Living Alexandra
Vorwort
Als Autor habe ich die Ehre hier die Geschichte von Alexandra zu erzählen. Obwohl wir
nie innig in Kontakt waren, würde ich Alexandra als gute Freundin bezeichnen, mit der ich
mich schon auf verschiedensten Ebenen ausgetauscht habe. Kennen lernen durfte ich sie
über eine einschlägige Dating Plattform und wie das so ist bei uns Männern, sind wir froh
wenn uns nach zehn Anfragen überhaupt jemand antwortet. Alexandra hat nicht nur
geantwortet, sondern hat auch weiter mit mir kommuniziert und das grenzt echt an ein
Wunder, den die meisten Chats auf solchen Seiten enden meist nach dem Austausch von
fünf bis zehn Nachrichten entweder mit einem Date oder verlaufen im Sande. Nicht so bei
Alexandra und mir, obwohl es eher unwahrscheinlich war, dass es zwischen ihr und mir zu
einem Date kommt, blieb unsere Konversation trotzdem aufrecht, jeden Tag zwischen
sechs und sieben Uhr Morgens wartete ich schon auf eine Antwort von ihr und freute
mich immer wieder, wenn ich sie zu lesen bekam. Über die Zeit erfuhr ich immer mehr von
ihr und wie sie sich zu der Frau entwickelt hat die sie heute ist, sie faszinierte mich und
wäre sie nicht glücklich und in inniger Liebe verheiratet, ich würde sie vom Fleck weg zu
meiner Frau machen. So aber bleiben mir nur unsere Zeilen die wir uns schicken und
trotzdem glaube ich, ich würde sie schon ewig kennen, könnte mich in sie hinein fühlen
und erkennen wie sich ihr Leben so entwickelt hat wie es eben jetzt ist. Ich habe auch
immer das Gefühl, sie ist unheimlich glücklich so wie es ist und hat ihre Rolle vollends
angenommen und lebt sie in vollen Zügen aus.
All diese Erkenntnisse führten mich zu diesem Buch, ich wollte es einfach
niederschreiben, wie eine Frau sich ihrer sexuellen Leidenschaft in vollen Zügen hingibt
und wie es dazu gekommen ist. Natürlich ist sicher nicht alles genau so passiert, wie ich
es geschildert habe, ich war ja nicht dabei, sondern setze nur die Erzählungen von
Alexandra um und lasse natürlich auch meine Fantasie etwas einfließen, aber im Großen
und Ganzen, handelt dieses Buch vom sexuellen Leben Alexandras. Um auch das
rechtliche zu klären, ich habe alles vorab mit ihr abgesprochen und sie bekam auch eine
Vorabschrift, bevor sie es freigegeben hat.
Ich wünsche viel Spass beim lesen und hoffe ich werde der Rolle von Alexandra in ihrem
Weltbild gerecht.1. Alexandras Anfänge
Alexandra wurde 1976 in Österreich in einem gut bürgerlichem Haus geboren, nach einer
unbeschwerten Kindheit absolvierte sie das Gymnasium und bestand mit Achtzehn
Jahren ihre Matura. Schnell war für sie klar, dass sie studieren möchte und sie entschied
sich für ein zukunftsorientiertes Studium der Betriebswirtschaften, welches sie auch zügig
beendete und mit Mitte zwanzig ihren Abschluss hatte. Demnach es in dieser Geschichte
ja primär um die sexuelle Entwicklung von Alexandra gehen soll, sollte hier noch erwähnt
sein, dass sie ihre Jungfräulichkeit mit vierzehn verlor und als sie dann mit achtzehn ihr
Studium begann sie sich das erste mal so richtig auslebte. Sie war zu diesem Zeitpunkt
zu einer wunderschönen Frau heran gereift, 170 Zentimeter groß und knapp fünfzig Kilo
schwer, dazu eine wohlgeformte Brust in Größe C und wunderschöne lange goldblonde
Haare, ihr Schamhaar war von Anfang an immer gänzlich rasiert, sie wollte, dass man ihr
Schmuckkästchen sieht. Sie war und ist ein absoluter Hingucker. Die innere Lust war bei
ihr immer vorhanden und so wollte sie sich auch unbedingt ausprobieren. Auf allfälligen
Studentenpartys war es für sie immer leicht einen Begleiter zu finden und mit dem auch
die Nacht zu verbringen. Sie wechselte häufig die Partner und sammelt so einiges an
Erfahrung, doch die wichtigste Erkenntnis für sie war, ein Schwanz alleine konnte sie nicht
befriedigen. Mit jedem Orgasmus den sie bekam, fieberte sie schon dem nächsten
entgegen, doch irgendwann ist selbst der best konditionierteste Mann am Ende seiner
Kräfte und seiner Möglichkeiten, doch Alexandra wollte mehr. Schon bald fand sie sich
dann in Konstellationen mit zwei oder drei Männern, oder auch mal mit einer Frau, die ihr
mit Zunge und Finger die Erleichterung verschaffen konnte die sie brauchte.
Mit den mehr Männern klappte es dann auch recht gut und sie erfuhr das erste mal was
es heißt die halbe Nacht gefickt zu werden, was es heißt abwechselnd in ihre Muschi oder
ihren Po penetriert zu werden und auch was der Ausdruck Deep Throat bedeuten. All
diese neuen Praktiken trieben sie weiter auf ihrer Geilheitswelle und sie hoffte, an der
nächsten Ecke schon die nächste neue Erfahrung zu machen.
Nach einer Studentenparty wurde sie von drei Männern abgeschleppt, ihre Möse
frohlockte schon unter ihrem Kleid und nässte bereits ihr ganzes Höschen ein, sie ging
davon aus, dass sie in dieser Nacht komplett auf ihre Kosten kommen würde, doch das
was sie dann erlebte, hätte sie in ihren kühnsten Träumen nicht zu glauben gewagt.
Schnell waren die Jungs mit ihr in einem Zimmer von einem ihrer Kommilitonen und
begannen Alexandra auszuziehen. Bereitwillig ließ sie sich nackt machen und präsentierte
ihr wunderbaren C Körbchen Brüste und ihre galt rasierte Scham. Schnell waren auch die
drei Jungs aus den Klamotten und legten los sie überall abzugreifen und zu küssen.
Alexandras Erregung stieg immer weiter und sie sehnte sich schon nach der ersten
Erlösung, doch die Herren der Schöpfung wollten sie noch etwas zappeln lassen. Sie
legte sie aufs Bett und streichelten sie am ganzen Körper, einer der jungen Männer
vergrub sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln und begann ihr Paradies zu lecken ,
während die anderen beiden sich um die Brüste und die Nippel kümmerten. Alexandra
spürte bereits wie sich die erste Welle näherte und hoffte schon bald das erste mal über
die Klippe zu gehen, doch weit gefehlt, der Besitzer der Zunge zwischen ihren Beinen
wusste genau was er tat, im richtigen Moment stopfe er sein Tun und somit verwerte er
ihr den ersehnten Orgasmus. Dieses Spiel wurde mit ihr jetzt bestimmt über eine Stunde
gespielt, sie wurde geleckt, gefingert und in jeder erdenklicher Weise stimuliert, nur zum
Höhepunkt haben sie sie nicht kommen lassen, so dass sie nur noch wimmerte. “Bitte
lasst mich kommen”. Endlich hatten sie ein Erbarmen und ließen sie ihre heiß ersehnten
Orgasmus bekommen, Alexandra schrie und dopte, ihr gesamter Körper zitterte und
zuckte, sie kam und kam und kam und als sie sich ein wenig beruhigt hatte schrie sie:
“Fick mich endlich!!!”. Nun waren auch die Jungs so geil, dass es kein Halten mehr gab,einer steckte seinen harten Schwanz in ihren Mund, ein Anderer hob leicht ihre Beine und
schob sein Teil in ihre klitschnasse Fotze. Den dritten bearbeitete Alexandra mit der Hand.
Jetzt wurde sie nicht mehr getriezt, sie wurde von einem Orgasmus zum nächsten gefickt,
nur die Jungs tauschte immer wieder die Löcher um selbst nicht zu früh abzuspritzen.
Mittlerweile hatten sie auch erkannt, dass Alexandra anal genau so abging wie vaginal
und somit hatten sie nun drei Löcher zum durch tauschen. Alexandra war in Trance, sie
flog von einer Welle zur nächsten, wurde vollgepumpt in ihre Fotze und ihren Arsch,
bekam die Schwänze zum sauber lecken und machte sie mit ihrem Mund wieder hart.
Jeder der Jungs spritze in dieser Nacht dreimal ab, in jedes Loch einmal, wie oft
Alexandra kam, konnte sie nicht mehr zählen, es war einfach nur wunderbar für sie und
als sie zum Fenster schaute, sah sie schon wie der Morgen graute. Sie ging nach Hause
und dachte so bei sich, “Das war ein geiler Fick, aber eigentlich hätte ich noch immer
Lust”.
So vergingen die Studienjahre, Alexandra wanderte durch viele Betten und lutschte viele
Schwänze und auch Muschis, aber an dieses eine Erlebnis in dieser einen Nacht wollte
nichts mehr so recht herankommen, bis sie einen älteren Mann kennenlernte. Sie fühlte
sich sofort zu ihm hingezogen, obwohl er von Anfang an eine durchaus dominante Art
aufblitzen ließ. So sollte es dann auch sein, schon bald fand sich Alexandra in einem
Dom/Sub Verhältnis wieder und was Anfangs mit leichtem Fesseln und Augenbinde
begann, entwickelte sich schnell zu weit mehr. Er lotete aus, wie sehr sie auf Schmerz
reagierte und wie weit er gehen konnte ihr mit Schmerz Lust zu verschaffen. Er startete
mit leichtem Spanking welches immer fester wurde über die Zeit, doch anstatt Alexandra
irgendwann mal stopp gesagt hätte, oder einfach weggerannt wäre, blieb sie, genoß sie
und stellte für sich selber fest, dass sie eine devote Ader hatte und den Lustschmerz zu
lieben begann. Der Schmerz der Schläge entfachte in ihr ein Feuer und ihre Geilheit stieg
und stieg, sie wollte mehr. Selbst als es dann an das Eingemachte ging, er ihr
Nippelklammern angelegte und diese immer fester um ihre Brustwarzen befestigt wurde,
war es für sie geil und niemals nur Schmerz. In weitere Folge führte er sie auch vor und
sie wurde angebunden mit verbundenen Augen und fremdgefickt. Erst immer nur von
einen und mit der Zeit von immer mehr verschiedenen Schwänzen. In diesem Moment
erkannte sie, dass sie auf dieses benutzt werden, dieses ausgeliefert sein, diese
Dominanz über sie und ihren Körper total abfuhr. Sie hatte für sich eine neue Liebe
entdeckt im sexuellen Spiel und sie wollte sie voll auskosten. Alexandra genoss diese
neue Spielart und zehn Monate lang führte sie ihr Liebhaber immer weiter in die BDSM
Szene hinein. Selbst in einem eigenen Club hatte sie ihre Auftritt, sie wurde an einem
Tisch befestig mit verbundenen Augen und etliche Männer fickten sie. Nach dem zehnten
Orgasmus wurde sie Ohnmächtig, das hielt die Männer aber nicht davon ab, sie weiter zu
penetrieren. Am Morgen des nächsten Tages fragte sie nur, wann sie den nächsten
Schwanz bekommen würde. All das genoss sie sehr, doch dann schoss er über das Ziel
hinaus, er wollte Alexandra dazu animieren auch mit Tieren Sex zu haben und das war ihr
dann zu viel und sie beendete diese Beziehung.
Kurz nach Ihrem Studium fand sie einen Job bei einem Unternehmensberater und lernte
ihren späteren Mann kennen, sie verliebte sich unbändig in ihn und war sich sicher, dass
ist der Mann fürs Leben. Er war Arzt und spielte mit dem Gedanken sich Ärzte ohne
Grenzen anzuschließen, doch selbst das schreckte Alexandra nicht ab, sie wollte ihn und
nur ihn, als Ehemann und Vater ihrer Kinder. Schnell wurde sie schwanger und brachte
ihren Sohn zur Welt, keine zwei Jahre später folgte dann noch eine Tochter, sie war
glücklich mit ihrer Familie und ihrem Mann. Im verflixten siebenten Jahr ihrer Beziehung,
traten sie dann auch vor den Traualtar. Das Glück war für Alexandra perfekt, einen
wunderbaren Mann, zwei Kinder, einen guten Job, was wollte sie mehr, wäre da nicht dasleidige Thema Sex gewesen. Von Anfang an war ihr klar, dass ihr Mann ihr das nicht
geben konnte, was sie brauchte, er war eher der Blümchensextyp und so ließ die Katze
das Mausen nicht.
Kommentare
Um einen Kommentar zu schreiben, musst du dich einloggen.
Danke für den mega geilen Anfang einer wunderbaren Geschichte.
Von Anfang war klar , dass sie für die Erziehung zuständig ist. Im ging es irre auf den Geist 👻 wenn die Kinder unnötig frech waren. Bevor es zur Scheidung kommt, beschlossen beide , dass an sofort sie für die "mangelhafte" Erziehung bestraft wird.
Ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung.
Ganz liebe 💘 Grüße
Gabi
Die Formatierung ist unbeschreiblich, Lesefluss ist quasi nicht möglich - warum wird eine Geschichte so veröffentlicht?
Brutal schwer zu lesen, warum hast Du so komische Absätze?