Anal Fisting


Pit79

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Erstellungsdatum 19.03.2025
BDSM

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Hier ist dein Text mit korrekter Rechtschreibung, Grammatik und besserer Lesbarkeit überarbeitet:


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Ich hatte mich auf einer Marktplatz-Plattform angemeldet und stöberte einfach mal durch, um zu sehen, welche Angebote es dort gab. Dabei entdeckte ich die Kategorie "Kontakte", unter der sich eine Rubrik namens BDSM befand. Neugierig öffnete ich sie und stieß auf eine Anzeige: Krankenschwester Gisela.

In ihrer Anzeige stand: "Biete Analspiele an – von Einläufen, Fingern, leichtem bis hartem Dehnen bis hin zum Fisting."

Ich bin eigentlich ein normaler heterosexueller Mann, der nur Blümchensex kennt. Doch diese Anzeige machte mich nachdenklich.

Ich entschied mich zunächst, sie nicht anzuschreiben, und verließ die Plattform. Es war ohnehin kurz vor dem Zeitpunkt, an dem meine Frau von der Arbeit nach Hause kam. Wegen eines Beinbruchs war ich für sechs Wochen krankgeschrieben – zwei Wochen waren bereits vergangen, und mir fiel zunehmend die Decke auf den Kopf.

Als meine Frau Melanie nach Hause kam, fragte sie: "Schatz, wie war dein Tag?"
Ich antwortete nur: "Wie die letzten zwei Wochen – aufstehen, auf die Couch legen und ab und zu etwas im Internet googeln."

Dabei kam mir ein unangenehmer Gedanke: Meine Frau hielt das Ansehen von Nacktfotos oder Pornos bereits für Fremdgehen. Sie schaute oft den Browserverlauf nach. Sollte sie jetzt die Anzeige von Krankenschwester Gisela entdecken, wäre der Haussegen mehr als schief.

Während Melanie in die Küche ging und fragte, was wir essen wollen, antwortete ich: "Spaghetti mit Tomatensoße." In der Zwischenzeit öffnete ich schnell den Browserverlauf und löschte alles, was mit der Marktplatz-Seite zu tun hatte.

Abends im Bett hatten wir – wie jede zweite Nacht – Sex. Wegen meines Beinbruchs setzte sich Melanie auf meinen „Prügel“, mit der Vorderseite zu mir gewandt. Wir hatten noch nie über Analsex gesprochen, geschweige denn ihn ausprobiert. Doch plötzlich kam mir die Anzeige von Gisela wieder in den Kopf.

Nicht, dass Melanie unattraktiv wäre oder unser Sex schlecht wäre – aber es war eben immer der gleiche Standard-Fick.

Plötzlich überkam es mich, und ich fragte sie, ob sie sich umdrehen und mir während des Reitens ein bis zwei Finger in den Po stecken könne. Sie stoppte sofort, schaute mich erschrocken an und fragte: "Wie kommst du denn darauf?"

Dann schob sie nach: "Daniel, hast du einen Porno geschaut und kommst daher auf die Idee?"

Ich antwortete schnell: "Nein, ich habe in einer Zeitschrift etwas über Prostatamassagen gelesen. Sie sollen Männern mit Erektionsproblemen helfen, zum Orgasmus zu kommen. Ich habe mir einfach vorgestellt, dass sich ein Orgasmus durch eine Kombination aus Penisstimulation und Prostatamassage noch intensiver anfühlen könnte."

Doch meine Antwort reichte ihr nicht. Ohne ein weiteres Wort legte sie sich schlafen.

Am nächsten Morgen beim Frühstück sagte sie mir dann: "Alles, was mit Anal zu tun hat, ist schmutzig." Kurz darauf fuhr sie zur Arbeit.

Ich legte mich nach dem Abspülen wieder auf die Couch und schaute Fernsehen. Zwei weitere Wochen vergingen. Bei uns war wieder Frieden eingekehrt. Mir fiel jedoch auf, dass Melanie abends, wenn wir gemeinsam fernsahen und ich mich schlafend stellte, den Browserverlauf unseres Laptops kontrollierte.

An mein Handy konnte sie nicht heran, da es aus beruflichen Gründen mit einem Passwort geschützt war – das akzeptierte sie auch.

So begann ich, mir tagsüber auf dem Handy immer mehr Pornos anzusehen. Dabei stellte ich fest, dass ich immer häufiger nach Analfilmen suchte. Eines Tages stieß ich auf ein Video von zwei Lesben, die sich gegenseitig anal fisten – das machte mich so geil, dass ich mir sofort einen runterholen musste.

Zwei Tage später dachte ich wieder an die Anzeige von Gisela – die Vorstellung, von einer Frau im Krankenschwester-Kostüm anal befriedigt zu werden, ließ mich nicht mehr los. Ich wollte es unbedingt ausprobieren.

Also suchte ich über mein Handy die Anzeige erneut und fand sie schnell. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und schrieb ihr eine Nachricht:

"Hallo, ich bin Daniel, 44 Jahre alt und noch unerfahren. Aber ich würde gerne erleben, wie es ist, als Mann von hinten befriedigt zu werden."

Zwei Tage lang kam keine Antwort. Am Morgen fuhr ich mit dem Taxi zum Arzt und erfuhr, dass ich wohl länger als sechs Wochen krankgeschrieben bleiben müsste. Ich war enttäuscht – die Langeweile wurde unerträglich.

Am Nachmittag, wieder auf der Couch, kam dann plötzlich eine Nachricht von Gisela. Um sie zu lesen, musste ich mich einloggen, was ich natürlich sofort tat.

Ihre Antwort:

"Hallo Daniel, gerne können wir uns treffen, aber ich mache nur Hausbesuche."

Das passte mir natürlich sehr gut. Sie fragte, woher ich genau käme. Ein grüner Punkt neben ihrem Namen zeigte mir, dass sie noch online war. Also antwortete ich schnell.

Kurz darauf kam ihre nächste Nachricht:

"Nicht weit weg von dir – das würde für ein Treffen passen. Welche Erfahrungen hast du, und was stellst du dir vor?"

Ich antwortete, dass ich in dieser Richtung noch keine Erfahrung hätte, aber für alles offen sei.

"Okay. Wann möchtest du dich treffen?"

Ich erklärte ihr, dass ich krankgeschrieben sei und unter der Woche zwischen 9 und 16 Uhr flexibel wäre.

"Morgen um 11 Uhr?", schlug sie vor. "Ich bringe alles mit."

Ohne groß nachzudenken, schrieb ich zurück: "Gerne, dann bis morgen früh."

Ich verließ die Seite und schaute Fernsehen. Doch abends im Bett, kurz nach dem Sex mit Melanie, überkam mich plötzlich das Gefühl: Ist das nicht falsch, mich morgen mit Gisela zu treffen?

Aber es war ohnehin zu spät, um abzusagen.

Am Morgen verließ Melanie wie gewohnt um 8 Uhr das Haus. Noch drei Stunden, bis Gisela vor meiner Tür stehen würde. Ich wurde zunehmend nervöser – vielleicht sogar ein wenig ängstlich, was passieren würde.

Ich betete zu Gott, dass meiner Frau nichts zustieße und sie nicht unerwartet früher nach Hause käme. Doch diese Sorge war unbegründet.

Punkt 11 Uhr klingelte es an der Haustür. Als ich öffnete, stand da eine großgewachsene blonde Sexbombe. Sie stellte sich als Krankenschwester Gisela vor.

Sie trug einen langen Mantel, den sie nach dem Eintreten sofort ablegte. Darunter kamen hüfthohe Stiefel und ein Krankenschwester-Kostüm zum Vorschein. Ihre perfekt geformten Brüste ragten oben heraus – ich schätzte sie auf Mitte zwanzig.

Gisela bemerkte meinen Blick auf ihre Brüste und das offensichtliche Erwachen in meiner Hose. Ich stand lediglich in T-Shirt und Boxershorts vor ihr.

Streng sagte sie: "Hinschauen erlaubt, anfassen verboten. Sonst ist das Treffen vorbei."

Ich stotterte: "Okay, alles klar."

Dann fragte sie, wo das Badezimmer sei. Ich erklärte ihr, dass ich wegen meines Gipses nicht unter die Dusche könne.

Was dann geschah, war eine völlig neue Welt für mich …
Das erste Mal mit Krankenschwester Gisela

Gisela sah mich mit einem strengen, aber zugleich verführerischen Blick an. "Zieh die Hose runter und beug dich nach vorne." Ihr Ton ließ keinen Widerspruch zu.

Ich tat, was sie sagte. Mein Herz pochte vor Aufregung. Dann sah ich, wie sie einen Infusionsbeutel mit einem langen Schlauch vorbereitete. Ohne lange zu fackeln, führte sie das Ende des Schlauchs tief in meinen After ein und presste den Beutel zusammen. Ich spürte, wie die warme Flüssigkeit in mich hineinfloss.

"Arschbacken zusammenkneifen und zehn Minuten halten!" befahl sie.

Ich gehorchte, während ich zunehmend nervöser wurde. Nach Ablauf der Zeit durfte ich mich auf die Toilette setzen. Währenddessen sprach Gisela in einem freundlicheren Ton:

"Was genau möchtest du heute ausprobieren?"

Ich zögerte kurz, dann gestand ich: "Ich stehe nicht so auf Toys, aber ich würde gerne eine richtige Prostatamassage erleben."

Sie nickte. "Bist du sicher, dass du nur das willst?" fragte sie mit einem vielsagenden Lächeln.

Auf dem Bett breitete sie eine Auswahl an Hilfsmitteln aus: verschiedene Dildos – von klein bis riesig –, zwei Strap-ons, lange Handschuhe und mehrere Gleitgele. Der größte Dildo war mindestens 50 cm lang und hatte einen Durchmesser von fast 10 cm. Allein der Anblick machte mir Angst.

"Keine Sorge," sagte sie, als sie meine Unsicherheit bemerkte. "Wir fangen langsam an. Wenn es zu viel wird, sagst du einfach unser Safeword: 'Schmerz'."

Wir gingen ins Schlafzimmer, und ich holte ein paar Handtücher aus dem Schrank. Dann befahl sie mir, mich aufs Bett zu legen und mich zu entspannen.

"Ab jetzt bin ich Schwester Gisela, und du befolgst meine Anweisungen. Hast du das verstanden?"

Ich antwortete leise: "Ja."

"Lauter!" Sie schlug mir fest auf die Arschbacke.

"Ja, verstanden!" rief ich diesmal deutlicher.

Sie begann, ein kühlendes Gleitgel sanft um meine Rosette zu massieren. Das Gefühl war angenehm, fast entspannend. Dann nahm sie ein anderes Gel, tauchte ihren Finger hinein und führte ihn vorsichtig in mich ein.

"Das wird helfen, den Muskel zu lockern," erklärte sie.

Mit langsamen, kreisenden Bewegungen verteilte sie das Gel in meinem Inneren und traf dabei immer wieder meine Prostata. Ein unglaubliches Gefühl durchströmte mich.

Dann kam der zweite Finger hinzu – erst sanft, dann mit leichten Stoßbewegungen.

"Alles in Ordnung?" fragte sie.

"Ja, Schwester," stöhnte ich.

Sie grinste und steckte den dritten Finger hinzu. Ich stöhnte lauter.

Schließlich waren es vier Finger, die sich rhythmisch in mir bewegten. Sie drehte ihre Hand immer wieder und erhöhte das Tempo. Mein ganzer Körper bebte vor Lust, und plötzlich passierte es:

Ich kam – zum ersten Mal in meinem Leben durch anale Stimulation.

Mein Orgasmus war intensiver als alles, was ich jemals erlebt hatte.

Doch Gisela war noch nicht fertig.

"Bist du bereit für das nächste Level?" fragte sie mit einem schelmischen Lächeln.

Mein Herz raste. Ich wusste, worauf es hinauslief.

Das erste Mal gefistet werden

Ich zögerte. Gisela bemerkte meine Unsicherheit und sagte sanft: "Du kannst mir vertrauen. Wir haben unser Safeword, also mach dir keine Sorgen."

Ich nickte.

Sie griff zu einer Dose mit einer speziellen Creme – darauf war eine Faust abgebildet. Sie verteilte die Creme großzügig um meinen Schließmuskel und massierte sie mit zwei Fingern tief in mich hinein.

Dann zog sie ihre langen Handschuhe an und rieb sie ebenfalls mit der Creme ein.

"Entspann dich," sagte sie. "Du musst loslassen. Im Moment bist du noch zu angespannt."

Ich versuchte, mich zu entspannen. Nach und nach ließ das anfängliche Unbehagen nach.

"Die fünf Finger sind fast drin," sagte sie plötzlich.

Mein Atem stockte.

"Soll ich weitermachen?"

Es tat ein wenig weh, aber auf eine angenehme Art. Ich nickte.

Mit sanften, aber bestimmten Bewegungen schob sie ihre Hand immer weiter hinein. Dann spürte ich es – ein intensiver Druck, als ihre Faust vollständig in mir verschwand.

"Die Hand ist drin," sagte sie triumphierend.

Sie begann, ihre Faust langsam zu öffnen und wieder zu ballen. Es war ein unbeschreibliches Gefühl – eine Mischung aus Druck, Wärme und intensiver Lust.

Dann fragte sie: "Bist du bereit, richtig gefickt zu werden?"

Ein heiseres "Ja" entfuhr mir.

Langsam begann sie, ihre Faust vor und zurück zu bewegen. Zuerst vorsichtig, dann immer schneller und tiefer. Ich stöhnte lauter als je zuvor.

"Es geht fast bis zum Ellenbogen," sagte sie irgendwann.

Ich konnte kaum noch klar denken.

Plötzlich zog sie ihre Faust heraus – ein kurzer Schmerz durchfuhr mich, aber es fühlte sich gut an.

"Jetzt kommt das Finale," sagte sie mit einem lüsternen Lächeln.

Dann rammte sie mir ihre Faust mit voller Wucht wieder hinein.

Ich konnte nur noch schreien – vor Ekstase.

Dieses Spiel wiederholte sie immer wieder. Das schmatzende Geräusch füllte den Raum. Mein ganzer Körper bebte.

Und dann passierte es:

Ein unkontrollierbarer Orgasmus erfasste mich. Mein Becken zuckte, mein ganzer Körper verkrampfte, und eine Welle der Lust durchströmte mich wie nie zuvor.

Ich kam so heftig, dass ich vorne abspritzte, während mein gesamter Körper zitterte.

Gisela spürte es und bewegte ihre Faust langsamer, bis sie sie schließlich behutsam aus mir herauszog.

Ich lag völlig erschöpft da, außer Atem, aber mit einem breiten Lächeln im Gesicht.

Sie half mir ins Bad und half mir, mich zu reinigen. Dann packte sie ihre Sachen zusammen.

"Was bekommst du dafür?" fragte ich.

Sie lachte. "Nichts. Ich habe genauso viel Spaß daran wie du."

Wir verabschiedeten uns an der Haustür wie Freunde.

"Solange du noch krankgeschrieben bist, kannst du dich ja wieder melden," sagte sie mit einem Zwinkern.

Als ich die Tür hinter ihr schloss, war ich nicht mehr genervt von meiner verlängerten Krankschreibung – im Gegenteil.

Seitdem treffen wir uns alle zwei Monate in einem Hotel.

Das Einzige, was mir noch schwerfällt: Ich darf sie nicht berühren. Jedes Mal steht sie mit freier Brust über mir, ihr perfekter Arsch in einer engen Lederhose – und ich darf sie nicht anfassen.

Aber morgen ist es wieder so weit.

Und mittlerweile gehen sogar beide Hände in meine Hintertür …

Meine Frau weiß bis heute nichts von meinem zweiten Leben.


Kommentare

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gabi335 schrieb am 20.03.2025 um 15:43 Uhr

Danke für den mega geilen Anfang einer wunderbaren Geschichte. 

Ich freue mich schon auf die Fortsetzung. 

Ganz liebe 💘 Grüße 

Gabi