Wie es kommen kann (3)
Ich kam zögerlich in die Küche, in der meine Tante gerade den Kaffee fertig hatte.
"Na, ausgeschlafen?" Fragte sie grinsend und reichte mir einem Becher.
"Geht..." entfuhr es mir und ich folgte ihr auf die Terrasse.
"Du hast übrigens gewonnen..." sagte Steffi grinsend als sie sich eine Zigarette anzündete.
Ich nahm einen Schluck Kaffee und sah sie fragend an.
"...ach komm..." flüsterte sie "...ich hab mitbekommen was du da auf dem Sessel machst...sah sexy aus..." sie lachte und ich wär am liebsten vor Scham im Boden versunken und stammelte: "...wie...was...ich..."
Sie unterbrach mich direkt: "Sah gut aus..." und trank einen Schluck.
Mein Herz raste.
"Keine Angst, ich sag ihm nicht, dass es Absicht von dir war...aber sein kleiner Freund wurde sehr schnell hart..."
Ich musste unbeholfen grinsen.
"...ich wusste es..." sagte Steffi und reichte mir ihre Zigarette "...dir hat's Spass gemacht oder?"
Ich zog an der Zigarette und nickte hustend, während meine Tante sich auf den Stuhl fallen ließ und sich eine neue Zigarette anzündete.
"Nächstes Mal solltest du aber die Schlafzimmertür zumachen und leiser stöhnen..." erklärte Steffi grinsend und mein Herz blieb fast stehen "...keine Angst, ich bin nur ins Bad gegangen und Marc war unten..."
Ich schluckte und zitterte etwas.
Meine Tante lächelte nur und schaute in den Garten.
"Wird warm heute, wir sollten einfach nur am Pool chillen...oder was meinst du?"
Ich war nervös, irgendwie geschockt. Auf ihre Frage konnte ich nur kurz nicken. Mein Kopf raste.
Was hatte sie gesehen? Hat sie zugeschaut? Hat sie mich etwa bespannt? Ich wusste nicht, wie ich damit umgehen sollte und dieses wiederkehrende Kribbeln in meiner Scheide, gleichzeitig unangenehm aber dich erregend und der Gedanke, dass ich beobachtet wurde, das war alles echt viel in dem Moment.
Steffi ging in die Küche und begann das Frühstück zu machen, während ich meinen Kaffee trank und versuchte klare Gedanken zu fassen.
"Kannst du Marc wecken? Ich deck schonmal den Tisch..." riss meine Tante mich aus den wirren Gedanken, während sie vor mir ein Tablett abstellte.
"Ja..." entfuhr es mir und ich sprang hastig auf und lief die Treppe hoch.
Die Tür zum Gästezimmer war auf und ich schaute rein, aber Marc war nicht zu sehen, also ging ich an die Tür zum Bad.
Sie war nicht geschlossen, sondern stand einen Spalt auf.
Eigentlich wollte ich klopfen, keine Ahnung warum ich es nicht tat.
Ich sah durch den offenen Spalt der Tür.
Mein Bruder stand vor der Kloschüssel.
Erst dachte ich er pinkelt, aber dann fiel mir seine Bewegung auf.
Marc wichste.
Er stand vorm Klo, mit geschlossenen Augen und rubbelte seinen harten Penis.
"...ohja...ohja...ohja..." keuchte er dabei flüsternd.
Ich biss mir auf die Lippe.
Eigentlich wollte ich schnell gehen aber was ich sah, gefiel mir zu sehr, das ich meinen Blick nicht abwenden konnte.
Mein Unterleib zog sich zusammen und dieses geile Kribbeln durchfuhr mich.
Ich bespannte ihn beim Wichsen.
Plötzlich flüsterte er meinen Namen und dann presste er seine Lippen aufeinander, zitterte und während er ein Stöhnen unterdrückte schoss schubweise Sperma aus seiner Penisspitze und spritze ins Klo und gegen den Klodeckel.
Marc atmete schwer und sein Penis wurde schlaffer.
Ich schlich schnell von der Tür weg, aus Angst das er mich sehen könnte.
"Marc...Frühstück..." rief ich als ich die Treppe erreicht hatte und rannte schnell runter.
Nur Sekunden später öffnete mein Bruder die Badezimmertür und rief: "Okay, ich komm gleich..."
Ich musste unweigerlich grinsen.
Marc kam raus auf die Terrasse, wo meine Tante und ich schon am Tisch saßen und auf ihn warteten.
Mir kamen sofort die Bilder von vorhin am Klo in den Kopf und ich schaute auf seinen Schwanz und grinste. Er stand wiedermal, wobei es eher so aussah als wäre er gerade dabei wieder zu voller Härte anzuwachsen.
Mich kribbelte es und ich spürte mich feucht werden.
Nach dem Frühstück schnappte ich mir gleich ein Handtuch und legte mich an den Pool, kurz darauf kam Steffi dazu und breitete ihr Handtuch neben meinem aus.
"ARSCHBOMBE" hörte ich meinen Bruder brüllen und im nächsten Augenblick spritzte das Poolwasser auf meine Tante und mich.
"Ey du Arsch..." entfuhr es mir, während er grinsend aus dem Pool schaute und ich aufsprang.
Steffi lachte nur und sagte: "...beruhig dich, die Sonne ist so warm, das trocknet schnell wieder..."
Genervt legte ich mich wieder hin, während Marc im Pool ein paar Bahnen zog.
Steffi lag neben mir und atmete ruhig.
Sie hatte, im Gegensatz zu mir, eine dunkle Sonnenbrille auf.
Ihr Brustkorb hob und senkte sich, ihre Nippel waren hart und reckten sich dem Himmel entgegen.
Ihre Möppies waren straff, wackelten beim Atmen leicht.
Ich war fastziniert.
Sie hatte ein Bein aufgestellt und die Beine etwas gespreizt und da ich mit dem Kopf in Richtung ihrer Füsse lag, konnte ich auch ihre komplett rasierte, leicht geöffnete Muschi gut sehen. Sie glänzte feucht.
Im Pool wurd es ruhig.
Ich schaute hin und sah, dass mein Bruder wohl ebenfalls den Ausblich entdeckt hatte.
Er hing am Beckenrand und schaute gerade so über die Kante, in direkter Linie zur Muschi unserer Tante.
"Ey...geil dich woanders auf, klar?" Fuhr ich ihn an. Er starrte mich erschrocken an und tauchte dann direkt ab.
Steffi atmete tief ein und flüsterte: "...als ob nur er geglotzt hätte..."
Erschrocken sah ich meine Tante an, die sich aufsetzte und die Sonnenbrille hochzog.
"Ich hab nicht geschlafen..." fügte sie hinzu "...und du hast deutlich länger geglotzt als er..."
"Ähm..." entfuhr es mir und ich fühlte mich erwischt.
Steffi reichte mir die Sonnencreme und drehte sich auf den Bauch.
"Creme mir mal die Rückseite ein..." forderte sie mich auf "...glotzen ohne Anfassen macht ja keinen Spass..." dann lachte sie.
Ich schluckte, dann kniete ich mich neben sie und öffnete sie Tube.
Ich tropfte ein paar Kleckse Creme auf ihren Rücken und begann ganz vorsichtig es auf ihrem Rücken zu verteilen.
Steffi seufzte.
Mich durchfuhren Stomstösse und meine Tante flüsterte seufzend: "...du hast so schön sanfte, weiche Hände..."
Ich starrte auf ihren sexy Po.
Rund, erhaben, herzförmig und perfekt symetrisch wackelte er vor meinen Augen, während ich ihren Rücken eincremte.
Ihr Hintern hypnotisierte mich förmlich und ohne das es Absicht war, lagen meine cremebeschmierten Hände plötzlich darauf und begannen den Arsch meiner Tante einzucremen.
Ich erschrak, aber Steffi stöhnte leise auf und flüsterte: "...ohja, schön gründlich...du darfst da gern fester eincremen Süsse..."
Ich schluckte.
Leicht zitternd wandelte sich das Eincremen zu einer Hinternmassage, während meine Tante seufzend leise stöhnte und ich wie hypnotisiert ihren geilen, straffen Po massierte.
Plötzlich drehte Steffi sich auf den Rücken.
Sie grinste breit.
"...und jetzt die Vorderseite bitte..." flüsterte sie.
Ich schluckte wieder, nahm die Tube und presste Sonnencreme in meine Hände.
Zarghaft zitternd behann ich an ihrem Bauch.
Meine Hände glitschten dabei etwas unkontrolliert über sie und sie kicherte.
"...vergiss meine Brüste nicht..." flüsterte sie kaum hörbar.
Mein Herz raste und ich war nervös.
Ich änderte meine Position, von seitlich neben ihr knieend hockte ich mich nun über ihre Oberschenkel.
Dann begann ich ganz sanft und zitternd ihre Möppies einzucremen, während in mir ungeahnte Erregung wuchs.
Steffi seufzte und flüsterte: "...gern fester..."
Ihre Nippel standen steinhart, meine Finger glitten über ihre straffen, festen Möppies.
Ich begann zu kneten und meine Tante stöhnte leise.
In mir kribbelte alles, Stromstösse durchfuhren mich.
Ihre Brüste fühlten sich so geil an, ich schloss die Augen und knetete sie fester und Steffis Stöhnen wurde lauter.
Sowie ich ihre Nippel zu greifen bekam entfuhr ihr kurz ein lautes "Oh Gott jahaaa..." gefolgt von einem tiefen Stöhnen.
Ich war in blinder Trance, meine Muschi lief aus, mein Kitzler pulsierte.
"Woahhhh..." riss mich plötzlich ein Stöhnen meines Bruders aus meiner Trance.
Ich sprang von Steffi, die sich sofort aufrichtete und wir beide starrten Marc an.
"...was zum..." entfuhr es mir und Steffi lachte.
Ich hatte meinen Bruder voll ausgeblendet.
Er hing am Poolrand im Wasser und starrte uns mit grossen Augen an.
"Wichst du etwa??" Entfuhr es mir geschockt und laut.
"...jetzt wohl nicht mehr..." sagte Steffi lachend "...der ist grad gekommen..."
Ich schluckte.
Marc war hochrot.
"Du mieser kleiner..." zischte ich ihn an, aber meine Tante unterbrach mich direkt: "...Süsse was soll er denn machen? Du geilst dich hier an mir auf und er soll wegsehen wenn seine heisse Schwester seine Tante befummelt?"
"Ich geil mich jawohl gar nicht..." begann ich zu protestieren aber Steffi zeigte wortlos lachend auf meine immernoch kribbelnde Muschi.
Erschrocken musste ich feststellen, das ich von meinen auslaufenden Säften komplett nass verschmiert glänzte.
Ich schluckte und fühlte wie die Schamesröte mir ins Gesicht schoss.
Am liebsten wäre ich im Boden versunken.
Hastig sprang ich in den Pool um mich irgendwie schnellstmöglich der Situation zu entziehen.
Lachend cremte Steffi derweil ihre Beine ein.
"Hey..." rief sie mir plötzlich zu und stand auf, dann hob sie ihr Handtuch, auf dem mittig ein riesiger nasser Fleck zu sehen war "...mich hat's auch geil gemacht, also krieg dich wieder ein..."
Ich blieb im Pool und tauchte erstmal ab.
Als ich bereits komplett aufgequollen war und Marc bereits im Haus verschwunden war, kletterte ich aus dem Pool, trocknete mich ab und legte mich in die Sonne neben Steffi.
"...du massierst gut..." flüsterte sie und ich musste grinsen.
"...ich glaub heut ist unentschieden..." flüsterte ich zurück.
"...ja...daran waren wir gemeinsam schuld..." antwortete meine Tante lachend.
Marc kam zurück und brachte Cola mit.
Sein Schwanz stand und er legte sich auf den Bauch neben uns.
"Ist das nicht unangenehm mit der Latte?" Fragte ich, ohne ihn anzusehen.
"...besser so als das du dich wieder auskotzt..." blaffte er zurück.
"Stell dich mal nicht so an..." antwortete ich "...wer den Steifen hat braucht für den Spott nicht zu sorgen..."
Den Rest des Tages chillten wir im und am Pool, überwiegend wortlos, ohne Streit und Stress und ja, mir gefiel der Gedanke, dass ich Marc geil machte und auch das Steffi und irgendwie die Gesamtsituation mich doch immer wieder erregte.
Kommentare
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Mich kribbelt's jetzt aber auch🙈🙈
Wow hoffentlich geht die Story weiterw