Mein Weg zum BDSM Teil 4
Hier der vierte Teil, diesmal etwas kürzer....
Am Sonntag morgen stand ich als erstes auf und ging schon mal in die Küche um das Frühstück zu richten. Natürlich langsam, nicht das meine Eier mit dem ganzen Gewicht zu sehr schaukeln. Deckte den Tisch, machte Kaffee, backte Semmeln auf und machte ein paar weichgekochte Eier. Meine Freundin kam dann auch nackt ins Esszimmer und wir frühstückten gemütlich. Danach räumten wir alles auf, dabei sah sie den kleinen Pieckser, den man für die Eier braucht und grinste mich an. "Glaubst du damit kann man auch Löcher in deine Eier machen?" Ich schaute Sie erschrocken an, da lachte Sie auf "War nur Spaß, aber gefallen dir denn Piercing nicht auch?" "Ja, doch. Natürlich gefällt mir sowas." "Dann lass mich dir mal die Presse anlegen und der Plug kommt wieder rein, dann schauen wir uns da mal was im Internet an." Gesagt, getan. Heute ging der Plug schon einfacher rein, mein Schließmuskel hatte sich schon ein wenig an den Druck gewohnt. Meine Herrin war noch schneller mit dem Wechsel von der Platte auf die Presse. Und schon wurde die Presse gedreht und immer stärker gegen meine Bälle gedrückt bis ich laut aufstöhnte, dann hörte Sie auf. "Wir werden nachher nochmal etwas nachstellen müssen." Wir wurden beide überrascht wo man überall einen Ring oder Stab mit Hilfe einer Nadel anbringen kann. Wir schauten und staunten, bei Mann und Frau gibt es ja sehr sehr viele Interessante Stellen. Es war ja zum Glück Sonntag und kein Geschäft offen. Mein Glück hielt aber nicht lange an, kaum waren wir mit der Recherche fertig, hieß es "Auf alle Viere auf die Couch, Arsch nach oben, den trainieren wir heute mal etwas stärker." Ich gehorchte, brachte mich in Position und wartete darauf was passiert. Sie zog den Plug raus, was recht einfach ging und gar kein so komisches Gefühl mehr war. Danach drückte Sie langsam aber stetig einen Dildo in meinen Arsch und begann mich langsam damit zu ficken. Schon bald wurde der Druck angenehm und die Stimulation auf die Prostata fühlte sich richtig geil an.
Nach so 20-30 Minuten war ich so sehr erregt das ich dann auch abspritze. "Du kleines Ferkel. Niemand hat dir erlaubt zu kommen." War das erste was ich danach hörte. "Leck das sofort auf." Ich tat wie befohlen, bei meinem eigenen Sperma hatte ich damit kein Problem. Während ich das tat, drehte Sie an der Presse und quetschte meine Eier noch stärker zusammen. Ich stöhnte heftig auf. "Das war doch nur eine weitere Umdrehung du kleines Weichei." Ich blieb leise und gab keinen Ton mehr von mir. "Leg dich auf den Rücken und Verwöhne deine Herrin." Ich platzierte mich auf der Couch und Sie setzte sich auf mein Gesicht, ich begann sie zu lecken, sie tropfte bereits. Das vorher hatte Sie schon sehr geil gemacht. Erst als Sie zwei mal gekommen war durfte ich aufhören. "Und macht es dir noch Spaß?" Fragte Sie mich. Ich nickte und bewunderte ihre schöne jetzt leicht offene Spalte. "Mir würde es noch sehr gut gefallen, wenn deine Muschi etwas weiter offen stehen würde, so das man da viel schöner rein schauen kann." Sie grinste mich an und sagte "Wenn ich jetzt noch eine halbe Umdrehung weiter drehen darf, dann können wir ja mal ein wenig im Internet suchen." Ich schluckte, stimmte aber dann doch zu. So langsam und genüsslich Sie drehte, so schmerzhaft wurde es für mich. Irgendwie fanden wir da aber nichts was schön wäre außer ein Spekulum. So mussten wir hier leider aufgeben, ich war ein wenig enttäuscht. Konnte aber nicht lange trauern, "Komm mit, wir müssen deine Eier noch ein wenig dehnen, das war heute noch zu wenig". Sie lockerte die Presse und nahm Sie mir schließlich ganz ab dafür kam die Platte wieder unten dran. "Arme nach oben, du bleibst jetzt wieder einige Zeit stehen, damit das Gewicht schön dein nutzloses Gehänge dehnen kann." Mit über dem Kopf gefesselten Händen und über 2kg an meinen Bällen stand ich nun wieder im Schlafzimmer. Kurz verlies Sie den Raum und kam mit einem Eimer zurück. Den machte Sie mit einem Karabiner an dem Kolben fest und der baumelte jetzt auch zwischen meinen Beinen. Jetzt legte Sie eine Flasche Wasser in den Eimer und zack war ein Kilo mehr dran. An Ideen fehlt es ihr wohl nicht, um mich immer weiter zu foltern. Wieviel sollte da wohl mal dran hängen? Ich hatte keine Ahnung wo dieses Erlebnis dann enden sollte. So verbrachte ich wieder einige Stunden und meine Hoden wurden ohne Gnade nach unten gezogen. Über drei Kilo waren schon eine besonderes Erfahrung aber auch irgendwie ein Ziel.
Es war bereits Nachmittag als ich befreit wurde. Ich wurde losgebunden und auch das zusätzliche Gewicht und der Kolben kamen wieder ab. Nur 1,1kg an meinen Klöten waren wieder sehr angenehm zu tragen, obwohl alles recht gerötet war. "Steck dir noch den Plug hinten rein und komm dann ins Wohnzimmer" Das war schnell erledigt. Als ich zu ihr kam, saß Sie auf der Couch vor dem Laptop und massierte sich mit der einen Hand ihre Klitoris und mit der anderen bewegte Sie die Maus. "Kuck mal, hier gibt es richtig schöne Ringe für dich" sagte Sie und schaute mich mit einem teuflischen Grinsen an. Ich schaute aber auch nicht schlecht, hier gab es von 0 bis 6kg jedes Gewicht und auf Wunsch auch jedes Andere. Ich bekam etwas Angst, Sie freute sich etwas zu viel für meinen Geschmack. "Wieviel willst du denn noch an meine Eier hängen?" Fragte ich vorsichtig. "Je mehr umso glücklicher bin ich." antwortete Sie mir mit einem Blick kurz dem Orgasmus. "Aber ich lasse dir die Chance, wir spielen Uno und beginnen bei 5 Kilo, du darfst dir aussuchen wie viele Runden wir spielen. Jedes mal wenn ich gewinne, wird es ein Kilo mehr und wenn du gewinnst, dann wird es ein Kilo weniger. Wenn wir jetzt 5 Runden spielen und du nur gewinnst, bestellen wir keinen Ring. Wenn ich alle Runden gewinne, dann werden es 10kg. Ganz einfach, was meinst du?" Ich war perplex, Sie hatte ja jetzt viel Zeit sich das zu überlegen, es war schon sehr gemein, aber der Reiz war ja auch da. "Dann spielen wir 4 Runden, wenn ich dann alles gewinne, ist es noch ein Kilo." sagte ich etwas zu schnell. "Aber wenn du verlierst, 9kg" Kam es deutlich und bestimmt zurück. Ich ging die Karten holen und Sie den Kolben mit der Presse. "Das ist im Moment mein Lieblingsspielzeug" sagte Sie. "Anlegen, ich mische derweilen." Ich legte den Ring an, schraubte den Kolben fest und setzte die Presse ein. Als Sie gegeben hatte, drehte Sie die Presse auf leichten Druck gegen meine Bälle. Nicht schmerzhaft, aber ich merkte deutlich was die Platte vorhatte. Ich gewann die erste Runde, nur noch vier Kilo, das läuft ja wie geschmiert. Dafür drehte Sie die Presse eine Umdrehung weiter gegen meine Eier. Die nächste Runde sah nicht so gut aus, ein langer Kampf, aber ich gewann doch unerwartet. Nur noch 3 Kilo, aber eine weiter Umdrehung an der Presse. Der Druck wurde langsam unangenehm. Die dritte Runde ging auf ihr Konto und wir waren bei 4 Kilo, somit würde sich in der letzten Runde doch noch einiges entscheiden. Zumindest wurde die Presse nicht noch weiter gedreht, es muss ja auch Vorteile haben, wenn man verliert. Die letzte Runde gewann ich Haushoch, Sie wirkte enttäuscht, ich etwas erleichtert. "Dann wird es wohl der Ring mit den 3kg, soviel hattest du ja heute schon mal dran hängen, also sollte das kein großes Problem sein. Mal sehn wie oft und lange du das dann aushältst." Mit diesen Worten wanderte der Ring in den Warenkorb und die Presse wurde noch etwas weiter zugedreht.
Den Rest des Sonntags verbrachten wir noch gemütlich im Wohnzimmer, nur meine Eier hatten es in dem Kolben nicht so gemütlich. "Wieviel Gewicht werden deine Eier denn noch aushalten?" fragte Sie mich irgendwann. "Ich habe keine Ahnung, nach einiger Zeit hab ich mich ja immer wieder etwas daran gewohnt und konnte ja auch ein bisschen was aushalten. Warum fragst du?" antwortete ich. "Naja in dem Shop verkaufen Sie ja bis 6kg und mehr kann man ja auch bestellen, also frage ich mich schon wieviel das maximum dann wäre?" "Jetzt im Moment glaube ich nicht das viel mehr als 3kg gehen, aber nach einiger Zeit Training könnte schon mehr gehen." "Dann sollten wir mal ein Gewicht festlegen, damit wir ein Ziel haben. Mach mal einen Vorschlag, aber nicht zu gering." "ääähhhhmmm so 5-6kg die kann man direkt bestellen und fertig." "Wenn andere schon 6kg an ihre Klöten hängen können, wirst du doch kein Weichei sein. Unser Ziel werden 10kg und fertig. Jetzt üben wir dann mit 3kg, später kaufen wir mal 6kg und dann kommen die 10kg. Und wenn wir dann noch mehr Gewicht wünschen, dann schauen wir weiter." Ich nickte nur, keine Ahnung ob ein Wiederspruch in diesem Moment so gut gewesen wäre. Sie blies mir vor dem zu Bett gehen noch einen und massierte sich die Spalte bis wir beide kamen. Dann kam der Kolben ab und es verblieben auch nur noch 660g an meinen Bällen. So gingen wir dann schlafen, ausgelaugt aber zufrieden. Morgen war ja wieder ein Arbeitstag.
Fortsetzung folgt?
Kommentare
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Bitte weiter schreiben bin gespannt was noch alles passieren wird in Sachen Gewicht aber auch Piercings und andere Ideen…
Bitte weiter, muss meine Ringe auch wieder erweitern.
Danke
Ganz liebe 💘 Grüße Gabi