Besuch in Deiner Heimatstadt


Constanze_L

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Erstellungsdatum 16.02.2025
BDSM
hotel
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Hier eine Episode aus der Anfangszeit unsere D/s-Beziehung, bald zwanzig Jahre her.

Besuch in Deiner Heimatstadt

Ein Termin in Hamburg wird mich auf dem Rückweg endlich einmal zu dir in deine Heimatstadt H… bringen. 

Ich reise mit dem Zug. Du möchtest mit mir aber lieber im Hotel übernachten, sagst du, deine Wohnung sei gegenwärtig nicht mehr so richtig vorzeigefähig, überdies hast du nur ein kleines Bett, ganz anders als im Haus in Ungarn. Gleich bei dir ums Eck, vielleicht drei Minuten Fußweg, gibt es ein wirklich gutes Hotel, hast du mir berichtet, hast dort gebucht. 

Ich habe es mir im Internet angeschaut, es ist schön, es ist auch nahe am Bahnhof. Ich kenne deine Heimatstadt bisher nur vom Namen und der Bedeutung her. 

Du holst mich vom Bahnhof ab, es ist Freitag, später Vormittag. Du schaust aus wie meist, schwarze Jeans, blaues Hemd, blauer Pullover, heute strahlst du aber noch mehr, wie ein kleiner Bub, der ein neues Spielzeug bekommt. Du hast dunkelrote Rosen für mich. Wir umarmen, küssen uns ungeduldig verzehrend noch am Bahnsteig, streichst mir über Rücken und Hintern, spürst die Strapse.

»Willkommen in H… !«, ich höre deine Begeisterung.

Ich habe nicht viel Gepäck dabei, Rollkoffer, Umhängetasche, knapp zehn Minuten später checken wir ein. Du hast auf meinen Namen gebucht, geschickt, denke ich. Die junge Frau an der Rezeption stutzt im ersten Moment dennoch ein wenig, als sie deinen Meldeschein liest, lächelt uns dann aber sehr sympathisch an. Was sie jetzt wohl denkt, geht es mir durch den Kopf, vermutlich das richtige. Das große Zimmer ist einfach super, riesiges Bett, großes Bad.

Ursprünglich war am Standort des Hotels in einer kleinen Grünanlage mal ein Kloster, die heutigen Gebäude wurden in der Substanz Mitte des neunzehnten Jahrhunderts als Heilanstalt hergerichtet. 

Nachdem ich mich eingerichtet habe, für die Rosen steht eine Vase bereit, schmusen wir erst mal auf dem großen Bett, du greifst mir unter den Rock, prüfst nach, dass ich kein Slip trage, freust dich, bin eh schon ein bisserl feucht. Du grinst mich fordernd an.

»Gefällt Dir deine Sklavin Herr?«, frage ich frech, mit der Folge, dass du mich fest angreifst, mich übers Knie legst, mir den Rock hochschlägst und du mir meine Popobacken zwischen den Strapsen kräftig versohlst, schon so fest und hart, dass ich klage, jammere. Es klatscht laut, zahlreiche Schläge landen auf meinem Hintern.

»Deine Arschbacken waren noch ganz kalt, das reicht erstmal zum Anwärmen!«, meinst du dann etwas spöttisch und ziehst mir den Rock wieder herunter. Ich küsse dich anschließend leidenschaftlich.

»Danke, Herr!«

Mein Hintern brennt, wird gewiss dunkelrot sein. Wir gehen in die Lobby und trinken zunächst einmal einen Kaffee, mein Popo tut schon ein wenig weh, als ich mich in den Fauteuil setze.

»Ich hole nur rasch ein paar Sachen aus der Wohnung, bin in längstens zwanzig Minuten zurück und dann zeige ich dir die Stadt. Du solltest vielleicht andere Schuhe anziehen!« 

Es bereitet mir Freude, immer mehr österreichische, Wiener Redewendungen schleichen sich in deine Sprache ein, bemerke ich. ›Rasch‹, ›längstens‹ in dem Zusammenhang, indem du es gebraucht hast, wird hier wohl kaum jemand sagen. 

Ich gehe aufs Zimmer, ziehe nicht nur Sneakers an, nein ich wechsele auch Rock, Top und Strümpfe, für Mai ist es noch ein bisserl norddeutsch kühl. Ich wähle meinen knielangen Jeansrock, weißes Baumwolltop mit langen Ärmeln und blickdichte, warme bordeauxrote Strapsstrümpfe, aufs Höschen verzichte ich weiter. Ich binde meine Haare zu einem feschen Rossschweif, schminke mich heute nicht. Ich schaue in den großen Spiegel, ich gefalle mir, ein kecker Blick durch meine Brille und ich weiß, ich werde gleich auch dir gefallen, sehr sogar. Das dezente Lederhalsband um meinen schlanken Hals tut sein Übriges, es lässt mich streng und doch verletzlich erscheinen. Ich ziehe noch meine kurze dunkelrote Lederjacke an und werde unten auf dich warten, obwohl du heraufkommen wirst, aber die Wirkung wird in der Lobby eine andere sein. Bevor ich das Zimmer verlasse, gebe ich deinen Rosen ein Küsschen. 

Als du mich siehst, schaue ich in deine begehrenden, strahlenden graublauen Augen, du hast nur eine Reisetasche mit, setzt sie ab, greifst mich fest an, drückst mich, küsst mich.           

Die junge Frau an der Rezeption hat uns lächelnd beobachtet. 

»Du bist eine freche, eine ziemlich freche, aber sehr hübsche und sehr liebe Sklavin!«, hauchst du mir ins Ohr. »Constanze, ich liebe Dich!« 

Ich bin mit mir zufrieden. Du bekommst ein Küsschen auf deinen frisch gestutzten Bart, dann verschwindest du mit der Tasche Richtung Aufzug; rasch bis du zurück. 

Und dann zeigst du mir deine Geburtsstadt. Du umfasst mit Rechts kräftig meine Taille, ich lege meinen linken Arm auf deine Schultern, so beginnen wir den Weg durch die Stadt eng umarmt. Zuerst führst du mich in dein nur einige Minuten vom Hotel entferntes Grätzel, zeigst mir das Haus, in dem du geboren wurdest. Es war einmal ein kleines Privatspital, jetzt ist es einfach ein Zinshaus. Eine Freundin deiner B. wohnt dort, dort wo der Kreißsaal war, in dem du zur Welt kamst. Ich finde es anrührend. Wir schlendern von dort weiter am Theater vorbei zum Marktplatz, zum Rathaus, kannst mir ansonsten ganz viel zur Geschichte deiner Stadt erzählen, man merkt, du hast viel von deinem Vater mitgenommen. Später zeigst du mir das Stadtarchiv, in dem er gearbeitet hat, wo eine deiner Schulen war, wo du als Bub Unsinn getrieben hast. Die vielen Kirchen sind sehr beeindruckend, romanisch, so etwas hat’s in Wien nicht. Schließlich laufen wir über noch erhaltene Teile der Stadtwälle, das Wetter ist auch freundlicher, wärmer geworden, so können wir uns auch hin und wieder auf Parkbänke setzen, ausruhen und ein bisserl busseln. Ich spüre deine innere Freude, die du dabei empfindest, mir H… zu zeigen. Du kennst ein ganz kleines Café in einem sehr schiefen, niedrigen Fachwerkhaus, sehr familiär, es hat gerade geöffnet als wir dort vorbeikommen. Es gibt selbstgebackenen Kuchen wie aus der eignen Küche, alte Möbel, einfach schön gemütlich. Wahrscheinlich hast du hier alle deine Frauen hin verführt, denke ich lächelnd und dann erzählst du mir genau das. Mit B. erzählst du, warst du ganz oft hier, die damalige Besitzerin kannte euch gut, ihr wart fast ein bisserl mit ihr befreundet. Ich bin froh, dass wir hier verweilen, heiße Schokolade mit Obers und hausgemachtem Kuchen genießen können, sind schon ziemlich lange, ich glaube gut über drei Stunden unterwegs. 

Ich küsse dich sehr liebevoll, wir schmusen in den alten Polstern, heimlich streichst du mir über meine nackte Scham unter dem Rock. 

Die junge Frau, die uns bedient, ist sehr nett, scheint uns zu mögen. 

»Was machen wir gleich?«

»Ich bin müde, Schatz. Lass uns aufs Zimmer gehen!« 

Zum Hotel sind es nochmal gut fünfzehn Minuten, auch weil wir noch einen kurzen Umweg machen. Du willst noch bei ›Orion‹, nur eine Minute vom Hotel entfernt, hinein. 

Ich mag da nicht mit, bin ich noch gescheit? 

»Bist Du narrisch?«

Du zerrst mich aber mit in den Laden. 

»Stell Dich nicht so an, Du bist eine erwachsene Frau!«

»Schatz, Du bist ein Arschloch!«, hauche ich dir ins Ohr.

Du kaufst eine kurze Gerte mit einer ziemlich großen Klatsche am Ende. Der Kassier grinst mich feist an, ich werde rot. 

Ich bin dir ein bisserl bös, ein wenig eigensinnig, will jetzt nicht ins Hotel. 

»Na gut!« 

Ich glaube, du ärgerst dich über dich selbst! Gegenüber ist ein Restaurant, nichts Besonderes, eher fast wie ein Beisl. Wir suchen uns einen Tisch in einer Ecke, kaum gepolsterte Holzbänke, das Sitzen macht mir ein bisserl Mühe, erinnert mich an meinen geröteten Hintern. Die Gerte versteckst du hinter dir auf der Sitzbank. Zuerst bin ich noch ein bisserl bös auf dich.

»Das mit der Gerte war blöde und gemein!« 

Du gibst mir einen lieben Kuss auf die Wange und streichst mir sanft das Kinn. 

Man kann dort recht gut essen, Hausmannskost, Bauernschmaus heißt es, Jausenspeck mit Erdäpfeln und Eiern in der Pfanne gebraten, Gurkerl dazu, kenne ich so nicht, eine Riesenportion, sie reicht für uns zwei, gut, dass du nur einmal bestellt hast. Es schmeckt mir aber sehr gut. Ausnahmsweise trinke ich auch mal Bier dazu, ›Jever‹, es ist herb, es ist gut. Jetzt verstehe ich, dass du viele Biere in Österreich nicht so recht magst. Wir bleiben lange, die Atmosphäre gefällt mir. Unter dem Tisch fast du immer mal wieder zwischen meine Beine, machst mich heiß, lässt mich dann deine Finger abschlecken, sind feucht, schmecken nach mir. Irgendwann kommt ein Typ, der dich kennt, schaut mich ein bisserl irritiert an. Du stellst uns flüchtig vor, er gibt mir nicht einmal die Hand, ist schnell wieder verschwunden. 

»Ist n’ Kneipenbekanntschaft, mehr nicht!«, sagst du fast entschuldigend.

Im Hotel am Zimmer werfe ich meine Lederjacke in einen der Fauteuils und lasse mich erschöpft aufs Bett fallen, streife meine weißen Sneakers ab. Mit den Pumps hätte ich wahrscheinlich schon nach zwei Stunden unseren Spaziergang heut Nachmittag aufgegeben. Auch deine Schuhe und Socken fliegen in eine Ecke, du kommst zu mir aufs Bett, nimmst mich in den Arm. 

Du küsst mich. Dann streichelst du mir meine Waden, drückst die Füße durch die Strümpfe, massierst sie ein wenig, drückst die Zehen. Es tut gut. 

»Was macht dein Hintern?«, fragst du leise. 

»Ich weiß nicht, schau doch nach!«, antworte ich ein bisserl trotzig. 

Du öffnest den Knopf und Zipp vom Rock, greifst mich nun fest und drehst mich auf den Bauch, ziehst ihn mit einem Ruck über meine Beine herunter. Mein Popo bietet sich dir jetzt umrahmt vom Strumpfhalter, Strapsen und Strümpfen dar. Du magst den Anblick meines runden Apfelarsches, er macht dich gewiss heiß! 

»Schön rosa!«, meinst du lachend und küsst mir beide Backen lange und sanft, streichelst sie abwechselnd. 

»Grundposition!«, befiehlst du dann plötzlich.  

Ich gehorche sofort, setze mich so, dass mein schmerzender Po meine Waden berührt, lege meine Hände offen auf meine Schenkel.

Du fasst meine Arme, bedeutest mir ich soll sie über den Kopf recken, damit du mir das Top ausziehen kannst, du streifst es mir über den Oberkörper, Kopf und Arme, dann gehe ich wieder in diese Position. Das Top landet auf demselben Fauteuil, wie meine Lederjacke. Du streichelst mir jetzt meine Brust, fährst sanft die Spur der Narben mit den Zeigefingern nach. Ich werde kribbelig. Du küsst die Stellen, an denen mal meine Brüste waren. Es ist so liebevoll, so zärtlich. 

Schließlich erhebst du dich. »Warte so!«, und verschwindest im Bad. Die Tür lässt du einen Spalt offen, ich kann aber nicht hineinsehen, du aber wohl heraus. 

Ich höre die Dusche, duschst du tatsächlich oder beobachtest du mich. Ich wage es fast nicht richtig zu atmen. 

Dann kommst du zurück, du hast die Jeans wieder angezogen, bist barfuß, mit nacktem Oberkörper, dein Bauch wölbt sich ein bisserl über den Hosenbund. Deine Haare sind noch feucht, du duftest gut. 

»Jetzt bitte mich Dich zu schlagen!« 

»Herr, bitte schlage mich, fest!«, ergänze ich. 

Ich gehe in den Vierfüßlerstand, dank Yoga kein Problem für mich. 

Ich recke dir so einladend meine festen runden, schön rosa Arschbacken entgegen. Ich weiß, was das bedeutet, wenn sie so für dich dargeboten werden. Die Oberschenkel oberhalb der Strumpfränder, den Hintern, den Rücken wirst du gleich mit Striemen der Gerte zeichnen. 

»Wie viele möchte meine Sklavin ohne, dass sie schreit?« 

»Herr, warum fragst Du mich das, Du weißt, ich kann es Dir nicht sagen!«, antworte ich unterwürfig, furchtsam, ängstlich. 

»Wie viele waren es letztes Mal?«

»Neunzig, dreimal dreißig, Herr!«, bringe ich heraus. 

»Du hast ein gutes Gedächtnis, dann werden wir es wieder so machen!« 

Du streichst mit der rechten Hand sanft über meinen Hintern, den du gleich schlagen wirst, fährst zart über meine Oberschenkel, an den verstärkten Strumpfrändern entlang, tätschelst die empfindlichen Innenseiten, ziehst mit einem Finger meine Poritze nach, ich werde unruhig, stöhne leicht. 

Ich spüre den Hauch eines Kusses auf meiner rechten Schulter, auf meinem kleinen Peckerl, auf die kleine Justitia.

»Hat meine Sklavin einen Wunsch?«

»Ja Herr, cremst Du mich bitte vorher mit Melkfett ein?« 

Bevor du die Salbe aus dem Bad holst, machst du Musik über deinen Laptop an, »Lascia ch'io pianga«, die klagende Arie der Almirena aus der Oper Rinaldo von Händel, die mich immer zutiefst berührt und meine Phantasien beflügelt, wenn ich sie höre. Jetzt ist mir klar, du wirst mich zum Weinen bringen, ich verharre in der Vierfüßlerposition, die Erwartung der Schmerzen macht mich unruhig, muss mich konzentrieren nicht zappelig zu werden. Du bringst nicht nur die Salbe, hast auch eine Flasche Weißwein mit zwei Gläsern in der Hand, alles vorhin von zu Hause geholt, stellst die Flasche und Gläser auf den kleinen runden Tisch. Dann verteilst du reichlich Melkfett auf meinem Körper, reibst es sanft ein. Du wartest etwas, dann sehe ich im Augenwinkel, wie du die Gerte ergreifst und ausholst.

»Zähle mit!« 

»Ja Herr!« 

Dein erster Hieb ist zart, er streichelt mir beinahe nur die Popobacken. Aber nach zart kommt hart, der zweite ist arg, er trifft beide Oberschenkel unterhalb der Bananenfalten, wird eine deutliche Spur hinterlassen. Ich ertrage stumm den Schmerz, stöhne jedoch leise auf, ziehe tief Luft durch meine Nase ein. 

»Eins!« 

Das geht dann so weiter, nochmal Oberschenkel, insgesamt fünfzehnmal, das Gleiche auf den Popo, mein Stöhnen wird stets lauter, mein Zählen immer gepresster. Ich spüre, wie sich Striemen auf meiner Haut bilden. aus dem anfänglichen Stöhnen werden leise ›Auas‹, wird Japsen, leises Quieken, lauteres Klagen, Jammern und Schluchzen. 

Du machst nach jedem Hieb lange Pausen, lässt mich die Wirkung richtig intensiv empfinden, schon die Erwartung des nächsten Schlages, die Furcht davor lässt mich zittern und jammern. 

»Dreißig!«, endlich. 

Nach dem Hieb greifst du in meine schmatzende Fotze, streichelst mich zart über den Popo. Du füllst die Weingläser, ich darf mich aufrichten, du gibst mir zu trinken. Gierig schlucke ich den Wein herunter, dennoch merke ich, wie gut er schmeckt. 

Auch du trinkst. 

Dann nehme ich wieder die Position ein. 

Erneut streichst du mir vorsichtig, sanft über die von dir geschundene Haut, fährst mit den Fingern den Spuren entlang, greifst mir dann hart in meine überlaufene Vulva, schiebst mir zwei Finger sehr tief hinein, sodass ich laut aufquieke, du stößt dabei auch sanft an meine Zervix, die in mir zuckt. Der weißliche Schleim rinnt aus mir heraus.

Ich quietsche vor Lust. 

»Psst!«, machst du. 

Dann trifft mich der nächste Hieb

»Einunddreißig!« 

Die nächsten neun Hiebe mit der Gerte auf meinen Arsch sind so arg, dass ich beginne leise zu schreien, jetzt laufen mir die ersten Tränen herunter, kann kaum noch zählen, auch die folgenden zwanzig Schläge, die meinen Rücken treffen, sind hart, meine Schreie werden lauter, ich beginne, dich anzuflehen, nicht so hart weiterzumachen, ich keuche, ich weine laut schluchzend, Schweiß rinnt an meinem Körper herunter. 

»Sechzig!«, hechle ich.      

Wieder sind dreißig voll. Du gibst mir erneut zu trinken.         

»Bitte Herr, nicht mehr weiter!«, ich blicke dir, dich anbettelnd in die Augen, Tränen rinnen über meine Wangen, tropfen aufs Betttuch.     

»Bitte, küsse mich, Herr!«  

Du tust es, meine Lippen saugen an deinem Mund, du streichelst mich überall dort, wo du mich hast die Gerte spüren lassen, siehst mich liebevoll an. 

Schon denke ich, du hast ein Einsehen, versuche ein schmerzverzerrtes Lächeln. 

Aber du drückst mich aufs Bett, drehst mich auf den Rücken. 

»Nein Herr, nicht meine Vorderseite, bitte, bitte nicht!«

»Du wirst mich jetzt darum bitten, dreißig!« 

Ich weine laut, kann kaum sprechen. 

»Ja, Herr, bitte dreißig!«, quäle ich kurzatmig aus mir heraus und lege mich in die offene Rückenlage, ziehe die Beine an den Kniekehlen weit auseinander, präsentiere dir so meine völlig nasse offene Vulva. 

Ich sehe, wie du ausholst, der erste Hieb trifft hart die Innenseite meines rechten Schenkels oberhalb des Strumpfrandes. 

»Einundsechzig!«, jaule ich leise auf, meine Beine schlagen reflexartig zusammen. 

Du wartest bis ich mich wieder öffne, der nächste Schlag nach langer Pause trifft die linke Innenseite, wieder jaule ich, diesmal lauter.

»Zweiundsechzig!« 

Dann fährst du mit der Gerte durch meine Spalte, mehrfach herauf und herunter, öffnest die Labien weiter, berührst damit meine vorstehende Knospe, ich klage lustvoll unter der Berührung, spüre wie sich ein Höhepunkt ankündigt. Das willst du nicht, noch nicht, du lässt mir Zeit mich zu beruhigen, schaust mir liebevoll in die Augen, küsst mich sehr zärtlich, deine Zunge sucht meine und streichst mir gleichzeitig mit der Hand durch meine weit geöffnete, pudelnasse Fotze. Mein Mund saugt begierig an deiner Zunge.

»Ich werde Dir zehn erlassen, wenn Du die letzten zehn Hiebe still erträgst, wirst Du es?«      

»Ja, Herr!«, hechle ich, obwohl ich genau weiß, wohin du mit der Gerte zielen wirst, auf die empfindlichen Innenseiten meiner Schenkel, ganz oben, auf meinen Venushügel, meine Vulvalippen, der Spalte dazwischen und auf meinen prallen, pulsierenden Kitzler.

Du streichst mir nochmal sanft mit der Hand durch meine glitschig nasse Scheide, teilst meine Schamlippen noch weiter.

Die nächsten Hiebe treffen mich schnell hintereinander, abwechselnd die Innenseiten der Oberschenkel, die rechten und die linken Labien, die Spalte dazwischen, du machst jetzt keine Pause mehr. Die Schmerzen beinahe unerträglich, brennend und dennoch bereiten sie mir unbeschreibliche Lust, Gier nach mehr. Aus der Frau ist längst deine masochistische, willige Sklavin geworden, die Erfüllung ersehnt.

Ich halte mich krampfhaft geöffnet, die Hiebe zu empfangen, kann nicht mehr mitzählen. Ich japse laut nach Luft, kann laute Schmerzensschreie aber unterdrücken, mein lautes Schluchzen und Weinen jedoch nicht. 

»Ich möchte, dass Du kommst, jetzt mit dem letzten Hieb! Wirst Du meine brave Sklavin sein?« 

»Ja, Herr, ganz brav, es wird mir kommen!« 

Ich kann es nur hauchen.

Du spielst mit meiner Klitoris, Daumen und Zeigefinger reizen ihn, ich beginne langsam zu zucken und dann folgt der gezielte Schlag mit der Klatsche der Gerte genau auf meine rotglühende Knospe. 

»Oh Gott!«, kreische ich laut und ejakuliere, es spritzt aus mir heraus, ich verkrampfe, winde mich hin und her, zapple mit den Beinen, trete dir gegen deine Brust. 

Endlich wirfst du die Gerte fort, streichst mir zart meine konvulsiv zuckende Vulva, kribbelst ein wenig mein geschundenes blaurot unterlaufenes Fleisch. Mein Orgasmus ist schmerzhaft und dennoch erfüllend, ich quieke schrill. Ich bekomme deinen Oberkörper zu fassen, ziehe dich zu mir herunter, küsse dich gierig, presse deinen Mund auf meinen, greife dir hart in deine Haare am Hinterkopf. Dann kratze ich heftig deinen Rücken. »Au«, höre ich dich, selbst jetzt muss ich schmunzeln. Lange dauert es, sehr lange, bis ich mich erschöpft und kraftlos beruhige. Dann lächle ich dich zufrieden, entspannt und verliebt an, obwohl mir fast alles weh tut. 

»Ist das immer so arg bei Euch in H…, Schatz?«, kichere ich trotz der Schmerzen. 

»Komm unter die Dusche!«, du hilfst mir vom Bett, entledigst dich deiner Jeans, deines Slips darunter. Mein Schwanz sehnt sich nach mir. 

Die geräumige Dusche ist begehbar, das warme Wasser prasselt auf unsere Körper, es tut meiner geschundenen Haut gut, beruhigt mich, mildert die Schmerzen. Ich will dich jetzt, hier unter der Dusche. 

Ich gehe in die Hocke, sauge an deiner blanken Eichel, nehme deinen Schwanz immer tiefer in mich auf, werde dich aber nicht in meinem Rachen kommen lassen. Mein Würgen und Grunzen wird immer lauter. Ich kann nicht mehr, muss husten, tief Luft holen, Speichel rinnt mir aus dem Mund. 

»Herr, bitte ficke mich jetzt! Ficke Deine brave Sklavin!« 

Du greifst meinen Oberkörper, ziehst mich hoch, drückst mich gegen die Fliesenwand, ich stütze mich mit den Armen dagegen ab, ungestüm und hart dringt dein Schwanz in mich von hinten, in meine schleimige Lustgrotte ein. Es dauert nicht lange, bis wir beide beinahe gleichzeitig kommen. Unsere Säfte, die aus mir herausrinnen, werden vom warmen Wasser weggespült, ich mache Lulu vor dir, aber du willst noch mehr, ich gehe auf die Knie, lutsche dich, sauge deinen, nun etwas schlafferen Penis, er wird rasch wieder hart, er zuckt, du stöhnst, die zweite Ladung landet in meinem Gesicht. 

Ich kichere, lache hell.

Nach dem wir lang‘ unter der warmen Regenbrause schmusen, uns abbusserln, trocknest du mich vorsichtig ab, cremst mich, meine von dir geschundene, stellenweise geschwollene Haut gründlich mit Arnikasalbe vorsichtig ein, ich spüre rasch die lindernde Wirkung.

Wieder am Bett, nackert, ich bin glücklich, ich fühle deine Wärme, deinen Körper, deine Zuneigung, fühle mich vollständig geborgen. Ich umarme dich innig, streiche über deinen Bauch, du liebkost mich, wir sind jetzt eins. Mein Schmerz hat dir den Zugang zu meiner Seele bereitet, dieser Moment unserer Verschmelzung möge nie enden.

 

Am nächsten Morgen, es ist schon recht spät, wir haben mal lang ausgeschlafen, geht es mir schon besser, die Schmerzen sind dieser Spannung, diesem Ziehen gewichen. Wieder reibst du mich nach dem Duschen liebevoll mit Salbe ein.     

Mein Spiegelbild ist schon recht arg, rotblaue Flecken, Striemen nicht nur auf meinem Arsch, aber so bin ich und ich gefalle dir, ich sehe es deinen Blicken an. 

Du möchtest, dass ich mir einen Zopf flechte, wie das geht, hat mir mal meine Mama beigebracht, ich hab’s nicht verlernt und dir irgendwann einmal erzählt. Ich ziehe mein knappes bordeauxrotes Lederoutfit an. Super knapper Mini, bauchfreies Bustieroberteil, die kurze Jacke, schwarze Schnürboots, dazu dunkelrote Overknee-Socks, schon arg gewagt für eine über Vierzigjährige, aber hier kennt mich ja niemand. Du bist baff, küsst mich gierig.

Dann gehen wir zum Frühstücken. Beim Zutritt zum Buffet werden wir nach unserer Zimmernummer gefragt, der Kellner lächelt uns plötzlich etwas merkwürdig an, wohl nicht nur wegen meines Outfits. 

»Für Sie ist ein Tisch reserviert!« 

Unsere Blicke treffen sich fragend. Der Ober führt uns zu einem Tisch etwas abseits, mit Kerze, einer roten Rose und einer Flasche Champagner. Einige Frühstücksgäste gaffen zu uns herüber.

Soll das tatsächlich für uns sein? Das Sitzen tut mir am Hintern weh, ein bisserl schmerzverzerrt lächle ich. Am Tisch steht ein gefaltetes Kärtchen, du öffnest es, liest es, beginnst zu grinsen. 

»Was ist? Gib her, Schatz!«, fordere ich. 

Du reichst es mir herüber, lachst dabei. Ich lese, in schöner Handschrift, offensichtlich mit Füllhalter geschrieben:

›Liebe Dame, lieber Herr! 

Es war sehr anregend heute Nacht, wir wünschen Ihnen immer so viel Lust und Erfüllung! 

Liebe Grüße

Christine und Peter‹            

Ich werde knallrot im Gesicht, ob es der Ober auch gelesen hat, frage ich mich. Du lachst noch immer, fährst mir nun zart mit der rechten Hand über meine linke Wange, beugst dich über den Tisch zu mir herüber und hauchst mir einen Kuss auf die Stirn. 

»Ist doch schön Constanze! Wir haben andere offenbar angeregt und sie haben sich nett bedankt.« 

Eigentlich hast du recht und nun lache auch ich. 

Du bringst mir alles was ich mag vom sehr umfangreichen Buffet, alles sehr gut. 

Irgendwann kommt der Kellner, erkundigt sich, ob wir noch Wünsche hätten. Ich schaue ihn wohl irgendwie fragend an. 

»Die anderen Herrschaften sind bereits abgereist!«, dabei grinst er eigentlich recht anzüglich frech.

Wieder werde ich rot.

 

Wir haben noch einen ganzen Tag in H…, du möchtest mir die Gegend ein bisserl zeigen. H… hat wirklich eine schöne Umgebung, viel Wald, Mittelgebirge. Du fährst zu einem Parkplatz von dem man aus den ›Brocken‹, den höchsten Berg des Harzes, immerhin über 1100 Meter hoch, sehen kann. Du erzählst, dass er ein wenig ähnlich so ist, wie der Schneeberg, Granit, kein Wasser, er lag früher in der DDR, dort war die Grenze.

Die zweite Nacht im Hotel lassen wir ruhig angehen.

»Morgen werden wir gewiss keinen reservierten Tisch bekommen!«, lache ich leise, als wir uns eng umschlungen endlich in den Schlaf kuscheln.

Nach dem Frühstück fahren wir nach Wien, zu mir ...!

LG Constanze


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