Mein Weg zum BDSM Teil 6
Mein Weg zum BDSM, der sechste Teil
Es vergingen die Tage und unsere Piercing verheilten langsam, wir mussten beide aufpassen aber es sah alles ganz gut aus. Ich kam von der Arbeit nach Hause und betrat die Wohnung. Als ich die Jacke an die Garderobe hing, rief mir meine Freundin schon entgegen: "Los hier ins Wohnzimmer, mach dich Nackt und knie dich auf den Couchtisch." Den Ton kannte ich, ich zog mich rasch aus und warf die Kleidung ins Bad. Unbekleidet mit den 660g an den Eiern ging ich ins Wohnzimmer, stieg auf den Tisch und präsentierte mein Hinterteil und meine Bälle. "Bist du bereit du kleiner nutzloser Sklave? Natürlich bist du das. Das neue Ringlein ist da und kommt jetzt gleich mal dran." Noch während Sie sprach machte Sie mir den kleinen Ring ab und legte mir die drei Kilo um die Klöten. Plötzlich kam ein Zug auf den ich nicht vorbereite war, das Gewicht was erschreckend und schmerzhaft. Unnachgiebig zog der Stahl nach unten und ich fing an zu winseln. "Das ist zu schwer, das geht nicht." "Klappe zu." hörte ich als Antwort und spürte einen Schlag auf meine Eier. "Das sieht so geil aus wie deine Bälle immer länger werden und schön glatt sind sie auch." Ihre Zunge liebkoste meine gefolterten Hoden und leckte dann auch über meinen Anus. "Ab mit dir in die Küche, du bist dran mit Kochen." Ohne Wiederworte machte ich mich ans Werk, wenn ich mich vorsichtig Bewegte ging es mit den Schmerzen und ich gewohnte mich doch ein wenig an den Zug. Als alles im Topf war und köchelte, kam meine Herrin zu mir und streichelte über meine Hoden. "Die sind so schön zum anfassen wenn Sie blank und glatt sind. Das mit dem Gewicht war die beste Idee die wir je hatten." Als wir beim Essen sitzen, war es für mich erholsam, da der Ring auf dem Stuhl lag und nicht nach unten ziehen konnte. Ich räumte noch ab und als ich mich dann zu meiner Freundin begab, saß Sie schon auf der Couch, hatte sich untenrum ausgezogen und spielte an ihrer Clit herum. Ich sah ihr einige Zeit zu. "Los hinknien, zeig mir deinen Arsch. Wir müssen wieder mal üben, kann doch nicht sein, das nur die kleinsten Dildos in deinen Arsch passen." Kaum war ich in Position, schon bekam ich eine Ladung Gleitgel auf meine Rosette. Die ersten beiden Finger waren gleich drin, etwas drehen und raus und rein schon wurde alles etwas geschmeidiger. Von der andern Hand kam jetzt noch einer und kurz darauf der zweite Finger dazu. Was jetzt kam war neu für mich, Sie zog mein Loch mit etwas Kraft auseinander. Ich stöhnte auf und versuchte den Schmerz weg zu atmen, der Zug wurde mehr und mehr. "Mehr geht nicht mehr." Sagte ich. "Hör auf zu jammern, oder soll ich dir die Eier noch etwas zusammenquetschen?" Ich verstummte und sie machte noch rund 10 Minuten so weiter, am Ende versuchte Sie die Hand komplett in mich zu stecken aber es ging noch nicht. Etwas komisches fühlte ich an meinem Hintereingang und kurz darauf war ich hinten gefüllt. "Na siehste, der 5cm Plug geht schon mal rein, der hält dein Loch schön offen. Wenn du mich jetzt brav leckst bis ich komme, dann darfst du versuchen mir deine Hand rein zu stecken."
Ich machte mich ans Werk, Sie war so nass das es ihr schon aus dem Loch lief. Sie beherrschte sich so sehr nicht zu kommen, das ich mich echt schwer tat Sie zu kommen zu bringen. 5 Minuten später explodierte Sie dann doch in einem gewaltigen Orgasmus. Da eh alles nass und gut geschmiert war, begann ich gleich mit den ersten 4 Fingern in ihrer Spalte. Sie stöhnte weiter und lies es über sich ergehen. Ich nahm noch den Daumen dazu, drückte etwas stärker und drehte langsam nach links und rechts. Und dann war es fast wie ein Plopp und meine Hand war drin. Es war ein gigantisches Gefühl, ich drehte und bewegte meine Hand langsam und rhythmisch und schon nach kurzer Zeit kam Sie zum zweiten mal. Ich tastete mit der Hand in ihr und spielte an ihrem Gebärmuttereingang herum. Als sie sich ein wenig erholt hatte zog ich langsam die Hand wieder heraus. "Das hast du gut gemacht, aber am liebsten wäre es mir wenn der Ring und der Plug jetzt immer dran und drin bleiben würden." "ähm, das... das... geht nicht... ich muss doch arbeiten und das ist zu schwer und man sieht das riesige Ding ja auch unter der Kleidung." "Du Memme, ok, bis morgen früh bleibt der aber dran. In der Arbeit dann wieder die 660g und der Plug bleibt drin." Das war ein Kompromiss mit dem ich wohl leben konnte. "Los knie dich neben mich auf die Couch, die Hände an die Fußgelenke." Ich befolgte die Anweisung und schon wurden meine Hände an die Füße gefesselt, so das ich nicht mehr aus der Hocke raus kam. "So kann das Gewicht viel besser an deinen Eiern ziehen und Du kommst gar nicht erst auf die Idee das du wieder im Sitzen das Gewicht ablegst, so wie beim Essen." Die nächsten Stunden verbrachte ich in dieser Position, erst als wir ins Bett gingen wurde ich losgebunden. "Morgen früh kann der Ring ab und in der Arbeit wirst du dann wieder die 660g dran hängen. Das Training dürfen wir nicht schleifen lassen."
Die Tage vergingen und mein Training wie Sie es nannte, wurde weiter fortgesetzt. Aber auch ich durfte Sie immer wieder mal Fisten. Piercing verheilten und es stand schon wieder im Raum das wir doch noch ein Paar mehr machen würden, zumindest ich sollte noch ein Paar bekommen. Aber das war noch nicht ganz ausdiskutiert. Es war ein Freitag gegen Mittag, ich kam gerade nach Hause, als ich die Tür schloss rief meine Freundin aus dem Wohnzimmer: "Los komm her, vorher kommen aber noch 440g zusätzlich an deine Eier." Ich antwortete kurz mit "Ja, Herrin." verschwand im Bad und legte den zweiten Ring an. Unten nur mit den Ringen bekleidet ging ich ins Wohnzimmer. "Du bist ja brav heute, deshalb fahren wir jetzt dann mal wieder in den Shop. Ich hab schon nen Termin. Zieh dir wieder eine Hose an und dann starten wir los." "Was wollen wir denn da? Was hast du denn vor?" fragte ich. "Ich hab da eine Idee, die haben viele neue Sachen bekommen. Und bevor ich es vergesse, mach den Ringknebel rein, nicht das du mir wieder Widersprichst." Ich tat wie befohlen. Sie grinste die ganze Fahrt über, das deutete ich eher als schlechtes Zeichen, aber viel Widersprechen war mir ja nicht möglich. Als wir ankamen wurde uns schon die Tür geöffnet. Wir traten ein und wurden herzlich begrüßt. "Zieh dich schon mal aus, wir gehen dann in unseren neuen Showroom." Ich zögerte ein wenig, aber nach einem scharfen Blick meiner Freundin beeilte ich mich und stand auch gleich Nackt vor den Beiden. "So, gleich hier rechts. Unsere Neuheiten liegen auf dem Tisch und auf dem neuen Untersuchungsstuhl kannst du gleich Platz nehmen." Ich kletterte auf den Stuhl und konnte nicht sehen was da an Neuheiten auf dem Tisch lagen. Meine Freundin war schon ganz begeistert: "Können wir das auch alles gleich ausprobieren?" "Natürlich, das hier ist zum Testen, alles auch neu im Lager wenn ihr Interesse habt." war die für meine Freundin positive Antwort. "Ich mach deinen Sklaven mal auf dem Stuhl fest, dann kannst mal wählen was du ausprobieren willst." Ich staute nicht schlecht über diese Ansage. Mit geschickten Griffen wurden meine Handgelenke an den Armlehnen mit Riemen fixiert. Meine Beine und Füße wurden in den Schalen festgeschnallt. So war es mir nicht mehr möglich mich wirklich zu bewegen. Als Sie mit ihrem Werk fertig war gab Sie mir noch einen leichten Schlag auf meine Eier, die dank dem Stuhl schön frei nach unten zogen. "Was sind denn das für Dinger?" fragte meine Freundin. "Das sind Dilatoren, damit kann man die Harnröhre dehnen, sind frisch desinfiziert, es spricht nichts dagegen wenn du sie ihm reinstecken möchtest." Ich schüttelte den Kopf, aber meine Herrin saß schon mit dem Gleitmittel und den Stäben zwischen meinen Beinen. Kurz angewichst und schon verschwand der erste in meinem Schwanz. "Die dünnen gehen immer sehr leicht rein, so ab 8mm wird's dann interessanter. Aber den jetzt kannst du schon ganz rein drücken." Als das Metall an meiner Prostata ankam wurde das Gefühl sehr intensiv aber nicht ganz unangenehm. Ich stöhnte unter diesem Druck, konnte aber dank des Knebels nicht wirklich was dagegen sagen. Mit einer Nummer grösser wurde dann ein paar Minuten meine Harnröhre behandelt. "Die kaufen wir auf alle Fälle. Was kannst du noch so empfehlen?" "Wir haben hier noch ein ganz neues E-Stim Set, mit viel Zubehör. Schlaufen, Pads und ein Ei ist auch mit drin." wurde angepriesen. "Was ist E-Stim?" fragte meine Freundin und dachte ich. "Oh, du wirst es lieben und dein Sklave wird es hassen. Damit kannst du leichte Stromstöße durch bestimmte Körperstellen jagen, von Zart bis Hart." Meine Freundin schaute recht ungläubig. "Glaub mir damit hast du Spaß. Nimm die Schlaufe hier und mach Sie um Seine Eichel und das Pad klebst du einfach auf die Ringe. Dann einmal an Plus und das andere an Minus, sehr gut. Und mit etwas Gleitgel drückst du ihm das Ei hier in den Arsch. Dann steckst du beide Kabel hier am Gerät an." Sie folgte den Anweisungen und ich war verkabelt. "Jetzt dreh mal langsam hier und hier nach oben, 1 ist sein Schwanz und 2 sein Arsch." Plötzlich zogen sich alle Muskeln in meinem Hintern zusammen und entspannten sich kurz darauf wieder. Kurz darauf gab es einen Stich in meine Eier und meinen Schwanz. "Ummpf" entfuhr es mir. Dann wurden die Impulse stärker und es kamen auch leichte Schmerzen. "Aaaarrgggh" war meine Antwort darauf. "Wow, so weit hab ich ja noch nicht gedreht und dann solch eine Effekt, da wird er in Zukunft wohl besser spuren." "Ich glaube auch das er das wird. Der Rest ist glaub ich nichts für euch. Ich hol euch mal die Dinge aus dem Lager, solange kannst du ihn ja noch den Strom spüren lassen." 5 Minuten später war Sie wieder da. "Können wir die nicht drin und dran lassen und tauschen die nur von dem Neuen aus. Dann kann er im Auto noch ein bisschen genießen." So wurden nur die Geräte getauscht und mit frischen Batterien bestückt. Ich wurde losgemacht, durfte mich wieder anziehen während meine Freundin zahlte.
Zurück im Auto durfte ich noch ein wenig mehr Strom an empfindlichen Stellen spüren, es war aber auszuhalten. Zuhause angekommen war ich schon sehr stark gereizt, aber ich hoffte schon gar nicht auf Erlösung. "Los ausziehen, drei Kilo an die Eier und dann ab ins Wohnzimmer." Wie vermutet durfte ich heute wohl noch ein wenig leiden. "Du kennst die Stellung, ab auf die Knie und dann mach ich deine Hände wieder fest." Kaum war ich so gefesselt, drehte Sie langsam den Strom nach oben. "Sag Stopp wenn es zu viel wird." sagte Sie und grinste dabei diabolisch. Die Impulse in meinem Arsch wurden immer heftiger. "Gooobbb, Gooobbb." waren die Geräusche die aus meinem Mund kamen. "Gut dann haben wir wohl mal einen Wert für deinen Arsch, 15 ist zwar sehr weit weg von 60 aber das wird dann schon. Wie sieht es denn bei deinen Eiern aus? Kann ich da noch weiter drehen?" Ich nickte nur. Ein heftiger Stich durchzuckte meinen Unterleib. Ich fiel zur Seite und krümmte mich vor Schmerzen. "Dann sind wohl 60 zu viel." lachte meine Herrin. Diesmal drehte Sie langsamer. "Gooobbb, Goobbb, Goooobb" "Nagut, das ist zumindest besser als hinten, aber zwischen 35 und 60 ist auch noch Luft. Knie dich wieder hin, im Liegen kann der Ring nicht richtig ziehen." Ich rappelte mich auf so gut ich konnte und versuchte den Schmerz zu ertragen. "Testen wir mal die anderen Programme." Das nächste Programm war wie gleichmäßiges Kribbeln, nur zogen sich dann alle Muskeln zusammen wenn Sie weiter aufdrehte. Das dritte und letzte Programm war eine Kombination aus beiden, erst ein Pulsieren und dann wieder dieses Kribbeln. "Zum gewöhnen ist dir wohl das Dritte am Liebsten?" fragte Sie mich. "Gaaa." kam aus meinem Knebel und ich nickte. "Dann genieß ein wenig und sein brav, dann können wir den Knebel auch wieder rausnehmen." So kniete ich etwa 30 Minuten und wurde mit Strom durch meine Eier und in meinem Enddarm gefoltert. Zweimal drehte Sie noch etwas höher aber steckte das noch gut weg. "So jetzt haben wir doch schon mal vorne 40 und hinten 20." erklärte Sie mir während das Foltergerät ausgeschaltet wurde. Danach entfernte Sie den Knebel und machte die Fesseln los. "Ab mit dir ins Bad mach das Ding aus deinem Arsch sauber und die Schlaufen ab. Dafür darf der Plug wieder rein. Und wehe du traust dich den Ring abzulegen, das Wochenende ist noch lang." Mein Kiefer tat weh, der stand ja jetzt doch ein paar Stunden offen. Als alles sauber war ging ich zurück ins Wohnzimmer. "Leg dich auf den Rücken auf die Couch." War der Befehl, ich tat wie geheißen mit einem kurzen "Ja, Herrin." Sie setzte sich auf mein Gesicht und ich fing sofort an Sie zu lecken, es lief nur so aus ihr heraus. Zu meiner Überraschung blies Sie mir einen, aber ich glaube nach nicht mal 3 Minuten spritze ich in ihren Mund. "DU DRECKIGER KLEINER WURM. Wer hat Dir erlaubt zu kommen?" harschte Sie mich an, dazu presste Sie meine Eier stark zusammen. Gerade noch im Himmel schickten mich die Schmerzen zurück in die Realität, ich stöhnte vor Schmerzen. "Hast du denn immer noch nichts gelernt?" "Tut... Tut... Tut mir leid.." stammelte ich. "Das wars dann wohl mit leichtem Training morgen, da müssen wir wohl den ganzen Plan umwerfen. Du machst mir ganz schön viel Arbeit. Ab mit dir in die Hocke, du kennst das Spiel, du bleibst heute hier." Die erste Fesselung war wie Immer, dann nahm Sie aber ein weiteres Seil und band es noch um meine Eier. Dann band Sie die Enden an meinen Fußgelenken fest, so das ich mich überhaupt nicht mehr bewegen konnte ohne meine Hoden zusätzlich in die Länge zu ziehen. "Ich geh ins Bett, Du kannst auch nachkommen, Du ungezogener Sklave." Mit diesen Worten verschwand Sie und ließ mich hier alleine Zurück, ich versuchte mich irgendwie zu bewegen, aber alles endete in Schmerzen so das ich nicht von der Couch kam. Die Nacht war lang, ich konnte kaum schlafen. Ich nickte immer nur ein paar Minuten weg und wurde wieder wach, wenn die Schmerzen an den Eiern mich weckten.
So gegen 8 Uhr kam meine Herrin ins Wohnzimmer und machte die Fesseln los. "Ab mit dir Wurm ins Bad mach dich sauber und dann machst du Frühstück. In 10 Minuten möchte ich essen, die Uhr läuft." Ich konnte mich kaum bewegen, alle Gelenke waren Steif, ich kämpfte mich ins Bad, es war echt Zeit mich zu erleichtern. Dann schnell den Tisch gedeckt, Toast fertig machen und die Spiegeleier in die Pfanne. Gerade so wurde ich fertig als Sie auch schon zur Tür herein kam. "Naja, das will ich mal durchgehen lassen. Das nächste mal solltest du dir aber schon mehr mühe geben. Knie dich in die Ecke." Ich wusste nicht warum aber sicherheitshalber ging ich in der Ecke auf die Knie und wartete, wenigstens lagen dadurch meine Eier auf dem Boden und der Ring konnte nicht mehr länger an meinen Hoden ziehen. Nach ein paar Minuten war Sie fertig mit Essen. "Die Reste kannst du haben, abräumen, abspülen und dann sofort ins Wohnzimmer. Wir können dein Training ja nicht schleifen lassen." Ich nickte und Sie ging. Kaum hatte ich alles soweit erledigt, ging ich ins Wohnzimmer. "So, jetzt knie dich wieder hin und streck deinen Arsch zu mir." Kaum war ich in der Position, zog Sie mir den Plug langsam raus und verteilte Gleitgel auf meinem Loch. Ich hörte die Latexhandschuhe schnalzen, gleich danach führte Sie zwei Finger in mich ein. Nach einigen schon fast gekonnten Bewegungen war Nummer drei auch ganz leicht eingedrungen. Der vierte Finger stellte schon ein größeres Hindernis dar, aber nach einiger Zeit schaffte Sie auch das. Beim fünften Finger unterdrückte ich einen Schmerzlaut, aber Sie hörte nicht auf bis auch der drin war, mit fickenden Bewegungen und leichtem drehen, dehnte Sie meinen Anus bis aufs Maximum. Ich ertrug die Schmerzen und nach über einer Stunde Behandlung war mein Loch wohl weit genug und Sie zog ihre Finger wieder heraus. Dafür wurde auch gleich wieder der Plug rein gedrückt, diesmal aber ganz leicht, fast ohne Gegenwehr. "Wenigstens das kannst du. Mal sehn wie es mit deinem anderen Loch aussieht. Leg dich auf den Rücken, ich will wissen wie groß die Dinger vorne in dein Pissloch passen. Die Arme nimmst du über den Kopf, die machen wir mal fest damit du nicht zu viel rumzappelst." Sie fesselte meine Handgelenke aneinander und machte Sie an der Couch fest. Danach setzte Sie sich auf meinen Bauch und gab einen Tropfen Gleitmittel auf meine Eichel. Sehen konnte ich ja nichts, das ich nur ihren Rücken vor Augen hatte, aber ich spürte deutlich wie der erste Dilator in meine Harnröhre glitt, tiefer und tiefer bis in die Prostata. Das war ein gemischtes Gefühl aus Druck, Reizung und leichtem Schmerz. "Da schau her, 4mm gehen ja fast von selbst rein. Mal sehen was 5mm machen." Langsam zog sie die Sonde wieder heraus und kurz darauf fand die nächste Größe ihren Weg in meinen Penis. Dieser eine Millimeter machte sich aber schon deutlich bemerkbar, der Druck im inneren wurde schon deutlich stärker aber reizte mich immer mehr. Sie setzte das Spiel vor bis 8mm nur mit Nachdruck ihren Weg fanden und ich unter Schmerzen bettelte aufzuhören. "Na, gut." sagte Sie mit Enttäuschung in der Stimme: "Dann hören wir da auf, aber der letzte bleibt jetzt ein bisschen drin, vielleicht wird das Loch ja noch ein wenig grösser." So blieb ich gefesselt liegen mit dem Metallstab in meinem besten Stück. Sie platzierte sich mit ihrer Spalte über meinem Gesicht und ich musste Sie lecken bis Sie kam. Noch auf mir sitzend fragte Sie mich. "Wie weit möchtest du denn noch gehen? Ist das noch alles OK für dich?" Noch während ich überlegte was ich antworten könnte, zog Sie mir den Dilator aus der Harnröhre und führte sich meinen Schwanz Anal ein. Sie ritt mich langsam während ich sprach: "Manchmal ist es schon ganz schön heftig aber ich genieße auch einiges. Wir sollten beim Strom Grenzen einführen, und du solltest dich auch daran halten. Und ich glaube ich würde dich auch gerne mal unterwerfen, wenn du das mitmachen willst." "Wenn du Grenzen willst, dann musst du aber auch Ziele haben. Dafür darf ich aber auch weiter alles mit dir machen was ich will. Wenn du mich dominieren willst, dann können wir uns ja abwechseln, eine Woche darfst du, drei Wochen darf ich. Und wenn du dran bist, dann stecken wir deinen kleinen Schwanz in einen Keuschheitsgürtel, den ich für dich aussuche." Ich war sprachlos über ihre Forderungen, als hätte Sie nur darauf gewartet. "Darf ich dann auch alles mit Dir machen was ich will?" fragte ich Sie. "Du darfst jetzt ohne Strafe in meinem Arsch kommen, wenn du ja sagst. Wenn du nein sagst und trotzdem kommst, gibt es wieder eine Strafe für dich."
Fortsetzung folgt...….
Kommentare
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Danke für die sehr harte Geschichte.
Ganz liebe 💘 Grüße
Gabi