Meine kranke Phantasie, nichts für schwache Nerven


Yvi

9
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Erstellungsdatum 23.02.2025
BDSM
extrem traum phantasie oral anal gefesselt gefangen versklavt vergewaltigt schmerzen
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Diese Geschichte dreht sich um eine immer wiederkehrende Phantasie, die mich bereits seit Monaten immer wieder in meinem Träumen heim sucht.

Der eine oder andere erinnert sich vielleicht noch an meine erste Geschichte, wo es halt um meinen Lebensweg ging: https://schambereich.org/story/show/6739-meine-erste-liebe-und-wie-sie-mein-leben-veranderte

Also ich heiße Yvonne bin jetzt 23 Jahre alt und lebe in einer Beziehung, wo ich meinem Verlobten als devote Blasssklavin zur Verfügung stehe und mich von seinen Freunden auch immer wieder im Mund und Po benutzen lassen muss, um mir erst zu verdienen das ich es mir danach auch selbst machen darf. Ich habe eine sehr schlanke und eher kindliche Erscheinung.

In meinem Träumen geht es letztlich immer nur noch darum, das ich Überfallen und verschleppt werde.

Der Anfang des Traumes variiert dabei noch immer Recht stark. Mal werde ich komplett nackt und gefesselt direkt nach meiner "normalen" Benutzung verschleppt, Mal mitten im Geschäft beim Einkaufen, mal im Park oder auch mal das im Aufzug ein Betäubungsgas frei gesetzt wird.

Danach läuft es eigentlich immer relativ gleich ab.

Ich erwache nackt, gefesselt und mit verbunden Augen an einem Andreaskreuz und kaum komme ich zu mir, fängt direkt mein Entführer an mich aus zu peitschen. Wobei das Ende der Peitsche jedesmal meinen Körper umschlingt und mich wirklich überall trifft. Ich schreie als wenn ich auf einem Scheiterhaufen verbrannt würde, die Schmerzen sind einfach unbeschreiblich und es nimmt kein Ende bis ich irgendwann in Ohnmacht falle und nur noch am Kreuz hänge. Sobald ich wieder wach werde, fängt mein Peiniger wieder von vorne an und peischt mich wieder ununterbrochen aus bis ich erneut in mich zusammen falle.

Danach wache ich auf und meine Hände sind auf dem Rücken zusammen gebunden, ich trage eine Maske, wo nur eine Öffnung für meine Nasenlöcher und meinem Mund offen sind. Meine Beine sind mit einer Spreizstange weit auseinander gespreizt und es ist unmöglich sie irgendwie zu schließen. Um meinen Hals habe ich ein Halsband und als ich Versuche weg zu kriechen. Wobei ich eigentlich nur auf dem Bauch liegend mit den Schultern oder besser mit den Brüsten Versuche weg zu robben, bis ich merke das ich mit einer Kette am meinem Halsband irgendwo festgebunden sein muss. Mein ganzer Körper schmerzt immer noch ohne Ende und ich fange an zu weinen und um Hilfe zu schreien, aber niemand reagiert. So liege ich unendlich lange dort auf dem auf dem Boden, es müssen schon mehrere Tage vergangen sein. Ich bekomme mittlerweile auch kaum noch einen richtigen Hilfeschreie heraus. Der Hunger und vorallem der Durst ist unbeschreiblich. Ich rechne schon damit, hier so nackt, übersäht mit offenen Wunden und gefesselt zu sterben.

Als plötzlich das Geräusch von einem Schlüssel, welcher in einem großem Schloß gesteckt wird, mich aufschrecken läßt. Direkt darauf folgt ein extrem stärker Wasserstrahl, der mich direkt gegen die Wand schleudert. Das Wasser ist eiskalt und trotzdem öffne ich den Mund um soviel Wasser zu trinken wie es nur geht. Eine fremde Stimme meint nur das ich hier ja alles voll gepisst und geschissen hätte und fuhr einfach damit fort mein Gefängnis und mich mit den Wasserstrahl zu reinigen.

Dann nahm er anscheinend einen normalen Wasserschlauch und führte in in meinem Po ein und ließ mich mit Wasser regelrecht voll laufen. Ich merkte wie mein Bauch sich immer mehr spannte. Danach zog er ihn aus mein Po raus und steckte ihn in meinem Mund und ich trank und saugte daran, um möglichst viel Wasser zu trinken.

Dann verschwand er wieder und in der nächsten Zeit merkte ich halt nur noch Magenkrämpfe und ununterbrochen schoss das Wasser wieder aus meinem Po. Kam ließen die Magenkrämpfe auf, kam er zurück und das ganze Spiel begann von vorne. Das ganze wiederholte sich insgesamt viermal und da dann wohl nur noch klares Wasser raus kam, schien ich wohl sauber genug zu sein.

Danach kam mein Peiniger zu mir, packte mit zwei Fingern in meinem Mund und hob mich so an, das ich halb aufrecht dort hing und mein Gewicht letztlich nur durch meinen Oberkiefer hielt. Er fragte mich ob ich nun gefügig genug wäre oder er mich nochmals auspeitschen müßte. Ich versuchte zu nicken was aber in meiner Situation und durch meinen geschwächten Körper nicht möglich war. Er fragte mich erneut und so presste ich ein "Ahhhh" raus und schwang mit meinem ganzen Körper was allerdings wohl nur als ein vorstoßen mit meinem Becken war genommen wurde. Und ließ er mich einfach fallen, wodurch ich auch unsanft mit dem Kopf auf den Boden schlug.

Ich hörte wie er sich auszog und dann fragte ob er mich in den Mund ficken darf? Was für eine Frage, er wußte doch ganz genau das ich zum einem sowieso nichts gegen ihn machen könnte, zum anderen war ihm bestimmt ebenfalls klar, das ich so allem zustimmen würde. Also nickte ich nur. Er meinte dann nur das ich mich ja nicht wagen sollte zu zubeißen, weil ansonsten würde er mir die Haut vom Fleisch peitschen und mich dann zum verrecken hier liegen lassen würde. Ich zweifelte auch keinen Moment an seiner Drohung.

Und so zog er mich an der Kette hinter sich her und dann zog er meinen Kopf mittels eines Flaschenzuges oder ähnlichem an meinem Halsband so hoch, das es für ihn angenehm war. Durch die Spreizstange zwischen meinen Beinen konnte ich auch nicht wirklich richtig knien oder so. Also hing ich da mit einem ziemlich durchgesteckten Genick und er begann mich in den Mund zu ficken. Er drang immer tiefer ein und ich mußte mich mehrfach übergeben, wobei ja nur Wasser und Magensäure rauskam.

Irgendwann spritzte er mir in den Rachen und ich schluckte es sofort runter, es war schließlich das erste Protein seit Tagen. Und obwohl das ganze nicht freiwillig geschah, schmeckte mirl das Sperma zum ersten Mal richtig gut. Er ließ seinen Schwanz einfach in meinem Mund und während ich versuchte Ihn in dieser Position zu blasen, pisste er mir einfach in den Mund und befahl das ich das auch schlucken sollte. Und da es einfach zuviel war und auch mit zuviel Druck raus kam, lief mir etwas aus den Mundwinkeln und der Nase.

Worauf er mir direkt einen Elektroschocker an die Brust hielt. Das kam so überraschend das ich den gesamten Mundinhalt quer durch den Raum spuckte und schrie wie am Spieß. Mein gesamter Körper verkrampfte und ich krallte meine Fingernägel tief, oberhalb vom Po in mein Becken.

Er ließ mich so da hängen und spritzte wieder mich und den Raum ab. Und fürs ausspucken, setzte er den Elektroschocker noch mal an meinen nassen Körper an. Dieses mal allerdings direkt zwischen meinen Beinen. Der Schmerz war dieses Mal so schark, das ich beim Schreien noch nicht einmal einen Ton heraus bekam.

Danach band er mich los und schleifte mich hinter sich her. Er nahm etwas kaltes und rieb mir damit den Hintern ein und drang immer tiefer in meinem Hintern ein. Erst auch nur zwei Finger, dann drei, vier und irgendwann war er mit seiner ganzen Hand in meinem Darm. Er schmerzte zwar unendlich, allerdings bei weitem nicht so schlimm wie die Scherzen zuvor. Er nahm immer mehr von dem Gleitgel und schon sein Handgelenk und auch ein Teil seines Unterarmes in mich.

Schließlich nahm er einen Dildo, wobei es sich anfühlte wie seine Faust, also vom Durchmesser aus. Auf dem ich mich dann setzen sollte und ich merkte wie ich mich durch mein Körpergewicht immer mehr selbst aufspießte und mir den Arsch immer weiter Aufriss.N ach einer gefühlten Ewigkeit, kam er erneut zu mir und fickte meinen Mund und wieder schluckte ich sofort sein Sperma.

Schließlich band er meine Beine frei. Und schon der Versuch die Beine wieder zu schließen tat so weh, das ich lieber mit gespreizten Beinen sitzen blieb. Danach befreite er auch meine Hände, aber auch hier hatte ich das Gefühl als seien meine Schultergelenke mit den Tagen so zusammen gewachsen, das ich die Arme wohl nie wieder nach vorne nehmen könnte. Er erlaubte mir auch das ich wieder aufstehen dürfte. Allerdings wäre das nun mein einziger erlaubter Sitzplatz und wenn ich etwas zu essen haben will, müßte ich mich halt darauf setzen. Und so ließ ich mich auch direkt wieder auf diesen "Spieß" nieder. Er ging kurz raus und kam dann mit einer Schale Haferschleim wieder. Er stellte einen kleinen Tisch vor mir und die Schale darauf. Trotz schmerzen nahm ich die Schüssel und aß die gesamte Schale mit den Fingern leer. Auf die Frage ob ich noch etwas haben könnte, meinte er nur das sich mein Magen erst wieder an feste Nahrung gewöhnen müßte, da ich ja mittlerweile schon 8 Tage bei Ihm wäre und außer Wasser und seinem Sperma ich halt nicht gegessen hätte. Als er mich dann alleine ließ, tastete ich erstmal die Maske ab, allerdings war diese mit einem kleinen Vorhängeschloss fest verschlossen. Also tastete ich mein Gefängnis halt völlig blind an. Ich fand auch eine Art Bett, aber ohne Kissen oder Decke, der Spieß auf den Hocker war schon am Anfang dicker wie mein Oberarm und unten bestimmt auch dicker wie mein Oberschenkel. Ich fand auch eine Toilette, aber kein Waschbecken, wodurch die Toilette wohl die einzige Wasserquelle für mich war und als ich noch die Wände absuchte, merkte ich plötzlich wie ich Durchfall bekam, allerdings dadurch das mein Po noch so weit offen stand, viel alles einfach so auf den Boden. So stand ich nun nackt und Blind in meiner eigenen Scheiße. Die Beine und Füße waren total eingesaut und so tastete ich mich wieder Richtung Toilette im mich dort mit der bloßen Hand und dem Wasser aus der Schüssel notdürftig sauber machte. Ich blieb auch sicherheitshalber auf dem Klo sitzen und es kam tatsächlich nochmal ein Schwall der einfach in die Schüssel fiel. Als mein Peiniger schon wieder erschien und mein Gefängnis absprühte. Ich sollte mich an die Wand stellen und so einigte er mich auch wieder. Danach gab er mir den Wasserschlauch und ich sollte mich Breitbeinig über die Toilette stellen und mir den Schlauch selbst einführen. Als ich dann so da stand, stellte er das Wasser an und so spülte ich mich selbst aus. Da mein Hintern immer noch offen war, lief das Wasser auch direkt wieder ungehindert aus mir raus. Er meinte zu mir, das ich mich daran gewöhnen sollte, da wenn er mit mir fertig ist, werde ich zwar nie wieder meine Scheiße halten können, da sich der Schließmuskel bis dahin komplett zurück gebildet hâtte oder halt zerstört würde, je nachdem was zur erst kommt. Dafür könnte mich allerdings jeder immer und jederzeit in den Arschficken und das dann auch ohne vor dehnen oder das man dafür Gleitgel bräuchte. Und da meine Pille, falls ich sie nehmen würde, mittlerweile ja auch schon Ihre Wirksamkeit verloren hätte, wartet er zur Zeit nur noch auf meine Periode und würde mich dann immer von ungefähr 20 Männern ficken lassen, damit ich ihm möglichst viele Babys zur Welt bringe. Da viele Familien, die halt keine Kinder bekommen können, dafür fast jeden Preis bezahlen. Und in der Zwischenzeit würde er mich als Masosklavin vermieten, mit der man alles anstellen darf, solange der Dominante Sadist halt nur nicht meine Gebärmutter oder Brust dauerhaft beschädigt.

Während er so über meine Zukunft sprach, setzte er mich wieder auf meinen Spieß und drückte mich mit seinem Gewicht immer tiefer

Danach wache ich immer erschrocken auf und merke die Panik in mir, aber auch gleichzeitig das ich komplett nass zwischen den Beinen bin und unendlich geil.

Nur ist das doch ein Traum, über den man wirklich nicht offen sprechen kann. Weder mit meinem Verlobten, meiner Mutter oder einer Freundin.


Kommentare

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Lotte2000 schrieb am 23.02.2025 um 22:09 Uhr

Geh zu einem Therapeuten 

Onsche1960 schrieb am 24.02.2025 um 06:27 Uhr

Eine schöne Fantasie, (vielleicht bald real?)

Muschelsucher schrieb am 24.02.2025 um 11:53 Uhr

Was eine gequierlte Scheiße, lass es bitte. 

Heiner schrieb am 02.03.2025 um 08:08 Uhr

Ich gebe Lotte recht, sie hat schon ziemlich derbe Dev-Fantasien, aber Dein Traum ist selbstzerstörerisch. Du solltest Dir auf alle Fälle professionelle Hilfe holen. 

In diesem Kontext ist auch die Art der Beziehung zu Deinem Verlobten nicht gesund.

Des Weiteren, falls Du das willst, kannst Du auch anal geschmeidig sein, ohne die Funktion zu verlieren.  

Aber zuforderst solltest Du wirklich Hilfe in Anspruch nehmen, das ist kein Makel. 

Der letzte Satz gilt auch für Obsche1960.