Schamlippen auseinanderdrückte und sie dunkelrot färbte. Erst jetzt war Tatjana gefüllt wie noch nie. Zwei schwänze Gleichzeitig in ihr, einer davon so dick, dass man es nicht zu glauben vermag; eher Hengst als Mann.
Bernd oben, hämmerte in ihren Arsch; die Rosette stülpte sich bei jedem Herausziehen leicht nach außen, glänzte feucht. Tatjana war zwischen den beiden eingeklemmt, stöhnte und schrie, kam immer wieder; ihr weißlicher, dicklicher Saft tropfte auf Gerds behaarte Hoden. Die Bank knarrte; Schweiß tropfte, der moschusartige Duft ihrer Erregung hing schwer in der Luft.
Nach ein paar Minuten zog Bernd seinen Schwanz heraus. Auf dem weißen Melkfett zeigten sich jetzt auch zusätzliche braune Flecken und Schlieren. Der Ring blieb einen Moment offen, gähnte leicht, stülpte sich rosa nach außen. Bernd schmierte noch zuerst noch einen Klecks Fett auf das geöffnete Arschloch und dann einen weiteren Klecks Fett auf seine Eichel. Dann rammte er seinen Penis erneut in ihren Darm rein, hart, bis zum Anschlag. Tatjana jaulte auf; ihre Rosette zog sich krampfend zusammen.
Das war zu viel. Sie ging völlig ab. Ihr Stöhnen wurde zu einem langen, animalischen Schrei. Ihr Unterleib krampfte; die Fotze zog sich um Gerds dicken Prügel zusammen, das Arschloch melkte Bernds Schaft. Plötzlich squirtete sie. Ein kräftiger, warmer Strahl schoss aus ihr heraus, prasselte auf Gerds Lenden, seinen muskulösen Bauch, seine Oberschenkel, die runtergezogenen Hosen und sogar auf die schweren Arbeitsstiefel. Gleichzeitig kam Gerd. Er brüllte, pumpte seinen dicken Samen in sie; dicke, weiße Schübe quollen heraus und mischten sich mit ihrem Squirt. Bernd folgte kurz drauf, spritzte tief in ihren Darm, während das verschmierte, weiß-braune Melkfett mit herausquoll.
Als sie sich trennten, bildete sich unter ihnen auf dem Betonboden ein glänzender, gelblicher See: Tatjanas Squirt, Gerds dickes weißes Sperma, das in langen Tropfen aus ihrer Fotze fiel, und Bernds Samen mit dem braun-verschmierten Melkfett aus ihrem leicht offenstehenden Arschloch, dessen Rosette noch leicht pulsierte. Lange, zähe weißliche Glibberfäden hingen von ihren langen rotbraunen Schamlippen bis hinunter in die Pfütze; die Labien waren tiefrot und geschwollen, glänzten feucht.
Dann erhob sich Tatjana langsam und keuchend, stieg von Gerd herunter und griff sich ein Handtuch aus dem ersten Spind, ein zufriedenes, erschöpftes Lächeln auf den Lippen; Schweißperlen glänzten auf ihrer Stirn, ihre Brust hob und senkte sich schnell.
Gerd lag noch eine Weile keuchend und ermattet auf der Bank, bevor er sich erhob.
Am nächsten Tag gegen 11 Uhr kam Bernd aus dem Stall, diesmal die Pflanze wieder in der Hand. Wieder vernahm er Laute aus der Küche. Tatjana stand da und trocknete Töpfe ab, während Achmet, sein langer, dünner, beschnittener Schwanz schon hart, sich von hinten an sie schmiegte, sie liebkoste, ihren Nacken küsste und ihr etwas ins Ohr flüsterte. Tatjana wehrte sich ein wenig, lachte leise, sagte halbherzig “Nee, Achmet, nicht schon wieder… Bernd kann jeden Moment kommen…”, aber ihre Wangen waren gerötet, ihre Augen glänzten, ihre Nippel drückten sich hart durch das Shirt.
Achmet ließ aber nicht locker. Seine flinken Finger glitten unter ihr Shirt, kneteten ihre festen Brüste, zwirbelten die Nippel, bis sie leise aufstöhnte und Gänsehaut über ihre Arme lief. Die andere Hand öffnete geschickt den Knopf ihrer Jeans, zog den Reißverschluss herunter. Tatjana wehrte sich nur noch spielerisch, bis er die Hose über ihren knackigen Arsch schob. Der Slip wurde einfach zur Seite gezogen; ihre langen Schamlippen quollen bereits hervor, glänzten feucht. Achmet setzte an und glitt mit einem einzigen Stoß in ihre schon feuchte Fotze; ein weißlicher Tropfen dicklichen Safts quoll sofort heraus.
Tatjana biss sich auf die Lippe, hielt sich am Spülbecken fest, während er sie von hinten nahm, langsam zuerst, dann schneller, dass ihre Titten unter dem Shirt wippten und die Töpfe im Abtropfgitter klirrten; ihr Duft, süß und erregt, breitete sich aus.
Bernd stand draußen, den Atem angehalten. Er stellte die Pflanze leise auf den Boden, öffnete seine Hose und begann zu wichsen. Als Achmet tief in Tatjana grunzte und kam, schoss Bernds Samen in einem hohen Bogen aus ihm heraus. Dicke, weiße Stränge klatschten gegen die Tür, den Türgriff und auch gegen die Blüten der Pflanze.
Bernd erstarrte. Schnell schnappte er sich die Pflanze und huschte die Treppe hoch ins Badezimmer. Dort hielt er sie unter den kalten Wasserstrahl, wusch sein Sperma hastig ab, rubbelte mit einem Handtuch über Blüten und Blätter.
Unten hörte er die Haustür. Tatjana brachte Achmet hinaus, lachte noch mit ihm, gab ihm einen letzten Kuss. Als sie die Küchentür wieder schloss, fasste ihre Hand automatisch an den feuchten Türgriff. Ihre Finger glitten durch etwas Klebriges. Sie hob die Hand, sah den durchsichtigen Glibber, führte sie an die Nase und roch. Frisches Sperma. Sie lächelte verschmitzt, leckte kurz über ihre Finger, wischte den Rest am Geschirrtuch ab.
Später, als sie oben sauber machte, kam sie ins Badezimmer. Da stand die Pflanze wieder auf der Fensterbank. Tatjana trat näher. Etwas war anders. Zwischen den dicken grünen Blättern und den blauen Blüten hingen plötzlich kleine, runde Früchte, wie Kirschen, aber in einem intensiven Lila, fast violett. Sie glänzten feucht, wirkten prall und reif, obwohl sie gestern noch nicht da gewesen waren.
Abends, als Bernd ins Schlafzimmer kam, erschrak er beim Anblick der lilafarbenen Früchte auf der Fensterbank. Er stellte die Pflanze trotzdem genau dort hin, wo das Mondlicht sie treffen würde.
Kaum lagen sie im Bett, fielen Merve und er übereinander her wie in den ersten Ehejahren, nur wilder. Sie ritt ihn; er nahm sie von hinten, dann wieder sie oben, dann er zwischen ihren schweren Brüsten, deren Warzenhöfe sich dunkel färbten. Stunde um Stunde. Irgendwann war Schluss. Bernd keuchte; sein Hodensack fühlte sich leer und wund an, sein Penis brannte wie nach einem Marathon. Sie schliefen erschöpft ein, verschwitzt und ineinander verknotet.
Morgens, noch halb im Traum, wachte er auf von einem heißen, feuchten Gefühl an seinen Lenden. Merve saß bereits rittlings auf ihm, ihre frisch rasierte Fotze glitt auf seinem Morgenständer auf und ab; ihre Schamlippen waren geschwollen, glänzten von weißlichem Saft. Sie grinste nur, als er die Augen aufschlug, und fickte ihn langsam, aber unnachgiebig weiter. Eine Stunde später stolperten beide erschöpft ins Bad.
Der Tag auf dem Feld war hart. Bernd fühlte sich ausgehöhlt, glücklich, aber auch ausgelaugt. Zu viel Sex, dachte er. Irgendwie war es jetzt zu viel.
Mittags kam er nach Hause und sah die Pflanze auf dem Gartentisch in der Sonne stehen. Merve hatte sie offenbar hinausgestellt, bevor sie Einkaufen gefahren war. Er zählte die Früchte: nur noch acht. Zwei oder drei fehlten. Hinter dem Tisch deckte der Rüde schon wieder die Hündin. Auf dem Vogelhaus saß der Täuberich auf der Taube und pumpte wie besessen. Im Walnussbaum bildeten zwei Eichhörnchen ein zuckendes Knäuel, hinten rammelten Kaninchen.
Er trank in der Küche ein Glas Wasser. Tatjana musterte ihn mit einem wissenden Schmunzeln, sagte aber nichts. Durchs Fenster sah er etwas Seltsames: Aus einer der lilafarbenen Beeren schoben sich plötzlich silberne Blätter heraus. Die Beere löste sich vom Stiel, die Blätter bewegten sich wie Flügel, und die Frucht hob ab, flog ein paar Meter durch die Luft, um dann irgendwo im Gras zu landen.
Abends waren alle Beeren bis auf vier an der Blume auf dem Gartentisch verschwunden. Die vier Beeren hatte Bernd am Mittag vorsichtig abgenommen und in ein altes Marmeladenglas gesteckt, das er oben im Schlafzimmer versteckte.
Diese Nacht verlief ruhig, fast ohne Träume. Der Wecker riss ihn heraus.
In der Küche standen sie am Fenster und starrten in den Garten. Über Nacht hatten sich mehrere neue Pflanzen aus dem Boden geschoben, überall auf Rasen und Terrasse, mit demselben silbrigen Glanz im Morgenlicht. Und ringsum ein wildes Treiben: Der Hahn saß auf der Henne und trat sie wie verrückt. Drei Eichhörnchenpärchen hatten ihre Liebesspiele im Walnussbaum. Auf dem Gartentisch deckte der Kater die Katze. Darunter hatten sich die Hofhunde und ein fremder Rüde vom Jäger zu einer Massenorgie vereint. Der eigene Rüde deckte die Hündin, während der fremde Rüde ihm von hinten in den Arsch rammte.
“Das kann ja heiter werden”, murmelte Bernd und ging an die Arbeit.
Da er noch beim Saathandel anrufen musste, kam er früher ins Haus zurück. Der Golf von Merve stand noch immer neben Tatjanas Peugeot. Die Haustür war nur angelehnt; es zog durchs Haus. Durch den Flur und die offene Küchentür sah er, dass Terrassentür und Fenster zum Lüften offen standen. Er wollte sie schließen.
Da lag vor dem Herd Merve, nackt auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt, ihre rasierte Fotze glänzend und leicht geöffnet. Über ihr Tatjana, ebenfalls nackt, in 69er-Stellung. Beide leckten sich gegenseitig die Fotzen aus. Merves Zunge tief in Tatjanas glatter Spalte mit den langen Schamlippen, die sich bei jeder Berührung weiter öffneten und dunkelrot wurden; Tatjana saugte gierig an Merves frisch rasierten Schamlippen, die bereits geschwollen waren und von weißlichem Saft glänzten. Beide stöhnten leise; die Körper glänzten vor Schweiß und Saft, Gänsehaut überzog ihre Schenkel.
Bernd erstarrte. Sein Schwanz wurde sofort hart. Leise zog er das Handy, machte ein paar Fotos. Dann schlich er nach oben, stellte sich unter die Dusche, wusch den Feldstaub ab, immer noch mit Dauerständer. Der Traum von früher: endlich mal mit zwei Frauen. Er schlang sich ein Handtuch um die Lenden und ging langsam wieder hinunter.
Aus der Küche und dem Garten drangen weiter wilde Geräusche, Stöhnen, Jaulen, Klatschen.
Als er gerade unten an der Treppe ankam, ging die unverschlossene Haustür auf. Achmet trat ein, mit demselben lüsternen Blick. Er sah Bernd an, bemerkte das Zelt unter dem Handtuch und grinste breit. Ohne ein Wort riss er Bernd das Handtuch weg.
Kommentare
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Etwas verrückt, aber eine geile Geschichte mit viel Phantasie und hej, es sind ja noch Früchte für die Fortsetzung da.