Experiment mit obdachlosen
Das Experiment mit Obdachlosen
Hi Leute, ich bin Anna, 20Jahre jung, leicht braune Haut und lockige dunkle Haare.
Ich muss zugeben, ich habe mehrere Vorlieben.
Ich liebe Schmerz, Exhibition, fremde und auch Dreck.
Es gibt eigentlich nichts, was ich mir im Rausch meiner selbst nicht an tun würde.
Ich habe bis dato schon viele Experimente an mir selbst gemacht und fande Brennnesseln, Glut und andere extreme schon sehr aufregend.
Aber ich habe seit neuesten einen ganz bestimmten Gedanken und testete ihn gestern aus.
Unter einer Brücke in der Stadt leben ein paar nazi Junkies und es kribbelte mich, mir vorzustellen, das ich ihnen das Angebot machen könnte, mich nunja als Experiment vorzustellen.
Ich bin schon einmal dort am Tage vorbei gelaufen und habe einige Sprüche gehört.
,, Drecksvieh, dir sollte man die Fotze zerreißen“ war einer der Sprüche, die mir im Kopf blieben und mich extrem anmachen.
Also gut, ich bin zwar bis jetzt nur selbst in den Genuss gekommen, als ich es mir selbst besorgte, da bis jetzt kein Mann meine Fetische teilte, aber vielleicht könnte ich dort auf meine Kosten kommen.
Ich ging gestern Abend also in die Richtung der Brücke und sah bereits , das unten gerade 4 Obdachlose saßen.
Sie haben sich wohl schon ein paar Tage nicht gewaschen, die Haare dreckig und gefettet, die Haut braun vor Matsch, die Kleidung runter gesaut.
Der Gedanke mich gleich in ihre Rochtung zu begeben und meine Gedanken das erste mal laut auszusprechen, vor Leuten, die mich von Anfang an hassen würden, macht mich echt nervös und ich überlege noch ein paar mal hin und her, ob ich vielleicht doch noch die reißleine ziehe und mich verdrücke.
Doch möglicherweise gibt sich heute die einzige Chance!
Zu meiner Kleidung, ich habe heute eine dicke Winterjacke an, da es momentan-6 Grad sind und alles ist Arsch kalt.
Mittlerweile war auch schon die Sonne weg, das heißt es wird nur noch kälter, untenrum habe ich nur eine lange , dicke und warme aber luftige Joginghose an und unter der Jacke sonst nichts.
Alleine wie ich rumlaufe, macht mich wahnsinnig geil!
Ich packte nun allen Mut zusammen und ging die Stufen der Treppe abwärts , um unter die Brücke zu gelangen.
Mein Puls stieg pro Stufe um gefühlt 5 Schläge.
Unten an der Treppe musste ich noch kurz einen Weg überqueren, um zu ihnen zu gelangen.
Meine Beine wurden weich und auch mein Körper zitterte vor tatsächlich Angst.
Ich packte nun an der Ecke meinen Mut und sprang, wie eine Heldin herum, wahrscheinlich von sämtlichen Adrenalin gepackt, sprach ich sie direkt an,, Bevor ihr jetzt etwas sagt, das eine Ausänderin vor euch steht! Hört mir erst einmal zu!“
Sichtlich waren sie geschockt und hielten auch noch die Fresse.
Ich sprach weiter:,, Ihr dürft gleich euren gesamten Hass an uns Ausländern heraus lassen, dafür steht euch mein Körper völlig nackt zur Verfügung und ich bitte euch, es meiner Fotze und meinen Titten zu zeigen, wie groß der Hass ist! Es gibt keine Grenzen, wenn ich etwas blute , finde ich das sogar geil! Der einzige Haken, ich bleibe Jungfrau! Also nichts geht in mich!
An mir ist alles erlaubt! Habt ihr Fragen?“ presste ich stolz heraus, direkt nachdem ich merkte, das ich es gerade wirklich tat, durchschoss mich geilheit, Angst, Nervosität, Sorge, Adrenalin,
Ich bekam wieder extrem wackelige Beine, mein Körper zitterte, meine nippel wurden hart, meine fotze feucht!
Einer fragte:,, Danach zeigst du uns an du Ratte, oder was? Glaubst du wir lassen uns verarschen du miststück?!“
Ich versprach:,, ich werde euch nicht anzeigen, solange ihr die Regel einhaltet, ich möchte einfach mal eine Erfahrung machen, denn ich stehe auf Schmerz und ihr fügt ihn mir liebend gern zu!“
Der andere fragte:,, Alles erlaubt? Verbrennungen? Schläge? Tritte? Gefrierbrand? Festhalten? Blut?“
,, Ja alles gestattet, nur keine Finger oder Schwänze in mir, selbst Gegenstände sind in Ordnung“
,, Beweis es, du Schlampe!“ sprach nr 3
Nichts hielt mich von meiner Handlung ab, ich öffnete meinen Reißverschluss der Jacke, die kalte Luft traf mich direkt auf der Haut und meine C Titten Lagen bis zu meinen nippeln frei.
Meine Hose zog ich an den Knien gegriffen leicht herunter, das deutlich wurde, das ich nichts darunter trug. Aber meine Scham blieb noch verdeckt.
,,Nun gut, ich nehme dein Angebot an, wer weiß, wann so eine Chance nochmal im leben kommt!“
Ich zog meine Hose also aus und Streifte meine Jacke ab,
Ich war nun nackt vor diesem 4 fremden Obdachlosen, dann warf ich mein Zeug zu einem und sprach:,, damit ihr mir glaubt, gebt mir mein Zeug erst wieder, wenn ihr wirklich fertig seid!“
Wollt ihr mehr von der Geschichte lesen? Sonst bleibt dieser Ausflug nur in meinem Kopf
Kommentare
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Müll
Großer Müll
naja klingt pervers aber nicht uninteressant, schreib weiter wenn du magst
ich kann mich mastertickler nur anschließen
Hier kann jede schreibe was sie mag …! Nicht nur großer Schmäh, in Wien sagt man das gehört in den Mistkübel - MA 48-!
klingt erstmal interessant, sollte nur nicht zu extrem werden.
Müll
Immer wieder ist hier zu sehen, dass die Geschichten mit den meisten Fehlern auch immer die mit schlechtem Inhalt sind. Ich meine wenn man schon zu faul ist seine Geschichte vor dem Posten auf Fehler zu überprüfen, kann es mit dem Inhalt ja nicht weit her sein...
Bitt nicht mehr von dem geistlosen Müll...
Ganz liebe 💘 Grüße
Gabi
Guter Anfang, hoffentlich kommt hier bald die Fortsetzung
Guter Einstieg. Ich bin an Teil 2 interessiert.
Guter Einstieg. Ich bin auch an Teil 2 interessiert.