Melanie (Meli 11) Meeting im Büro


Rolando

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Erstellungsdatum 27.01.2025
CMNF
nackt büro barfuß
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Nach langen Überlegen ob ich die Geschichte fortsetzen soll und da im Forum auch der Wunsch kam dieses zu tun, habe ich mich entschlossen doch noch den einen oder anderen Teil zu schreiben.

Wenn ihr aber der Meinung seid, es reicht werde ich keinen weiteren Teil mehr schreiben.

Über positive oder konstruktiv negative Kritik würde ich mich sehr freuen, sowie über das eine oder andere Sternchen in der Bewertung.

Um die Zusammenhänge zu verstehen solltet ihr unbedingt die vorherigen Teile lesen.

Ihr könnt sie leicht mit der Suche finden.

Melanie (Meli) 11

Meeting im Büro!

Ich hatte die bis jetzt erotischste Nacht in meinem bisherigen Leben, mit keinen Mann war es bis jetzt so schön wie mit Veronika. Wir ließen keine Körperstelle aus um uns zu liebkosen, ob es jetzt unsere Füße, Brüste oder Muschis waren, wir wollten uns nur gegenseitig unsere Zuneigung zeigen, um klarzustellen dass es zwischen uns keine Tabus mehr gab. Veronika brachte mich sogar zum squiren, als sie mit ihrer Zunge in mich eindrang und die gewisse Stelle fand die so schöne Gefühle erzeugte.

Als ich in der Früh aufwachte schlief Veronika noch fest, scheinbar haben die Erlebnisse vom Vortag, als wir gemeinsam FKK in der Lobau machten und unsere Liebesnacht sie ziemlich fertig gemacht.

Ich versuchte sehr leise zu sein, um sie nicht zu wecken, was mir auch ganz gut gelang. Ich huschte kurz unter die Dusche um die Spuren der Nacht zu beseitigen und trank noch einen schnellen Kaffee.

Dann überlegte ich was heute alles auf dem Programm stand.

Am  frühen Nachmittag hatte ich den Termin in Michaelas Schönheitssalon, um endlich professionell meine Schamhaare loszuwerden, während ich daran dachte, zupfte ich etwas an den Härchen in meinem Intimbereich. Wie sich das wohl anfühlen wird, wenn da nur noch glatte Haut ist?

Dann überkam es mich plötzlich, wir haben heute Teammeeting, Christian unser Chef wird zumindest für einige Zeit im Büro sein.

Ich überlegte was ich anziehen soll, ich bin es ja in letzter Zeit gewohnt nackt im Büro zu sein.

Natürlich kam das heute nicht in Frage aber nachdem ich ja meine Unterwäsche und meine Schuhe entsorgt habe, musste ich mich wohl vor meinem Chef zumindest als barfuß Mädchen outen.

Was wird er sich wohl über mich denken, kam mir der Gedanke, wenn er mich mit dreckigen Sohlen sieht.

Sollte ich mich beeilen, um als erste im Büro zu sein, schnell meine Füße waschen und so tun als ob ich nur im Büro die Schuhe ausgezogen hätte.

Das schien mir in diesem Moment ein guter Plan zu sein.

Schnell schnappte ich mir das blaue Kleid, welches ich mir gemeinsam mit Veronika gekauft hatte und eilte zur Wohnungstüre.

Ich griff noch schnell zu meiner Handtasche und ohne auch nur einen Moment zu zögern verließ ich mit dem Kleid in der Hand splitternackt die Wohnung uns flitzte die Stiegen hinunter.

Mittlerweile war es mir vollkommen egal, wer mich so im Evakostüm zu sehen bekam, nur vor meinem Chef hatte ich scheinbar noch Bedenken meinen neuen Lebensstil offen zu zeigen.

Was er wohl dazu sagen würde, wenn er wüsste, dass ich die gesamte Woche splitternackt im Büro herumgelaufen bin und Birgit es mir gestern sogar gleich gemacht hatte und wir beide unbekleidet gearbeitet hatten.

Ich musste schmunzeln bei dem Gedanken.

Als ich gerade die Eingangstüre meines Hauses öffnen wollte, wurde mir erst bewusst, dass ich das Kleid immer noch in der Hand hielt und beinahe nackt auf die Straße gegangen wäre.

Dabei fiel mir wieder das Video ein, dass ich mir letztens im Büro angesehen hatte, bei dem ein junges Mädchen völlig entblößt durch eine Fußgängerzone ging, ohne auch nur irgendetwas zu verdecken.

Was musste das für ein geiles Gefühl sein, sich so vor unzähligen Leuten schamlos zur Schau zu stellen und die verwunderten Blicke auf jeder Körperstelle zu spüren.

Obwohl ich mir vornahm es irgendwann auszuprobieren, zog ich mir nun doch das Kleid an und machte mich schnell auf den Weg ins Büro.

Ich hatte mich schon so an das wunderbare Gefühl den Boden unter meinen bloßen Sohlen zu spüren gewöhnt, dass ich mich fürchtete im Winter wieder Schuhe anziehen zu müssen.

Ob das wohl möglich wäre auch im Winter, oder sogar auf Schnee ohne Schuhe auszukommen, konnte man sich so sehr abhärten und der Kälte trotzen?

Auf jeden Fall würde es witzig aussehen, in langer Hose, Mantel und nackte Füße.

Mittlerweile war ich im Büro angekommen und zum Glück war noch niemand hier. Ich huschte schnell auf die Toilette um meine schmutzigen Sohlen im Handwaschbecken so gut wie möglich zu reinigen.

Plötzlich stand Birgit hinter mir und beobachtete mich.

Was machst du da, fragte sie mich warum wäscht du dir deine Füße.

Ich wollte vor Christian nicht so unordentlich aussehen, stotterte ich verlegen.

Du brauchst dich doch für nichts zu schämen, schließlich hat er doch auch zugestimmt, dass wir im Büro lockerer gekleidet sein dürfen. Du könntest auch das Kleid einfach ausziehen und dich ihm von deiner schönsten Seite zeigen, sagte sie lächelnd.

Du spinnst ich kann doch nicht splitternackt vor ihm beim Meeting sitzen, entgegnete ich ihr empört und dippte mit dem Finger auf meine Stirn.

Ein reizvoller Gedanke, kam prompt ihre Antwort, wobei sie mich musterte, aber Unterwäsche trägst du hoffentlich keine.

Nein, habe ich ja gemeinsam mit den Schuhen entsorgt, um nicht in Versuchung zu kommen welche anzuziehen, verkündete ich stolz.

Dass will ich sehen, forderte sie mich dominant auf.

Ohne zu zögern, wozu auch, sie kannte mich seit Tagen unbekleidet, hob ich kurz das Kleid an und präsentiere mich vom Bauchnabel abwärts unverhüllt.

„Bitteschön“ zufrieden wollte ich wissen.

Bis auf die Haare schon, aber die kommen ja eh bald weg, meinte sie während sie meinen Intimbereich musterte.

Ja heute nachmittags, morgen auf deiner Geburtstagsparty wird  da kein Härchen mehr sein, verkündete ich während ich etwas an meinen Schamhaaren zupfte.

Dann zog ich mein Kleid wieder zurecht um alles zu verdecken und wir machten uns bereit für den anstehenden Arbeitstag.

Jetzt merkte ich, wie sehr mich das Kleid an meinem Körper störte und wie herrlich frei es ist einfach nackt zu arbeiten.

Ich überlegte kurz einige Knöpfe zu öffnen, doch rechnete ich jederzeit damit, dass Christian zur Türe herein kommt und mich ertappen könnte.

Letztendlich entschloss ich mich doch oben und unten einen Knopf aufzumachen was das Kleid etwas freizügiger und luftiger machte aber doch noch alles anständig versteckte.

Es dauerte auch nicht allzu lange und wir hörten den Schlüssel im Schloss und unser Chef betrat freundlich grüßend den Raum.

Wir erwiderten beide die Begrüßung, Christian fragte mich ob ich so nett wäre ihm einen Kaffee zu bringen und ging in sein Büro, welches von unserem mit einer Türe abgegrenzt ist.

Birgit grinste mich frech an, du könntest ihm den Kaffee ja nackt servieren, er hätte sicher nichts dagegen.

Ich sah sie nur böse an und ging in die Küche um uns allen einen Kaffee zu machen.

Danach stellte ich Birgit und mir die Tassen auf unsere Schreibtische und ging mit einer weiteren in das Büro von unserem Chef.

Als ich es betrat fiel mir sofort sein verstohlener Blick auf meine nackten Füße auf.

Kurz war ich verunsichert, doch dann fragte ich ihn einfach.

Stört es dich wenn ich im Büro barfuß bin?

Nein, stotterte er etwas verlegen, überhaupt nicht, im Gegenteil.

„Hatte er sich jetzt unbewusst als Fußfetischist geoutet.“

Als ich mich über seinen Tisch beugte um ihm die Tasse hinzustellen fühlte ich wie sich der Stoff meines Kleides etwas von der Haut abhob und ich ihm einen kurzen Blick auf mein Dekolleté ermöglichte.

Ich ertappte ihm dabei wie er diesen Moment ausnutzte und genau auf diese Stelle blickte.

Als er es bemerkte, sah er reflexartig mit rotem Kopf weg, was mir ein innerliches Grinsen entlockte.

Somit wusste er also auch,  dass ich keinen BH trage, war ich mir nun sicher.

Früher hätte es mich gestört wenn ein Mann versucht intime Blicke von mir zu erhaschen aber das hat sich in den letzten Tagen extrem gewandelt, mittlerweile erfüllt es mich mit Stolz mich so freizügig wie möglich zu zeigen.

Als ich sein Büro verließ und an Birgits Schreibtisch vorbeiging, musste ich grinsen.

Was ist denn so lustig fragte sie mich.

Oh nichts besonderes, Christian hat nur versucht einen Blick auf meine Brüste zu werfen, erklärte ich ihr.

So sind die Männer eben, lachte sie.

Wir begannen etwas zu arbeiten, beantworteten einige Emails, als uns nach etwa einer halben Stunde Christian zum Gespräch in sein Büro rief.

Wieder bemerkte ich wie er fasziniert jeden Schritt meiner Füße verfolgte.

Scheinbar habe ich etwas in ihm geweckt.

Immer wenn er sich dabei ertappt fühlte sah er schnell woanders hin. Mir fiel auch auf, dass er heute sehr unkonzentriert wirkte. Ob ich wohl der Grund dafür war?

Aber auch ich war mit meinen Gedanken woanders, ich stellte mir vor, dass ich einfach aufstand, mein Kleid auszog und es lächelnd mitten auf den Besprechungstisch legte.

Was ich natürlich nicht tat aber die Phantasie daran erregte mich sehr.

Er machte auch eine Anspielung ob das nun der von Birgit angefragte sommerliche Kleidungsstil ist, indem er auf mich deutete.

Nein, platzte es prompt aus Birgit heraus, normalerweise läuft sie nackt herum.

Jetzt mussten beide lachen, scheinbar hat Christian es als Scherz aufgenommen, zum Glück hatte er meinen knallroten Kopf nicht bemerkt.

Unter dem Tisch gab ich unbemerkt Birgit einen leichten Tritt und sah sie dabei böse an.

Plötzlich fiel Christian sein Kugelschreiber mit dem er die ganze Zeit spielte zu Boden, als er sich nach ihm unter den Besprechungstisch bückte brauchte er eigenartigerweise etwas länger als nötig um ihm wieder aufzuheben.

Da wurde mir bewusst, dass ich die Beine nicht ganz geschlossen hatte, ob das ausreichte um ihm intime Blicke zu ermöglichen oder ob er sich nur meine Füße aus der Nähe ansehen wollte konnte ich nur mutmaßen.

Aber der Gedanke dass er nun vielleicht auch wusste dass ich kein Höschen trug erregte mich extrem und erzeugte ein kribbeln in meinem Unterleib.

Dann besprachen wir noch einige Änderungen, die auf uns in Zukunft zukommen würden und nach einer dreiviertel Stunde war die Besprechung vorbei.

Wir gingen wieder an unsere Arbeitsplätze und kurze Zeit später verabschiedete sich unser Chef und wünschte uns noch ein schönes Wochenende.

Kaum hatte er die Türe hinter sich geschlossen, deutete mir Birgit zu ihr zu kommen, los runter mit dem Fummel, verlangte sie prompt.

Ja, ich kann es auch kaum erwarten nackt zu sein, verkündete ich als ich zu ihren Schreibtisch rüberging.

Langsam öffnete sie mir Knopf um Knopf meines Kleides.

In dem Moment, als sie es mir von den Schultern streifte und es zu Boden fiel hörten wir einen Schlüssel im Schloss und Christian stand in der offenen Türe.

Er begann mit dem Worten „Ich habe meinen Autoschlüssel verg….“als er schließlich mit weit aufgerissenen Augen und offenen Mund auf meinen entblößten Körper starrte.

Auch ich war wie zu Stein erstarrt und dachte vor Schreck nicht einmal daran meine intimen Körperstellen mit den Händen zu verdecken.

Ich stand frontal vor ihm splitternackt von Kopf bis Fuß.

Als er sich etwas gefasst hatte, sagte er streng, Melanie komm bitte kurz in mein Büro und ging voraus.

Mit zitternden Händen und nervös wie ein Schulkind, dass einen Fünfer auf die Schularbeit bekommen hat, zog ich schnell mein Kleid wieder an und folgte ihm in sein Büro.

Er ließ mich einige Minuten vor ihm sitzen und sah mich streng an.

Schließlich fragte er mich. Was war das den eben?

Ich begann mit leiser unterbrechender Stimme etwas wie, es war so heiß und dann begann es mit den Schuhen, bis letztendlich…..

Er unterbrach mich. Zwingt dich Birgit dazu?

Nein sagte ich und versuchte etwas selbstsicherer zu wirken. Ich finde es einfach befreiender ohne störenden Kleider zu arbeiten und nachdem es jetzt schließlich schon egal war,  erwähnte ich noch, dass ich auch privat nur noch das nötigste anhabe.

Er sah mich etwas verwundert an, dann nickte er und sah auf meine Füße.

Betrifft das auch die Schuhe, wollte er wissen.  

Ich nickte nur etwas verlegen.

Und in Zukunft, wie hast du dir das vorgestellt? Wollte er jetzt wissen.

Ich zuckte mit den Schultern, da ich ihm im Moment keine Antwort darauf geben konnte.

Lass mich bitte darüber nachdenken, sagte er nun und bat mich das Büro zu verlassen.

Fast schon mit Tränen in den Augen ging ich raus zu Birgit, ich dachte er überlegt mich zu kündigen.

Meine Kollegin versuchte mich zu trösten und versprach mir mit Christian zu sprechen wenn es wirklich dazu kommen sollte.

Verzweifelt sah ich auf die Uhr, die Minuten vergingen und nichts weiter geschah.

Nervös tippelte ich mit den Füßen auf dem Boden herum.

Endlich nach etwa zwanzig langen Minuten, öffnete sich die Türe und er bat uns beide zu sich.

Stumm saßen wir ihm gegenüber als er schließlich das Schweigen brach.

Ich will noch einmal klarstellen, dass hier niemand zu etwas gezwungen wird.

Birgit und ich nickten stumm.

Dann gab er uns beiden einen Zettel zu lesen, darauf stand.

Betrifft Kleiderordnung im Büro.

Ich …………erkläre hiermit, dass ich damit einverstanden bin, dass es im Büro „Niedermann“ ab sofort keine Kleidervorschrift mehr gibt.

Jedem Mitarbeiter steht es somit frei, so zu arbeiten, wie er es persönlich für richtig hält.

Selbst vollkommen unbekleidet ist somit eine persönliche Entscheidung und nicht verboten.

Wenn sich jemand dazu entscheidet nackt zu arbeiten, darf er sich allerdings nicht darüber beschweren von anderen betrachtet zu werden.

Da unbeabsichtigte Berührungen an gewissen Körperstellen nicht vollkommen ausgeschlossen werden können, darf sich derjenige auch darüber nicht beschweren.

Bei Kundenbesuchen wird sofern nicht anders abgesprochen, normale Bürokleidung getragen.

Auf Schuhe darf immer verzichtet werden.

Datum:                       Unterschrift:

Da ich nicht für einen Mitarbeiter eine Ausnahme machen kann, gilt diese Regelung ab sofort für alle die hier arbeiten, sollte jemand, auch in Zukunft damit nicht einverstanden sein wird diese Abmachung widerrufen.

Wenn es keinen Einwand gibt bitte ich euch, euren Namen einzusetzen und zu unterschreiben, erklärte er uns während wir den Text mehrmals durchlasen.

Fassungslos sahen wir uns an, dass war sozusagen die Erlaubnis in Zukunft hier Splitternackt arbeiten zu dürfen.

Kurz überlegte ich ob er auch selbst diese Option wählen würde und mit frei schwingenden Penis hier erscheinen würde.

Birgit und ich sahen uns kurz an nickten uns zu, dann griffen wir zum Kugelschreiber setzen unsere Namen ein und unterzeichnen das Schriftstück.

Kurz zögerte ich noch, dann stand ich auf und sah meinen Chef in die Augen, da du ja eh schon alles an mir gesehen hast und es ja jetzt offiziell ist, weiter sprach ich nicht.  

Damit die Spannung Anstieg öffnete ich langsam Knopf für Knopf meines Kleides und zog es vor den erstaunten Augen von Christian und Birgit aus.

Provokant warf ich das Kleid in die Mitte des Tisches.

Natürlich war ich nervös, schließlich zog ich mich vor meinem Chef splitternackt aus, nicht weil ich wie vorhin in einer peinlichen Situation erwischt wurde, sondern aus freier Entscheidung mich ihm nackt und schamlos zu präsentieren.

Die Situation die ich mir vorhin nur vorstellte war nun zur Realität geworden.

Ein Wechselbad der Gefühle breitete sich in mir aus, immerhin war es mein Vorgesetzter, der mich bis jetzt nur als graue unscheinbare Maus kannte, ab jetzt wird er jede Körperstelle an mir zu sehen bekommen, nichts wird ihm in Zukunft mehr verborgen bleiben.

Eine leichte Gänsehaut bildete sich an meinem Körper, denn obwohl ich versuchte so cool und selbstbewusst wie möglich zu wirken kribbelte es an meinem ganzen Körper.

Was hier gerade geschah, würde vermutlich mein zukünftiges Leben komplett verändern.  

Ich hatte mich somit offiziell vor ihm als Nudistin geoutet und das nicht etwa bei einer zufälligen Begegnung beim FKK baden, sondern mitten in seinem Büro während der Arbeit.

„So gewöhnt euch daran, so werdet ihr mich vermutlich jetzt immer sehen“, verkündete ich stolz und drehte mich provokant einmal im Kreis, um ihm nun auch meine Kehrseite mit den beiden niedlichen Grübchen am Po Ansatz zu zeigen.

Ich glaube ich werde jetzt öfters im Büro arbeiten, verkündete Christian während er mich genau musterte.

Birgit klatschte Beifall und gab mir anschließend einen leichten Klaps auf meinen Hintern.

Ab jetzt brauchte ich mir keine Gedanken mehr darüber zu machen was ich zur Arbeit anziehen sollte. Selbst wenn wir Meeting hatten konnte ich nun meinen Nudismus oder sollte ich es doch Exhibitionismus nennen voll ausleben.

Exhibitionistin, ja dass war die richtige Bezeichnung für mich, ich genoss es vor anderen blank zu ziehen und die verwunderten Blicke in mich aufzusaugen, wenn ich ihnen völlig nackt gegenüber stehe.

Christian blieb nun doch noch im Büro, vermutlich wollte er noch etwas länger meinen Anblick genießen.

Es fühlte sich einfach großartig für mich an, als einzige nackt im Büro zu sein, denn obwohl ja jeder die gleichen Rechte dazu hatte, blieben Birgit und Christian angezogen.

Das einzige was Birgit an diesem Tag ablegte waren ihre Schuhe, was Christian mit interessierten Blicken verfolgte.

Es war nun gegen Mittag geworden, als Christian den Vorschlag machte, lasst uns das Büro für heute schließen, gehen wir gemeinsam noch etwas essen und danach ins Wochenende.

Birgit und ich stimmten den Vorschlag zu und fuhren unsere Computer herunter.

Christian wartete schon bei der geöffneten Bürotür auf uns, als ich leichtfüßig meine Tasche nahm und auf ihm zuging.

Lächelnd meinte er,  hast du nicht etwas vergessen und blickte mich verwundert an.

„Ups“ entkam es mir,  vielleicht sollte ich doch das Kleid wieder anziehen.

Da ich mittlerweile mehr nackt als angezogen war, fiel es mir gar nicht mehr bewusst auf dass ich nichts am Körper trug.

Wäre spannend geworden, wann du es bemerkt hättest, bemerkte Birgit lachend.

Mich hätte es auch nicht gestört wenn du so geblieben wärst, bemerkte auch Christian.

Ich ging letztendlich doch zurück in sein Büro, mein Kleid das immer noch auf seinem Schreibtisch lag zu holen, um es etwas widerwillig (denn mittlerweile liebte ich dieses freie Gefühl der Nacktheit so sehr) anzuziehen.

Natürlich blieben wieder einige Knöpfe oben und auch unten geöffnet aber es war trotzdem für meine Verhältnisse alltagstauglich geschlossen.

Die beiden warteten schon auf mich und als Birgit sich ihre Schuhe anziehen wollte, meinte Christian frech, lass die doch weg, Meli geht schließlich auch barfuß.

Kurz zögerte sie, doch als ich ihr zustimmend zunickte,  ließ sie sich überreden und wir verließen beide mit nackten Füßen das Büro.

Jetzt war es Gewissheit unser Chef hatte einen Fetisch für Frauenfüße.

Wir gingen nur etwa fünfhundert Meter zu einem Pizzaresturant, was aber durchaus ausreichte um unsere Sohlen schwarz zu färben.

Nachdem wir jetzt wussten dass Christian dass gefällt, zeigten wir ihm immer wieder provokant unsere schmutzigen Füße.

Beim Italiener war nicht allzu viel los aber wir setzten uns trotzdem in den abgelegenen Raum um unter uns zu sein.

Christian setzte sich neben mich und Birgit nahm gegenüber mir Platz.

Als wir gerade die Speisekarte durchsahen spürte ich plötzlich eine leichte Berührung an meinen Zehen.

Anfangs dachte ich an eine zufällige Berührung, doch schnell stellte sich heraus dass Birgit mit ihren großen Zeh über meine Zehen streichelte.

Ich fand die Situation hier im Lokal zwar ungewöhnlich doch störte es mich auch nicht besonders, hatten wir im Büro schon ganz andere Intime Momente miteinander geteilt.

Also begannen wir unter dem Tisch intensiv zu füßeln, während wir die Bestellung aufgaben und uns normal unterhielten.

Christian wollte wissen wie es dazu kam, dass ich plötzlich so freizügig geworden bin.

Da begann Birgit von dem Joss Stone Konzert zu erzählen, dass wir anschließend einfach barfuß weiter fortgegangen sind und schließlich erzählte sie auch im Detail wie ich ihr mein Höschen übergeben hatte.

Seit dem trägst du keine Schuhe mehr, fragte mich Christian direkt.

Ich nickte verlegen, ich habe alle meine Schuhe, Socken, Strümpfe und auch Unterwäsche entsorgt antwortete ich ihm.

Dann kam das Essen und unterbrach unsere Unterhaltung.

Birgit hat mittlerweile begonnen mit ihrem Fuß meine Waden nach oben zu streichen, ganz sanft kaum spürbar spürte ich plötzlich vom Tischtuch verdeckt ihre Zehen an meinem Oberschenkel.

Ich griff kurz unter dem Tisch um sie zurecht zu weisen und warf ihr einen strengen Blick zu.

Lautlos formte ich ihr zugewandt ein „Nein“ mit meinen Lippen, doch ihr Blick verriet mir, dass ich sie nicht aufhalten  konnte.

Sie wollte, dass ich wieder meine Grenzen überschreite und drängte sich mit ihrem Fuß zwischen meine Beine, bis ich schließlich Aufgab und sie soweit öffnete um sie gewähren zu lassen.

Während wir aßen streichelte sie mit ihren Zehen über meinen Venushügel, spielte etwas mit meinen Schamhaaren bis sie sanft über meinen Kitzler fuhr.

Dieses Miststück, dachte ich sie wird doch nicht…., weiter konnte ich nicht mehr denken, Schweißperlen standen mir plötzlich auf der Stirn, ich versuchte zwanghaft meine Erregung zu unterdrücken, ich biss mir auf die Unterlippe um ein Stöhnen zu vermeiden.

Mein Chef saß nichts ahnend neben mir und verdrückte seine Pizza, während mich Birgit versuchte mit ihrem Fuß zu befriedigen.

Sie streichelte meine Schamlippen entlang und drang immer wieder leicht in mich ein, bis ich nicht mehr konnte, meine Beine zusammen presste, ihren Fuß dazwischen einklemmte und mit leichten zucken einen stillen kleinen Höhepunkt hatte.

Christian bemerkte diese kleine unnatürliche Bewegung und fragte mich ob alles in Ordnung ist.

Ja, Ja antwortete ich schnell, mir ist nur sehr heiß im Moment.

Du kannst ja das Kleid ausziehen wenn dir heiß ist, meinte Birgit frech.

Mich würde es nicht stören neben einer schönen nackten Frau zu essen bemerkte Christian.

Das geht doch nicht, in einem öffentlichen Lokal stammelte ich.

Wir sitzen doch in einem abgeschiedenen Raum, außer uns ist doch keiner hier, meinte Christian während er um sich blickte.

Was soll der Kellner von mir denken, versuchte ich mich herauszureden.

Ich glaube nicht dass er etwas dagegen hätte,  kam es von beiden fast gleichzeitig.

Wenn du das machst zahle ich die Rechnung und wir bestellen noch einen Aperitif, spornte Christian mich weiter an.

Und wenn der Kellner sich aufregt oder sogar die Polizei ruft, versuchte ich noch aus der Situation zu kommen.

Warum fragen wir ihm nicht einfach meinte Christian und winkte den Kellner zu unserem Tisch.

Ich hätte eine außergewöhnliche Bitte, begann er das Gespräch.  Die hübsche junge Dame neben mir hat Angst sich beim Essen das Kleid schmutzig zu machen und daher wollte ich sie fragen ob sie etwas dagegen haben, wenn sie es einfach auszieht.

Der Kellner sah mich verwundert an, während ich wieder knallrot wie eine Tomate meine Gesichtsfarbe wechselte.

Sie wollen in Unterwäsche essen fragte er amüsiert.

Nein, unterbrach ihm Birgit, sie trägt keine, wenn sie das Kleid auszieht ist sie nackt, ergänzte sie so nebenbei, wie wenn es völlig normal wäre.

Wollen sie mich jetzt verarschen, sie fragen mich jetzt wirklich ob ich etwas dagegen habe wenn sie sich hier nackt auszieht, war die etwas verärgerte Reaktion des ungläubigen Kellners.

Ich habe euch ja gesagt, dass das eine blöde Idee ist, warf ich schnell in den Raum, um aus der Situation zu kommen.

Meinetwegen ziehen sie aus was sie wollen, meinte er nun und schüttelte den Kopf.

Nun begannen mich Birgit und Christian anzufeuern „Ausziehen, Ausziehen“, während der Kellner bei unserem Tisch stehen blieb und nicht glauben konnte was da gerade ablief.

Ich sah mich kurz im Lokal um.

Nur ganz vorne um die Ecke im anderen Raum saßen noch auf zwei Tischen Leute die aber von hier kaum zu sehen waren.

Das waren doch genau die Situationen die mich so erregten, mich vor anderen zu entblößen und im Mittelpunkt zu stehen.

Also stand ich auf, stellte mich neben den Tisch frontal zum Kellner und begann langsam mein Kleid aufzuknöpfen.

Ich war furchtbar nervös und versuchte ein auffälliges zittern meiner Hände zu unterdrücken.

Christian konnte es sichtlich nicht glauben, dass ich das jetzt wirklich durchziehen würde, Birgit grinste nur und deutete mir Daumen nach oben und der Kellner war fassungslos und verfolgte mit seinen Blicken jeden Knopf der sich vor ihm öffnete. Es war wie wenn ich mich extra für ihm ausziehen würde.

Als das Kleid vollständig geöffnet war streifte Birgit es mir von den Schultern und legte es auf den freien Stuhl neben ihr.

Ich blieb noch einige Sekunden so stehen und ließ mich betrachten während mir nun alle drei begeistert Beifall klatschten.

Sie sind wirklich mutig aber mit diesem Körper brauchen Sie sich auch nicht zu schämen meinte der Kellner indem er mich sehr genau von oben bis unten musterte.

Dann nahm er noch die Bestellung von drei Aperol gespritzt auf, die er uns auch sehr schnell brachte.

War das ein geiles Gefühl hier einfach nackt zu sitzen, wir fragten sogar den Kellner ob er so nett wäre ein Foto von uns mit Birgits Handy zu machen, was er gerne tat.

Es waren zwar die gewissen Körperstellen verdeckt, darauf achtete ich bevor ich akzeptierte das Birgit es an mich und auch an Christian sendete, aber trotzdem konnte man erkennen dass ich splitternackt neben den beiden vollständig bekleideten Kollegen saß.

Zum Abschluss musste ich natürlich noch pinkeln, sicherlich hätte ich dazu mein Kleid vorher wieder anziehen können, aber so aufgestachelt wie ich war, ging ich so wie ich war, quer durch das Lokal  an den Tischen der anderen Gäste vorbei grinste sie frech an und verschwand in der Toilette.

Schon praktisch wenn man sich nicht erst mühsam entkleiden muss um zu pullern, einfach hinsetzen und laufen lassen.

Auf dem Rückweg schenkte man mir schon mehr Beachtung, die Blicke der anderen Gäste verfolgten meinen Rückweg zu unserem Tisch sehr intensiv, es kommt ja auch nicht allzu oft vor, dass ein splitternacktes Mädchen durch ein öffentliches Lokal läuft.

Ich versuchte meine Haltung so graziös wie möglich wirken zu lassen fast nur auf den Zehenballen schwebte ich förmlich zu Christian und Birgit zurück an den Tisch.

Ich war stolz auf mich, dass ich mich wirklich getraut hatte mich hier schamlos zu präsentieren, mir wurde auch bewusst, dass ich diese Momente immer wieder erleben wollte.

Jetzt war der Zeitpunkt gekommen mein Kleid wieder anzuziehen. Christian hatte während ich weg war brav wie versprochen die Rechnung beglichen.

Fast schon unspektakulär verließen wir das Lokal und verabschiedeten uns.

Ich hatte ja schließlich noch den Termin im Schönheitssalon und machte mich auf den Weg.

Wie es im Schönheitssalon und auf der Geburtstagsfeier von Birgit weitergeht könnt ihr wenn gewünscht im nächsten Teil lesen.

 


Kommentare

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Wz30875 schrieb am 28.01.2025 um 09:24 Uhr

Sehr schön geschrieben, bitte auf alle Fälle weiter fortsetzen, bin gespannt, ob Birgit auch jetzt öfters mal auf ihre Kleidung im Büro verzichtet, aber erst mal bin ich gespannt, wie es mit ihr im Schönheitssalon und auf der Geburtstagsfeier von Birgit weitergeht!

gabi335 schrieb am 29.01.2025 um 01:01 Uhr

Servus Rolando

Ich danke dir für den mega geilen Anfang einer wunderbaren Geschichte. 

Ich freue mich schon auf die Fortsetzung im Schönheitssalon, der Geburtstagsfeier und den vielen neuen Ideen 💡.Ist der Chef nicht nur ein Fussfetischist sondern auch einer der auf große Brüste die auch noch lacktriren steht?????

Ganz liebe 💘 Grüße 

Gabi 

chriStory schrieb am 29.01.2025 um 14:40 Uhr

Wahnsinn!! Wie hab ich die barfüssige Mel hier vermisst! Tausend Dank für die Fortsetzung, ich freu mich RIESIG und gebe Dir zeitnah nochmal ein detailliertes Feedback.

chriStory schrieb am 29.01.2025 um 14:54 Uhr

Wunderbar geschriebenes neues Kapitel, so viel Details und so nah an meinem Kopfkino. Eine Kleiderordnung ist ein Trigger von mir, genial umgesetzt. Und der Teil beim Italiener, beide Kolleginnen nun dorthin gewollt barfuss und dort "eskaliert" es weiter... Ich bin sofort wieder drin in Deinem Setting und merke was ich vermisst habe. Sehr sehr gerne Fortsetzungen, 5+X Sterne sind Dir bei mir sicher :)

chriStory schrieb am 29.01.2025 um 15:53 Uhr

P.S. Bin jetzt schon gespannt auf das Kapitel Schönheitssalon und ob Birgit nach der einen Aufforderung vom Chef nun vielleicht auch komplett auf Schuhe verzichtet?

Ela5000 schrieb am 29.01.2025 um 21:14 Uhr

Wie die anderen Teile, einfach super....ich bin wieder mal begeistert. Danke 😘 

Rolando schrieb am 30.01.2025 um 18:44 Uhr

Danke für die durchaus positiven Komentare, natürlich sehen was mir zum nächsten Teil alles einfällt 

just_different schrieb am 30.01.2025 um 18:49 Uhr

klasse geschrieben, tolle Storie.

Mir ist fast etwas ähnlich beim Italiener passiert, mit meiner Ex-Freundin.

Italiener haben damit wirklich kein Problem, kann ich bestätigen.

andy011 schrieb am 31.01.2025 um 16:08 Uhr

schön, habe lange gewartet....

😉

chriStory schrieb am 01.02.2025 um 17:42 Uhr

@Rolando freu' mich auf eine Fortsetzung

bullerjahn3 schrieb am 06.02.2025 um 11:37 Uhr

Einfach aber sehr gut !