Slut in 2 Stunden / 2. Teil
2SLUT IN ZWEI STUNDEN - 2. TEIL
Plötzlich gibt es keine Stufen mehr. Es ist die oberste Etage. Auf der grauen Feuerschutztür steht groß die Zahl 20. Ich erinnere mich, auf dieser Etage wohnt meine Freundin Mara. Nach dem dämmrigen Beton-Treppenhaus wirkt der weitläufige und fensterhelle Flur wie der Besuch in einer anderen Welt.
Ich klingle Sturm. Die Wohnungstür öffnet sich und meine Freundin Mara schaut mich ziemlich neugierig an, als ich atemlos, mit knallrotem Gesicht, im spuckefleckigen T-Shirt vor ihr stehe. Garantiert mache ich auf sie einen verwirrten Eindruck. Aber Mara fragt nicht weiter, denn sie ist selber ziemlich hektisch , weil sie ja sehr früh am nächsten Morgen in Urlaub fliegen will.
Sie sieht mich ab und zu etwas skeptisch an, ob ich wohl auch alles mitkriege, was sie mir beim ausführlichen Wohnungs-Rundgang detailliert erklärt, über die Sensibilitäten ihrer unzähligen Pflanzen, welche Musik sie am liebsten hören wenn sie gegossen werden, und was ich sonst noch alles für das Wohlfühl-Gefühl ihrer Gewächse beachten muss.
Dann gibt sie mir noch den zweiseitigen Gießplan, die Schlüssel und scheint froh, als ich nach anderthalb Stunde wieder gehe.
In der Wohnung und bei Maras vielen Erklärungen hatte ich die Demütigungen und vor allem meine Geilheit fast vergessen und irgendwie auch, dass unten an der Treppe gleich neue Demütigungen auf mich warten, ich zum unterwürfigen, lebendigen Sextoy gemacht werden soll, und ich einfach nur noch “Schlampe” heiße und benutzt werde, zwei geile, dominante Frauen zufrieden zu stellen.
Schon beim Runtergehen fühle ich mich Stufe für Stufe immer hilfloser allem ausgeliefert, was jetzt wieder in meinem Kopf passiert. Ich stelle ich mir vor, wie ich wieder vor ihnen knien muss, mir wieder ihre Spucke über Gesicht und Brüste läuft und fast spüre ich die rauen Finger in mir .
Schon wieder werde ich werde feucht.
“Du bist einfach eine devote, geile, alte Schlampe” höre ich mich selbst sprechen.
Unten an der Treppe steht niemand. Ich weiß nicht genau, ob ich mich jetzt froh oder enttäuscht fühlen soll. Dann sehe ich eine offene Tür. Dahinter ist eine Art Personalraum mit Tisch, Stühlen, numerierten Schränken.
Karla und Arina sitzen an dem ziemlich wrackigen Tisch, essen Pizza aus einem Pappkarton. Arina sieht mich gleichgültig an: “Hier ist nur für Personal! Was willst Du hier”?
Ich stottere: “Aber…. Ihr hab doch gesagt in zwei Stunden…..Unten an der Treppe….”?
Sie grinst hämisch: “Ach ja? Und Du machst immer, was man Dir sagt?”
Ich schüttle den Kopf.
“Hey, Schlampe. Antworte gefälligst . Laut und deutlich”. Arinas Stimme ist jetzt laut, dominant und meine Knie werden weich, meine Stimme zittert.
“Nein, nicht immer”.
Karla sitzt schweigend neben ihr, schaut mich die ganze Zeit nur ausdruckslos an, schmatzt dabei Pizzastücke in ihren Mund.
“Ab jetzt schon, Schlampe! Oder Du gehst jetzt sofort hier raus und verschwindest”.
Ich lehne wie festgeklebt am Türrahmen. In meinem Kopf schwirrt alles wild herum. Soll ich gehen? Will ich überhaupt gehen? Ich bin festgenagelt, kann mich nicht bewegen, selbst wenn ich wollte.
Arinas Stimme ist jetzt wie eine Peitsche: “Hau ab oder komm sofort her!! Sofort!!
Ich mache den einen Schritt in den Raum.
“Los, zieh Dein T-Shirt aus, Schlampe! Das machst Du doch so gern!! Und komm gefälligst näher!! Wir wollen Deine Titten sehen!”
Noch im Gehen zieh ich mein fleckiges, schwitziges Shirt über den Kopf. Stelle mich direkt vor sie. Meine Nippel stehen steil ab, sind unglaublich hart. “Zieh Rock hoch, Schlampe. Den Slip runter zu den Knien. Dann die Beine breit! Mach!”.
Wie in Trance ziehe ich mir den kurzen Rock hoch bis zum Bauchnabel. Meine Hände zittern, als ich den feuchten Slip nach unten schiebe. Jetzt stehe völlig ungeschützt, mit weit gespreizten Beinen vor den ihnen und Beide sehen zu, wie es langsam aus mir heraustropft.
Arina lacht tückisch: “Du bist echt die läufigste Hündin die uns je zugelaufen ist. Ja! Hündin Tracy, Eigentum von Karla und Arina. Das kommt auf Dein Lederhalsband.“
Was passiert hier gerade? Ich stehe praktisch nackt vor den zwei grinsenden Frauen an einem wrackigen Tisch, lasse mich anstarren, erniedrigen, zu ihrem Eigentum machen. Ich denke, wie krank diese ganze Situation hier ist und merke, wie ich dabei noch nasser werde.
“Wir wollen, dass Du uns das laut und deutlich bestätigst. Und es wird das letzte Mal sein für Dich sein, dass Du uns ansprichst. Solange Du unser Eigentum bist, wirst Du IMMER warten, bis wir Dich ansprechen.”
In meiner Trance höre ich mich sprechen: “Jaaaa, ich bin Hündin Tracy und ich bin Euer Eigentum”.
Meine neuen Eigentümerinnen lächeln mich jetzt tückisch an. “Los, Hündin Tracy, auf die Knie und in Deine Hundestellung. Beine breit. Zeig uns, dass Du unsere geile, läufige Hündin bist. Zeig uns, wie Du es Dir selber machst.”
Ich sinke sofort vor ihnen auf die Knie und mit gespreizten Beinen in Doggie-Stellung. Meine Brüste schwingen über dem kühlen Betonboden, meine rechte Hand ist schon auf dem Weg, meine Finger teilen meine tropfende Fotze, ich stöhne laut. In meinem Kopf ist nichts, außer dem Wunsch, meine Besitzerinnen zufrieden zu machen.
Ich höre die Beiden Pizza schmatzen, fühle ihre Blicke. “Los jetzt, zeig uns, was für eine geile, läufige Schlampe Du bist, Tracy. Unsere Suka. Und denk dran, das wird für ziemlich lange Zeit das letzte Mal sein, dass wir Dir erlauben an Dir herumzuspielen oder zu kommen.”
Beide nehmen sich noch ein Stück von ihrer Pizza, kauen genußvoll, und sehen zu, wie sich meine Finger jetzt in meiner Pussy bewegen, meine Brüste die hin-und-her schwingen, meine steifen Nippel vom rauen Beton zerkratzt werden, während es mir langsam heiß in den Kopf steigt und dann immer schneller durch alle Nervenbahnen schießt und ich fühle, wie sich die heiße Welle in meinem Körper aufstaut, höher und heißer wird.
Karla hat ihr Handy genommen und filmt meine vor Geilheit verdrehten Augen, mein rotes Gesicht, den tropfenden Schweiß auf meine schwingenden Brüste, meine immer röter werdenden Nippel, mein Stöhnen.
Ich fühle, wie mich die Erniedrigung und Unterwürfigkeit wie ein Lavastrom überschwemmt, meine Nässe strömt aus mir heraus und ich komme mit einem wilden, animalischen Schrei.
Kommentare
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Danke für die tollen Kommentare. Hier ist dann der 2. Teil.
Wirklich eine tolle Geschichte! Ich hoffe, es geht weiter, und bin schon gespannt, wie sich die Beziehung zwischen der Hündin und den Herrinnen weiterentwickelt.
Superschön geschrieben und sehr erregend!
So geil wie schon der erste Tag mit den beiden für sie wurde kann man nur hoffen das noch viele inkl Berichte darüber folge.
Ich freue mich auf Fortsetzungen
ich geb ja zu dass ich hart geworden bin beim lesen, Bitte gern noch viele teile
Danke
Ganz liebe 💘 Grüße
Gabi