Steffi.. endlich an der Uni...
Steffis Kanzlei wird immer nackter- Zuerst war da Blondie, die seit Monaten immer nackt zur Arbeit kommt und jetzt auch noch Maria, die seit sie nackt auf einer Party beim Tennisclub war, auch auf Kleidung verzichtet. Nur im Gericht verhüllt sie ihre tolle Figur unter einer Robe. Und Steffi… sie war fast immer angezogen. Sie hatte mit Peter einen Freund, der es liebte, wenn sie in der Öffentlichkeit nackt war. Disco, Club oder Restaurant immer trug sie ihr schönstes Kleid, nämlich nichts. Anfangs war ihr das ein wenig peinlich, aber inzwischen hatte sie sich daran gewöhnt, liebte es sogar nackt in der Disco zu tanzen. Und Peter war stolz auf seine mutige und bildschöne Steffi.
Auf der Arbeit trug sie meist ein Hemd unter dem sich ihre süßen Brüste locker bewegten und einen extrem kurzen Minirock, der ihren festen Po nur zur Hälfte bedeckte, dazu einen Tanga. Peter liebte ihren knackigen Po und streichelte ihn, wenn immer es ging.
Nun stand die Einschreibung an der Privat-Uni an. Steffi bekam ein Stipendium von der Firma ihres Chefs, musste dafür ihr Studium mit sehr gut meistern. Zur Mittagspause lud der Chef Steffi in sein Auto und fuhr sie die kurze Strecke zur Uni. Sie befand sich in einem umgebauten Hotel knapp außerhalb der Stadt und war recht nobel eingerichtet. Die Dienstboten wuselten umher und trugen alle sehr nobel aussehende Uniformen. Die Direktorin war etwa so alt wie der Chef, beide schienen sich zu kennen entsprechend herzlich begrüßten sie sich. Sie trug einen teuren Hosenanzug der ihre tolle Figur ahnen ließ.
Steffi kam sich nun doch ein wenig nackt vor mit ihrem blanken Po und ohne BH, Aber mit keinem Wort wurde ihr Outfit beim Einführungsgespräch erwähnt. Als Steffi vorsichtig nach einer Kleiderordnung fragte wurde ihr gesagt um Freizeitbereich gäbe es keine. Während der Vorlesungen keine Sport oder Badekleidung oder Unterwäsche ohne Oberbekleidung drüber. Straßenkleidung würde auch nicht gerne gesehen.
Steffi wurde von der Direktorin zu ihrem Zimmer geführt, bekam ihre Schlüsselkarte und ein Dienstbote sollte sie herumführen. Ihr Zimmer war recht komfortabel mit einem Schreibtisch mit PC und Internet, Unterhaltungselektronik war auch vorhanden. Hier konnte man lernen. Da kam auch schon der Dienstbote und führte Steffi herum. Klassenzimmer, Mensa alles schön und Modern und dann der Freizeit und Wellness-Bereich. Es war auch ein Pool vorhanden, in dem ein Mädchen seine Bahnen schwamm. Steffi schaute ihr ein wenig beim Schwimmen zu. Als die Schwimmerin Steffi bemerkte stieg sie aus dem Wasser. Sie trug einen normalen Badeanzug. Sie ging zu einem Handtuchstapel und trocknete sich ab. Sie zog den Badeanzug aus und rubbelte sich weiter ab. Dann legte sie das Handtuch neben den Stapel und kam nackt wie sei jetzt war auf Steffi zu. Sie begrüßte Steffi mit einer herzlichen Umarmung und ließ ihre Hände über Steffis fast blanke Kehrseite gleiten. Leicht enttäuscht bemerkte sie Steffis Tanga hatte sie doch gehofft sie würde keinen Slip tragen. Naja …
Die Dienstbote entfernte sich und Sonja, die Nackte führte Steffi zurück in das Büro der Direx. Dort stellte sich heraus, Sonja war ihre Tochter. Es war der Direktorin zwar nicht wirklich recht, das sie ihre Tochter so präsentierte aber was sollte sie machen, also duldete sie es. Steffis Chef sah Sonja und erfreute sich an dem Anblick der bildhübschen unbekleideten jungen Frau.
Am folgenden Samstag bezog Steffi ihr Zimmer. Brav mit Jeans und Shirt bekleidet schleppte sie ihre Koffer in ihr Zimmer und räumte die Schränke ein. Dann nahm sie den PC in Besitz und loggte sich in ihre Konten und Lieblingsseiten ein. Dann klopfte es an der Tür. Sonja. Steffi öffnete und lies sie ein. Wie schon bei der Begrüßung war Sonja nackt. In der Freizeit gab es ja keine Kleiderordnung und Sonja hatte eine tolle Figur und eine nahtlose Bräune wohl von der Sonnenbank. Sie hockte sich auf Steffis Sofa, ihr fiel Steffis leicht irritierter Blick auf. Och sagte Sonja inzwischen im Schneidersitz, der doch tiefe Einblicke erlaubte, warum anziehen ? Männer sind keine da und geheizt ist auch. Und die Dienstboten ?? och .. die freuen sich bestimmt auch wenn sie mal was knackiges sehen. Sonja wollte noch ein wenig schwimmen, und Steffi hatte auch Lust dazu. Also schlüpfte sie in einen doch recht stoffreichen Bikini sehr zur Enttäuschung von Sonja. Aber Steffis Figur kam doch sehr gut zur Geltung auch ohne blanke Busen. Ihre Endlosbeine und ihr flacher Bauch waren ein toller Anblick und das in einem himmelblauen Bikini sah sogar richtig süß aus.
So kamen die zwei am Pool an. Geduscht machten beide einen Kopfsprung und schwammen ein paar Bahnen. Dabei kam Sonja Steffi immer näher und plötzlich merkte Steffi ein leichtes Ziehen an ihrer Hüfte und Sonja hatte ihr Unterteil in der Hand. Hätte sie mal lieber nicht nur eine Schleift zum Binden gemacht. Und ehe sie sich versah machte sich Sonja auch mit ihrem Oberteil auf und davon.Steffi schwamm natürlich hinterher, aber da war Sonja schon aus dem Wasser und verschwand in den Gängen. Da stand sie nun nass und nackt am ersten Tag in ihrer neuen Uni. Erstmal ging sie zu den Handtüchern und trocknete sich ab. Dann schlang sie sich ein handtuch um ihre Hüften und machte sich auf die Suche nach Sonja. Auf dem Weg begegnete sie ein paar Dienstboten und auch einigen anderen Studentinnen. Alle konnten ihre tollen aber blanken Brüste sehen. Und immer, wenn sie die Brüste mit den Händen bedecken wollte, verabschiedete sich das Handtuch Richtung Erdmittelpunkt.
Nach einigen Minuten wollte Steffi in ihr Zimmer zurück, aber ihre Schlüsselkarte befand sich in einer kleinen Tasche in ihrem Bikinihöschen. Nun war guter Rat teuer. Sollte sie einfach einen Dienstboten ansprechen das sie sich ausgesperrt hatte oder versuchen einen Lehrer zu finden ? So wanderte sie durch die Gänge und versuchte Sonja zu finden. Inzwischen hatte sie es aufgegeben das Handtuch immer wieder aufzuheben und sich um die Hüften zu binden, es fiel ja doch ständig runter. So streifte sie pudelnackt durch die Schule.
Nach kurzer Zeit fanden sich Steffi und Sonja wieder. Sonja lachte sich tot, fand ihren Spaß doch köstlich. Sie selbst war ja auch nackt und dachte sich nichts dabei, aber Steffi als Neuling fühlte sich alles anderes als Wohl. So richtig böse sein konnte sie Sonja aber nicht, war sie ja auch an anderen Orten schon nackt gewesen und das stundenlang. So nahm Sonja die etwas verunsicherte Steffi in den Arm und führte sie zurück zum Pool wo sie ihr den Bikini wieder gab. Steffi entnahm die Schlüsselkarte, behielt aber den Bikini in der Hand. So ging sie dann zurück zu ihrem Zimmer. Am nächsten Tag wollte man dann morgens zusammen joggen .
Steffi blieb den ganzen Nachmittag und Abend nackt in ihrem Zimmer, schlief auch nackt. An der Uni scheint man ja auch recht freizügig zu sein.
Um punkt 9 Uhr klopfte Sonja an Steffis Tür. Steffi hatte sich in eine Jogginghose und ein bauchfreies Oberteil geworfen. Und Sonja trug Turnschuhe und Söckchen, sonst nichts. Willst du wirklich nackt Joggen gehen ?? Klar, warum nicht. Verschwitzte Kleidung mag ich nicht und außerdem geht’s ja nur durch den Wald, dort begegnet man am Sonntag um diese Uhrzeit nur selten Leuten. Steffi machte aber keine Anstalten sich ebenfalls der Kleider zu entledigen.
Sonja nahm den Joggingausflug zum Anlass Steffi die Gegend ein wenig zu Zeigen. Es war ja noch nicht wirklich Frühling, so war es doch ein wenig frisch. Während Steffi doch fröstelte, schien der nackten Sonja die 10 Grad nichts aus zu machen. Es bildete sich nicht mal Gänsehaut.
Sonja führte Steffi zu einem verschwiegenen See, der im Sommer als Badestelle diente. Aber zum Schwimmen war es selbst Sonja zu kalt.
Dann ging es zu einem kleinen Bauernhof. Die jungen Landwirte kannten Sonja schon und begrüßten sie mit einer innigen Umarmung. Das sie nackt war schien hier ganz normal zu sein. Wenn es etwas wärmer ist, dann konnten Steffi und Sonja mit den beiden Pferden einen kleinen Ausritt machen.
Dann ging es zu einem kleinen Dorf mir einer Bäckerei wo man frühstücken konnte. Dort waren schon einige Gäste anwesend, die Sonja auch herzlich begrüßten. Das sie die ein oder andere Hand bei den ganzen Umarmungen auf Sonjas nackten Po oder auch mal an ihrem knackigen Busen Platz nahm störte Sonja nicht weiter. Nach der Begrüßung stellte Sonja Steffi als neue Studentin vor und auch sie wurde herzlich von allen umarmt. Ihr nackter straffer Bauch wurde von allen gestreichelt, ihr süßer Po auch gründlich untersucht. Steffi war schon ein wenig froh, Kleidung zu tragen.
Den Rest des Tages verbrachte Steffi in ihrem Zimmer. Sie hatte ausgiebig geduscht und blieb den Rest des Tages nackt. Sonja verbrachte den Sonntag mit ihrer Mutter, der Direktorin. Dort trug sie zwangsweise Kleidung aber zum Kaffee mit anderen Lehrern wäre das auch ein wenig unpassend.
Dann der erste Tag im Lehrbetrieb. Die erste Vorlesung. Steffi hatte sich für einen halblangen eleganten Rock und eine Bluse mit Spitze entschieden. Pünktlich nahm Steffi ihren Platz ein und zückte ihr Tablet für Notizen. Leicht verspätet und ein wenig außer Atem betrat Sonja das Klassenzimmer. Aha.. wusstest du wieder nicht, was du anziehen solltest ??? Zu lange überlegt und konntest du dich nicht entscheiden ? Sonja zuckte nur mit ihren schmalen Schultern und stemmte die Arme in die Hüften. Stimmt, deshalb liegen die Kleider alle noch in meinem Zimmer. Sie war nackt, wie schon das ganze Wochenende. Naja, sagte der Lehrer… fängt der Sommer dieses Jahr ein wenig früher an. Nue mit ihreem strahlendem Lächeln bekleidet setzte sich Sonja neben ihre neue Freundin Steffi.
Steffi schüttelte nur den Kopf. Also blieb Sonja auch im Unterricht splitternackt. Steffi ahnte schon, das sie auch nicht mehr lange Kleidung tragen würde. Und die anderen Studentinnen störten sich nicht an Sonjas Auftreten. Die ein oder andere schien auch auf BH oder gar auf Slip zu verzichten. Und das schon im Frühling.
Da wird man doch neugierig auf den Sommer…
Kommentare
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Mich hast auch f jeden Fall neugierig gemacht